Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 13-tägige Erlebnisreise durch Panama
  • Fahrt mit Einbaum-Booten und Begegnung mit den Embera-Indios
  • Historische Zugfahrt von Panamá Stadt nach Colón
ab 3.380 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Panamá, die Landbrücke zwischen dem Nordteil und dem Südteil des amerikanischen Kontinents, bisher vom Welttourismus ein wenig vernachlässigt, ist bislang weitgehend durch den Panamakanal und als Finanzmetropole bekannt. Doch Panamá - das ist nicht nur der Kanal. Das kleine Land hat viel mehr zu bieten! Hier, an der Stelle Mittelamerikas mit der kürzesten Distanz zwischen Pazifischem Ozean und Karibischem Meer, findet der Reisende eine für Lateinamerika einzigartige Kombination von verschiedenen Anziehungspunkten.Zum einen die moderne, pulsierende, von Wolkenkratzern geprägte Finanzmetropole Panamá City, mit ihrem historischen Stadtkern aus der Kolonialzeit der spanischen Eroberer. Unmittelbar nahe der Metropole beginnt der Panamá-Kanal, mit seiner 2016 fertiggestellten Erweiterung. Bereits von der ersten Unterkunft unserer Tour aus am Rande von Panamá City sehen wir große Frachter und teils auch Kreuzfahrtschiffe in Richtung der Miraflores-Schleusen fahren. Zum anderen, verlässt man Panamá City, so bietet das Land nur wenige Autominuten außerhalb der Metropole und abseits des Kanals eine Rekordspezies an tropischer Flora und Fauna. Hinzu kommen die zahlreichen kleinen Inseln, insbesondere auf der karibischen Seite, mit ihren idealtypischen Palmenstränden und ihrer Fülle an Meerestieren.Wer Panamá besucht, findet ein für den Besucher sicheres Land sowie eine freundliche und höfliche Bevölkerung vor. Ein lohnenswertes Tourziel ersten Ranges. Die Kombination verschiedener Landschafts- und Vegetationszonen auf engstem geographischem Raum zieht jeden Mittelamerika-Reisenden in seinen Bann.
1. Tag: MI Abflug - Panamá City
Flug von Frankfurt nach Panamá City, Ankunft am Nachmittag. Transfer zu unserem Hotel direkt an der Einfahrt zum Kanal mit Blick auf die einfahrenden Schiffe.
2. Tag: DO Panamá C. (Miraflores-Schleusen)
Am Morgen starten wir zur Stadtrundfahrt. Die Kulisse aus Wolkenkratzern, noblen Villen und grünen Hügeln ist imposant. Zunächst Besuch der Ruinen von Panamá Viejo, der ersten Siedlung aus dem 16. Jahrhundert. Anschließend in die Altstadt Casco Antiguo mit ihren kolonialen Gebäuden des 17. und 18. Jahrhunderts. Wir sehen die bemerkenswerte Kathedrale von 1796 und die San José Kirche mit ihrem prachtvollen Altar aus Gold. Nachmitt. Fahrt zu den Miraflores-Schleusen. Von der Aussichtsplattform erhalten wir einen ersten Einblick in die Funktionsweise und Ausmaße des berühmten Panama-Kanals.
F
3. Tag: FR Panamá City - Emberá
Fahrt Richtung Nordosten nach Curutú. Dort Umstieg in kleine Einbaum-Boote, die uns den Rio Chagres hinaufbringen. Bootsfahrt durch faszinierende Urwaldkulisse. Im Dorf der Emberá erhalten wir einen authentischen Einblick in die Jahrtausende alte Kultur der Ureinwohner. Typisches, einfaches Mittagessen aus (meistens) Fisch und Patacones (frittierte Kochbananen). Nachmittags zurück in Panamá City.
F
4. Tag: SA Ganztägige Kanaldurchquerung
Heute lernen wir das sogenannte achte Weltwunder auf einer Bootsfahrt von Panamá City (Pazifikküste) nach Colón (Atlantikküste) kennen. Morgens Fahrt vom Hotel zum Hafen. Von dort ca. achtstündige Bootstour durch den legendären Panamakanal. Wir passieren die Miraflores-Schleusen, den Miraflores-See, die Pedro Miguel-Schleuse, den Gaillard Cut (engste Stelle), den Gatún-See und die Gatún-Schleusen, bis nach Colón. Wir sehen auch die in 2016 fertiggestellten neuen Schleusen und Erweiterungen des Kanals. Mittagessen an Bord. Vom Hafen in Colón geht es mit dem Bus zurück nach Panamá Stadt.
