Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 22-tägige Studienreise durch Mexiko
  • Höhepunkte der Maya-Kultur in Yucatán: Palenque, Uxmal, und Tulúm
  • Abseits der Touristenrouten die Höhepunkte am Golf
ab 4.290 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Mexiko ist innerhalb von weltweiten Studienreisen-Programmen ein Zielgebiet, das ganz oben rangiert. Was macht Mexiko so einzigartig? Da sind an erster Stelle die präkolumbischen, alt-indianischen Kulturwunder, im ganzen Land verteilt. Dann die Hauptstadt, hochgepriesen wegen ihrer Bauwunder zu nennen, überwältigt uns zuerst einmal als größte Multi-Millionenstadt unserer Erde. In landschaftlich schöner Lage auf dem Hochplateau und mit dem immer mehr versickernden ehemaligen Texcoco-See, der einst die aztekische Metropole Tenochtitlan nach allen Seiten abschirmte. Sensationell die neuen Ausgrabungen, die hinter der Kathedrale mehr und mehr den zentralen Tempelbezirk der früheren Azteken-Hauptstadt freilegen. In Mexico City erlebt man besonders eindringlich, wie sich - tatsächlich, aber zugleich auch metaphorisch - Schicht über Schicht gelegt hat, wie vertikale Grabungen diese Stufungen freilegen.Unsere enzyklopädisch angelegte wirklich GROSSE MEXIKO-RUNDREISE umfasst alle essentiellen Höhepunkte des Landes. Diese, was die kulturhistorische Entwicklung und Vielfalt Mexikos anbelangt, geradezu auf Vollständigkeit angelegte Rundreise, seit 1974 von uns angeboten und dabei im Laufe der Jahre schrittweise erweitert, ist unsere erfolgreichste Mexiko-Tour überhaupt. Mexiko - zwischen Karibik und Pazifik, zwischen dem kolonialen Norden und den Dschungeln des Petén - bietet eine derartige Dichte und Vielfältigkeit nicht nur kulturhistorischer sondern auch landschaftlicher und anthropologischer Einzigartigkeiten.
1. Tag: MI Hinflug - Mexico City
Mittags Abflug von Frankfurt, Linienflug nach Mexico City, Ankunft abends.
2. Tag: DO Mexico City
Vorm. Stadtrundfahrt: Platz der Drei Kulturen, die neuen Ausgrabungen am Zócalo (Templo Mayor), Kathedrale, Nationalpalast, Kirche der Jungfrau von Guadalupe. Nachm. Rundgang durch das einzigartige Anthropologische Museum (Synopsis der prähispanischen Indianer-Kulturen).
FM
3. Tag: FR Mexico City (Taxco)
Ganztägiger Ausflug. Zunächst Fahrt in die 'Silberstadt' Taxco, dem Kolonial-Juwel, der 'Märchenbuch-Stadt', mit ihren zahlreichen weißen Häusern. Rundgang durch die engen Gassen: Kirche Santa Prisca, Silber-Kunsthandwerk. Nachmittags Rückfahrt nach Mexiko City. Unterwegs halten wir in Xochicalco (Pyramide der Gefiederten Schlangen). Am frühen Abend erreichen wir wieder Mexiko City (ca. 420 Tages-km).
FM
4. Tag: SA Mexico City (Xochimilco)
Vormittags Besuch der architektonisch bedeutsamen Ciudad Universitaria, danach ein Rundgang durch den historischen Stadtteil Coyoacán und seinem Kunsthandwerker-Markt mit Besuch des Frida-Kahlo-Museums. Mittags Bootsfahrt mit einer der zahlreichen bunt geschmückten 'Trajineras' auf den Kanälen der 'schwimmenden Gärten' von Xochimilco.
FM
5. Tag: SO Tula - Guanajuato
Lange Überlandfahrt (ca. 380 km) über Tula, Zentrum der Tolteken, nach Guanajuato, der wohl schönsten Kolonialstadt Mexikos. Unterwegs ein Halt in Tepotzotlán, ein Dorf voller Charme mit einer einzigartigen Klosterkirche.
FA
6. Tag: MO San Miguel de Allende
Vormittags Erkundung von Guanajuato: Kirchen, Plätze und Plazuelas, Casas und Museen, Universität, Rundblick vom Monumento al Pipila. Anschließend Fahrt nach San Miguel de Allende, einem weiteren Stadt-Juwel auf der Kolonial-Route (100 km).
FA
7. Tag: DI San Miguel - Queretaro
Fahrt zurück Richtung Süden durch das mexikanische Hochland nach Teotihuacán (380 km), der ältesten 'Stadt' Amerikas. Mittags eine Picknick-Pause mit Wein und Käse. Wir halten auch in Querétaro, dem Exekutionsort Kaiser Maximilians, dort ein Stadtrundgang.
FM
8. Tag: MI Teotihuacán - Poza Rica
Vormittags ausführliche Besichtigung von Teotihuacán, der bedeutendsten Ruinenstätte Zentralmexikos: Sonne- und Mondpyramide, Straße der Toten, Jaguar-Palast, Tempel des Quetzalcoatl. Nachmittags Fahrt in Richtung Golf von Mexiko nach Poza Rica (ca. 340km).
FM
9. Tag: DO El Tajín - Veracruz
Besuch von El Tajín, einst die größte Stadt der Totonaken, erst in jüngster Zeit freigelegt und nun in der Restaurierung begriffen. Pyramide der 365 Nischen, Gebäude der Säulen, Reliefs. Weiterfahrt entlang der Atlantikküste zum wichtigsten Hafen Mexikos, Veracruz (ca. 140 km), kurzer Rundgang durch den lebhaften Küstenort.
FA
10. Tag: FR Jalapa - Puebla
Vom Golf von Mexiko ins Landesinnere nach Jalapa, der von den höchsten Gipfeln des Landes umgebenen Gartenstadt. Besichtigung des Anthropologischen Museums mit Kolossalköpfen und lebensgroßen Tonfiguren der Olmeken. Weiterfahrt nach Puebla (insgesamt ca. 320 km).
FA
11. Tag: SA Cholula - Tonantzintla
Stadtrundgang durch Puebla: Zócalo, Kathedrale, Biblioteca Palafoxiana, Casa del Alfenique. Ausflug nach Cholula. Besichtigung der größten Tempel-Pyramide der Erde. Nachm. Besuch des Dorfes Tonantzintla und der Santa María Kirche, ein Hauptwerk des indio-europäischen Barock. Rückf. nach Puebla.
F
12. Tag: SO Puebla - Oaxaca
Ausflug zu den Ausgrabungsstätten von Cacaxtla, vorspanische Wandmalereien aus dem 9. Jahrhundert. Anschl. Busfahrt durch das mexikan. Bergland über Tehuacán nach Oaxaca (ca. 380 km). Besuch des Museums Sto. Domingo in Oaxaca (Goldfunde von Monte Albán).
FA
13. Tag: MO Oaxaca (Monte Albán)
Ausflug nach Monte Albán, der Tempelstadt der Zapoteken ('Tänzer-Reliefs'), einzigartig auf einem hochgelegenen Bergrücken über der Stadt Oaxaca gelegen. Nachm. kurze Rückfahrt nach Oaxaca, Rundgang durch die koloniale Innenstadt: Zócalo, Kathedrale, Marktstraßen, Indianer-Kolorit.
FM
14. Tag: DI Oaxaca - Tuxtla Gutierrez - S. Cristobal
Mittags ca. anderthalbstündiger Flug nach Tuxtla Gutierrez. Von dort Fahrt bis Chiapa de Corzo. Bootsfahrt durch den Sumidero Canyon, unsere Bootstour führt uns durch die tief eingeschnitte Schlucht des Rio Grijalva. Spätnachm. Ankunft in San Cristóbal de las Casas (70 Tages-km).
F
15. Tag: MI San Cristóbal - Palenque
Vorm. Ausflug zu den beiden Dörfern San Juan Chamula und Zinacantán, den religiösen Zentren der Tzotzil-Indios, mystischer Toten-Kult. Anschl. Fahrt über Ocosingo auf z.T. schlechter Straße durch das Indianerland von Chiapas, wir verlassen langsam das Hochland und gelangen schließlich nach Palenque, inmitten tropischer Vegetation gelegen (240 km).
FA
16. Tag: DO Bonampak - Yaxchilán
Lange und strapaziöse, gleichwohl absolut lohnenswerte Ganztages-Exkursion durch den Lacandonendschungel nach Bonampak. Besichtigung u. Weiterfahrt nach Corozal. Von hier Bootsfahrt nach Yaxchilán. Die dortige, lange Zeit vergessene Maya-Metropole war eine der bedeutendsten überhaupt, befindet sich im Gegensatz zu Palenque aber noch im weitgehend unberührten, vom Urwald überwucherten Zustand. Abends Rückfahrt nach Palenque (ca. 330 Tages-km).
FM
17. Tag: FR Palenque
Besichtigung der Ruinen von Palenque innerhalb des Regenwalds. Palast, Grabpyramide der Inschriften mit der Krypta sowie dem Grabschatz. Dazu der Sonnentempel, Nordtempel und viele andere Ausgrabungen. Nachm. Fahrt in Richtung Campeche, Übernachtung direkt am Golf von Mexiko (350 km).
FA
18. Tag: SA Campeche - Oxkutzcab
Morgens Stadtrundgang durch das koloniale Campeche. Weiterfahrt nach Oxkutzcab mit Besuch der archäologischen Stätten von Sayil und Labná aus der Blütezeit der Maya-Kultur (180 km).
FA
19. Tag: SO Uxmal - Mérida - Chichén Itzá
Vorm. Besichtig. des Maya-Zentrums von Uxmal, eindrucksvollstes Zeugnis der klassischen Puuc-Architektur. Nachm. Fahrt nach Merida, der 'Weißen Stadt'. Stadtbesicht. von Mérida mit Zócalo, Kathedrale, Paseo de Montejo. Anschl. Weiterfahrt nach Chichén Itzá (200 km).
FA
20. Tag: MO Chichén Itzá - Tulum - Cancún
Frühmorgens zum Sonnenaufgang - noch vor der offiziellen Öffnung der Anlage - ausführliche Besichtigung der größten archäolog. Stätte Yucatáns - Chichén Itzá. Anschl. Fahrt an die Karibikküste. In Tulum sehen wir die einzigen Maya-Stadt am Meer, Festung und Tempel über hoher Felsklippe. Weiterfahrt nach Cancún (280 km).
F
21. Tag: DI Cancún - Rückflug
Rückflug von Cancún über Mexico City nach Frankfurt.
22. Tag: MI Ankunft
Am frühen Nachmittag Ankunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die größte Kathedrale in Lateinamerika ist die Kathedrale Zocalo. Sie befindet sich auf dem gleichnamigen Platz in der Innenstadt von Mexico-Stadt. Die Kathedrale scheint aber dem Untergang geweiht. Sie wurde auf einem unsicheren Boden errichtet und droht, langsam abzusinken. Deshalb wurde ein Tunnelnetzwerk unter der Kirche gebaut, das diese abstützen soll. Sie kann jederzeit besichtigt werden. Sie ist die größte Barockkirche weltweit und wurde zwischen 1573–1667 erbaut. Die beiden Glockentürme sind mit insgesamt 25 Glocken ausgestattet und wurden erst 1793 fertig gebaut. Mit dem Bau der Kuppel wurde 1813 das Gebäude endgültig fertiggestellt. Sehenswert ist vor allen Dingen der beeindruckend geschnitzte Altar der Könige.
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Wer nach Mexiko City kommt, sollte sich die Schwimmenden Gärten von Xochimilco nicht entgehen lassen. Ursprünglich wurden künstliche Kanäle angelegt, um Landwirtschaft zu betreiben, die die Einwohner der nahen Stadt versorgen konnte. Zur Landwirtschaft kehrten die Menschen zurück, ohne jedoch die in der Zwischenzeit entstandenen Blumenmeere zu zerstören. Scheinbar auf Inseln wachsen Blumen aller Arten, die man mit einem typisch mexikanischen Boot anschauen kann.

