Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Frühbucherangebot
  • 19-tägige Busrundreise durch Kambodscha & Vietnam
  • Frühbucher-Vorteil
  • Gehen Sie auf eine ganz besondere Entdeckungsreise
ab 1.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Spüren auch Sie die Vergangenheit erwachen, wenn Sie vor dem beeindruckenden Tempelkomplex von Angkor Wat stehen? Wandeln Sie auf den Spuren der alten Khmer und lassen Sie sich von der architektonischen Vielfalt verzaubern. Sie mögen es ein wenig moderner? Dann wird Ihnen Ho-Chi-Minh-Stadt sicher gefallen. Schalten Sie bei einem Bummel durch die zahlreichen Gässchen von Hoi An, die mit bunten Lampions und kleinen Schneider-Läden ein ganz besonderes Flair aufweisen, ganz einfach vom Alltag ab. Zum Abschluss wartet eine gemütliche Fahrt auf einer traditionellen Dschunke auf Sie, während der Sie die Halong-Bucht mit ihren über 2.000 Inseln kennen lernen.
1. Tag - Anreise
Linienflug von Frankfurt mit Zwischenstopp nach Siem Reap.
2. Tag - Siem Reap
Ankunft in Siem Reap und Empfang durch Ihre Reiseleitung. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung, um sich nach dem Flug ein wenig zu erholen und sich auf die bevorstehende Reise einzustimmen.
3. Tag - Siem Reap - Angkor - Siem Reap (ca. 30 km)
Heute steht bereits der erste Höhepunkt Ihrer Reise auf dem Programm: die beeindruckenden Tempelanlagen von Angkor! Sie sehen zunächst Angkor Thom, das gegen Ende des 12. Jahrhunderts als neue Hauptstadt des Angkor-Reiches erbaut wurde. Danach besuchen Sie die Tempelanlagen Bayon, Baphuon, die Elefantenterrasse und die Terrasse des Leprakönigs. Beim Besuch des von Urwald überwucherten Ta-Prohm-Tempels spüren Sie die Ursprünglichkeit von Angkor. Er verbleibt als einziger Tempel in dem Zustand, in dem er einst aufgefunden wurde. Besonders eindrucksvoll sind die Würgefeigen, die sich rings um die Gebäude schließen. Zum Abschluss des Tages steht die Besichtigung von Neak Pean auf dem Programm. Aus einem riesigen, quadratischen Wasserbecken erhebt sich mittig der majestätische, buddhistische Tempel von König Jayavarman II.
4. Tag - Siem Reap - Angkor - Siem Reap (ca. 80 km)
Bestaunen Sie heute den kleinen, aber außergewöhnlich gut erhaltenen Banteay-Srei-Tempel. Sie werden begeistert sein von den filigranen Reliefarbeiten. Aufgrund seiner Ornamentik gilt er als einer der kunstvollsten Tempel der Region und als ein Juwel der Khmer-Kunst. Anschließend sehen Sie den antiken Sras-Srang-Tempel. Hier erinnern einzig und allein die steinernen Fundamente an den ehemals prachtvollen Holztempel. Den Höhepunkt des Tages bildet der Besuch von Angkor Wat. Die Tempelanlage wurde 1992 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Wussten Sie, dass Angkor Wat eines der größten Bauwerke der Erde ist? Nicht umsonst betrug dessen Bauzeit über 30 Jahre! Hier bewundern Sie die längsten, zusammenhängenden Flachreliefs der Welt, welche die äußere Galerie auf ihrer gesamten Länge schmücken und Einblicke in die Geschichte der hinduistischen Mythologie gewähren. Schlendern Sie die dreistufige Pyramide empor und steigen Sie hinab zum Wasser, von wo aus Sie einen einmaligen Blick auf die ganze Anlage haben und ein paar Minuten das Flair dieses magischen Ortes genießen können.
5. Tag - Siem Reap - Phnom Penh (ca. 330 km)
Während der Busfahrt (ohne Reiseleitung) von Siem Reap nach Phnom Penh haben Sie Zeit, sich die beeindruckenden Erlebnisse von Angkor noch einmal in Erinnerung zu rufen. Kambodschas Hauptstadt liegt malerisch am Zusammenfluss von Mekong, Bassac und Tonle Sap. Sie gilt als die schönste der während der französischen Kolonialzeit in Indochina erbauten Städte. Gegründet wurde sie 1372 von einer reichen Khmer-Frau namens Penh. Ursprünglich nur als kleines Kloster auf dem Gipfel eines Hügels errichtet, hat sich Phnom Penh zu einem wichtigen Zentrum des Landes entwickelt. Nach der Ankunft steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung.
6. Tag - Phnom Penh - Chau Doc
Heute starte Sie mit einer Stadtbesichtigung der kambodschanischen Hauptstadt in den Tag. Zunächst warten der Königspalast und die Silberpagode auf Ihren Besuch. Haben Sie gewusst, dass einige Bereiche des weitläufigen Königspalasts nicht zugänglich sind, da der Palast auch die offizielle Residenz von König Norodom Sihamoni ist? Die Silberpagode wird oft auch als "Tempel des Smaragd-Buddhas" bezeichnet, da sie im Inneren eine solche Statue beherbergt. Der hölzerne Tempel wurde 1892 von König Norodom erbaut. Es ist kaum vorzustellen, dass der gesamte Boden im Pagodeninneren mit mehr als 5.000 silbernen Platten ausgelegt ist, die zusammen nicht weniger als 6 Tonnen wiegen. Danach steht der Besuch des Nationalmuseums auf dem Programm. Bestaunen Sie hier in aller Ruhe verschiedene Werke der Khmer-Kunst und Kulturstücke aus dem ganzen Land. Einen besonderen Blickfang stellt die wunderschöne Statue des Hindu-Gottes Vishnu aus dem 6. Jahrhundert dar. Schlendern Sie im Anschluss durch die überdachten Stände des Zentralmarkts sowie des russischen Markts und stöbern Sie dort nach Lust und Laune zwischen allerlei Waren. Mit dem Tu-Trang-Schnellboot (ohne Reiseleitung) geht es anschließend weiter nach Chau Doc in Vietnam (ca. 4 Stunden). Lehnen Sie sich entspannt zurück und bestaunen Sie die vorbeiziehende Landschaft. In Chau Doc nimmt Sie Ihre vietnamesische Reiseleitung herzlich in Empfang. Danach werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht.
