Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 12-tägige Busrundreise durch Armenien, Aserbaidschan & Georgien
  • Inklusive Visumkosten
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
ab 2.499 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kommen Sie mit uns auf Reise durch Armenien, Georgien und Aserbaidschan und entdecken Sie die unbekannten Schönheiten zwischen Ararat, Kaukasus und dem Kaspischen Meer. Auf einer Reise durch die Zeit entdecken Sie kulturelle Höhepunkte von der Neusteinzeit, über das Mittelalter bis hin in die Gegenwart. In ruhigem Tempo schaffen Sie Erinnerungen, von denen Sie noch lange schwärmen werden.
1.Tag - Anreise
Linienflug mit Zwischenstopp von Frankfurt nach Jerewan.
2. Tag - Jerewan - Garni - Geghard - Jerewan (ca. 100 km)
Ankunft in Jerewan, Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel. Sie können Ihr Zimmer direkt nach Ankunft beziehen. Erholen Sie sich von dem Flug, bevor Sie in Ihr Abenteuer entlang des Kaukasus starten. Nach dem Frühstück geht es los zu den wohl am meisten besuchten Bauwerken des Landes - dem Tempel von Garni und dem Höhlenkloster Geghard. In Garni tut sich vor Ihnen der Sonnentempel auf. Sind wir noch in Armenien oder doch in Griechenland? Mit Hilfe der Kraft des kleinen Flusses und der Witterung soll sich Gott selbst diesen hellenistischen Tempel aus Basalt-Stelen über den Schluchten des Azat geschaffen haben. Auf einem Landgasthof schauen Sie den Frauen mit Begeisterung beim "Lawaschbacken" zu. Sonderbar, wie das armenische Nationalbrot gebacken wird. Backfrisch probieren Sie ein Stück. Wie lecker! Nur einige Kilometer von Garni entfernt befindet sich das Höhlenkloster Geghard. Es ist wohl eins der schönsten Klöster im Kaukasus und zählt seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Höhlen und in Fels gehauene Räume machen dieses Kloster zu einem besonderen Highlight. Zurück in Jerewan tauchen Sie ein in die Geschichte dieses traditionsreichen Landes. Haben Sie schon einmal eine Handschriftensammlung gesehen? Im Matenadaran Museum (UNESCO-Weltdokumentenerbe) finden Sie die größte Armeniens. Anschließend geht es zurück zu Ihrem Hotel, wo Sie Zeit haben, neue Kraft für die nächsten ereignisreichen Tage zu tanken. Abendessen und Übernachtung in Jerewan.
3. Tag - Jerewan - Etschmiadsin - Jerewan (ca. 50 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie nach Etschmiadsin. Die Stadt bildet das religiöse Zentrum Armeniens und ist Sitz des Katholikos. Sie fragen sich wer das ist? Das Oberhaupt der armenisch apostolischen Kirche ist nicht der Papst, sondern der Katholiko. Ihr Reiseleiter erklärt Ihnen gerne den Unterschied zu unserem Christentum. Sie besichtigen die 3 bedeutendsten Kirchen: St. Hripsime, St. Gajane und die Kathedrale. Welche wird Ihnen wohl am besten gefallen? Die Ruinen der Swartnoz Kathedrale begeistern Sie. Sie schlendern durch den Torbogen und entdecken die Überbleibsel der dem Heiligen Gregor gewidmeten Kathedrale. Der heilige Berg der Armenier - der Ararat - ist auch von hier aus bei gutem Wetter gut zu sehen. Zurück in Jerewan besuchen Sie das historische Museum Armeniens. Im Herzen der Stadt auf dem Platz der Republik erkennen Sie das Museum schnell - es ist das größte Gebäude hier. Jahrtausend alte Geschichte begegnet Ihnen hier in Form von zahlreichen wertvollen Exponaten. Am Genozid Denkmal verweilen Sie andächtig und gedenken der Opfer des Völkermordes. Das dazugehörige Museum gibt Ihnen tiefere Einblicke. Abendessen und Übernachtung in Jerewan.
4. Tag - Jerewan - Chor Virap - Norawank - Sewan - Dilidschan (ca. 290 km)
Der heutige Tag startet nach dem Frühstück mit der Besichtigung der Klosteranlage Chor Virap. Der berühmte Wallfahrtsort begeistert Sie sofort. Angeblich sollen hier die Anfänge der Christianisierung Armeniens liegen. Unmittelbar an der Grenze zur Türkei gelegen, können Sie bei guter Sicht sogar bis zum Iran schauen. Einen Moment halten Sie inne und lassen Ihren Blick über die Landschaften schweifen. Wie ein Beschützer erhebt sich im Hintergrund der mächtige Ararat. Obwohl er auf türkischer Seite steht, ist er das Nationalsymbol Armeniens. Anschließend geht es in die Weijoz Dsor Region. Stockt Ihnen auch für einen Moment der Atem beim Anblick des Norawank Klosters - eines der am schönsten gelegenen Klöster Armeniens? Auf dem Noraduz-Friedhof warten Hunderte von alten und modernen Kreuzsteinen, die typisch sind für Armenien. Entlang des bekannten Selim Passes geht es weiter. Die "blaue Perle" - der Sewan See - strahlt Ihnen entgegen. So klar, dass sich der Himmel im Wasser spiegelt. Der größte See des Landes prägt das Leben hier bedeutend. Weiterfahrt nach Dilidschan, wo auch das Abendessen und die Übernachtung erfolgen.
