Ohne Flug
  • 8-tägige Busrundreise durch Schottland
  • Traditionell: Besuch der Ben Nevis Whisky-Brennerei
  • Natur Pur - unter anderem am berühmten Loch Ness
ab 1.288 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf unserer sehr beliebten Erlebnisreise 'Best of Scotland' verbinden Sie eine wirklich exklusive Schottland-Rundreise mit höchster Erlebnisintensität, geruhsamen Hotelwechseln ohne häufiges Kofferpacken und besonderen Naturerlebnissen. Sie entdecken die wahren schottischen Highlights und entspannen sich stets in schönen Hotels. Sie genießen viel Raum für individuelle Wünsche. So können Sie sich je nach Interesse oft anstelle von Besichtigungen oder Panoramafahrten auch für Alternativen wie idyllische Spaziergänge, romantische Bahnfahrten, Hafenbummel, Shopping oder auch Cream Tee in traditionsbewussten Hotels entscheiden.
Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne attraktive tagesaktuelle Flugpreise ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

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1. Tag (SO): EDINBURGH
Begrüßung am Flughafen Edinburgh Transfer in Ihr Hotel. A
2. Tag (MO): EDINBURGH
Genießen Sie das Frühstück und starten Sie gestärkt mit der Erkundung Edinburghs. Am heutigen Tag erwartet Sie eine geführte Stadtbesichtigung mit dem Reisebus und zu Fuß. Edinburgh gilt als der kulturelle Mittelpunkt Schottlands, den Sie heute näher kennen lernen können. Anschließend geht es zum zweitältesten Botanischen Garten Großbritanniens, dem Royal Botanic Garden. Der Botanische Garten wurde im Jahr 1670 gegründet und ist damit der zweitälteste Großbritanniens. Das 'Temperate Palm House' (Temperiertes Tropenhaus) stammt aus dem Jahr 1858 und ist in seiner Art noch heute das größte in Großbritannien. Ein Spaziergang führt zum Tropenhaus oder durch das Arboretum mit riesigen Bäumen und dem Felsengarten. Am Nachmittag haben Sie Zeit die erlebnisreiche Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Erleben Sie das Herzstück der Stadt, die beeindruckende Hauptstraße Princes Street sowie die Royal Mile, die am großzügig angelegten Burgvorplatz beginnt und auf der sich bis zum 18. Jh. das gesellschaftliche Leben abspielte. Die abfallende Straße wird von Häusern aus dem 16. und 17. Jh. gesäumt. Rechts und links von hier gehen enge, abfallende und gewundene Gassen sogenannte 'Closes' ab. Am östlichen Ende der Royal Mile erhebt sich der Palace of Holyroodhouse, die offizielle Residenz der britischen Königin in Schottland. Einer von vielen Höhepunkten der Stadt ist der Besuch des Edinburgh Castles, imposant auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines ehemaligen Vulkans gelegen. Auf dem Vorhof der Burg, der Esplanade, wurden noch bis Anfang des 18. Jh. Hexen verbrannt. Heute ist sie alljährlich im August Schauplatz des berühmten 'Military Tattoo', eines mit Prunk zelebrierten Zapfenstreich-Schauspiels. Von hier gelangen Sie über eine Brücke und durch das erste Burgtor in die mächtigen Befestigungsanlagen, die das höhere Schloss umgeben. Einen schönen Panoramablick auf Edinburgh bietet der Calton Hill, auf dessen Kuppe sich das Observatorium befindet. Von hier ist es nicht weit in die New Town. Dieser Stadtteil ist ein gutes Beispiel für die Stadtplanung des 18. Jh. mit harmonisch angelegten Straßen, Plätzen und privaten Parks. Die hier vorherrschenden eleganten, georgianischen Häuserfassaden und klaren Strukturen bilden einen starken Kontrast zu dem mittelalterlichen Straßengewirr der Altstadt. Alternativ haben Sie am Nachmittag die Möglichkeit, an einem Ausflug an die Küste teilzunehmen. Per Bahn geht es ins Fischerstädtchen North Berwick, wo bei einer Bootstour die nahe gelegenen Inseln erkundet werden, auf denen Papageientaucher, Basstölpel, Tordalks und eine bunte Vielfalt von Seevögeln zu sehen ist (ca. € 45 p.P., buchbar vor Ort).
Auf Wunsch können wir Ihnen einen schottischen Abend (Mehrpreis ca. £ 40 pro Person) oder eine Ghosttour (Mehrpreis ca. £ 10 pro Person) anbieten, beides vor Ort buchbar. F/A