7. Tag - Chau Doc - Long Xuyen - Can Tho (ca. 120 km)
Auf dem Weg nach Can Tho machen Sie einen Zwischenstopp in Long Xuyen. Hier unternehmen Sie einen gemütlichen Stadtrundgang durch die Hauptstadt der Provinz An Giang. Sie sehen die katholische sowie die protestantische Kirche. Die 1973 geweihte katholische Kirche bietet 1.000 Gläubigen Platz. Geschichtsinteressierte kommen beim Besuch des An-Giang-Museums auf ihre Kosten. Hier werden u.a. Fotografien und persönliches Hab und Gut des ehemaligen Politikers Ton Duc Thang ausgestellt. Außerdem enthält es einige Artefakte der Oc-Eo-Fundstelle in der Nähe von Rach Gia und gibt Auskunft über die Geschichte der Region von den 1930ern bis heute. Im Anschluss Weiterfahrt nach Can Tho.
8. Tag - Can Tho - Cai Rang - Ho-Chi-Minh-Stadt (ca. 170 km)
Frühmorgens steht ein Ausflug zum bekannten Schwimmenden Markt von Cai Rang auf dem Programm. Er ist der größte und meist besuchte Markt im Mekong-Delta. Überzeugen Sie sich selbst von seiner Dimension! Am besten besucht man den Markt gleich am Morgen vor 9 Uhr. Sehen Sie, wie Gemüse- und Obsthändler sich hier von überall her versammeln und ihre Ware präsentieren. Interessierte Käufer tummeln sich auf kleineren Booten zwischen den großen Barken der Verkäufer. Während einer gemächlichen Bootsfahrt durch den Markt beobachten Sie das bunte Treiben und schauen den Einheimischen beim Handeln und Feilschen zu. Sie haben auch die Gelegenheit, selbst ein paar Früchte zu kosten.
9. Tag - Ho-Chi-Minh-Stadt
Ho-Chi-Minh-Stadt wurde einst auf dem Gebiet einer alten Khmer-Stadt erbaut und galt bis ins 17. Jahrhundert als sehr dünn besiedeltes Gebiet. Heutzutage lässt sich das nur noch erahnen, denn die südliche Metropole hat sich neben Hanoi zu einer der größten Städte des Landes entwickelt. Sie beginnen Ihren Rundgang durch das historische Zentrum an der Haupteinkaufsstraße Dong Khoi. Vorbei am Rathaus und dem alten Opernhaus (beides nur von außen zu besichtigen) spazieren Sie zur neo-romanischen Kathedrale Notre Dame zur Hauptpost. Hätten Sie gedacht, dass das Postgebäude vom Ingenieur Gustave Eiffel, dem Architekten des Eiffelturms, entworfen wurde? Danach führt Sie Ihr Weg zum Wiedervereinigungspalast. Weiter geht es in die pittoreske Altstadt, wo Sie die rote Emperor-of-Jade-Pagode erwartet. Am Nachmittag bummeln Sie durch das große, chinesische Viertel Cholon. Entdecken Sie einige der Höhepunkte dieses faszinierenden Gebiets mit dem Binh-Tay-Markt, einem quirligen Großhandelsmarkt und der Thien-Hau-Pagode. Sie wurde von der kantonesischen Gemeinde gebaut und der Himmelsgöttin geweiht. Zum Abschluss besuchen Sie den Ben-Thanh-Markt. Die Vielzahl an angebotenen Produkten und Handelserzeugnissen hält mit Sicherheit auch das Richtige für Ihren Geschmack bereit.
10. Tag - Ho-Chi-Minh-Stadt - Cu Chi - Hue
Nach dem Frühstück unternehmen Sie einen Ausflug nach Cu Chi. Dort besuchen Sie das berühmte Tunnelsystem, das dem Vietcong in den Indochina-Kriegen als unterirdisches Operationsgebiet diente. Danach erfolgen der Transfer zum Flughafen und der Flug nach Hue. Nach der Ankunft werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht.
11. Tag - Hue - Hoi An (ca. 130 km)
Hue war für mehr als 140 Jahre die Hauptstadt Vietnams. Alte Tempel, kaiserliche Bauten und Gebäude im französischen Kolonialstil zeugen noch heute von dieser Zeit. Die alte Kaiserstadt wurde im frühen 19. Jahrhundert errichtet und der Verbotenen Stadt in Peking nachempfunden. Die Originalmauern erstrecken sich über 10 km und waren ursprünglich von einem Burggraben umgeben. Die meisten Gebäude sind aufgrund einer Bombardierung während des vietnamesisch-amerikanischen Kriegs zerstört worden. Die verbleibenden Monumente jedoch bieten einen faszinierenden Einblick in das Hofleben der Nguyen-Dynastie. Sie betreten die Stadt vom beeindruckenden Flaggenturm aus und gehen direkt zum Ngo-Mon-Tor, das den Haupteingang zum kaiserlichen Anwesen darstellt. Der große Innenhof ist mit seiner schönen Teichanlage, die mit farbenprächtigen Lotusblüten geschmückt ist, besonders idyllisch. Im Anschluss geht es weiter zur Dien-Tho-Residenz (Dien-Tho-Palast), in dem die Königsmutter lebte. Werfen Sie auch einen Blick auf den Thai-Hoa-Palast, die wunderschön dekorierte Eingangshalle sowie die Hallen der Mandarine und die Original-Neunte-Dynastie-Urne. Danach erfolgt die Weiterfahrt nach Hoi An. Vom Hai-Van-Pass (Wolkenpass) aus bieten sich Ihnen wundervolle Ausblicke auf die Küstenlinie Vietnams - der ideale Zeitpunkt für ein Erinnerungsfoto!
12. Tag - Hoi An
Vormittags unternehmen Sie einen Stadtrundgang durch die malerische Altstadt von Hoi An, die unter dem Schutz der UNESCO steht. Den westlichen Kaufleuten war die Stadt während des 17. bis 19. Jahrhunderts unter dem Namen "Faifo" als einer der führenden internationalen Häfen Südostasiens bekannt. Heute lässt sich die wunderschön erhaltene, historische Stadt am besten zu Fuß erkunden. Sie spazieren zur überdachten Japanischen Brücke, die im 16. Jahrhundert von der japanischen Gemeinde erbaut wurde, um ihr Viertel mit dem der Chinesen auf der anderen Seite des Thu-Bon-Flusses zu verbinden. Auf der japanischen Seite befinden sich zwei Affen-Skulpturen, denn der Bau der Brücke begann im Jahr des Affen. Fertig gestellt wurde die fast 20 m lange Holzbrücke im Jahr des Hundes, deshalb stehen auf chinesischer Seite steinerne Hundefiguren. Weiter geht es zum Sa-Huynh-Museum, zur Kapelle der Familie Tran und zur chinesischen Phuc-Kein-Pagode. Anschließend können Sie Einheimische bei der Herstellung von Laternen beobachten. Ihnen wird gezeigt, wie die bunten Laternen in Handarbeit mit einem Seidenlampenschirm versehen werden. Der Rest des Tages steht Ihnen für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung. Flanieren Sie nach Lust und Laune durch die verwinkelten, kleinen Gassen der beschaulichen Schneiderstadt.
