Inklusive Flug
  • 20-tägige Busrundreise durch USA
  • Inklusive Ausflug zu den Navajo Indianern im Geländewagen
  • Täglich Amerikanisches Frühstück
ab 3.699 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Der amerikanische Südwesten bietet einzigartige Eindrücke und Ausblicke. Die Vielseitigkeit der beeindruckenden Natur in den verschiedenen Nationalparks, die faszinierenden Metropolen Los Angeles, San Francisco und San Diego und die aufregende Stadt der Lichter locken zu einer unvergesslichen Reise.
Las Vegas
Tag 1 Nonstop-Flug nach Las Vegas. Ankunft und Empfang durch die deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zum Hotel direkt am berühmten Strip.   Entfernung: ca. 220 km

Tag 2 Fahrt durch die endlose Weite der Wüste nach Death Valley, dem Tal des Todes, 86 m unter dem Meeresspiegel. Die ersten Cowboys beschrieben diese Landschaft wie folgt 'kein Fluss zum Trinken, kein Baum zum Anlehnen'. Stopp am tiefsten und heißesten Punkt der Erde, am Badwater. Übernachtung in Bakersfield F
Yosemite Nationalpark
Tag 3 Besuch des Yosemite Nationalparks, der beliebteste Nationalpark der Amerikaner. Der Yosemite-Nationalpark ist sicherlich ein Park der Superlative und wird höchstens vom Grand Canyon übertroffen. Der Anblick der tosenden Wasserfälle, der grandios und fast senkrecht aufragenden Granitwände und der rundgeschliffenen Felsdome ist atemberaubend. Übernachtung in Modesto/Patterson Umgebung. Entfernung: ca. 640 km F
Sacramento
Tag 4 Durch das fruchtbare, kalifornische Central Valley in Richtung Norden geht die Fahrt heute in die Hauptstadt Kaliforniens, Sacramento. Stadttour durch Sacramento und Besuch des Capitols. Schlendern Sie durch Old Sacramento, dieser restaurierte Bezirk war während des Goldrauschs das Geschäftsviertel von Sacramento. Originalgetreue Nachbauten, hölzerne Gehsteige und Gaslaternen schaffen eine fast authentische Atmosphäre.Im späteren Nachmittag Weinprobe in Nappa. Übernachtung in Sonoma Entfernung: ca. 220 km F
San Francisco
Tag 5 Auf dem Weg in die wohl schönste Stadt Kaliforniens, San Francisco, Halt im Städtchen Sausalito, welches einen herrlichen Blick auf San Francisco bietet. Anschließend Fahrt über die Golden Gate Bridge und Stadtrundfahrt durch San Francisco mit Alamo Square, Chinatown, Financial District und  'Fisherman's Wharf'. Nachmittag zur freien Verfügung. Möglichkeit zu einer Fahrt mit einem Cable Car, diese prägen das Stadtbild noch immer in besonderem Maße. Entfernung: ca. 140 km F

Tag 6 Tag zu freien Verfügung. Nutzen Sie den Tag für eine Shopping Tour oder für einen Ausflug zur berühmt-berüchtigten Gefängnis-Insel Alcatraz (Vorbestellung empfohlen). F
Santa Maria
Tag 7 Abfahrt Richtung Monterey. Die Stadt auf der Halbinsel war Ende des 18 Jahrhunderts ein wichtiger Fischerei- und Walfanghafen. Besondere Bedeutung kam dem Sardinen-Fang zu. Die Stadt diente als Kulisse für einige Romane von John Steinbeck. Anschließend Besuch von Carmel und Fahrt über den 17-Mile-Drive, eine private, wunderschöne Küstenstraße. Übernachtung in Lompoc. Entfernung: ca. 420km F
Santa Barbara
Tag 8 Santa Barbara ist für seine weitläufigen Strände, palmenbepflanzten Buchten und die spanische Architektur bekannt. Am frühen Nachmittag Fahrt nach Los Angeles, die berühmte Stadt der Engel. Übernachtung in Los Angeles Entfernung: ca. 110 km F

Los Angeles
Tag 9 Entdecken Sie LA, die Metropole der Superlative und Inbegriff des kalifornischen Lebensgefühls. Besuch von Hollywood und dem 'Walk of Fame'. Stadtrundfahrt u.a mit Civic Center, Olvera Street, Sunset Boulevard mit 'Man's Chinese Theatre' und vorbei an den berühmten Stränden von Santa Monica. Übernachtung in Los Angeles. Entfernung: ca. 180 km F
San Diego
Tag 10 San Diego ist sicher eine der schönsten Städte Kaliforniens! Erkunden Sie die gemütliche Stadt bei einer Stadtrundfahrt mit Besuch der 'Old Town', 'Gaslamp Quarter', Hafen und Horton Plaza. Am Nachmittag bleibt ausreichend Zeit zur freien Verfügung. Entfernung: ca. 220 km F
Palm Springs
Tag 11 Fahrt durch die Bernardino Mountains nach Palm Springs, ein beliebter Kurort der Kalifornier. Beeindruckende Wüstenlandschaften, majestätische Berggipfel, antike Palmenhaine warten darauf, entdeckt zu werden. Übernachtung in Palm Springs. Entfernung: ca. 200 km F
Phoenix
Tag 12 Besuch des Joshua Tree Nationalparks. Neben den Joshuabaum-Wäldern erwarten Sie die faszinierenden Felsformationen. Die spektakulären Geinsteinsformen entstanden, als Magma unter der Erdoberfläche abkühlte und nach Millionen von Jahren durch Erosion wieder freigelegt wurde. Anchließend Orientierungsfahrt durch Phoenix, der Hauptstadt Arizonas. Übernachtung in Scottsdale/Umgebung. Entfernung: ca. 450 km F
Grand Canyon
Tag 13 Am Morgen Abfahrt zum Grand Canyon, sicher einer DER Höhepunkte der Tour. Spaziergang entlang des Südrandes des Grand Canyons, von dessen Aussichtspunkten sich ein grandioser Blick bietet. Möglichkeit eines Helikopterfluges über den Grand Canyon (optional). Übernachtung in der Nähe des Grand Canyons. Entfernung: ca. 370 km F