3. Tag (DI): EDINBURGH - ST. ANDREWS - DUNDEE - DUNKELD (170 km)
Kleine Fischerdörfer, die Heimat des Golfspiels und der ehemalige Krönungsort der schottischen Könige warten heute auf Sie. Auf der Firth of Forth Autobrücke, welche den breiten Mündungsarm des Flusses Forth überspannt, gelangen Sie in die Region Fife. Bestaunen Sie das architektonische Kunstwerk der Forth Eisenbahnbrücke. In einem der kleinen Fischerorte entlang der Küste machen Sie eine Pause. Ein Spaziergang dort lohnt sich. St. Andrews, die alte Hauptstadt des kirchlichen Schottland, ist weltweit als Heimat des Golfsports angesehen. Der berühmte 'Old Course'-Golfplatz mit seinem angrenzenden 5-Sterne Hotel übt auch heute noch eine besondere Anziehungskraft auf Golfer aller Art aus. Eine seiner vielen Besonderheiten: an Sonntagen wird nicht gespielt. Dann steht der Platz der Allgemeinheit für Spaziergänge zur Verfügung. Sie besichtigen die im 12. Jh. erbaute St. Andrews Castle, von dem aus Sie einen wunderbaren Ausblick über die Nordsee haben. Einen Anblick der besonde ren Art bieten Ihnen die Ruinen der St. Andrews Kathedrale, die im mittelalterlichen Schottland als Hauptsitz der Kirche diente. Während eines Altstadtbummels lernen Sie die zauberhafte Innenstadt kennen und haben Gelegenheit Schottlands älteste Universität zu besichtigen. Prince William hat hier sein Studium absolviert und seine Frau Kate kennengelernt. Weiter geht es über den Tay-Fjord und Dundee, wo Sie die spektakulären Küstenlandschaften genießen können, nach Perth. Ihr Ziel ist Scone Palace, der imposante frühere Krönungsort der schottischen Könige. Das ursprünglich an der Stelle erbaute Augustinerkloster mit angrenzendem Palast des Abtes, der oft auch als Unterkunft für die königliche Familie diente, wurde während der Reformation geplündert und zerstört. Im Anschluss wurde die heutige prächtige Schlossanlage von den Grafen von Mansfield erbaut. Scone Palace beherbergt eine Sammlung wertvoller Antiquitäten, darunter eine Sammlung seltenen Porzellans und außergewöhnlicher Möbel. Bei einem Spaziergang durch den Park und die gepflegten Gartenanlagen können Sie die beeindruckenden Redwood-Bäume und den Irrgarten entdecken. Am Abend führt optional eine kleine Wanderung durch den Wald und vorbei an einem Golfplatz zum Naturschutzprojekt 'Loch of the Lowes' mit Fischadlern. Die Strecke beträgt ca. 6 km, die Gehzeit insgesamt knapp 1,5 Stunden. Wer möchte, kann anstelle der Abendwanderung auch auf eigene Kosten mit dem Taxi fahren. F/A
4. Tag (MI): DUNKELD: TAGESAUSFLUG ROYAL DEESIDE UND ABERDEEN (250km)
Nach dem Frühstück beginnt Ihr Tagesausflug mit einer Fahrt in die Region Royal Deeside. Als Teil des Cairngorms Nationalparks wird sie oft als eine der schönsten Landschaften Schottlands bezeichnet. Die Höhenzüge der Grampian Mountains, dichte Wälder und heidebewachsene Hänge sind charakteristisch für diese Region. Hier liegt die Sommerresidenz der Königin: Balmoral Castle. Dieses Märchenschloss im Stil der viktorianischen Romantik befindet sich in einem herrschaftlichen Park. Bitte beachten Sie, dass das Schloss von der Straße aus nicht zu sehen ist und das Anwesen nur in den Monaten April bis Juli zugänglich ist. Sie besuchen die kleine Pfarrkirche Crathie Kirk. Ist die königliche Familie zu Besuch im Schloss, besuchen ihre Mitglieder hier sonntags den Gottesdienst. Anschließend fahren Sie weiter flussabwärts entlang des Tales Dee in die 'Granite bzw. Silver City' Aberdeen. Das Stadtbild ist durch silbergrauen Granit aus den ehemals umliegenden Steinbrüchen geprägt. Scheint die Sonne, glitzert der Glimmeranteil im Stein. Die drittgrößte Stadt Schottlands hat eine lange ruhmreiche Geschichte. Die historische Stadt wurde größtenteils im 18. Jh. erbaut und bietet zahlreiche sehenswerte Alleen, Parks und Bauwerke. Seit der Erschließung der ersten Ölfelder in der Nordsee, Anfang