FM
5. Tag: SO David - Boquete
Transfer zum nationalen Flughafen und einstündiger Flug nach David. Von David geht es in die nahegelegenen Berge von Chiriquí bis in das kleine Bergdorf Boquete. Hier auf 1.200m, herrscht ein firsches, frühlingshaftes Klima. Rundgang durch Boquete, am Nachmittag eine kleine und einfache Wandertour in der Umgebung. Mit etwas Glück sehen wir den seltenen Quetzal-Vogel.
FM
6. Tag: MO Boquete
Am Vormittag Besuch einer Kaffeeplantage. Wir erfahren Wissenswertes über Anbau, Ernte und Verarbeitung der Kaffeefrucht, anschließend Verkostung. Nachmittag zur freien Verfügung in der komfortablen Hotelanlage oder für eine Entdeckungstour durch das kleine Boquete mit seinen Gärten.
F
7. Tag: DI Almirate - Bocas del Toro
Morgens ca. zweieinhalbstündige Fahrt durch immer wieder wechselnde Vegetation über die Ausläufer der in Costa Rica beginnenden Talamanca-Berge hinunter bis zur Karibikküste nach Almirante. Besuch einer Kakao-Farm. Führung über die Farm und Erläuterungen des gesamten Herstellungs- und Verarbeitungsprozesses, mit Verkostung. Nach dem Besuch Fahrt zum Bootssteg, Überfahrt in ca. 30 Minuten zur Insel Colón im Bocas del Toro-Archipel. Eine lockere, typisch karibische Atmosphäre lädt zum Entspannen ein.
F
8. Tag: MI Bocas del Toro
Bootstour zur Laguna Bocatorito, Heimat einer Delphinkolonie. Danach Gelegenheit zum Schnorcheln in den fischreichen flachen Gewässern am Coral Cay mit Restaurant (Mittagessen in Eigenregie). Nachmittags zum Red Frog Beach, der seinen Namen von den roten Pfeilgiftfröschen erhalten hat. Zeit, die Insel zu erkunden oder für ein Bad in der Karibik. Am Nachmittag zurück zur Hauptinsel.
F
9. Tag: DO B. d. Toro - Panamá City
Vormittag zur freien Verfügung. Am Nachmittag Transfer zur Flugpiste von Bocas del Toro und Flug nach Panamá City. Transfer zum Hotel.
F
10. Tag: FR Colón - San Lorenzo
Heute eine historische Zugfahrt von Panamá Stadt nach Colón mit der original erhaltenen Eisenbahn. Ca. einstündige Fahrt durch Dschungelgebiete entlang des Panamakanals. Die Strecke wurde im Jahre 1855 fertiggestellt, war eine Zeitlang ungenutzt und verwilderte. Seit 2001 ist sie wieder befahrbar und eine einmalige Attraktion. Nach der Zugfahrt weiter zum Hafen von San Lorenzo. Der dortige, mitten im tropischen Urwald gelegene Ruinenkomplex, umfasst eine Reihe von Festungen, Burg- und Schlossgebäuden, Befestigungsanlagen und -mauern. Nach der Besichtigung Fahrt zum Hotel, direkt am Gatún See unweit von Colón.
F
11. Tag: SA Gatún See - Panamá City
Fahrt von Colón zum Nationalpark Soberanía bei Gamboa. Dort eine ca. ein- bis zweistündige Wanderung durch die vielfältige Tropenflora des Nationalparks. Mit etwas Glück beobachten wir verschiedene Tierarten. Mittagessen im Gamboa Rainforest Resort. Anschließend Weiterfahrt zum nahegelegenen Hafen von Gamboa und 2-3-stündige Bootsfahrt auf dem Gatún-See. Während der Fahrt werden wir die Artenvielfalt des Sees kennenlernen und einigen Schiffen begegnen, die gerade den Panamakanal durchqueren. Nachmittags zurück nach Panamá City.
FM
12. Tag: SO Rückflug
Morgens Zeit für letzte Einkäufe und Besichtigungen. Nachmittags Transfer zum Flughafen und Abends Rückflug.
F
13. Tag: MO Ankunft
Mittags Ankunft in Frankfurt.

