Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
  • 16-tägige Busrundreise durch Kuba
  • Inklusive Badeaufenthalt in Jibacoa mit All-Inclusive-Leistungen
  • Erleben Sie das bezaubernde Viñales-Tal
ab 2.499 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kuba ist nicht einfach nur ein Reiseziel - Kuba ist ein Lebensgefühl! Erleben Sie dies in Begleitung eines erfahrenen Arztes in angenehmem Ambiente. Die Karibikinsel ist nicht nur bekannt für ihre dichten Regenwälder und weite Berglandschaften, sondern ist auch Inbegriff purer Lebensfreude. Begeben Sie sich in eine der bunten Zeitmaschinen, den Oldtimern, die überall in Havanna zu finden sind oder flanieren Sie durch die malerischen Stadtviertel aus der Kolonialzeit in Cienfuegos, Trinidad oder Sancti Spíritus. Fühlen Sie sich schon in historische Zeiten zurück versetzt? Weitläufige Sandstrände und ein schimmernder Ozean erwarten Sie in Jibacoa. Erholen Sie sich vom Alltagsstress und lassen Sie Ihre Seele baumeln!
1. Tag - Anreise
Charterflug nach Havanna. Von Ihrer Reiseleitung werden Sie am Flughafen in Empfang genommen und in Ihr Hotel nach Havanna gebracht (ca. 120 km). Bei Ihrem ersten Abendessen im Hotel können Sie sich von der Anreise erholen.
2. Tag - Havanna
Am heutigen Tag nehmen Sie an einer Stadtrundfahrt durch Havanna teil, bei der Sie sowohl die Altstadt, als auch den neuen und modernen Teil besichtigen. Havanna versprüht nostalgischen Charme. Die Straßen werden von den unbestrittenen Markenzeichen Kubas, den Oldtimern, beherrscht. In den 50er Jahren wurden diese von den Amerikanern importiert. Auf Ihrer Besichtigungstour kommen Sie vorbei an dem ältesten Platz Havannas, der Plaza de Armas. Straßenbuchhändler möchten hier einige Schätze loswerden - Interesse? Das Castillo de la Real Fuerza ist die älteste Festung der Stadt und auch die älteste Lateinamerikas. Die 6 Meter starken und 10 Meter hohen Mauern schützten die Einwohner Havannas vor Piratenüberfällen. Das Denkmal El Templete erinnert an die Gründung der Stadt. Die Plaza Vieja verzaubert Sie mit ihrem kolonialischen Stil, und auch die Plaza Vieja, die Plaza de la Catedral und die Plaza de San Francisco de Asis haben alle ihren ganz eigenen Charme. Stärken können Sie sich anschließend beim Mittagessen in einem lokalen Restaurant. Noch ein Abstecher nach Centro Havanna gefällig? Dann los, hier erwarten Sie das berühmte Capitolio, der Parque Central, die Uferstraße Malecón mit ihren pastellfarbenen Häuserfronten und der große Platz der Revolution. Im Anschluss lassen Sie den Tag während eines Abendessens in Ihrem Hotel Revue passieren.
3. Tag - Havanna - Viñales (ca. 215 km)
Das Viñales-Tal, Zentrum der kubanischen Tabakherstellung, erwartet Sie heute. Den Spitznamen "Garten Kubas" trägt die Region zu Recht, durch die herrliche und idyllische Natur. Das Viñales-Tal ist in der Gebirgskette Sierra de los Organos gelegen, inmitten einer grün überwucherten Landschaft. Bis zu 400 Meter hohe Kalksteinhügel, sogenannte Mogotes, erheben sich hier aus der fruchtbaren Erde. Das Tal wird auch Kulturlandschaft der Menschheit genannt und zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe. Ihr erster Anlaufpunkt ist die "Mural de la Prehistoria" mit ihren bunten Wandmalereien, die von links nach rechts die Evolution der Menschheit darstellen. Mögen Sie Zigarren? Unterwegs halten Sie an der Casa del Veguero, eine Holzscheune zur Trocknung der Tabakpflanzen, wo Sie mehr über den Anbau und die Ernte der Tabakblätter erfahren. Zigarrenliebhaber sind hier genau richtig! Anschließend begeben Sie sich zu Fuß in die Tropfsteinhöhle "Cueva del Indio", eine uralte Indianerhöhle. Wieder ans Tageslicht gelangen Sie dann mit kleinen Booten. Nach einem leckeren Mittagessen spazieren Sie durch den kleinen Ort Viñales und genießen das bunte Treiben auf den Straßen. Abends wird Ihnen in Ihrem Hotel ein Abendessen serviert.
4. Tag - Viñales - Las Terrazas - Soroa (ca. 150 km)
Beginnen Sie den Tag mit der Fahrt nach Las Terrazas, eine kleine ländliche Gemeinde im Herzen des UNESCO Biosphären Reservats in der Sierra del Rosario. In dem kleinen Ort Las Terrazas sind Sie der Natur ganz nah. Hier wird auf eine nachhaltige Waldnutzung geachtet. Vor einiger Zeit wurde ein Ökotourismusprojekt ins Leben gerufen, über das Sie bei einem Rundgang durch das Dorf mehr erfahren. Die Einnahmen werden zur Verbesserung der Lebensqualität der Bevölkerung genutzt. Zudem sehen Sie unter anderem die Buena Vista-Kaffeeplantage. Nach diesem gemütlichen Start in den Tag und einem kräftigendem Mittagessen, haben Sie noch die Möglichkeit im Fluss San Juan zu baden. Hier gibt es kleine Wasserfälle (je nach Wetterlage) und natürliche Schwimmbecken, die terrassenförmig entlang des Flusses laufen. Im Anschluss an diese Erfrischung erreichen Sie Soroa. Soroa ist bekannt für seinen umfangreichen Orchideengarten. In dieser bunten Vielfalt von 700 Orchideenarten gibt es etwa 250 Arten, die nur hier blühen. Der plätschernde Wasserfall El Salto de Soroa ist ein weiteres Highlight in diesem kleinen Ort. Genießen Sie die Ruhe unter den schattenwerfenden Bäumen, die den imposanten Wasserfall umgeben. Ihr Abendessen und Übernachtung erfolgt in Soroa.
5. Tag - Soroa - Havanna (ca. 75 km)
Heute fahren Sie zurück in die Hauptstadt der Perle der Karibik – Havanna. Hier steht Ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung. In einem der Restaurants von Havanna bekommen Sie ein Mittagessen. Wie wäre es mit einem Spaziergang entlang der Calle Obispo, der Einkaufsstraße? Auf den Spuren von Ernest Hemingway befinden Sie sich im Zimmer 511 des Hotel Ambos Mundos, das Ihnen auch einen unglaublichen Blick von der Dachterrasse auf die Altstadt bietet. Oder besuchen Sie eine seiner Lieblingsbars: "Mein Mojito in La Bodeguita, mein Daiquiri in La Floridita". Ihren Tag lassen Sie bei einem Abendessen im Hotel ausklingen.

