Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 21-tägige Erlebnisreise durch Mittelamerika
  • 3 Wochen, 4 Länder, unzählige Entdeckungen
  • Farbenfrohe Indio-Märkte & Idylle pur am Atitlan-See inklusive Bootstour
ab 4.530 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die indianischen prä-kolumbischen Hochkulturen findet man nicht nur in Mexiko. Oftmals in der Geschichte wurden geographisch, kulturhistorisch und anthropologisch zusammengehörende Großräume durch willkürliche politische Grenzziehungen zerteilt. So blühten die großen meso-amerikanischen Hochkulturen keineswegs nur innerhalb der heutigen mexikanischen Grenzen. Insbesondere das große Maya-Reich erstreckte sich von der Yucatán-Halbinsel aus weit nach Süden, über das heutige Guatemala und bis nach Honduras. Tikal als größte ausgedehnte Maya-Stätte im nördlichen Guatemala, Copan mit seinen einzigartigen Altären und Stelen in Honduras in Grenznähe zu Guatemala, auch Ruinenstätten in Belize wie bspw. Xunantunich gehören mittlerweile fast zum Pflichtprogramm vieler kulturanthropologisch orientierter Studienreisender in Mittelamerika.Andere präkolumbische Hochkulturen hatten vergleichbare geographische Dimensionen, so dass der hier vorgestellte Tourverlauf die natürlichen geographischen Gegebenheiten über heutige Landesgrenzen hinweg und in Jahrhunderten gewachsenen Kulturräume widerspiegelt. Unsere umfassende Rundreise durch die genannten Länder stellt den Zusammenhang der verschiedenen Ausgrabungsstätten im zentralen Mexiko und der Maya-Zentren der genannten Länder her, gibt uns einen ungeschmälerten Einblick in das Zusammenspiel und die Funktionsweise der ehemaligen Hochkulturen Mittelamerikas. Neben den kulturhistorischen Höhepunkten unserer Mehrländertour sehen wir unterwegs verschiedenste Landschafts- und Vegetationsformen während wir uns durch die unterschiedlichen Höhenregionen bewegen.
1. Tag: MI Hinflug - Mexiko City
Mittags Abflug von Frankfurt nach Mexiko City, Ankunft abends.
2. Tag: DO Mexiko City
Vorm. Stadtrundfahrt: Platz der Drei Kulturen, Ausgrabungen am Zócalo, Kathedrale, Nationalpalast. Nachm. Besuch des sehr gut sortierten Anthropologischen Museums.
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3. Tag: FR Mexiko City (Teotihuacan)
Morgens zum bedeutendsten Wallfahrtsort Lateinamerikas, der Basilica de Guadalupe. Nachm. Fahrt nach Teotihuacán: Sonnen- und Mondpyramide, Straße der Toten, Jaguar-Palast, Tempel des Quetzalcóatl.
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4. Tag: SA Cholula - Puebla - Oaxaca
Besicht. der größten Tempelpyramide der Erde in Cholula. Anschl. kurze Weiterfahrt nach Puebla, Stadtrundgang: Zócalo, Kathedrale, Biblioteca Palafoxiana, Casa del Alfenique. Mittags Weiterfahrt durch die Sierra Madre mit idealtypisch mexikanischer Landschaft bis Oaxaca.
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5. Tag: SO Oaxaca (Monte Albán)
Vorm. Ausflug nach Monte Albán, der Tempelstadt der Zapoteken ('Tänzer-Reliefs'). Nachm. Rückf. nach Oaxaca und Rundgang durch die Stadt: Zócalo, Kathedrale, Marktstraßen, Indianer-Kolorit. Besuch des Regionalmuseums.
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6. Tag: MO Tehuantepec
Fahrt nach Tehuantepec an der Pazifikküste (250 km). Unterwegs ein Stopp in Santa Maria del Tule mit der gleichnamigen Kirche sowie dem etwa 2000 Jahre alten Sabino-Baum. Ein weiterer Halt in Mitla (Totenstadt, Palast der Säulen, Steinornamentik).
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7. Tag: DI San Cristóbal de las Casas
Vormittags nach Chiapa de Corzo, Bootsfahrt in der Sumidero-Schlucht. Spätnachm. Ankunft in San Cristóbal de las Casas.
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8. Tag: MI S. Cristóbal - Atitlán-See
Morgens Stadtrundgang in San Cristóbal: kolonial geprägte Architektur, Kathedrale, Palacio Municipal, Iglesia Santo Domingo. Weiterfahrt bis an die guatemaltekische Grenze, von dort aus weiter nach Panajachel am Atitlán-See.
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9. Tag: DO Chichicastenango
Fahrt nach Chichicastenango und Besuch des berühmten Donnerstags-Marktes. Farbenfrohes, buntes Markttreiben. Nachmittags zurück nach Panajachel, Zeit für einen Spaziergang am Atitlán-See.
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10. Tag: FR Atitlán-See - Antigua
Bootsfahrt nach Santiago de Atitlán, Heimat der besten Holzschnitzer des Landes, der Tzutuhil-Indios. Weiterfahrt nach Antigua, der einst prächtigsten Stadt Amerikas.
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11. Tag: SA Antigua
Ausführl. Besichtigung der einst glanzvollen Hauptstadt des spanischen Vize-Königs. Stadtrundgang durch die koloniale Altstadt. Nachmittags Besuch einer Kaffeeplantage.
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12. Tag: SO Copán
Unsere Route führt uns weiter nach Copán in Honduras, südlichste der Maya-Metropolen. Besichtigung der eindrucksvollen Ruinen: Pyramiden, Hieroglyphentreppe, Stelen, Ballspielplatz.
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13. Tag: MO Rio Dulce - Livingston
Vormittags Besuch von Quiriguá (Stelen, Altäre) und Weiterfahrt nach Rio Dulce. Nachm. Bootsfahrt durch das Naturschutzgebiet (Vogelparadies Izabal) nach Livingston und zur Festung San Felipe.
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14. Tag: DI Rio Dulce - Flores
Bootsfahrt zurück nach Rio Dulce und Weiterfahrt bis mitten in den guatemaltekischen PeténUrwald nach Flores.
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15. Tag: MI Tikal
Ganztägige Exkursion nach Tikal (60 km). Besichtigung des bedeutendsten und gewaltigsten Maya-Zentrums überhaupt, z. T. vom Urwald überwuchert.
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16. Tag: DO Belize - Chicanná
Fahrt über die Grenze nach Belize, Besuch von Xunantunich mit der 40 m hohen Pyramide El Castillo. Weiterfahrt nach Belize City, kurze Stadtrundfahrt. Nachmittags kehren wir zurück nach Mexiko. Am Abend erreichen wir Chicanná.
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17. Tag: FR Calakmul - Uxmal
Morgens Fahrt auf kleiner Straße zum Nationalpark Calakmul. Von den mächtigen Pyramiden bietet sich ein weitreichender Blick über den Dschungel. Mittags Weiterfahrt in nördlicher Richtung bis Uxmal.
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18. Tag: SA Mérida
Besichtigung des Maya-Zentrums von Uxmal, imposantes Zeugnis der klassischen Puuc-Architektur mit seinen zahlreichen Reliefs und Verzierungen. Nachm. Fahrt nach Mérida und Besichtigung der 'Weißen Stadt' (bunter Handwerkermarkt, Kathedrale und Zocalo). Nachmittags weiter nach Chichén Itzá.
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19. Tag: SO Chichén Itzá - Cancún
Ausführl. Besichtig. dieser größten archäolog. Stätte Yucatáns: Maya- und Tolteken-Bauten, Tempelpyramide des Kukulkán, Kriegertempel, Ballspielplatz, Cenote. Mittags Gelegenheit zum Bad im klaren Wasser des Cenote Ikkil. Fahrt an die Karibikküste bis Tulum. Besicht. der einzigartigen Maya-Stätte am Meer. Festung und Tempel über hoher Felsklippe vor türkis-blauem Karibik-Meer. Nachmittags erreichen wir Cancún, unser Hotel direkt am weißen Sandstrand.
FM
20. Tag: MO Cancún - Rückflug
Am frühen Nachm. Transfer zum Flughafen und Rückflug über Mexiko City nach Frankfurt.
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21. Tag: DI Ankunft
Ankunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Am Plaza de la Constitución in Mexiko-City befindet sich der Präsidentenpalast, der Palacio Nacional. 1563 wurde mit dem Bau des Palastes begonnen. Durch zwei Brände wurde er aber teilweise zerstört und musste danach wieder neu in der heutigen Form aufgebaut werden. Es ist ein beeindruckendes Gebäude aus der Kolonialzeit. Im Gebäude befinden sich Museen und das Finanzministerium. Außerdem kann man Werke des Malers Diego Rivera.

