Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Kombinationsreise durch Brasilien
  • Ausflüge mit Dschungeltrekking und Übernachtungen im Regenwald
  • Elf Nächte an Bord eines Amazonas-Bootes inklusive
ab 3.590 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Brasilien - in weiten Teilen noch ein jungfräuliches Land. Das gilt ganz besonders für das weite Gebiet des Amazonas-Flusssystems. Alles am Amazonas und an seinen Nebenflüssen ist einzigartig, aus behutsamer Distanz für einen Natur- und Landschaftsfreund erlebenswert. Daher diese ausführliche Boots-Expedition im Amazonasgebiet, die uns zwölf Tage auf dem Wasser hält. Keine Tour für 'Überflieger', die 'den Amazonas gerade auch noch mitnehmen' wollen. Der Amazonas erhebt sich als ein Flussbecken fast von der Größe Europas mit 40% des Süßwassers unserer Erde, kontinentgroß und dennoch wie ein Archipel wirkend, mit mehr als tausend Nebenflüssen. Die Fauna weltmeisterlich: über 1.500 Fisch-, über 2.000 Vogelarten, unzählige Säugetiere, Reptilien und Insekten. Hier finden sich, meist in undurchdringlichem Primär-Urwald, ein Viertel der gesamten Waldfläche der Erde. Der Amazonas zugleich ein Paradigma für die 'Schlachten', die für die Erhaltung unserer Umwelt und Natur, unseres Klimas, unserer Ozonschicht geschlagen werden. In diesem Kontext ist auch der Tourismus zu sehen, d.h. behutsamer, schonender Tourismus ist angesagt.Unser Boot bietet dosierten Komfortanspruch. Ein großes Aufenthaltsdeck mit einer Bar, ein 70 qm großes Sonnendeck mit Liegestühlen, herrliche Panorama-Aussicht nach allen Seiten hin. Das Schiff vom (äußeren) Zuschnitt so, als sollte ein neuer Fitzcarraldo-Film gedreht werden. Wir werden alle drei Wasserarten intensiv kennenlernen: das gelb-braune Wasser des Solimoes, das schwarze Wasser des Rio Negro und das absolut klare Wasser der Nebenflüsse des Rio Branco. Hervorzuheben unser ausgedehnter Ausflug auf dem Rio Negro und - immerhin gut 300 gradlinige Entfernungs-km von Manaus pro Richtung!
1. Tag: SA Hinflug
Linienflug von Frankfurt nach Rio de Janeiro.
2. Tag: SO Rio de Janeiro
Der Tag steht in Rio zur freien Verfügung, d. h. Gelegenheit zu einer Stadtrundfahrt (ab ca. € 30,- p.P.).
3. Tag: MO Manaus - Amazonas
Am frühen Morgen Flug nach Manaus im Amazonas, unser Ausgangsort für die Bootstour. Transfer zum Hafen und Einschiffung auf unserem Expeditionsboot. Nach Bezug der Kabinen legen wir ab und fahren bis zum Janauary See. Wir kommen in das 'gelb-braune' Wasser des Rio Amazonas. Fahrten mit Kanus, um die 'Victoria Regina', die riesigen Seerosen aufzusuchen. Mit dem großen Boot weiter zum Janauca See, ein typisches Fischgebiet: viele Affen, Vögel und Piranhas! Ein Nachtausflug mit den Beibooten.
FA
4. Tag: DI Rio Negro