6. Tag - Havanna - Guamá (ca. 195 km)
Heute besuchen Sie den Montemar Nationalpark, welcher sich auf der Halbinsel Zapata befindet und das größte zusammenhängende Feuchtgebiet der Karibik darstellt. Er bietet ideale Lebensbedingungen für zahlreiche Reptilien, Amphibien, Wasservögel und Säugetiere. Außerdem wurde eine Krokodilfarm mit einem Schutzzoo errichtet, der vom Aussterben bedrohten Krokodilarten ein Zuhause bietet. Hier bekommen Sie die einmalige Gelegenheit, den letzten überlebenden Archosauriern ganz nahe zu sein. Nach diesen tierischen Erlebnissen schippern Sie mit einem Motorboot durch Bambus und Schilf über den Schatzsee “Treasure Lake zur nachgebauten indianischen Siedlung namens Aldea Taina. Die Legende besagt, dass die Indianer ihre Säcke voll Gold in diesem See versenkt haben, um sie vor den Spaniern zu schützen, die sie verfolgten. Jedoch wurde nie etwas gefunden. Was meinen Sie, wahr oder doch eher erfunden? Nach einem Mittagessen in einem der lokalen Restaurants beziehen Sie eines der Bungalows des nachgestellten Indianerdorfs. Hier erhalten Sie auch ein Abendessen.
7. Tag - Guamá - Playa Girón - Cienfuegos (ca. 150 km)
Auf dem Weg nach Cienfuegos halten Sie an der geschichtsträchtigen Schweinebucht. Diese verdankt ihren Namen dem Drückerfisch, denn der Name des Fischs, "cochino", bedeutet im kubanischen Dialekt nichts anderes als "Schwein". Dort besuchen Sie das Museo de la Intervención. Das Museum erinnert mit Gegenständen und Hintergrundwissen an die Geschichte des amerikanischen Invasionsversuchs von 1961. Anschließend erreichen Sie Ihr Tagesziel, Cienfuegos. Die verträumte Stadt wurde 1819 von Franzosen gegründet und ist die sechstgrößte Stadt Kubas. Sie liegt mit einem hübschen Naturhafen an der Jagua-Bucht, der drittgrößten Bucht Kubas. 1825 wurde die Stadt durch einen Wirbelsturm völlig niedergerissen und anschließend wieder aufgebaut. Sie sehen unter anderem den Parque José Martí, der mit renovierten, von den Franzosen im 19. Jahrhundert errichteten Prachtbauten besticht. Direkt am Platz befindet sich das Teatro Tomas Terry, welches im neoklassizistischen Stil errichtet wurde. Während der Besichtigungstour nehmen Sie ein Mittagessen zu sich. Der beeindruckende Palacio de Valle repräsentiert immer noch die 1.5 Millionen Dollar, die ein französischer Bauherr in dieses Gebäude investierte. Auf der Dachterrasse staunen Sie nicht schlecht über den fantastischen Blick auf die Jagua-Bucht. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Wie wäre es mit einem Spaziergang entlang der Prado-Promenade, die bis zur Halbinsel Punta Gorda reicht? Gönnen Sie sich zur Belohnung am Ende des Spaziergang doch beispielsweise einen leckeren Mojito am Punta Gorda und genießen Sie den atemberaubenden Sonnenuntergang.
8. Tag - Cienfuegos - Trinidad (ca. 85 km)
Auf dem Weg nach Trinidad halten Sie an der "Hacienda la Vega", die zum Erholen einlädt. Hoch zu Ross oder zu Fuß können Sie das Gelände des Landgutes erkunden, das zwischen dem Meer und den Bergen gelegen ist. Oder möchten Sie lieber am Strand die karibische Sonne genießen? Ein versteckter Sandstrand lädt zum Entspannen ein und das Meer bietet Ihnen eine kühle Erfrischung. Anschließend finden Sie sich in Trinidad wieder, wo Sie den Spuren der Zuckerbarone, Sklaven und Piraten folgen. Bei einem lehrreichen Stadtrundgang über das grobe Kopfsteinpflaster lernen Sie die interessante Stadt besser kennen. Kanonenrohre an Häuserecken sollten die Häuser vor Beschädigungen durch hochrädrige Kutschen schützen und die Eisengitter vor manchen Fenstern sind stumme Zeugen der berüchtigten Sklavenzeit Trinidads. Im Zentrum der UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt stehen Sie auf der Plaza Major mit ihrem Flair aus alter Zeit und Prunkbauten wie dem Museo Romántico oder der Iglesia de la Santísima. Das Museo Romántico beherbergt Möbel echter kubanischer Wertarbeit und ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Vom Balkon aus dem ersten Stock lassen Sie die Plaza Major noch einmal von oben, mit ihren weißen Zäunen, englischen Windhunden aus Bronze und Palmen auf sich wirken. Vielleicht entdecken Sie auch das gelbe Gebäude der Iglesia San Francisco mit ihrem schön anzusehenden Glockenturm aus dem Jahr 1745? In der Bar "La Canchanchara" lassen Sie Ihren Abend gemütlich in Gesellschaft Ihrer Gruppe ausklingen. Ein erfrischender Cocktail gefällig? Probieren Sie hier den gleichnamigen Traditionscocktail "La Chanchanara"! Anschließend beziehen Sie Ihr Hotel etwas außerhalb von Trinidad, wo Sie auch zu Abend essen.