Tag 14 Bewundern Sie die imposante Umgebung des Monument Valley, in dem viele bekannte Western-Filme gedreht wurden. Man wartet förmlich auf John Wayne oder Winnetou. Am Nachmittag Geländewagen-Tour zu den Navajo-Indianern. Übernachtung in Kayenta oder Mexican Hat. Entfernung: ca. 270 km F
Bryce Canyon
Tag 15 Über Lake Powell und den Glen Canyon Dam erreichen Sie heute den Bryce Canyon, einer der faszinierendsten Parks in Utah. Lassen Sie sich durch die stalagmitenartigen, rot schimmernden Felsformationen, die zurecht auch als Feen-Felsen bezeichnet werden, verzaubern. Der Bryce Canyon ist eine Märchenlandschaft aus tausenden Kalksteinskulpturen. Je nach Tageszeit und Sonnenstand leuchten die Felsen in immer neuen Farbschattierungen. Übernachtung in Bryce.   Entfernung: ca. 440 km F
Las Vegas
Tag 16 Ihr erstes Tagesziel ist der Zion Canyon, der älteste Park in Utah. Es erwartet Sie abermals eine atemberaubende Landschaft voller Schluchten und Canyons. Anschließend Weiterfahrt nach Las Vegas. Egal, wohin Sie schauen, überall empfängt Sie eine unglaubliche Vielfalt an Attraktionen. Unternehmen Sie optional abends eine Fahrt durch das Lichtermeer, oder einen Helikopterflug über den Strip. Übernachtung in Las Vegas.   Entfernung: ca. 400 km F

Tag 17 Zeit, um die Stadt der Lichter ausgiebig auf eigene Faust zu erkunden. Versäumen sollten Sie keinesfalls eine Fahrt mit dem Highroller, dem höchsten Riesenrad der Welt, von dem aus Sie einen tollen Blick über die Stadt haben. Übernachtung in Las Vegas. Bei Terminen bis Oktober: Transfer am Mittag zum Flughafen für den Heimflug oder Zeit zur freien Verfügung.  F

Tag 18 Bei Terminen bis Oktober: Transfer nach dem Frühstück zum Flughafen für den Heimflug. F

