Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Kolumbien
  • Erkundungen im Naturreservat Calanoa im Amazonasgebiet
  • Besuch des Dorfes der Tikuna Indianer
ab 3.990 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kolumbien gilt heute vielleicht noch als Geheimtipp für Freunde herrlicher Andenlandschaften, reichhaltigen kulturellen Erbes, tiefen Dschungels und karibischen Flairs. Auch wegen des in den letzten Jahren fast nicht existenten Tourismus hat es seine Ursprünglichkeit bewahrt. Zu Unrecht führte es diesen touristischen 'Dornröschenschlaf', bedingt früher durch die Drogen-Kartelle und politische Querelen, später durch Guerilla und Entführungen in der Presse. Heute kann das Land nach neuem Regierungskurs in nahezu allen Landesteilen als für Gruppenreisen als sicher betrachtet werden. So wird Kolumbien erst jetzt mehr und mehr in den Reiseprospekten berücksichtigt.Auf dieser Reise besuchen wir auch Regionen, die noch vor wenigen Jahren nicht bereisbar waren, jetzt aber befriedet sind. Das Land zeigt sich gerade dort von seiner ganzen Vielfältigkeit, insbesondere im Hinblick auf die unterschiedlichen Naturschätze: den einzigartigen Caño Cristales mit seinem im Sonnenlicht leuchtend roten, Algen bewachsenen Bächen, den tiefen Amazonas-Dschungel bei Leticia im Dreiländereck von Kolumbien, Brasilien und Peru, die feuchte Pazifikküste, wo unweit von Strand und Regenwald die Buckelwale von Juni bis Oktober zu sehen sind, die Traumstrände im Parque Tayrona bei Santa Marta und die wunderschöne koloniale Küstenstadt Cartagena. Kaum ein anderes südamerikanisches Land bietet eine solch abwechslungsreiche Vielfalt in ähnlicher geographischer Dichte. Trotzdem kommen wir auch in Kolumbien aufgrund des schlechten Straßennetzes nicht ohne Inlandsflüge aus, die oft auch noch über Drehkreuze wie Bogota oder Medellin gehen. Um die verschiedenen entlegenen Ziele dieser Tour zu erreichen, sind 9 Inlandsflüge nötig.
1. Tag: SA Bogota
Flug nach Bogotá. Nach Ankunft Transfer zum schönen Kolonialhotel in der Altstadt.
A
2. Tag: SO Bogota
Vormittags halbtägiger Stadtrundgang mit Besuch der kolonialen Altstadt, der Plaza de Bolivar, des internationalen Zentrums, einiger Kirchen und einer Seilbahnfahrt auf den Berg Monserrate. Nachmittags Besuch der Salzkathedrale von Zipaquirá.
F
3. Tag: MO Villavicencio - Macarena
Gegen 3 Uhr morgens ca. 3-4 stündige Überlandfahrt von Bogotá die Ostandenkette hinab bis nach Villavicencio. Von hier Flug zur Serrania de Macarena. Landung auf einer Naturpiste. Nach einem Frühstück Besichtigung der umliegenden Umgebung. Ubern. in einem einfachen Dorfhotel.
FMA
4. Tag: DI Cano Cristales
Aufbruch in Richtung Caño Cristales, einem Flusslauf mit Wasserfällen und glasklarem Flusswasser, das mit roten Algen bewachsen ist. Wanderung durch die Region und Zeit zum Fotografieren, Baden und Erholen.
FMA
5. Tag: MI Villavicencio - Bogota
Morgens Wanderung nach Cachivera, wo das Boot nach Macarena wartet. Von Macarena Rückflug mit dem Propellerflugzeug nach Villavicencio und Weiterfahrt nach Bogotá zum Hotel in der Altstadt Candelaria. Nachmittags Zeit für individuelle Erkundungen in der kolumbianischen Hauptstadt
F
6. Tag: DO Leticia
Morgens Transfer zum Flughafen und Flug nach Leticia. Nach Ankunft Transfer zum Hotel. Anschließend Besichtigungen in Leticia.
FA
7. Tag: FR Calanoa
Fahrt auf dem Rio Amazonas bis zum Besucherzentrum des Naturreservates von Calanoa, das wir nach ca. 2 Std. erreichen. Nachmittags Spaziergang in der Umgebung auf speziellen Urwaldpfaden. Abends Expedition mit dem Kanu auf dem Matamata-Fluss, um die Geräusche des Urwaldes in Ruhe zu erleben.
