Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Rundreise inklusive Baden
  • 15-tägige Aktivreise durch Costa Rica
  • Radtouren durch Kaffeeplantagen und entlang der Pazifikküste
  • Topischer Regenwald & Traumhafte Pazifik- und Karibikstrände
ab 3.798 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf unserer Reise erkunden wir das abwechslungsreiche Land mit seinen imposanten Vulkanen, grünen Regenwäldern, traumhaften Stränden und der beeindruckenden Tierwelt. Vom Manuel-Antonio-Nationalpark an der Pazifikküste radeln wir durch Nebelwälder und Kaffeeplantagen im Hochland, vorbei an Wasserfällen und spektakulären Schluchten bis zum Karibikstrand von Cahuita, wo wir die Tour entspannt ausklingen lassen.
1. Tag: Bienvenido en Costa Rica
Ankunft in San José und Transfer zum Hotel. (1 Ü)
2. Tag: Manuel-Antonio-NP
Am Morgen Transfer (ca. 180 km) an die Pazifikküste mit Stopp an der Brücke über den Tarcoles-Fluss, in dem sich gerne Krokodile tummeln. Gegen Mittag erreichen wir Manuel Antonio und unser Hotel in unmittelbarer Nähe des paradiesischen Strandes. Der Eingang zum gleichnamigen Nationalpark ist nur wenige Minuten zu Fuß entfernt. Am Nachmittag erkunden wir den Park auf einer Wanderung (ca. 2 Std.) mit Bademöglichkeiten. Nicht nur Kapuzineraffen und Leguane, sondern auch viele Vogelarten sind im Park zu sehen. (2 Ü)
3. Tag: Zur freien Verfügung
Zeit zum Entspannen an den herrlichen Stränden von Manuel Antonio und Quepos oder für fakultative Ausflüge in die Umgebung, z. B. Rafting auf einem der Flüsse im Regenwald.
4. Tag: ca. 50 km, Dominical
Ein kurzer Transfer bringt uns an den Ortsrand von Quepos, wo wir unsere erste Radtour beginnen. Wir radeln entlang der Pazifikküste durch Palmenplantagen und Regenwald bis ins idyllische Dörfchen Dominical. Am Nachmittag Zeit zum Entspannen oder für einen Spaziergang am langen Strand von Dominical. (2 Ü)
5. Tag: ca. 22 km, Uvita
Wir fahren auf unseren Rädern entlang der Küstenstraße mit dem Pazifik zur Rechten und dichtem Regenwald zur Linken bis nach Uvita. Hier haben wir Zeit für ein Bad an den schönen Stränden und – je nach Gezeiten – einen Abstecher zur berühmten Landzunge in Form einer Walschwanzflosse an der Bahia Ballena. Rücktransfer zum Hotel im Bus oder für die, die mehr radeln möchten, per Rad. Am Nachmittag bietet sich ein fakultativer Ausflug zum Nauyaca-Wasserfall an, der sehr eindrucksvoll mitten im Regenwald liegt.
6. Tag: Gebiet Los Quetzales
Ein längerer Transfer (ca. 100 km) bringt uns ins Landesinnere hoch in die Nähe des Nationalparks Los Quetzales. Durch dichten Nebelwald mit faszinierender Vegetation fahren wir auf der über 3.400 m hoch gelegenen Gebirgsstraße, bis es hinunter ins Tal des Savegre-Flusses geht. Unsere Lodge in San Gerardo de Dota liegt inmitten der wilden Schlucht Savegre. Eine kurze Wanderung zu einem nahe gelegenen Wasserfall bietet sich am Nachmittag an. (1 Ü)
7. Tag: ca. 33 km, Santa Maria de Dota
Am Morgen machen wir eine Wanderung, um dem seltenen Quetzal, Costa Ricas berühmtester Vogel, auf die Spur zu kommen. Danach geht es im Bus hoch zur Interamericana, einer wenig befahrenen Straße durch das Hochland. Auf ca. 3.000 m Höhe beginnt unsere Radtour nach Santa Maria de Dota, einem mitten in idyllischen Kaffeeplantagen gelegenen Ort. (1 Ü)
8. Tag: ca. 25 km, Orosi
Nach einem kurzen Transfer radeln wir ein kurzes Stück auf der Interamericana und anschließend auf Feldwegen weiter durch idyllische, abgelegene Natur. Zuerst nur bergab, steht heute auch eine stärkere Steigung an. Je nach Witterungsbedingungen verladen wir nach ca. 25 km die Räder und wandern ca. 2 Std. ins von Kaffeeanbau geprägte Tal hinunter oder radeln auch diesen Abschnitt auf Feldwegen. Beim Dorf Muñeco geht es spätestens wieder auf die Räder und bis zur heutigen Unterkunft in Orosi. (2 Ü)
9. Tag: ca. 48 km, Irazú-Vulkan
Wir fahren auf den höchsten Vulkan des Landes, den Irazú, bis knapp 100 m unter dem Kraterrand (3.432 m). Oben genießen wir die spektakuläre Szenerie, bevor es auf den Rädern bei einer grandiosen Abfahrt hinunter ins Orosi-Tal geht.
10. Tag: ca. 46 km, Turrialba
Radtour mit einigen Steigungen durch Kaffeeplantagen und entlang der spektakulären Schlucht des Reventazón-Flusses. Das letzte Teilstück führt über wenig befahrene Landstraßen durch tropische Landschaft, bevor wir unsere Unterkunft erreichen, die auf einer Anhöhe außerhalb von Turrialba liegt. (1 Ü)
11. Tag: ca. 31 km, Cahuita
Wir radeln in Richtung der karibischen Tiefebene bei Siquirres. Unterwegs pausieren wir an einem kleinen Wasserfall, wo wir ein erfrischendes Bad nehmen können. Alternativ zur Radtour besteht die Möglichkeit, auf dem Pacuare-Fluss, einem berühmten Rafting-Revier, am Morgen ein fakultatives Rafting durch den Regenwald zu machen (ca. USD 170 p. P.). In Siquirres verabschieden wir uns von unseren Rädern und fahren im Bus (ca. 100 km) an den Karibikstrand in Cahuita. (2 Ü)
12. Tag: Zur freien Verfügung
Entspannung an den Traumstränden von Cahuita und Puerto Viejo. Wer etwas aktiver sein möchte, kann eine Wanderung (ca. 2 Std.) durch den Nationalpark Cahuita machen.
13. Tag: San José
Am Morgen genießen wir noch einmal den Strand, bevor uns der Bus (ca. 200 km) nach San José bringt. Vor dem Abendessen machen wir noch einen gemeinsamen Spaziergang durch das Stadtzentrum. (1 Ü)
14. Tag: Rückreise
Transfer zum Flughafen und Rückflug.
15. Tag: Willkommen zu Hause

