Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
  • 16-tägige Busrundreise durch Kuba
  • Ihr Vorteil: Halbes Doppelzimmer buchbar
  • Inklusive Touristenkarte und Ausreisegebühr Kuba
ab 2.399 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lassen Sie sich in Santiago de Cuba von den heißen Rhythmen des Rumbas und Salsa anstecken. Beobachten Sie ein paar dominospielende Kubaner auf den Plätzen der Stadt! Gleich zweimal dürfen Sie sich auf entspannte Tage am karibischen Traumstrand freuen. Lassen Sie die Seele am Strand von Guardalavaca und Santa Lucia baumeln und schalten Sie bei einem erfrischendem Cuba Libre vom Alltag ab. Die Städte Trinidad, Cienfuegos und Havanna warten mit ihrem kolonialen Charme darauf entdeckt zu werden. Ein Meer aus Oldtimer in bunten Farben versprüht Nostalgie. Unberührte Landschaften und bizarre Felsformationen bilden ein fantastisches Panorama im immergrünen Viñales Tal. Was wird Ihr Highlight?
1. Tag - Anreise
Flug nach Holguín. Am Flughafen werden Sie von Ihrer deutschsprachigen Reiseleitung in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel in Guardalavaca gebracht (ca. 75 km).
2. Tag - Guardalavaca - Holguín - Santiago de Cuba (ca. 255 km)
Sie beginnen Ihre Rundreise mit einer Panoramafahrt durch Holguín. Danach geht es in die heimliche Hauptstadt Kubas, Santiago de Cuba, wo Sie eine Stadtrundfahrt unternehmen. Lassen Sie sich anstecken von der temperamentvollen und karibischen Lebensfreude, die dieser Ort ausstrahlt! Während einer Stadtrundfahrt lernen Sie die Musikmetropole näher kennen. Sie sehen beispielsweise die außerhalb liegende Wallfahrtskirche "El Cobre". Viele gläubige Kubaner und Touristen kommen hier her, um den Schrein des Nationalheiligen und der Schutzherrin der Sierra Maestra zu sehen. Im Herzen der Stadt befindet sich die berühmte Feierstätte der kubanischen Musik "La Casa de la Trova". Hier entstand die Basis für viele lateinamerikanische Musikrichtungen. Hören Sie die Klänge des Salsa oder Rumba, die aus dem Gebäude zu Ihnen dringen?
3. Tag - Santiago de Cuba
Ihre Stadtführung durch Santiago de Cuba geht heute weiter. Sie sehen das Nationaldenkmal Kubas, den Friedhof "Santa Ifigenia", wo zahlreiche bekannte Persönlichkeiten und Nationalhelden aus dem Unabhängigkeitskrieg zu Grabe getragen wurden und ihre Ruhe fanden. Das Grab José Martís ist dabei wohl das Prächtigste! Im Museum des 26. Juli gehen Sie der Revolutionsgeschichte Kubas in einer ehemaligen Kaserne auf den Grund. Die Kugeln haben deutliche Spuren an den Außenwänden des Gebäudes hinterlassen und bringen Ihnen die Vergangenheit des Landes ungeschönt näher. Außerdem wird Sie die Festung "Castillo de Morro" begeistern, die die Stadt einst vor Raubüberfällen schützte. Lassen Sie Ihren Blick von hier über die gewaltige Bucht schweifen.
4. Tag - Santiago de Cuba - Bayamo - Santa Lucia (ca. 330 km)
Auf dem Weg zu Ihrem ersten Badeaufenthalt in Santa Lucia legen Sie einen Zwischenstopp mit kurzem Stadtrundgang und Panoramafahrt in Bayamo ein. Bayamo ist eine der ältesten Städte der karibischen Perle und trägt durch eine lange Tradition von Aufständen auch den Beinamen "Die Rebellische". Während der Führung besuchen Sie unter anderem den "Calixto Garcia" Park. Für Ihr Mittagessen machen Sie noch einen kurzen Stopp in der Provinzhauptstadt Las Tunas. Angekommen im hübschen Ort Santa Lucia machen Sie es sich in Ihrem All-Inclusive-Hotel bequem.
5. Tag - Santa Lucia
Feinsandige, karibische Strände machen Santa Lucia zum Bade- und Tauchparadies Kubas. Genießen Sie einen Cuba Libre unter den Palmen und lassen Sie sich von den Annehmlichkeiten Ihres Hotels verwöhnen. Während die Sonnenstrahlen Ihr Gesicht streifen, schwelgen Sie in den Erinnerungen der vergangenen Tage und fragen sich, was Sie wohl alles noch erwartet.