Tag 19 Transfer am Mittag zum Flughafen für den Heimflug. F

Tag 20 Ankunft in Frankfurt am nächsten Morgen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Höhepunkte
7 Nationalparks (Spaziergang entlang des Südrandes des Grand Canyons, Besuch des Yosemite Nationalparks, der beliebteste Nationalpark der Amerikaner, Besuch des Monument Valley, Besuch des Joshua Tree Nationalparks, Sie erkunden den Bryce Canyon, einer der faszinierendsten Parks in Utah, Bewundern Sie den Zion Canyon, den älteste Park in Utah)
Gelängewagentour zu den Navajo-Indianern
Weinprobe in Nappa Valley
Fahrt über den 17-Mile-Drive
Besuch von Hollywood und dem „Walk of Fame
Anschließend Fahrt über die Golden Gate Bridge
Besuch der Gefängnis-Insel Alcatraz (Vorbestellung gegen Gebühr).
Stadttour durch Sacramento
Fahrt durch die endlose Weite der Wüste nach Death Valley, dem Tal des Todes, 86 m unter dem Meeresspiegel
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Jedes Jahr zieht es rund fünf Millionen Besucher aus aller Welt in den US-Bundesstaat  Arizona und zwar in den Grand Canyon Nationalpark. Dieser beheimatet den größten Teil des Grand Canyon, welcher zu den großen Naturwundern der Erde zählt und sich auf einer Fläche von 4926 km² erstreckt. 1919 gründete man den Grand Canyon Nationalpark und genau 60 Jahre später wurde er von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Seither ist ein Eldorado für Wanderfreunde, Naturliebhaber und Abenteuerlustige.
Der Grand Canyon ist etwa 1800 m tief, zwischen 6 – 30 km breit und 450 km lang, wovon allerdings 100 km außerhalb des Nationalparks liegen. Namensgeber war der Major John Wesley Powell, er bereiste den Colorado River und erkundete so den Grand Canyon, dem er den treffenden Namen Grand Canyon, also „Große Schlucht“ gab.
Durch den Grand Canyon hindurch fließt der mächtige Colorado River, der die Schlucht im Laufe der Jahrtausende ausgewaschen hat. Der grün-blaue Fluss, der sich wie eine Schlange durch die Landschaft windet, bildet einen herrlichen Kontrast zu den ocker-roten Felswänden.
Der Park bietet neben überwältigenden Aussichtspunkten und eindrucksvollen Wanderwegen auch unvergleichliche Bootstouren auf dem Colorado River, diese verschaffen natürlich eine ganz andere Perspektive auf den Canyon. Eine weitere Besucherattraktion ist der Grand Canyon Skywalk, der im März 2007 eröffnet wurde. Dabei handelt es sich um eine über den Rand des Canyons hinausragende Plattform mit einem Glasboden, von der aus man einen ganz besonderen Blick in und über den Grand Canyon hat.
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Als einer der ersten Nationalparks der USA wurde der Yosemite Nationalpark schon im Jahre 1864 gegründet, zuerst noch nach Kalifornischem Recht, dann 1890 auch von der Bundesregierung übernommen und im Jahre 1984 sogar von der UNESCO zum Welt Kulturerbe erklärt.
Er wird, wohl auch aufgrund seiner Nähe zum nur etwa 300 km entfernten San Francisco, jährlich von etwa 3 Millionen Menschen besucht.
Auch wenn der Yosemite Nationalpark über 3000 Quadratmeter groß ist, so besuchen die meisten Touristen doch nur das zentral gelegene Yosemite Valley. 
Der Yosemite Nationalpark ist in erster Linie bekannt durch seine Mammutbäume, die Wasserfälle und die beeindruckenden Granitfelsen. Jedoch gehören zu seinen Besonderheiten  auch die Artenvielfalt von Flora und Fauna, sowie die klaren Flüsse und Bäche und die alpenartige Landschaft.
Der Park erstreckt sich am westlichen Rand der Sierra Nevada und liegt auf einer Höhe von 600 bis über 4000 Metern über dem Meeresspiegel. Um einen ersten Eindruck zu bekommen, ist es gut, ihn erst einmal auf den gut ausgebauten Straßen zu befahren, um dann die lohnenswertesten Ziele und Aussichtspunkte des Nationalparkes anzupeilen.
Wer die schönsten Punkte in diesem Park sehen möchte, sollte auf alle Fälle sportlich sein, denn die Wege sind häufig steil und anspruchsvoll. Wie viele Nationalparks und Sehenswürdigkeiten in den USA ist auch der Yosemite Nationalpark für Rollstuhlfahrer vorbildlich ausgestattet.
Auf alle Fälle einen Besuch lohnen die majestätischen Wasserfälle, die in drei Abschnitte geteilt sind und mit zu den höchsten der Welt zählen. Eine weitere Attraktion sind die Mammutbäume, von denen man die größten und majestätischsten im Mariposa Grove findet. Die Wälder der Sequoias, wie sie die Amerikaner nennen, scheinen den Besucher in ihren Bann zu ziehen und in längst vergessene Zeiten von Riesen und Feen und Ungeheuern zu entführen.
Für Naturliebhaber bietet der Yosemite Nationalpark zu allen Zeiten wunderschöne Erlebnisse und die herrlichsten Bilder, verbunden mit einem einzigartigen Artenreichtum, der so in Kalifornien nicht noch einmal vorkommt.
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Eines der bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt San Francisco sind die historischen Cable Cars. Diese sind ein beliebtes Transportmittel nicht nur bei Touristen. Erstmals fuhren die Kabelbahnen im Jahre 1873. Bis heute konnten drei Linien in Betrieb gehalten werden. Vor allem auf den Linien Powell-Hyde-Line und Powell-Mason-Line kann man das so typische Flair der steilen Straßen von San Francisco genießen.
Bereits in den Goldminen Kaliforniens wurden von Zugseilen gezogene Transportwagen eingesetzt. Der Ingenieur und Kabelbauer Andrew Hallidie kam dann auf die Idee, diese Technik auch zur Personenbeförderung einzusetzen. Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts war die Zahl der Cable Cars auf 600 gestiegen. Das Schienennetz war auf 160 km ausgebaut.
Die Straßen in San Francisco sind sehr steil. Zur damaligen Zeit wurden vorrangig vierspännige Pferdekutschen zum Lastentransport eingesetzt. Durch die extremen Höhenunterschiede kam es jedoch häufig zu Unfällen. Durch die sicheren Cable Cars war es nun möglich, auch bisher unzugängliche Gebiete für die Stadt zu erschließen. Durch das Aufkommen von motorisierten Verkehrsmitteln und durch das große Erdbeben im Jahre 1906 war der Fortbestand der Cable Cars jedoch gefährdet. Im Jahre 1964 wurden diese Transportmittel schließlich unter Denkmalschutz gestellt.
Heute sind noch drei Linien in Betrieb. Vorrangig werden diese Linien, die 40 Wagen umfassen und ein 17 km langes Schienennetz bieten, von Touristen genutzt. Die Wagen werden von einem 650 PS starken Elektromotor angetrieben. Insgesamt 635 Flaschenzüge und Tausende von Kabelrollen und Zahnrädern sind in dem gesamten Streckennetz verbaut.
Zu den drei heute noch betriebenen Linien zählen die Powell-Hyde-Line, die Powell-Mason-Line und die California-Line. Die Powell-Hyde-Line startet in Downtown. Auf ihrem Weg direkt zur Fisherman’s Warf passiert die Linie die steilsten Hügel und bietet somit einen fantastischen Ausblick auf die Golden Gate Bridge und Alcatraz. Auch die Powell-Mason-Line startet in Downtown, und auch ihr Ziel ist Fisherman’s Wharf. Der Unterschied dieser beiden Linien liegt jedoch in der Route. Die Powell-Mason-Line ist bei Weitem nicht so spektakulär und lange nicht so überlaufen wie die Powell-Hyde-Line. Die California-Line startet im Financial District und fährt zur Van Ness Avenue. Diese Linie ist eher ruhig und deshalb auch nicht von Touristen überfüllt. Hier kann man das Flair der Cable Cars noch richtig genießen.
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Die Golden Gate Bridge ist sicherlich jedem Menschen ein Begriff, da es sich dabei um eine der größten und schönsten Hängebrücken der Welt handelt, die man unbedingt einmal live gesehen haben sollte. Touristen, die einmal in ihrem Leben vor oder auf dieser mächtigen Brücke stehen, können es oft gar nicht glauben. Es ist einfach einzigartig, ein solches „Bauwerk“ einmal aus der Nähe betrachten zu können. Viele Menschen wundern sich sogar, dass sie bei einer Brücke solchen Ausmaßes Schwingungen wahrnehmen können.
Zu finden ist diese Golden Gate Bridge im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien. Sie führt direkt zur Bucht von San Francisco. Für Viele ist diese Golden Gate Bridge eines der Wahrzeichen der USA schlechthin. Neben der Freiheitsstatue kommt fast jedem Menschen wie automatisch diese wundervolle Brücke in den Sinn.
Kaum zu glauben ist, dass eine Hängebrücke, die ein derartiges Ausmaß hat, auch noch über insgesamt 6 Fahrspuren verfügt, die eine Breite von insgesamt 27,6 Metern aufweisen. Die Architekten haben in diesem Fall ein wirkliches Meisterwerk vollbracht. Bei Hochwasser beträgt die Durchfahrtshöhe ganze 67 Meter. Auch dies ist absolut enorm. Das wirkliche Ausmaß dieser Brücke wird jedem Touristen eigentlich erst bewusst, wenn er sie live sehen kann. Wer sich jedoch einmal vorstellt, dass die Brücke insgesamt mit ihren Zufahrtswegen ganze 2.737 Meter lang ist, von denen die Gesamtstützweite ganze 1.966 Meter beträgt, der stellt schnell fest, um welch gewaltiges Bauwerk es sich handelt. Die Pylone, mit denen die Brücke in der Vergangenheit befestigt wurden, sind 227 Meter hoch.
Seit 1937 wird die Brücke nunmehr für den Straßenverkehr genutzt.
Der Anblick der Golden Gate Bridge bietet eigentlich immer etwas fürs Auge. Wer jedoch ein absolutes Highlight erleben möchte, der sollte sich die Brücke bei Nacht anschauen. Sie ist während der Dunkelheit schon beinahe prunkvoll beleuchtet. Für viele Touristen ist dies ein wirklich überwältigendes Erlebnis.
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Los Angeles und Hollywood, wie sehr klingt dies doch nach Ruhm und Reichtum und Macht und Glamour.