13. - 14. Tag - Hoi An
Diese Tage stehen Ihnen zur freien Verfügung. Genießen Sie die Annehmlichkeiten Ihres Hotels, entspannen Sie ein wenig von der bisherigen Reise oder erkunden Sie die Umgebung auf eigene Faust. Hoi An bezaubert besonders durch die bunten und beleuchteten Lampions in den Gassen der Altstadt. Am Ufer des Hoi-An-Flusses bietet die verträumte Stadt ihren Besuchern ein besonderes Flair. Hier lässt es sich bei einem Panoramablick auf den Fluss ideal zur Ruhe kommen.
15. Tag - Hoi An - Danang - Hanoi
Am Morgen Transfer zum Flughafen Danang und Flug nach Hanoi. Die Stadt zeichnet sich durch eine für Asien ganz ungewöhnliche Atmosphäre aus. Hier kreuzen enge Gassen der Altstadt weite von Bäumen und Villen gesäumte Straßen aus der französischen Kolonialzeit. Hanoi ist wahrhaft eine Stadt der Kontraste. Während die Einwohner auf den Hauptstraßen geschäftig mit ihren Motorrollern unterwegs sind, lässt es sich in den charmanten Gässchen herrlich bummeln und in den zahlreichen Läden nach Herzenslust stöbern. Nach der Ankunft starten Sie zu einer halbtägigen Besichtigung durch die "Stadt an der Biegung des Flusses", was der Name der Hauptstadt übersetzt bedeutet. Mitten im Zentrum befinden sich der sagenumwobene Hoan-Kiem-See und der Ngoc-Son-Tempel. Lassen Sie Ihren Blick in aller Ruhe über den See gleiten. Können Sie bereits aus der Ferne die bezaubernde Schildkröten-Pagode erkennen, die mitten auf einer winzigen Insel im See errichtet wurde? Von hier aus gehen Sie zu Fuß in die reizvolle Altstadt. Dieses faszinierende Gebiet mit seinen schmalen Gassen und Geschäftshäusern wird auch "Viertel der 36 Gassen und Geschäfte" genannt. Die meisten der Straßen sind nach dem Handwerk oder den Waren benannt, die hier ursprünglich verkauft wurden, zum Beispiel Stoffe, Handwerk, Medizin oder auch Grabsteine. Im Anschluss besuchen Sie das Völkerkundemuseum, das Ihnen die erstaunliche Vielfalt der verschiedenen Völker Vietnams näher bringt. Außerhalb des Museumsgebäudes wurde mühevoll eine Rekonstruktion von traditionellen Langhäusern, Friedhöfen und anderen Gebäuden der Völkerstämme erbaut. Lassen Sie sich am Abend von einer traditionellen Darbietung eines Wasserpuppenspiels in den Bann ziehen. Diese Form der Unterhaltung, die auf faszinierende Art und Weise Geschichten aus der Vergangenheit des Landes erzählt, gibt es nur in Vietnam. Während der Darbietung genießen Sie ein Abendessen (vor Ort buchbar, ca. 28 US$ pro Person bei mindestens 2 Teilnehmern, bei Buchung bis 90 Tage vor Anreise ist dieser Ausflug bereits inklusive).
16. Tag - Hanoi - Halong (ca. 160 km)
Vorbei an weitläufigen Reisfeldern, die am Roten-Fluss-Delta angelegt sind, fahren Sie heute weiter zur wunderschönen Halong-Bucht. Nach der Ankunft erfolgt die Einschiffung auf das Schiff. Haben Sie gewusst, dass der Name der Bucht übersetzt "die Bucht des untertauchenden Drachens" bedeutet? Die Gegend fasziniert mit ihren mehr als 2.000 Inseln und den oft in Nebel verhüllten und zerklüfteten Kalksteinfelsen. Genießen Sie von Bord aus das herrliche Panorama der hohen, runden Felsen und lassen Sie die letzten Tage Revue passieren. Während der Fahrt erwartet Sie u. a. der Besuch der magischen Sung-Sot-Höhe (Überraschungshöhle) - gewiss ein Höhepunkt Ihres Aufenthalts in der Halong-Bucht! Die Übernachtung erfolgt heute auf dem Schiff.
17. Tag - Halong - Hanoi (ca. 160 km)
Nach dem Frühstück an Bord des Schiffes unternehmen Sie mit kleinen Booten einen Ausflug zur Luon-Höhle und fahren vorbei an der "Human Face"-Insel (deren Name übersetzt "menschliches Gesicht" bedeutet) und der Schildkröteninsel ("Tortoise"-Insel). Anschließend erfolgen die Rückfahrt zum Hafen, die Ausschiffung und die Rückfahrt nach Hanoi.
18. Tag - Hanoi - Abreise
Zurück in Hanoi stehen heute weitere Besichtigungen der vietnamesischen Hauptstadt auf dem Programm. Sie gehen vom Ho-Chi-Minh-Mausoleum zum Präsidentenpalast (beides nur von außen zu besichtigen). Entlang des Parks schlendern Sie anschließend zum Ho-Chi-Minh-Pfahlhaus und zur Ein-Pfahl-Pagode. Außerdem besuchen Sie den Literaturtempel, eines der besterhaltenen Bauwerke traditionell vietnamesischer Architektur. Im Jahr 1070 gegründet und Konfuzius gewidmet, war dieser Tempel die erste Universität Vietnams. In einem der Innenhöfe sind auf großen Steinschildkröten die Auszeichnungen der Absolventen eingraviert. Später Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Frankfurt.
19. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden nur durch die Reiseleitung vermittelt.
Bitte denken Sie an Ihre individuelle Reiseapotheke, da der mitreisende Arzt Medikamente nur in begrenztem Umfang und für Notfälle mitführen kann.

Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 30 Personen.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Kambodscha
Pass Erwachsene: Es wird ein Reisepass oder vorläufiger Reisepass benötigt, der bei Einreise noch 6 Monate gültig ist.

Visum Erwachsene/Kinder: Es besteht Visumpflicht. Für die Einreise nach Kambodscha ist ein Visum erforderlich, welches vor Ort erteilt wird. Bitte halten Sie dazu 1 Passbild sowie 30 US$ pro Person bei der Einreise nach Kambodscha bereit.

Mückenschutz: Der Stich einer Mücke ist nicht nur unangenehm, durch ihn können auch Krankheiten, wie z. B das Zika-Virus übertragen werden. Der Schutz vor Mücken ist daher besonders wichtig!

Tipps, wie Sie sich gegen Mückenstiche und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken schützen können:
Sofern Sie sich außerhalb von mückengeschützten Räumen aufhalten, bietet geeignete Kleidung den besten Schutz (lange Ärmel und lange Hosen sowie die Fußknöchel bedeckende Socken). Die Imprägnierung der Kleidung mit einem Insektizid bietet zusätzlichen Schutz.
Benutzen Sie außerdem Insekten abweisende Mittel für unbedeckte Hautstellen.
In Wohn- und Schlafräumen sollten Sie Insekten abweisende oder -abtötende Mittel verwenden und - wo möglich - Moskitonetze benutzen.
Halten Sie ab der Dämmerung und nachts die Fenster in Ihrem Schlafraum geschlossen, sofern keine Fliegengitter vorhanden sind.

Vietnam
Pass Erwachsene: Es ist ein Reisepass oder vorläufiger Reisepass erforderlich, der bei Ausreise noch 6 Monate gültig ist.

Visum Erwachsene/Kinder: Seit dem 01.07.2015 ist die einfache Einreise nach Vietnam bei einem Aufenthalt von maximal 15 Tagen visumfrei möglich. Die Möglichkeit der visumfreien Einreise für deutsche Staatsangehörige ist zunächst bis 30.06.2016 befristet. Es ist möglich, dass ab dem 01.07.2016 wieder ein Visum erforderlich ist (selbst bei der vietnamesischen Botschaft oder einem Konsularservice zu beantragen). Sollte ein Visum erforderlich werden, informieren wir Sie rechtzeitig.

Impfvorschriften
Es sind keine Impfungen vorgeschrieben. Als sinnvoller Impfschutz empfohlen ist der Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Pertussis (Keuchhusten) und Hepatitis A.

Bitte beachten Sie, dass Kinder einen eigenen Ausweis für Reisen außerhalb Deutschlands benötigen. Bitte beachten Sie, dass sich die Einreisebestimmungen ändern können. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage des Auswärtigen Amtes, Staatsangehörige anderer Länder wenden sich bitte an die zuständige Botschaft.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Angkor Thom bedeutet übersetzt „große Hauptstadt“. Etwa am Ende des 12. Jahrhunderts wurde unter König Jayavarman VII. mit dem Bau der neuen Hauptstadt des Angkor-Reiches begonnen. Etwa sieben Kilometer nördlich der Stadt Siem Reap befinden sich die erhaltenen Bauwerke und die Ruinen.

Der Wassergraben rund um die Anlage ist etwa 100 Meter breit. Die Stadtmauern aus Laterit haben eine Höhe von etwa acht Metern. Die Stadt wird durch ein großes Straßenkreuz in Viertel geteilt und die Straßen münden in den Toren der Stadtmauer aus Sandstein. Am Ende einer weiteren Straße, der sogenannten Siegesallee, befindet sich ein weiteres Stadttor.
Bilder:
Neben Angkor Wat ist Bayon die bekannteste und wohl auch eindrucksvollste Tempelanlage in Angkor in Kambodscha. Dies liegt an den Türmen mit meterhohen Gesichtern, die aus Stein gemeißelt sind. Auch das zentrale Heiligtum unterscheidet sich von den anderen Tempelanlagen.

Hier ist es rund, bei den anderen Tempelanlagen quadratisch. Da die Tempelanlage über Jahrhunderte immer wieder umgebaut und erweitert wurde, ist sie komplexer als andere Tempelbauten. Dabei wurden nicht, wie bei anderen Tempeln, Gebäude abgerissen und an anderen Stellen wieder aufgebaut, es wurde dazugebaut. Außerdem ist dieser Tempel nicht von einer Mauer umgeben, sondern es ziehen sich offene Säulengänge herum.
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Die Elefantenterrasse befindet sich in Angkor Thom in Kambodscha westlich der Nord-Süd-Straße am Großen Platz und grenzt das Palastgelände nach Osten ab. Nördlich davon befindet sich die Terrasse des Lepra Königs. Die Elefantenterrasse wurde unter König Jayavarman VII. zu Beginn des 13. Jahrhunderts erbaut.

Die drei unterschiedlich hohen Plattformen sind durch fünf Treppen zu erreichen. Davon befinden sich drei Treppen in der Mitte der Terrasse und zwei weitere an den Endpunkten der Terrasse. Die mittlere Treppe ist die breiteste. An den Aufgängen befinden sich steinerne Löwen und Nagas. Die nördliche Treppe wurde später noch einmal erweitert. Dies geschah wahrscheinlich unter König Jayavarman dem VIII. Hier wird eine Art Polospiel dargestellt. Auf der Außenseite der Terrasse ist eine große Prozession von Elefanten zu sehen. Auch bilden Elefanten die Ecken der Terrasse, wobei die langen Rüssel als Säulen dienen. Hieraus resultiert auch der Name Elefantenterrasse. Große Garudas und Löwenköpfe werden in der Mitte der Terrasse dargestellt.

In jüngster Zeit fand man einige Reste von Bleiziegeln, die von den Dächern der königlichen Pavillons stammen. Nach Schilderungen chinesischer Reisender sollen auf dem 350 Meter langen und 14 Meter breiten Gelände Ende des 13. Jahrhunderts mehrere Pavillons gestanden haben, von denen aus sich die königliche Familie Paraden und Prozessionen sowie Spiele auf dem Großen Platz ansah.

Wenn man sich von der Rückseite, also aus Richtung des Königspalastes der Terrasse nähert, bietet diese einen besonders beeindruckenden Blick. Erst wenn man direkt auf der Terrasse steht, hat man Sicht auf den Großen Platz. Wenn man hier steht, kann man sich vorstellen, welch eine Pracht und welch ein Prunk hier geherrscht haben muss, wenn der König mit seiner Familie und den Würdenträgern auf der Elefantenterrasse war und lange Paraden mit prächtig geschmückten Wagen und Elefanten an der Terrasse vorbeizogen oder Spiele auf dem Großen Platz durchgeführt wurden.
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Nur rund zwei Kilometer nordöstlich der berühmten Tempelanlage Angkor Wat befindet sich der atemberaubende Gebäudekomplex Ta Prohm, welcher aus einem Tempel, einem Kloster sowie mehreren kleineren Gebäuden und einer Mauer mit Eingangspavillons (Gopurams) und Ecktürmen besteht. Entstanden ist die imposante Tempelanlage im späten 12. Jahrhundert. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde sie immer wieder erweitert und ausgebaut.