6. Tag - Santa Lucia - Camagüey - Sanctí Spíritus - Trinidad (ca. 370 km)
Auf dem Weg nach Trinidad machen Sie zunächst eine Stadtrundfahrt durch Camagüey. Der Unabhängigkeitskämpfer Ignacio Agramonte wurde in Camagüey geboren. Heute sehen Sie das Geburtshaus des Nationalhelden und den Plaza del Carmen. Im Anschluss fahren Sie weiter nach Sanctí Spíritus und machen dort eine Stadtrundfahrt. Sanctí Spíritus ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region und ist umgeben von einer bezaubernden Landschaft. Die Stadt selbst ist aufregend und voller Leben. Oldtimer in allerlei Farben schmücken die Ränder der Straßen und zahlreiche Kolonialbauten verleihen der Stadt ein einzigartiges Flair. Vor Trinidad besuchen Sie das einstige Zuckermühlental "Valle de los Ingenios". Hier haben Sie vom Aussichtspunkt einen unbeschreiblichen Ausblick über die grüne Weite. Auch der ehemaligen Sklaventurm "Manaca Iznaga" wird besucht. Anschließend kommen Sie im charakteristischen Trinidad an und beziehen Ihr Hotel.
7. Tag - Trinidad - Cienfuegos - Havanna (ca. 335 km)
Auf den Spuren der Zuckerbarone, Sklaven und Piraten sind Sie heute auf einer Stadtrundfahrt durch Trinidad. Über das holprige Kopfsteinpflaster und durch enge Gassen führt es Sie unter anderem zum Museo Romántico, welches das luxuriöse Leben des früheren Zuckeradels darstellt. Eine Auszeit nehmen Sie sich in der bekannten Bar "La Canchanchara". Probieren Sie den gleichnamigen Cocktail und beobachten Sie das Treiben auf der Straße. Anschließend fahren Sie in die "Stadt der 100 Feuer", Cienfuegos. Bei einer Besichtigungstour verzaubert Sie das französische Flair und die Offenheit der Stadt. Der Park "Jose Martí" imponiert mit seiner großzügig angelegten Anlage, dem Musikpavillon in der Mitte und dem Rahmen aus kolonialen Gebäuden. Außerdem sehen Sie das Theater "Tomas Terry", das im 19. Jahrhundert von einem Zuckerbaron im neoklassizistischen Stil erbaut wurde und den "Palacio del Valle". Die Prunkvilla beeindruckt mit ihrer aufwendigen Fassade, die hauptsächlich im maurischen Stil gehalten wurde. Gegen Nachmittag fahren Sie in die Hauptstadt Kubas, Havanna.
8. Tag - Havanna
Lernen Sie heute die Hauptstadt Havannas bei einer Stadtrundfahrt kennen. Die alten Chevrolets, die in allen Regenbogenfarben leuchten, die restaurierten Häuserfassaden aus der Kolonialzeit und die mondänen Salons versetzen Sie in eine längst vergangene Zeit. Für Kolumbus war Havanna die schönste Stadt der Karibik. Auf einer Stadtrundfahrt lernen Sie die feurige Stadt kennen. Sie sehen den "Palacio de la Artesania", was soviel bedeutet wie "Palast des Kunsthandwerks", mit seiner weißen Fassade und den knallblauen Fensterrahmen. Anschließend sehen Sie das imposante Museum "Capitanes Generales". Früher diente das Gebäude als Residenz des Gouverneurs, heute dient es als Stadtmuseum und erzählt die Historie der Hauptstadt und des Landes. Nicht fehlen darf das "Havana Club" Rum Museum. Hier wird Ihnen mit allerlei Werkzeugen die Entstehung des weltbekannten Rums gezeigt und erklärt. Auf dem Weg zur berühmten "Plaza de la Revolución" legen Sie einen kurzen Fotostopp am Capitolio ein. Erinnert das Gebäude Sie auch an das Kapitol in Washington D.C.? Außerdem sehen Sie den größten Friedhof Kubas "Cementerio Cristóbal Colón". Auf der pulsierenden Einkaufsstraße "La Rampa" spüren Sie das pulsierende Leben! Auch die Bildungsstätte Havannas bekommen Sie zu Gesicht, werfen Sie einen Blick auf die Universität. Zudem sehen Sie unter anderem das Diplomaten- und Villenviertel Miramar, wo Sie dem Zauber der Stadt endgültig verfallen. Was sagen Sie zu der Hauptstadt der Insel?
9. Tag - Havanna - Viñales Tal - Havanna (ca. 410 km)
