Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 21-tägige Erlebnisreise im Südamerikanischen Regenwald
  • Zusammenleben mit den Eñepa-Indianern in deren Dorf
  • Teilnahme an typischen Aktivitäten des Stammeslebens der Eñepa und Matis
ab 8.790 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Eine fantastische Reise, in den Dschungel Venezuelas und Kolumbiens, bestimmt von der Begegnung mit zwei Indianervölkern, die von der zivilisierten Welt bislang noch kaum berührt wurden. Hier wird uns die Möglichkeit eröffnet, in die Welt unserer indianischen Freunde einzutauchen. Großzügig und sehr offen werden uns die Indianer in ihre Bräuche und Traditionen einführen, während wir mit ihnen in ihrem Dorf (EÑEPA) oder in einem Jagdlager (MATIS) leben. Auf Wanderungen durch den Urwald werden wir ihre Geschicklichkeit beim Jagen oder beim Sammeln der Früchte erleben. Männer, Frauen und Kinder werden mit uns unterwegs sein. Die tropischen Urwälder sind artenreich und wir lernen die verschiedensten Pflanzen dieser grandiosen Welt kennen- und - wie die Indianer - nutzen. Uns bietet sich eine der letzten Möglichkeiten, mit indianischen Freunden zu erfahren, wie man sich im Urwald ernähren und leben kann! Dank des indianischen Stolzes, können diese beiden Völker bis heute in ihrer traditionellen Art überleben. Unser Besuch bedeutet für sie eine große Unterstützung und Ehrung ihrer Kultur. Großartige Sonnenuntergänge über dem Amazonas und den riesigen Urwäldern Südamerikas werden wir darüberhinaus genießen. Die Tour ist in zwei Abschnitte aufgeteilt: Besuch bei den EÑEPA-Indianern in Venezuela, die am oberen Cuchivero-Fluss südlich des Orinocos leben und den MATIS-Indianern, im Dreiländereck zwischen Peru, Kolumbien und Brasilien. Die Matis-Indianer kommen aus ihrem Reservat in Brasilien in ihr Jagdlager, wo wir sie treffen werden. Professionelle kolumbianische Bootsführer im Fall der Matis und gut ausgebildete Buschpiloten in Venezuela werden uns in diese abgelegenen Gebiete bringen. Wir versuchen, trotz Zelt- u. Hängematte-Nächten den höchstmöglichen Komfort zu bieten.
1. Tag: SA Hinflug - Caracas
Flug von Frankfurt nach Caracas. Nach Ankunft Transfer zur karibischen Küste nach Tanaguarena zum kleinen komfortablen Suite Hotel Costa Real.
2. Tag: SA Pto. Ordaz - Ciudad Bolivar
Flug nach Puerto Ordaz und Transfer nach Ciudad Bolivar. Nachmittags Rundgang in der einstigen Hauptstadt Venezuelas durch den geschichtsträchtigen 'Casco Historico', die Altstadt. Wir kaufen Geschenke für die Indianer. Von der Dachterrasse unseres Hotels erleben wir den Sonnenuntergang über dem Rio Orinoco.
FA
3. Tag: SO San Jose de Kayama
Frühmorgens Flug mit kleinen Cessna-Maschinen nach San José de Kayama. Wir landen am oberen Cuchivero in den Maigualida-Bergen, wo die Indianer uns schon erwarten. Wir erleben eine Begrüßungszeremonie im Haupthaus und erkunden nachmittags das umliegende Gebiet. Die Stämme der Eñepa und Hotis leben hier friedlich zusammen. Übern. in Zelten und Hängematten im Dorf.
FMA
4. Tag: MO Bei den Eñepa-Indianern
Ausflug zum Haupthaus der Eñepa. Die Indianer erklären uns in diesem riesigen Gemeinschaftshaus die verschiedenen im Urwald gesammelten Früchte und ihre Gebrauchsgegenstände. Nachmittags Rückkehr in 'unser' Dorf.
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5. Tag: DI Bei den Eñepa-Indianern
Heute wandern wir mit den Indianern auf ihre Felder und lassen uns erklären, wie das Casava-Brot hergestellt wird. Später sind wir bei einer Familie zu Hause eingeladen, wo wir den Alltag in ihrer Familie erleben.
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6. Tag: MI Bei den Eñepa-Indianern
Zusammen mit den Dorfbewohnern gehen wir in den Urwald und suchen nach Heilpflanzen. Die Indianer erklären uns die Wirkung der verschiedenen Pflanzen und Blätter. Mittags Rast an einem Fluss mit erfrischendem Bad. Wir lernen auf einer kleinen Wanderung die verschied. Palmenarten sowie das Palmherz Palmito kennen.
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7. Tag: DO Bei den Eñepa-Indianern
Ein Ruhetag im Dorf, wo wir das Spielen der Kinder beobachten, die zur Schule gehen und ihrem Unterricht beiwohnen, der von der indianischen Bevölkerung selbst abgehalten wird. Wir haben auch Zeit, etwas Kunsthandwerk bei den Dorfbewohnern zu erstehen. Der Kayama-Fluss liegt ganz in der Nähe, wo jeder Zeit ein erfrischendes Bad genommen werden kann.
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8. Tag: FR Puerto Ayacucho
Heute heißt es zusammenpacken und Abmarsch zur Piste, wo gegen 10 Uhr Flugzeuge kommen, die uns nach Puerto Ayacucho im venezolanischen Amazonasgebiet bringen. Von hier fahren wir dann zur Orinoquia-Lodge. Nachmittags haben wir noch Zeit, auf den Indianer-Markt zu gehen und das Indianer-Museum zu besuchen (nur unregelmäßig geöffnet).