5. Tag - Dilidschan - Haghartsin - Goschawank - Dilidschan (ca. 50 km)
Nach dem Frühstück fahren Sie zum Kloster Haghartsin. Eingebettet in den bewaldeten Phambak-Bergen war diese Waldlichtung, der Legende nach, lange Zeit eine heidnische Kultstätte. Hier gibt es einiges zu entdecken. Muttergotteskirche, Gavith, Grabkapelle oder Refektorium - fragen Sie Ihren Reiseleiter nach spannenden Geschichten. Im Anschluss besuchen Sie das Kloster Goschawank. Obwohl der Komplex nicht mehr kirchlich genutzt wird, ist das gut erhaltene Bauwerk ein gern gesehenes Fotomotiv. Es steht inmitten des kleinen Dorfes Gosch. Benannt nach dem Dichter und Verfasser des ersten armenischen Gesetzesbuches Mkhitar Gosh. Seine Fabel vom Uhu und dem Adler zaubert Ihnen bestimmt ein Lächeln auf die Lippen. Nach Ihrer Rückkehr nach Dilidschan spazieren Sie gemütlich durch die Altstadt und lassen den Tag ausklingen. Zeit zum Bummeln, Einkaufen und Kaffee Trinken. Abendessen und Übernachtung in Dilidschan.
6. Tag - Dilidschan - Haghpat - Sanahin - Sadachlo - Tiflis (ca. 240 km)
Dicht bewaldete Berge, wilde Flüsse und eine artenreiche Tierwelt - das erwartet Sie im Norden Armeniens. Im Herzen der Landschaft befinden sich gleich zwei kirchliche Bauwerke des mittelalterlichen Armeniens: das Haghpat und das Sanahin Kloster. Beide Klöster beeindrucken zu gleicher Maßen. Sanahin soll spiritueller sein, Haghpat hingegen weltlicher. Welches der beiden Klöster hätten Sie als königliche Familie bevorzugt? Im Anschluss überqueren Sie die armenisch-georgische Grenze in Sadachlo und fahren weiter nach Tiflis. Die Hauptstadt Georgiens ist das Tagesziel, wo das Abendessen und die Übernachtung stattfinden.
7. Tag - Tiflis - Mzcheta - Dschwari - Tiflis (ca. 60 km)
Mythos und Geschichte, Kultur und Tradition. Kennen Sie die Legende über die Gründung der Stadt von König Wachtang Gorgassali? Ihr Reiseleiter verrät Sie Ihnen sicherlich. Die moderne Hauptstadt Georgiens bietet heute Museen, Theater, Kunstgalerien, Kirchen und archäologische Stätten. Für jeden etwas dabei! Erstes Ziel des Tages ist die Metechi Kirche aus dem 12. und 13. Jahrhundert. Sie soll wohl bereits im 5. Jahrhundert an ihrem Platz gestanden haben, doch erst im 12. Jahrhundert wurde der königliche Palast daneben erbaut. Im Anschluss besichtigen Sie den Bezirk der Schwefelbäder. Der dominante Geruch steigt Ihnen sofort in die Nase. Wussten Sie, dass Tiflis "die Stadt der warmen Quellen" bedeutet? Spätestens jetzt wissen Sie warum. Das städtische Leben begann genau hier, im Umfeld der Schwefelquellen. Eine kleine Straße mit engen Gassen und voll mit Bars, Restaurants und Kunstgalerien - das ist die Altstadt Tiflis. Auf einem Spaziergang erkunden Sie die Gässchen. Nach dem Mittagessen besuchen Sie noch das Simon Janashia Nationalmuseum. Bewundern Sie hier die wohl wertvollste Kunstsammlung Georgiens. Im Okkupationsraum werden Sie zurück in die Zeit des Kommunismus versetzt. Weiter geht es nach Mzcheta – der ehemaligen Hauptstadt Georgiens, heute UNESCO-Weltkulturerbe. Sie besuchen außerdem die Swetizchoweli Kirche. Das Dschwari-Kloster thront hoch über der Stadt. Von dort bietet sich Ihnen ein bezaubernder Ausblick auf Mzcheta und den Zusammenfluss der beiden Flüsse Aragwi und Kura. Glauben Sie, dass hier das letzte Gewand Christis aufbewahrt wird? Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Entspannen Sie sich nach den bisherigen Erlebnissen. Abendessen und Übernachtung in Tiflis.
8. Tag - Tiflis - Alawerdi - Sighnaghi (ca. 185 km)