Auf 110 Quadratmeter malte er zur Geschichte Mexikos seine berühmte Murales. Das Gemälde befindet sich im Treppenhaus des Gebäudes. Er hat es aber leider nie vollendet. Zum Gedenken an den früheren Präsidenten wurde im linken Flügel des Gebäudes das Juarez-Museum eingerichtet.
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Die größte Kathedrale in Lateinamerika ist die Kathedrale Zocalo. Sie befindet sich auf dem gleichnamigen Platz in der Innenstadt von Mexico-Stadt. Die Kathedrale scheint aber dem Untergang geweiht. Sie wurde auf einem unsicheren Boden errichtet und droht, langsam abzusinken. Deshalb wurde ein Tunnelnetzwerk unter der Kirche gebaut, das diese abstützen soll. Sie kann jederzeit besichtigt werden. Sie ist die größte Barockkirche weltweit und wurde zwischen 1573–1667 erbaut. Die beiden Glockentürme sind mit insgesamt 25 Glocken ausgestattet und wurden erst 1793 fertig gebaut. Mit dem Bau der Kuppel wurde 1813 das Gebäude endgültig fertiggestellt. Sehenswert ist vor allen Dingen der beeindruckend geschnitzte Altar der Könige.
In der mexikanischen Hauptstadt Mexiko-Stadt befindet sich neben zahllosen anderen Sehenswürdigkeiten auch das Museo Nacional de Antropologia also das Nationalmuseum für Anthropologie. Hier werden archäologische Sammlungen aus der präkolumbischen Vergangenheit des Landes gezeigt und auch immer noch lebendige indianische Kulturen Mexikos sind hier vertreten.

Am 17. September 1964 wurde das Anthropologische Nationalmuseum eröffnet, es wurde von Pedro Ramirez, Rafael Mijares und Jorge Campuzano entworfen. Die eigentliche Sammlung entstand bereits im Jahre 1825 als Universitätssammlung. Das bekannteste und bedeutendste Ausstellungsstück des Museums ist die Piedra del Sol, ein Kalenderstein der Azteken. Ebenfalls sehr beeindruckend ist das Modell von Tenochtitlán, der einstigen aztekischen Hauptstadt.
Der Jaguar-Palast gehört neben den Pyramiden und den Tempeln zu den wichtigsten Gebäuden der Ruinenstätte Teotihuacán in Zentralmexiko. Man findet ihn an der Straße der Toten, nahe der Mondpyramide, der kleineren der beiden Pyramiden.

Westlich von deren Vorplatz findet man den Eingang des Jaguar-Palastes. Man erkennt ihn leicht an den großen Statuen zweier Raubkatzen. Auf den Köpfen der Katzen sind Federn und in deren Pranken sind Muscheln dargestellt. Am Jaguar-Palast selbst gibt es einige Reliefs zu entdecken: An den Mauerresten sind noch die Symbole des Regengottes erhalten sowie Darstellungen von Federn. In Teotihuacán schreibt man den Federn die Bedeutung des Sonnenjahres zu.
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Eine der bedeutendsten Stätten im Hochland von Zentralmexiko ist der Ort Teotihuacan, was übersetzt bedeutet „Ort, wo man zu Gott wird“. Es existieren keinerlei Aufzeichnungen über die Stadt, so dass man nicht genau sagen kann, wann und vom wem diese Stadt erbaut wurde. Man schätzt aber dass die Stadt seit 150 v. Chr. besteht. Diese präkolumbische Stadt wurde 1987 in das Verzeichnis des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Die zwei wichtigsten Gebäude der Stadt sind die Sonnenpyramide und die Mondpyramide. Die Sonnenpyramide war dem Regengott gewidmet und ist 63 Meter hoch. Man vermutet, dass die Mondpyramide dagegen der Göttin des irdischen Wassers gewidmet war.
Die Biblioteca Palafoxiana ist, wie der Name es schon erahnen lässt, eine sehr alte Bibliothek. Sie wurde bereits 1646 erbaut. Den Bau haben wir einem mexikanischen Bischof zu verdanken. Die Rede ist vom Bischof Juan de Palafox y Mendoza. Die Biblioteca Palafoxiana befindet sich im ersten Stock des ehemaligen Bischofspalasts und Priesterseminar.

Das Gebäude heißt heute Casa de la Cultura. Aufgrund der Vielzahl von alten und seltenen Büchern und Schriftrollen, die in der Bibliothek aufbewahrt werden, wurde die Biblioteca Palafoxiana 2005 in das Weltdokumentenerbe der Unesco aufgenommen. Die Bibliothek zählt zu den ältesten und schönsten Bibliotheken Lateinamerikas.
Wer in der mexikanischen Stadt Puebla Urlaub macht und sich für Kultur interessiert, der sollte unbedingt das Casa del Alfenique besuchen. Denn hier befindet sich ein Museum, was viele Funde aus der präkolumbischen Zeit ausstellt. Außerdem sind hier viele Originalstücke aus der mexikanischen Geschichte zu finden.