Wir unternehmen einen Landgang, besuchen 'caboclos' und gehen fischen. Wir suchen die Brutstätten von Reihern und Kormoranen. Gegen Nachmittag fahren wir den Amazonas, von den Brasilianern Solimoes genannt, entlang bis zum Zusammenfluss mit dem Rio Negro. Am Spätnachmittag sind wir in einem Seitenarm des Rio Negro.
FMA
5. Tag: MI Manaus - Rio Negro
Wir fahren bis zum Hafen von Manaus. Während eines Stadtrundgangs sehen wir die glamouröse Oper aus der Zeit des Kautschuk-Booms. Am Nachmittag fahren wir den Rio Negro stromaufwärts.
FMA
6. Tag: DO Rio Cuieras
Wir wachen bei dem 'igarape' Pagodao auf, unternehmen einen Ausflug mit Kanus und eine leichte Dschungelwanderung. Weiterfahrt zum Rio Cuieras, wo, einige Stunden flussaufwärts, eine deutsche Forscherin viele Jahre allein im Urwald lebte und Faultiere erforschte. Am Nachmittag Dschungelwanderung und Übernachtung an einem kleinen Wasserfall mitten im Urwald (Hängematten).
FMA
7. Tag: FR Anavilhanas
Weiterfahrt zu den Anavilhanas, dem größten Süßwasser-Inselmeer der Erde, Entdeckung der vielen verzweigten Flussläufe und schwimmenden Inseln. Nachtausflug mit den Beibooten.
FMA
8. Tag: SA Rio Negro
Weiterfahrt stromaufwärts durch das Inselmeer nach Santo Antonio, eine kleine Siedlung am Rio Negro. Am Nachmittag sind wir am Cupim-Seitenarm. Nachtausflug.
FMA
9. Tag: SO Rio Camanau
Wir kommen in das Gebiet des Rio Camanau. Hier lernen wir von den Cabloclos - den Flussbewohnern - wie sie im Urwald überleben. Ideales Fischgebiet.
FMA
10. Tag: MO Rio Branco
Moura ist ein kleines Dorf am Rio Negro. Am Nachmittag erreichen wir den Rio Branco (Weißer Fluss), ein Gebiet mit sehr artenreichem Tierleben.
FMA
11. Tag: DI Rio Jau
Wir fahren zum Rio Negro zurück und erleben den Rio Jau, das größte unter Naturschutz stehende Gebiet Brasiliens.
FMA
12. Tag: MI Rio Carabiani
Wir besuchen die Wasserfälle des Rio Carabiani (je nach Wasserstand bis zu 14 Fälle und Stromschnellen). Nach einer Dschungelwanderung bauen wir unser Hängemattenlager oberhalb der Fälle auf.
FMA
13. Tag: DO Praia Grande
Wir fahren wieder nach Novo Airao, können unsere Vorräte erneuern. Flussabwärts bis zur Praia Grande, dem größten 'Strand' am 'schwarzen' Rio Negro. Wir grillen Fische am Strand und feiern unseren letzten Abend in der freien Natur.
FMA
14. Tag: FR Manaus - Rückflug
Wir erreichen Manaus, haben noch Zeit für letzte Einkäufe und für einen Besuch des Zoos im Tropical Hotel. Gegen Mittag Transfer zum Flughafen und Flug nach Salvador de Bahia.
F
15. Tag: SA Salvador da Bahia
Ein Tag zur freien Verfügung in Salvador. Zeit für ein letztes Badevergnügen - diesmal im Atlantik - und für einen Shopping-Bummel. Abends Heimflug nach Frankfurt.
F
16. Tag: SO Ankunft
Ankunft in Frankfurt am Morgen.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)