Entdecken Sie heute auf einem Ganztagsausflug die Kulturlandschaft der Karibikinsel, das Viñales Tal. Charakteristische Kalksteinformationen und versteckte Höhlen machen den Nationalpark des UNESCO-Weltnaturerbe zu etwas Besonderem. Auf dem Aussichtspunkt beim Hotel Los Jazmines liegt Ihnen die grenzenlose grüne Landschaft zu Füßen. Auf einem Spaziergang bzw. einer Bootsfahrt im Anschluss lernen Sie die Tropfsteinhöhle "Cueva del Indio" kennen. Wussten Sie, dass die "Cueva del Indio" das größte unterirdische Höhlensystem Lateinamerikas ist? Anschließend sehen Sie die gigantische Wandmalerei "Mural de la Prehistoria", die die Evolutionsgeschichte auf einem Fels darstellt. Nach diesem Ausflug fahren Sie zurück nach Havanna.
10. Tag - Havanna
Heute besuchen Sie eine Zigarrenfabrik, das Hemingway Museum, das Cojimar Fischerdorf und die Festung "San Carlos de la Cabaña". Sind Sie Zigarrenliebhaber? Am heutigen Morgen besuchen Sie eine Zigarrenfabrik (falls geschlossen, alternativ Besuch einer Zigarrenfabrik bereits in Pinar del Rio an Tag 9). Dort können Sie den Arbeitern über die Schulter schauen, um zu sehen, wie eine Zigarre verkaufsfertig gerollt wird. Im Hemingway Museum "Finca Vigia", gehen Sie den Spuren des berühmten amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway auf den Grund. Sehen Sie im Cojimar Fischerdorf auch wo der berühmte Schriftsteller zum Fischen gegangen ist. Auf dem Rückweg in Havannas Innenstadt sehen Sie die Festung "San Carlos de la Cabaña". Die Befestigungsanlage stammt aus dem 17. Jahrhundert und diente der Stadt als Schutz vor Überfällen durch Piraten. In der berühmten Bar "El Floridita" können Sie Ihren Tag bei einem Daiquiri ausklingen lassen.
11. Tag - Havanna - Guamá - Santa Clara - Villa Clara (ca. 360 km)
Ihr nächstes Reiseziel ist Guamá. Auf einer Krokodilfarm kommen Sie den letzten lebenden Archosauriern auf dieser Erde näher. Die Farm hat es sich zur Aufgabe gemacht, diese vom Aussterben bedrohten Tiere zu schützen und ihnen hier eine sichere Heimat zu gewähren. Anschließend fahren Sie mit dem Boot durch die idyllische Indianersiedlung "Aldea Taina". Ihr Mittagessen genießen Sie in dem nachgestellten Indianerdorf. Gegen Nachmittag fahren Sie weiter nach Santa Clara, die Che Guevara-Stadt. Bekannt ist die Stadt für die vom Nationalhelden gewonnene "Santa Clara Schlacht", die zum Sieg der Revolution in Kuba führte. Auf einer Stadtrundfahrt sehen Sie das Mausoleum von dem weltweit bekannten Che Guevara, dem Symbol der kubanischen Revolution. Außerdem sehen Sie den "Plaza Ernesto Che Guevara", der dem Unabhängigkeitskämpfer gewidmet wurde, und das Denkmal "Tren Blindado", das an die Geschehnisse vom 29. Dezember 1958 erinnert. Nach der Besichtigung Weiterfahrt in Ihr Hotel in der Provinz Villa Clara.
12. Tag - Villa Clara - Guardalavaca (ca. 685 km)
Am Morgen unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Stausee Hanabanilla zum Anlegepunkt Rio Negro bis Sie zu Ihrem zweiten Badeaufenthalt aufbrechen. Sie schippern vorbei an dem satt grünen Regenwald Kubas und an Ranken, die sich im Wasser verlieren. Anschließend fahren Sie zu Ihrem schönen Badehotel in Guardalavaca und legen unterwegs noch einen Stopp in Camagüey ein, wo Sie zu Mittag essen.
13. - 14. Tag - Guardalavaca
Genießen Sie erholsame Tage in Ihrem 4-Sterne-Hotel am schönen Strand von Guardalavaca. Unter der Sonne der Karibik lassen Sie es sich mit einem Cocktail in der Hand unter Palmen gut gehen. Schwelgen Sie in den Erinnerungen der letzten Tage und lassen Sie die ereignisreiche Rundreise Revue passieren.
15. Tag - Abreise
Transfer zum Flughafen und Flug nach Deutschland.
16. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Ihre Reise-Highlights
Stadtbesichtigung Santiago de Cuba
Besichtigung des UNESCO-Weltnaturerbe Nationalparks Viñales Tal
Besichtigung der UNESCO-Weltkulturerbestadt Havanna
Badeaufenthalte in Santa Lucia und Guardalavaca mit All-Inclusive

Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige

Ausweis/Pass Erwachsene: Bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültiger Reisepass. Zudem ist eine Touristenkarte vorzuweisen, die Ihren Reiseunterlagen beigelegt wird.

Jeder Kubareisende ist verpflichtet, einen für Kuba gültigen Krankenversicherungsschutz für die Aufenthaltsdauer nachzuweisen.

Bitte beachten Sie, dass Kinder einen eigenen Ausweis für Reisen außerhalb Deutschlands benötigen.

Ein offenes Wort
Sie haben sich mit Kuba für ein einzigartiges Reiseziel entschieden. Sicherlich wissen Sie, das sich das Land momentan im Umbruch befindet. Die politischen Veränderungen der letzten Monate haben die Nachfrage nach Kuba-Reisen stark ansteigen lassen, was das Land vor große Herausforderungen stellt. Viele Hotels sind veraltet und entsprechen in hygienischer Hinsicht nicht europäischem Standard. Zudem kommt es immer wieder zu Strom- und Wasserausfällen. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis, sollte es vor Ort zu Abweichungen der ausgeschriebenen Leistungen kommen. Dafür erleben Sie das Land in einer sehr spannenden Phase des Umbruchs und haben die Chance Teil dieser Entwicklung zu sein. Sollte doch einmal etwas nicht Ihren Wünschen entsprechen, bitten wir Sie dies vor Ort anzusprechen.

Mückenschutz: Der Stich einer Mücke ist nicht nur unangenehm, durch ihn können auch Krankheiten, wie z. B das Zika-Virus übertragen werden. Der Schutz vor Mücken ist daher besonders wichtig!

Tipps, wie Sie sich gegen Mückenstiche und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken schützen können:
Sofern Sie sich außerhalb von mückengeschützten Räumen aufhalten, bietet geeignete Kleidung den besten Schutz (lange Ärmel und lange Hosen sowie die Fußknöchel bedeckende Socken). Die Imprägnierung der Kleidung mit einem Insektizid bietet zusätzlichen Schutz.
Benutzen Sie außerdem Insekten abweisende Mittel für unbedeckte Hautstellen.
In Wohn- und Schlafräumen sollten Sie Insekten abweisende oder -abtötende Mittel verwenden und - wo möglich - Moskitonetze benutzen.
Halten Sie ab der Dämmerung und nachts die Fenster in Ihrem Schlafraum geschlossen, sofern keine Fliegengitter vorhanden sind.

Bitte beachten Sie, dass sich die Einreisebestimmungen ändern können. Aktuelle Informationen finden Sie auf  der Homepage des Auswärtigen Amtes, Staatsangehörige anderer Länder wenden sich bitte an die zuständige Botschaft.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
Bereits 1937 wurde der Friedhof Santa Ifigenia in der kubanischen Stadt Santiago de Cuba zu einem Nationaldenkmal des Landes erklärt. Und das aus gutem Grund, denn hier fanden zahlreiche bekannte Persönlichkeiten die letzte Ruhe. Aber auch zahllose Opfer der Revolution und einige Mitglieder der Bacardi-Familie wurden hier beigesetzt.