Heute lernen Sie die malerischste und fruchtbarste Region Georgiens kennen - die Weinanbauregion Kachetien. Sie fahren ins Alazani Tal, das als Wiege des Weinanbaus und der Weinherstellung bekannt ist. Das erste Highlight heute ist die Alawerdi Kathedrale. Hier befindet sich das religiöse Zentrum Kachetiens. Besonders ist der Komplex, weil er nicht wie üblich auf einem Berg, sondern ebenerdig errichtet wurde. Zum Schutz wurde eine hohe Mauer errichtet. Zum Mittagessen kehren Sie bei einer einheimischen Familie ein. Lassen Sie sich das traditionelle Essen auf der Zunge zergehen und genießen Sie den Kontakt zu den Einheimischen. Der Gutshof Zinandali der georgischen Adelsfamilie Tschawtschawadse aus dem 19. Jahrhundert ist das nächste Ziel. Sie spazieren durch den wunderschönen Park im englischen Stil. Im nahegelegenen Dorf Kisißchewi kehren Sie in "Schuchmanns Wein-Chateau" ein. Bei einer kleinen Weinverkostung schlägt das Weinliebhaber-Herz höher. Wie mundet Ihnen der georgische Wein? Im Anschluss erreichen Sie das Städtchen Sighnaghi. Die königliche Stadt ist umgeben von einer Wehrmauer mit 23 Türmen und besteht aus einer gemütlichen Altstadt mit verwinkelten Gässchen. Kein Wunder, dass so viele Kaufleute hier ihr Quartier aufschlugen. Ein Spaziergang durch die engen Straßen der Kleinstadt sorgt für einen klaren Kopf. Die hölzernen Balkone mit reich verzierten Ornamenten sind ein Foto wert. Zum Abschluss des Tages erwartet Sie ein Abendessen im Ambiente eines typisch georgischen Weinkellers. Übernachtung in Sighnaghi.
9. Tag - Sighnaghi - Lagodechi - Sheki (ca. 160 km)
Sie fahren bis nach Lagodechi, zur georgisch-aserbaidschanischen Grenze. Nach dem Grenzübergang fahren Sie nach Sheki und unternehmen eine Stadtrundfahrt. Sie sehen unter anderem die mittelalterliche Zitadelle, den Khanspalast aus dem 18. Jahrhundert, das Historische Museum, einen Handwerksbetrieb und die Madrassah Moschee. Etwas nördlich von Sheki besuchen Sie noch die Kirche von Kish. Ist sie die erste albanische Kirche, die Sie sehen? Abendessen und Übernachtung in Sheki.
10. Tag - Sheki - Basqal - Schamakha - Maraza - Baku (ca. 300 km)
Der Weg nach Baku ist lang, aber sehenswert. An den schönsten Orten in den Bergen machen Sie Halt um den Ausblick auf sich wirken zu lassen. Fotografisch versuchen Sie die Schönheit festzuhalten. Sie besuchen das Dorf Basqal. Hierher stammt das Heilwasser "Bado". Das Mineralwasser prickelt angenehm im Gaumen. Weiterfahrt nach Schamakha, wo Sie die Juma Moschee sowie das Mausoleum von Yeddi Gumbez und den Friedhof von Shirvan Shah besuchen. Anschließend führt Sie die Reise zum Diri Baba Mausoleum in Maraza. Beeindruckend, wie das Gebäude vor den Felsen wirkt. Abendessen und Übernachtung in Baku.
11. Tag - Baku - Qobustan Nationalpark - Baku (ca. 130 km)
Der Vormittag ist der Erkundung Bakus gewidmet. Sie starten mit der Memory Alley "Shehidler Khuyabany". Hier bietet sich Ihnen ein Blick über Baku – unbeschreiblich! Bewundern Sie die bekannten Flame Towers. Vielleicht haben Sie ja Glück und die Flammen "brennen" für Sie. Der Weg führt Sie weiter in die Altstadt "Ichari Shahar". Verlaufen Sie sich nicht in dem Labyrinth aus engen Gassen und verwinkelten Gängen. Auf Ihrer Erkundungstour sehen Sie die mittelalterliche Stadtmauer, den Palastkomplex "Shirvan Shah", die mittelalterlichen Märkte und das älteste Gebäude der Stadt – das Synyk Kala Minarett. Hätten Sie gedacht, dass es bereits 1093 errichtet wurde? Außerdem sehen Sie den Mädchenturm. Der Zweck des Turms ist bis heute unbekannt, doch der Legende nach soll sich die Tochter des Königs von diesem Turm in den Tod gestürzt haben. Ihr Reiseleiter erzählt Ihnen gerne die ganze Geschichte. Am Nachmittag geht es weiter nach Qobustan. Der Nationalpark gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Mehr als 4.000 Felszeichnungen geben Ihnen einen Einblick in das Leben der Steinzeit. So viele Zeichnungen! Was für ein riesiges prähistorisches Bilderrätsel. Stammesbilder, Jagdszenen und Tänze ziehen Sie in Ihren Bann. Hier ein Boot mit Ruderern, dort ein Krieger mit einer Lanze in der Hand. Oder doch eine Kamelkarawane? Kaum zu glauben, dass die Felszeichnungen noch so gut erhalten sind. Sogar Alexander der Große hat sich hier verewigt. Wie in einem modernen Museum bewundern Sie die Werke. Erstaunlich, wie das Leben damals war. Im Anschluss Rückfahrt nach Baku, wo auch das Abendessen und die Übernachtung stattfinden.
12. Tag - Abreise
In der Nacht Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Mindestteilnehmerzahl: 15 Personen.
Maximalteilnehmerzahl: 30 Personen.
Ärztliche Begleitung auf der ganzen Reise
Während der Rundreise vor Ort begleitet Sie ein in Deutschland zugelassener Arzt. Er begleitet die Gruppe auf der Rundreise, im Hotel und auf den inkludierten Ausflügen. Teilt sich die Gruppe, so begleitet er die größere Gruppe.