9. Tag - Trinidad (ca. 40 km)
Freuen Sie sich heute auf den Nationalpark "Topes de Collantes", ein großer Nationalpark in der Sierra del Escambray, den Sie heute Morgen mit offenen Geländewagen besuchen. Der Nationalpark befindet sich in einer gebirgigen Region, durchzogen von Regenwald. Geprägt ist sie durch ein unterirdisches Höhlensystem, Seen und tropische Wasserfälle, die in die Tiefe stürzen. Hier besuchen Sie die "Casa del Café", wo Ihnen ein Kaffeebauer mehr über das Getränk erzählt. Ihr Mittagessen nehmen Sie in einem der lokalen Restaurants ein. Anschließend können Sie sich im angenehm kühlen Becken, das vom Wasserfall gespeist wird, erfrischen. Nach diesem Ausflug in die Natur erwartet Sie das Hotel abends mit einem Abendessen.
10. Tag - Trinidad - Sancti Spíritus (ca. 80 km)
Auf dem Weg nach Sancti Spíritus sehen Sie das ehemalige Zuckermühlental, das Valle de los Ingenios. Ein bedeutender Mittelpunkt dieses Tals, das 1988 zum UNESCO-Weltnaturerbe ernannt wurde, ist der Torre de Iznaga, ein sogenannter Sklaventurm. Der Turm gehörte der Pflanzer-Familie Iznaga und wurde 1816 erbaut. Aus 50 Metern Höhe wurden die Sklaven zur Arbeit ausgerufen und bewacht. Heute ist er ein Mahnmal für die damalige Zeit. In Sancti Spíritus angekommen, bemerken Sie sofort den kolonialen Charme der Stadt. Lust auf eine Zeitreise? Die von Oldtimern beherrschte Stadt versetzt Sie zurück in die 50er Jahre. Sancti Spíritus wurde wie viele andere Städte in Zentralkuba durch den Zuckerrohranbau reich. Die Provinzhauptstadt ist eine der ältesten Kolonialstädte Kubas und ist durch die spanische Kolonialzeit stark geprägt. Auch hier gab es Helden im Unabhängigkeitskrieg, nach denen zwei Plätze benannt wurden: der Parque Serafin Sánchez und Parque Honorato. Auf einer Stadtrundfahrt kommen Sie vorbei an dem größten künstlichen Stausee Kubas, dem Presa Zaza. Außerdem sehen Sie beispielsweise den Camejo-Platz und die Iglesia Parroquial Mayor Del Sancti Spíritus, eine der ältesten und besterhaltenen Kirchen Kubas, die im barocken und romanischen Stil erbaut wurde. Anschließend besichtigen Sie das Museum der kolonialen Künste, in dem Sie französische, spanische, deutsche und englische Porzellan- und Einrichtungsgegenstände, sowie kunstvolle Ölgemälde finden. Außerdem befindet sich hier das älteste Klavier Kubas. Ihr Mittagessen nehmen Sie während der Besichtigungstour in einem Restaurant zu sich. Abendessen und Unterkunft in Sancti Spíritus.
11. Tag - Sancti Spíritus - Santa Clara (ca. 100 km)
Ihr heutiges Ziel ist die Che Guevara-Stadt Santa Clara! Während einer Stadtrundfahrt erfahren Sie mehr über den Mittelpunkt der kubanischen Revolution. Santa Clara steht für den Erfolg der Revolution in den Jahren 1953 - 1959. Zahlreiche Orte erinnern noch heute an den erfolgreichen Revolutionstrupp von Santa Clara und an den Rebellenführer Che Guevara, der noch heute als Nationalheld Kubas gilt. Der damalige Sieg der “Santa Clara-Schlacht“ fand unter seiner Führung statt und stellte sich später als kriegsentscheidender Sieg heraus. 1967 wurde der ursprünglich aus Argentinien stammende Ernesto "Che" Guevara in Bolivien verhaftet und gewaltsam umgebracht. Seine sterblichen Überreste wurden in einem Mausoleum in Santa Clara zu Ruhe getragen. Heute erinnert das Monumento Memorial Che Guevara an den Revolutionshelden. Außerdem sehen Sie das Teatro de la Caridad, das seit 1885 seine Türen geöffnet hat. Eine Verschnaufpause und ein schattiges Plätzchen bietet der Vidal-Park, der umsäumt wird von kolonialen Gebäuden. Entdecken Sie das Hotel Central aus dem Jahr 1929? Ihr Mittagessen nehmen Sie in einem der Restaurants zu sich. Übernachtung und Abendessen erfolgen in Santa Clara.
12. Tag - Santa Clara - Jibacoa (ca. 390 km)
Freuen Sie sich auf Entspannung pur in Ihrem All-Inclusive Hotel in Jibacoa. Heute erfolgt Ihr Transfer zu Ihrem Badehotel Memories Jibacoa.
13. - 14. Tag - Jibacoa
Hier befinden Sie sich weit weg vom Alltagsstress an karibischen Stränden. Entspannen Sie auf der Sonnenliege unter Palmen an dem traumhaft weißen Sandstrand. Fern ab vom Trubel inmitten einer grünen Naturlandschaft können Sie die Seele baumeln lassen.
15. Tag - Abreise.
Transfer zum Flughafen Varadero (ca. 60 km) und Rückflug nach Frankfurt.
16. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Bitte denken Sie an Ihre individuelle Reiseapotheke, da der mitreisende Arzt Medikamente nur in begrenztem Umfang und für Notfälle mitführen kann.