Die meisten Grabmale sind daher sehr üppig und bestehen zum größten Teil aus Marmor oder teurem Granit. Wer die malerische Stadt Santiago de Cuba besucht der darf eine Besichtigung des berühmten Cementario Santa Ifigenia in keinem Fall auslassen, sie gehört zum Pflichtprogramm bei einem Stadtbesuch. Ein Highlight dabei ist das Grabmal von Jose Marti.
Östlich der Stadt Trinidad im Süden Zentralkubas erstreckt sich das wunderschöne und atemberaubende Valle de los Igenions, dessen Name übersetzt so viel wie „Tal der Zuckermühlen“ bedeutet. Dieser leitet sich von den zahlreichen Zuckermühlen in der Region ab. Zusammen mit der Stadt Trinidad gehört das malerische Valle de los Ingenios seit 1988 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Eines der Highlights auf der Reise durch das Tal ist in jedem Fall der Torre de Iznaga, welcher sich etwa im Zentrum der Ebene befindet. Dieser Turm ist landläufig auch als Sklaventurm bekannt und diente einst der Überwachung der Sklaven, welche auf den Zuckerrohrfeldern arbeiteten. Weitere Sehenswürdigkeiten des Tals sind die zahlreichen Herren- und Kolonialhäusern und der Mirador de la Loma, von diesem Turm hat man einen herrlichen Blick über das gesamte Valle de los Ingenios.
Wer eine Rundreise durch Kuba macht, der sollte in jedem Fall auch die wunderschöne Stadt Trinidad im zentralen Süden des Landes besuchen. Der malerische Ort zählt etwa 36.000 Einwohner und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Kein Wunder, denn die Stadt beheimatet zahlreiche historische Prachtbauten und versprüht bis heuten den kolonialen Flair längst vergangener Zeiten.

In Trinidad unbedingt gesehen haben sollte man unter anderem den Plaza Major, das Franziskanerkloster, und die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit. Für eine kurze Verschnaufpause, einen kleinen Snack oder eine leckere Erfrischung bietet sich die Bar La Canchanchara bestens an. Sie hat denselben Namen wie das berühmte kubanische Mixgetränk und bietet diesen natürlich auch an, ebenso wie zahlreiche andere landestypische Speisen und Getränke. Zudem bietet La Canchanchara auch exzellente Live-Musik.
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Im Zentrum der Altstadt von Havanna befindet sich das malerische Kapitol der kubanischen Hauptstadt. Dieses wurde im Jahre 1926 als Sitz der Legislative eingeweiht und wurde bis 1959 auch als solcher genutzt. Heute dient es als Kongresszentrum und kann von der Öffentlichkeit besichtigt werden. Eigentlich plante man 1912 das Kapitol als Regierungssitz zu errichten. Ebenso wie auch das Kapitol in Washington D.C. ist das prächtige Kapitol in Havanna dem Petersdom in Rom nachempfunden und wurde im klassizistischen Stil erbaut.

Die Eingangstore des Kapitols bestehen aus Bronze und zeigen mit ihren Reliefs die Geschichte Kubas.  Zudem befindet sich auf dem Boden der Eingangshalle der sogenannte „Stern von Kuba“, ein 24-karätiger Diamant, welcher den Kilometer Null des kubanischen Straßennetzes markiert. In der Eingangshalle befindet sich außerdem eine 17 Meter hohe und 40 Tonnen schwere vergoldete Bronzestatue, die „La Republica“.
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Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.

Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
Die westlichste Provinz Kubas, Pinar del Rio, beheimatet eine der spektakulärsten Attraktionen des Landes, das Valle de Vinales, das Vinales-Tal. Dieses etwa 10 Kilometer lange und 4 Kilometer breite Tal liegt in der Sierra de los Organos, dem Orgelpfeifengebirge und gilt als eine der schönsten Landschaften Kubas. Mit den umliegenden Bergen bildet das Valle de Vinales einen einzigartigen Nationalpark, welcher 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet.

Neben den traumhaften Landschaften die zum Wandern und Erkunden einladen, hält die Region noch ein ganz besonderes Highlight bereit. Die Rede ist von dem einzigartigen Kunstwerk des Malers Leovigildo Gonzalez Morillo. Dieser schuf auf einem Kalkfelsen ein 120 Meter hohes und 180 Meter breites Kunstwerk. Schon von einer sehr weiten Entfernung kann man den außergewöhnlich bunten Felsen erspähen. Um die überwältigende Farbintensität beizubehalten müssen die Farben regelmäßig aufgefrischt werden, da die häufigen und starken Regenfälle die Farben immer wieder auswaschen.

Ein weiterer Höhepunkt des Tales sind die Höhlen wie die Cueva del Indio oder die Caverna de Santo Tomas. Und auch der Ort Vinales selbst zieht zahlreiche Besucher an. So wundert es nicht dass die Region für den Tourismus immer wichtiger wird und Rundreisen durch Kuba auch immer öfter hier entlang führen.
Nördlich der kubanischen Stadt Vinales, im Osten der Insel, befindet sich die eindrucksvolle Karsthöhle Cueva del Indio. Sie gehört zu den wichtigsten und beliebtesten Touristenzielen im wunderschönen Valle de Vinales.

