Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 21-tägige Busrundreise durch Kuba
  • Inklusive diverse Mittagessen in typisch kubanischen Restaurants
  • Reisen Sie in Kleiner Gruppe
ab 3.099 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erleben Sie die Kultur und die Schönheit der Karibikinsel auf dieser Reise mit Ihrer kleinen Gruppe noch intensiver! Spüren Sie das herzliche Temperament der Kubaner während den Übernachtungen in privaten Unterkünften, den Casas Particulares, und tauchen Sie ein in das bunte Treiben des kubanischen Alltags. Von Trinidad aus segeln Sie mit einem Katamaran hinaus aufs karibische Meer bis zur Insel Cayo Blanco. Hier erwarten Sie traumhaft weiße Strände und ein türkisblauer Ozean. Ein unvergessliches Erlebnis! In der kubanischen Musikmetropole Santiago de Cuba verfallen Sie den Rhythmen des Salsa. Viva la musica! Die Hauptstadt der Insel, Havanna, erleben Sie in bunten Chevrolets. Lassen Sie sich in der Zeit zurück versetzen, während Sie das einmalige Ambiente Havannas erleben! Im Ferienparadies Varadero entspannen Sie zum Abschluss bei einem erfrischenden Cuba Libre unten Palmen am malerischen karibischen Meer. Herrlich!
1. Tag - Anreise
Flug nach Holguín, Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung sowie Transfer zum Hotel.
2. Tag - Holguín – El Cobre - Santiago de Cuba (ca. 190 km)
Nach dem Frühstück beginnen Sie Ihre Kleingruppen-Rundreise in Holguín, auch bekannt als die "Stadt der Parks". Schon Columbus sagte bei dem Blick auf die Küste der Provinz Holguín, dass Kuba das schönste Land sei, das menschliche Augen je gesehen haben. Während einer Stadtführung lernen Sie die Provinzhauptstadt der gleichnamigen Region näher kennen. Museen in alten Kolonialbaracken, Galerien und einige Denkmäler reihen sich an die Plätze der Karibikstadt. Ihr Tagesziel ist die lebensfrohe Stadt Santiago de Cuba. Auf dem Weg dorthin legen Sie einen Stopp an der Basilica del Cobre ein. Viele Kubaner und auch Touristen kommen zu diesem Wallfahrtsort, um die Virgen de la Caridad del Cobre bei Problemen zu befragen und Sie um Hilfe zu bitten. Anschließend geht es weiter nach Santiago de Cuba. Optional können Sie gegen Abend eine der vielen Bars der Stadt besuchen, um sich dort der Lebenslust und den kubanischen Rhythmen hinzugeben (vor Ort buchbar).
3. Tag - Santiago de Cuba - Cayo Granma - Santiago de Cuba
Santiago de Cuba, die heimliche Hauptstadt Kubas, zieht Sie heute mit einem lebendigen Cocktail aus verschiedenen Kulturen in ihren Bann. Während einer Stadtrundfahrt besichtigen Sie das Castillo del Moro. Die Festung wacht auf den Klippen der Bucht und bietet einen wunderschönen Blick über die Südküste. Außerdem sehen Sie Santa Ifigenia, einen Friedhof, der zum Nationaldenkmal ernannt wurde. Zahlreiche bekannte Persönlichkeiten und Unabhängigkeitskämpfer wurden hier zu Grabe getragen. Im Anschluss geht es mit dem Boot oder einer Fähre über den Hafen von Santiago zur gegenüberliegenden Insel Cayo Granma. Der ehemalige Wohnort für Sklavenhändler besticht durch hölzerne Häuser mit rot geschmückten Dächern. Pures karibisches Flair! Nach dem Mittagessen fahren Sie zurück nach Santiago de Cuba, wo Sie Zeit zur freien Verfügung haben. Wie wäre es mit Erkundungen auf eigene Faust oder mit Ihren Gruppenmitgliedern? Ihr Reiseleiter steht Ihnen gerne mit Insidertipps zur Seite!
4. Tag - Santiago de Cuba - Sierra Maestra - Santiago de Cuba (70 km)
Heute begeben Sie sich auf einen Ausflug in die Gebirgskette Sierra Maestra. Mit einem Geländewagen durchqueren Sie zunächst den Gran Piedra Nationalpark, der die ganze Bandbreite der kubanischen Flora und Fauna beinhaltet. Nach einer kurzen Wanderung erreichen Sie die Kaffeehacienda "La Isabélica", die 2012 stark von den Ausmaßen des Hurrikane Sandy betroffen war. Eines der Häuser erinnert an die ehemalige Tätigkeit der Hacienda, jedoch wurde dieses in einen botanischen Garten umfunktioniert. Während der Wanderung erfahren Sie mehr über die Geschichte dieses Orts sowie den Anbau und die Herstellung von Kaffee. Im Anschluss fahren Sie weiter Richtung Gran Piedra, dem ca. 1.300 Meter hohen Felsgipfel. Wer die knapp 550 Stufen bis zur Gipfelspitze (1.274 m) hinauf steigt, wird mit einem unbeschreiblichen Ausblick über die Gebirgszüge der Sierra Maestra belohnt.
5. Tag - Santiago de Cuba - Guantánamo - Baracoa (ca. 235 km)
Nach einem kräftigenden Frühstück mit Ihrer Gruppe verlassen Sie das temperamentvolle Santiago de Cuba und machen sich auf den Weg nach Baracoa. Unterwegs halten Sie in Guantánamo und unternehmen eine kurze Stadtrundfahrt. Weiter geht es in die charmante Hafenstadt Baracoa. "Obgleich ich die kleinste Stadt der Provinzen bin, bin ich immer die erste in der Zeit", begrüßt Sie das Ortschild der ältesten Stadt Kubas. Die Stadtbesichtigung beginnt am El Castillo, ein Hotel, das auf den Ruinen einer alten Festung aufgebaut wurde. Vom Hotelgelände aus haben Sie einen einmaligen Panoramablick auf die hügelige Tropenlandschaft und den Ozean. Außerdem empfehlen wir Ihnen den Besuch des Schokoladenhauses "Casa del Chocolate" (vor Ort buchbar). Hier wird Ihnen ein einzigartiges Schokoladengebräu, das eine Mischung aus Schokoladenpudding und kaltem Milchshake ist angeboten. Das Getränk Namens Chorote wird mit einer dunkelbraunen Schokoladenhaut serviert. Kosten Sie das einmalige Getränk! Wem das zu gewöhnungsbedürftig ist, sollte die Zartbitterschokolade probieren. Sie besuchen die Plaza Martí, an der sich zahlreiche Kolonialbauten und Sehenswürdigkeiten reihen. Der Abend steht zur freien Verfügung, um die Stadt mit Gleichgesinnten auf eigene Faust kennen zu lernen.