der 1970er Jahre entwickelte sich die Stadt schnell zum Versorgungszentrum der Off-Shore-Bohrinseln. Sie verlassen Aberdeen in südlicher Richtung und besuchen die beeindruckende Burgruine Dunnottar Castle. Ihre Lage auf einem der Küste unmittelbar vorgelagerten Felsen und nur über einen schmalen Fußweg zu erreichen, bietet einen besonderen Reiz. Die Burg hält eine Menge Geheimnisse aus Schottlands Vergangenheit für Sie bereit. Viele der noch sichtbaren Gebäudereste stammen aus dem 14. oder 15. Jh. In der Kapelle, dem ältesten Steingebäude der Anlage, werden immer noch Trauungen abgehalten. Zurück zu Ihrem Hotel geht es entlang der schönen Nordseeküste. Im Hotel bekommen Sie auf Wunsch eine Einführung ins schottische Ceilidh-Tanzen. Diese Möglichkeit sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Der Volkstanz bietet Ihnen einen abwechslungsreichen Abend bei schottischer Musik und macht garantiert gute Laune. F/A
5. Tag (DOI): DUNKELD - MALLAIG (380 km)
Am fünften Tag Ihrer Reise geht es mitten durch die endlos weiten Central Highlands nach Inverness. Unterwegs stoppen Sie in Pitlochry, um einen ca. 40-minütigen Spaziergang zu der örtlichen Lachsleiter zu unternehmen sowie an einem Bauernhof im Cairngorms Nationalpark, wo eine Hütehundevorführung stattfindet. Sehen Sie selbst, wie die Arbeit der intelligenten Tiere aussieht und erleben Sie, wie die Hunde auf individuelle Pfeiftöne Schafe und Enten treiben. Sie besichtigen zudem die prähistorischen Mega-lithanlagen Clava Cairns, welche aus Steinkreisen und Rundhügeln besteht. Zwölf von insgesamt 50 dieser künstlichen Rundhügel liegen in der Region um Inverness. Die 'Hauptstadt der Highlands' Inverness besticht insbesondere durch ihre Blumenpracht und eignet sich hervorragend, um einige Souvenirs einzukaufen. Die Einwohner der Nordküste Schottlands unternehmen hierher häufig Tagesausflüge, um gemütlich durch die Geschäfte zu bummeln. Entscheiden Sie selbst, ob Sie die Zeit in der Innenstadt verbringen oder die Wollweberei Pringles besuchen. Bis heute gibt Loch Ness, der flächenmäßig zweitgrößte See Schottlands, Forschern Rätsel auf. Viele glauben, dass Nes-sie - das wohl bekannteste Seeungeheuer der Welt - in den dunklen Gewässern um die Ruine von Urquhart Castle herum lebt. Die erste Erwähnung stammt aus dem Jahr 565. Nachdem 1933 die Straße am See entlang gebaut wurde, wollen über 50 Personen die Seeschlange gesehen haben. In den 60er Jahren ging man der Sache mit wissenschaftlichen Methoden und modernen Apparaturen wie Sonargeräten, Fernsehkameras und U-Booten nach. Gefunden wurde jedoch nichts. Am Loch Ness halten Sie für einen kurzen Fotostopp an der Ruine des Urquhart Castle, welches auf einer Landzunge am Ufer des Sees thront. An diesem strategisch günstigen Punkt stand schon im 12. Jh. eine Festung, die immer wieder in die bewegte Geschichte Schottlands eingebunden war. Am südlichen Ende des Loch Ness erwartet Sie der kleine Ort Fort Augustus, in dem Sie eine kleine Pause machen. Früher stand hier die englische General Wades Festung, die 1876 von Benediktinermönchen übernommen und in eine Abtei umgewandelt wurde. Bis 1998 lebten die Mönche noch in dem Gebäude. Hier können Sie einen Blick auf die 1822 fertiggestellte Schleusentreppe des Kaledonischen Kanals werfen, der Schottlands Ost- und Westküste miteinander verbindet. F/A
6. Tag (FR): MALLAIG: AUSFLUG ZUR INSEL SKYE (190 km)