Die Besonderheit von Ta Prohm ist die Tatsache, dass dies der einzige Tempel ist, welcher nicht restauriert wurde, sondern in dem Zustand belassen wurde, in welchem er zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorgefunden wurde. Die einzigen Arbeiten, die vorgenommen wurden dienten lediglich der Sicherheit der Besucher. Somit hat Ta Prohm einen ganz eigenen und ganz besonderen Charme und darf auf keiner Kambodscha-Rundreise fehlen. Zudem diente die Tempelanlage auch als Kulisse für den Film Lara Croft: Tomb Raider.
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Nahe der Stadt Siem Reap im Norden Kambodschas, direkt an der Nord-Süd-Straße durch Angkor Thom befindet sich die beeindruckende Terrasse des Lepra-Königs. Nördlich von ihr findet man zudem die Terrasse der Elefanten und auch der Große Platz ist nicht weit entfernt. Auf Grund ihrer vielen sehr gut erhaltenen Reliefs, gehört die Terrasse des Lepra-Königs zu den faszinierendsten und eindrucksvollsten Kunstwerken der Khmer.

Bis heute ist allerdings unklar wer die Terrasse erbauen ließ, ebenso ungewiss ist es, wer durch die auf der Terrasse befindliche Statue dargestellt werden soll. Für die meisten ist die Statue ein Abbild des Königs Yasovarman I, welcher von 899 bis 910 das Khmer-Reich regierte und die erste Stadt in Angkor errichten ließ. Dieser König erkrankte an Lepra und starb kurze Zeit später, weshalb er im Volksmund Lepra-König hieß, woher sich auch der Name der Terrasse ableitet.

Für einige ist die berühmte Statue aber keine Darstellung eben jenes Königs, sondern vielmehr eine Abbildung des Yama, dem hinduistischen Gott des Todes. Leider befindet sich heute auf der Terrasse des Lepra-Königs nur noch ein Replikat, die Originalstatue befindet sich im Nationalmuseum Kambodschas in der Hauptstadt Phnom Penh.
Bei Angkor Wat handelt es sich um die größte und bedeutendste Tempelanlage der Region Angkor in Kambodscha. Die Anlage befindet sich in der Nähe von Siem Reap und etwa 20 Kilometer vom See Tonle Sap entfernt. Dadurch, dass im 10. Jahrhundert unter König Yasovarman I. zahlreiche Bewässerungsanlagen und Stauseen errichtet wurden, ergab sich aus der erfolgreichen Landwirtschaft und dem Überschuss an Nahrung ein solcher Reichtum, dass die Khmer in der Lage waren, große Städte und Tempelanlagen zu bauen. Manche Forscher meinen jedoch, dass diese Tempelanlage erst später erbaut worden sein kann.

Angkor Wat ist nur ein Teil der großen Gesamtanlage von Angkor. Die Gebäude wurden aus Sandsteinen erbaut, die kunstvoll gestaltet waren. Über die zahlreichen Kanäle wurden die Steine mittels Flößen transportiert. Durch besondere Schleifanlagen wurden die Steine so bearbeitet, dass sie praktisch nahtlos aufeinander gesetzt werden konnten.

Das Areal hat einschließlich des Wassergrabens eine Länge von 1,5 Kilometern und eine Breite von 1,3 Kilometern. Der das innere Areal umschließende Wassergraben hat eine Breite von 170 bis 190 Metern. Der Graben stellt den Ozean dar, so wie sich sämtliche Gebäude der Anlage in ein symbolisches Universum einordnen lassen. Im Zentrum befindet sich ein Tempel mit fünf Türmen, die nach Lotosblüten geformt sind. Viele Wände sind mit Figuren dekoriert, die Tänzerinnen darstellen. Jede Tänzerin hat irgendwelche besonderen Merkmale, sodass sie sich alle voneinander unterscheiden.

Zurzeit beschäftigen sich unterschiedliche Organisationen mit der Erhaltung der Tempelanlagen von Angkor Wat. Bedingt durch die politische Lage in Kambodscha war es auch in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts kaum möglich, Restaurierungsmaßnahmen durchzuführen. Außer von Touristen werden die Tempelanlagen auch täglich durch buddhistische Mönche besucht. Angkor Wat gilt als nationales Symbol, welches für die Khmerkultur und das heutige kambodschanische Volk steht. Es befinden sich auch Abbildungen von Angkor Wat auf der Nationalflagge und auf Geldscheinen.
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Zu den kleinsten Tempeln in der kambodschanischen Region Angkor gehört der faszinierende Banteay Srei. Doch seine geringe Größe macht der prächtige Tempel mit seiner herrlichen Ornamentik wieder wett, denn diese macht den Banteay Srei zu einem der kunstvollsten Tempel innerhalb Angkors. Gerade einmal 30 Kilometer nordöstlich des berühmten Angkor Wat, lag dieser kleine Tempel Jahrhunderte lang versteckt in den Tiefen des kambodschanischen Dschungels.

Erst im Jahre 1914 entdeckten französische Archäologen den Tempel wieder. Zu dieser Zeit war Banteay Srei, dessen ursprünglicher Name Tribhuvanamahesvara, zu Deutsch „Großer Gott der dreifaltigen Welt“, lautet, allerdings fast vollständig zerfallen. Deshalb begannen französische Experten 1931 damit in aufwendiger Kleinarbeit mit dem Wiederaufbau der imposanten Tempelanlage.
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Der größte See Südostasiens befindet sich in Kambodscha, es ist der Tonle Sap, welcher zudem auch zu den fischreichsten Binnengewässern der Erde zählt. Zusammen mit dem Mekong, dem Tonle Sap Fluss und dem Bassac bildet dieser See ein einzigartiges Ökosystem mit einem beeindruckenden Artenreichtum. Doch nicht nur für Flora und Fauna ist der See von essenzieller Bedeutung, er prägte auch die hier lebenden Menschen und deren Kultur. Während einer Bootstour auf dem Tonle Sap kann man somit einiges entdecken, neben zahllosen Tieren und Pflanzen unter anderem auch faszinierende Schwimmende Dörfer.

Zum System des Tonle Sap Sees gehört auch der gleichnamige Tonle Sap Fluss, bei der Hauptstadt Phnom Penh in den mächtigen Mekong mündet. Der Tonle Sap Fluss zeichnet sich durch eine Besonderheit aus, welche darin besteht, dass sich seine Fleißrichtung im Laufe des Jahres ändert. Dieses Naturphänomen ist weltweit einzigartig und deshalb wird zu diesem Anlass jedes Jahr im Juni das „Waterfestival“ in Phnom Penh veranstaltet, hierbei liefern sich verschiedene kambodschanische Mannschaften Bootsrennen.
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Der Königspalast in Pnom Penh wurde im Jahre 1813 erbaut und immer wieder wurden einzelne Gebäude hinzugefügt. Er befindet sich direkt neben dem Nationalmuseum und in unmittelbarer Flussnähe. Er besteht nicht, wie andere Paläste aus einem großen Gebäude, sondern aus mehreren kleineren Gebäuden.