Ihr Urlaubsort: Jibacoa
Jibacoa liegt etwa 55 km östlich von Havanna an der Atlantikküste. Mit seinen idyllischen und weißen Stränden sowie seiner üppigen Naturkulisse sind Entspannung und Erholung garantiert - hier erfahren Sie wahres Karibik-Ambiente! Das kleine und gemütliche Fischerdorf hat sich zu einem beliebten Reiseziel entwickelt. So ist es nicht nur für Schnorchler und Taucher geradezu ein Paradies, denn vorgelagerte Korallenriffe sind nur eine der Hauptattraktionen.
Ärztliche Begleitung auf der ganzen Reise
Während der Rundreise vor Ort begleitet Sie ein erfahrener, in Deutschland zugelassener Arzt. Er begleitet die Gruppe auf der Rundreise, im Hotel und auf den inkludierten Ausflügen. Teilt sich die Gruppe, so begleitet er die größere Gruppe.

Stressfreie Anreise
Für die stressfreie Anreise zum Abflughafen haben Sie die Möglichkeit eine Vorübernachtung inklusive Frühstück im InterCityHotel Frankfurt Airport zu buchen (auf Anfrage, nach Verfügbarkeit, Preis nur gültig bei Buchung einer ärztlich begleiteten Rundreise). Der Transfer zum/vom Flughafen mit dem Hotel Shuttle Bus (täglich von 4.45 Uhr bis 0.30 Uhr, alle 30 Minuten) ist ebenfalls in der Zimmerrate inkludiert.

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Ausweis/Pass Erwachsene: Bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültiger Reisepass. Zudem ist eine Touristenkarte vorzuweisen, die Ihren Reiseunterlagen beigelegt wird.

Jeder Kubareisende ist verpflichtet, einen für Kuba gültigen Krankenversicherungsschutz für die Aufenthaltsdauer nachzuweisen.

Bitte beachten Sie, dass Kinder einen eigenen Ausweis für Reisen außerhalb Deutschlands benötigen.

Ein offenes Wort

Sie haben sich mit Kuba für ein einzigartiges Reiseziel entschieden. Sicherlich wissen Sie, das sich das Land momentan im Umbruch befindet. Die politischen Veränderungen der letzten Monate haben die Nachfrage nach Kuba-Reisen stark ansteigen lassen, was das Land vor große Herausforderungen stellt. Viele Hotels sind veraltet und entsprechen in hygienischer Hinsicht nicht europäischem Standard. Zudem kommt es immer wieder zu Strom- und Wasserausfällen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, sollte es vor Ort zu Abweichungen der ausgeschriebenen Leistungen kommen. Dafür erleben Sie das Land in einer sehr spannenden Phase des Umbruchs und haben die Chance Teil dieser Entwicklung zu sein. Sollte doch einmal etwas nicht Ihren Wünschen entsprechen, bitten wir Sie dies vor Ort anzusprechen.

Mückenschutz: Der Stich einer Mücke ist nicht nur unangenehm, durch ihn können auch Krankheiten, wie z. B das Zika-Virus übertragen werden. Der Schutz vor Mücken ist daher besonders wichtig!

Tipps, wie Sie sich gegen Mückenstiche und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken schützen können:
Sofern Sie sich außerhalb von mückengeschützten Räumen aufhalten, bietet geeignete Kleidung den besten Schutz (lange Ärmel und lange Hosen sowie die Fußknöchel bedeckende Socken). Die Imprägnierung der Kleidung mit einem Insektizid bietet zusätzlichen Schutz.
Benutzen Sie außerdem Insekten abweisende Mittel für unbedeckte Hautstellen.
In Wohn- und Schlafräumen sollten Sie Insekten abweisende oder -abtötende Mittel verwenden und - wo möglich - Moskitonetze benutzen.
Halten Sie ab der Dämmerung und nachts die Fenster in Ihrem Schlafraum geschlossen, sofern keine Fliegengitter vorhanden sind.

Bitte beachten Sie, dass sich die Einreisebestimmungen ändern können. Aktuelle Informationen finden Sie auf  der Homepage des Auswärtigen Amtes, Staatsangehörige anderer Länder wenden sich bitte an die zuständige Botschaft.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Im Zentrum der Altstadt von Havanna befindet sich das malerische Kapitol der kubanischen Hauptstadt. Dieses wurde im Jahre 1926 als Sitz der Legislative eingeweiht und wurde bis 1959 auch als solcher genutzt. Heute dient es als Kongresszentrum und kann von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Eigentlich plante man 1912 das Kapitol als Regierungssitz zu errichten. Ebenso wie auch das Kapitol in Washington D.C. ist das prächtige Kapitol in Havanna dem Petersdom in Rom nachempfunden und wurde im klassizistischen Stil erbaut.

Die Eingangstore des Kapitols bestehen aus Bronze und zeigen mit ihren Reliefs die Geschichte Kubas.  Zudem befindet sich auf dem Boden der Eingangshalle der sogenannte „Stern von Kuba“, ein 24-karätiger Diamant, welcher den Kilometer Null des kubanischen Straßennetzes markiert. In der Eingangshalle befindet sich außerdem eine 17 Meter hohe und 40 Tonnen schwere vergoldete Bronzestatue, die „La Republica“.
In der Altstadt der kubanischen Hauptstadt Havanna, gibt es schier zahllose Attraktionen und Sehenswürdigkeiten zu bewundern. Dazu gehört auch der Plaza de Armas, also der Waffenplatz. Hier befindet sich ein kleiner Tempel namens „El Templete“. Dieser wurde genau an der Stelle errichtet, wo im Jahre 1515 die Stadt "San Cristobal de la Havanna" gegründet wurde.

Das im neoklassischen Stil errichtete Gebäude ist ein typischen Beispiel für den Kolonialstil, welcher ganz Havanna prägt. Zum gehört außerdem auch „El Templete“ eine Büste von Kolumbus. Somit ist der Ort also ein absolutes Must-See und sollte bei keiner Havanna-Besichtigung ausgelassen werden. Denn wie könnte man denn besser den bezaubernden Charme und unvergleichlichen Charme dieser einzigartigen Stadt erleben, wenn nicht an der Stelle, wo sie ihren Anfang fand?
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Ein Malecon bezeichnet im Spanischen eine steinerne Ufermauer, häufig findet man diese in Form einer Uferstraße auf einem Damm aus Stein. Der wohl bekannteste Malecon befindet sich in der kubanischen Hauptstadt Havanna, diese Uferstraße ist nicht nur ein beliebter Treffpunkt sondern verbindet auch die malerische Altstadt mit dem modernen Vergnügungs- und Regierungsviertel Vedado.

Doch hier kann man sich nicht nur verabreden oder gemütlich am Ufer entlang schlendern, häufig finden hier auch Karneval- oder Musikveranstaltungen statt, wobei der Malecon dann für den Straßenverkehr gesperrt ist. Vor dem Gebäude der US-amerikanischen Interessenvertretung befindet sich zudem die Tribuna Anti-Imperialista, ein Platz für Großveranstaltungen.
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Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.

Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
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Der Plaza de la Catedral ist ein beliebter Treffpunkt, aber auch Anziehungspunkt für Touristen. An diesem Platz befindet sich die Kathedrale von Havanna. Das imposante Gebäude wurde im Zeitraum von 1748 bis 1777 errichtet. Auffällig sind die wunderschöne Muschelkalkfassade des Gebäudes sowie die zwei Türme, die asymmetrisch gebaut wurden. 1789 wurde die Kathedrale zur Hauptkirche von Havanna benannt.

Um 1799 rum wurde sie zur Kathedrale geweiht. Alle Reichtümer, die ursprünglich in der Kathedrale beherbergt wurden, sind aufgrund der Revolution zum Vatikan gebracht worden. Wahre Kunstwerke in der Kathedrale sind die Fresken und der Hauptaltar, die von den italienischen Künstlern Bianchini und Peruvani erstellt wurden.

Der Plaza de la Catedral ist ein Ort mit Geschichte, ebenso wie die Kathedrale. Im Hauptschiff der Kathedrale soll sich in den Jahren 1796 bis 1898 die Grabstätte von Christoph Kolumbus (Christopher Columbus) befunden haben. Das Ende der spanischen Kolonialzeit sollte auch das Ende der sterblichen Überreste in Havanna sein. So wurden sie nach Sevilla überführt.

Viele Touristen wissen den Plaza de la Catedral aufgrund der geschichtlichen Ereignisse zu schätzen, aber auch als Ausgangspunkt. Schließlich befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Plaza de la Catedral die besten Restaurants und Clubs von Havanna. Da ist es nicht verwunderlich, dass dieser Platz derart beliebt und belebt ist. Der Platz gilt als schönster historischer Platz von ganz Havanna.

Am Plaza de la Catedral liegt gegenüber der Kathedrale der ehemalige Palast des Grafen von Bayno. Dort ist das Museo de Arte Colonial beheimatet. Das Museum beherbergt zahlreiche kostbare Exponate aus der Kolonialzeit. Im ehemaligen Palast der Grafen von Aguas Claras befindet sich heute ein beliebtes Restaurant, das sogenannte El Patio, in dem es unter anderem sehr gutes kreolisches Essen gibt. Wer zu Gast in Havanna ist, hat die lebendige Stadt nur erlebt, wenn er den wunderbaren Plaza de la Catedral besucht hat.
In der wunderschönen und pittoresken Altstadt von Havanna befindet sich der Plaza Vieja (the old square) oder der alte Platz. Die ihn umgebenden Gebäude sind zudem einer der sieben „consejos populares“ (beliebte Tipps) innerhalb des Alten Havanna. Ursprünglich wurde dieser Platz nicht alter sondern Neuer Platz genannt (also Plaza Nueva), das war allerdings 1559, damals zur Zeit der Kolonisation war dieser Platz eine vornehme Wohngegend der Reichen und Mächtigen.

Zu dieser Zeit fanden auf dem Plaza Vieja neben Exekutionen und Stierkämpfen auch Fiestas statt, natürlich alles für wohlhabendsten Bürger Havannas, welche diese Schauspiele von ihren Balkonen aus beobachten konnten. Besonders beeindrucken ist, dass sich bis heute an diesem Platz, Kolonialbauten aus den verschiedensten Jahrhunderten aneinander reihen.
Die Reisenden, die den Ort Vinales (im Spanischen Viñales geschrieben), im Norden der westlichsten der Provinzen Kubas, Pinar del Río, mit dem dazugehörigen Nationalpark mit seinen Kalksteinhügeln besuchen, sind eher Naturliebhaber und Freunde der leisen Töne, denn der Ort an sich liegt verschlafen in seinem Tal und ist umgeben von Hügeln, die aussehen, als seien sie zufällig in das Tal gestreut worden. Diese Kalksteinhügel werden von den Einheimischen “Mogotes” genannt und finden sich in dieser Art nur sehr selten und auf der ganzen kubanischen Insel nur hier.

Die Kalksteinhügel von Vinales entstanden aus einem enormen Höhlensystem, das vor ungefähr 160 Millionen Jahren entstand. Das Zusammenspiel von tropischen Regenfällen und Winden bewirkte, dass die meisten dieser Höhlen einstürzten und damit die heute sichtbare Landschaft schufen. Die meisten Mogotes sind auf das Üppigste grün bewachsen, haben eine säulenartige Form und sind durchzogen von zahlreichen Höhlen. Viele dieser Höhlen können von den Besuchern besichtigt werden.
Das absolute Highlight des berühmten Valle de Vinales in Kubas Westen, welches als eine der schönsten Landschaften der Insel gilt und 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet wurde, sind die sogenannten „Mogoten“ (Höhlen) welche hier sehr zahlreich vorkommen. Auf Grund der vielen Höhlen spricht man auch häufig vom Mogote Tal.

Zu den bekanntesten und am meisten besuchten Höhlen gehören die Cueva del Indio, die Caverna de Santo Tomas sowie die Cueva de San Miguel. Sie alle machen das Valle de Vinales zu einem absoluten Muss während einer Rundreise durch das malerische und aufregende Kuba.
Die westlichste Provinz Kubas, Pinar del Rio, beheimatet eine der spektakulärsten Attraktionen des Landes, das Valle de Vinales, das Vinales-Tal. Dieses etwa 10 Kilometer lange und 4 Kilometer breite Tal liegt in der Sierra de los Organos, dem Orgelpfeifengebirge und gilt als eine der schönsten Landschaften Kubas. Mit den umliegenden Bergen bildet das Valle de Vinales einen einzigartigen Nationalpark, welcher 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet.

Neben den traumhaften Landschaften die zum Wandern und Erkunden einladen, hält die Region noch ein ganz besonderes Highlight bereit. Die Rede ist von dem einzigartigen Kunstwerk des Malers Leovigildo Gonzalez Morillo. Dieser schuf auf einem Kalkfelsen ein 120 Meter hohes und 180 Meter breites Kunstwerk. Schon von einer sehr weiten Entfernung kann man den außergewöhnlich bunten Felsen erspähen. Um die überwältigende Farbintensität beizubehalten müssen die Farben regelmäßig aufgefrischt werden, da die häufigen und starken Regenfälle die Farben immer wieder auswaschen.