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Panama, nahe dessen Hauptstadt befindet sich die 81,6 Kilometer lange künstliche Wasserstraße, der Panamakanal. Sie ist gehört zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt, da sie den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und somit eine Umrundung des Südamerikanischen Kontinents nicht nötig ist. Doch der Panamakanal ist mittlerweile nicht nur für die Schifffahrt von großer Bedeutung sondern auch für den Tourismus.

Heute gehört der weltberühmte Kanal zu den Hauptattraktionen des Landes, besonders eindrucksvolle sind vor allem die Miraflores-Schleusen. Sie befinden sich am Einfahrtskanal, welcher vom Golf von Panama bis eben zu den Miraflores-Schleusen reicht und damit eine Länge von 13,2 Kilometer erreicht. Der Einfahrtskanal wird von der imposanten Bogenbrücke Puente de las Americas oder Bridge of the Americas (dt. „Brücke der beiden Amerikas“) überquert. Die befindet sich nahe der der Hauptstadt Panama-Stadt.
Bilder:
Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.

Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.

1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.

Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
4. Tag Gamboa - Gatún-See
Im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Panama, nahe dessen Hauptstadt befindet sich die 81,6 Kilometer lange künstliche Wasserstraße, der Panamakanal. Sie ist gehört zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt, da sie den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und somit eine Umrundung des Südamerikanischen Kontinents nicht nötig ist. Doch der Panamakanal ist mittlerweile nicht nur für die Schifffahrt von großer Bedeutung sondern auch für den Tourismus.

Heute gehört der weltberühmte Kanal zu den Hauptattraktionen des Landes, besonders eindrucksvolle sind vor allem die Miraflores-Schleusen. Sie befinden sich am Einfahrtskanal, welcher vom Golf von Panama bis eben zu den Miraflores-Schleusen reicht und damit eine Länge von 13,2 Kilometer erreicht. Der Einfahrtskanal wird von der imposanten Bogenbrücke Puente de las Americas oder Bridge of the Americas (dt. „Brücke der beiden Amerikas“) überquert. Die befindet sich nahe der der Hauptstadt Panama-Stadt.
Bilder:
Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.

Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.

1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.

Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
8. Tag Bocas del Toro - Laguna Bocatorito
Im äußersten Nordwesten des mittelamerikanischen Staates Panama befindet sich die malerische, gerade zu paradiesische Provinz Boca del Toro, deren Name übersetzt so viel wie „Münder des Stieres“ bedeutet. Diese Provinz ist neben der Hauptstadt Panamas Panama-Stadt das beliebteste Ziel für die Besucher des Landes, zudem umfasst sie neben dem Festland auch zahlreiche größere und kleinere Inseln, zu denen auch die Insel Bastimentos gehört.

Bastimentos erstreckt sich auf 52 km² und ist damit eine der größten Inseln Panamas. Sie beheimatet den Isla Bastimentos National Marine Park, welcher die heimische Tier- und Pflanzenwelt schützt und zudem ein beliebtes Ausflugsziel bei Panama-Reisenden ist. Aber auch erholungssuchende Touristen kommen auf Bastimentos voll auf ihre Kosten, denn die Insel ist bekannt für ihre traumhaften Sandstrände, wie beispielsweise dem berühmten Red Frog Beach, welcher seinen Namen den heimischen red Poison-dart frog verdankt.

Am Red Frog Beach lässt es sich herrlich entspannen, baden und spazieren gehen. Zudem bietet das klare und warme Wasser eine ideale Gelegenheit zum Schnorcheln. Für einen angenehmen und vor allem erholsamen Aufenthalt sorgen daneben auch die zahlreichen hervorragenden Übernachtungsmöglichkeiten, wie Hotels, Bungalows oder Resorts.
10. Tag Gamboa - Gatún-See
San Lorenzo - Ruinenkomplex
11. Tag Gamboa - Gatún-See
Panama City - Soberanía Nationalpark
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Panama ist die gleichnamige Stadt, welche sich direkt an der Pazifikküste und am weltberühmten Panama-Kanal befindet. Die pulsierende Metropole zählt rund 700.000 Einwohner und ist nicht nur die größte Stadt des Landes sondern auch das kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Panamas. Die faszinierende Weltstadt fasziniert seine zahllosen Besucher sowohl mit moderner Architektur als auch mit zahlreichen historischen Gebäuden.

2003 wurde das alte Stadtgebiet Panama la Vieja, welches bis heute als Ruinengelände erhalten ist, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die imposanten Überreste der Kathedrale, des Bischofspalastes und des Rathauses sind eine wichtige Touristenattraktion. Der wichtigste Anziehungspunkt für Reisende ist aber nach wie vor der weltberühmte Panamakanal mit den beeindruckenden Miraflores- und Pedro-Muguel-Schleusen. Aber auch das Haus der Andacht der Bahai ist sehr sehenswert.
Emberá
Das heutige Gamboa in Panama entstand zu Beginn des 20. Jahrhunderts mit dem Bau des Panama-Kanals. Die Siedlung diente als Heimat für zahlreiche Arbeiter, die am Bau des Kanals mitwirkten. Doch auch heute leben noch zahlreiche Menschen hier.