Die Chinampas, vertäute Flöße, deren Bewuchs inzwischen den Boden des Sees erreicht haben, bilden diese Inseln. In Xochimilco herrscht lautes und buntes Treiben, das einen guten Eindruck vom Temperament der liebenswerten und fröhlichen mexikanischen Bevölkerung vermittelt.
Bilder:
Eine der bedeutendsten Stätten im Hochland von Zentralmexiko ist der Ort Teotihuacan, was übersetzt bedeutet „Ort, wo man zu Gott wird“. Es existieren keinerlei Aufzeichnungen über die Stadt, so dass man nicht genau sagen kann, wann und vom wem diese Stadt erbaut wurde. Man schätzt aber dass die Stadt seit 150 v. Chr. besteht. Diese präkolumbische Stadt wurde 1987 in das Verzeichnis des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Die zwei wichtigsten Gebäude der Stadt sind die Sonnenpyramide und die Mondpyramide. Die Sonnenpyramide war dem Regengott gewidmet und ist 63 Meter hoch. Man vermutet, dass die Mondpyramide dagegen der Göttin des irdischen Wassers gewidmet war.
Der Jaguar-Palast gehört neben den Pyramiden und den Tempeln zu den wichtigsten Gebäuden der Ruinenstätte Teotihuacán in Zentralmexiko. Man findet ihn an der Straße der Toten, nahe der Mondpyramide, der kleineren der beiden Pyramiden.

Westlich von deren Vorplatz findet man den Eingang des Jaguar-Palastes. Man erkennt ihn leicht an den großen Statuen zweier Raubkatzen. Auf den Köpfen der Katzen sind Federn und in deren Pranken sind Muscheln dargestellt. Am Jaguar-Palast selbst gibt es einige Reliefs zu entdecken: An den Mauerresten sind noch die Symbole des Regengottes erhalten sowie Darstellungen von Federn. In Teotihuacán schreibt man den Federn die Bedeutung des Sonnenjahres zu.
Die Ruinenstätte von Teotihuacán gehört seit den achtziger Jahren zum Weltkulturerbe der UNESCO. Die Straße der Toten ist die Hauptachse der Stadt. In Richtung Süden gehend läuft sie geradewegs auf einem Berg zu: dem Cerro Gordo. Auf dessen Gipfel soll einst der Quetzalcoatl-Tempel gestanden haben.