Und genau hier begann sie auch, die Legende, die sich kaum vom Amerikanischen Traum trennen lässt, die Story, die die Filmindustrie schrieb. Und diesen Erfolg hat Hollywood in erster Linie seiner geografischen Lage zu verdanken, denn das Klima, die Nähe zu Bergen, Meer und Wüste, so wie die billigen Arbeitskräfte, die die junge Industrie Anfang des letzten Jahrhunderts so dringend benötigte, waren reichlich vorhanden, nachdem Goldrausch, Bahnbau und Eroberung des Westens schon Geschichte waren.

Auch wenn die Filmindustrie längst nach Burbank und Culver City ausgewichen sind, so sind die Berge Hollywoods als Wohngegend immer noch ein Statussymbol der Stars, und die Oscar Verleihung, die seit 2002 im Highland Projekt, zwischen den Veteranen Chinese Theater und Kodak Theater stattfindet, bringt Hollywood wieder viel vom alten Charme und Glanz zurück.
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Was wären Los Angeles und Hollywood ohne Glamour und Stars? Die Schönen und Reichen, die berühmten und die, die sich in ihrem Dunstkreis bewegen, sie alle haben Hollywood zur Traumfabrik Amerikas gemacht. Und die berühmtesten und geehrtesten unter ihnen erhielten und erhalten ein ganz besonderes Privileg: ihre Verewigung im „Walk of Fame“!

Dieser weltberühmte Gehweg befindet sich zu beiden Seiten des Hollywood Boulevards und zieht sich auf über 18 Blocks in die Länge. Das muss er auch, denn immerhin sind und werden ja auch weiterhin die Größen von Radio, Musik, Theater, Film und Fernsehen hier verewigt.
Dabei liegt dieser Walk of Fame unter anderem zu Füßen des weltberühmten Kodak Theater, das in seiner traditionsreichen Geschichte selbst schon alle möglichen Stars und Sternchen sah.

Immer wieder versammeln sich die Berühmten und Reichen dieses Mekkas für Kultur und Geld, um neuen Stars ihre Ehrung zu erweisen. Dann wird die Berühmtheit ihre Handabdrücke im frischen Zement hinterlassen, und die Plakette mit dem Stern und der entsprechenden Kategorie werden neben dem Namen der Berühmtheit prangen.