In dem im Jahre 1919 unter französischer Kolonialherrschaft erbauten Thronsaal finden heute Staatsempfänge statt. Die Kunstwerke im Inneren wurden leider durch die Khmer Rouge zerstört. Das Eingangstor ist der Pavillon Chan Chaya, an der Straßenseite gelegen. Dieser wird heute aber nur bei offiziellen Anlässen geöffnet. In dem sich darüber befindlichen offenen Bereich finden heute manchmal Vorführungen statt.
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Neben der Schatzkammer des Königspalastes befindet sich ein Gebäude, welches französisch geprägt ist. Hierbei handelt es sich um die Silberpagode, ein Geschenk des damaligen Königs Napoleon III. Erbaut wurde sie 1892 unter König Norodom. Der Fuß dieser Pagode ist mit Silberfliesen bedeckt, wodurch sie auch den Namen Silberpagode erhalten hat.

Im Inneren der Pagode befindet sich ein lebensgroßer Buddha. Dieser mit über 9.500 Diamanten verzierte Buddha wurde Anfang des 20. Jahrhunderts hergestellt. Die Silberpagode wird von einem überdachten Wandelgang umschlossen. Auf dem Gelände, auf dem die Silberpagode steht, befinden sich ein Reiterstandbild von König Norodom sowie mehrere Schreine und Stupas.
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In der Zeit von 1877 bis 1883 wurde die Kathedrale Notre Dame, Duong Dong Khoi erbaut. Sie ist im Zentrum von Saigon, etwas entfernt vom Wiedervereinigungspalast anzutreffen. Sie hat zwei 40 Meter hohe Türme, die schon von Weitem sichtbar sind. Aus diesem Grund sind sie ein Wahrzeichen der Stadt, ebenso ist sie ein bedeutendes Kolonialgebäude und Zentrum der katholischen Kirche in Südvietnam. Ebenfalls werden jeden Sonntag Messen in englischer Sprache gehalten. Auf dem Platz vor der Kathedrale, dem Platz der Pariser Kommune, steht die Jungfrau Maria Statue. Wie viele andere Sehenswürdigkeiten in Vietnam lohnt sich der Besuch der Notre Dame Kathedrale.
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In der größten vietnamesischen Metropole Ho Chi Minh Stadt gibt es neben zahlreichen Kirchen und Pagoden sowie dem Rathaus und dem Hauptpostamt noch eine weitere Attraktion die man während eines Aufenthaltes in der Stadt in keinem Fall missen sollte, der Wiedervereinigungspalast. Das einstige Regierungsgebäude Südvietnams ist heute das Symbol für das Ende des Vietnamkriegs und für die Wiedervereinigung von Nord und Süd.

Erst seit kurzem ist es Besuchern gestattet das prunkvolle und geschichtsträchtige Gebäude auch von innen zu bewundern, die Einrichtung ist originalgetreu und vollständig erhalten somit erwartet den Besucher vielfältiges Angebot an Sehenswürdigkeiten.

Ein weiteres Highlight des Wiedervereinigungspalastes ist der hinter dem Gebäude befindliche Park, eine herrliche grüne Oase, die von vielen als schönste in der ganzen Stadt bezeichnet wird.
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Die Cu Chi Tunnel kamen im Vietnamkrieg zum Tragen, es ist ein ganzes Tunnelsystem, von dem aus die Soldaten durch Öffnungen im Boden auf einfache Weise in die Tunnel gelangen konnten und sich dort versteckten. Aber die Tunnel galten in der Kriegszeit nicht nur als Versteck, sondern man schützte darin Waffen und Essensvorräte. Es wurde mehrfach versucht, durch Bomben die Cu Chi Tunnel zum Einsturz zu bringen, was aber jedes Mal scheiterte. Dies wurde von den Amerikanern versucht und sie planten den Anschlag stets mit Verbündeten. Die Gesamtlänge betrug am Ende 200 km verteilt auf drei Ebenen, es wurden Schulen und Lazarette eingerichtet.
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In Zentralvietnam, am Südchinesischen Meeres befindet sich die beschauliche Küstenstadt Hoi An. Sie besaß einst den größten Hafen Südostasiens, welcher auch zur Seidenstraße gehörte. Heute ist die Stadt deren Name übersetzt so viel wie „ruhige Gemeinschaft“ oder „friedvoller Versammlungsort“ bedeutet ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt.

Die Altstadt Hoi Ans wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die Chùa Cãu, die japanische Brücke, diese stammt aus der Zeit, in welcher die Stadt in einen chinesischen und einen japanischen Teil geteilt war. Der vietnamesische Name der Brücke lautet Lai Vien Kieu und heißt „Brücke aus der Ferne“.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

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Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
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Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Der Präsidentenpalast steht etwas nördlich von dem Ho-Chi-Minh-Mausoleum in der Hauptstadt Hanoi. Der Bau ist ein Werk von deutschen Architekten und wurde in der Zeit von 1900 bis 1906 erbaut. Ho-Chi-Minh selber lebte nie in dem Palast, weil er lieber ein einfacheres Leben führte. Das Holzhaus befindet sich aber dennoch in der Nähe des Präsidentenpalastes. Er wollte der Bevölkerung zeigen, dass er, wie viele von ihnen auch, in einem Holzhaus auf Pfählen wohne. Bis zum Jahr 1954 bewohnten französische Generalgouverneure den Präsidentenpalast. Dieser ist für die Öffentlichkeit leider nicht zugänglich. Dieser gelbe Palast wird trotzdem von Touristen oft von außen betrachtet.
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Städte

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Siem Reap ist Provinzhauptstadt der Provinz Siem Reap in Kambodscha. Hier übernachten die meisten Besucher der Tempelanlage Angkor Wat, da es die der Tempelanlage nächstgelegene Stadt ist. Siem Reap liegt etwa 10 Kilometer vom Tonle-Sap-See, dem größten See Südost-Asiens, entfernt. Durch den Zusammenschluss mehrerer kleiner Dörfer hat sich die Stadt Siem Reap gebildet.

Das Stadtzentrum wird durch den alten Markt, der mit Häusern im französischen Kolonialstil umgeben ist, gebildet. Die Bewohner ernähren sich durch Fischfang und Reisanbau. Aber heute spielt auch der Tourismus in dieser Stadt eine große Rolle. Alte Hotels wurden wieder eröffnet, aber auch viele neue, von billigen Pensionen bis zu 5-Sterne-Hotels.
Die Region Angkor, nahe der Stadt Siem Reap in Kambodscha bildete vom 9. bis 15. Jahrhundert das Zentrum des Khmer-Königreiches Kambuja. Durch heute noch sichtbare Zeugnisse der Baukunst, überwiegend Tempelanlagen, wurde die Region weltberühmt. Auf einer Fläche von 200 Quadratkilometern wurden mehrere Städte gebaut und in deren Zentrum wurde ein Tempel gesetzt. Bis heute wurde eine große Anzahl dieser Tempel und anderer Heiligtümer gefunden. Die Bezeichnung Angkor steht heute hauptsächlich für das historische Hauptstadtgebiet am Fuße des Pnom Bakheng.