Stressfreie Anreise
Für die stressfreie Anreise haben Sie die Möglichkeit, eine Vorübernachtung inklusive Frühstück im InterCityHotel Frankfurt Airport ab 43 € pro Person im Doppelzimmer zu buchen (auf Anfrage, nach Verfügbarkeit, Preis von 43 € bzw. 63 € nur gültig bei Buchung einer ärztlich begleiteten Rundreise). Der Transfer zum/vom Flughafen mit dem Hotel-Shuttle-Bus (täglich von 4.45 Uhr bis 0.30 Uhr, alle 30 Minuten) ist ebenfalls in der Zimmerrate inkludiert.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

3. Tag Eriwan - Etschmiadsin
Eriwan - Genozid-Denkmal
7. Tag Mzcheta - Dschwari-Kirche
Tiflis - Metechi-Kirche
8. Tag Telawi - Alawerdi-Kathedrale
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Bilder:
Etschmiadsin
Mzcheta
Telawi
Bilder:
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Armenien
Das Land zwischen dem Armenischen Hochland und dem kleinen Kaukasus ist nicht nur reich an atemberaubenden Landschaften sondern auch reich an Kultur, Tradition und Geschichte. Dennoch ist es kein typisches Reiseland, überhaupt spielt der Tourismus in Armenien überhaupt keine große Rolle. Für viele ist gerade das ein Grund mehr das zu Traskaukasien gehörende Land zu bereisen, denn fern ab des üblichen Massentourismus lässt es sich zuweilen doch besser erkunden und erholen. Die meisten Besucher sind von der Ursprünglichkeit und der traditionellen Lebensweise der Armenier begeistert und auch die nahezu unberührte, herrliche Natur des Landes macht den Besuch Armeniens allemal lohnenswert.