Inzwischen sind es ihrer schon weit über 2400! Das heißt es sind schon eine ganze Menge Stars und Sterne in dieser Metropole in Kalifornien geehrt worden, seit der Walk of Fame im Jahre 1958 erfunden wurde. Es begann damit, dass der kalifornische Künstler Oliver Weismuller 2.500 Sterne vorfertigte, von denen dann 16 Jahre später schon die ersten 1600 vergeben waren. Der erste Star, der dann im Walk of Fame geehrt wurde, war dann Joanne Woodward Anfang 1960.

Aber nicht nur Musiker und Schauspieler ehrte die Stadt bisher auf diese Art, sondern einige begehrte Plätze wurden auch an andere Personen vergeben. So erhielt der Boxer Muhammed Ali eine Ehrung, von der er jedoch nicht mochte, dass sie in den Boden eingelassen würde, weshalb sie in die Fassade des Kodak Theaters eingepasst wurde.
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Im Südosten Kaliforniens befindet sich eine bizarre und dennoch faszinierende Wüstenlandschaft, welche den Übergang zwischen der Mojave- und der Colorado-Wüste bildet. Zum Schutz dieser beeindruckenden Landschaft wurde im August 1936 der Joshua Tree Nationalpark gegründet. Seinen Namen verdankt er der Josua-Palmlilie, welche im Englischen „Joshua Tree“ genannt wird und von der es im Park zahlreiche Wälder gibt.

Der Joshua Tree Nationalpark ist ein Eldorado für wahre Abenteurer, denn touristisch ist der Park noch nicht sehr gut erschlossen, so sind die einzigen Übernachtungsmöglichkeiten im Park einfache Campingplätze. Die kahlen Felsenlandschaften machen den besonderen Reiz dieses einzigartigen Schutzgebietes aus. Neben Abenteurern kommen aber vor allem auch Felskletterer voll auf ihr Kosten.
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Vielleicht haben Sie schon Fotos oder Video Aufnahmen von Monument Valley gesehen, diese Aussicht so bewundert, aber wussten nicht, wo die Gegend ist. Mit einem Areal von 91.696 A und einer Höhe zwischen 5.564 Fuß über dem Meeresspiegel, hieß Monument Valley ursprünglich Tse Bii Ndzisgaii und liegt in Utah. Die graziösen Kalk- und Sandsteinfelsen mit ihren Höhen bis 1000 Fuß boten nicht nur eine ultimative Filmkulisse für zahlreiche Westernfilme, sondern locken auch zahlreiche Besucher an. Lassen Sie sich von der unberührten, wilden und abenteuerlichen Natur umgeben. Aber auch historisch bietet Monument Valley viel an, weil hier bereits die Indianer lebten.
Der Nationalpark Bryce Canyon ist im Südwesten von Utah gelegen, umfasst 145 Quadratkilometer und hat eine Höhe von knapp 2700 Metern. Die in ihm befindlichen Hoodoos oder im umgangssprachlich auch Felspyramiden bezeichneten, machen die Besonderheit dieses Nationalparks aus. Denn im Laufe der Zeit haben sich hier Felsen entwickelt, die sich aus einzelnen pyramidenartigen Felsen zu einer halbkreisartigen, bzw. halbrunden Figur zusammengefügt haben. Den Namen erhielt der Bryce Canyon von dem Mann Ebenezer Bryce, der sich dort auch niederließ. Auch historisch ist hier viel zu entdecken, weil an den Felsen zahlreiche Artefakte von Indianern zu sehen sind. So ist bestimmt für jeden etwas dabei.
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Mit einer Küstenlinie von 2.000 Meilen, die entlang der Sand- und Kalksteinfelsen führt und somit eine spektakuläre Aussicht vom Boot bietet, ist Lake Powell. Denn von hier aus kann man nicht nur genüsslich vom gemieteten Hausboot die Felsformationen bewundern und bestaunen, sondern auch einfach an beliebiger Stelle die Anker legen, die Sonne genießen, schwimmen oder einfach die Gegend erkunden. Dabei sind Erkundungen der Rainbow Bridge National Monument, West Canyon, Antelope Canyon, Navayo Canyon, La Gorce Arch sowie der sehr enge Arm von Lake Powell, der auch „Cathedral in the Desert“ genannt wird, sehenswert und laden zu zahlreichen Spaziergängen ein.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bakersfield
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Las Vegas, für viele ist die Stadt das moderne Sodom und Gomorrha, während viele andere die 1,8 Millionen-Einwohner-Stadt als das Zocker- und Entertainmentparadies der westlichen Welt sehen. Seinen Aufstieg zur Metropole des Entertainments und des Glücksspiels verdankt Las Vegas übrigens der Legalisierung des Glückspiels im frühen 20. Jahrhundert. Ebenso gibt es viele Mythen und Geschichten, die Las Vegas zu einem ganz besonderen Aufenthaltsort machen.