Am heutigen Tag unternehmen Sie einen Tagesausflug zur Isle of Skye. Mit den Meeresarmen im Westen, den Bergen im Süden und der zerklüfteten Nordspitze ist die Insel Skye der Inbegriff des wilden Hochlands. Genießen Sie die ca. 30-minütige Führüberfahrt von Mallaig auf dem Festland nach Armadale im Süden der sogenannten Wolkeninsel. Auf Skye geht die Fahrt entlang der Küste mit ihren weit ins Land reichenden Meeresbuchten. Immer im Blick die majestätischen Cuillin Berge mit den 'Black Cuillins', vorwiegend bestehend aus Basaltgestein und den aus Granit bestehenden 'Red Cuillins'. 15 Gipfel dieser 10 km langen Bergkette gehören zu den 'Munros'. Als Munros werden in Schottland Berge bezeichnet, die höher als 3000 ft (914,4 m) sind und deren Gipfel eine gewisse Eigenständigkeit aufweisen. Am Nachmittag erwartet Sie wahlweise eine idyllische Küstenwanderung oder eine Panoramafahrt über die im Nordosten der Insel gelegene Trotternish-Halbinsel, wobei Sie das steile Bergmassiv Quiraing sowie der einzigartig geformte Kilt Rock erwarten. Eine Alternative ist eine fakultative Wale Watching Bootsfahrt (ca. € 60, buchbar vor Ort). Sprechen Sie bitte Ihre Reiseleitung am ersten Abend in Edinburgh an, wenn Sie diesen Ausflug der Fahrt über die Isle of Skye vorziehen. Anschließend passieren Sie die malerische Skye Bridge, welche die Insel Skye mit dem schottischen Festland verbindet. Auf Ihrer Route halten Sie am Eilean Donan Castle, malerisch auf einer kleinen Insel im Loch Duich gelegen und nur durch eine Steinbrücke mit dem Festland verbunden. Die Burg diente bereits häufiger als Filmkulisse und gehört zu den beliebtesten Fotomotiven Schottlands. Auch Sie haben Gelegenheit ein paar schöne Aufnahmen der Burg zu machen, die inmitten einer atemberaubenden Bergkulisse liegt und deren Ursprünge auf das Jahr 1220 zurückgehen. Die Burganlage wurde einst zum Schutz der Bevölkerung gegen Angriffe der Wikinger errichtet. 1719 wurde sie jedoch von englischen Kriegsschiffen niedergerungen und erst 1912-32 wieder originalgetreu aufgebaut. Seitdem ist die Burg erneut Stammsitz des McRae Clans. F/A
7. Tag (SA): MALLAIG - GLASGOW (270 km)
Am frühen Morgen fahren Sie nach Fort William. Beim Besuch der Ben Nevis Distillery, am Fuße des höchsten Berges Schottlands gelegen, werden Sie in die Kunst der Whiskyherstellung eingeführt. Natürlich darf eine kleine Kostprobe des schottischen Nationalgetränks nicht fehlen. Im Anschluss genießen Sie eine Fahrt durch die Filmlandschaft der Western Highlands mit dem imposanten Glencoe, einem der beeindruckendsten Täler in den schottischen Highlands. Sie haben die Möglichkeit an einem geführten Spaziergang auf dem schottischen Fernwanderweg 'West Highland Way' teilzunehmen. Alternativ können eine wildromantische Bahnfahrt (Mehrpreis ca. € 17 pro Person) über das Rannoch Moor erleben. Das 130 km² große Moor ist weitgehend unbewohnt und eines der letzten unberührten Landschaften Schottlands. Ihre Fahrt führt Sie weiter in die charmante Ortschaft Inveraray. Hier haben Sie die Möglichkeit einen Cream Tea zu genießen, eine für Großbritannien typische Mahlzeit, zu der Tee und Gebäck gereicht werden. Nach dem Besuch der Loch Fyne Oyster Bar geht es weiter in den Loch Lomond Trossachs Nationalpark. Ein Park Ranger wird Sie dort begrüßen und einen Vortrag über Schottlands ersten Nationalpark halten. Danach erreichen Sie Glasgow, die größte Stadt Schottlands. Sie verdankte um 1900 ihren Reichtum dem Schiffbau und der Schwerindustrie. Als mit der Wirtschaftsflaute in den 70er Jahren diese Wirtschaftszweige vor dem Aus standen, setzte in Glasgow eine ungewöhnliche Entwicklung ein, die 1990 in der Ernennung der Stadt zur europäischen Kulturhauptstadt gipfelte. Die knapp 600.000 Einwohner große Metropole wurde 1999 zur 'UK City of Architecture and Design' gewählt. 2014 wurden in Glasgow außerdem die 20. Commonwealth Games ausgetragen werden. Während einer Stadtrundfahrt können Sie die charmante Mischung aus multikulturellem Großstadtflair und lässigem Lifestyle auf sich wirken lassen. Lassen Sie sich außerdem von der Vielfalt architektonischer Bauwerke beeindrucken. Ein Geheimtipp für den späten Nachmittag ist ein Kneipenbesuch, wie z. B. die urige Horseshoe Bar in der Drury Street. Abendessen und Übernachtung in Glasgow. F/A
8. Tag (SO): GLASGOW - EDINBURGH
Zeit zur freien Verfügung bis zum Abreisetransfer zum Flughafen Edinburgh. Sammeltransfer am Vormittag - Transfer zum Rückflug auch ab Glasgow ohne Mehrkosten möglich. F