Noch dazu ist der Eintritt völlig kostenfrei. Das Casa del Alfenique wird auch liebevoll Zuckerbäckerhaus genannt, wer es schon einmal gesehen hat, wird wissen warum. Das Gebäude ist an der Fassade mit vielen bunten Kacheln und Stuckelementen verziert, sodass es den Eindruck macht, als sei es von einem Zuckerbäcker hergestellt wurden.
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Die größte Kathedrale in Lateinamerika ist die Kathedrale Zocalo. Sie befindet sich auf dem gleichnamigen Platz in der Innenstadt von Mexico-Stadt. Die Kathedrale scheint aber dem Untergang geweiht. Sie wurde auf einem unsicheren Boden errichtet und droht, langsam abzusinken. Deshalb wurde ein Tunnelnetzwerk unter der Kirche gebaut, das diese abstützen soll. Sie kann jederzeit besichtigt werden. Sie ist die größte Barockkirche weltweit und wurde zwischen 1573–1667 erbaut. Die beiden Glockentürme sind mit insgesamt 25 Glocken ausgestattet und wurden erst 1793 fertig gebaut. Mit dem Bau der Kuppel wurde 1813 das Gebäude endgültig fertiggestellt. Sehenswert ist vor allen Dingen der beeindruckend geschnitzte Altar der Könige.
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Rund 10 Kilometer von der südmexikanischen Stadt Oaxaca befindet sich die einstige Hauptstadt der Zapoteken, Monte Albán. Die spanische Bezeichnung bedeutet übersetzt so viel wie „weißer Berg“. Die Stadt wurde auf der künstlich abgeflachten Bergkuppe des Monte Albán errichtet und hatte zwischen 300 und 900 nach Christus ihre Blütezeit.

Bis heute sind von dem einstigen kulturellen und religiösen Zentrum zahlreiche Ruinen erhalten, dazu gehören die Pyramide auf dem Hauptplatz, das Observatorium, der Ballspielplatz sowie zahlreiche Tempel, Gräber und Wohnhäuser. Die Zapoteken selbst nannten ihre Hauptstadt Dani Baá (Heiliger Berg), bei den Azteken trug Monte Albán den Namen Ocelotepec oder auch Jaguarberg.
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Die größte Kathedrale in Lateinamerika ist die Kathedrale Zocalo. Sie befindet sich auf dem gleichnamigen Platz in der Innenstadt von Mexico-Stadt. Die Kathedrale scheint aber dem Untergang geweiht. Sie wurde auf einem unsicheren Boden errichtet und droht, langsam abzusinken. Deshalb wurde ein Tunnelnetzwerk unter der Kirche gebaut, das diese abstützen soll. Sie kann jederzeit besichtigt werden. Sie ist die größte Barockkirche weltweit und wurde zwischen 1573–1667 erbaut. Die beiden Glockentürme sind mit insgesamt 25 Glocken ausgestattet und wurden erst 1793 fertig gebaut. Mit dem Bau der Kuppel wurde 1813 das Gebäude endgültig fertiggestellt. Sehenswert ist vor allen Dingen der beeindruckend geschnitzte Altar der Könige.
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Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.

Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.

Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
Das Palacio Municipal ist ein Bauwerk, welches sich in der Landeshauptstadt Montevideo befindet. Das Gebäude ist 78 Meter hoch und wurde von dem Architekten Mauricio Cravotto entworfen. Er hat damit nicht nur den Stadtverwaltungssitz, sondern zusätzlich auch noch eine echte Touristenattraktion geschaffen. Der Bau des Palacio Municipal begann im Jahre 1935. Am 16. Juli 1941 wurde das fertige Gebäude dann eingeweiht.

Ursprünglich hatte der Architekt ein Bauwerk mit einer Höhe von 114 Metern geplant gehabt. Doch aus finanziellen Gründen war die Planung von Mauricio Cravotto nicht umsetzbar. Es mussten Modifizierungen vorgenommen werden, wegen denen das Gebäude nicht ganz den ursprünglichen Plänen des Architekten entspricht.
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Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.

Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.

Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
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Nahe der Stadt Panajachel im zentralen Hochland Guatemalas befindet sich der drittgrößte See des Landes, der Lago de Atitlan oder Atitlansee. Dieser ist vor allem wegen seiner faszinierenden und artenreichen Flora und Fauna ein bekanntes und vielbesuchtes Ziel für Touristen.

Der Atitlansee hat eine Fläche von 126 km², er wird von den drei Vulkanen San Pedro, Toliman und Atitlan umgeben und liegt etwa 1560 Meter über dem Meeresspiegel. Um den See herum befinden sich zahlreiche kleinere Siedlungen, welche hauptsächlich von der indigenen Bevölkerung bewohnt werden.

Ein besonders seltener Bewohner der Umgebung des Sees ist der Puma, um ihn und andere einheimische Tiere zu schützen wurde der See und seine angrenzende Umgebung im Jahre 1955 zum Naturpark erklärt.
Im äußersten Westen des heutigen Honduras befindet sich die Ruinenstätte Copán, welche während der sogenannten klassischen Periode von 250 bis 900 eine bedeutende Stadt der Maya war. Sie erlebte ihre Blütezeit im 8. Jahrhundert wurde dann aber verlassen und aufgegeben und verfiel somit im Laufe der Zeit. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts erforscht man die spektakuläre Ruinenstätte, 1980 wurde sie schließlich zu UNESCO Weltkulturerbe ernannt.

Zu den absoluten Highlights von Copán zählen die zahlreichen Stelen, der imposante Ballspielplatz und die Hieroglyphentreppe. Letztere ist Teil des zwischen 738 und 756 erbauten Tempel 26, welcher sich am Nordrand der Akropolis befindet. Die eindrucksvolle Treppe führt zu einem kleinen Heiligtum hinauf und besteht aus etwa 2.200 Hieroglyphenblöcken. Die Hieroglyphen berichten von der Geschichte der Stadt und stellen in ihrer Gesamtheit den längsten in Stein gemeißelten Text in Maya-Schrift dar.
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Im Zentrum der mexikanischen Halbinsel Yucatán befindet sich eine der wohl beliebtesten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten des ganzen Landes, das atemberaubende Chichén Itzá. Auf einer Fläche von 1547 Hektar erstrecken sich hier zahlreiche Ruinen von monumentalen Bauwerken der späten Maya-Kultur. Das Wahrzeichen dieses einmaligen UNESCO Weltkulturerbes ist die Kukulcán Pyramide oder auch El Castillo genannt.

Dieser imposante Bau ist rund 30 Meter hoch und erhebt sich in neun Pyramidenstufen, die Treppen der Pyramide sollen angeblich 365 Stufen umfassen. Von außen ist nur die sogenannte „Jüngere Pyramide“ zu sehen, der Vorgängerbau befindet sich im Inneren. Dieses ist deutlich kleiner, gerade einmal 17 Meter hoch.