Zum absoluten Pflichtprogramm eines jeden Las Vegas' Besuchs zählt mit Sicherheit ein Gang über den weltbekannten Strip, an dem sich ein Casino ans nächste reiht. Ebenso finden sich im Zusammenhang mit den Casinos viele pompöse Luxus- und Themenhotels am Strip, die Jahr für Jahr mehrere Millionen von Besuchern anziehen. Wer genug Zeit mit bringt, dem ist außerdem zu empfehlen, sich eines der Musicals, oder eine der vielen Shows anzuschauen, welche in den riesigen Casinohotels angeboten werden.

Obwohl Las Vegas die Stadt des Glücksspiels ist, besteht auch die Möglichkeit Ausflüge ins Umland zu unternehmen. So ist z.B. der Hoover Staudamm ein beliebtes Ausflugsziel, welches gleichzeitig ein häufig verwendetes Motiv in Film und Fernsehen ist. Zudem sollte man sich vornehmen, einen Ausflug in das Tal des Todes ( engl.: Death Valley ) zu unternehmen, welches einem das Gefühl gibt, fernab von allem und dem Tode nahe zu sein.

Erreicht werden kann Las Vegas sowohl mit dem Auto, als auch mit dem Flugzeug. Der internationale Flughafen Las Vegas McCarran International liegt in direkter Nähe zum Stadtzentrum und erlaubt eine bequeme und stressfreie Anreise. Je nach dem für welche Hotelkategorie man sich entschieden hat, kann man sich eventuell auf attraktive Zusatzleistungen seines Hotels freuen, welche z.B. einen Shuttle-Service und einen Concierge-Service bieten. Las Vegas ist laut, wild und vollkommen anders, dennoch sagen nur wenige Besucher, dass sie von einem Besuch Las Vegas' nicht begeistert waren und die Stadt nicht noch einmal besuchen möchten.
Sacramento
Die Stadt San Francisco, die von vielen Einheimischen und zahlreichen Touristen immer wieder liebevoll als „Frisco“ bezeichnet wird, liegt im amerikanischen Bundesstaat Kalifornien.
Jahr für Jahr bereisen Touristen aus der ganzen Welt diese wunderschöne Stadt, die vor allem durch ihr Wahrzeichen, die Golden Gate Bridge, bekannt ist. Auch die Skyline der Stadt ist einfach einzigartig und nahezu umwerfend. Kein Wunder, dass sich kein Tourist diesen Anblick jemals entgehen lassen würde.
Wer nach San Francisco reist, der wird in erster Linie über die wunderbare Architektur begeistert sein. Vor allem die vielen hohen Gebäude ziehen die Blicke der Urlauber immer wieder auf sich. Doch Frisco hat einiges mehr zu bieten.
Immer wieder besuchen die Touristen der Stadt sehr gern die zahlreichen Museen. Eines der bekanntesten ist sicherlich das San Francisco Museum of Modern Art, dessen Name in der ganzen Welt bekannt ist. Zu finden ist in diesem Museum vor allem moderne Kunst. Jeder Kunstliebhaber kommt in diesem Museum ganz sicher voll und ganz auf seine Kosten.
Wer einmal nach San Francisco reist, der sollte sich auf keinen Fall die weltbekannte Pier 39 entgehen lassen. Hierbei handelt es sich um ein altes, abgelegenes und nicht mehr genutztes Hafengelände, welches dem Touristen vor allem zahlreiche Bars bietet. Im Prinzip gleicht diese Pier 39 einem Rummel, auf dem das ganze Jahr über viele Souvenirs gekauft werden können.
Auch die Great American Music Hall, bei der es sich um ein großes Gebäude handelt, in dem früher viele Musik-Veranstaltungen stattfanden, sollten sich Urlauber nicht entgehen lassen.
San Francisco bietet dem Touristen weiterhin zahlreiche Kirchen, deren Besichtigung sich ebenfalls lohnt.
Wer nach San Francisco reist, der muss sich um eine passende Unterkunft keine Sorgen machen. Hier ist jeder Tourist herzlich willkommen und wird ganz sicher untergebracht. Natürlich werden Unterkünfte in sehr verschiedenen Preisklassen angeboten. Es richtet sich also durchaus nach dem Geldbeutel des Touristen, wie viel dieser für eine Unterkunft bezahlen möchte.
Die Stadt Monterey im Bundesstaat Californien hat schon seit sehr langer Zeit Bestand und entsprechend findet man dort als Besucher zahlreiche Relikte aus der Vergangenheit, die durchaus sehenswert sind. Kirchen, alte Gebäude und schöne Kapellen sorgen für ein sehr interessantes Gesamtbild der Stadt, vor allem weil all diese Dinge in Verbindung mit modernen Geschäften und Häusern stehen, wodurch eine besonders schöne Wirkung entsteht. In der Stadt Monterey kann man durch das breite und umfangreiche Angebot dieser Stadt eine wirklich schöne Zeit verbringen, während der man sicherlich auch einiges erleben wird, wenn man nur die Augen offen hält. Bei all diesen Sehenswürdigkeiten dort findet sich für jeden Geschmack etwas Passendes.
Die Gourmets unter den Reisenden werden die malerische Küstenstadt im US-Bundesstaat Kalifornien auf Anhieb lieben, denn der Ort ist besonders berühmt für seinen zahlreichen guten Weine und das sogenannte Santa Maria Style Barbecue. Nicht umsonst nennen Amerikaner die Stadt auch „Barbecue Capitol of California“.