6. Tag - Baracoa
Nachdem Sie gestern Baracoa näher kennen gelernt haben, begeben Sie sich heute weiter zum Fluss Río Toa. Hier unternehmen Sie eine Bootsfahrt und schippern über das Wasser durch die unberührte Natur. Vom Fluss aus haben Sie einen unbeschrieblichen Blick auf den Hausberg Baracoas „El Yunque“. Verpassen Sie es nicht hier ein Foto zu schießen. Im Anschluss daran fahren Sie zu der Kakao-Finca Duaba. Hier wird Ihnen der Herstellungsprozess von der Bohne bis hin zum verkaufsfertigen Produkt näher gebracht. Lassen Sie den Tag gemütlich ausklingen und genießen Sie die Annehmlichkeiten Ihres Hotels.
7. Tag - Baracoa - Bayamo (ca. 390 km)
Mit einem Abstecher in die Sierra Maestra gelangen Sie zum Wasserfall "El Saltón" (wetterabhängig). Sie erkunden mit Ihrer Gruppe die tropische Vegetation der Gebirgskette bei einer gemeinsamen Wanderung. Am Wasserfall "El Saltón" erwartet Sie ein typisch kubanisches Gericht. Genießen Sie das einmalige Ambiente in der schönen Natur Kubas. Anschließend fahren Sie weiter nach Bayamo.
8. Tag - Bayamo - Camagüey – Sancti Spíritus - Trinidad (ca. 460 km)
Ihr heutiges Tagesziel ist Trinidad. Unterwegs legen Sie einen Zwischenstopp in Camagüey ein. Sie lernen den Ort mit seinem Gassenlabyrinth per Rundgang und -fahrt näher kennen. Das Labyrinth sollte in der Vergangenheit Eindringlinge daran hindern, ins Zentrum der Stadt zu gelangen. Die bunten Glasfenster, Rokoko-Balkone und die bauchigen Tonkrüge verleihen der Stadt ein ganz eigenes Flair. Anschließend legen Sie noch einen kurzen Stopp in Sancti Spíritus ein. Treten Sie nun die Weiterreise nach Trinidad an. In der Gruppe haben Sie dann die Möglichkeit zu entscheiden, wo Sie anhalten möchten und Zeit verbringen wollen, bevor Sie Ihre Privatunterkünfte, die Casas Particulares, beziehen.
9. Tag - Trinidad
Trinidad ist bekannt für seine Sklavenvergangenheit. Gehen Sie während eines Stadtrundgangs auf die Spurensuche der Zuckerbarone, Sklaven und Piraten. Noch heute erinnert Vieles an die Vergangenheit als Zentrum der Zuckerindustrie und dem damit zusammenhängenden Sklavenhandel. Während einer Besichtigungstour durch die Kolonialstadt besuchen Sie unter anderem die Plaza Mayor, das historische Zentrum Trinidads. Umrahmt ist der UNESCO-Weltkulturerbe-Platz von zahlreichen kolonialen Gebäuden wie beispielsweise dem Palacio Cantero. Im Inneren des beeindruckenden Gebäudes befindet sich ein Museum zur Geschichte Trinidads und der Region. Nach dem Stadtrundgang haben Sie Zeit zur freien Verfügung. Wie wäre es mit einem Cocktail in der bekannten Bar "La Canchanchara"? Genießen Sie das Traditionsgetränk aus Aguardiente, Honig, Limonensaft und Wasser mit Ihren Mitreisenden und beobachten Sie das bunte Treiben.
10. Tag - Trinidad - Cayo Blanco - Trinidad
Sie besuchen heute die Insel Cayo Blanco und die Casa de la Música. Weiße Sandstrände, glasklares Wasser und Inselidylle warten auf Sie. Mit einem Katamaran segeln Sie über das Meer zur kleinen Insel Cayo Blanco (Überfahrt ca. 2 Std., inkl. Getränke). Diese steht wegen ihrer einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt unter Naturschutz. Im Schatten der Palmen am traumhaften Strand mit dem türkisfarbenen Ozean vor Ihnen lässt es sich aushalten! Probieren Sie beim Mittagessen auf der Insel die schmackhaften Meeresfrüchte und kubanischen Cocktails. Gegen Nachmittag geht es gemütlich mit neu getankter Kraft zurück nach Trinidad. Den Abend können Sie dann gemeinsam mit Ihrer kleinen Gruppe bei kubanischen Rhythmen, einem Mojito oder Cuba Libre in der Casa de la Música ausklingen lassen.
11. Tag - Trinidad - Santa Clara - Remedios (ca. 170 km)
Heute durchqueren Sie auf Ihrem Weg nach Remedios die Mittelgebirgskette Sierra del Escambray und legen einen Stopp in Santa Clara ein. Während der Fahrt können Sie die wunderschöne Landschaft, die das Gebirge zu bieten hat, genießen. Kiefernwald, Weideland und eine artenreiche tropische Vegetation sind Ihr ständiger Wegbegleiter entlang der kurvenreichen Straßen. Oft genug passiert es, dass Rinder und Pferde Ihren Weg kreuzen. Unterwegs legen Sie einen Zwischenstopp in der Che Guevara-Stadt, Santa Clara, ein. Bekannt ist die Stadt für die gewonnene "Santa Clara-Schlacht", die zum Sieg der Revolution Kubas führte. In Santa Clara besichtigen Sie das Mausoleum des weltberühmten kubanischen Nationalhelden Che Guevara, der noch heute von den Kubanern gefeiert wird und zahlreiche Plakate und Mauern ziert.
12. Tag - Remedios - Havanna (ca. 365 km)
Heute machen Sie sich auf den Weg in die pulsierende Metropole Havanna. Unterwegs unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem See Guamá zu einem rekonstruierten indianischen Taíno-Dorf, dessen sensationeller Fund ein bedeutendes archäologisches Ereignis für Kuba war. Die Taíno gelten als Ureinwohner Kubas, sind jedoch mittlerweile leider ausgestorben. Erleben Sie, wie das einstige Leben dort stattgefunden hat und lassen Sie sich in die Vergangenheit zurück versetzen. Das Mittagessen findet in einer typisch kubanischen Finca statt. Anschließend geht es nach einer kurzen Tour durch Remedios weiter nach Havanna, wo Sie in charmanten Casas Particulares verweilen. Diese meist sehr einfachen Pensionen sind von Kubanern geführte Privat-Unterkünfte, die vor allem durch ihren kolonialen Charme und das familiäre Flair bestechen.