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Mindestteilnehmerzahl: 8 Personen
Maximalteilnehmerzahl: 18 Personen
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
An der südlichen Pazifikküste Costa Ricas befindet sich der einzigartige und malerische Nationalpark Manuel Antonio, welcher während einer Rundreise durch das paradiesische mittelamerikanische Land in keinem Fall fehlen sollte. Zwar ist der Manuel Antonio Nationalpark mit seiner Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark Costa Ricas aber dennoch lohnt sich ein Besuch, denn das Schutzgebiet weiß mit Palmenwäldern und malerischen kleinen Inseln zu überzeugen.

Zudem gibt es hier zahllose nicht menschenscheue Tiere, insgesamt leben im Manuel Antonio Nationalpark über 100 verschiedene Säugetierarten wie Gürteltiere, Kapuzineraffen oder Faultiere sowie mehr als 350 verschiedene Pflanzenarten. Kein Wunder also, dass dieser natürliche Reichtum zahllose Touristen aus aller Welt anzieht. Zum Park gehören zudem auch einige öffentliche Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
6. Tag Los Quetzales Nationalpark
9. Tag Orosi Tal
Bilder:
Costa Ricas höchster Vulkan ist der Irazu, ein Schichtvulkan, dessen Name sich von der Sprache der hier lebenden Indianer ableitet und übersetzt so viel wie „grollender Berg“ bedeutet. Der Irazu erreicht eine Höhe von 3432 Metern und gehört zudem auch zu den unberechenbarsten und gefährlichsten Vulkanen des mittelamerikanischen Landes.