Jedoch ist vom Quetzalcoatl-Tempel nicht viel übrig geblieben; lediglich ein großer Hofkomplex sowie die Zitadelle zeugen davon, dass einst wahrscheinlich die Herrscherfamilie oder deren direkt unterstelltes Personal dort angesiedelt war.

Die dazwischen liegenden Straßen sind von aufwendigen Gebäuden flankiert, welche unter modernen Gesichtspunkten man den Eliten zuschreiben würde. Da es allerdings kaum schriftliche und darstellende Überlieferungen gibt, kann man über die Funktion einzelner Gebäude nur spekulieren.
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Eine der bedeutendsten Stätten im Hochland von Zentralmexiko ist der Ort Teotihuacan, was übersetzt bedeutet „Ort, wo man zu Gott wird“. Es existieren keinerlei Aufzeichnungen über die Stadt, so dass man nicht genau sagen kann, wann und vom wem diese Stadt erbaut wurde. Man schätzt aber dass die Stadt seit 150 v. Chr. besteht. Diese präkolumbische Stadt wurde 1987 in das Verzeichnis des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Die zwei wichtigsten Gebäude der Stadt sind die Sonnenpyramide und die Mondpyramide. Die Sonnenpyramide war dem Regengott gewidmet und ist 63 Meter hoch. Man vermutet, dass die Mondpyramide dagegen der Göttin des irdischen Wassers gewidmet war.
An der Südküste von Mexiko gelegen, sind die Kolossalköpfe zu finden. Diese sind schon seit den zwanziger Jahren vorhanden und bieten eine regelrechte Kulturstätte. Viele Touristen besuchen diese Sehenswürdigkeit jedes Jahr und wollen sich die schönen Bauten anschauen. Die Kolossalköpfe sind aber nicht nur eine bekannte Sehenswürdigkeit, sondern zusätzlich eine Art Kulturstätte des Landes.

In unmittelbarer Nähe der Sehenswürdigkeit liegt der große Maisanbau, der für Mexiko eine große Bedeutung hat. Eigentlich sind diese eine Art Mythologie. Von den damaligen Archäologen wurden die Köpfe erkannt und sind bis heute noch sehr beliebt. Gerade Urlauber besuchen diese, um sich von der Sehenswürdigkeit begeistern zu lassen.
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Die Tonfiguren der Olmeken liegen mitten in Mexiko. Sie werden meist als eine Art Träger der La Venta Kultur bezeichnet und sind bis heute sehr beliebt. Die Sehenswürdigkeit wurde in der damaligen Zeit von Archäologen benannt. Mitten in den zwanziger Jahren wurden sie als eine Art Fundstätte entdeckt und bieten bis heute eine sehr bekannte Sehenswürdigkeit im Land.

Die Landschaft, auf der heute die Tonfiguren der Olmeken zu finden sind, wurden schon in der damaligen Zeit von Azteken bewohnt. Heute stehen dort die bekannten Figuren und werden immer gerne besucht. Die Landschaft ist ein regelrechter Treffpunkt für viele Touristen und bietet heute immer noch einen sehr guten Anlaufpunkt.
Die Biblioteca Palafoxiana ist, wie der Name es schon erahnen lässt, eine sehr alte Bibliothek. Sie wurde bereits 1646 erbaut. Den Bau haben wir einem mexikanischen Bischof zu verdanken. Die Rede ist vom Bischof Juan de Palafox y Mendoza. Die Biblioteca Palafoxiana befindet sich im ersten Stock des ehemaligen Bischofspalasts und Priesterseminar.

Das Gebäude heißt heute Casa de la Cultura. Aufgrund der Vielzahl von alten und seltenen Büchern und Schriftrollen, die in der Bibliothek aufbewahrt werden, wurde die Biblioteca Palafoxiana 2005 in das Weltdokumentenerbe der Unesco aufgenommen. Die Bibliothek zählt zu den ältesten und schönsten Bibliotheken Lateinamerikas.
Wer in der mexikanischen Stadt Puebla Urlaub macht und sich für Kultur interessiert, der sollte unbedingt das Casa del Alfenique besuchen. Denn hier befindet sich ein Museum, was viele Funde aus der präkolumbischen Zeit ausstellt. Außerdem sind hier viele Originalstücke aus der mexikanischen Geschichte zu finden.

Noch dazu ist der Eintritt völlig kostenfrei. Das Casa del Alfenique wird auch liebevoll Zuckerbäckerhaus genannt, wer es schon einmal gesehen hat, wird wissen warum. Das Gebäude ist an der Fassade mit vielen bunten Kacheln und Stuckelementen verziert, sodass es den Eindruck macht, als sei es von einem Zuckerbäcker hergestellt wurden.
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Die größte Kathedrale in Lateinamerika ist die Kathedrale Zocalo. Sie befindet sich auf dem gleichnamigen Platz in der Innenstadt von Mexico-Stadt. Die Kathedrale scheint aber dem Untergang geweiht. Sie wurde auf einem unsicheren Boden errichtet und droht, langsam abzusinken. Deshalb wurde ein Tunnelnetzwerk unter der Kirche gebaut, das diese abstützen soll. Sie kann jederzeit besichtigt werden. Sie ist die größte Barockkirche weltweit und wurde zwischen 1573–1667 erbaut. Die beiden Glockentürme sind mit insgesamt 25 Glocken ausgestattet und wurden erst 1793 fertig gebaut. Mit dem Bau der Kuppel wurde 1813 das Gebäude endgültig fertiggestellt. Sehenswert ist vor allen Dingen der beeindruckend geschnitzte Altar der Könige.
Die Ausgrabungsstätte von Cacaxtla liegen inmitten eines Tals und sind nur zu Fuß zu erreichen. Von der Ausgrabungsstätte aus blickt man auf mehrere Vulkane, die heute jedoch größtenteils inaktiv sind und nur noch hin und wieder ein wenig Asche ausspucken. Ausgrabungsstätte von Cacaxtla mag auf den ersten Blick wenig spektakulär ausschauen, jedoch hat sie eine große archäologische Bedeutung. Erst 1975 entdeckte man die Ruinen von einem großen Herrscherpalast, welcher wohl aus dem 8. oder 9. Jahrhundert stammt. Gut zu erkennen sind die vielfältigen bunten Wandmalereien, welche alle dem Maya-Stil entsprechen. Jedoch konnte man den Grund dafür bis heute nicht herausfinden.
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Rund 10 Kilometer von der südmexikanischen Stadt Oaxaca befindet sich die einstige Hauptstadt der Zapoteken, Monte Albán. Die spanische Bezeichnung bedeutet übersetzt so viel wie „weißer Berg“. Die Stadt wurde auf der künstlich abgeflachten Bergkuppe des Monte Albán errichtet und hatte zwischen 300 und 900 nach Christus ihre Blütezeit.