Ein besonderes Highlight ereignet sich jährlich am 21. März und am 23. September, die sogenannte Tagundnachtgleiche, das sogenannte „Schauspiel der gefiederten Schlange“. Dabei erzeugen die Schatten auf den Treppen den Eindruck als ob sich eine Schlange auf den Stufen hinunter winden würde.
San Ignacio - Xunantunich
Calakmul und Becán sind zwei Maya Städte, die nur wenige Kilometer voneinander entfernt liegen. Calakmul ist die bisher größte entdeckte Maya Stadt und zählt, dank ihrer unglaublichen und unzähligen Funde zum Weltkulturerbe der Unesco. Über 5.000 Gebäude konnte man bisher ausgraben, das größte und bekannteste Bauwerk davon ist die große Pyramide mit einer Höhe von 45 Metern. Mitten in einem Dschungelgebiet liegt die vergessene Stadt Becán. Übersetzt heißt Becán soviel wie "Ort des Wassergrabens". Im Laufe der vergangenen Jahre entdeckten Wissenschaftler und Archäologen einen riesigen bis zu 5 Meter tiefen Wassergraben, der einst die ganze Stadt umgab.
Mérida, die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatan, zählt mit seinen etwa 750.000 Einwohnern nicht unbedingt zu den größten Städten Mexikos. Historisch gesehen hat Mérida Einiges zu bieten; wird die Stadt doch als Puerta al Mundo Maya, also als Tor zu Welt der Maya, bezeichnet.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt u. a. die Kathedrale von Mérida (Catedral de San Idelfonso). Die älteste und höchste Kathedrale Yucatans erhebt sich mit ihren zwei Türmen im Stadtzentrum von Zócalo (heute Plaza de la Independencia). Sie wurde von Mitte bis Ende des 16. Jahrhunderts im damals populären Kolonialstil erbaut – angeblich aus den Steinen einer dort stehenden Maya-Pyramide.
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Die größte Kathedrale in Lateinamerika ist die Kathedrale Zocalo. Sie befindet sich auf dem gleichnamigen Platz in der Innenstadt von Mexico-Stadt. Die Kathedrale scheint aber dem Untergang geweiht. Sie wurde auf einem unsicheren Boden errichtet und droht, langsam abzusinken. Deshalb wurde ein Tunnelnetzwerk unter der Kirche gebaut, das diese abstützen soll. Sie kann jederzeit besichtigt werden. Sie ist die größte Barockkirche weltweit und wurde zwischen 1573–1667 erbaut. Die beiden Glockentürme sind mit insgesamt 25 Glocken ausgestattet und wurden erst 1793 fertig gebaut. Mit dem Bau der Kuppel wurde 1813 das Gebäude endgültig fertiggestellt. Sehenswert ist vor allen Dingen der beeindruckend geschnitzte Altar der Könige.
Zu jeder Reise nach Mexiko gehört der obligatorische Besuch einer Maya-Stätte. Wer neben der Geschichte und den Traditionen Wert auf eine atemberaubende Umgebung legt, sollte die malerisch an der Steilküste des Meeres liegende Maya-Stätte Tulum, das Zeremonie-Zentrum der Mayas, besuchen. Zur Maya-Stätte Tulum zählen eine ganz Reihe von Bauwerken, die es sich zu betrachten lohnt. Das Schloss El Castillo wird noch heute durch Stuckfiguren verziert.

Im grün-blauen Templo de Los Frescos existieren noch gut erhaltenen Wandmalereien von Maya-Göttinen. Die Gemälde und Masken des Templo de las Pinturas sind zwar der Witterung zum Opfer gefallen, dafür existieren jedoch noch Templo del la Serie Inicial, Gran Palacio, Casa del Cenote, Templo Miniatura und Templo del Dios del Viento.
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Im Zentrum der mexikanischen Halbinsel Yucatán befindet sich eine der wohl beliebtesten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten des ganzen Landes, das atemberaubende Chichén Itzá. Auf einer Fläche von 1547 Hektar erstrecken sich hier zahlreiche Ruinen von monumentalen Bauwerken der späten Maya-Kultur. Das Wahrzeichen dieses einmaligen UNESCO Weltkulturerbes ist die Kukulcán Pyramide oder auch El Castillo genannt.

Dieser imposante Bau ist rund 30 Meter hoch und erhebt sich in neun Pyramidenstufen, die Treppen der Pyramide sollen angeblich 365 Stufen umfassen. Von außen ist nur die sogenannte „Jüngere Pyramide“ zu sehen, der Vorgängerbau befindet sich im Inneren. Dieses ist deutlich kleiner, gerade einmal 17 Meter hoch.

Ein besonderes Highlight ereignet sich jährlich am 21. März und am 23. September, die sogenannte Tagundnachtgleiche, das sogenannte „Schauspiel der gefiederten Schlange“. Dabei erzeugen die Schatten auf den Treppen den Eindruck als ob sich eine Schlange auf den Stufen hinunter winden würde.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Mexiko Stadt ist die Hauptstadt der mexikanischen Staaten und gehört zu keinem der einzelnen Bundesstaaten, sondern bildet für sich alleine einen Hauptstadtbezirk, der für das Land eine enorm hohe Bedeutung hat. Mexiko Stadt ist heute eine der größten Metropolregionen der ganzen Welt, wobei der Zuwachs inzwischen fast nur noch durch Einwanderer entsteht, da die Stadt eine sehr niedrige Geburtenrate aufweist. Die Stadt selbst ist der politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Knotenpunkt des Landes und hat viele Besonderheiten aufzuweisen, die die Stadt reizvoll machen, natürlich auch für Touristen aus aller Welt.

Was die Bildung angeht, hat man als Einwohner von Mexiko Stadt die besten Möglichkeiten, denn hier finden sich viele verschiedene gute Schulen, Fachschulen und Universitäten, durch die eine gute Bildung abgedeckt ist. Des Weiteren findet man über das Gebiet von Mexiko Stadt verteilt auch sehr viele verschiedene kulturelle Einrichtungen wie Museen, Theater und Konzertsäle, in denen das kulturelle Leben der Stadt stattfinden kann. Viele dieser Einrichtungen gelten als besondere Sehenswürdigkeiten des Landes und einige sind inzwischen sogar zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt worden, was alleine schon sehr für sich spricht.

Da die Stadt auf eine sehr lange und bewegte Geschichte zurückblicken kann, findet man dort natürlich durchaus auch verschiedene Bauwerke aus vielen verschiedenen Epochen und Zeitaltern, sodass auch Freunde der Architektur hier sicherlich auf ihre Kosten kommen können und einiges zu sehen bekommen. Die Kirchen und Sakralbauten gelten dabei als ganz besondere Sehenswürdigkeiten in Mexiko Stadt, die man sich bei einem Besuch hier auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Ebenso bedeutsam sind natürlich moderne Geschäfte, Kinos und andere Einrichtungen, in denen man sich die Zeit vertreiben kann, sowie die umliegende Landschaft, in der man die besten Bedingungen für viele verschiedene Sportarten vorfinden kann, sodass in Mexiko Stadt wirklich für jeden Geschmack und jede Altersstufe etwas Passendes geboten ist. Durch die gute Anbindung ans Verkehrsnetz kann man von dort aus natürlich auch wunderbar Ausflüge in die Umgebung unternehmen, was selbst mit öffentlichen Verkehrsmitteln kein Problem ist.
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Teotihuacan ist eine Ruinenstätte im zentralen Mexiko, die ganz in der Nähe der Stadt San Juan Teotihuacan zu finden ist. Früher war die Stadt das wirtschaftliche und militärische Zentrum des Landes, heute zeugen nur noch die zahlreichen Ruinen, von denen einige sehr gut erhalten sind, davon, wie das Leben dort einmal gewesen sein muss.