Wen es aber doch eher in eine pulsierende Metropole zieht, der ist in der Hauptstadt Eriwan genau richtig, hier befindet sich das wirtschaftliche, politische und kulturelle Zentrum des Landes. Zudem ist die Stadt reich an Zeitzeugen aus längst vergangenen Tagen zu denen auch die Überreste der Festung Erebuni gehört. Weitere beliebte Attraktionen der Hauptstadt sind das Nationaltheater, der Platz der Republik und die Sorawar-Kirche. Ganz in der Nähe Eriwans befindet sich auch der imposante Berg Ararat. Eine Reise nach Armenien lohnt sich also in jedem Fall nicht nur wegen der reichen und wechselvollen Geschichte des Landes sondern auch wegen der einmalig schönen und eindrucksvollen Natur und natürlich auch wegen der beeindruckenden Kultur zu der auch die inspirierende Armenische Folklore gehört.

beste Reisezeit:
Von Mai bis Juni und September bis Oktober


Klima:
In Armenien herrscht Kontinentalklima mit trockenen, heißen Sommern und kalten Wintern.

Einreise:
Ein Visum ist zur Einreise nach Armenien unbedingt erforderlich und kostet ca. 17€, dieses ist für 21 Tage gültig und kann per Kreditkarte bezahlt werden. Minderjährige erhalten das Visum kostenfrei. Weiterhin wird ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 5 Monate gültig ist, benötigt. Auch Kinder sollten einen eigenen Reisepass besitzen, sind sie nur im Reisepass der Eltern eingetragen, kann die Einreise verweigert werden.
(Gültig nur für deutschen Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-armenien.de/konsular/konsular.htm
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArmenienSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, weiterhin wird auch eine Impfung gegen Hepatitis A empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ArmenienSicherheit.html