Bis heute sind von dem einstigen kulturellen und religiösen Zentrum zahlreiche Ruinen erhalten, dazu gehören die Pyramide auf dem Hauptplatz, das Observatorium, der Ballspielplatz sowie zahlreiche Tempel, Gräber und Wohnhäuser. Die Zapoteken selbst nannten ihre Hauptstadt Dani Baá (Heiliger Berg), bei den Azteken trug Monte Albán den Namen Ocelotepec oder auch Jaguarberg.
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Rund 10 Kilometer von der südmexikanischen Stadt Oaxaca befindet sich die einstige Hauptstadt der Zapoteken, Monte Albán. Die spanische Bezeichnung bedeutet übersetzt so viel wie „weißer Berg“. Die Stadt wurde auf der künstlich abgeflachten Bergkuppe des Monte Albán errichtet und hatte zwischen 300 und 900 nach Christus ihre Blütezeit.

Bis heute sind von dem einstigen kulturellen und religiösen Zentrum zahlreiche Ruinen erhalten, dazu gehören die Pyramide auf dem Hauptplatz, das Observatorium, der Ballspielplatz sowie zahlreiche Tempel, Gräber und Wohnhäuser. Die Zapoteken selbst nannten ihre Hauptstadt Dani Baá (Heiliger Berg), bei den Azteken trug Monte Albán den Namen Ocelotepec oder auch Jaguarberg.
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Die größte Kathedrale in Lateinamerika ist die Kathedrale Zocalo. Sie befindet sich auf dem gleichnamigen Platz in der Innenstadt von Mexico-Stadt. Die Kathedrale scheint aber dem Untergang geweiht. Sie wurde auf einem unsicheren Boden errichtet und droht, langsam abzusinken. Deshalb wurde ein Tunnelnetzwerk unter der Kirche gebaut, das diese abstützen soll. Sie kann jederzeit besichtigt werden. Sie ist die größte Barockkirche weltweit und wurde zwischen 1573–1667 erbaut. Die beiden Glockentürme sind mit insgesamt 25 Glocken ausgestattet und wurden erst 1793 fertig gebaut. Mit dem Bau der Kuppel wurde 1813 das Gebäude endgültig fertiggestellt. Sehenswert ist vor allen Dingen der beeindruckend geschnitzte Altar der Könige.
Der Sumidero Canyon ist ein Nationalpark in Mexiko, der sich im Bundesstaat Chiapas befindet. Es gibt verschiedene Ausgangspunkte zum Sumidero Canyon. Auf dem Wasserweg ist zum Beispiel Chiapa de Corzo ein geeigneter Ausgangspunkt für Bootsfahrten zum Canyon. Doch auch über den Landweg kann man den Nationalpark gut erreichen. Der Sumidero Canyon kann mithilfe eines Bootes erkundet oder an Land durchstreift werden.

Beide Methoden halten zahlreiche unvergessliche Erlebnisse bereit. Kleine und große Naturwunder lassen den Trip unvergesslich werden. Den Ausgangspunkt kann man je nach Standort wählen. Zahlreiche Touristenführer bieten Ausflüge zum Nationalpark an, bei denen man sich an verschiedenen Treffpunkten verabreden kann.
Im äußersten Süden Mexikos, im Bundesstaat Chiapas, nahe der Grenze zu Guatemala befindet sich die beeindruckende Stadt Palenque, welche einst eine bedeutende Stadt der Maya war. Bereits im Jahre 1987 wurden die zum Teil sehr gut erhaltenen Ruinen von Palenque zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Man vermutet, dass der ursprüngliche Name des Ortes Lakamha war, was übersetzt so viel wie „Großes Wasser“ bedeutet.

In Palenque befinden sich zahlreiche imposante Maya-Bauten, eine der bekanntesten und eindrucksvollsten ist der sogenannte Tempel der Inschriften, eine etwa 20 Meter hohe Stufenpyramide, auf deren Dachplattform wiederrum ein kleiner Tempel in die Höhe ragt. Man geht davon aus, dass der Tempel etwa im Jahr 690 fertig gestellt wurde. Er beheimatet unter anderem eine großzügig angelegte Grabkammer.
Mérida, die Hauptstadt des Bundesstaates Yucatan, zählt mit seinen etwa 750.000 Einwohnern nicht unbedingt zu den größten Städten Mexikos. Historisch gesehen hat Mérida Einiges zu bieten; wird die Stadt doch als Puerta al Mundo Maya, also als Tor zu Welt der Maya, bezeichnet.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt zählt u. a. die Kathedrale von Mérida (Catedral de San Idelfonso). Die älteste und höchste Kathedrale Yucatans erhebt sich mit ihren zwei Türmen im Stadtzentrum von Zócalo (heute Plaza de la Independencia). Sie wurde von Mitte bis Ende des 16. Jahrhunderts im damals populären Kolonialstil erbaut – angeblich aus den Steinen einer dort stehenden Maya-Pyramide.
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Die größte Kathedrale in Lateinamerika ist die Kathedrale Zocalo. Sie befindet sich auf dem gleichnamigen Platz in der Innenstadt von Mexico-Stadt. Die Kathedrale scheint aber dem Untergang geweiht. Sie wurde auf einem unsicheren Boden errichtet und droht, langsam abzusinken. Deshalb wurde ein Tunnelnetzwerk unter der Kirche gebaut, das diese abstützen soll. Sie kann jederzeit besichtigt werden. Sie ist die größte Barockkirche weltweit und wurde zwischen 1573–1667 erbaut. Die beiden Glockentürme sind mit insgesamt 25 Glocken ausgestattet und wurden erst 1793 fertig gebaut. Mit dem Bau der Kuppel wurde 1813 das Gebäude endgültig fertiggestellt. Sehenswert ist vor allen Dingen der beeindruckend geschnitzte Altar der Könige.
Zu jeder Reise nach Mexiko gehört der obligatorische Besuch einer Maya-Stätte. Wer neben der Geschichte und den Traditionen Wert auf eine atemberaubende Umgebung legt, sollte die malerisch an der Steilküste des Meeres liegende Maya-Stätte Tulum, das Zeremonie-Zentrum der Mayas, besuchen. Zur Maya-Stätte Tulum zählen eine ganz Reihe von Bauwerken, die es sich zu betrachten lohnt. Das Schloss El Castillo wird noch heute durch Stuckfiguren verziert.