Ende einer faszinierenden Reise.

Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
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Die offizielle Residenz des britischen Königshauses in Schottland ist der Holyrood Palace, auch Palace of Holyrood House genannt. Der Palast liegt am östlichen Ende der berühmten Royal Mile im Herzen der schottischen Hauptstadt Edinburgh. An den Holyrood Palace schließt sich der Holyrood Park an. Häufig nennt man den Palst wegen seines Prunks und seiner beeindruckenden Schönheit auch „schottisches Versailles“.

Seine Ursprünge hat das Schloss im 12. Jahrhundert. 1128 wurde an seiner Stelle die Holyrood Abbey (Heilig-Kreuz-Abtei) errichtet, neben der Abtei gab es ein Gästehaus, welches schrittweise immer weiter ausgebaut wurde und heute den imposanten Palast darstellt. Seine heutige Form erhielt das majestätische Bauwerk schließlich im 17. Jahrhundert.
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Im Zentrum der schottischen Hauptstadt Edinburgh befindet sich die sogenannte New Town (Neustadt) welche zwischen 1765 und 1850 entstanden ist. Ohne Übertreibung kann diese als ein Meisterwerk der Städteplanung bezeichnet werden, deshalb wurde sie auch von der UNESCO im Jahre 1995 zusammen mit der Old Town zum Weltkulturerbe ernannt. In der New Town findet man bis heute zahlreiche original neo-klassizistische und georgianische Bauwerke.

Die berühmteste Straße in diesem Teil der Stadt ist die Princess Street, welche sich etwa eine Meile von West nach Ost erstreckt und zahlreiche Shopping-Möglichkeiten bietet. An der Südseite der Straße befinden sich so gut wie keine Bauwerke, damit die Sicht auf die Altstadt und das imposante Edinburgh Castle frei ist. Neben den beeindruckenden Bauwerken und den vielen Einkaufsgelegenheiten machen auch die bezaubernden Princess Street Garden den Besuch der New Town zu einem absoluten Muss.
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Neben dem berühmten Edinburgh Castle ist die Royal Mile die zweitbedeutendste Sehenswürdigkeit der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Diese bezaubernde Abfolge von Straße verläuft vom Edinburgh Castle durch die Altstadt bis zu den Ruinen der Holyrood Abbey. Die Straßen, welche zur Royal Mile gehören sind von West nach Ost die Castle Esplanade, Castlehill, Lawnmarket, High Street, Canongate und Abbey Strand.

Heute gibt es in auf der Royal Mile alles was das Touristenherz begehrt, Geschäfte wechseln sich mit Restaurants, Bars, Pubs und historischen Attraktionen ab. Letztere sind besonders interessant und sehenswert, vor allem der Palace of Holyroodhouse, die Ruinen der Holyrood Abbey, das John Knox House und das Museum of Childhood.
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Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Schottlands gehört ganz ohne Zweifel das berühmte Edinburgh Castle in der schottischen Hauptstadt Edinburgh. Sie befindet sich auf dem Castle Rock, dem Basaltkegel eines erloschenen Vulkans, dessen Plateau etwa 120 Meter über dem Meeresspiegel liegt und sich somit rund 80 Meter über das umliegende Gebiet erhebt.

Man geht davon aus, dass der Castle Rock etwa ab dem 7. Jahrhundert mit einer Burg bebaut war, die Geschichte des Edinburgh Castles hingegen geht „nur“ bis ins 14. Jahrhundert zurück. Seit 1996 befindet sich eine ganz besondere Attraktion in den Mauern der Burg, nämlich der sagenumwobene „Stone of Scone“, ein Block aus rotem Sandstein, welcher bei dem britischen Krönungsritual eine Rolle spielt.

