Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 15-tägige Kombinationsreise durch Namibia, Botswana & Simbabwe
  • Naturwunder Namibias kombiniert mit Chobe-Nationalpark und Victoriafällen
  • Südwestafrika mit all seinen Höhepunkten
ab 3.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese Reise steht ganz im Zeichen von Begegnungen auf Augenhöhe. In Kontakt kommen Sie mit den Händlern auf dem Oshetu Community Market in Windhoeks Vorstadt Katutura. Von Stärke zeugt das Engagement des Teams im Waisenhaus Ngatuve Vatere. Die kleinen Bewohner geben Ihnen gern Einblicke in ihren Alltag. Im Lebenden Museum der Mafwe in der Caprivi-Region treten Sie in den interkulturellen Dialog. Die Mafwe stellen Ihnen lebhaft ihren traditionellen Lebensstil vor und während Sie sich in der Handwerkskunst probieren, bleibt Zeit für einen Austausch. Begegnen werden Ihnen unterwegs im Etosha-Nationalpark, im Bwabwata-Nationalpark und am Chobe-Fluss jedoch auch zahlreiche Bewohner auf vier Beinen: Löwen auf leisen Pfoten, Zebras im schwarz-weiß-gestreiften-Gewand, laut brüllende Flusspferde, badende Elefanten und Antilopen mit kunstvoll geschwungenen Hörnern. Und nicht zu vergessen: die bunt gefiederten Bewohner von Namibia und Botswana, deren Konzerte stets für Entspannung und Träumereien sorgen. Das Besondere ist der Kontrast zwischen den einsamen Fluss- und Buschlandschaften mit der üppigen Natur und der trockenen Wüstenlandschaft mit dem goldenen Dünenmeer. Neben Sandkörnern auf der Haut spüren Sie auch das erfrischende Nass während mehrerer Bootsfahrten. Eine perfekte Kombination aus Wüstentour, Pirschfahrten und Wassersafaris. Den Rahmen dafür bilden die Aufenthalte in traumhaften Lodges sowie Gästehäusern mit herzlichen Gastgebern, die für Ihr Wohlbefinden sorgen.
1. Tag: Frankfurt
Am Abend in Frankfurt kommen Sie langsam in Urlaubsstimmung. Spätestens wenn Sie im Flugzeug sitzen, lassen Sie die Seele baumeln, blättern im Reiseführer und träumen von der Weite Namibias und von feinen roten Sandkörnern.
2. Tag: Zwischenstopp Johannesburg – Ankunft Windhoek (A)
Ein bisschen Sand haben Sie vielleicht von der Nacht im Flugzeug noch in den Augen. Das ist jedoch gar nichts im Vergleich zu den Sandbergen, die Sie in den nächsten Tagen bewundern werden. Doch nun begrüßt Sie am Vormittag erst einmal Ihr Reiseleiter am Flughafen. Ihre Unterkunft in Klein-Windhoek erstrahlt in warmen Gelb- und Orangetönen, nach einer kurzen Erfrischung ruft jedoch die Hauptstadt. Herrlich in einem Tal gelegen vereint sie die Architektur einer modernen Stadt mit historischen Gebäuden aus deutscher Kolonialzeit. Die Innenstadt demonstriert nur eine Seite von Windhoek. Die andere lernen Sie beim Besuch des Oshetu Community Markets in der Vorstadt Katutura kennen. Der lebhafte Markt bietet Gerichte und Waren aller Art an und gibt authentische Einblicke in das Leben der Einheimischen. Und Sie selbst sind mittendrin in dieser Geräusch- und Geruchskulisse und können gern mit den Händlern interagieren. Der erste Abend in Namibia findet im Restaurant „La Marmite“ seinen Ausklang. Übernachtung im Gästehaus Casa Piccolo.