Im grün-blauen Templo de Los Frescos existieren noch gut erhaltenen Wandmalereien von Maya-Göttinen. Die Gemälde und Masken des Templo de las Pinturas sind zwar der Witterung zum Opfer gefallen, dafür existieren jedoch noch Templo del la Serie Inicial, Gran Palacio, Casa del Cenote, Templo Miniatura und Templo del Dios del Viento.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Mexiko Stadt ist die Hauptstadt der mexikanischen Staaten und gehört zu keinem der einzelnen Bundesstaaten, sondern bildet für sich alleine einen Hauptstadtbezirk, der für das Land eine enorm hohe Bedeutung hat. Mexiko Stadt ist heute eine der größten Metropolregionen der ganzen Welt, wobei der Zuwachs inzwischen fast nur noch durch Einwanderer entsteht, da die Stadt eine sehr niedrige Geburtenrate aufweist. Die Stadt selbst ist der politische, wirtschaftliche, soziale und kulturelle Knotenpunkt des Landes und hat viele Besonderheiten aufzuweisen, die die Stadt reizvoll machen, natürlich auch für Touristen aus aller Welt.

Was die Bildung angeht, hat man als Einwohner von Mexiko Stadt die besten Möglichkeiten, denn hier finden sich viele verschiedene gute Schulen, Fachschulen und Universitäten, durch die eine gute Bildung abgedeckt ist. Des Weiteren findet man über das Gebiet von Mexiko Stadt verteilt auch sehr viele verschiedene kulturelle Einrichtungen wie Museen, Theater und Konzertsäle, in denen das kulturelle Leben der Stadt stattfinden kann. Viele dieser Einrichtungen gelten als besondere Sehenswürdigkeiten des Landes und einige sind inzwischen sogar zum Weltkulturerbe der UNESCO erklärt worden, was alleine schon sehr für sich spricht.

Da die Stadt auf eine sehr lange und bewegte Geschichte zurückblicken kann, findet man dort natürlich durchaus auch verschiedene Bauwerke aus vielen verschiedenen Epochen und Zeitaltern, sodass auch Freunde der Architektur hier sicherlich auf ihre Kosten kommen können und einiges zu sehen bekommen. Die Kirchen und Sakralbauten gelten dabei als ganz besondere Sehenswürdigkeiten in Mexiko Stadt, die man sich bei einem Besuch hier auf keinen Fall entgehen lassen sollte.

Ebenso bedeutsam sind natürlich moderne Geschäfte, Kinos und andere Einrichtungen, in denen man sich die Zeit vertreiben kann, sowie die umliegende Landschaft, in der man die besten Bedingungen für viele verschiedene Sportarten vorfinden kann, sodass in Mexiko Stadt wirklich für jeden Geschmack und jede Altersstufe etwas Passendes geboten ist. Durch die gute Anbindung ans Verkehrsnetz kann man von dort aus natürlich auch wunderbar Ausflüge in die Umgebung unternehmen, was selbst mit öffentlichen Verkehrsmitteln kein Problem ist.
Taxco
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Xochicalco ist ein präkolumbischer archäologischer Fundort im Bundesstaat Morelos in Mexiko. Für Besucher ist die Fundstelle jeden Tag von 10 bis 17 Uhr geöffnet. Außerdem befindet sich hier auch eine Sternwarte und man kann in Xochicalco verschiedene Monumente bewundern.

Insbesondere für Touristen, die in der näheren Umgebung ihren Urlaub verbringen, gehört dieser Fundort zu den beliebtesten Ausflugszielen, wobei man allerdings beachten sollte, dass der Zugang zum Observatorium nur am Nachmittag gestattet ist. Kulturell und archäologisch ist dieser Ort auf jeden Fall ein ganz besonderer Höhepunkt, den man sich nicht entgehen lassen sollte, wenn man die Möglichkeit hat, ihn zu besuchen.
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Xochimilco ist ein Vorort von Mexiko Stadt und nur etwa 25 Kilometer von der Innenstadt entfernt, sodass man hier auf der einen Seite nicht mitten im Tumult ist, auf der anderen Seite aber auch jederzeit Zugang zu allen Sehenswürdigkeiten und Möglichkeiten der Stadt haben kann, wenn man dies möchte.

Bekannt ist Xochimilco selbst vor allem für eine ganz besondere Sehenswürdigkeit, und zwar die schwimmenden Gärten. Diese sind auch ein sehr beliebtes Ausflugsziel für solche Touristen, die in Mexiko Stadt direkt oder der näheren Umgebung zu Besuch sind, und erfreuen sich schon seit Jahren einer stetig wachsenden Beliebtheit bei den Touristen.
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Guanajuato ist eine Stadt, die in Zentralmexiko gelegen ist, und befindet sich im gleichnamigen Bundesstaat. Diese Stadt ist eine der legendären Silberstädte, in denen früher enorm viel Silber abgebaut und gehandelt wurde und auch heute noch spielt das Silber eine wichtige Rolle für die Wirtschaft in Guanajuato.

Besonders reizvoll ist außerdem, dass sich hier sehr viel Architektur aus der frühen Neuzeit findet, sodass man hier als Fan der Architektur auf jeden Fall einiges zu sehen bekommt. Die Stadt liegt in einem engen Gebirgstal, sodass die Straßen sehr eng und verwinkelt sind, was einen besonderen Charme hat. Auch für Naturbegeisterte und Wanderer ist die Gegend rund um diese Stadt sehr reizvoll.
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„Pueblos Mágicos“ – die „magischen Orte“, so bezeichnen die Mexikaner Städte die auf Grund ihres gepflegten und typischen Charakters als besonders sehenswert gelten. Zu diesen gehört auch die Stadt San Miguel de Allende im zentralmexikanischen Bundesstaat Guanajuato, in welcher rund 120.000 Menschen leben.

Besonders sehenswert ist hier vor allem der Plaza de Allende, das Museum im Haus von Ignacio sowie die Kathedrale Parroquia de San Miguel, ein Prachtbau aus rosafarbenem Stein, welcher im 17. Jahrhundert im gotischen Stil errichtet wurde. 1880 baute man die Kathedrale dann nach dem Vorbild des Ulmer Münsters um.

Auch die Kirche San Felipe Neri besteht aus rosafarbenen Steinen, sie wurde allerdings im Stil des Rokoko erbaut. Ein weiterer sehenswerter Sakralbau ist die Kirche San Francisco. Nicht nur Touristen lieben das malerische Städtchen San Miguel de Allende, vor allem auch Künstler, besonders aus den USA zieht es hier her, viele von ihnen haben sich hier niedergelassen.
Queretaro ist eine Stadt, die in Zentralmexiko zu finden ist und die Hauptstadt des gleichnamigen Bundesstaates ist. Bekannt ist diese Stadt vor allem für ihre koloniale Architektur, die zahlreiche Besucher anzieht, welche sich für derartige Bauwerke interessieren.

Für die Geschichte des Landes hatte die Stadt immer wieder wichtige Bedeutungen, weshalb man hier auch dann viele Möglichkeiten vorfindet, wenn man ein kulturelles Interesse hat. Des Weiteren finden sich über das Gebiet der Stadt verteilt zahlreiche Sehenswürdigkeiten, die auch immer einen Besuch wert sind. Teile der Bauwerke in Queretaro sind heute Weltkulturerbe der UNESCO. Ein Besuch in dieser Stadt ist also auf jeden Fall eine interessante Sache.
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Teotihuacan ist eine Ruinenstätte im zentralen Mexiko, die ganz in der Nähe der Stadt San Juan Teotihuacan zu finden ist. Früher war die Stadt das wirtschaftliche und militärische Zentrum des Landes, heute zeugen nur noch die zahlreichen Ruinen, von denen einige sehr gut erhalten sind, davon, wie das Leben dort einmal gewesen sein muss.