13. Tag - Havanna
Lernen Sie heute das alte Havanna, La Habana Vieja, kennen! Während der Stadtrundfahrt sehen Sie beispielsweise die Plaza de Armas, die vom imposanten Palacio de los Capitanes Generales begrenzt wird. 1791 wurde der Palast erbaut und diente als Wohnsitz der Generalkapitäne. Heute beinhaltet er ein Stadtmuseum. Die Plaza de la Catedral gilt als die schönste Havannas. Dominiert wird sie von der barocken Muschelkaltsteinfassade der Kathedrale. Im Anschluss an die Besichtigung begeben Sie sich in eine der bunten Zeitmaschinen, die Havannas Straßen beherrschen, die Oldtimer. Entlang der Uferpromenade „El Malecón“ werden Sie auf den federnden Sofasitzen eines über 50 Jahre alten Straßenkreuzers durch die verschiedenen Wohnviertel Havannas chauffiert. Ein Erlebnis, das nur in einer kleinen Gruppe möglich ist. Wie fühlt es sich an, auf dem Rücksitz einer dieser Legenden zu sitzen? Gegen Abend haben Sie Zeit, die charmante Hauptstadt in Eigenregie zu erkunden. Wie wäre es mit einem Daiqiri in Hemingways Lieblingsbar El Foridita? Oder doch lieber einen Mojito in La Bodeguita?
14. Tag - Havanna - Viñales - Havanna (ca. 380 km)
Freuen Sie sich heute auf einen Ausflug in die unberührte Natur des Viñales-Tals. Vom Hotel "Los Jazmines" haben Sie einen hervorragenden Panoramablick über die kubanische Kulturlandschaft. Eine endlos scheinende, grüne Weite aus charakteristischen Kalksteinformationen, Weideland und Tabakplantagen liegt Ihnen zu Füßen. Erinnern Sie die bewachsenen Felsen auch an Elefantenrücken? Nehmen Sie sich einen Moment, um diesen Augenblick in sich aufzunehmen! Sie halten an einer der "Casas de Tabacos", wo Sie einen Einblick in die Kunst der Zigarrenherstellung erhalten. In diesem Schuppen werden die geernteten Tabakblätter zum Trocknen aufgehängt, bevor sie sich auf den Weg in die Fabriken machen, wo sie oft noch per Hand gerollt werden. Am späten Nachmittag Rückfahrt nach Havanna.
15. Tag - Havanna – Sierra del Rosario - Havanna (ca. 165 km)
Nach dem Frühstück machen Sie sich mit Ihrer kleinen Gruppe auf den Weg in das Biosphären-Reservat der Sierra del Rosario. Terrassenförmige Kiefernfelder, die der Holzwirtschaft dienen, unzählige Wasserfälle (wetterabhängig) und tropischer Regenwald prägen das Landschaftsbild der Region. Zahlreiche Wanderwege machen dieses Reservat einmalig. Sie wandern auf dem Pfad "Las Delicias" (ca. 2 Std., 3 km, inkl. Lunchbox). Die Wanderung zum Aussichtspunkt Valle del San Juan geht über die ehemalige Kaffeeplantage Buenavista, wo Sie mehr über die Geschichte und die Entwicklung des Cafés im 19. Jahrhundert erfahren. Auf Wunsch können Sie an einer Canopy-Tour teilnehmen (vor Ort buchbar, ca. 25 - 35 CUC pro Person). In und über den Wipfeln bringt Sie ein Stahlseil von Plattform zu Plattform und lässt Sie auf den Park aus der Vogelperspektive herabschauen. Im Anschluss treten Sie die Heimreise nach Havanna an.
16. Tag - Havanna
Sie besuchen heute ein Sozialprojekt und die Strand Kette "Playa del Este". Zunächst besuchen Sie "Playa del Este", eine Kette aus mehreren Stränden. Jeder mit seinem eigenen besonderen Charakter. Sie bieten eine ideale Alternative zum turbulenten Stadtleben und unter den Palmen am karibischen Strand fällt das Entspannen von der Rundreise nicht schwer. Nachdem Sie sich in Ihrer Casa frisch gemacht haben, besuchen Sie gemeinsam gegen Nachmittag das Kunst- und Sozial-Projekt "Arte Corte". Über eine kleine Spende würde sich die Gemeinde freuen (nicht verpflichtend). Gegen Abend heißt es dann langsam Abschied nehmen. Bei einem gemeinsamen Abendessen in einem Paladar des "Arte Corte", einem typisch kubanischen Restaurant, das privat geführt wird, können Sie das Nationalgericht Arroz Congris kosten und die gesammelten Eindrücke noch einmal mit Ihrer Gruppe Revue passieren lassen.
17. Tag - Havanna - Varadero (ca. 155 km)
Entspannen Sie noch weitere Nächte auf der feurigen Insel. Transfer zu Ihrem Hotel nach Varadero.
18. - 19. Tag - Varadero
Lassen Sie in Varadero an den endlos langen und weißen Sandstränden die Seele baumeln - Karibik pur. Das All-Inclusive-Angebot Ihres Hotels lässt keine Wünsche offen und macht das Entspannen und Abschalten nicht schwer. Unter den Sonnenschirmen aus getrockneten Palmwedeln schweifen Ihre Gedanken wieder ab zu den gesammelten Erlebnissen der vergangen Tage.
20. Tag - Varadero - Havanna - Abreise (ca. 155 km)
Transfer zum Flughafen Havanna und Rückflug nach Frankfurt.
21. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Ihre Unterbringung
Ihre einfachen Mittelklassehotels während der Kleingruppen-Rundreise
Die Hotels sind ausgestattet mit Lobby, Restaurant, Bar und teilweise Swimmingpool. Die zweckmäßig eingerichteten Doppelzimmer (min./max. 2 Vollzahler) bzw. die Einzelzimmer (min./max. 1 Vollzahler) bieten Bad oder Dusche/WC, TV und Klimaanlage. Ihre Casas Particulares während der Kleingruppen-RundreiseErfahren Sie die Gastfreundlichkeit der Kubaner in den offiziell lizensierten Privatunterkünften. Die einfachen Ferienwohnungen und Häuser werden mit viel Herzlichkeit geführt. Diese werden zum Teil oder ganz an Urlauber vermietet. Freuen Sie sich auf das charmante Ambiente und das familiäre Flair in den meist sehr einfachen kubanischen Casas.