Ein weiterer Höhepunkt des Tales sind die Höhlen wie die Cueva del Indio oder die Caverna de Santo Tomas. Und auch der Ort Vinales selbst zieht zahlreiche Besucher an. So wundert es nicht dass die Region für den Tourismus immer wichtiger wird und Rundreisen durch Kuba auch immer öfter hier entlang führen.
Nördlich der kubanischen Stadt Vinales, im Osten der Insel, befindet sich die eindrucksvolle Karsthöhle Cueva del Indio. Sie gehört zu den wichtigsten und beliebtesten Touristenzielen im wunderschönen Valle de Vinales.

Da sich in Teilen der Höhle ein Bach angestaut hat, besteht die Möglichkeit die Cueva del Indio mit dem Motorboot zu erkunden. Zudem ist der Weg durch die Höhle elektrisch beleuchtet. Einen Teil kann man auch zu Fuss entdecken.

Besonders beeindruckend ist aber nicht nur das Innere der Höhle sondern auch ihre Ausmaße, denn der Ausgang der Cueva del Indio befindet sich rund 150 Kilometer nordöstlich vom Eingang, wodurch sie auf jeder Rundreise durch Kuba unerlässlich ist.
Inmitten der Sierra del Rosario gelegen liegt das UNESCO-Biosphären-Reservat, in dem auch der Ort Las Terrazas liegt. Nachdem die Natur in dieser Gegend einer unkontrollierten Rodung der Wälder zum Opfer fiel, begann man in den 1970er Jahren mit grundlegenden Änderungen, die zum Bau der Stadt Las Terrazas und der Anlegung des Reservates führten.

Um den angelegten Stausee schmiegt sich der kleine Ort, inmitten des nun wieder üppigen grünen Regenwaldes, eingerahmt von schönen Berghängen. Das malerische Zusammenspiel von Wasser und Landschaft machen Las Terrazas sehr attraktiv für Wanderer und Abenteurer, denn es gibt hinter jeder Kurve etwas neues zu sehen. Hier lohnt es sich, öfter einmal anzuhalten und zu genießen.
Wenn Sie einen betörenden Spaziergang zwischen Orchideen lieben, dann sollten Sie es nicht versäumen bei Ihrem Kuba Besuch, nach Soroa zu fahren. Sobald Sie die Autobahn in Richtung Pinar del Río verlassen haben, um im Zickzack in Richtung Soroa zu fahren, tauchen Sie ein in einen märchenhaften Traum aus Farben, Gerüchen und Eindrücken.Eingerahmt von Bergzügen und inmitten einer unglaublich dichten Vegetation präsentiert sich der Orchideengarten von Soroa in leuchtenden Farben, vielleicht auch deshalb, weil die Vegetation dem Betrachter so dicht erscheint.

Im Orchideengarten wachsen Bäume, wie die Eukalypten und einige Pinienarten, auf Höhen von bis zu 40 Metern. Faszinierend erscheinen auch über 40 verschiedene Farnarten, bis hin zu den berühmten Baumfarnen, die den Eindruck vermitteln, als würde jeden Moment ein Dinosaurier um die Ecke schauen.

Die Vielfalt und der Artenreichtum machen den Orchideengarten in Soroa zu einem der bedeutendsten und wichtigsten der ganzen Welt. Hier wachsen die so genannten Mariposas (Schmetterlinge genannt, nach der Form ihrer Blüten), die Nationalblume Kubas, und unter den hier wachsenden Bäumen befinden sich Eichen, Zedern, Trauerweiden und die für diese Region besonders typischen Ceibas, ein blühender Baum aus der Gruppe der Wollbaumgewächse, dessen Blüten in Schönheit und Art vielen Orchideen in nichts nachstehen.

Immer wieder werden in diesem Orchideengarten Arten entdeckt, die zuvor nicht einmal Experten bekannt waren. Zu den etwa 130 heimischen kubanischen Orchideenarten gesellen sich noch mehr als 700 aus aller Welt, die hier speziell seit der Einrichtung des Gartens vor mehr als 50 Jahren eingeführt wurden, auch wenn die Tradition in Kuba Orchideen zu züchten und nach Europa zu exportieren schon aus der Kolonialzeit stammt. Dies macht diesen Orchideengarten so besonders, denn Sie können ihn zu jeder Jahreszeit besuchen und werden immer von einem Blütenmeer empfangen. Dafür garantieren die mehr als 200.000 Exemplare der mehr als 700 Arten von Orchideen!
Auf der saftig grünen Halbinsel Zapatar liegt der Naturpark Montemar. Die Halbinsel ist durch eine unglaubliche Vegetation reich beschenkt worden. Hier findet sich das größte zusammenhängende Feuchtgebiet Kubas, es bietet somit den unterschiedlichsten Vogelarten eine sichere Heimat. Farbenfrohe Wasservögel, anmutige Reptilien und prächtige Säugetiere sind hier in Hülle und Fülle zu finden. Tierliebhaber werden in dem Naturpark garantiert auf ihre Kosten kommen. Letztlich sorgen auch die gefährlichen Krokodile für ein einmaliges Erlebnis.

Der Naturpark sollte aber nicht in Alleingängen erkundet werden. Touristen sollten sich lieber einer geführten Tour anschließen. Neben den Sicherheitsgründen bieten sie auch noch andere Vorteile. Die geschulte Reiseleitung bietet den Besuchern viel Informationsmaterial rund um diese einmalige Flora und Fauna. Ein Besuch wird nicht nur wegen der Manjuarí unvergesslich bleiben. Dieser hechtgroße Süßwasserfisch hat eine krokodilartige Schnauze.
Die sogenannte Schweinebucht, im Spanischen Bahia de Cochinos genannt, befindet sich an der kubanischen Südküste und bildet hier den östlichen Rand der Zapata Halbinsel. Diese Bucht beheimatet auch die paradiesischen und daher sehr beliebten Strände Playa Giron und Playa Larga. Der Name der Bucht hat eigentlich nichts mit Schweinen zu tun, sondern leitet sich von dem Namen der karibischen Drückerfische ab, welche im Spanischen (ebenso wie die Schweine) Cochinos genannt werden.