Im Krater des Irazu befindet sich ein giftgrüner Kratersee. Auf Grund seiner zentralen Lage, kann man an klaren Tagen, bei guten Sichtverhältnissen, von der Spitze des Irazu aus, zwei Ozeane sehen, den Atlantik und den Pazifik. 1994 ist der imposante Vulkan zuletzt ausgebrochen, damals mit einer Stärke von 2 auf dem Vulkanexplosivitätsindex.
Bilder:
Direkt an der Karibikküste des mittelamerikanischen Staates Costa Rica befindet sich das etwa 3.000 Einwohner zählende Dorf Cahuita. Es liegt nur 43 Kilometer von der bedeutenden Hafenstadt Limon entfernt und bildet eines der Zentren für Individualtourismus in Costa Rica. Allerdings wurde die Gegend im Jahre 1991 durch ein heftiges Erdbeben größtenteils zerstört.

Zu der Ortschaft gehört der gleichnamige rund 1.070 Hektar Land umfassende Cahuita Nationalpark, das zweitälteste Schutzgebiet des Landes. Hier leben unter anderem Faultiere sowie Brüll- und Kapuzineraffen. Zudem befindet sich vor der Küste ein herrliches Korallenriff, was besonders viele Taucher in diese Gegend lockt. Trotz des immer stärker werdenden Tourismus hat sich die Gegend ihren ländlichen und einfachen Charme bewahrt. Zudem herrscht hier noch längst kein Massentourismus wie in vielen anderen Gegenden der Karibik, weshalb Cahuita gerade für die Reisenden geeignet ist, die etwas ab vom Schuss und ohne große Menschenmassen ihren Urlaub verleben wollen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.

Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
An der Pazifikküste Costa Ricas befindet sich die kleine Ortschaft Manuel Antonio mit dem angrenzenden gleichnamigen Nationalpark, welcher mit einer Fläche von gerade einmal sieben Quadratkilometern der kleinste Nationalpark des Landes ist.

Das Erscheinungsbild des Nationalparks wird sowohl von malerischen Palmenwäldern als auch von den traumhaften vorgelagerten Inseln geprägt. Der Park ist berühmt für seine zahlreichen, nicht menschenscheuen Tiere. Insgesamt leben hier mehr als 350 unterschiedliche Pflanzenarten und über 100 verschiedene Säugetiere.

Zu den bekanntesten und beliebtesten Bewohnern des Parks gehören Faultiere, Nasenbären, Gürteltiere, Schwarzleguane und Kapuzineraffen. Ein weiteres Highlight des Parks sind die paradiesischen öffentlichen Strände, welche zum Baden und Schnorcheln einladen.
Quepos
Dominical
Uvita
Bilder:
Knapp 22 Kilometer nördlich von San Jose, der Hauptstadt Costa Ricas, im Zentrum des mittelamerikanischen Staates liegt die 142.000 Einwohner zählende Ortschaft Cartago. Errichtet wurde sie im Jahre 1563 als erste spanische Siedlung im heutigen Costa Rica, direkt am Fuße des Vulkans Irazu. Von der wechselvollen Geschichte der Stadt zeugen noch heute einige imposante Bauwerke.

Die meisten von ihnen stammen noch aus der Kolonialzeit wie beispielsweise die prächtige Basilica de Nuestra Senora de Los Angeles. In dieser befindet sich eine Statue der schwarzen Madonna, welcher Heilkräfte zugesprochen werden, weshalb jedes Jahr zahllose Pilger hierher strömen. Doch nicht nur kulturell hat die Stadt einiges zu bieten, auch die umliegenden Landschaften sind sehr einladend und zeihen zahlreiche Wanderer, Naturfreunde und Outdoor-Begeisterte an.
Am Fuße des imposanten Vulkans Turrialba im Zentrum Nicaraguas liegt die malerische gleichnamige Stadt, welche nur rund 50 Kilometer von der Hauptstadt San Jose entfernt ist. Turrialba ist ein beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge zum Vulkan und in den gleichnamigen angrenzenden Nationalpark. Zudem werden von dem Ort aus Wildwasser Raftingtouren auf den Flüssen Reventazon und Pacuare angeboten.