Ihre Unterkünfte     
Ihre Beispielhotels
Holguín    Hotel Mirador de Bayamo/Bosque ***
Santiago de Cuba    Hotel Casa Granda ****
Baracoa    Hotel Castillo/Porto Santo ***
Bayamo    Hotel Royalton/ Sierra Maestra ***
Trinidad    Casa Particular (Privatunterkünfte)
Remedios    Hotel Mascote ****
Havanna    Casa Particular (Privatunterkünfte)
     
Unterkunftsänderungen vorbehalten. Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.

Bitte beachten Sie, dass die Casa Particulares lizenzierte Privatunterkünfte der Kubaner sind und nicht mit Hotels verglichen werden können. Die familiäre Atmosphäre, das charmant-koloniale Flair und der Einblick in die Kultur stehen hier im Vordergrund.

Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.

Ihr 4-Sterne-Hotel: Hotel Melia Las Antillas (Landeskategorie)
Im Norden Varaderos gelegen finden Sie das komfortable Hotel der Sol Meliá Hotels & Resorts. Hier können Sie die Seele baumeln lassen, denn das Hotel bietet direkten Strandzugang mit weißem Sandstrand und türkisblauem Ozean. Einfach paradiesisch! Das Stadtzentrum von Varadero ist nur ca. 12 km entfernt und lädt zum Bummeln ein.

Schlendern Sie durch die großzügig angelegte Gartenanlage des Hotels und finden Sie sich inmitten wildromantischer Natur wieder. Das Meliá las Antillas verfügt über ein Hauptgebäude mit Lobbybar, Bars, Restaurants, Schönheitssalon, Fitnessraum, Sauna, Swimmingpools mit Sonnenterasse und Poolbar. Liegen und Sonnenschirme sind am Pool und am Strand inklusive (nach Verfügbarkeit), Badehandtücher sind gegen Kaution erhältlich. Gegen Gebühr bietet das Hotel außerdem Massagen, Tauchen und ein 18-Loch-Golfplatz in ca. 5 km Entfernung.

Hotel- und Freizeiteinrichtungen teilweise gegen Gebühr.

Doppelzimmer
Die im karibischen Stil eingerichteten Doppelzimmer (ca. 35 m², min. 1 Vollzahler/max. 2 Vollzahler) verfügen über Dusche/WC, Föhn, Telefon, Klimaanlage, Sat.-TV, Kaffeezubereiter, Minibar (tägliche Auffüllung), Mietsafe und Balkon mit Garten- oder Poolblick.

Verpflegung
Ihre All-Inclusive-Leistungen im 4-Sterne-Hotel Melia Las Antillas
Alle Mahlzeiten in Buffetform, abends auch À-la-carte (tlw. gegen Reservierung)
24 Stunden Snacks
Tischwein zum Abendessen
24 Std. nationale alkoholische und alkoholfreie Getränke

Das Tragen eines All-Inclusive Armbands ist erforderlich.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Cobre, das spanische Wort für Kupfer, das hier in der Gegend in großen Mengen gefunden wurde, gab der ganzen Region ihren Namen. Die Basilika bietet einen sehr beeindruckenden Anblick, wie sie über einer großen Treppe thront, und auch der Blick vor ihr stehend auf die fruchtbare Landschaft mit ihren üppigen Berghängen bietet ein traumhaftes Schauspiel.

Die Basilika del Cobre ist ein für ihre Region typische majestätische Kirche, die im Jahre 1926 erbaut wurde. In ihrem Inneren befindet sich die Virgen de la Caridad del Cobre („die Jungfrau der Mildtätigkeit“), eine außergewöhnlich schöne und prunkvolle Marienstatue, die im Jahre 1916 zur nationalen Schutzherrin Kubas ernannt wurde.

Wie so häufig in Kuba mischen sich auch um diese Marienstatue viele Riten, die von der starken Durchmischung afrikanischer, südamerikanischer und christlich-europäischer Kulturen geprägt sind.

Einerseits wurde die Statue im Jahre 1998 beim Papstbesuch von diesem geweiht, und andererseits wird sie auch von Anhängern der Santería Bewegung mit der afro-kubanischen Göttin Ochún in Verbindung gebracht und verehrt, als Gottheit des Flusses, der Weiblichkeit und der Liebe.

Schon auch wegen ihr lohnt sich die Reise nach El Cobre. Es ist auch auf alle Fälle sehr interessant den für uns Nordeuropäer eher befremdlich wirkenden christlichen oder auch andersgläubigen Alltag der Menschen Kubas zu beobachten, wie sie  Kerzen entzünden und Opfergaben erbringen um Beistand zu erbitten oder für empfangene Gnade danken.

Dies haben bei der Virgen de la Caridad übrigens auch sehr berühmte Personen getan. So hat zum Beispiel Ernest Hemingway in den 50er Jahren seinen Nobelpreis für Literatur der Heiligen geschenkt, als Ausdruck seines Dankes. Und auch die Mutter Fidel und Raúl Castros hat einen kleinen goldenen Guerillakämpfer zu ihren Füßen hinterlegt, als ihre Söhne in den Kampf zogen.

Wer Kuba im April bereist, kann auch zur traditionellen Prozession, die zu Ehren der Nationalheiligen abgehalten wird, in den Südwesten der Insel, nach Cobre reisen, um einmal total in die Kultur der Kubaner eintauchen zu können.
Bereits 1937 wurde der Friedhof Santa Ifigenia in der kubanischen Stadt Santiago de Cuba zu einem Nationaldenkmal des Landes erklärt. Und das aus gutem Grund, denn hier fanden zahlreiche bekannte Persönlichkeiten die letzte Ruhe. Aber auch zahllose Opfer der Revolution und einige Mitglieder der Bacardi-Familie wurden hier beigesetzt.