Auf Grund der herrlichen Sandstrände hier, ist es nicht verwunderlich, dass zahllose Touristen und auch Einheimische diese besiedeln und hier die karibische Sonne und das azurblaue Meer genießen. Doch nicht nur Sonnenanbeter und Bade-Fans kommen hier auf ihre Kosten. Denn die Bucht ist auch historisch bedeutend, 1961 kam es hier nämlich zur Invasion in der Schweinebucht.
Wer eine Rundreise durch Kuba macht, der sollte in jedem Fall auch die wunderschöne Stadt Trinidad im zentralen Süden des Landes besuchen. Der malerische Ort zählt etwa 36.000 Einwohner und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Kein Wunder, denn die Stadt beheimatet zahlreiche historische Prachtbauten und versprüht bis heuten den kolonialen Flair längst vergangener Zeiten.

In Trinidad unbedingt gesehen haben sollte man unter anderem den Plaza Major, das Franziskanerkloster, und die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit. Für eine kurze Verschnaufpause, einen kleinen Snack oder eine leckere Erfrischung bietet sich die Bar La Canchanchara bestens an. Sie hat denselben Namen wie das berühmte kubanische Mixgetränk und bietet diesen natürlich auch an, ebenso wie zahlreiche andere landestypische Speisen und Getränke. Zudem bietet La Canchanchara auch exzellente Live-Musik.
Der Süden Zentralkubas wird in weiten Teilen von dem atemberaubenden Gebirge der Sierra del Escambray bedeckt. Die traumhaften Landschaften beheimaten einen großen Artenreichtum und laden ihre Besucher zu spannenden Entdeckungstouren ein. Innerhalb der Bergkette befindet sich das malerische Naturreservat El Nicho und im Norden der große Bergsee Embalse Hanabanilla künstlich angelegt.

Die höchste Erhebung in dem durchschnittlich 700 Meter hohen Gebirge ist der Pico San Juan mit seinen 1156 Metern. Während eines Ausflugs in die Sierra del Escambray kann man aber auch noch malerische Wasserfälle, traumhafte Wanderpfade und dichte Wälder erkunden. Und zeitgleich erlebt man die aufregenden kubanischen Provinzen Sancti Spiritus, Villa Clara und Cienfuegos.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Das absolute Muss für jeden Reisenden, der sich auf „Che“ Guevaras Spuren begibt, ist sein Mausoleum in der Stadt Santa Clara. Es ist kein Zufall, dass die Gebeine des Revolutionärs und sechzehn seiner Mitstreiter, die in Bolivien getötet wurden, in dieser schönen Stadt ihre letzte Ruhe fanden, denn Fidel Castro bestimmte, dass es „Che“ Guevara gebühre in der Stadt, in der er seinen größten militärischen Triumph gegen den Diktator Batista feierte, bestattet zu werden. Denn nach der Schlacht von Santa Clara stand den Marxisten der Weg frei, in die Hauptstadt Havana einzuziehen, nachdem sie zuvor mehrere Monate in den Bergen verschanzt agiert hatten.

Das Monument selber besteht aus einem gigantischen Stein, auf dem, in kommunistisch gewohnter Weise theatralisch, heldenhafte Szenen seines Lebens und Kämpfens dargestellt sind und daneben die obligatorische, weit über sieben Meter große bronzene Statue des „Che“, die in ihrem Sockel die Aufschrift trägt: Bis zum ewigen Sieg! Erst im Jahr 1997 konnten Ernesto „Che“ Guevaras Überreste in seine Heimat zurück überführt werden, denn sie waren seit 1967 in Bolivien verschollen und erst kürzlich wieder aufgetaucht. Ernesto „Che“ Guevaras jahrelanger Kampf- und Streitgefährte, Fidel Castro, bestimmte weiterhin, dass neben dem Mausoleum, zu dem jährlich viele Tausend Touristen reisen, auch ein Museum eingerichtet würde, das mit Dokumenten und Relikten des legendären Kubaners und Marxisten angefüllt ist, um Zeugnis über dessen Leben abzulegen. Er war es auch persönlich, der am 17. Oktober 1997 das ewige Licht zu Ehren Guevaras entzündete.

Es wäre jedoch zu schade die schöne Stadt Santa Clara nur wegen des „Che“ Guevara Mausoleums aufzusuchen, denn die farbenprächtige Stadt, die hauptsächlich Gebäude im Kolonialstil beherbergt, ist allemal eine Reise wert. Die Bewohner von Santa Clara sind als sehr freundlich bekannt, wie man dies ja häufiger bei Bewohnern vergleichbarer traditionsreicher Universitäts-Städte kennt und erlebt.
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Städte

Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.

Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
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Wenn man die pulsierende kubanische Hauptstadt Havanna besucht, ist es nur noch ein Katzensprung in den rund 75 Kilometer weiter westlich liegenden Ort Soroa. Und diese Reise lohnt sich in jedem Fall, denn die Stadt beheimatet einige sehr sehenswerte Attraktionen.

Besonders bekannt ist sie auf Grund ihres sehr beliebten und vielbesuchten Wasserfalles Salto de Soroa, hier stürzt das Wasser etwa 20 Meter in die Tiefe und ergießt sich in ein natürliches Wasserbecken in dem man ganz ausgezeichnet Baden und Schwimmen kann.

Ein weiterer Touristenmagnet von Soroa ist der traumhafte Orchideengarten, welcher von dem kanarischen Einwanderer Tomas Felipe Camacho gegründet wurde und über 700 Arten beheimatet. Eine kurze Wanderung führt den Reisenden von der Stadt zum Aussichtspunkt „El Mirador de Soroa“, ebenfalls eine sehr empfehlenswerte Unternehmung.
Die Ciénaga de Zapata, spanisch für "Sumpf von Zapata", liegt auf der Zapata-Halbinsel und ist ein kubanisches Municipio in der Provinz Matanzas. Hier, in Westkuba, befindet sich auch das Sumpfgebiet mit demselben Namen. Zapata ragt vom Festland Kubas, an der Südküste direkt zum Karibischen Meer, in den Golf von Batabanó.