Zudem ist die Stadt auch bekannt für ihre Käseherstellung, hier wird ein großer Teil der einheimischen Käsesorten hergestellt. Und auf den fruchtbaren vulkanischen Böden wird rund um Stadt Obst und Gemüse angebaut, dieses hat im ganzen Land auf Grund seiner hohen Qualität auch ein hohes Ansehen. Weniger als 20 Kilometer von Turrialba entfernt befindet sich die Ausgrabungsstätte Guayabo, ein Nationalmonument und top Sehenswürdigkeit der Region.
Bilder:
Das etwa 3.000 Einwohner zählende Dorf Cahuita an der Karibikküste Costa Ricas ist eines der Zentren für Individualtourismus des Landes. Dazu hat ganz entscheidend der gleichnamige Nationalpark beigetragen. Dieser umfasst nicht nur ein malerisches Korallenriff sondern auch tiefgrüne tropische Wälder in denen eine Vielzahl von Wildtieren beobachtet werden kann.

Der Park, der etwas mehr als 1.000 Hektar umfasst ist der zweitälteste Nationalpark des Landes. Hier leben unter anderem Helmbasilisken, Brüllaffen, Grüne Leguane, Weißschulterkaputzineraffen, Krabbenwaschbären, Blattschneiderameisen und Landkrabben. Zudem kommen hier auch zahllose exotische Gewächse und Insekten vor. Leider erlitt der einst so prächtige Nationalpark im Jahre 1991 großen Schaden durch ein schweres Erdbeben, doch ein Besuch lohnt sich immer noch.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Costa Rica (CR)
Costa Rica
Costa Rica, das beschauliche Land auf der Landbrücke zwischen Mittel- und Südamerika, beeindruckt seine Besucher mit seinem exotischen Charme und seiner eindrucksvollen Natur. Vielerorts sind die herrlichen Naturlandschaften noch weitgehend unberührt. Dazu finden Sie imposante Vulkane, mächtige Flüsse und tiefe Regenwälder.
Doch das Land ist nicht nur reich an unberührter Natur und diversen Landschaftsformen sondern verfügt auch über eine unglaublich artenreiche Tierwelt. Somit ist es gar nicht verwunderlich, dass man das Land zwischen Nicaragua und Panama „reiche Küste“ – also Costa Rica nannte. In der Hauptstadt San Jose wartet ebenfalls ein großer Reichtum, genauer gesagt ein Reichtum an Impressionen, neben zahlreichen Museen kann hier auch das Nationaltheater und der Mercado Central sowie der Okayama-Park besucht und bestaunt werden.
Auch die einstige Hauptstadt Cartago, welche sich unweit von San Jose befindet sollte man gesehen haben. Besonders die hier befindliche Basilika, in welcher sich die schwarze Madonna befindet ist eine bedeutende Sehenswürdigkeit und ein wichtiger Pilgerort.
Fernab der Zivilisation können aktive und einmalig schöne Vulkane besichtigt werden, zu den bekanntesten gehören der Vulkan Arenal, er ist einer der aktivsten Vulkane unserer Erde, der Irazu gehört zu den gefährlichsten und unberechenbarsten Vulkanen Costa Ricas, besticht aber auch mit seiner bizarren Schönheit, besonders mit dem grünen Säuresee und dem Poas, auch er verfügt über einen wunderbar anzusehenden Säuresee. Die „reiche Küste“ ist also das ideale Reiseziel für einen erholsamen Badeurlaub in Kombination mit einigen abenteuerlichen Ausflügen in die malerischen und teilweise bizarren Landschaften.
beste Reisezeit:
für das Landesinnere und die Pazifikküste: November bis April, Osten und Karibikküste: Februar und März sowie September und Oktober


Klima:
Das Wetter in Costa Rica wird von der Regen- und Trockenzeit bestimmt. Regenzeit ist von Mai bis November, die Trockenzeit von Dezember bis April. Das Klima ist tropisch.
Impfempfehlungen:
Es wird empfohlen die Standardimpfungen aufzufrischen und eventuell eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vornehmen zu lassen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html


Einreise:
Bei einem Aufenthalt der weniger als 90 Tage dauert ist kein Visum erforderlich. Ein Reisepass, der noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/CostaRicaSicherheit.html

Währung:
1 Costa Rican Colón = 100 Cénitimos
 

Flugdauer:
14 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:
MEZ -7h, MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In Costa Rica ist die Anrede sehr wichtig, Herren werden mit „Don“ angesprochen und Frauen mit „Doña“. Legere Kleidung ist üblich, Badekleidung sollte aber grundsätzlich nur am Strand getragen werden.


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