Der Ort besticht durch sein malerisches Stadtbild, welches vom dichten Grün der Vegetation und den weisen Fassaden der pittoresken Häuser geprägt ist. Gamboa befindet sich inmitten von nahezu unberührtem Regenwald und lockt somit zahlreiche Besucher an.

Die erste Adresse für Reisende im Ort ist wohl das Gamboa Rainforest Resort, eine 5-Sterne-Anlage, welche neben erstklassigem Komfort und zahllosen Annehmlichkeiten auch Touren und Ausflüge in den angrenzenden Regenwald bietet.
Colon
Boquete
David
Im Nordwesten des mittelamerikanischen Staates Panama befindet sich die malerische Provinz Bocas del Toro mit der gleichnamigen Hauptstadt, in welcher mehr als 3.600 Einwohner leben. Die Provinz umfasst zahlreiche Inseln und auch die Stadt Bocas del Toro liegt auf einer Insel, der Insel Colon. Sie ist auch das touristische Zentrum des Archipels.

Somit befinden sich in Bocas del Toro auch zahlreiche Restaurants, Geschäfte, Hostels und Hotels. Ein sehr beliebtes Fortbewegungsmittel im gesamten Archipel ist das Fahrrad, welches hier an jeder Ecke ausgeliehen werden kann. Da viele Straßen auf den Inseln, auch auf Colon, nicht asphaltiert sind, sollte man während der Regenzeit auf ein anderes Fortbewegungsmittel umsteigen.
San Lorenzo
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Panama (PA)
Bilder:
Panama
Panama verbindet nicht nur zwei Kontinente sondern befindet sich auch zwischen zwei Weltmeeren. Als Landbrücke verbindet es Mittelamerika mit Südamerika, bildet sozusagen eine Nahtstelle. Das südlichste Land Mittelamerikas liegt zudem zwischen dem Pazifischen und dem Atlantischen Ozean, welche durch den Panama-Kanal miteinander verbunden sind. Dieser Kanal ist nicht nur eine gern besuchte Attraktion des Landes sondern auch ein sehr bedeutender Schifffahrtsweg.
Die Kultur des Landes ist durch die unterschiedlichsten Einflüsse geprägt, Einwanderer von vier verschiedenen Kontinenten und die Ureinwohner des Landes bilden zusammen eine vielseitige Bevölkerung und schufen eine kontrast- und facettenreiche Kultur. Diese wird ganz besonders deutlich in der Hauptstadt Panama-Stadt widergespiegelt. Hier können Sie die weltberühmten Miraflores-Schleusen des Panama-Kanals bestaunen, auch der Präsidentenpalast, die Ruinenstadt Panama la Vieja, die Kirch Franz von Assisi und das Haus der Andacht befinden sich in der Metropole.
Auch die Natur des Landes wird Sie verzaubern, Flora und Fauna sind unbeschreiblich vielfältig und atemberaubend, neben tiefen Wäldern gibt es auch imposante Berge und natürlich, wie sich das für eine exotische Feriendestination gehört, viele Kilometer lange feinsandige Traumstrände, welche von Palmen gesäumt und von kristallklarem Wasser umspült werden. Hier lässt es sich ganz ausgezeichnet entspannen und erholen, gepaart mit der unübertroffenen Gastfreundschaft der Panamaer erwartet sie auf diesem Kleinod zwischen Atlantik und Pazifik ein unvergesslicher und in jedem Fall erholsamer Urlaub.
beste Reisezeit:
Dezember bis März
 

Klima:
Auf der Pazifikseite Panamas gibt es zwei Jahreszeiten, die Trockenzeit, welche von Dezember bis April dauert und die Regenzeit, welche von April bis Dezember währt. Auf der karibischen Seiten regnet es das ganze Jahr, im Flachland herrschen ganzjährig hohe Temperaturen.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 180 Tage gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt der die Maximaldauer von 90 Tagen nicht überschreitet nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PanamaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, es wird aber empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen.
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PanamaSicherheit.html

Währung:
1 Balboa = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Seit 2008 gilt für Ausländer in Panama eine Ausweispflicht, deshalb ist es ratsam als reisender entweder seinen Reisepass oder aber zumindest eine Kopie davon ständig mitzuführen. Jeder Panama-Urlauber sollte eine gewisse Grundkenntnis der spanischen Sprache haben, da selbst in den größeren Städten nur wenig Englisch gesprochen oder verstanden wird, in ländlichen Regionen sogar kaum oder gar nicht.


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