Angkor wurde berühmt durch das Buch des Franzosen Henri Mouhot (Voyage à Siam et dans le Cambodge) aus dem Jahre 1868. Durch dieses Buch darauf aufmerksam gemacht, zogen viele Wissenschaftler nach Angkor, um Expeditionen durchzuführen. Mit den zahlreichen Besuchen aus Europa entwickelte sich auch der Kunstdiebstahl. Forscher, Abenteurer und Händler verschifften schon vor Jahren Statuen und dergleichen nach Europa, um sie an Museen oder private Sammler zu verkaufen. Auch heute noch werden immer wieder Gegenstände mitgenommen, um sie auf dem Schwarzmarkt in Europa, USA oder Japan zu veräußern.

Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Pläne des Areals gefertigt und die schon gefundenen Tempel katalogisiert. Die Inschriften wurden übersetzt und man begann damit, die Tempelanlagen freizulegen. Allerdings mussten die Arbeiten mehrfach durch Kriege unterbrochen werden. Der Schwerpunkt der Arbeiten liegt heute in der Erhaltung und dem Wiederaufbau der Tempel. Der Grundriss der meisten Tempel entspricht der Weltanschauung des Hinduismus. Dabei steht der höchste Turm mit dem zentralen Heiligtum im Zentrum, dieser stellt den Himalaja dar, auf dem die Götter wohnen sollen. Er ist umgeben von vier kleineren Türmen, den Bergen neben dem Himalaja. Ein Wassergraben als Begrenzung stellt den Ozean dar.Nach dem Ende des Bürgerkrieges ging es seit den 1990-er Jahren mit dem Tourismus wieder aufwärts. Aus diesem Grunde wurden in Siem Reap alte Hotels renoviert und auch neue Hotels gebaut.
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Pnom Penh, Hauptstadt Kambodschas, liegt im Südwesten des Landes. Sie ist Universitätsstadt und außerdem gibt es hier ein Technikum. Die Stadt verfügt über einen internationalen Flughafen und einen Hafen, in dem auch kleinere Seeschiffe über den Mekong einlaufen. Außerdem ist sie das bedeutendste wirtschaftliche Zentrum Kambodschas.

Für kambodschanische Verhältnisse ist Pnom Penh eine sehr moderne Stadt. Hier hat man fast unbegrenzte Einkaufsmöglichkeiten und es gibt viele Restaurants, in denen man günstig speisen kann. Die Luftqualität ist im Verhältnis zu anderen asiatischen Großstädten relativ gut, da hier wohl viel Moped gefahren wird, aber der Autoverkehr noch nicht so stark zugenommen hat.
Chau Doc ist eine Stadt in Vietnam. Sie zählt ungefähr 100.000 Einwohner und liegt an der Grenze zu Kambodscha und am Hau Giang River. Auf diesem sieht man den ganzen Tag Longtailboote. Kinder baden häufig in dem Fluss. Die Haupteinnahmequelle der Einwohner ist die Seidenproduktion. Sie ist eine der größten in Vietnam.

Das Via-Ba-Fest, das jährlich im Mai und Juni stattfindet, ist ein Treffpunkt für Christen, Buddhisten und Muslime, die zu dieser Gelegenheit um Mitternacht auf dem Nui Sam treffen. Von diesem Berg aus hat man eine herrliche Aussicht auf das Grenzgebiet und die Umgebung von Chau Doc.
Das atemberaubende Mekong-Delta im Süden Vietnams ist eine einzigartige Naturschönheit und beeindruckt jedes Jahr zahllose Besucher. Wer hierher kommt sollte in jedem Fall auch der Stadt Can Tho einen Besuch abstatten, diese ist mit ihren 1.121.000 Einwohnern die größte Stadt des Mekong-Deltas. Zudem befindet sie sich nur etwa 160 Kilometer von Ho-Chi-Minh-Stadt entfernt, was sie zu einem idealen Ausgangspunkt für Reisen ins Delta macht.

Besonders berühmt ist Can Tho für seine eindrucksvollen schwimmenden Märkte. Hier herrscht immer geschäftiges Treiben und ein Einkauf wird hier schon mal zu einem außergewöhnlichen Erlebnis. Ebenfalls sehr interessant ist die Promenade Hai Ba Trung bei der sich zahlreiche Geschäfte, Hotels und Restaurants aneinanderreihen. Am beliebten Ninhkieu-Quay liegen zahlreiche Restaurant-Schiffe vor Anker. Zudem legen von hier aus täglich Boote zu den schwimmenden Märkten ab.
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.

Mai Chau liegt in der Provinz Hoa Binh und ist 60 km von Hanoi entfernt. Wenn man auf dem Cun Mountain ist, hat man ein herrliches Panorama auf die umliegenden Täler. In Mai Chau leben viele Minderheiten, wie zum Beispiel die ethnische Gruppe Thai. Am Sonntag ist der Markt ein beliebter Treffpunkt von Einheimischen und Touristen.

Auf dem Markt kommt man in den Genuss, traditionelle Thai-Gerichte zu probieren. Ebenfalls verkaufen Frauen, die in den Bergen wohnen, Honig, Bananen und Mais. Viele Aktivurlauber unternehmen Wanderungen in die Provinz und nach Mai Chau. Dabei erhalten sie einen Eindruck über das Leben der Einheimischen.

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Cu Chi liegt nördlich von Saigon. Das Gebiet um Cu Chi galt im Vietnamkrieg zu den Gegenden, die am stärksten bombardiert wurden. Der Ort wird heute nur noch deshalb besucht, weil er verbunden wird mit der Besichtigung der Tunnel, die der Öffentlichkeit zugänglich sind.