Insbesondere die Tempel und Pyramidenbauten in Teotihuacan erfreuen sich bei Touristen einer sehr großen Beliebtheit, aber auch ansonsten lohnt sich ein Besuch dort eigentlich immer. Die kulturellen Hintergründe der Ruinenstätte sorgen dafür, dass diese inzwischen ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt darstellt und immer wieder gerne besucht wird.
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Der wichtigste Atlantikhafen Mexikos ist jener der 555.000 Einwohner zählenden Stadt Veracruz, welche im Volksmund häufig auch Puerto de Veracruz genannt wird. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Wahres Kreuz“. Die heute als Veracruz bekannte Stadt ist aber das eigentliche „dritte Veracruz“, das erste wurde weiter nördlich gegründet, da dort aber häufig heftige Nordwinde toben, verlagerte man die Siedlung 1525 nach Süden.

1585 wurde dann mit dem Bau der Festung San Juan de Ulúa begonnen, sie befindet sich heute gegenüber dem Hafen der Stadt und bildet das sogenannte „zweite Veracruz“. Die imposante Festung gehört zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Ortes und lockt jedes Jahr zahllose Besucher hier her. Die sich um die Festung ausbreitende Stadt nannte man schließlich „drittes Veracruz“.
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Jalapa ist die Hauptstadt im mexikanischen Bundesstaat Veracruz und somit eine bedeutende Stadt für das Land im Allgemeinen. In der Stadt findet man zahlreiche verschiedene Sehenswürdigkeiten, insbesondere den historischen Kern der Altstadt, in dem man viele besondere Bauwerke bewundern kann, aber auch noch eine ganze Reihe mehr.

Sehr sehenswert ist hier beispielsweise auch das Callejon del Diamante, die Kathedrale der Stadt oder eines der vielen verschiedenen Museen, die über die Stadt verteilt liegen. Ein Besuch in Jalapa, dass man in Mexiko auch unter dem Namen Xalapa kennt, lohnt sich eigentlich immer, wenn man auf der Suche nach besonderen Sehenswürdigkeiten ist.
Die Stadt Puebla liegt im Zentrum von Mexiko und im gleichnamigen Bundesstaat dieses Landes. Alleine schon die Altstadt von Puebla ist dabei eine ganz besondere Sehenswürdigkeit für sich, denn sie wurde inzwischen von der Unesco zum Weltkulturerbe ernannt, wegen der vielen verschiedenen historischen Bauten, die sich hier finden und die in den unterschiedlichsten Stilen errichtet sind.

Insbesondere die Backsteinhäuser mit Patio in ihren besonderen Färbungen ergeben ein sehr schönes Bild und sorgen mit floralen Elementen und barockem Stuck für ein sehr angenehmes Stadtbild, in dem man gar nicht anders kann, als sich wohlzufühlen. Alte Kirchen und andere Sehenswürdigkeiten runden das Angebot in Puebla wunderbar ab.
Cholula ist eine Stadt, die im Bundesstaat Puebla in Mexiko zu finden ist und die inzwischen zu den Metropolen dieser Region zu zählen ist. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass sich Cholula am Fuße des Vulkanes Popocatepetl befindet, den man in der ganzen Welt kennt.

Pyramiden und zahlreiche andere besondere Sehenswürdigkeiten sorgen dafür, dass diese Stadt immer mehr zu einem reizvollen Ziel für Touristen wird, die Mexiko gerne genauer kennenlernen wollen und dabei natürlich auch den Wunsch haben, sich die besonderen Sehenswürdigkeiten dieses Landes anzuschauen, dass so reich an besonderen Höhepunkten und kulturellen Möglichkeiten ist. Cholula ist hier natürlich keine Ausnahme.
Cacaxtla ist eine Stadt in Mexiko, welche direkt am Golf von Mexiko gelegen ist. Demnach ist diese Stadt vor allem für solche Urlauber sehr interessant, die neben der besonderen Landschaft und der schönen Natur mit ihren vielen Arten gerne auch die Nähe des Meeres haben wollen. So kann man hier baden gehen, Wassersport betreiben, tauchen, schnorcheln und noch eine ganze Reihe weiterer Dinge unternehmen.

Nicht zu vergessen ist aber auch die Ausgrabungsstätte, welche sich hier befindet und in der zahlreiche Relikte aus der Zeit der Maya gefunden wurden, sodass diese auch heute noch eine hohe kulturelle Bedeutung hat und zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Region gezählt werden muss.
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Im Süden Mexikos befindet sich der Bundesstaat Oaxaca mit der namensgebenden Hauptstadt Oaxaca de Juárez, welche in einem Tal der malerischen Sierra Madre del Sur liegt. Rund 266.000 Menschen leben in der Stadt, deren historisches Zentrum seit dem Jahr 1987 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Der Name Oaxaca stammt wie die meisten Ortsbezeichnungen der Region aus der Nahuatl-Sprache und bedeutet „der Ort an der Spitze der Weißkopfmimose“. Ihren Beinamen verdankt die Stadt dem ehemaligen mexikanischen Präsidenten Benito Juárez, welcher ganz in der Nähe geboren wurde.

Oaxaca de Juárez beheimatet eine ganze Reihe von eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten beispielsweise das Museo de las Culturas, welches sich in dem imposanten Bau des einstigen Kloster von Santo Domingo de Guzmán befindet, die Iglesia de Santo Domingo de Guzmán ist zudem die berühmteste Kirch der Stadt. Ebenfalls sehr sehenswert ist die Iglesia San Augustine, die Kirche San Juan de Dios, die Iglesia San Felipe Neri und die Basilica de Nuestra Senora de la Soledad.
Tuxtla Gutierrez ist die Hauptstadt des mexikanischen Staates Chiapas und liegt im Tal des Rio Grijalva. Sehr sehenswert sind in dieser sehr modernen Stadt vor allem der Zoo vor Ort, aber auch die Kathedrale, die besonders aufwändig  und kunstvoll erbaut wurde.

Des Weiteren lohnt sich auch ein Besuch am 60 Kilometer langen Canon del Sumidero immer, der etwa 20 Kilometer von der Stadt entfernt liegt und bei den Touristen in der Stadt zu den beliebtesten Ausflugszielen gehört. Die Umgebung von Tuxtla ist auf jeden Fall sehr interessant und abwechslungsreich, so dass man dort an Langeweile wirklich nicht denken braucht, weil einfach immer etwas los ist und man so viele verschiedene Möglichkeiten hat.
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Chiapa de Corzo ist ein Ort im mexikanischen Bundesstaat Chiapas. Die Stadt liegt direkt im Zentrum dieses Staates und bietet somit ideale Voraussetzungen, wenn man gerne Ausflüge in die direkte Umgebung unternehmen möchte. Verschiedene Sehenswürdigkeiten in der Region, kulturelle Einrichtungen, Shopping Möglichkeiten und noch eine ganze Reihe weiterer Besonderheiten sorgen dafür, dass diese Gegend bei Touristen immer beliebter wird.