3. Tag: Windhoek – Namib-Naukluft-Nationalpark (F)
Die Stadt lassen Sie hinter sich und auf kurvenreichen Straßen geht es durch die Auas-Berge und Rehoboth sowie am Naukluft-Gebirge entlang zu Ihrer Lodge. Der Pistenstaub lässt ein Gefühl von Abenteuer aufkommen und beim Blick in die weite Graslandschaft verlieren sich Ihre Gedanken. Sie beziehen Ihr rustikales Natursteinchalet und nach einer Erfrischung im kleinen Swimmingpool starten Sie mit Ihrem Reiseleiter zur Erkundungstour in die Umgebung (Gehzeit ca. 1,5h). Mit Dornenbusch und Kameldornbaum lernen Sie zwei berühmte Vertreter der namibischen Pflanzenwelt kennen. Eine ganze Reihe von Tieren haben sich an die trockene Wüste angepasst. Sie dürfen gespannt sein, ob sich einige der Geckos, Oryxantilopen, Springböcke oder Strauße Ihnen vorstellen werden. Zwischen der Stille, die sich abends über die Lodge legt, hören Sie (abhängig vom Reisezeitraum) die Lärmgeckos, die bei Sonnenuntergang anfangen zu klacken, um ein Weibchen anzulocken. Übernachtung in der A Little Sossus Lodge.
4. Tag: Namib-Naukluft-Nationalpark – Sossusvlei (F/A)
Nur wer früh kommt, fängt die ersten Sonnenstrahlen im Dünental ein. Um in die Magie der morgendlichen Stimmung am zauberhaften Sossusvlei einzutauchen, fällt es leicht, das Bett in der Lodge gegen einen Platz im Allradshuttle zu tauschen. Dieser bringt Sie die letzten fünf Kilometer bis ins Vlei. Nun heißt es: Schuhe aus und bei einem Spaziergang durch das Dünenmeer den warmen Sand unter den Füßen spüren. Der Weg zur Spitze führt Sie direkt am Grat entlang. Der Ausblick von den hohen Dünen lässt Sie innehalten, ehe es in einer lustigen Rutschpartie wieder hinab geht. Die besten Bilder gelingen bei der tief stehenden Sonne am frühen Morgen, denn die Dünen kommen durch ihren Schattenwurf besonders zur Geltung. Auch dem Deadvlei mit seinen über 500 Jahre alten abgestorbenen Akazien statten Sie einen Besuch ab. Ein letzter Höhepunkt vor dem Verlassen des Parks ist die Erkundung des Sesriem-Canyons zu Fuß. Auf der Gästefarm unweit von Solitaire werden Sie am späten Nachmittag bereits erwartet. Lassen Sie den Tag auf der Veranda oder im Swimmingpool ausklingen. Gaumenfreuden gibt es zum Abendessen, bei dem Sie ein Buffet mit burischer Farmküche verwöhnt. Übernachtungen auf der Solitaire Guest Farm.
5. Tag: Sossusvlei – Swakopmund (F)
Durch die älteste Wüste der Welt geht es zum Atlantischen Ozean. Sie unternehmen einen Abstecher nach Walvis Bay. Die dortige Lagune ist die Älteste in Namibia und ein international bekanntes Vogelschutzgebiet. Halten Sie Ausschau nach Flamingos, Seeschwalben und Pelikanen. Danach reisen Sie weiter nach Swakopmund, eine Stadt, welche an eines der deutschen Seebäder erinnert. Mit Meeresduft in der Nase geht es dort auf Erkundungstour. Gestalten Sie den restlichen Tag ganz nach Ihrem Geschmack bei einer der zahlreichen Aktivitäten, vom Stadtbummel über Sand-Boarding bis hin zur Quadtour über die Dünen (alle Aktivitäten optional). Das Abendessen genießen Sie in einem der Restaurants der Stadt (optional). Übernachtung im The Delight.
6.–7. Tag: Swakopmund – Etosha-Nationalpark 2×(F)
Nachdem Sie etwas Stadt- und Meeresluft geschnuppert haben, geht es über Omaruru und Outjo bis kurz vor den Etosha-Nationalpark. Davor gibt es noch ganz besondere Begegnungen. In Kalkfeld besuchen Sie das Waisenhaus Ngatuve Vatere und lernen seine kleinen Bewohner sowie das engagierte Team kennen. Erfahren Sie mehr über den Alltag im Kinderhaus, über die Herausforderungen, die es zu meistern gilt und die zahlreichen Erfolge des Projektes, welches von vielen deutschen Partnern unterstützt wird. In Gedanken versunken und dankbar, eine kurze Momentaufnahme aus dem Leben der Kinder bekommen zu haben, fahren Sie weiter zum Etosha Safari Camp. Es liegt direkt am Etosha-Nationalpark und ist nur zehn Kilometer vom Andersson-Tor entfernt. Wunderschön ist die Veranda auf dem erhöhten Deck mit einer tollen Aussicht über den Mopanewald. Das Restaurant im Township-Stil und die typische Shebeen-Bar bieten den Rahmen für ein entspanntes und genussvolles Abendprogramm. Am 7. Tag dringen Sie tief ins Innere des Etosha-Nationalparks ein. „Der große weite Ort des trockenen Wassers“ gehört zu den tierreichsten Schutzgebieten des südlichen Afrikas. Die ganztätige Pirschfahrt durch das Herzstück des Parks führt zu zahlreichen Wasserlöchern, welche Elefanten, Gnus, Zebras, Giraffen, Antilopen, Spitzmaulnashörner und Löwen anlocken. In Olifantsbad gibt es einen umzäunten kleinen Hügel und im Gegensatz zu anderen Wasserstellen dürfen Sie hier das Fahrzeug verlassen. Eine willkommene Abwechslung, um sich ein wenig die Füße zu vertreten. 2 Übernachtungen im Etosha Safari Camp.