Da sich in Teilen der Höhle ein Bach angestaut hat, besteht die Möglichkeit die Cueva del Indio mit dem Motorboot zu erkunden. Zudem ist der Weg durch die Höhle elektrisch beleuchtet. Einen Teil kann man auch zu Fuss entdecken.

Besonders beeindruckend ist aber nicht nur das Innere der Höhle sondern auch ihre Ausmaße, denn der Ausgang der Cueva del Indio befindet sich rund 150 Kilometer nordöstlich vom Eingang, wodurch sie auf jeder Rundreise durch Kuba unerlässlich ist.
Das kleine verschlafene Fischerdörfchen Cojímar im Norden Havannas, in dem es längst keine Berufsfischerei mehr gibt, hat sich eigentlich nicht sehr viel verändert seit den Tagen des großen US-Amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway, oder “Papá”, wie ihn die Kubaner gerne liebevoll nannten. Aber immer noch vermissen sie ihn, diesen Großen, der alle gleich schätzte, vielleicht der einzige wahre Kommunist auf dieser Insel. Ein bisschen mehr Macho vielleicht, als viele andere, ein bisschen verwegener, ein bisschen Abenteuer lustiger, ein bisschen melancholischer, aber gewiss einer von ihnen.

Er hatte es sich nicht nehmen lassen, seine Freunde, denen er eine große Feier zu Ehren des Literaturnobelpreises, den er für sein Werk „Der alte Mann und das Meer“ im Jahre 1955 erhielt, versprochen hatte, mit in die grösste Kubanische Brauerei zu nehmen, nachdem ihn diese wiederum einlud.Die Brauerei konnte seinen Freunden natürlich nicht die Gastfreundschaft abschlagen und so wurde ein unvergessliches Fest gefeiert, an dem fast das ganze Dorf Cojímar teilnahm.

Und dies alles nur, weil Greborio Fuentes, der jahrelange Fischerkamerad Hemingways sich weigerte, das Boot „El Pilar“ an einem anderen Ort zu Wasser zu lassen, als eben in dem kleinen Cojímar. In diesem kleinen Ort, das es dem einfachen, dickschädeligen Angelfreund Hemingways, Gregorio Fuentes, zu verdanken hat, dass es nicht ganz in Vergessenheit gerät, sondern zu einer Pilgerstätte der Bewunderer des großen Schriftstellers wurde, hat ihm ein Denkmal gesetzt, ihrem Gönner und Freund.

Und gleich neben dem Monument, am Hafen befindet sich “La Terraza”, die Bar, in der sich Gregorio und Ernesto nach ihren Touren noch auf einen, oder eher mehrere Cocktails trafen und Seemannsgarn spannen. Heute längst ein Spezialitätenrestaurant, aber immer noch angehäuft mit Bildern und Fotos und viel lieb gewonnenem aus den Tagen des großen Lebemanns. Vielleicht könnte man es Museum nennen, denn Zeitzeuge ist es gewiss.
Wer in Pinar del Río halt macht, sollte auf alle Fälle eine der Zigarrenfabriken besuchen, denn wahrscheinlich gibt es keine bessere und interessantere Art in die zur Kultur gewordene Handwerkskunst einzutauchen als gerade hier, wo die weltberühmten Cohiba Zigarren hergestellt werden.

In Kuba ist die Zigarrenherstellung noch immer Handarbeit, genau so wie vor Hunderten von Jahren, denn nur so kann die besonders hohe Qualität der in Kuba produzierten Zigarren gewährleistet werden. Immerhin sind sie seit Jahrhunderten das Aushängeschild Nummer eins für die Insel.

Die Torcadores, die Zigarrenroller, arbeiten im Akkord, gehören jedoch zu den bestbezahlten Arbeitern des ganzen Landes, was sie jedoch nicht davon abhält, sich gerne ein Zubrot in Form von illegal an Touristen verkauften Zigarren zu verdienen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Nordosten von Kuba, in der gleichnamigen Provinz, befindet sich ein schöner Leckerbissen für Freunde schöner Parkanlagen. Denn dort befindet sich die schöne, immerhin mehr als 300.000 Einwohner zählende Stadt Holguín. In dieser Provinz betritt der Reisende sehr geschichtsträchtigen Boden, denn im Oktober 1492 betrat Christopher Kolumbus den heutigen Hafen von Bariay und kommentierte in seinem Lockbuch: Das ist das schönste Land, das menschliche Augen je sahen.