Insbesondere auch wegen der besonderen Landschaft und der Natur von Mexiko, die sich einfach wunderbar eignet, wenn man gerne Sport an der frischen Luft betreiben möchte, Wanderungen machen möchte oder man einfach einmal die besonderen Arten des Landes näher sehen möchte.
Die Stadt San Cristobal de las Casas liegt im mexikanischen Hochland im Bundesstaat Chiapas. Diese Stadt im Gebirge ist für Besucher aus vielen verschiedenen Gründen reizvoll. Charmant ist dabei der Umstand, dass hier Maya Kultur und Bauwerke mit moderner Gesellschaft aufeinandertrifft und dennoch ein harmonisches Miteinander herrscht, in dem man sich einfach wohlfühlen muss.

Die Stadt hat einige besondere Sehenswürdigkeiten und ist insbesondere für solche Besucher interessant, die den Reiz des Gebirges zu schätzen wissen und gerne Wandern oder Klettern gehen. Abwechslung und Möglichkeiten sind hier in rauen Mengen vorhanden und auch wer sich für Architektur interessiert, bekommt in San Cristobal einige sehr reizvolle Gebäude zu sehen.
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Palenque liegt im mexikanischen Bundesstaat Chiapas und war früher eine bedeutende Stätte der Maya, was auch heute noch deutlich zu sehen ist. Die Ruinen der Stadt gehören heute zum Weltkulturerbe der UNESCO und sind eine echte Sehenswürdigkeit, vor allem die zahlreichen Treppenstufen und pyramidenartigen Bauten haben einen ganz besonderen Charme.

Direkt an die historischen Ruinen und Grabungsstätten schließt sich heute die moderne Stadt Palenque an, in der immer noch viele Menschen leben und die alle Vorteile zu bieten hat, welche man sich von einer normalen, modernen Stadt wünschen kann. Die Möglichkeiten dieser Stadt sind also enorm vielseitig und mit Langeweile muss man hier nicht rechnen.
San Juan Chamula ist ein Ort, der im Bundesstaat Chiapas in Mexiko zu finden ist und sich im Zentrum des Staates befindet. Die Menschen, welche heute in Chamula leben, sind direkte Nachfahren der Maya und besonders bekannt dafür, dass sie auch heute noch an ihrer traditionellen Lebensweise und ihrer Kultur festhalten.

Wer sich an diese Regeln des Zusammenlebens in Chamula nicht hält und beispielsweise zu einem anderen Glauben konvertiert, der muss die Gemeinschaft verlassen und anderswo neu anfangen. Heute ist Chamula eine interessante Mischung aus moderner Stadt und alter Kultur, was durchaus funktioniert, für Außenstehende aber sehr faszinierend ist. Bekannt sind die Menschen der Stadt auch für ihre Handarbeiten, welche an Touristen verkauft werden.
Yaxchilan ist eine historische Maya Stadt, die am Fluss Usumacinta in Mexiko im Staat Chiapas gelegen ist. Diese alte Stadt ist neben ihren besonderen Bauwerken aus den Zeiten der Mayas vor allem auch dafür bekannt, dass hier eine besonders hohe Anzahl an verschiedenen Skulpturen gefunden wurde.

Heute sind viele der Ruinen, Tempel und Pyramiden zwar nicht mehr im besten Zustand, aber noch so gut erhalten, dass man sie besichtigen und sich einen schönen Eindruck von der Maya Kultur verschaffen kann. Yaxchilan zu besuchen ist für Menschen, die sich die Welt der Maya anschauen wollen, auf jeden Fall immer wieder eine tolle Erfahrung, von der man viele verschiedene Eindrücke mit nach Hause nehmen kann.
Die Stadt Campeche liegt im gleichnamigen Bundesstaat in Mexiko, genauer auf der Halbinsel Yucatan. Die Stadt gehört zum Weltkulturerbe der Unesco, vor allem aufgrund der zahlreichen alten Bauwerke und historischen Sehenswürdigkeiten, die sich hier befinden, aber auch aufgrund der alten Mayasiedlung, die in dieser Stadt gefunden wurde. Campeche hat einen Hafen, der für Mexiko von großer Bedeutung ist, da hier zahlreiche Schiffe aus aller Welt landen oder in die Welt hinaus geschickt werden, um verschiedenste Güter zu befördern.

Campeche ist also durchaus eine sehr abwechslungsreiche und vielseitige Stadt, in der man für nahezu jeden Geschmack die passenden Dinge finden kann, seien es Bauwerke, kulturelle Einrichtungen, moderne Geschäfte oder auch interne Strukturen, die sehr interessant sein können.
Oxkutzcab ist eine Stadt auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko, die zahlreiche Reize für Besucher zu bieten hat. Die besondere Landschaft, die alten Bauwerke in vielen verschiedenen Stilen und verschiedene kulturelle Einrichtungen, welche man besuchen und besichtigen kann sind dafür nur einige schöne Beispiele.

Besonders bekannt ist die Stadt aber für die Höhlen von Loltun, die ein sehr beliebtes Ziel bei Touristen sind und jedes Jahr sehr oft besucht werden. Auch Menschen, die ihren Urlaub in anderen Regionen von Mexiko oder der Halbinsel Yukatan verbringen, machen oftmals Ausflüge zu diesen Höhlen, um sie sich anzuschauen und zu sehen, welche Besonderheiten diese aufweisen.
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Sayil ist eine alte Ruinenstätte der Maya, die noch erstaunlich gut erhalten und damit besonders sehenswert ist. Man findet hier unter anderem einen Palast, mehrere verschiedene Tempel und Stelen, aber auch einen Ballspielplatz der Maya. Die kilometerlangen Wege durch Sayil sorgen dafür, dass man in dieser Stadt stundenlange Wanderungen zwischen den Ruinen unternehmen kann, um sich alles genau anzuschauen und mehr über die alte Kultur der Maya zu erfahren.

Ihre Blütezeit hatte diese Stadt etwa im Jahr 800 nach Christus, damals sollen hier zwischen 7000 und 9000 Menschen gelebt haben. Es handelt sich also um eine recht große Stätte, im Vergleich mit vielen anderen, die man heute noch sehen kann.
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Die Stadt Merida ist die Hauptstadt des Bundesstaates Yukatan in Mexiko und gilt auch heute noch als das Tor zur Welt der Maya. Hier finden sich, auch wenn Merida heute eine sehr moderne Stadt mit allen Vorteilen einer solchen ist, zahlreiche Relikte aus der Welt der Maya, viele wichtige Plätze und Straßen aus deren Ära und natürlich auch entsprechende kulturelle Einrichtungen.