F
9. Tag: SA Beim Piaroa-Shamanen
Besuch eines Piaroa-Shamanen! Wir erleben, wie er das Yopo-Pulver in seine Nase aufsaugt und in Folge der halluzinogenen Wirkung in Trance gerät. Zum Mittagessen landestypische Küche. Nachmittags gehen wir zum Naturmonument der Schildkröte, wo wir eine indigene Grabstätte besuchen und Wandmalereien bestaunen. Zum Sonnenuntergang besteigen wir einen riesigen Felsen, der auch Kopf der Schildkröte genannt wird.
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10. Tag: SO Puerto Carreno
Morgens geht es auf dem Rio Orinoco bis nach Puerto Carreño, wo wir uns bereits auf kolumbianischem Boden befinden.
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11. Tag: MO Bogotá
Vormittags Flug nach Bogotá. Nachmittags Besichtigung des historischen Zentrums La Candelaria. Koloniale, in Pastellfarben gestrichene Häuser mit Stahlfenstern, massiven Holztüren und kleinen Parkanlagen in den Innenhöfen schmücken diesen Stadtteil. Weiter zur Plaza Bolivar mit der Statue des Freiheitskämpfers Simon Bolivar, zur Kathedrale, zur Kapelle del Sagrario und dem Kapitol sowie weiteren geschichtsträchtigen Bauten. Übern. in der 'Zona Rosa'.
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12. Tag: DI Leticia
Transfer zum Flughafen und mittags Flug nach Leticia, der südlichsten Stadt Kolumbiens. Transfer zur Decameron Lodge.
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13. Tag: MI Soco-See
Fahrt zum Hafen in Tabatinga. Kurze Erledigungen der Formalitäten am Militärposten gegenüber in Peru, da wir uns auf dem Javari-Fluss bewegen, der die Grenze zwischen Peru und Brasilien bildet. Auf dem Javari unterwegs passieren wir das Urwaldstädtchen Benjamin Constant. In Atalaya Do Norte ein letzter Logistikstopp. Weiter geht es vorbei am Palmari Camp, einer verlassenen peruanischen Polizeistation, den Indianerdörfern Sta. Rita und San Sebastian, bis die Flusslandschaft immer einsamer wird, kaum noch 'Puqui-Puqui' (kleine Boote mit Motor) zu sehen sind. Auf einem kleinen Kanal erreichen wir dann den Soco-See und unser Urwaldlager bei den Indianern.
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14. -16. Tag: DO-SA Bei Matis-Indianern
Wir erleben mit den Indianern drei Tage im Urwald. Dabei lernen wir - für uns zivilisierte Europäer sicherlich sehr aufregende, aber durchaus auch befremdliche - Verhaltensweisen kennen, die für die Indianer seit jeher zum täglichen Kampf um Nahrungsgewinnung und Überleben gehören. Ein typischer Tag kann folgendermaßen aussehen: Die Indianer wecken uns früh, um mit ihnen auf die Jagd, z.B. auf Affen, zu gehen. Mit Blasrohren bewaffnet stürzen sie in den Wald, der in der Trockenzeit relativ licht ist, so können sie den Affen schnell folgen. Sobald diese, von einem hochgiftigen 'Curare'-Pfeil getroffen, sich mit letzter Kraft in die äußersten Baumkronen flüchten konnten, klettern Indianer hinterher, um die Äffchen vom Baum zu schütteln. Im Camp gehört Affenfleisch traditionell zu den Mahlzeiten der Indianer. Anschließend eine Fahrt mit dem Boot in Richtung Soco-See. Hier gibt es viele Jagdwege, die die Matis gut kennen. Sie stoppen an einem Flüsschen und zeigen uns die Chimo-(Barbasco) Pflanze, mit der sie einen kleinen Bereich des Flusses vergiften. Die sich dann darin befindenden leblosen Fische werden eingesammelt und zu einer Suppe verarbeitet. Spätnachmittags sammeln die Matis im Wald frische Palmenblätter, um Fasern herzustellen, die u.a. zu Hängematten und Netzen weiterverarbeitet werden. Bootsfahrt zurück zum Camp.
FMA
17. Tag: SO Churuata de los Marubos
Abschied von den Matis-Indianern. Rückfahrt auf dem Javari-Fluss bis Atalaya. Weiter mit dem Bus zur Churuata de los Marubos. Die Marubos sind ein Naturvolk, die nach ihren Traditionen im Amazonas-Regenwald leben. Wir erleben ein schamanistisches Ritual mit dem Gift eines Frosches. Den Abend lassen wir ausklingen im Kreise der Schamanen der Marubos. Übernachtung im Dorf der Indianer.
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18. Tag: MO Leticia
Rückfahrt über Benjamin Constant mit typischem brasilianischem Mittagessen und kurzer Stadtbesichtigung an der Amazonas-Javari-Mündung. Anschl. Bootsfahrt zurück nach Leticia. Abends besuchen wir ein Sambalokales.
FM
19. Tag: DI Bogotá
Flug zurück nach Bogotá. Besuch der Zipaquirá mit ihrer 'Catedral del Sal', eine Kathedrale in der Salzmine zu Ehren der Schutzpatronin der Minenarbeiter.
F
20. Tag: MI Rückflug
Flughafentransfer und Heimflug nach Frankfurt.
F
21. Tag: DO Rückkunft
Nachmittags Rückkunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