8. Tag: Etosha-Nationalpark – Otavi-Dreieck (F/A)
Den Vormittag verbringen Sie wieder auf Pirsch im Etosha und gehen auf Beobachtungsposten an den Wasserlöchern. Es ist immer wieder spannend, in welcher Konstellation sich die Springböcke, Zebras, Oryxantilopen und Elefanten zusammenfinden, um zu baden oder zu trinken. An der Wasserstelle Klein-Namutoni wird der letzte Stopp eingelegt. Vielleicht erspähen Sie hier das kleine Damara-Dikdik. Auf Wiedersehen Etosha und Willkommen Gästefarm! Geschichtsinteressierte kommen hier auf Ihre Kosten, denn die heutige Gästefarm wurde 1895 als Missionsstation gegründet und die Missionsschule war noch bis Mitte der 1990er Jahre in Betrieb. Die ursprünglichen Gebäude wurden detailgetreu renoviert und die neu hinzugefügten Bauten im selben Stil errichtet, um den historischen Charakter zu erhalten. Im Garten locken der Pool und die riesigen schattenspendenden Palmen. Übernachtung in der Gästefarm Ghaub.
9. Tag: Otavi-Dreieck – Rundu – Okavango-Fluss (F)
Am Vormittag unternehmen Sie mit Ihrem Reiseleiter einen leichten Spaziergang auf gut markierten Wegen in die Umgebung der Farm und begeben sich auf die Spuren der früheren Missionsstation, z.B. dem ehemaligen Missionsfriedhof. Ein Flair aus vergangenen Zeiten kommt auf und von einem Quarzhügel bietet sich ein schöner Ausblick auf das Ghaub-Tal. Auf dem Weg nach Rundu, das Tor zur Caprivi-Region, passieren Sie kurz hinter Grootfontein die „Rote Linie“, einen Veterinärzaun, der quer durch Namibia verläuft. Hier ändert sich das Landschaftsbild schlagartig von der für Namibia typischen unbewohnten Weite zu einem dichter besiedelten Gebiet mit zahlreichen kleinen Dörfern sowie hohen Bäumen und Palmen. Der mächtige Okavango prägt die Region. Am Nachmittag erkunden Sie die Flusslandschaft zu Fuß und staunen über Fischreiher, Rosenpapageien und den kleinen Scharlachspint. Optional können Sie im offenen Geländewagen oder per Boot auf Entdeckungsreise gehen. Aber Sie können auch einfach in der Lodge entspannen und beim Blick auf die Flusslandschaft mit Papyrus und riesigen Bäumen ins Träumen geraten. Direkt am Okavango gelegen, überzeugt die Lodge durch den Swimmingpool sowie durch die Safarizelte, die jeweils auf Holzplattformen unter großen schattenspendenden Bäumen stehen. Übernachtung in der Nunda River Lodge.
10. Tag: Okavango-Fluss – Popafälle – Bwabwata-Nationalpark (F)
Die schön gelegene Lodge möchte man fast nicht mehr verlassen, aber die Stromschnellen der Popafälle sind eine annehmbare und ebenso verlockende Alternative. Wer Abkühlung sucht, kann seine Füße ins Nass eintauchen. Sie setzen Ihre Reise durch die Caprivi-Region bis zur nächsten Lodge fort. Eine Bootsfahrt am Nachmittag auf dem Kwando-Fluss, der später in den Sambesi mündet, bietet Gelegenheit zur Wildtierbeobachtung. Und auch in dieser Lodge fühlt es sich an wie im Traum: die zehn Luxuszelte sind in natürlicher Umgebung jeweils in einen Baum gebaut und die erhöhten Holzplateaus der Lodge bieten einen atemberaubenden Blick über das Überflutungsgebiet des Kwandos mit seiner grünen Weite und dem reichen Wild- und Vogelbestand. Übernachtung in der Kazile Island Lodge.