Ein ganz besonderes Event findet seit 1950 jedes Jahr im August, direkt vor dem Schloss statt, das Edinburgh Military Tatoo, dies ist das größte Musikfestival Schottlands. Die Burg ist zudem für eine weitere, einst wichtige Tradition bekannt, die sogenannte One O’Clock Gun also die 13-Uhr-Kanone, sie wird, wie der Name es schon sagt jeden Tag um 13 Uhr abgefeuert und diente einst den Seefahrern um ihre Chronometer zu justieren. Heute ist sie aber nur noch eine Touristenattraktion.
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Im schottischen Hochland, nur etwa 10 Kilometer südwestlich der Stadt Inverness, befindet sich einer der berühmtesten Seen der Erde, der sagenumwobene Loch Ness. Er ist der zweitgrößte See Schottlands und zudem eines der fischreichsten Gewässer Großbritanniens. Doch was den See so berühmt macht sind die Geschichten und Mythen, die sich um ihn Ranken.

So gibt es seit Jahrhunderten immer wieder Berichte von Menschen die ein Seeungeheuer im Loch Ness gesichtet haben wollen, im Laufe der Zeit gab man diesem den Namen Nessie. Dieses Fabelwesen machte Loch Ness zum bekanntesten aller schottischen Seen. Am Ufer des Sees befindet sich außerdem das malerische Urquhart Castle.
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Malerisch erheben sich auf einer Anhöhe direkt am berühmten und sagenumwobenen Loch Ness die Ruinen des Urquhart Castle. Die einstige Burg wurde um das Jahr 1230 errichtet und zählte zu den größten in ganz Schottland. Nach einigen Kriegen und Herrscherwechseln wurde sie schließlich ab 1692 verlassen und somit dem Verfall überlassen.

Besonders beliebt ist die Burgruine bei Nessi-Beobachtern, denn von hier aus hat man einen herrlichen Blick über den See, deshalb ist die Ruine auch ein gutbesuchter Touristenmagnet. Doch auch das Castle selbst ist einen Besuch wert, denn es gehörte nicht nur zu den größten Burgen in Schottland sondern ist auch eine der ältesten im Land.
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Die berühmte Isle of Skye ist die größte Insel der Inneren Hebriden und befindet sich direkt vor der Westküste Schottlands. Übersetzt bedeutet der Name so viel wie „Insel des Nebels“. Insgesamt erstreckt sich die Isle of Sky auf einer Fläche von etwa 1.650 km² im Atlantik und beheimatet rund 9.200 Einwohner.

Zu den vielen Sehenswürdigkeiten des faszinierenden Eilands gehören neben zahlreichen sogenannten Brochs, das sind runde turmartige Anlagen, welche aus der Eisenzeit stammen, auch piktische Symbolsteine,  Steingräber (Cairns), Steinreihen und –kreise. Auch die High Pasture Cave und die Schlossruine Castle Moil sind bedeutende Touristenattraktionen. Viele dieser historischen Plätze werden bis heute als „heilige Orte“ verehrt.
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Der höchste Berg Großbritanniens befindet sich in den schottischen Highlands, in den Grampian Mountains, es ist der berühmte Ben Nevis, welcher eine Höhe von 1344 erreicht. Im gälischen heißt der Berg im Westen Schottlands Beinn Nibheis. Die nächstgelegene Stadt ist Fort William. Der Ben Nevis gehört zu den 283 Munros in Schottland, also zu den Bergen, welche höher als 3000 Fuß (914,4 Meter) hoch sind.

Die Besteigung des prachtvollen und imposanten Berges ist dank eines Wanderweges relativ einfach zu meistern. Dieser Wanderweg wird „Tourist Route“ genannt und führt vom Ben-Nevis-Besucherzentrum, welches etwas 2 Kilometer von Fort William entfernt liegt, bis hinauf zum Gipfel. Wegen des unbeständigen Wetters und dem häufigen Nebel ist eine Wanderung allerdings nicht ungefährlich. Wer dennoch eine anspruchsvollere Route bevorzugt sollte den Wanderweg über den benachbarten Carn mor Dearg nehmen.
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Wer den größten und schönsten See Schottlands besuchen möchte, der muss in die Gegend nordwestlich von Glasgow reisen, hier befindet sich der atemberaubend schöne Loch Lomond, welcher seit 2002 ein Teil des Loch-Lomond-and-the-Trossachs-Nationalparks ist, zu diesem gehören auch der Argyll Forest, die Arrochar Alps und die Trossachs Wälder.