Und wenn Sie auch an dieser Schönheit teilhaben möchten, machen Sie es wie viele Kubaner selbst, besuchen Sie die schönen Parkanlagen der Stadt und lassen Sie sich von ihrem Zauber einfangen. Die Kubaner nennen diese Stadt gerne „La ciudad de los parques“ „Die Stadt der Parks“. Außerdem lohnt es sich, die Museen der Stadt zu besuchen, so wie die Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert.
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An der Nordostküste Kubas befindet sich eines der beliebtesten und meist besuchten Feriengebiete auf ganz Kuba, der Ort Playa Guardalavaca. Der Name bedeutet wörtlich übersetzt „Bewache die Kuh“, diese seltsame Bezeichnung geht auf den ursprünglichen Namen Guardalabarca zurück, was „Bewache das Boot“ bedeutet. Dieser Name wiederrum nimmt Bezug auf die hervorragende Lage des Ortes an zurückgesetzten Buchten, welche einen guten Schutz vor Seepiraten boten. Ab 1990 wurde der paradiesische Küstenort sehr stark zu einer Feriendestination ausgebaut.

Vor allem Taucher wissen die Region sehr zu schätzen, denn hier befindet sich ein sehr eindrucksvolles Korallenriff, das erkundet werden will. Dazu laden die einmalig traumhaften Sandstrände entlang des azurblauen Meeres zum Baden, Sonnen und Entspannen ein. Für einen unvergesslichen und erholsamen Aufenthalt sorgen die erstklassigen Hotelanlagen. Und auch an Sehenswürdigkeiten mangelt es nicht, so kann man in kurzer Entfernung die Landungsstelle Christoph Kolumbus erkunden und auch der nahegelegene Indianerfriedhof und das eindrucksvolle Aquarium inklusive Delfinshow sollte man nicht verpassen.
Neben den berühmten Oldtimern und den bunten Häusern hat Kuba auch einiges an landschaftlicher Schönheit zu bieten. Besonders interessante Stellen finden sich im Gebirge "Sierra Maestra" in Ostkuba.

Zu diesen Sehenswürdigkeiten zählt der "Gran Piedra", ein ungewöhnlich großer Monolith, der als Aussichtspunkt dient. Er kann von Santiago de Cuba aus mit dem Auto erreicht werden. Die Spitze des aus Kalkstein bestehenden Felsbrockens liegt auf 1225 Metern über dem Meeresspiegel, wobei das letzte Stück bis hinauf über 452 Stufen bestritten werden muss.

Das Besondere am "Gran Piedra" ist vor allem die ihn umgebende Landschaft. Hier befinden sich historische und rezente Kaffeeplantagen, die gemeinsam zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, ebenso wie ein dort ansässiges Museum in einem alten Herrenhaus. Des Weiteren lassen sich von der Spitze aus die Gebirgszüge rundherum bewundern. Unterschiedliche Höhenstufen mit den dichten Nebel- und Gebirgsregenwäldern des Baconao-Parks, eines Biosphärenreservats, reichen bis zum Horizont. Ist das Wetter hold, sind sogar Haiti und Jamaika erkennbar.
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Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.

Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.
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Bayamo ist eine Stadt im Osten von Kuba. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Granma und des Gemeindebezirks Bayamo. 1868 fand in der Nähe der Stadt der Unabhängigkeitskampf statt. Für einen der Kämpfer, Pedro Figueredo, diente Bayamo als Vorlage für sein Lied La Bayamesa. Seit 1902 dient dieses Lied als Nationalhymne für Kuba.

Der kubanische Freiheitskämpfer und Gründer der kubanischen Nation, Carlos Manuel de Cespedes wurde in dieser Stadt geboren. Nach ihm sind auch einige sehr sehenswerte Plätze in Kuba benannt worden wie zum Beispiel der Parque Cespedes in Santiago de Cuba. In Bayamo ist der Plaza de la Revolution sehr sehenswert, der ebenfalls unter dem Namen Parque Cespedes bekannt ist.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
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Camagüey gilt als drittgrößte Stadt des Landes Kuba. Sie ist gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Camagüey. Die Stadt wurde  im Jahre 1514 an der kubanischen Nordküste in der Nähe des Hafens Nuevitas gegründet.Bis zum Jahre 1528 wurde die Stadt aufgrund mehrerer Überfälle durch Piraten ins Landesinnere verlegt. Im Jahre 1668 wurde die Stadt von Piraten abgebrannt und trägt seit 1923 den Namen Camagüey, den Namen eines indianischen Führers.