Währung:
1 Armenischer Dram = 100 Luma
 

Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung), somit MESZ +3h


Gut zu wissen:
Armenier sind im Allgemeinen großzügig und gastfreundlich. Das Thema Politik wird häufig diskutiert, allerdings sollte der Reisende hier Zurückhaltung zeigen. Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird empfohlen Wertgegenstände wie Schmuck, Mobiltelefone und anderes nicht „zur Schau zu stellen“.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Bilder:
Aserbaidschan
Aserbaidschan gehört zum Gebiet Kaukasiens und bildet die größte der drei Kaukasusrepubliken. Dementsprechend hat es auch Anteile am großen und kleinen Kaukasus, deren Ausläufer sich im Osten und Norden des Landes befinden. Diese bieten herrliche Landschaften zum Wandern und Erkunden. Also ideal geeignet für Aktivurlauber. Wer weniger an Natur interessiert ist, dafür aber an Kultur, der wird besonders in der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku fündig. Der Name der Stadt wird in vielen Theorien mit „Stadt der Winde“ übersetzt. Die Altstadt Bakus zählt seit 2000 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Hier befinden sich zahlreiche, gut erhaltene Paläste, Moscheen und Festungsbauten. Zu den schönsten und bekanntesten Bauten zählen der Palast der Schirwanschahs, die Burg Dschebachan, die Schah-Moschee und der Jungfrauenturm. Zudem bietet die Stadt zahlreiche Museen und Theater sowie ein lebendiges und vielfältiges Nachtleben.
Wer allerdings das ursprüngliche und traditionelle Aserbaidschan erleben möchte, der muss die Großstadt verlassen und die kleineren Dörfer besuchen, hier leben die Menschen noch sehr traditionell und für viele hier ist das Wort Moderne ein Fremdwort. Auch die aserbaidschanische Küche sollten während einer Reise probiert haben, sie bietet wirklich ausgesprochene Köstlichkeiten. Durch die wechselvolle Geschichte und immer wieder aufflammende Konflikte in der Vergangenheit ist Aserbaidschan kein typisches Reiseland und der Tourismus steckt hier quasi noch in den Kinderschuhen. Deshalb eignet sich ein Aufenthalt in diesem bezaubernden Land eher für Abenteurer und Individualreisende.
Georgien
Georgien, ein Land an der Nahtstelle zwischen Europa und Asien, bietet seinen Besuchern nahezu unberührte, atemberaubende Natur, eine vielseitige und beeindruckende Kultur und eine überwältigende Gastfreundschaft. Denn besonders in Georgien wird der Gast als „von Gott geschenkt“ betrachtet und deshalb mit offenen Armen empfangen und mit aufopfernder Freundlichkeit umsorgt.
Besonders bekannt ist Georgien sowie auch seine Nachbarländer für die hervorragende Küche und auch die Weine sind über die Landesgrenzen hinaus berühmt. Somit kommen schon einmal alle Gourmets unter den Reisenden auf ihre Kosten. Doch natürlich hat Georgien noch viele weitere Vorzüge, beispielsweise seine Hauptstadt Tiflis. Diese wurde bereits im 5. Jahrhundert gegründet und kann deshalb auf eine lange und reiche sowie wechselhafte Geschichte zurückblicken zudem verfügt sie über mehrere warme Mineralquellen, das ca. 45° warme Wasser wird schon seit Jahrhunderten in den städtischen Badehäusern verwendet. Die Hauptstadt ist also nicht nur ein Ort um Kultur zu erleben und das pulsierende Herz Georgiens kennen zu lernen sondern auch ein Ort um zu entspannen und sich verwöhnen zu lassen, ideal für Wellness-Liebhaber. Zu den beeindruckendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Altstadt, die Metechi-Kirche und die Sameba-Kathedrale. Letztere ist das größte Kirchengebäude in Transkaukasien.
Bei einem Besuch Georgiens darf ein Ausflug in die imposante Bergwelt des Kaukasus natürlich nicht fehlen, Wanderungen und Radtouren sind in der herrlichen georgischen Natur gerade zu ein Muss. Man merkt schon, dass die Vielfalt und Schönheit dieses transkaukasischen Landes kaum zu übertreffen sind.
beste Reisezeit:
April bis September
 

Klima:
Es herrscht ein mildes Meeresklima in den Küstenregionen, im Landesinneren hingegen dominiert Kontinentalklima. Juli und August sind die heißesten und schwülsten Monate. Der Winter kann zuweilen sehr schneereich sein.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Es sind keine Pflichtimpfungen vorgeschrieben. Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, ebenso eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GeorgienSicherheit.html

Währung:
1 Lari = 100 Tetri
 

Flugdauer:
ca. 4 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +2h 


Gut zu wissen:
Georgier haben den Ruf hervorragende Gastgeber zu sein und zudem auch sehr gesellig zu sein. Wegen der hohen Kriminalitätsrate wird den Reisenden dazu geraten ihre Wertsachen nicht bei sich zu tragen und Ausflüge nach Einbruch der Dunkelheit zu vermeiden.


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