Der See Loch Lomond nimmt eine Fläche von 71 km² ein. Er ist umgeben malerischen Bergen und grünen Wiesen. Zudem ist die Gegend sehr waldreich. Im See selbst befinden sich zahlreiche Inseln, einige von ihnen befinden sich in Privatbesitz andere beheimaten Naturreservate. Für Golfer besonders interessant ist der hier Mitte der 90er Jahre errichtete Golfplatz.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bereits seit 1437 ist Edinburgh die Hauptstadt Schottlands, allerdings nach Glasgow nur die zweitgrößte Stadt des Landes, sie zählt knapp 500.000 Einwohner. Viele Reisende sind sich darüber einig, dass die Hauptstadt die schönste aller schottischen Städte ist. Mit ihrem historischen Flair, den vielen kulturellen Attraktionen und der bezaubernden Landschaft verzaubert sie jeden ihrer Besucher.

Nach einem Zitat von Theodor Fontane wird die Stadt auch oft als „Athen des Nordens“ bezeichnet. Dass sie diese Bezeichnung völlig zu Recht trägt beweisen die vielen eindrucksvollen Bauwerke Edinburghs wie das Edinburgh Castle, der Palace of Holyroodhouse, die St. Mary’s Cathedral oder die St. Giles Cathedral.

Ebenfalls besuchenswert sind die National Gallery of Scotland, das National Museum of Scotland, die Princes Street Gardens und die Royal Botanic Gardens. Auf ganz besondere Weise prägt auch der sogenannte Arthur’s Seat das Bild der Stadt. Arthur’s Seat ist ein 251 Meter hoher Berg vulkanischen Ursprungs, welcher sich malerisch hinter der Stadt erhebt.
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In Zentralschottland befindet sich die pittoreske, etwa 44.000 Einwohner zählende Stadt Perth. Die Geschichte der Stadt reicht bis ins frühe Mittelalter zurück. Perth ist besonders auf Grund seiner zahlreichen eindrucksvollen Bauwerke ein beliebtes Touristenziel. Aber auch die herrlichen Landschaften in welche die bezaubernde Stadt eingebettet ist, machen den Ort und die Gegen für Reisende sehr beliebt.

Vor allem die bewaldeten Hügel Kinnoul Hill und Craigie Hill bieten ausgezeichnete Wandermöglichkeiten und bieten zudem spektakuläre Ausblicke auf die Stadt. Das Wahrzeichen der Stadt ist allerdings der imposante Scone Palace. Ein weiteres ebenfalls herausragendes Bauwerk ist die St. Johns Kirche. Ruhe und Entspannung findet man in den beiden Stadtparks North Inch und South Inch.
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St. Andrews
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Aberdeen
Royal Deeside
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Die nördlichste Stadt des Vereinigten Königreiches, ist der in Zentralschottland gelegene Ort Iverness. Der gälische Name der Stadt ist „Inbhir Nis“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Mündung des Ness“, denn hier mündet der Fluss Ness in den Moray Firth.

Besonders sehenswert ist das Burgschloss von Iverness, auch Iverness Castle genannt. Dieser imposante Prachtbau wurde 1835 errichtet und dient heute als Gerichtsgebäude. Eine weitere Attraktion der Stadt ist die Iverness St. Andrew’s Cathedral, welche sich ebenfalls wie das Castle direkt am Ufer des Ness befindet.

Eines der ältesten Gebäude der Stadt ist das Abertaff Hose, es wurde 1592 in der Church Street von der Familie Lovat als Stadtpalais gebaut. Schon allein die mächtige Außentreppe ist bemerkenswert. Unbedingt gesehen haben sollte man auch die pulsierende Markthalle in der Academy Street, direkt im Zentrum der Stadt.
Fort Augustus
Mallaig
In der traditionellen Grafschaft Perthshire in Zentralschottland liegt die 2.500 Einwohner zählende Gemeinde Pitlochry. Der viel besuchte Tourismusort  empfängt Reisende am Ortseingang mit dem gälischen Gruß „Ceud mile failte“ (100.000 Willkommen). Der ursprüngliche Name des Ortes Baile Chloichridh stammt ebenfalls aus dem Gälischen und bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt des Wächtersteins“.

Unweit der Stadt Pitlochry befindet sich der Allean Forst, hier kann man die Überreste des Ringforts „The Black Spout“ aus dem 8. Jahrhundert erkunden. Hauptattraktion der Gegend ist allerdings die Pitlochry Church of Scotland and Tryst. Weitere bekannte und beliebte Touristenattraktionen in Pitlochry sind der Loch Faskally und die Fischtreppe (auch Lachsleiter genannt).
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Am Ufer des malerischen Loch Linnhe, im Westen Schottlands liegt die Stadt Fort William, welche ungefähr 10.000 Einwohner beheimatet. Ihr gälischer Name ist An Gearasdan und bedeutet übersetzt so viel wie „Die Festung“. Auf Grund ihrer Nähe zum höchsten Berg Großbritanniens, dem Ben Nevis, ist Fort William eine Touristenhochburg und bietet dementsprechend eine breite Auswahl an Hotels, Bars und Restaurants sowie eine ausgedehnte Einkaufsstraße.