Individuelle Verlängerungstage
Es empfiehlt sich ein individuelles Verlängerungsprogramm in Brasilien: z.B. die Halbinsel Maraú, ein Paradies mit feinem Sandstrand, Süßwasserseen u. atlantischem Regenwald, etwa 280 km südlich von Salvador. Für einen reinen Strand- und Badeurlaub: Praia do Forte ca. 80 km nördlich von Salvador.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In den majestätischen Anden Perus entspringt der mächtigste und wasserreichste Fluss der Welt, der Amazonas. Er durchfließt von hier aus das gleichnamige Amazonas Becken in Richtung Westen und mündet nach 6.448 Kilometern in Brasilien in den Atlantik. Sein Einzugsgebiet umfasst mehr als 6 Millionen km², ein Großteil davon ist geprägt von tropischem Regenwald.

Nicht nur die Dimensionen des Amazonas sind überwältigend, sondern auch die hier befindliche Flora und Fauna, so leben beispielsweise über 1500 Fischarten im Flusssystem des Rio Amazonas. Darunter so seltene Arten wie der Amazonas-Manti und der Amazonasdelfin. Und auch um den Amazonas herum sind zahllose unterschiedliche Pflanzen und Tiere zu Hause.

Somit gehört eine Reise in den Amazonas sicher zu den abenteuerlichsten und imposantesten Touren die man in Südamerika machen kann. Hier kommen vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Outdoor-Begeisterte auf ihre Kosten. Bei einer Rundreise durch den Norden Südamerikas, sollte ein Ausflug in das überwältigende Amazonas-Becken in keinem Fall fehlen.
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In den majestätischen Anden Perus entspringt der mächtigste und wasserreichste Fluss der Welt, der Amazonas. Er durchfließt von hier aus das gleichnamige Amazonas Becken in Richtung Westen und mündet nach 6.448 Kilometern in Brasilien in den Atlantik. Sein Einzugsgebiet umfasst mehr als 6 Millionen km², ein Großteil davon ist geprägt von tropischem Regenwald.

Nicht nur die Dimensionen des Amazonas sind überwältigend, sondern auch die hier befindliche Flora und Fauna, so leben beispielsweise über 1500 Fischarten im Flusssystem des Rio Amazonas. Darunter so seltene Arten wie der Amazonas-Manti und der Amazonasdelfin. Und auch um den Amazonas herum sind zahllose unterschiedliche Pflanzen und Tiere zu Hause.

Somit gehört eine Reise in den Amazonas sicher zu den abenteuerlichsten und imposantesten Touren die man in Südamerika machen kann. Hier kommen vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Outdoor-Begeisterte auf ihre Kosten. Bei einer Rundreise durch den Norden Südamerikas, sollte ein Ausflug in das überwältigende Amazonas-Becken in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Der sogenannte „Schwarze Fluss“, der Rio Negro ist mit seiner Länge von 2.253 Kilometern der zweitgrößte Nebenfluss des Amazonas. Er entspringt im Bergland von Guayana und fließt anschließend in südöstliche Richtung bis er unterhalb der Großstadt Manaus in den mächtigen Amazonas mündet. Den Namen Rio Negro bekam der Fluss treffenderweise auf Grund seiner schwarzen Färbung, welche durch den hohen Gehalt von Huminsäuren und Fulvosäuren entsteht.

Diese Färbung wird besonders bei der Einmündung in den Amazonas deutlich, denn auch nach über 30 Kilometern kann man das teefarbene Schwarzwasser des Rio Negro noch gut vom milchig braunen Wasser des Amazonas unterscheiden. Die mit Abstand größte Stadt am Schwarzen Fluss ist Manaus, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Sie zählt über 1,6 Millionen Einwohner und ist die Touristenhochburg der Region. Besonders wegen des Urwaldes, der die Stadt umgibt, kommen jedes Jahr Millionen von Besucher in die Stadt. Die Region um Manaus gilt als das Gebiet mit der größten Artenvielfalt auf der Erde.
Bilder:
Der sogenannte „Schwarze Fluss“, der Rio Negro ist mit seiner Länge von 2.253 Kilometern der zweitgrößte Nebenfluss des Amazonas. Er entspringt im Bergland von Guayana und fließt anschließend in südöstliche Richtung bis er unterhalb der Großstadt Manaus in den mächtigen Amazonas mündet. Den Namen Rio Negro bekam der Fluss treffenderweise auf Grund seiner schwarzen Färbung, welche durch den hohen Gehalt von Huminsäuren und Fulvosäuren entsteht.