11. Tag: Östlicher Bwabwata-Nationalpark (F)
Vormittags unternehmen Sie eine Bootsfahrt durch verschlungene Wasserarme, welche Sie zu immer neuen, paradiesisch anmutenden Regionen führen. Die Vogelwelt hat lange geprobt und vollführt ein Konzert der Extraklasse. Der Nachmittag steht ganz im Zeichen der intensiven Tierbeobachtung. Im offenen Geländewagen geht es etwa drei Stunden durch den Bwabwata-Nationalpark. In diesem noch weitgehend unberührten Nationalpark begegnen Ihnen sicherlich jede Menge tierische Bewohner von Adler bis Zebra. Die Hufeisenbiegung des Kwandos ist ein beliebter Treffpunkt für größere Elefanten- und Büffelherden. Übernachtung wie am Vortag.
12. Tag: Östlicher Bwabwata-Nationalpark – Lebendes Museum – Chobe-Fluss (F/A)
Wie lebt es sich in der Caprivi-Region? Antworten dazu finden sich im Lebenden Museum der Mafwe. Erbaut wurde ein traditionelles Dorf mit authentischen Hütten und während der Darstellung bieten sich interessante Einblick in das traditionelle und das heutige Leben dieser Ethnie. Sie sitzen unter riesigen Baobabs und tauchen ein in Geschichten rund um Ackerbau, Fischerei, Viehzucht und Jagd. Doch es geht auch um Interaktivität und wer mag, darf mit den Mafwe zusammen tanzen und singen, sich im Kulturhandwerk probieren oder eine der angebotenen traditionellen Speisen probieren. Mit spannenden Eindrücken im Gepäck geht es durch Katima Mulilo zum Camp Chobe direkt am am Chobe-Fluss. Sie beziehen Ihren erhöht am Ufer stehenden Zeltbungalow und gönnen sich eine kleine Pause auf der privaten Terrasse. Sehr oft ziehen große Herden von Elefanten, Büffeln oder Impalas an der Lodge vorbei oder ruhen sich am Wasser aus. „Boot Ahoi!“ heißt es am Nachmittag bei der etwa zweistündigen Kanu-Fahrt auf dem Chobe. Mit etwas Glück beobachten Sie nicht nur eine Vielzahl von Dickhäutern, Flusspferden, Sattelstörchen und Gabelracken, sondern auch zahlreiche andere Tiere. Genießen Sie das gemeinsame Abendessen mit der Gruppe im Restaurant der Lodge. Übernachtung im Camp Chobe.
13. Tag: Chobe-Fluss – Chobe-Nationalpark – Victoria Falls (F)
Das Frühstück wird heute auf dem Wasser serviert. Direkt am Camp steigen Sie frühmorgens ins Boot und begeben sich auf eine ausgedehnte Wassersafari auf dem Chobe direkt durch den Chobe-Nationalpark. Welche Tiere genehmigen sich ein Bad im Fluss? Wer stillt wohl seinen Durst? Welche Jagdszenen spielen sich ab? Auch wenn nicht klar ist, welches Naturschauspiel sich Ihnen bietet, ist eines gewiss: es wird atemberaubend! In Kasane bekommen Sie wieder festen Boden unter die Füße und fahren zu den gigantischen Victoriafällen. Den Nachmittag verbringen Sie mit einem ausgiebigen Spaziergang im Regenwald des Nationalparks und betrachten die imposanten Fälle, die zum UNESCO-Weltnaturerbe gehören. Wahrhaft berauschend! Übernachtung in der Ilala Lodge.

Hinweis: Während der Bootsfahrt erhalten Sie umfangreiche Informationen von einem englischsprachigen Reiseleiter. Ihre Reiseleitung fährt währenddessen den Kleinbus über die Grenze nach Botswana und erwartet Sie nach der Bootssafari in Kasane.