Bei der Besichtigung dieses Ortes und der Tunnel hat man die Gelegenheit, einen interessanten Film über die Kriegszeit und den Tunnelbau anzusehen. Auch sind Bombenkrater, Waffen und vieles mehr ausgestellt; alles Dinge, die an den Vietnamkrieg erinnern. Wer sich traut, kann eine Kalaschnikow ausprobieren. Der Abstecher nach Cu Chi ist in jedem Fall sehr beeindruckend.
Hue ist eine Stadt in Zentralvietnam mit etwa 300.000 Einwohner und liegt am Huong Giang. Ebenso ist die Stadt eine bedeutende Hafenstadt am Südchinesischen Meer. Die Stadt war einst Hauptstadt von Vietnam, dies in der Zeit von 1802 bis 1945. Eine Besonderheit war auch, dass Hue gleichzeitig der Sitz des buddhistischen Mönchtums wie auch der Sitz des katholischen Erzbischofs war. Neben der Zitadelle und der Verbotenen Stadt, die einst nach jenem Vorbild von Peking entstanden war, wurde diese im Jahre 1993 ins Unesco Weltkulturerbe aufgenommen. Oft empfindet man die Stimmung, die man in der Stadt antrifft, als poetisch und melancholisch.
Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
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Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Vietnam
Vietnam ist ein Land im Aufbruch, nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege, will Vietnam nun in die Zukunft blicken und sich zu einem modernen Staat entwickeln und es ist auf dem besten Weg dorthin. War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Heute wollen viele Touristen dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele, nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehörte als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.
Eine Vietnam Rundreise verbeiten eine ganz spezielles Flair an alter Kolonialgeschichte. Das Land fasziniert schon allein wegen seiner turbulenten Geschichte, die Abhängigkeit von China, die Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschafft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land, in vielen Städten wird das Stadtbild von französischer Architektur geprägt, zugleich können aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden.
Die Metropolen Vietnams sind ganz eindeutig die Hauptstadt Hanoi im Norden und die Hafenstadt Ho Chi Minh – Stadt im Süden des Landes. Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur, im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht, hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, viele von ihnen  sind mehrere hundert Meter hoch, die meisten unbewohnt aber von dichter Vegetation bewachsen. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden. Ein weiterer Höhepunkt befindet sich im Süden Vietnams, hier beeindruckt das Mekong-Delta, eine sehr fruchtbare Schwemmebene seine Besucher.  Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen, bei rund 3300 km Küstenlinie wird die Suche nach einem ruhigen paradiesischen Plätzchen keine schwere Aufgabe sein.
beste Reisezeit:
Zentralvietnam: Februar bis August, Nord- und Südvietnam: November bis April


Klima:
Im Norden herrscht ein subtropisches Wechselklima mit milden Wintern und heißen Sommern. Im Süden dominiert tropisches Klima. Der Monsun dauert von Mai bis Oktober.
Einreise:
Seit dem 01.07.2015 ist die visumsfreie Einreise unter bestimmten Bedingungen möglich: Erstens dürfen sich die Besucher längstens 15 Tage in Vietnam aufhalten, zweitens müssen seit der letzten Ausreise aus dem Land mindestens 30 Tage vergangen sein und drittens müssen die Besucher einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass vorweisen können.
Die visumsfreie Einreise ist vorläufig bis zum 30.06.2016 befristet.
Wer länger, als 15 Tage Vietnam bereist oder innerhalb von 30 Tagen mindestens zweimal das Land besucht, muss nach wie vor ein Visum beantragen. Dies ist unter https://visa.mofa.gov.vn möglich. Der ausgedruckte Antrag ist schließlich der zuständigen viertnamesischen Auslandsvertretung zusammen mit den geforderten Dokumenten vorzulegen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)

Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=VN
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

      
Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

Währung:
Dong


Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch aber es wird vereinzelt auch englisch oder französisch gesprochen. Prahler werden in Vietnam nicht gern gesehen, es schickt sich nicht mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem zu prahlen. Vietnamesen geben selten zu dass sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen könne, lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort, auch das Wort „Nein“ wird sehr ungern ausgesprochen.


Weitere Angebote für Vietnam finden Sie unter unserer Vietnam Reiseseite. Vietnam wird Sie als Reiseland begeistern.


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Kambodscha
Kambodscha steht ganz im Zeichen eines der eindrucksvollsten, bedeutendsten und schönsten Bauwerke der Menschheit, die Ruinen des Tempelkomplexes von Angkor Wat. Sie sind das Symbol eines ganzen Volkes, zieren sogar die kambodschanische Flagge sowie die 500-Riel-Banknote. Die genaue Erkundung dieser riesigen und beeindruckenden Anlage nimmt mehrere Tage in Anspruch. Bereits im 11. Jahrhundert wurde mit dem Bau des Tempelkomplexes begonnen, nach dem Untergang der Khmer und diversen anderen Herrschern geriet die Anlage in Vergessenheit und der Dschungel eroberte das Gebiet zurück. Erst im 19 Jahrhundert entdeckten französische Wissenschaftler und Forscher den Komplex wieder. Doch sie fanden nicht einen mächtigen Tempel sondern seine Ruinen, eingefallene Gebäude, verwitterte Statuen und von Wurzeln und Pflanzen überwucherte Bauwerke. So kommt man sich heute bei dem Besuch Angkor Wats wie in einem Indiana Jones – Film vor, denn die Vegetation hat nicht nur Schaden angerichtet sondern dem ganzen Bauwerk auch einen ganz besonderen Reiz verliehen.
Der ideale Ausgangspunkt zur Erkundung von Kambodschas‘ Wahrzeichen ist die Stadt Siem Reap. Der Name der Stadt bedeutet „Ort der Niederlage der Siamesen“ und bezieht sich auf den Sieg über das Thai-Königreich im 17. Jahrhundert. Seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts hat sich Siem Reap zu einem viel besuchten Reiseziel entwickelt.
Die Hauptstadt Kambodschas aber ist Phnom Penh zu ihren Highlights gehören einige sehr schöne Tempel sowie der Königspalast, das National-Theater, das Unabhängigkeits-Denkmal und die Tonle-Sap-Promenade, welche sich am Zusammenfluss von Mekong und Tonle Sap befindet. Neben dem Tonle-Sap-Fluss gibt es auch den Tonle-Sap-See, dieser ist der größte Binnensee Südostasiens. Auf einer Rundreise in Kambodscha gibt es also viel zu entdecken und dabei werden nicht nur Geschichts- und Kulturinteressierte auf ihre Kosten kommen sondern auch Aktivurlauber und Naturliebhaber.
beste Reisezeit:
November bis Mai


Klima:
Ein Kambodscha herrscht ein tropisches Monsunklima, die Regenzeit dauert von Mai
bis Oktober.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich, dieses wird entweder bei der Einreise ausgestellt oder kann schon vor Einreise per Internet beantragt werden. Für die Beantragung des Visums wird ein Passbild benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.cambodiaonarrival.com/
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KambodschaSicherheit.html

Währung:
1 Riel = 100 Sen
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die größte Glaubensgemeinschaft im Land ist die der Theravada-Buddhisten. Werte und Moral dieser Religion sind im ganzen Land lebendig und sollten von Reisenden respektiert werden. Die Einführung der Landeswährung ist verboten. 


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