Wer in die Welt der Maya eintauchen möchte, um diese kennenzulernen, der ist in Merida genau an der richtigen Adresse und hat dort einen idealen Ausgangspunkt für Erkundungstouren der verschiedensten Art, egal ob auf eigene Faust oder unter sachkundiger Führung.
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Chichen Itza ist eine Stadt auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko, die etwa 120 Kilometer östlich von Merida zu finden ist. Diese Stadt ist eine alte Ruinenstätte der Maya, in der man entsprechend zahlreiche alte Funde, Gebäude und derlei mehr bewundern kann, die Aufschluss über die Kultur der Maya erlauben. Gut erhaltene und kunstvoll gestaltete Pyramiden sind nur einige der Sehenswürdigkeiten, die man in dieser Stadt bewundern kann.

Auch die modernen Museen mit ihren interessanten Sammlungen sowie die alten Mythen und Geschichten dieser Stadt sorgen dafür, dass man einen Aufenthalt in dieser Stadt auf jeden Fall sehr vielseitig nutzen kann und dabei auch vieles lernen kann.
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Uxmal ist eine bekannte Ruinenstätte der Maya auf der Halbinsel Yukatan in Mexiko. Die Ruinen liegen etwa 80 Kilometer südlich von Merida und sind somit von den meisten großen Städten der Region aus sehr gut zu erreichen. Zwar hatte die Maya Stadt ihre Hochzeit im frühen zehnten Jahrhundert, doch auch heute noch kann man dort sehr viele Überreste der Maya Gebäude sehen, an denen man einiges über diese besondere Kultur lernen kann.

Natürlich gibt es zwischen den Ruinen und den teilweise restaurierten Gebäuden aber auch noch eine ganze Reihe weiterer interessanter Sehenswürdigkeiten in der Gegend von Uxmal, für die sich ein Besuch dieser Gegend eigentlich immer lohnt.
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Die Stadt Tulum in Mexiko liegt im Osten der Yucatan-Halbinsel an der karibischen Küste. Sie grenzt direkt an einen gleichnamigen Fundort von Maya Relikten, der für viele Besucher der Stadt auch der Hauptgrund ist, diese zu besuchen. Zudem bietet Tulum aber neben der Maya Kultur auch noch viele weitere Möglichkeiten, sich einen schönen Urlaub zu machen, insbesondere wenn man gerne einen Badeurlaub verbringen möchte oder man den Wunsch hat herrliche Tauchausflüge ins Riff zu unternehmen.

Lagunen rund um die Küste und noch so einige andere Höhepunkte sorgen dafür, dass man in Tulum nicht so bald mit Langeweile rechnen muss und es für jeden Geschmack etwas Passendes gibt.
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Cancun ist eine Stadt in Mexiko, die sich an der Küste der Halbinsel Yucatan befindet. Diese Stadt ist als Zentrum des Urlaubsgebietes Riviera Maya bekannt und bei Touristen in der ganzen Welt beliebt. Die moderne Stadt bietet alle Vorzüge, die man sich heute wünschen kann, die Möglichkeit zu einem tollen Badeurlaub nahe am Meer, aber auch den direkten Zugang zu historischen Bauwerken, kulturellen Einrichtungen und zahlreichen Sehenswürdigkeiten der Region.

Cancun hat also sehr viele verschiedene Reize, die dafür gesorgt haben, dass diese Stadt so bekannt wurde und die auch heute noch Grund für viele verschiedene Touristen sind, die Stadt und ihre nähere Umgebung zu besuchen.
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Länderinfo

Mexiko (MX)
Mexiko
Mexiko gehört teils zu Nord- und teils zu Mittelamerika, der Name des Landes rührt von Namen der einstigen Azteken-Hauptstadt Mexico-Tenochtitlan her. Das Klima in Mexiko variiert stark zwischen subtropischem Klima,  alpinem Klima oder auch Wüstenklima.
Das Land ist vor allem für die vielen Ruinen und Überreste der einstigen Hochkulturen berühmt. Eines der bekanntesten  Beispiele ist wohl das Chichen Itza auf der Yucatan-Halbinsel, die Maya-Ruinenstätte. Weitere wichtige und interessante Sehenswürdigkeiten sind „El Palacio“ in Palenque, Teotihuacán mit der Sonnen- und Mondpyramide, Yaxchilian im Regenwald von Chiapas, Paquimé oder auch die Atlanten von Tula.
Die Hauptstadt dieses geschichts- und kulturträchtigen Landes ist Mexiko-Stadt. Hier überzeugen vor allem Attraktionen wie das Palacio de Bellas Artes oder auch die Kathedrale von Mexiko-Stadt am Plaza de la Constitución. Weitere wichtige mexikanische Städte sind Monterrey, Guadalajara, Tijuana, León und Ciudad Juárez. Neben den vielen oft Jahrtausende alten Ruinenstätten und Bauwerken sind die traumhaften Küste und Strände wohl ein weiterer wichtiger Grund warum Mexiko als Reiseland so beliebt ist.
Das Land hat sowohl Anteile am Pazifischen Ozean als auch am Golf von Mexiko, somit gibt es eine Menge herrlicher Strände und malerische Badeorte, die die Besucher auf das herzlichste willkommen heißen. Um möglichst viel von diesem beeindruckenden Land zu sehen empfiehlt sich ganz besonders eine Rundreise in das Land der Mayas und Azteken. Natürlich sollte auch nicht vergessen werden, das zuweilen scharfe aber immer delikate, typisch mexikanische Essen zu erwähnen.
beste Reisezeit:
Oktober bis Mai


Klima:
Das Land hat Anteile an mehreren Klimazonen, im Norden herrscht vor allem subtropisches Klima, in den Höhenlagen der Rocky Mountains ist das Klima alpin mit kühleren Temperaturen und weiter im Süden wird das Klima tropisch. Teilweise herrscht auch wüstenartiges Klima wie auf der Halbinsel von Yucatan vor.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Möglichkeit noch 6 Monate gültig ist, aber mindestens für die Dauer des Aufenthaltes in Mexiko gültig ist. Ein Visum muss nicht beantragt werden, eine Aufenthaltsgenehmigung (Touristenkarte, „FMT“) wird während des Fluges oder bei der Ankunft in Mexiko ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MexikoSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen, zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MexikoSicherheit.html

Währung:
1 Mexikanischer Nuevo Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden und 25 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
Mexiko verfügt über drei Zeitzonen:

Central Standard Time (Süd-, Mittel- und Ostmexiko (Mexiko City)): MEZ -7h
Mountain Standard Time (Baja California, Westküste): MEZ -8h
Pacific Standard Time (Baja California Norte): MEZ -9h 


Gut zu wissen:
Mexiko ist vor allem auch für die herausragende mexikanische Küche bekannt. Dabei ist der Speiseplan zu beachten, der sich in wesentlichen Punkten vom deutschen unterscheidet, so besteht das erste Frühstück nur aus einer Tasse Kaffee und einem Brötchen, später folgt allerdings ein zweites Frühstück, bei dem schon deftigere Speisen zumeist Taco-Streifen mit chili-Sauce auf den Tisch kommen. Die wichtigste Mahlzeit des Tages ist das Mittagessen, die wird allerdings erst gegen 15 Uhr eingenommen und kann aus bis zu 4 Gängen bestehen. Das Abendbrot besteht dann nur noch aus einem kleinen Snack.


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