8. Tag Amazonas-Gebiet
17. Tag Amazonas-Gebiet
18. Tag Amazonas-Gebiet
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt und zugleich größte Stadt des südamerikanischen Staates Venezuela ist die beeindruckende Millionenmetropole Caracas. Sie ist nicht nur das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes sondern auch ein sehr beliebtes Reiseziel von Touristen aus aller Welt. Die reizvolle Großstadt befindet sich im Norden Venezuelas. Besonders beeindruckend ist die Skiline der Stadt mit dem hinter den Häusern aufsteigenden Gipfeln des Avila-Gebirgszuges.

Sehenswert sind neben dem Plaza Venezuela und der Kathedrale von Caracas auch die Moschee Ibrahim Al-Ibrahim sowie das Casa del Liberator, das Geburtshaus von Simon Bolivar (Unabhängigkeitskämpfer und Nationalheld). Zudem beheimatet Caracas zahllose Theater und Museen.
Ciudad Bolivar
Puerto Ayacucho
Bilder:
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
Leticia
1606 wurde rund 50 Kilometer von der kolumbischen Hauptstadt Bogota die Stadt Zipaquira gegründet. Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel, besonders wegen der pittoresken kolonialen Altstadt, welche zahlreiche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert beheimatet. Nicht nur ausländische Touristen wissen den kolonialen Charme Zipaquiras zu schätzen sondern auch die Bewohner des Großraums Bogota kommen gern und oft hierher.