Diese Färbung wird besonders bei der Einmündung in den Amazonas deutlich, denn auch nach über 30 Kilometern kann man das teefarbene Schwarzwasser des Rio Negro noch gut vom milchig braunen Wasser des Amazonas unterscheiden. Die mit Abstand größte Stadt am Schwarzen Fluss ist Manaus, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Sie zählt über 1,6 Millionen Einwohner und ist die Touristenhochburg der Region. Besonders wegen des Urwaldes, der die Stadt umgibt, kommen jedes Jahr Millionen von Besucher in die Stadt. Die Region um Manaus gilt als das Gebiet mit der größten Artenvielfalt auf der Erde.
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Der sogenannte „Schwarze Fluss“, der Rio Negro ist mit seiner Länge von 2.253 Kilometern der zweitgrößte Nebenfluss des Amazonas. Er entspringt im Bergland von Guayana und fließt anschließend in südöstliche Richtung bis er unterhalb der Großstadt Manaus in den mächtigen Amazonas mündet. Den Namen Rio Negro bekam der Fluss treffenderweise auf Grund seiner schwarzen Färbung, welche durch den hohen Gehalt von Huminsäuren und Fulvosäuren entsteht.

Diese Färbung wird besonders bei der Einmündung in den Amazonas deutlich, denn auch nach über 30 Kilometern kann man das teefarbene Schwarzwasser des Rio Negro noch gut vom milchig braunen Wasser des Amazonas unterscheiden. Die mit Abstand größte Stadt am Schwarzen Fluss ist Manaus, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Sie zählt über 1,6 Millionen Einwohner und ist die Touristenhochburg der Region. Besonders wegen des Urwaldes, der die Stadt umgibt, kommen jedes Jahr Millionen von Besucher in die Stadt. Die Region um Manaus gilt als das Gebiet mit der größten Artenvielfalt auf der Erde.
Bilder:
Der sogenannte „Schwarze Fluss“, der Rio Negro ist mit seiner Länge von 2.253 Kilometern der zweitgrößte Nebenfluss des Amazonas. Er entspringt im Bergland von Guayana und fließt anschließend in südöstliche Richtung bis er unterhalb der Großstadt Manaus in den mächtigen Amazonas mündet. Den Namen Rio Negro bekam der Fluss treffenderweise auf Grund seiner schwarzen Färbung, welche durch den hohen Gehalt von Huminsäuren und Fulvosäuren entsteht.

Diese Färbung wird besonders bei der Einmündung in den Amazonas deutlich, denn auch nach über 30 Kilometern kann man das teefarbene Schwarzwasser des Rio Negro noch gut vom milchig braunen Wasser des Amazonas unterscheiden. Die mit Abstand größte Stadt am Schwarzen Fluss ist Manaus, die Hauptstadt des brasilianischen Bundesstaates Amazonas. Sie zählt über 1,6 Millionen Einwohner und ist die Touristenhochburg der Region. Besonders wegen des Urwaldes, der die Stadt umgibt, kommen jedes Jahr Millionen von Besucher in die Stadt. Die Region um Manaus gilt als das Gebiet mit der größten Artenvielfalt auf der Erde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bis in das Jahr 1960 war Rio de Janeiro die Hauptstadt von Brasilien. Dann wurde Brasilia zur Landeshauptstadt ernannt. Doch nach Sao Paulo ist Rio de Janeiro nach wie vor das wichtigste und größte Handels- und Finanzzentrum und die zweitgrößte Stadt in ganz Brasilien. Eine Brasilienreise ohne Rio de Janeiro besucht zu haben, würde heißen, das Land nur zur Hälfte erlebt zu haben. Die Stadt liegt zwischen der Guanabara Bucht im Osten, Ausläufern des zentralbrasilianischen Hochlandes im Norden und im Westen und dem Atlantik im Süden.

Rio bietet dem Reisenden mehr als genug an Eindrücken und Erlebnisvielfalt. Wer das Glück hat, hier den weltberühmten Karneval von Rio mitzuerleben, ist natürlich Zeuge unübertroffener Schönheit, Lebensfreude und einem Wirbel von Musik und Tanz bei der Parade der Sambaschulen, wie er sonst nirgendwo auf der Welt zu erleben ist. Doch auch außerhalb des Karnevals hat Rio sehr viel zu bieten. Jeden reißt diese lebendige Metropole einfach mit.