Auf Grund der Schönheit der Stadt und den traumhaften Landschaften in der Umgebung war Santa Maria schon Drehort zahlreicher Hollywoodproduktionen, wie beispielsweise Fluch der Karibik, G.I. Jane oder LA Story. Auch das hiesige Pacific Conservatory oft he Performing Arts, ein Theater am Allan Hancock College, ist weltberühmt und brachte schon zahlreiche international erfolgreiche Schauspieler hervor. Unweit der Stadt erstrecken sich die San Rafeal Mountains weshalb Santa Maria ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Berge ist.
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Im Jahre 1781 wurde die Stadt Los Angeles in einem Becken am Pazifik gegründet. Das Becken ist von Bergketten umgeben, die unterschiedliche Höhen und Längen aufweisen. Ein richtiges Stadtzentrum gibt es in Los Angeles nicht. Aber dennoch wird dem Besucher eine atemberaubende Vielfalt geboten. Von interessanten Bauwerken über Museen und Theater bis hin zu Vergnügungsparks und unzähligen Sportmöglichkeiten ist in Los Angeles einfach alles zu finden, was man sich für einen abwechslungsreichen und aufregenden Urlaub in dieser Metropole wünscht.
Zu den Sehenswürdigkeiten in Los Angeles gehören zweifelsohne die zahlreichen Museen der Stadt. Dazu zählt zum Beispiel das Southwest Museum mit seiner indianischen Ausstellung, in dem man mehr über die Geschichte der Indianer lernen kann. Auch das Museum of Jurassic Technology sollte erwähnt werden. Hier findet der Besucher eine Ausstellung von fiktiven Naturalien und Gegenständen aus Randgebieten von Wissenschaft und Kunst. Ein Besuch lohnt sich auch im LAMH (Los Angeles Museum of the Holocaust). Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem Völkermord, der die europäischen Juden vollständig auslöschen sollte. Der Eintritt ist hier kostenlos.
Sehenswert ist auch das Civic Center in Los Angeles. Hier befinden sich mehrere Regierungsgebäude wie etwa die City Hall, das Rathaus von Los Angeles. Auch das Los Angeles Music Center, das Ahmanson Theatre, das Mark Taper Forum und die Walt Disney Concert Hall sind hier zu finden.
Besucher sollten auch Chinatown, Little Tokyo und den Vorort Inglewood mit dem Great Western Forum nicht verpassen. Zu den Highlights von Los Angeles gehört natürlich auch Hollywood und der Walk of Fame. In den Universal Studios kann man hinter die Filmkulissen schauen. Verschiedene Freizeitparks wie zum Beispiel Disneyland bieten aufregende und unvergessliche Erlebnisse.
Abseits von Film und Fernsehen kann der Urlauber zum Beispiel die katholische Kathedrale „Our Lady of the Angels“ bestaunen. Der postmoderne Kirchenbau bietet einen 40 Meter hohen Glockenturm und ist einer spanischen Missionsstation nachempfunden. Zu den weiteren Sehenswürdigkeiten zählt auch der U.S. Bank Tower. Dabei handelt es sich um das zehntgrößte Gebäude der Vereinigten Staaten.
Traumhafte Sandstrände, kristallklares Wasser und ein mediterranes Klima, das alles bietet die Küstenstadt Santa Barbara im US-Bundesstaat Kalifornien, nicht umsonst wird sie oft auch als „American Riviera“ bezeichnet. Mit ihrer herrlichen Lage, dem milden Klima und der herrlichen Umgebung zieht Santa Barbara nicht nur jedes Jahr Millionen von Touristen sondern auch zahllose Prominente, die sich hier niederlassen. Da verwundert es nicht, dass die Stadt die teuerste Wohngegend in den Vereinigten Staaten ist.
Neben dem Gerichthaus von Santa Barbara County, dem königlichen Fort Prasidio Real „El Cuartel“ und dem historischen Missionsgebäude Santa Barbaras gehören auch zahlreiche Museen und Parkanlagen zu den Must-Sees der Stadt.
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San Diego ist nicht nur die zweitgrößte Stadt im Staate Kalifornien, sondern auch eine der größten Städte in den Vereinigten Staaten von Amerika überhaupt. Aufgrund des angenehmen Klimas ist die Stadt als ein besonders angenehmer Wohnort bekannt und auch bei den Surfern in aller Welt ist diese Stadt sehr beliebt, da sich die Strände am Pazifik zu diesem Zweck sehr gut eignen. Neben diesen Besonderheiten gibt es in San Diego aber auch einige besondere Sehenswürdigkeiten zu entdecken, durch die Touristen aus aller Welt immer wieder gerne in die schöne Stadt kommen, um sich diese anzuschauen und sie zu genießen.
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Die wunderschöne Stadt Palm Springs, welche sich im US-Bundesstaat Kalifornien befindet, ist immer für einen Urlaub gut. Vor allem die sehenswerte Innenstadt sollte sich kein Tourist jemals entgehen lassen. Allein die Palmen sorgen für ein anspruchsvolles Flair. Weiterhin sorgen verschiedene Gastronomie-Betriebe und Hotels für das leibliche Wohl der Gäste.

Viele Menschen bringen die Stadt Palm Springs vor allem mit dem alljährlich stattfindenden Spring Break in Verbindung. Zu diesem Anlass feiern immer wieder unzählige Studenten.