Die meisten Grabmale sind daher sehr üppig und bestehen zum größten Teil aus Marmor oder teurem Granit. Wer die malerische Stadt Santiago de Cuba besucht der darf eine Besichtigung des berühmten Cementario Santa Ifigenia in keinem Fall auslassen, sie gehört zum Pflichtprogramm bei einem Stadtbesuch. Ein Highlight dabei ist das Grabmal von Jose Marti.
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
Die Sierra Maestra, der meisterliche Bergzug, ist das wichtigste Gebirge des kubanischen Archipels. Er befindet sich im Südosten der Insel und erreicht mit dem Pico Turquino stolze 1974 m. In der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts musste die Landschaft der Sierra Maestra durch eine massive Abholzung sehr stark leiden. In deren Folge starben bedauerlicherweise einige Spezies aus.

Seit dem Ende der 50er Jahre jedoch wurde die Region unter Naturschutz gestellt und 1980 sogar zum Nationalpark erklärt, wodurch sich Flora und Fauna in der 250km langen und 60km breiten Bergregion wieder stark erholen konnten. Tatsächlich bilden jedoch mehrere Nationalparks zusammen das Sierra Maestra Gebirge. Heute soll die Region in erster Linie Ökotouristen anziehen, die gerne die spektakulären Landschaften erkunden, in der heute die Natur wieder unangetastet scheint.
Wer eine Rundreise durch Kuba macht, der sollte in jedem Fall auch die wunderschöne Stadt Trinidad im zentralen Süden des Landes besuchen. Der malerische Ort zählt etwa 36.000 Einwohner und wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Kein Wunder, denn die Stadt beheimatet zahlreiche historische Prachtbauten und versprüht bis heuten den kolonialen Flair längst vergangener Zeiten.

In Trinidad unbedingt gesehen haben sollte man unter anderem den Plaza Major, das Franziskanerkloster, und die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit. Für eine kurze Verschnaufpause, einen kleinen Snack oder eine leckere Erfrischung bietet sich die Bar La Canchanchara bestens an. Sie hat denselben Namen wie das berühmte kubanische Mixgetränk und bietet diesen natürlich auch an, ebenso wie zahlreiche andere landestypische Speisen und Getränke. Zudem bietet La Canchanchara auch exzellente Live-Musik.
Das historische Zentrum der kubanischen Stadt Trinidad ist der malerische Plaza Major. Bereits 1988 wurde dieser Teil der Stadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die Gebäude, von denen der Plaza Major pittoresk eingerahmt wird, stammen alles aus dem 18. und 19. Jahrhundert, zu dieser Zeit erfuhr Trinidad und das umliegende Gebiet großen Reichtum durch den Zuckerhandel.

Somit versprüht der Plaza Major bis heute authentischen Kolonial-Charme. Das wohl bekannteste Gebäude am Plaza Major ist die Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit, aber auch der Glockenturm des einstigen Franziskanerklosters und das wunderschöne Palacio Brunet, welches das Museo Romantico und das Architekturmuseum beherbergt sind einen Besuch wert. Bei dieser Fülle an historischen Prachtbauten verwundert es nicht, dass der Plaza Major die beliebteste Touristenattraktion Trinidads ist.
Die kleine Stadt Remedios befindet sich rund sechs Meilen von der Nordküste Kubas entfernt. Von der Hauptstadt Havanna ist sie ungefähr 4 Autostunden entfernt. Die nächste größere Stadt ist Santa Clara.

Die pittoreske Kleinstadt ist vor allem wegen ihrer vielen herrlichen Kolonialbauten sehr beliebt bei Touristen. Hier spürt man noch den Charme der längst vergangenen Zeit. Zu den Hauptattraktionen zählt ohne Zweifel der Plaza Mayor oder auch Central Plaza genannt. Hier befindet sich die imposante Kirche „Iglesia Mayor“ welche 13 wunderschöne, goldene Altäre beherbergt. Die Geschichte Remedios ist immer wieder von Piratenangriffen geprägt worden, so bemalten die Stadtbewohner ihre goldenen Altäre immer wieder mit weißer Farbe, so dass diese nicht von den Freibeutern geraubt wurden.

Nicht nur Touristen besuchen die herrliche Stadt Remedios, besonders zur Weihnachtszeit kommen auch viele Kubaner hierher um dem alljährlichen Weihnachts-Festival „Las Parrandas de Remedios“ beizuwohnen.
Das absolute Muss für jeden Reisenden, der sich auf „Che“ Guevaras Spuren begibt, ist sein Mausoleum in der Stadt Santa Clara. Es ist kein Zufall, dass die Gebeine des Revolutionärs und sechzehn seiner Mitstreiter, die in Bolivien getötet wurden, in dieser schönen Stadt ihre letzte Ruhe fanden, denn Fidel Castro bestimmte, dass es „Che“ Guevara gebühre in der Stadt, in der er seinen größten militärischen Triumph gegen den Diktator Batista feierte, bestattet zu werden. Denn nach der Schlacht von Santa Clara stand den Marxisten der Weg frei, in die Hauptstadt Havana einzuziehen, nachdem sie zuvor mehrere Monate in den Bergen verschanzt agiert hatten.

Das Monument selber besteht aus einem gigantischen Stein, auf dem, in kommunistisch gewohnter Weise theatralisch, heldenhafte Szenen seines Lebens und Kämpfens dargestellt sind und daneben die obligatorische, weit über sieben Meter große bronzene Statue des „Che“, die in ihrem Sockel die Aufschrift trägt: Bis zum ewigen Sieg! Erst im Jahr 1997 konnten Ernesto „Che“ Guevaras Überreste in seine Heimat zurück überführt werden, denn sie waren seit 1967 in Bolivien verschollen und erst kürzlich wieder aufgetaucht. Ernesto „Che“ Guevaras jahrelanger Kampf- und Streitgefährte, Fidel Castro, bestimmte weiterhin, dass neben dem Mausoleum, zu dem jährlich viele Tausend Touristen reisen, auch ein Museum eingerichtet würde, das mit Dokumenten und Relikten des legendären Kubaners und Marxisten angefüllt ist, um Zeugnis über dessen Leben abzulegen. Er war es auch persönlich, der am 17. Oktober 1997 das ewige Licht zu Ehren Guevaras entzündete.