Insbesondere die Tempel und Pyramidenbauten in Teotihuacan erfreuen sich bei Touristen einer sehr großen Beliebtheit, aber auch ansonsten lohnt sich ein Besuch dort eigentlich immer. Die kulturellen Hintergründe der Ruinenstätte sorgen dafür, dass diese inzwischen ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt darstellt und immer wieder gerne besucht wird.
Die Stadt Puebla liegt im Zentrum von Mexiko und im gleichnamigen Bundesstaat dieses Landes. Alleine schon die Altstadt von Puebla ist dabei eine ganz besondere Sehenswürdigkeit für sich, denn sie wurde inzwischen von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannt, wegen der vielen verschiedenen historischen Bauten, die sich hier finden und die in den unterschiedlichsten Stilen errichtet sind.

Insbesondere die Backsteinhäuser mit Patio in ihren besonderen Färbungen ergeben ein sehr schönes Bild und sorgen mit floralen Elementen und barockem Stuck für ein sehr angenehmes Stadtbild, in dem man gar nicht anders kann, als sich wohlzufühlen. Alte Kirchen und andere Sehenswürdigkeiten runden das Angebot in Puebla wunderbar ab.
Cholula ist eine Stadt, die im Bundesstaat Puebla in Mexiko zu finden ist und die inzwischen zu den Metropolen dieser Region zu zählen ist. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass sich Cholula am Fuße des Vulkanes Popocatepetl befindet, den man in der ganzen Welt kennt.

Pyramiden und zahlreiche andere besondere Sehenswürdigkeiten sorgen dafür, dass diese Stadt immer mehr zu einem reizvollen Ziel für Touristen wird, die Mexiko gerne genauer kennenlernen wollen und dabei natürlich auch den Wunsch haben, sich die besonderen Sehenswürdigkeiten dieses Landes anzuschauen, dass so reich an besonderen Höhepunkten und kulturellen Möglichkeiten ist. Cholula ist hier natürlich keine Ausnahme.
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Im Süden Mexikos befindet sich der Bundesstaat Oaxaca mit der namensgebenden Hauptstadt Oaxaca de Juárez, welche in einem Tal der malerischen Sierra Madre del Sur liegt. Rund 266.000 Menschen leben in der Stadt, deren historisches Zentrum seit dem Jahr 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Der Name Oaxaca stammt wie die meisten Ortsbezeichnungen der Region aus der Nahuatl-Sprache und bedeutet „der Ort an der Spitze der Weißkopfmimose“. Ihren Beinamen verdankt die Stadt dem ehemaligen mexikanischen Präsidenten Benito Juárez, welcher ganz in der Nähe geboren wurde.

Oaxaca de Juárez beheimatet eine ganze Reihe von eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten beispielsweise das Museo de las Culturas, welches sich in dem imposanten Bau des einstigen Kloster von Santo Domingo de Guzmán befindet, die Iglesia de Santo Domingo de Guzmán ist zudem die berühmteste Kirch der Stadt. Ebenfalls sehr sehenswert ist die Iglesia San Augustine, die Kirche San Juan de Dios, die Iglesia San Felipe Neri und die Basilica de Nuestra Senora de la Soledad.
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Mitla ist ein sehr schöner Ort im mexikanischen Bundesstaat Oaxaca, der vor allem für seine verschiedenen präkolumbischen und mesoamerikanischen Bauten bekannt ist, die viele Besucher aus der ganzen Welt anziehen. Paläste, Pyramiden und viele weitere aufwändige Bauten, die teilweise noch sehr gut erhalten sind, geben einen wunderbaren Einblick in die verschiedenen Bauweisen und in das Leben, welches die Menschen in Mitla früher geführt haben.

Ein Besuch in Mitla ist auf jeden Fall immer sehr interessant und sorgt für viele verschiedene Eindrücke, insbesondere auch dann, wenn man sich ein wenig Zeit für Ausflüge in die Region nimmt, denn hier gibt es natürlich noch viele weitere echte Highlights, die man besuchen kann.
Santa Maria del Tule ist eine schöne kleine Stadt in Mexiko, die sich im Bundesstaat Oaxaca befindet. Diese Stadt ist vor allem für eine Sehenswürdigkeit bekannt, und zwar für den Baumriesen, der sich dort befindet. Es handelt sich hierbei um eine mexikanische Sumpfzypresse, welche einen Stammdurchmesser von mehr als 11 Metern hat und damit der dickste Baum auf der ganzen Welt ist.

Zugleich ist der Baumriese mit einem Alter von mehr als 2000 Jahren auch einer der ältesten Bäume der Welt. Er hat einen Umfang von rund 54 Metern und eine Höhe von etwa 42 Metern. Jahr für Jahr kommen zahlreiche Menschen nach Tule, nur um diesen besonderen Baum sehen zu können.
„Auf dem Hügel der wilden Bestie“ das bedeutet der Nahuatl-Name Tehuantepec übersetzt, dabei ist die malerische Küstenstadt im südmexikanischen Bundesstaat Oaxaca, landschaftlich herrlich gelegen. Wie die Stadt zu ihrem ungewöhnlichen Namen kam ist nicht bekannt, heute lautet der komplette Name Santo Domingo Tehuantepec. Besonders berühmt ist die Stadt für ihre zahlreichen Sehenswürdigkeiten.

Dazu gehören unter anderem das Palacio Municipal, welcher im Jahre 1868 erbaut wurde und auch die bereits aus dem 16. Jahrhundert stammende Kathedrale Santo Domingo de Guzmán. Letztere war ursprünglich eine Open-Air Kapelle. Der alte Kreuzgang dient heute als sogenanntes „Casa de la Cultura“ also als Haus der Kultur.
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Chiapa de Corzo ist ein Ort im mexikanischen Bundesstaat Chiapas. Die Stadt liegt direkt im Zentrum dieses Staates und bietet somit ideale Voraussetzungen, wenn man gerne Ausflüge in die direkte Umgebung unternehmen möchte. Verschiedene Sehenswürdigkeiten in der Region, kulturelle Einrichtungen, Shopping Möglichkeiten und noch eine ganze Reihe weiterer Besonderheiten sorgen dafür, dass diese Gegend bei Touristen immer beliebter wird.

Insbesondere auch wegen der besonderen Landschaft und der Natur von Mexiko, die sich einfach wunderbar eignet, wenn man gerne Sport an der frischen Luft betreiben möchte, Wanderungen machen möchte oder man einfach einmal die besonderen Arten des Landes näher sehen möchte.
Die Stadt San Cristobal de las Casas liegt im mexikanischen Hochland im Bundesstaat Chiapas. Diese Stadt im Gebirge ist für Besucher aus vielen verschiedenen Gründen reizvoll. Charmant ist dabei der Umstand, dass hier Maya Kultur und Bauwerke mit moderner Gesellschaft aufeinandertrifft und dennoch ein harmonisches Miteinander herrscht, in dem man sich einfach wohlfühlen muss.

Die Stadt hat einige besondere Sehenswürdigkeiten und ist insbesondere für solche Besucher interessant, die den Reiz des Gebirges zu schätzen wissen und gerne Wandern oder Klettern gehen. Abwechslung und Möglichkeiten sind hier in rauen Mengen vorhanden und auch wer sich für Architektur interessiert, bekommt in San Cristobal einige sehr reizvolle Gebäude zu sehen.
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Die sagenhafte Stadt Atitlan im Westen Guatemalas hat sich zu einem der bedeutendsten Touristenziele des gesamten Landes entwickelt. Dazu hat vor allem auch die beeindruckende Lage der Stadt beigetragen. Denn Santiago Atitlan liegt nicht nur am Südufer des gleichnamigen Atitlan-Sees sondern wird auch von drei imposanten Vulkanen eingerahmt, namentlich vom San Pedro, Toliman und dem berühmten Atitlan Vulkan.