FMA
8. Tag: SA Calanoa
Tagesausflug mit Besuch des Dorfes der Tikuna Indianer, der Seen von Tarapoto, des kleinen Dorfes Puerto Nariño, einer Eingeborenensiedlung. Vielleicht können wir auch rosarote und graue Delphine beobachten.
FMA
9. Tag: SO Medellin
Rückfahrt nach Leticia und Flug via Bogotá nach Medellin. Transfer in das im modernen Viertel Poblado gelegene Hotel.
F
10. Tag: MO Nuqui
Vom innerstädtischen Flughafen Medellíns fliegen wir nach Nuqui, einem kleinen Dorf an der Pazifikküste. Kurzer Rundgang. Dann Fahrt in einem kleinen Motorboot noch ca. 1 Std. südwärts, entlang der Küste bis zur Ensenada de Coqui, wo die Cabaña El Cantil spektakulär am Meer liegt. Englisch spr., naturkundliche Reiseleitung, Urwaldwanderung zu einem Wasserfall, Strandwanderung zu den heißen Thermalquellen inmitten des Urwalds, Urwaldwanderung zum Rio Terco und verschiedenste weitere optionale Ausflüge und Exkursionen auf dem Meer und in den direkt hinter dem Strand beginnenden Urwald erwarten uns hier.
FMA
11. Tag: DI Nuqui
Der Tag steht für die genannten Aktivitäten zur Verfügung. In den Monaten Juni bis Oktober finden sich vor der Küste Buckelwale ein, um ihre Kälber zu gebären. Gelegenheit zu einer Ausfahrt mit dem hoteleigenen Boot, um die Tiere zu beobachten und sie vielleicht sogar springen zu sehen.
FMA
12. Tag: MI Medellin - Santa Marta
Morgens Rückfahrt mit dem Motorboot nach Nuqui und Transfer zum Flughafen. Flug über Medellín nach Santa Marta. Fahrt zum in der Altstadt gelegenen Hotel.
F
13. Tag: DO Tayrona-Nationalpark
Morgens Fahrt von Santa Marta in östlicher Richtung entlang der Karibikküste bis nach El Zaino, dem Haupteingang zum Parque Tayrona, den wir nach ca. 30 Min. Fahrt erreichen. Noch 5 Min. fahren wir zum Strand von Cañaveral, einem der wildesten und schönsten Abschnitte des Parque Tayrona. Besteigung eines kleinen Hügels, der einen grandiosen Ausblick auf die Küste bietet. Im Anschluss erfolgt eine ca. einstündige Wanderung durch den tropischen Trockenwald bis nach Arrecife, einem weiteren Traumstrand im Parque Tayrona. Hier ist Zeit zum Baden, Mittagessen und Erholen.
F
14. Tag: FR Cartagena
Heute Transfer entlang der karibischen Küste bis nach Cartagena. Nachmittags halbtägige Stadtführung durch Cartagena, das von einer insgesamt 11 km langen Befestigungsanlage umgeben ist. Von der Festung San Felipe, sie liegt auf einem Hügel vor der Altstadt, haben wir einen großartigen Blick auf die Stadt und das karibische Meer. Ebenso vom 'Convento de la Popa', einem Konvent der augustinischen Bettelmönche, welches 1607 gegründet wurde, und von Papst Johannes Paul II. 1986 besucht wurde. Besonders abends, wenn eine Brise vom karibischen Meer kommt, der Verkehr abnimmt und das Klappern der Pferdehufe durch die Gassen hallt, ist die Stimmung am eindrucksvollsten.
F
15. Tag: SA Rückflug
Vormittags frei. Am frühen Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Bogota zum Weiterflug nach Frankfurt.
F
16. Tag: SO Rückkunft
Nachmittags Ankunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Von der kolumbianischen Hauptstadt und Millionenmetropole Bogota aus sind es nur rund 50 Kilometer bis zur malerischen Stadt Zipaquira. Verbunden werden die beiden Orte unter anderem durch die sogenannte „Tren de la Sabana“, ein von einer Dampflock angetriebener Zug, dessen Strecke durch die Hochebene der Sabana de Bogota führt. Und die Anreise nach Zipaquira lohnt in jedem Fall.