Palm Springs kann allerdings auch durch die beiden in der Stadt befindlichen Museen, das Palm Springs Desert Museum und das Palm Springs Air Museum, einfach jeden Urlauber von sich überzeugen.
Hauptstadt und größte Stadt des US-Bundesstaates Arizona ist die auch als „Valley oft he Sun“ bekannte Metropole Phoenix. Ihr Spitzname leitet sich von dem gleichnamigen, die Stadt umgebenden „Tal der Sonne“ ab, welches Teil der eindrucksvollen Sonora Wüste ist. Phoenix ist also eingebettet in eine traumhafte Landschaft, die bizarre und dennoch beeindruckende, karge Umgebung fasziniert jedes Jahr Millionen von Phoenix-Besuchern.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Stadt gehören das US Airways Center, eine Multifunktionsarena in der besonders viele Sportveranstaltungen heimischer Teams stattfinden, sowie das Chase Field, die Jobing.com Arena oder auch die Alice Cooper’s Town, die berühmte Bar von Alice Cooper.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

USA (US)
USA
Der drittgrößte Staat der Erde beeindruckt nicht nur mit einer eindrucksvollen Kultur sondern auch mir einer umwerfenden und atemberaubenden Natur sowie einer reichen und vielfältigen Geschichte. Für viele ist es immer noch das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Und dies ist in keinem Fall übertrieben, denn obwohl die 50 Bundesstaaten der USA eine Einheit bilden, so könnten sie dennoch unterschiedlicher nicht sein, man möchte meinen, dass zwischen der Millionenmetropole New York, den kargen und unwirtlichen Weiten Alaskas und den paradiesisch anmutenden hawaiianischen Inseln Welten liegen, dabei sind sie alle Teil eines außergewöhnlichen Staates, der so viele unterschiedliche wie faszinierende Gesichter hat. Deshalb muss man sich fragen welchen Teil dieses vielfältigen Landes man bereisen möchte, lieber die von Kultur und Geschichte geprägten Südstaaten oder doch eher den „wilden Westen“ mit seinen eindrucksvollen Nationalparks? Diese Frage ist nicht leicht beantwortet denn auch die Hauptstadt Washington D.C. oder die großen Seen im Norden haben ihre Reize.
Gewiss ist nur, dass das Land der Superlative für jeden etwas zu bieten hat, egal ob Natur- oder Wanderfreund, Geschichts- und Kulturinteressierter oder Erholungssuchender. Allerdings erfordert die Erkundung eines solch ungeheuer riesigen Landes mit so vielen verschiedenen Highlights jede Menge Zeit und wenn man sich nicht gerade ein halbes Jahr Urlaub genommen hat, könnte es eng werden.
Deshalb ist die beste Variante die USA zu besuchen eine Rundreise, welche Sie zu den bedeutendsten und interessantesten Attraktionen führt, ganz nach ihrem Geschmack.  Besuchen Sie das Land, dessen Kultur und Errungenschaften die gesamte westliche Welt geprägt hat und auch weiterhin prägen wird, ein erlebnisreicher Aufenthalt ist in jedem Fall garantiert.

beste Reisezeit:
allgemein Frühjahr, Sommer und Herbst, Florida und Hawaii auch im Winter


Klima:
Größtenteils herrscht ein warm- oder kühlgemäßigtes Klima auf dem Festland. Auf Hawaii dominiert tropisches Klima. In Alaska herrscht teils kontinentales und teils subpolares Klima.

Einreise:
Bei der Vorlage eines gültigen Reisepasses wird dem Reisenden nicht nur die Einreise gewährt sondern auch eine Aufenthaltsgenehmigung erteilt. Reisende mit einem vorläufigen Reisepass oder einem vor 2006 ausgestellten Kinderpass müssen hingegen ein Visum beantragen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=US
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsaVereinigteStaatenSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 9 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
Die USA verfügt über 6 Zeitzonen:

Eastern Standard Time (New York): MEZ -6h
Central Standard Time (Chicago): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Salt Lake City): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Los Angeles): MEZ -9h
Yukon Time (Alaska-Festland): MEZ -10h
Alaska-Hawaii-Time (Hawaii, Aleuten- Inseln): MEZ -11h 

Allgemeine Infos:

Die USA bietet eine große Anzahl von tollen Sehenswürdigkeiten. Jetzt auf einer USA Rundreise die beste Reiseziele kennenlernen. Außerdem bietet es sich auch an auf einer Rundreise durch die USA einmal die traumhaften Städte kennnenzulernen.

Amerika Reisen sind im Allgemeinen das ganze Jahr möglich .Eine Rundreise durch Amerika sollten Sie jedoch auch frühzeitig planen und evl. die Ostküste der USA etwas teilen. Es biete sich an, eine Rundreise Florida oder eine Reise durch den Westen der USA. Hier wäre eine Kalifornien Rundreise seperat buchbar.

Gut zu wissen:
Amerikaner gelten als höflich, offen und gastfreundlich. Allerdings sind sie ziemlich prüde, weshalb man Dinge wie Nacktbaden (auch Kinder), das Stillen von Babys in der Öffentlichkeit oder andere für Amerikaner möglicherweise anstößige Handlungen unterlassen sollte. Außerdem ist der Genuss von Alkohol in der Öffentlichkeit so gut wie überall verboten.


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