Fort William ist ein beliebter Ausgangsort für Tagesausflüge zum berühmten 1.344 Meter hohen Ben Nevis, doch es befinden sich noch weiter bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten in unmittelbarer Nähe der Stadt. Beispielsweise das West Highland Museum, das Tal Glen Coe, die Whiskeybrennerei Ben Nevis Destillery und das Glenfinnan Monument.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tal Glen Nevis mit den imposanten Steall Falls sowie die Schleusenanlage Neptunes Staircase und das vor allem wegen den Harry-Potter-Filmen berühmte Glenfinnan Viadukt, über welches in den Filmen der bekannte Hogwarts Express fährt. Zudem befindet sich die Stadt an dem überaus beliebten Fernwanderweg West Highland Way, welcher auch zum Loch Ness führt. Somit bietet die Stadt und ihr Umgebung sowohl faszinierende Natur als auch atemberaubende Kultur.
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Die größte Stadt Schottlands sowie die drittgrößte Stadt des Vereinigten Königreiches ist die imposante Millionenmetropole Glasgow. Sie befindet sich in Südschottland am Fluss Clyde und gilt im Gegensatz Schottlands Hauptstadt Edinburgh eher als „Arbeiterstadt“. Die Geschichte Glasgows geht mehrere Jahrtausende zurück.

Ein Wahrzeichen der Stadt und somit eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten ist die aus dem 12. Jahrhundert stammende St. Mungo’s Kathedrale. Auch der George Square mit den City Chambers ist eine beliebte Touristenattraktion. Doch neben diesen historisch bedeutenden Sehenswürdigkeiten beheimatet Glasgow auch einige moderne Bauten, hierzu zählen das Science Center sowie der Glasgow Tower.
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Im zentralen Westen Schottlands, in der Grafschaft Argyll, befindet sich der Ort Glencoe im gleichnamigen Tal Glen Coe, innerhalb der schottischen Highlands. Der malerische Ort zieht jedes Jahr zahlreiche Besucher an. Kein Wunder, denn hier bietet sich dem Reisenden ein überwältigender Anblick der einmalig schönen Natur des Landes. Eingerahmt von majestätischen hohen Bergen, bietet Glencoe zahlreiche Wandermöglichkeiten.

Doch die pittoreske Ortschaft am Fluss Coe ist nicht nur ein hervorragender Ausgangspunkt für Touren in die Highlands, sondern hat sich auch als fantastisches Skigebiet einen Namen gemacht. Somit bleiben auch im Winter die begeisterten Besucherströme nicht aus. Somit kommen hier sowohl Wanderer als auch Abenteuerlustige und Wintersportler voll auf ihre Kosten.
Inveraray
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Schottland (GB)
Schottland
Die wohl bekanntesten Wahrzeichen Schottlands sind der Kilt, der Dudelsack und der Whiskey. Um aber das Land in seiner ganzen Schönheit und Vielfalt kennen zu lernen bedarf es einer Reise in das Land der grünen Hügel und der karierten Muster. Auf einer solchen Reise werden sie die Gegensätze zwischen dem stärker von England beeinflusstem Süden und dem Norden erkennen. Die typische schottische Architektur, die Lebensfreude der Menschen und die wildromantischen und einsamen Landschaften werden Sie in ihren Bann ziehen. Zudem lernen Sie die zwei größten Städte des Landes kennen, Glasgow und Edinburgh, letztere ist die Hauptstadt des Landes und beeindruckt ihre Besucher vor allem mit ihren vielen historischen Gebäuden und den schmalen mittelalterlichen Gassen. Die malerische Altstadt ist dabei nur eine Attraktion, die zwei hauptsächlichen Sehenswürdigkeiten sind das Edinburgh Castle und der Palace of Holyroodhouse. Und auch Glasgow, die größte Stadt Schottland kann mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten aufwarten, beispielsweise mit dem George Square und den City Chambers sowie dem Science Center, der Glasgow University und der St- Mungos Kathedrale. Und auch die vielen vorgelagerten schottischen Inseln faszinieren mit einem ganz besonderen Charme, so wie die pittoreske Isle of Skye mit ihren imposanten Cuillin Hills. Ebenfalls sehr bekannt aber auch atemberaubend eindrucksvoll ist Loch Ness.

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