Die Hauptattraktion der Stadt befindet sich allerdings außerhalb der wunderschönen Altstadt und zwar in einer Salzmine. Die sogenannte Salzkathedrale befindet sich unterirdisch und gehört zu den größten religiösen Bauwerken der Erde. Sie besteht aus drei Kirchschiffen und nimmt eine Fläche von etwa 8.500 Quadratmetern ein. Zudem besteht sie ausschließlich aus Salz. Die Salzkathedrale wurde 1954 eröffnet, wegen Einsturzgefahr wurde 1995 eine neue Salzkathedrale geschaffen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und am Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für einen Badeurlaub.
Doch Kolumbien hat noch einiges mehr zu bieten. Beispielsweise eine sehr reiche und interessante Geschichte. Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch schon vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen, von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.
So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet, sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört, heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen. Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, sie ist auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum. Bogota begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar mit der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen,  auch der Justizpalast befindet sich hier. Eine weitere vor allem historisch wichtige und deshalb sehr sehenswerte Stadt ist Cartagena de Indias.
Natürlich wäre eine Reise nach Kolumbien nicht vollkommen ohne einen Ausflug in die herrliche Natur des Landes. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Und nicht zu vergessen die traumhafte Natur rund um den Orinoco, da schlagen nicht nur die Herzen von Naturfreunden sondern auch die von Abenteuerlustigen höher.  Somit hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas zu bieten, die Vielfalt ist geradezu unglaublich und paradiesisch.

beste Reisezeit:
Dezember bis März sowie Juli und August


Klima:
In Kolumbien herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt der die Dauer von 180 Tagen nicht übersteigt, wird kein Visum benötigt. (Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz gegen Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt. Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Venezuela
Im Norden Südamerikas, zwischen Kolumbien, Guyana und Brasilien erstreckt sich ein Land, welches facettenreicher und gegensätzlicher nicht sein könnte. Schon allein die Naturlandschaften sind so unterschiedlich wie beeindruckend.
So erstreckt sich im Norden ein Teil der Anden, weiter südlich schließt sich die Orinoco-Ebene an, zwischen den Gebirgszügen der Anden erstreckt sich das Maracaibo-Tiefland und östlich der Orinoco-Ebene erhebt sich das Hochland von Guyana. Letzteres beheimatet den berühmten Salto Angel, er ist mit 979 m Fallhöhe der höchste freifallende Wasserfall der Erde und gilt als wichtigste Touristenattraktion in ganz Venezuela. All diese Regionen sind ein Eldorado für Naturfreunde und Wanderer.
Auch Tierliebhaber werden hier einiges zu entdecken haben. Durch die großen und touristisch gut erschlossenen Nachbarn im Westen und im Süden hat sich der Fremdenverkehr in Venezuela nur langsam entwickelt. Dies kann allerdings auch von Vorteil sein, denn somit ist das Land noch nicht vom Massentourismus erobert und bietet genügend Platz und Unberührtheit für Individualreisende.
Die Hauptstadt und gleichzeitig auch größte Stadt des Landes ist Caracas, sie zählt knapp 3 Millionen Einwohner und beheimatet mehrere Museen und Theater. Besonders sehenswert sind hier der Plaza Venezuela, die Kathedrale von Caracas und die Moschee Ibrahim Al-Ibrahim. Man merkt schon, dass Venezuela für alle seine Besucher etwas zu bieten hat, egal ob Baden an der karibischen Küste, Wandern im Guyana-Hochland, Entdeckungstouren durch die Orinoco-Ebene oder die Erkundung der vorgelagerten traumhaften Inseln.
beste Reisezeit:
ganzjährig, Wanderungen und Outdoor: November bis Mai


Klima:
Es herrscht größtenteils tropisches Klima, nur in den höheren Lagen dominiert das gemäßigte Klima, hier kann es dann auch recht kalt werden. Die Regenzeit in Venezuela dauert von Mai bis Dezember.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Erfolgt die Einreise über dem Luftweg können deutsche Staatsbürger mit einer Touristenkarte nach Venezuela einreisen, welche im Flugzeug ausgehändigt wird.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=VE
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VenezuelaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Gelbfieber und Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VenezuelaSicherheit.html

Währung:
1 Bolivar = 100 Céntimos
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -5,5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -6,5h 


Gut zu wissen:
In Venezuela ist das Abrazo, eine Zusammensetzung aus Händedruck und Umarmung, zur Begrüßung üblich. Die Amtssprache ist Spanisch, daneben noch zahlreiche indigene Sprachen, Englisch wird so gut wie gar nicht gesprochen oder verstanden, somit empfiehlt es sich Grundkenntnisse der spanischen Sprache zu erlernen.


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