Religion spielt in der pulsierenden Stadt eine wichtige Rolle, so ist beispielsweise die Osterprozession am Karfreitag ein Spektakel, welchem Tausende Besucher beiwohnen. Doch nicht nur die christliche Glaubensgemeinschaft ist hier stark vertreten sondern auch zahlreiche andere Glaubensrichtungen, sogar solche die auf die alten Maya zurückgehen. Die rund 35.000 Einwohner Atitlans leben also im harmonischen Miteinander jedweder Glaubensrichtung.

Zu den Sehenswürdigkeiten innerhalb der Stadt gehören die Hauptkirche am Marktplatz, das Konvent und das Maya-Idol Maximon. Wesentlich interessanter ist die Stadt natürlich als Ausgangsort für Touren und Ausflüge in die Umgebung, beispielsweise zum Atitlan See oder zu einem der drei beeindruckenden Vulkane.
Panajachel
Chichiscastenango
Santiago Atitlán
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Im Zentrum des nördlichsten und flächenmäßig größten Departamento Guatemalas liegt die malerische und beschauliche Stadt Flores. Diese zählt etwa 23.000 Einwohner und ist zudem die Hauptstadt des Departamentos Peten.

Ihre besondere Lage auf der Insel San Andres im Peten-Itza-See machen Sie zu einer ganz besonderen Stadt und zu einer ganz besonderen Urlaubsdestination. Deshalb dominiert in Flores auch der Tourismus, dennoch hat die Stadt es geschafft ihren Insel-Charme und ihre ruhige Atmosphäre zu erhalten.

Wichtige Sehenswürdigkeiten sind der herrliche Parque Central und die Kirche von Flores. Aber auch das Museum und die einstige Festung Castillo de Arismedi, in der sich heute ein Museum und das Informationszentrum befinden, sind in jedem Fall einen Besuch wert.

Flores profitiert beim Besucheransturm natürlich auch von seiner günstigen Lage und seiner guten Verkehrsanbindung. Zusammen mit den Nachbarorten ist Flores ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zu den in der Umgebung befindlichen Maya-Ruinen.
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In den dichten Regenwäldern im Norden von Guatemala liegt ein ganz besonderer Schatz verborgen, die antike Maya-Stadt Tikal. Sie gehörte zu den bedeutendsten Städten der klassischen Maya-Periode, welche sich vom 3. bis in das 9. Jahrhundert erstreckte. Bis heute sind hier zahlreiche Tempel und andere Bauwerke der Maya erhalten. Die faszinierenden Bauten rauben jedes Jahr tausenden Besuchern den Atem.

Die antike Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von etwa 65 km², hier befinden sich mehr als 3.000 Bauwerke, von denen viele noch nicht einmal ausgegraben oder erforscht wurden. Tikal wurde spätestens im 10. Jahrhundert aufgegeben. Bereits um frühen 9. Jahrhundert schwand die Macht der Stadt womit auch die Bautätigkeit zum erliegen kam. Der große Platz bildet das Zentrum, um ihn reichen sich einige der schönsten Tempel der Stadt.
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Chichen Itza ist eine Stadt auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko, die etwa 120 Kilometer östlich von Merida zu finden ist. Diese Stadt ist eine alte Ruinenstätte der Maya, in der man entsprechend zahlreiche alte Funde, Gebäude und derlei mehr bewundern kann, die Aufschluss über die Kultur der Maya erlauben. Gut erhaltene und kunstvoll gestaltete Pyramiden sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die man in dieser Stadt bewundern kann.

Auch die modernen Museen mit ihren interessanten Sammlungen sowie die alten Mythen und Geschichten dieser Stadt sorgen dafür, dass man einen Aufenthalt in dieser Stadt auf jeden Fall sehr vielseitig nutzen kann und dabei auch vieles lernen kann.
San Ignacio
Belize City
Chicanna ist eine mexikanische Stadt, die vor allem für Touristen interessant ist, welche sich für die Kultur der Maya interessieren. In dieser Region finden sich zahlreiche Ruinen alter Mayabauten, durch die man sich einen sehr schönen Einblick in deren Leben verschaffen kann.

Reich verzierte und kunstvolle Gebäude aus alten Zeiten zeigen in Chicanna, von welch großer Bedeutung diese Stadt zwischen den Jahren 300 und 1100 war, denn zu dieser Zeit führten die wichtigsten Handelswege durch die Stadt, was auch heute noch zu erkennen ist. In der heutigen Zeit hat Chicanna aber natürlich auch viele Vorzüge der modernen Welt zu bieten.
Die Stadt Campeche liegt im gleichnamigen Bundesstaat in Mexiko, genauer auf der Halbinsel Yucatan. Die Stadt gehört zum Weltkulturerbe der Unesco, vor allem aufgrund der zahlreichen alten Bauwerke und historischen Sehenswürdigkeiten, die sich hier befinden, aber auch aufgrund der alten Mayasiedlung, die in dieser Stadt gefunden wurde. Campeche hat einen Hafen, der für Mexiko von großer Bedeutung ist, da hier zahlreiche Schiffe aus aller Welt landen oder in die Welt hinaus geschickt werden, um verschiedenste Güter zu befördern.

Campeche ist also durchaus eine sehr abwechslungsreiche und vielseitige Stadt, in der man für nahezu jeden Geschmack die passenden Dinge finden kann, seien es Bauwerke, kulturelle Einrichtungen, moderne Geschäfte oder auch interne Strukturen, die sehr interessant sein können.
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Uxmal ist eine bekannte Ruinenstätte der Maya auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko. Die Ruinen liegen etwa 80 Kilometer südlich von Merida und sind somit von den meisten großen Städten der Region aus sehr gut zu erreichen. Zwar hatte die Maya Stadt ihre Hochzeit im frühen zehnten Jahrhundert, doch auch heute noch kann man dort sehr viele Überreste der Maya Gebäude sehen, an denen man einiges über diese besondere Kultur lernen kann.

Natürlich gibt es zwischen den Ruinen und den teilweise restaurierten Gebäuden aber auch noch eine ganze Reihe weiterer interessanter Sehenswürdigkeiten in der Gegend von Uxmal, für die sich ein Besuch dieser Gegend eigentlich immer lohnt.
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Die Stadt Merida ist die Hauptstadt des Bundesstaates Yukatan in Mexiko und gilt auch heute noch als das Tor zur Welt der Maya. Hier finden sich, auch wenn Merida heute eine sehr moderne Stadt mit allen Vorteilen einer solchen ist, zahlreiche Relikte aus der Welt der Maya, viele wichtige Plätze und Straßen aus deren Ära und natürlich auch entsprechende kulturelle Einrichtungen.