Flächenmäßig ist die Halbinsel das größte Municipio mit der geringsten Bevölkerung Kubas. Die Einwohnerzahl betrug im Jahr 2012 lediglich 9.136 und das bei einer Bevölkerungsdichte von 2,2 Einwohnern pro Quadratkilometer.
Aufgrund der einzigartigen Naturreichtümer wurde die Region Ciénaga de Zapata zum UNSECO-Biosphärenreservat ernannt.

Auf den karibischen Halbinseln ist es das feuchteste Gebiet mit einer Fläche von rund 3000 km². Die Halbinsel ist die Heimat der endemischen Rautenkrokodile und diverser Zugvögel. Da sich hier auch die Gundlachtaube aufhält, eine der am gefährdetsten Taubenarten in der Karibik, wurde die Halbinsel als Nationalpark ausgewiesen. Der größte Teil der Insel ist nur in Begleitung eines fachkundigen Führers zu erkunden.

Ein Besuch einer Krokodilfarm ist ein Muss und gehört zu den Sehenswürdigkeiten Zapatas.
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In der kleinen Gemeinde Guama, im äußersten Süden Kubas gibt es einiges zu entdecken. Sie befindet sich nicht weit entfernt von Santiago de Cuba und ist daher ein beliebter Zwischenstopp auf Rundreisen. Die Region ist eher ländlich geprägt, die rund 36.000 Einwohner leben hauptsächlich von der Agroindustrie, somit kann man hier das ländliche Kuba ganz authentisch erleben.

Eine sehr beliebte Touristenattraktion in dem Gebiet ist der Treasure Lake, er ist der größte Süßwassersee des Landes. Hier gibt es eine Krokodilaufzucht zu besichtigen. Zudem kann man per Bootsausflug sowohl den See als auch die zahlreichen Kanäle der bezaubernden Sumpflandschaft erkunden.
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Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
Die Halbinsel schließt sich im Süden an die Hafenstadt Cienfuegos an und gilt als einer der sehenswertesten Hotspots Kubas. Gegenwärtig zeugen noch immer die prachtvollen Holzvillen und Jugendstilgebäude vom Glanz alter Zeiten - auch wenn mancherorts der Farbanstrich schon ein wenig abblättert.

Besichtigen sollte man für 2 CUC Eintrittsgebühr unbedingt das Hotel Palacio de Valle, welches zwischen 1913 und 1917 im Auftrag des spanischen Zuckerbarons Oclico del Valle Blanco errichtet wurde. Der Italiener Alfredo Colli entwarf das eindrucksvolle Gebäude und ließ dabei gotische, maurische, indische und venezianische Einflüsse in sein architektonisches Kunstwerk mit einfließen. Im Inneren befindet sich heute ein gehobenes Café-Restaurant. Auf der Terrasse hat man bei leckeren Cocktails einen tollen Ausblick auf die Stadt Cienfuegos und die Halbinsel Punta Gorda.

Anschließend kann man einen Spaziergang entlang des Malecón (Uferpromenade) bis zur Spitze der Landzunge unternehmen. Am Strand lässt sich der Tag beim Sonnenuntergang über der Bahía de Cienfuegos ausklingen.
Playa de Girón ist ein kleiner Ort in Westkuba mit knapp 2000 Einwohnern. Die Siedlung liegt in der Schweinebucht an der Südküste und ist mit ihrem hell-feinsandigen Strand nicht nur für Badeurlauber von Bedeutung.

Playa de Girón war einer der Landungspunkte bei der am 17. April 1961 erfolgten Invasion der Exilkubaner, die von der CIA unterstützt wurden. Die Militäraktion verfolgte das Ziel, die kommunistische Regierung um Revolutionär Fidel Castro zu stürzen. Im Museum vor Ort können sich Besucher von den historischen Ereignissen und dem kubanischen Widerstand ein Bild machen. Verewigt wurden die Geschehnisse auch in einem nach der Stadt benannten Lied des kubanischen Musikers Silvio Rodríguez.

Wenige Kilometer vom Ort Playa de Girón entfernt lockt die Bucht Caleta Buena mit ihrer bunten Fischpopulation und hervorragenden Voraussetzungen zum Schnorcheln. Da man für den Eintritt von 15 CUC$ auch am All-you-can-eat-and-drink-Buffet teilnimmt, lohnt sich diese Investition für einen Tagesausflug auf jeden Fall.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Topes de Collantes ist ein Nationalpark in Zentralkuba, nahe Trinidad, der aufgrund seiner vielfältigen Flora und Fauna mit endemischen Arten besonders bei Naturfreunden und Wanderern beliebt ist.

Bei einer Tour im Schutzgebiet gelangt man durch Regenwälder, Nadel- und Laubwälder, ja sogar Eukalyptushaine oder Orchideen- und Bambusgärten prägen die grüne Landschaft. Höhlen und bis zu 60m hohe Wasserfälle bieten sehenswerte Raststationen. Gerade Ruhesuchende finden hier Erholung und Entspannung. In der Region existieren einige Hotels, welche sich auf Nachhaltigkeit und Gesundheitstourismus spezialisiert haben.

Ausflugsziele zum Wandern -oder Reiten- entlang blütenbewachsener Pfade sind der Codina Park, das Restaurant der Ranch Los Almendros und der Parque Guanayara - wo man unterirdische Flussläufe und Höhlensysteme findet. Ein Highlight ist die Wanderung zum Wasserfall Salto del Caburni, welcher von der im Park gelegenen Villa Caburni über einen steilen Pfad durch dichte Vegetation zu einem natürlichen Swimmingpool führt. Hier kann man sich abkühlen, ehe man den Rückweg antritt.
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Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
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Die Stadt Varadero liegt in Kuba in der Provinz Matanzas. Sie liegt an der atlantischen Nordküste auf der schönen Halbinsel Hicacos. Varadero liegt etwa 120 Kilometer von Havanna entfernt, sodass sich auch ein Tagesausflug dorthin anbietet, wobei Varadero ebenso wie viele andere kubanische Städte reich an Sehenswürdigkeiten ist. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten sind die Landkrabben.

In der Nähe der Stadt befindet sich einer der wichtigsten Flughäfen Kubas, den es zu besichtigen lohnt. Aber auch den Naturschönheiten von Varadero sollte ausreichend Beachtung geschenkt werden. So laden endlos scheinende Sandstrände auf Erholung ein. Wer möchte kann sich auch bei einer Partie Golf erholen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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