Es wäre jedoch zu schade die schöne Stadt Santa Clara nur wegen des „Che“ Guevara Mausoleums aufzusuchen, denn die farbenprächtige Stadt, die hauptsächlich Gebäude im Kolonialstil beherbergt, ist allemal eine Reise wert. Die Bewohner von Santa Clara sind als sehr freundlich bekannt, wie man dies ja häufiger bei Bewohnern vergleichbarer traditionsreicher Universitäts-Städte kennt und erlebt.
Der Süden Zentralkubas wird in weiten Teilen von dem atemberaubenden Gebirge der Sierra del Escambray bedeckt. Die traumhaften Landschaften beheimaten einen großen Artenreichtum und laden ihre Besucher zu spannenden Entdeckungstouren ein. Innerhalb der Bergkette befindet sich das malerische Naturreservat El Nicho und im Norden der große Bergsee Embalse Hanabanilla künstlich angelegt.

Die höchste Erhebung in dem durchschnittlich 700 Meter hohen Gebirge ist der Pico San Juan mit seinen 1156 Metern. Während eines Ausflugs in die Sierra del Escambray kann man aber auch noch malerische Wasserfälle, traumhafte Wanderpfade und dichte Wälder erkunden. Und zeitgleich erlebt man die aufregenden kubanischen Provinzen Sancti Spiritus, Villa Clara und Cienfuegos.
Das kleine verschlafene Fischerdörfchen Cojímar im Norden Havannas, in dem es längst keine Berufsfischerei mehr gibt, hat sich eigentlich nicht sehr viel verändert seit den Tagen des großen US-Amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway, oder “Papá”, wie ihn die Kubaner gerne liebevoll nannten. Aber immer noch vermissen sie ihn, diesen Großen, der alle gleich schätzte, vielleicht der einzige wahre Kommunist auf dieser Insel. Ein bisschen mehr Macho vielleicht, als viele andere, ein bisschen verwegener, ein bisschen Abenteuer lustiger, ein bisschen melancholischer, aber gewiss einer von ihnen.

Er hatte es sich nicht nehmen lassen, seine Freunde, denen er eine große Feier zu Ehren des Literaturnobelpreises, den er für sein Werk „Der alte Mann und das Meer“ im Jahre 1955 erhielt, versprochen hatte, mit in die grösste Kubanische Brauerei zu nehmen, nachdem ihn diese wiederum einlud.Die Brauerei konnte seinen Freunden natürlich nicht die Gastfreundschaft abschlagen und so wurde ein unvergessliches Fest gefeiert, an dem fast das ganze Dorf Cojímar teilnahm.

Und dies alles nur, weil Greborio Fuentes, der jahrelange Fischerkamerad Hemingways sich weigerte, das Boot „El Pilar“ an einem anderen Ort zu Wasser zu lassen, als eben in dem kleinen Cojímar. In diesem kleinen Ort, das es dem einfachen, dickschädeligen Angelfreund Hemingways, Gregorio Fuentes, zu verdanken hat, dass es nicht ganz in Vergessenheit gerät, sondern zu einer Pilgerstätte der Bewunderer des großen Schriftstellers wurde, hat ihm ein Denkmal gesetzt, ihrem Gönner und Freund.

Und gleich neben dem Monument, am Hafen befindet sich “La Terraza”, die Bar, in der sich Gregorio und Ernesto nach ihren Touren noch auf einen, oder eher mehrere Cocktails trafen und Seemannsgarn spannen. Heute längst ein Spezialitätenrestaurant, aber immer noch angehäuft mit Bildern und Fotos und viel lieb gewonnenem aus den Tagen des großen Lebemanns. Vielleicht könnte man es Museum nennen, denn Zeitzeuge ist es gewiss.
Bilder:
Auf der östlichen Seite des Plaza de Armas in Old Havanna, dem Herzen der kubanischen Hauptstadt Havanna erstreckt sich der beeindruckende Palacio de los Capitanes Generales, welcher im kubanischen Barockstil errichtet wurde und in der Vergangenheit die offizielle Residenz der Gouverneure von Havanna war. Seine Geschichte geht bis in das 18. Jahrhundert zurück.

Heute beherbergt der Prachtbau das Museum von Havanna (Museo de la Ciudad). Zahlreiche Kunstaustellungen und historische Sammlungen können die Besucher hier bestaunen, zudem sind viele der Räume immer noch mit ihrer original kolonialen Einrichtung ausgestattet, wodurch sich die Gäste auf eine kleine Zeitreise begeben können.
Bilder:
Der Plaza de la Catedral ist ein beliebter Treffpunkt, aber auch Anziehungspunkt für Touristen. An diesem Platz befindet sich die Kathedrale von Havanna. Das imposante Gebäude wurde im Zeitraum von 1748 bis 1777 errichtet. Auffällig sind die wunderschöne Muschelkalkfassade des Gebäudes sowie die zwei Türme, die asymmetrisch gebaut wurden. 1789 wurde die Kathedrale zur Hauptkirche von Havanna benannt.

Um 1799 rum wurde sie zur Kathedrale geweiht. Alle Reichtümer, die ursprünglich in der Kathedrale beherbergt wurden, sind aufgrund der Revolution zum Vatikan gebracht worden. Wahre Kunstwerke in der Kathedrale sind die Fresken und der Hauptaltar, die von den italienischen Künstlern Bianchini und Peruvani erstellt wurden.

Der Plaza de la Catedral ist ein Ort mit Geschichte, ebenso wie die Kathedrale. Im Hauptschiff der Kathedrale soll sich in den Jahren 1796 bis 1898 die Grabstätte von Christoph Kolumbus (Christopher Columbus) befunden haben. Das Ende der spanischen Kolonialzeit sollte auch das Ende der sterblichen Überreste in Havanna sein. So wurden sie nach Sevilla überführt.

Viele Touristen wissen den Plaza de la Catedral aufgrund der geschichtlichen Ereignisse zu schätzen, aber auch als Ausgangspunkt. Schließlich befinden sich in unmittelbarer Nähe zum Plaza de la Catedral die besten Restaurants und Clubs von Havanna. Da ist es nicht verwunderlich, dass dieser Platz derart beliebt und belebt ist. Der Platz gilt als schönster historischer Platz von ganz Havanna.