Denn hier befindet sich einer der größten Sakralbauten der Erde, die Salzkathedrale von Zipaquira. Diese vollständig aus Salz bestehende Kirche befindet sich unterirdisch in einer Salzmine und erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 8.5000 Quadratmetern. Auch das Innere dieser spektakulären Höhlenkirche besteht komplett aus Salzkristallen.

Erstmals wurde dieses in seiner Form einzigartige Bauwerk 1954 für Besucher geöffnet. Allerdings kam es 1992 zur Schließung da Einsturzgefahr bestand. Seit 1995 haben Touristen wieder zutritt, da eine neue Salzkathedrale eröffnet wurde. Im Anschluss an die Hauptkathedrale gibt es noch weitere kleine Kapellen sowie einen Kreuzweg, welcher aus labyrinth-artigen Tunneln besteht.
Die Festung San Felipe, auch "Castillo de San Felipe de Barajas" genannt, gilt als Symbol und Monument des Selbstbehauptungswillens der kolumbianischen Stadt Cartagena de Indias, an der nördlichen Karibikküste des Landes. Zudem ist sie die mächtigste aller historischen Wehranlagen in ganz Südamerika. Sie ist eine der beliebtesten Touristenattraktion in Cartagena.

Errichtet wurde sie durch die Spanier von 1536 bis in das 18. Jahrhundert hinein, auf dem San Lázaro-Hügel, von hier aus sollte der maritime Zugang zu dieser reichen und bedeutenden Handels- und Hafenstadt überwacht werden. Zusammen mit der bezaubernden Altstadt von Cartagena wurde die Festung San Felipe 1984 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.
Etwa zwei Kilometer hinter der Festung San Felipe im kolumbianischen Cartagenas de Indios erhebt sich der Cerro de la Popa, ein etwa 125 Meter hoher Berg, von dem aus man einen traumhaften Blick über weite Teile der Stadt hat. Auf seinem Plateau befindet sich zudem das ehemalige Augustinerkloster la Popa, dessen Geschichte bis in das 17. Jahrhundert zurück geht.

Heute beheimatet das „Convento de la Popa“, da einstige Kloster sowohl ein Museum als auch die Klosterkirche „Nuestra Senora de la Candelaria de la Popa“ und weitere touristische Einrichtungen. Am Ort des einstige Augustinerkloster La Popa stand zuvor ein indianischer Tempel, welcher aber zerstört wurde. Auf seinen Grundmauern entstand später das Kloster.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
1606 wurde rund 50 Kilometer von der kolumbischen Hauptstadt Bogota die Stadt Zipaquira gegründet. Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel, besonders wegen der pittoresken kolonialen Altstadt, welche zahlreiche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert beheimatet. Nicht nur ausländische Touristen wissen den kolonialen Charme Zipaquiras zu schätzen sondern auch die Bewohner des Großraums Bogota kommen gern und oft hierher.

Die Hauptattraktion der Stadt befindet sich allerdings außerhalb der wunderschönen Altstadt und zwar in einer Salzmine. Die sogenannte Salzkathedrale befindet sich unterirdisch und gehört zu den größten religiösen Bauwerken der Erde. Sie besteht aus drei Kirchschiffen und nimmt eine Fläche von etwa 8.500 Quadratmetern ein. Zudem besteht sie ausschließlich aus Salz. Die Salzkathedrale wurde 1954 eröffnet, wegen Einsturzgefahr wurde 1995 eine neue Salzkathedrale geschaffen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Leticia
Nuqui
Santa Marta
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kolumbien (CO)
Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und am Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für einen Badeurlaub.
Doch Kolumbien hat noch einiges mehr zu bieten. Beispielsweise eine sehr reiche und interessante Geschichte. Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch schon vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen, von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.
So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet, sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört, heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen. Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, sie ist auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum. Bogota begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar mit der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen,  auch der Justizpalast befindet sich hier. Eine weitere vor allem historisch wichtige und deshalb sehr sehenswerte Stadt ist Cartagena de Indias.
Natürlich wäre eine Reise nach Kolumbien nicht vollkommen ohne einen Ausflug in die herrliche Natur des Landes. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Und nicht zu vergessen die traumhafte Natur rund um den Orinoco, da schlagen nicht nur die Herzen von Naturfreunden sondern auch die von Abenteuerlustigen höher.  Somit hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas zu bieten, die Vielfalt ist geradezu unglaublich und paradiesisch.

beste Reisezeit:
Dezember bis März sowie Juli und August


Klima:
In Kolumbien herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt der die Dauer von 180 Tagen nicht übersteigt, wird kein Visum benötigt. (Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz gegen Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt. Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


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