14.–15. Tag: Victoria Falls – Abflug Victoria Falls – Ankunft Frankfurt (F)
Das Leben in Afrika erwacht und Sie können sich die Zeit bis zur Abreise aktiv vertreiben, z.B. mit Schwimmen im Pool oder mit einem Stadtbummel und dem Erwerb von Souvenirs. Gegen Mittag werden Sie vom Reiseleiter zum Flughafen gebracht. Über Johannesburg geht es am Abend weiter nach Frankfurt, wo Sie am Morgen von Tag 15 landen und in Ihren Heimatort reisen.

Änderungen der Reiseroute bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Namibia
Die Republik im Süden Afrikas ist geprägt von den landschaftlichen  Extremen und dem Traditionsreichtum seiner Bevölkerung. Letzteres beruht auf der Tatsache, dass Namibia ein Schmelztiegel der Nationen ist obwohl es zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde zählt. Mit landschaftlichen Extremen sind die krassen Unterschiede der einzelnen Regionen gemeint, so verläuft genau an der Küste Namibias die Namib Wüste, im Landesinneren hingegen gibt es sehr fruchtbare Gebiete wie den Caprivi mit immer wasserführenden Flüssen wie den Okavango oder den Sambesi.
Doch Namibia ist vor allem wegen seiner zahlreichen Nationalparks so berühmt und beliebt. Beispielsweise der Etosha-Nationalpark, der Daan-Viljoen-Wildpark, der Fischfluss-Canyon, der Skelettküstenpark, die heißen Quellen Ai-Ais oder der Namib-Naukluft-Park, um nur einige zu nennen.
Die Hauptstadt dieses eindrucksvollen Landes ist Windhoek, hier können herrliche Sehenswürdigkeiten wie die lutherische Christuskirche, das State House, die katholische Marienkathedrale und das TransNamib Museum besucht und bestaunt werden. So vielseitig wie sich Ihnen das Land Namibia präsentiert, so vielseitig sind auch ihre Möglichkeiten zur aktiven Freizeitgestaltung, dabei sind Wanderungen Tierbeobachtungen, Städteerkundungen und Off-Roadabenteuer nur einer kleiner Auszug aus der Palette von Optionen die sich Ihnen bietet.
Natürlich ist man als Urlauber bestrebt so viel wie möglich von diesem eindrucksvollen und wunderschönen Land zusehen, weshalb es empfehlenswert ist eine Rundreise durch das „Wüstenwunder Namibia“ zu unternehmen. Somit werden sie bestimmt kein Highlight von Kalahari bis Etosha Nationalpark verpassen.
beste Reisezeit:
März bis Oktober
 

Klima:
Es herrscht ein heißes und trockenes Klima, der meiste Niederschlag fällt von Oktober bis April im Landesinneren, hier kann es dann mitunter zu Überschwemmungen kommen.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist und über mindestens zwei leere Seiten verfügt. Ein Visum ist für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/NamibiaSicherheit.html

Währung:
1 Namibischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Namibia gehört zu den am dünnsten besiedelten Ländern der Erde. Der Westen des Landes und die Namib-Wüste sind nahezu menschenleer. Vorsicht ist geboten bei der Besichtigung touristisch wichtiger Sehenswürdigkeiten nahe der Grenze zu Angola, da hier die Grenze nicht immer genau und offensichtlich gekennzeichnet ist. Eine illegale Überschreitung der Grenze führt zur Verhaftung und kann mit einer Geldbuße oder Haftstrafe geahndet werden.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents. Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen, auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.
Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta, dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge, diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren. Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun, denn vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, diese lassen an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen und machen die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich.
Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination. Noch dazu ist das Land bis jetzt noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas, es wird immer noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.
beste Reisezeit: 
September und Oktober
 

Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Einreise: 
Ein Touristen-Visum wird bei der Einreise kostenlos an den Grenzstationen erteilt. Zur Identifikation wird ein mindesten noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Ein Personalausweis wird nicht akzeptiert.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Bei Reisen in der Regenzeit wird eine Malariaprophylaxe dringest empfohlen. Außerdem sollten die Standartimpfungen aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 

Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0 


Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle, deshalb sollten die Sitten und Gebräuche, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden. Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert. Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens einen Monat gültig ist. Zudem wird ein Visum benötigt, dieses kann bei der Einreise gegen eine Gebühr von ca. USD 30 erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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