Camagüey verfügt über eine wunderbare koloniale Altstadt. Sie ist nach Havanna die größte erhaltene Altstadt Kubas. Überall in der Stadt kann man heute noch große bauchige tinajones – Tonkrüge – sehen, die an zahlreichen Eingängen und Innenhöfen die Tore schmücken. Sie dienten ursprünglich zum Auffangen von Regenwasser. Die Stadt hatte lange Zeit einen Wassermangel und wusste sich aber auf diese Weise mit Wasser zu versorgen.
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Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
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Cojimar ist ein kleines Fischerdorf in Kuba. Das charmante Dort liegt rund 5 Kilometer östlich von Tunel de la Bahia. Cojimar ist vor allem durch den amerikanischen Schriftsteller Ernest Hemingway bekannt geworden. Er liebte das Fischerdorf. Hemingway legte seine Yacht, wenn er Kuba besuchte, meistens in Cojimar an. Cojimar war sozusagen Hemingways Muse. In dem kleinen Fischerdorf brachte er unter anderem seine Ideen für den Weltbestseller "Der alte Mann und das Meer" zu Papier. Sein Kapitän wusste den Ort ebenso zu schätzen wie Ernest Hemingway. So lebte der Kapitän namens Gregorio Fuentes in Cojimar.

Die Fischer des Dorfes hatten es Hemingway sehr angetan. Er bekam den Literaturnobelpreis verliehen und hatte in diesem Moment eigentlich etwas ganz anderes im Sinn. Er wollte unbedingt mit seinen Fischerfreunden in Cojimar feiern. Leider ist dieses Vorhaben gescheitert. Eine kubanische Brauerei veranstaltete ein Fest für Ernest Hemingway. Aus Höflichkeit brachte er es nicht übers Herz das Fest abzusagen. Seinen Fischerfreunden wollte er aber dennoch danken und feierte später mit ihnen ein rauschendes Fest auf seiner Yacht. Die Menschen, die in dem Dorf lebten, liebten Hemingway genauso wie er sie. Zu Ehren des Schriftstellers stellten sie am 21. Juli 1962 ein Denkmal auf, das sogenannte "Hemingway Monument". An diesem Tag wäre Ernest Hemingway eigentlich 64 Jahre alt geworden. So machten die Fischer von Cojimar Hemingway auch nach seinem Tode noch ein Geschenk.

Das Hemingway Monument befindet sich im Parque Ernest Hemingway. In den Stein haben die Fischer folgende Worte meißeln lassen: "In dankbarer Erinnerung von der Bevölkerung Cojimars für den unsterblichen Autor von "Der alte Mann und das Meer." In dem reizenden Fischerdorf wird Hemingway durch das Hemingway Monument niemals in Vergessenheit geraten. Neben dem Denkmal hat Cojimar noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten wie zum Beispiel die Festung Torreon de Cojimar, die man direkt nach dem Besuch am Hemingway Monument besuchen sollte.
Die Hauptstadt der westlichsten Provinz Kubas, die den gleichen Namen trägt, ist das Zentrum der Zigarrenproduktion Kubas, mit einem Anteil von 80% an der Gesamtproduktion. Um an diesem wichtigen Bestandteil der Kubanischen Kultur teilhaben zu können, sollten Sie unbedingt eine der Tabakfabriken besuchen. Der Botanische Garten von Pinar del Río, sowie ein Abstecher in den riesigen Orchideengarten von Soroa zählen praktisch zu den „Muss-ich-sehen“ der Region.

Der schöne historische Kern der Stadt, der immerhin auf das 16. Jahrhundert zurückgeht, lädt ein zu verweilen und auch einen Abstecher in den Palacio Guasch sowie das Teatro José Jacinto Milanés zu machen, das auf das Üppigste und Edelste ausgestattet ist und den Reichtum und die Eleganz längst vergangener Tage erahnen lässt.
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In der kleinen Gemeinde Guama, im äußersten Süden Kubas gibt es einiges zu entdecken. Sie befindet sich nicht weit entfernt von Santiago de Cuba und ist daher ein beliebter Zwischenstopp auf Rundreisen. Die Region ist eher ländlich geprägt, die rund 36.000 Einwohner leben hauptsächlich von der Agroindustrie, somit kann man hier das ländliche Kuba ganz authentisch erleben.

Eine sehr beliebte Touristenattraktion in dem Gebiet ist der Treasure Lake, er ist der größte Süßwassersee des Landes. Hier gibt es eine Krokodilaufzucht zu besichtigen. Zudem kann man per Bootsausflug sowohl den See als auch die zahlreichen Kanäle der bezaubernden Sumpflandschaft erkunden.
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Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
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Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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