Am Plaza de la Catedral liegt gegenüber der Kathedrale der ehemalige Palast des Grafen von Bayno. Dort ist das Museo de Arte Colonial beheimatet. Das Museum beherbergt zahlreiche kostbare Exponate aus der Kolonialzeit. Im ehemaligen Palast der Grafen von Aguas Claras befindet sich heute ein beliebtes Restaurant, das sogenannte El Patio, in dem es unter anderem sehr gutes kreolisches Essen gibt. Wer zu Gast in Havanna ist, hat die lebendige Stadt nur erlebt, wenn er den wunderbaren Plaza de la Catedral besucht hat.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Seit einiger Zeit entdecken viele Urlauber Kuba als Reiseziel und suchen nach den schönsten Plätzen. "El Cobre", im Ganzen "Virgen de la Caridad del Cobre" in Ostkuba, ist eine besonders beeindruckende Wallfahrtskirche. Ihren Namensbestandteil "Cobre" erhielten sowohl Region als auch Kirche vom bis heute hier ansässigen Kupferabbau. Am besten lässt sich die Basilika vom nahegelegenen Santiago de Cuba erreichen.

Die in der Kirche ausgestellte, gut 35cm hohe Marienstatue aus Holz soll Anfang des 17. Jahrhunderts am Strand gefunden und dann nach El Cobre gebracht worden sein. Dort wurde sie auf Bitten von Veteranen 1916 vom Papst geweiht und avancierte zum wichtigsten Wallfahrtsziel und zur Schutzpatronin Kubas. Johannes Paul II. segnete sie ein zweites Mal 1998 anlässlich des Jahrestags ihrer Auffindung.

Abgesehen von der hellen, romanischen Architektur und dem prächtig geschmückten Inneren, hat die Basilika noch mehr zu bieten. Dazu zählen viele, teils sehr ungewöhnliche Votivgaben, die Ausdruck der Verehrung der Madonna, aber auch des kubanischen Nationalbewusstseins insgesamt sind.
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Im Nordosten von Kuba, in der gleichnamigen Provinz, befindet sich ein schöner Leckerbissen für Freunde schöner Parkanlagen. Denn dort befindet sich die schöne, immerhin mehr als 300.000 Einwohner zählende Stadt Holguín. In dieser Provinz betritt der Reisende sehr geschichtsträchtigen Boden, denn im Oktober 1492 betrat Christopher Kolumbus den heutigen Hafen von Bariay und kommentierte in seinem Lockbuch: Das ist das schönste Land, das menschliche Augen je sahen.

Und wenn Sie auch an dieser Schönheit teilhaben möchten, machen Sie es wie viele Kubaner selbst, besuchen Sie die schönen Parkanlagen der Stadt und lassen Sie sich von ihrem Zauber einfangen. Die Kubaner nennen diese Stadt gerne „La ciudad de los parques“ „Die Stadt der Parks“. Außerdem lohnt es sich, die Museen der Stadt zu besuchen, so wie die Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert.
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Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.

Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.
Neben den berühmten Oldtimern und den bunten Häusern hat Kuba auch einiges an landschaftlicher Schönheit zu bieten. Besonders interessante Stellen finden sich im Gebirge "Sierra Maestra" in Ostkuba.

Zu diesen Sehenswürdigkeiten zählt der "Gran Piedra", ein ungewöhnlich großer Monolith, der als Aussichtspunkt dient. Er kann von Santiago de Cuba aus mit dem Auto erreicht werden. Die Spitze des aus Kalkstein bestehenden Felsbrockens liegt auf 1225 Metern über dem Meeresspiegel, wobei das letzte Stück bis hinauf über 452 Stufen bestritten werden muss.

Das Besondere am "Gran Piedra" ist vor allem die ihn umgebende Landschaft. Hier befinden sich historische und rezente Kaffeeplantagen, die gemeinsam zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, ebenso wie ein dort ansässiges Museum in einem alten Herrenhaus. Des Weiteren lassen sich von der Spitze aus die Gebirgszüge rundherum bewundern. Unterschiedliche Höhenstufen mit den dichten Nebel- und Gebirgsregenwäldern des Baconao-Parks, eines Biosphärenreservats, reichen bis zum Horizont. Ist das Wetter hold, sind sogar Haiti und Jamaika erkennbar.
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Die wunderbare Stadt Baracoa liegt im Osten Kubas in der Provinz Guantánamo an der atlantischen Küste im Norden. Sie gilt als älteste Stadt Kubas. Ein beliebter Anziehungspunkt in der charmanten Stadt ist die Altstadt. Sehr sehenswert ist auch die Bucht von Baracoa, die einen traumhaften Ausblick auf die Altstadt bietet. Die Altstadt ist im Kolonialstil gehalten. Schließlich verfügte Baracoa bis zum Jahre 1960 ausschließlich über einen Landweg, sodass die Stadt nicht zu erreichen war. Dementsprechend hat der Ort sich seine Natürlichkeit bewahrt. Baracoa kann trotz seiner Natürlichkeit mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten beeindrucken wie zum Beispiel mehreren Festungen, in denen teilweise sogar Hotels untergebracht sind.
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1494 entdeckte Kolumbus auf seiner zweiten Überfahrt in die Neue Welt die Guantánamo-Bucht. Das Municipio und die Stadt Guantánamo, Hauptstadt der gleichnamigen Provinz, liegen am Ostende Kubas. Mit über 220 000 Einwohnern ist Guantanamo die fünftgrößte Stadt Kubas.

Einnahmen erzielen der Kakao- und Kaffeeanbau, den die vor Sklavenaufständen aus Haiti geflohenen französischen Stadtgründer mitbrachten. Oft assoziiert man Guantánamo mit dem berühmt-berüchtigten Gefangenenlager und der Guantánamo-Bay-Naval-Base. Die Amerikaner hatten sich 1903 in Folge des Spanisch-Amerikanischen-Krieges vertraglich Interventionsrechte auf Kuba gesichert, von denen heute die Militärbasis außerhalb der Stadt verblieben ist.

Historisches erfährt man im "Museo Provincial de Guantánamo". In der kolonialen Altstadt liegt der Kunstsammlungen beherbergende Palacio de Salcines, auf dessen Dach das Stadtwahrzeichen, die Fama thront. Joseíto Fernández verewigte die Stadt 1928 in seinem Lied Guantanamera. Bekannt ist die Universitätsstadt für den Musikstil Changüí, eine Variation des kubanischen Son, den man beispielsweise im Club "The House of Changüi" erleben kann.
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Bayamo ist eine Stadt im Osten von Kuba. Sie ist die Hauptstadt der Provinz Granma und des Gemeindebezirks Bayamo. 1868 fand in der Nähe der Stadt der Unabhängigkeitskampf statt. Für einen der Kämpfer, Pedro Figueredo, diente Bayamo als Vorlage für sein Lied La Bayamesa. Seit 1902 dient dieses Lied als Nationalhymne für Kuba.