Die größten Sehenswürdigkeiten sind natürlich der Zuckerhut und die riesige Christusstatue. Der Strand von Copacabana zieht jeden in seinen Bann. Auf jeden Fall sollte auch ein Abstecher in die Altstadt von Rio de Janeiro nicht versäumt werden. Hier schaffen die Berge, die die Stadt teilen, etwas kühlere Luft. Der Reisende kann mit der einzigen Straßenbahn von Rio beschaulich durch die schönen, alten Straßen fahren, wo das alte Zentrum von Rio noch eine Ruhe atmet, die in der großen, quirligen Stadt sonst kaum zu finden ist.

Zu den Sehenswürdigkeiten gehören weiterhin das Paco Imperial, eine alte Gouverneurs-Residenz, die bereits 1743 erbaut wurde und einst der königlichen Familie aus Portugal als Zuflucht vor Napoleon diente. Sehenswert ist auch die wunderschöne Barock-Kirche aus dem 17. Jahrhundert. Im Botanischen Garten von Rio findet der Besucher Ruhe und Erholung inmitten einer großartigen Pflanzen- und Blütenvielfalt.
Bilder:
Manaus, mit etwa 1,5 Millionen Einwohnern die Hauptstadt des größten brasilianischen Bundesstaats Amazonas, liegt im oberen Amazonasbecken im Dschungel. Als die Stadt Ende des 19. Jahrhunderts durch Kautschuk reich war, wurden luxuriöse Bauten errichtet, die heutzutage noch zu bewundern sind: das Tetro Amazonica – eine Kopie der Grand Opera de Paris, der Mercado Municipal – eine Kopie der Pariser Markthallen Les Halles und das Kulturzentrum Palacio Rio Negro. Sehenswert sind zudem die portugiesischen Fassaden. Seit 1967 ist Manaus eine Freihandelszone, wodurch Stadt und Region gute Einnahmen erzielen. Eine Stadtbesichtigung ist absolut lohnenswert: Es gibt jede Menge historische und architektonische Highlights zu betrachten.
Anavilhanas ist ein riesiges Flussarchipel im gesamten Amazonasgebiet. Zusammen mit dem Mariuá-Archipel ist das Anavilhanas-Archipel eines der größten überhaupt. Es beinhaltet rund 400 Inseln und weist eine Fläche von 3.500 km² auf. Die Länge ist ungefähr 90 km entlang des Amazonas. Es gibt unzählige Flüsse, Seen und Buchten. Es kommt vor, dass während der Trockenzeit entlang an den Ufern weißer Sand, Äste und Wurzeln anzutreffen sind. Das Gebiet ist der Öffentlichkeit nicht zugänglich, nur den Forschern bietet das Archipel eine ökologische Forschungsstation. Die gesamte Umgebung ist ein Naturparadies, was äußerst sehenswert ist. Wenn man in der Gegend ist, sollte man diese Region unbedingt besuchen.
Novo Airao wurde 1938 unweit der alten, verfallenen Stadt Airao gegründet. Heute ist Novo Airao eine dem Tourismus aufgeschlossene Stadt und Ausgangspunkt für Bootsausflüge auf dem Rio Negro, Rio Jaú, Rio Carabinani und dem Rio Jauaperi. Von hier aus starten Wasserfahrten in das größte brasilianische Naturschutzgebiet, den Nationalpark Jaú. In Novo Airao gibt es eine Reihe angenehmer kleiner Hotels und Pensionen. Ausflüge können zur Delfinbeobachtung und zur Besichtigung der alten Stadt Airao, Velho Airao, mit ihren überwucherten Ruinen gemacht werden. Geführte Touren zur Tierbeobachtung im tropischen Regenwald sind ein einmaliges Erlebnis. Außerdem ist Novo Airao für seine vielen Feste bekannt.