Wer in die Welt der Maya eintauchen möchte, um diese kennenzulernen, der ist in Merida genau an der richtigen Adresse und hat dort einen idealen Ausgangspunkt für Erkundungstouren der verschiedensten Art, egal ob auf eigene Faust oder unter sachkundiger Führung.
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Die Stadt Tulum in Mexiko liegt im Osten der Yucatan-Halbinsel an der karibischen Küste. Sie grenzt direkt an einen gleichnamigen Fundort von Maya Relikten, der für viele Besucher der Stadt auch der Hauptgrund ist, diese zu besuchen. Zudem bietet Tulum aber neben der Maya Kultur auch noch viele weitere Möglichkeiten, sich einen schönen Urlaub zu machen, insbesondere wenn man gerne einen Badeurlaub verbringen möchte oder man den Wunsch hat herrliche Tauchausflüge ins Riff zu unternehmen.

Lagunen rund um die Küste und noch so einige andere Höhepunkte sorgen dafür, dass man in Tulum nicht so bald mit Langeweile rechnen muss und es für jeden Geschmack etwas Passendes gibt.
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Cancun ist eine Stadt in Mexiko, die sich an der Küste der Halbinsel Yucatan befindet. Diese Stadt ist als Zentrum des Urlaubsgebietes Riviera Maya bekannt und bei Touristen in der ganzen Welt beliebt. Die moderne Stadt bietet alle Vorzüge, die man sich heute wünschen kann, die Möglichkeit zu einem tollen Badeurlaub nahe am Meer, aber auch den direkten Zugang zu historischen Bauwerken, kulturellen Einrichtungen und zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region.

Cancun hat also sehr viele verschiedene Reize, die dafür gesorgt haben, dass diese Stadt so bekannt wurde und die auch heute noch Grund für viele verschiedene Touristen sind, die Stadt und ihre nähere Umgebung zu besuchen.
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Länderinfo

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Belize
Belize ist das zweitkleinste Land des amerikanischen Kontinents und befindet sich in Mittelamerika an der Karibikküste. Belize ist vor allem ein Land für Kulturinteressierte und Naturfreunde, denn hier gibt es unberührte Regenwälder, geheimnisvolle und beeindruckende Tempelruinen aus der Zeit der Maya sowie eine faszinierende Tierwelt und eine multikulturelle Bevölkerung.
Zudem beeindruckt Belize mit einer schier unglaublichen Vielfalt an Naturlandschaften sowie kulturellen Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Obwohl es unter Reisenden noch eher als ein Geheimtipp gehandelt wird, ist Belize in Taucherkreisen schon sehr gefragt und angesagt, denn das Land zwischen Mexiko und Guatemala kann nicht nur an Land mit seiner atemberaubenden Schönheit überzeugen, sondern auch Unterwasser. Die prächtigen und farbenfrohen Korallenriffe vor der Küste Belizes locken schon seit Jahren Taucher aus aller Welt an und zählen zu den schönsten Tauchrevieren der Welt.
Doch nicht nur Taucher werden von dem mittelamerikanischen Kleinod begeistert sein, das Land ist ein wahres Eldorado für Abenteurer, die im dichten Dschungel alte Mayatempel erkunden und eindrucksvolle Naturschutzgebiete besuchen möchten. Da Belize neben anderen mittelamerikanischen auch über ein sehr reiches Maya-Erbe verfügt werden bei Reisen gern Länderkombinationen von Belize mit Mexiko, Guatemala oder Honduras durchgeführt. Diese bieten dem Reisenden einen noch tieferen Einblick in die Jahrhunderte alte Maya-Kultur und zudem auch mehr Eindrücke der verschiedenen Länder, sodass ein Gesamtbild über das wunderbare Zentralamerika entsteht.
beste Reisezeit:
Februar bis Mai


Klima:
Es herrscht tropisches Klima mit Temperaturen zwischen 22 – 40°C.
Einreise: 
Bei einem Aufenthalt von weniger als 1 Monat wird kein Visum benötigt, bei einem Besuch der länger als 1 Monat dauert muss ein Visum beantragt werden, zudem ist ein Reisepass notwendig, Personalausweise werden nicht akzeptiert.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BelizeSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen, ansonsten keine weiteren Impfbestimmungen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BelizeSicherheit.html

Währung:
1 Belize Dollar = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 15 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h


Gut zu wissen:
Belizer gelten im Allgemeinen als sehr gastfreundlich. Freizeitbekleidung ist akzeptabel, Badebekleidung sollte nur am Strand oder Pool getragen werden. Das Rauchen ist fast überall gestattet. Der britische Einfluss macht sich in vielen Aspekten noch bemerkbar.


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Guatemala
Das Land Guatemala, dessen Name so viel wie „Land der Bäume“ bedeutet, ist der drittgrößte Staat Mittelamerikas. Für Besucher ist das Land vor allem wegen seiner landschaftlichen Vielfalt so beliebt. Denn Guatemala verfügt sowohl über imposante Gebirge vulkanischen Ursprungs als auch über klare Bergseen und tropischen Regenwald. Zudem ist die Flora und Fauna hier sehr artenreich. Einer der touristischen Höhepunkte des Landes ist der Lago de Atitlán im Weste des Landes. Dieser Bergsee erstreckt sich auf einer Fläche von 126 km² und ist damit der drittgrößte See in Guatemala. In den Gebieten um den See sind der Puma sowie andere seltene Tierarten heimisch. Seit 1955 wird der Lago de Atitlán durch einen Naturpark geschützt.
Für viele ist aber auch die reiche Geschichte und Kultur des Landes ausschlaggebend für einen Besuch. Hierzu trägt unter anderem die alte Hauptstadt Antigua Guatemala bei, sie gilt seit 1979 als UNESCO-Weltkulturerbe und beeindruckt ihre Besucher mit einer unglaublich imposanten barocken Kolonialarchitektur. Kulturell gesehen ist das Glanzstück Guatemalas die antike Maya-Stadt Tikal. Diese ist landschaftlich wunderbar in den Regenwäldern des Petén gelegen. Tikal beheimatet zahlreiche Gebäude, Monumente und Felsenzeichnungen der einstigen Hochkultur der Maya, besonders bekannt ist der Große Platz mit der Nordakropolis und dem Tempel I. Neben so vielen antiken Städten darf man selbstverständlich nicht die gegenwärtigen Metropolen vergessen, beispielsweise die Hauptstadt Guatemala-Stadt. Auch sie beherbergt einzigartige Bauten wie den Präsidentensitz Palacia National, die präkolumbische Maya-Ruine Kaminaljuyú oder den Torre del Reformador.
beste Reisezeit:
Dezember bis April


Klima:
Im Nordosten und an der Küste ganzjährig warm, in höheren Lagen wird es zunehmend kühler. Im Landesinneren ist von Mai bis September Regenzeit.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Personalausweise werden nicht akzeptiert. Für einen Aufenthalt von maximal 90 Tagen wird kein Visum benötigt, bei der Einreise wird eine kostenfreie Aufenthaltserlaubnis erteilt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GuatemalaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam. Bei Reisen in die ländlicheren Gegenden Guatemalas empfiehlt sich weiterhin eine Malariaprophylaxe. Allgemein sollte man sich vor jeder Art von Insektenstichen schützen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GuatemalaSicherheit.html

Währung:
1 Quetzal = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 16 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h 


Gut zu wissen:
Neben El Salvador ist Guatemala das am dichtesten besiedelte Land in Mittelamerika. Besonders in ländlichen Gebieten sollte man die einheimische Maya-Bevölkerung ebenso wie Kinder nicht fotografieren. Der spanische Einfluss ist überall im Land spürbar, doch die Hälfte der Bevölkerung ist indianischer Abstammung.