Der kubanische Freiheitskämpfer und Gründer der kubanischen Nation, Carlos Manuel de Cespedes wurde in dieser Stadt geboren. Nach ihm sind auch einige sehr sehenswerte Plätze in Kuba benannt worden wie zum Beispiel der Parque Cespedes in Santiago de Cuba. In Bayamo ist der Plaza de la Revolution sehr sehenswert, der ebenfalls unter dem Namen Parque Cespedes bekannt ist.
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Camagüey gilt als drittgrößte Stadt des Landes Kuba. Sie ist gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Camagüey. Die Stadt wurde  im Jahre 1514 an der kubanischen Nordküste in der Nähe des Hafens Nuevitas gegründet.Bis zum Jahre 1528 wurde die Stadt aufgrund mehrerer Überfälle durch Piraten ins Landesinnere verlegt. Im Jahre 1668 wurde die Stadt von Piraten abgebrannt und trägt seit 1923 den Namen Camagüey, den Namen eines indianischen Führers.

Camagüey verfügt über eine wunderbare koloniale Altstadt. Sie ist nach Havanna die größte erhaltene Altstadt Kubas. Überall in der Stadt kann man heute noch große bauchige tinajones – Tonkrüge – sehen, die an zahlreichen Eingängen und Innenhöfen die Tore schmücken. Sie dienten ursprünglich zum Auffangen von Regenwasser. Die Stadt hatte lange Zeit einen Wassermangel und wusste sich aber auf diese Weise mit Wasser zu versorgen.
An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
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Die schöne Kolonialstadt Remedios liegt in Kuba, in der Provinz Villa Clara. In unmittelbarer Nähe an der atlantischen Nordküste gelegen, ist der Ort besonders beliebt bei den Gästen. Remedios verwöhnt seine Gäste mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten wie zum Beispiel dem Plaza Marti, der im Zentrum der Stadt liegt.

Dieser Platz erinnert ein wenig an den Plaza Mayor, der in Trinidad gelegen ist. So haben der Plaza Mayor und der Plaza Marti in Remedios doch einige Gemeinsamkeiten. Alle Straßen führen vom Plaza Mayor bzw. Plaza Marti durch die ganze Stadt. Verfahren kann man sich in Remedios also praktisch nicht.
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Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
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In der kleinen Gemeinde Guama, im äußersten Süden Kubas gibt es einiges zu entdecken. Sie befindet sich nicht weit entfernt von Santiago de Cuba und ist daher ein beliebter Zwischenstopp auf Rundreisen. Die Region ist eher ländlich geprägt, die rund 36.000 Einwohner leben hauptsächlich von der Agroindustrie, somit kann man hier das ländliche Kuba ganz authentisch erleben.

Eine sehr beliebte Touristenattraktion in dem Gebiet ist der Treasure Lake, er ist der größte Süßwassersee des Landes. Hier gibt es eine Krokodilaufzucht zu besichtigen. Zudem kann man per Bootsausflug sowohl den See als auch die zahlreichen Kanäle der bezaubernden Sumpflandschaft erkunden.
Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
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Cojimar ist ein kleines Fischerdorf in Kuba. Das charmante Dort liegt rund 5 Kilometer östlich von Tunel de la Bahia. Cojimar ist vor allem durch den amerikanischen Schriftsteller Ernest Hemingway bekannt geworden. Er liebte das Fischerdorf. Hemingway legte seine Yacht, wenn er Kuba besuchte, meistens in Cojimar an. Cojimar war sozusagen Hemingways Muse. In dem kleinen Fischerdorf brachte er unter anderem seine Ideen für den Weltbestseller "Der alte Mann und das Meer" zu Papier. Sein Kapitän wusste den Ort ebenso zu schätzen wie Ernest Hemingway. So lebte der Kapitän namens Gregorio Fuentes in Cojimar.

Die Fischer des Dorfes hatten es Hemingway sehr angetan. Er bekam den Literaturnobelpreis verliehen und hatte in diesem Moment eigentlich etwas ganz anderes im Sinn. Er wollte unbedingt mit seinen Fischerfreunden in Cojimar feiern. Leider ist dieses Vorhaben gescheitert. Eine kubanische Brauerei veranstaltete ein Fest für Ernest Hemingway. Aus Höflichkeit brachte er es nicht übers Herz das Fest abzusagen. Seinen Fischerfreunden wollte er aber dennoch danken und feierte später mit ihnen ein rauschendes Fest auf seiner Yacht. Die Menschen, die in dem Dorf lebten, liebten Hemingway genauso wie er sie. Zu Ehren des Schriftstellers stellten sie am 21. Juli 1962 ein Denkmal auf, das sogenannte "Hemingway Monument". An diesem Tag wäre Ernest Hemingway eigentlich 64 Jahre alt geworden. So machten die Fischer von Cojimar Hemingway auch nach seinem Tode noch ein Geschenk.

Das Hemingway Monument befindet sich im Parque Ernest Hemingway. In den Stein haben die Fischer folgende Worte meißeln lassen: "In dankbarer Erinnerung von der Bevölkerung Cojimars für den unsterblichen Autor von "Der alte Mann und das Meer." In dem reizenden Fischerdorf wird Hemingway durch das Hemingway Monument niemals in Vergessenheit geraten. Neben dem Denkmal hat Cojimar noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten wie zum Beispiel die Festung Torreon de Cojimar, die man direkt nach dem Besuch am Hemingway Monument besuchen sollte.
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In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
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Die Stadt Varadero liegt in Kuba in der Provinz Matanzas. Sie liegt an der atlantischen Nordküste auf der schönen Halbinsel Hicacos. Varadero liegt etwa 120 Kilometer von Havanna entfernt, sodass sich auch ein Tagesausflug dorthin anbietet, wobei Varadero ebenso wie viele andere kubanische Städte reich an Sehenswürdigkeiten ist. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten sind die Landkrabben.

In der Nähe der Stadt befindet sich einer der wichtigsten Flughäfen Kubas, den es zu besichtigen lohnt. Aber auch den Naturschönheiten von Varadero sollte ausreichend Beachtung geschenkt werden. So laden endlos scheinende Sandstrände auf Erholung ein. Wer möchte kann sich auch bei einer Partie Golf erholen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


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