Mit 2,9 Mio. Einwohnern ist Salvador da Bahia die drittgrößte brasilianische Stadt und Hauptstadt des Bundesstaates Bahia. In Salvador da Bahia wurden einst die meisten afrikanischen Sklaven angeschifft, was sich noch heute in afrikanischen Kulten und Riten spiegelt. Später entwickelte sich die Stadt zu einem bunten Kunst- und Kulturzentrum. Die Lage der Stadt ist traumhaft an der Allerheiligen Bucht, mit kilometerlangen, wunderschönen Sandstränden. Neben der bunten, lebensfrohen Altstadt locken die vielen Kirchen zur Besichtigung. Die berühmteste ist die Hl. Francesco Kirche, die mit Unmengen von Goldverzierungen leuchtet. Wegen der vielen, reich geschmückten Kirchen heißt Salvador da Bahia auch Rom Brasiliens.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Brasilien (BR)
Brasilien
Das größte Land des südamerikanischen Kontinents lockt jedes Jahr Millionen von Touristen in seine Städte und an seine Strände. Besonders Rio de Janeiro ist bei Reisenden sehr beliebt, die Wahrzeichen und berühmten Touristenattraktionen der Stadt sind der Zuckerhut, die Christusstatue und der Strand des Stadtteils Copacabana. Die größte Stadt Brasiliens ist Sao Paulo, diese beeindruckt mit Sehenswürdigkeiten wie dem Dom „Catedral da Sé“, dem Patio do Colegio, dem Bandeirantes-Monument oder dem Teatro Municipal. Brasilia, eine weitere brasilianische Millionenmetropole ist die Hauptstadt des Landes, zwar ist sie weniger bekannt als Sao Paulo oder Rio de Janeiro, trotzdem hat auch sie eine Menge Sehenswertes zu bieten, so beispielsweise die Kathedrale von Brasilia oder die Juscelino-Kubitschek Brücke.
Das größtenteils tropische Klima Brasiliens lockt natürlich auch viele Badegäste an die Strände der Atlantikküste. Doch neben den Küsten hat Brasiliens Natur noch einiges mehr zu bieten, wie die Iguaçu – Wasserfälle an dem Dreiländereck Brasilien, Argentinien und Paraguay und selbstverständlich auch der dichte Regenwald im beeindruckenden Amazonasgebiet sowie der Amazonas selbst, seines Zeichens mächtigster Strom der Erde. Somit bietet Brasilien alles was man sich für einen exzellenten Urlaub wünscht: traumhafte Strände, pulsierende Metropolen, malerische Städte und Bauten die an vergangene Zeiten unter portugiesischer Kolonialherrschaft erinnern, eine vielfältige Flora und Fauna, sowie atemberaubende Landschaften und nicht zu vergessen die Gastfreundschaft und Offenheit der Brasilianer. All das lässt sich wunderbar kombiniert während einer Rundreise erkunden, eine anschließende Badeverlängerung sorgt für die nötige Entspannung und gibt Gelegenheit das erlebte zu verarbeiten.
beste Reisezeit:
Der tropische Norden sollte zwischen Juni und November bereist werden, dann fällt der wenigste Niederschlag, für den subtropischen Süden und die Ostküste empfehlen sich die Monate September bis März.
 

Klima:
In Brasilien herrschen mehrere Klimazonen vor. Der Norden ist tropisch und eine der regenreichsten Regionen der Welt. Der Süden wird von subtropischem Klima dominiert, das Wetter ist hier gemäßigter.
Einreise:
Mit Reisepass, der bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufenthalt bis maximal 90 Tage muss kein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BrasilienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Darüber hinaus ist auch eine Schutzimpfung vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BrasilienSicherheit.html

Währung:
1 Real = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ –4h/ -5h, MESZ -5h/-6h


Gut zu wissen:
Die meisten Brasilianer gehören der römisch-katholischen Kirche an und sind sehr gläubig, Reisende sollten dies respektieren. Im Allgemeinen ist die brasilianische Bevölkerung sehr höflich und gastfreundlich. In Großstädten sollten Reisende sich vor Taschendieben in Acht nehmen.


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