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Honduras

Honduras gilt als der ungeschliffene Diamant Mittelamerikas, das Land zwischen Guatemala, El Salvador und Nicaragua ist noch ein echter Geheimtipp unter den Reisenden. Denn obwohl es zu den faszinierendsten Ländern der Erde zählt ist doch noch weitgehend unbekannt. Dabei hat Honduras so einiges zu bieten, beispielsweise befindet sich hier das größte zusammenhängende Regenwaldgebiet in ganz Mittelamerika.
Weitere Highlights während einer Rundreise durch dieses überwältigend schöne Land sind die imposante Maya-Stätte Copan, beeindruckende Berglandschaften sowie nahezu unberührte Traumstrände an der westlichen Karibikküste. Besonders viel Freude werden Taucher in Honduras haben. Die vorgelagerte Inselgruppe „Islas de Bahia“ im Karibischen Meer bieten eine einmalig schöne und unglaublich farbenfrohe Unterwasserwelt, welche in punkto Schönheit dem Festland in nichts nachsteht. Und auch wenn Honduras zu den ärmsten Ländern Mittelamerikas zählt, so haben sich hier doch einige sehr schöne und komfortable Hotelanlagen etabliert. Dadurch ist es kein Wunder, dass der Tourismus langsam wächst und sich entwickelt.
Beliebter Ausgangspunkt für Reisen durch Honduras ist die Hauptstadt Tegucigalpa im Süden des Landes. Sie bietet touristische Attraktionen wie die Basilika der Jungfrau von Suyapa, den früheren Präsidentenpalast, die erzbischöfliche Kathedrale und den Park La Leona. Somit bietet das farbenfrohe Land Honduras einen bunten Mix aus Natur, Kultur und Badevergnügen. Letzteres wird durch die traumhaften Strände sowohl an der Karibik- als auch an der Pazifikküste am Golf von Fonseca und das herrliche tropische Klima zu einer traumhaften Angelegenheit.

beste Reisezeit:
Februar und März


Klima:
Hier herrscht tropisches Klima, in den höheren Lagen gemäßigtes Klima. Die Trockenzeit dauert von November bis April, die Regenzeit von Mai bis Oktober. Zwischen Juni und September können Zyklone (tropische Stürme) auftreten.
Einreise:
mit einem, bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültigen, Reisepass. Ein Visum wird nicht benötigt. Bei der Einreise wird Touristen und Geschäftsreisenden kostenfrei eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/HondurasSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/HondurasSicherheit.html

Währung:
1 Lempira = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -7h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -8h 


Gut zu wissen:
Die traditionelle Lebensweise hat sich besonders in den kleineren Dörfern bewahrt. Die Kleidung sollte etwas zurückhaltender ausfallen. Die in den letzten Jahren gestiegene Kriminalität macht Reisen in das Land durchaus gefährlicher. Es wird deshalb davon abgeraten, dass insbesondere Frauen alleine reisen. Auch sollten Schmuck und Wertgegenstände möglichst nicht mitgeführt werden.


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Mexiko
Mexiko gehört teils zu Nord- und teils zu Mittelamerika, der Name des Landes rührt von Namen der einstigen Azteken-Hauptstadt Mexico-Tenochtitlan her. Das Klima in Mexiko variiert stark zwischen subtropischem Klima,  alpinem Klima oder auch Wüstenklima.
Das Land ist vor allem für die vielen Ruinen und Überreste der einstigen Hochkulturen berühmt. Eines der bekanntesten  Beispiele ist wohl das Chichen Itza auf der Yucatan-Halbinsel, die Maya-Ruinenstätte. Weitere wichtige und interessante Sehenswürdigkeiten sind „El Palacio“ in Palenque, Teotihuacán mit der Sonnen- und Mondpyramide, Yaxchilian im Regenwald von Chiapas, Paquimé oder auch die Atlanten von Tula.
Die Hauptstadt dieses geschichts- und kulturträchtigen Landes ist Mexiko-Stadt. Hier überzeugen vor allem Attraktionen wie das Palacio de Bellas Artes oder auch die Kathedrale von Mexiko-Stadt am Plaza de la Constitución. Weitere wichtige mexikanische Städte sind Monterrey, Guadalajara, Tijuana, León und Ciudad Juárez. Neben den vielen oft Jahrtausende alten Ruinenstätten und Bauwerken sind die traumhaften Küste und Strände wohl ein weiterer wichtiger Grund warum Mexiko als Reiseland so beliebt ist.
Das Land hat sowohl Anteile am Pazifischen Ozean als auch am Golf von Mexiko, somit gibt es eine Menge herrlicher Strände und malerische Badeorte, die die Besucher auf das herzlichste willkommen heißen. Um möglichst viel von diesem beeindruckenden Land zu sehen empfiehlt sich ganz besonders eine Rundreise in das Land der Mayas und Azteken. Natürlich sollte auch nicht vergessen werden, das zuweilen scharfe aber immer delikate, typisch mexikanische Essen zu erwähnen.
beste Reisezeit:
Oktober bis Mai


Klima:
Das Land hat Anteile an mehreren Klimazonen, im Norden herrscht vor allem subtropisches Klima, in den Höhenlagen der Rocky Mountains ist das Klima alpin mit kühleren Temperaturen und weiter im Süden wird das Klima tropisch. Teilweise herrscht auch wüstenartiges Klima wie auf der Halbinsel von Yucatan vor.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Möglichkeit noch 6 Monate gültig ist, aber mindestens für die Dauer des Aufenthaltes in Mexiko gültig ist. Ein Visum muss nicht beantragt werden, eine Aufenthaltsgenehmigung (Touristenkarte, „FMT“) wird während des Fluges oder bei der Ankunft in Mexiko ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MexikoSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen, zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MexikoSicherheit.html

Währung:
1 Mexikanischer Nuevo Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 25 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
Mexiko verfügt über drei Zeitzonen:

Central Standard Time (Süd-, Mittel- und Ostmexiko (Mexiko City)): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Baja California, Westküste): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Baja California Norte): MEZ -9h 


Gut zu wissen:
Mexiko ist vor allem auch für die herausragende mexikanische Küche bekannt. Dabei ist der Speiseplan zu beachten, der sich in wesentlichen Punkten vom deutschen unterscheidet, so besteht das erste Frühstück nur aus einer Tasse Kaffee und einem Brötchen, später folgt allerdings ein zweites Frühstück, bei dem schon deftigere Speisen zumeist Taco-Streifen mit chili-Sauce auf den Tisch kommen. Die wichtigste Mahlzeit des Tages ist das Mittagessen, die wird allerdings erst gegen 15 Uhr eingenommen und kann aus bis zu 4 Gängen bestehen. Das Abendbrot besteht dann nur noch aus einem kleinen Snack.


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