Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 18-tägige Aktivrundreise durch Venezuela
  • Auf Humboldts Spuren: Orinoco-Delta per Boot entdecken
  • Fernab touristischer Pfade in unerschlossener Natur
ab 3.498 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Gewaltige Felsformationen – steile, fast senkrechte Wände: Die Tafelberge der Gran Sabana zählen zu den ältesten Landschaftsformationen der Welt. Unser Ziel ist der Roraima! Der Gipfel des Guayana Hochlands umfasst eine Fläche von ca. 31 km² und vereint die drei Länder Venezuela, Guayana und Brasilien! Unser Aufstieg wird belohnt mit traumhaften Ausblicken auf die Weite der Gran Sabana mit ihren 115 Tafelbergen. Nach dem Abstieg erwarten uns zwei weitere Superlative: der höchste Wasserfall und eines der größten Flussdeltas unserer Erde ...
1. Tag: Anreise
Flug gen Westen, Ankunft in Caracas und Transfer ins Hotel. Hotelübernachtung außerhalb von Caracas.
2. Tag: Ab in den Urwald
Früh aus den Federn! Ein kurzer Flug nach Puerto Ordaz bringt uns ein Stück näher an die Welt der Tafelberge. Unsere Reise geht aber noch weiter: Wir fahren gen Süden und dringen immer tiefer ein in die wilde, kaum berührte Dschungelwelt und nähern uns dem Einzugsgebiet des Amazonas. Am Abend erreichen wir Kamoiran an der Ostgrenze des Canaima-Nationalparks. Übernachtung in Kamoiran. 500 km. (F, A)
3. Tag: Gran Sabana
Wasserfälle und Tafelberge prägen das Landschaftsbild der nächsten Tage. Die Hochebene der Gran Sabana, eine der ältesten Landschaftsformen der Erde, bietet dem Besucher eine unglaubliche Natur. Auf der Fahrt durch den Canaima-Nationalpark entdecken wir den Salto Aponguao, bevor wir das Indigenadorf Parai Tepui – Startpunkt unseres Trekkings – erreichen. Posadaübernachtung in Parai Tepui. 150 km. (F, M, A)
4. Tag: Das Trekking beginnt ...
... und endlich gehen wir zu Fuß auf Erkundung im tiefen Süden Venezuelas. Wir wandern durch die weiche Hügellandschaft der Gran Sabana – Flussquerung inklusive – bis zum Kukenan-Fluss. 5 Zeltübernachtungen in Bushcamps. (F, M, A)
5. - 6. Tag: Base Camp & Gipfel
Unser Weg führt am 5. Tag durch eine hügelige Savannenlandschaft bis zum Basislager des Roraima. Steiler und anstrengender wird der Weg, exotischer die endemischen Pflanzen, wenn wir uns am 6. Tag aufmachen, das Plateau des weltbekannten Berges zu erreichen. Die Sicht unterwegs auf die unzählichen Tafelberge im Dreiländereck ist spektakulär! (2 x F, 2 x M, 2 x A)
7. Tag: Das Roraima-Plateau
Unsere Erkundung des Plateaus führt uns über Felsen in eine eigene Welt. Eine Welt der Wunder, wie man sie nur an wenigen Orten unserer Erde erlebt: fantastisch ist z. B. das Tal der Kristalle. Wir lauschen der Stille und atmen die reine Natur - hier, so fernab jeglicher Zivilisation. (F, M, A)
8. - 9. Tag: Abstieg
Wir nehmen Abschied von der einzigartigen Natur des Roraima-Plateaus. Der Abstieg führt uns zunächst zurück zum Rio Kukenan, von wor wir vor drei Tagen unseren Aufstieg begonnen haben. Am 9. Tag erreichen wir Parai Tepui und fahren von hier aus nach Santa Elena. Unterwegs besuchen wir die farbenprächtige Quebrada de Jaspe – ein Flussbett aus dem Halbedelstein Jaspis. Übernachtung in Santa Elena. (2 x F, 2 x M, 2 x A)
10. Tag: Ciudad Bolivar
Ein langer Fahrtag bringt uns zunächst hinaus aus dem Canaima-Nationalpark, aus der Gran Sabana, aus der wenig besuchten, stillen, grünen Welt am Rande des Amazonasgebietes. Über kleine, geschichtsträchtige Ortschaften wie El Callao, Guasipati und Upata führt unser Weg nach Ciudad Bolivar. Hotelübernachtung in Ciudad Bolivar. 700 km. (F)
11. Tag: Zurück ins Abenteuer
Per Kleinflugzeug gelangen wir erneut in die wilde Weite des Canaima-Nationalparks. Dieses Mal erkunden wir den westlichen Teil; Straßen gibt es nicht, nur Dschungel und Flüsse. Per Boot geht es von Canaima weiter zu unserem Camp beim Salto Angel. Hängemattenübernachtung. (F, M, A)
12. Tag: Zu Fuß zum Salto Angel
Der Salto Angel, höchster freifallende Wasserfall der Erde, zieht Besucher aus aller Welt an. Von unserem Camp aus wandern wir zu seinem Fuße. Auf schmalen Urwald-Pfaden nähern wir uns dem Auyan Tepui, dem riesigen Tafelberg, von dessen Vorsprung die Wassermassen 979 m in die Tiefe donnern. Derselbe Weg führt uns später zurück zum Fluss und zu unserem Boot, das uns zurück nach Canaima bringt. Lodgeübernachtung in Canaima. (F, M, A)
13. Tag: Adiós, Gran Sabana!
Nach einem kurzen Rückflug nach Ciudad Bolivar haben wir Zeit, das charmante historische Zentrum der Stadt auf einem Rundgang kennenzulernen. Hotelübernachtung in Ciudad Bolivar. (F)
14. - 15. Tag: Gigantisches Delta
Wir fahren nach San Jose de Buja. Von hier aus gelangen wir mit dem Boot ins Orinoco-Delta, das größte Flussdelta der Welt. Verschiedene Ökosysteme, die üppige Flora und Fauna und seine Bewohner, die Warrao-Indianer machen die besondere Faszination des Deltas aus. Wir erkunden das Delta mit seiner vielfältigen Pflanzenwelt per Boot. 2 Lodgeübernachtungen im Orinoco-Delta. (2 x F, 2 x M, 2 x A)
16. Tag: Abschied vom Orinoco
Unser Boot bringt uns heute zurück nach San Jose de Buja. Von hier fahren wir nach Puerto Ordaz und fliegen am späten Nachmittag nach Caracas. Hotelübernachtung außerhalb von Caracas. (F)
17. Tag: Heimreise
Flughafentransfer und Rückflug. (F)
18. Tag: Ankunft

Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Amazonas-Gebiet
Bilder:
In der Hochfläche Gran Sabana, im Südosten Venezuelas befindet sich einer der größten Nationalparks der Erde, Canaima Nationalpark mit einer Fläche von rund 30.000 km². Bei seiner Gründung im Jahre 1962 umfasste er noch ein Gebiet von „nur“ 10.000 km², 1975 wurde der Park dann aus seine heutige Größe erweitert und 1994 schließlich zum UNESCO Weltnaturerbe ernannt.

Charakteristisch für den Canaima Nationalpark sind die herausragenden Tafelberge, welche an sich schon eine atemberaubende Attraktion darstellen aber auch noch für eine weitere sorgen. Denn von diesen imposanten Tafelbergen stürzen einige der weltweit höchsten Wasserfälle in die Tiefe, so beispielsweise der Salto Sapo, der Salto Angel oder Salto Kukenam.

Zudem hat sich auf den Hochplateaus der sogenannten Tepuis (Tafelberge) eine einzigartige Flora und Fauna entwickelt. Zudem sorgte die klimatische Isolation der Hochplateaus für ein großes Vorkommen an endemischen Arten.
Bilder:
In der Hochfläche Gran Sabana, im Südosten Venezuelas befindet sich einer der größten Nationalparks der Erde, Canaima Nationalpark mit einer Fläche von rund 30.000 km². Bei seiner Gründung im Jahre 1962 umfasste er noch ein Gebiet von „nur“ 10.000 km², 1975 wurde der Park dann aus seine heutige Größe erweitert und 1994 schließlich zum UNESCO Weltnaturerbe ernannt.

Charakteristisch für den Canaima Nationalpark sind die herausragenden Tafelberge, welche an sich schon eine atemberaubende Attraktion darstellen aber auch noch für eine weitere sorgen. Denn von diesen imposanten Tafelbergen stürzen einige der weltweit höchsten Wasserfälle in die Tiefe, so beispielsweise der Salto Sapo, der Salto Angel oder Salto Kukenam.

Zudem hat sich auf den Hochplateaus der sogenannten Tepuis (Tafelberge) eine einzigartige Flora und Fauna entwickelt. Zudem sorgte die klimatische Isolation der Hochplateaus für ein großes Vorkommen an endemischen Arten.
10. Tag Amazonas-Gebiet
Bilder:
In der Hochfläche Gran Sabana, im Südosten Venezuelas befindet sich einer der größten Nationalparks der Erde, Canaima Nationalpark mit einer Fläche von rund 30.000 km². Bei seiner Gründung im Jahre 1962 umfasste er noch ein Gebiet von „nur“ 10.000 km², 1975 wurde der Park dann aus seine heutige Größe erweitert und 1994 schließlich zum UNESCO Weltnaturerbe ernannt.

Charakteristisch für den Canaima Nationalpark sind die herausragenden Tafelberge, welche an sich schon eine atemberaubende Attraktion darstellen aber auch noch für eine weitere sorgen. Denn von diesen imposanten Tafelbergen stürzen einige der weltweit höchsten Wasserfälle in die Tiefe, so beispielsweise der Salto Sapo, der Salto Angel oder Salto Kukenam.

Zudem hat sich auf den Hochplateaus der sogenannten Tepuis (Tafelberge) eine einzigartige Flora und Fauna entwickelt. Zudem sorgte die klimatische Isolation der Hochplateaus für ein großes Vorkommen an endemischen Arten.
Bilder:
In der Hochfläche Gran Sabana, im Südosten Venezuelas befindet sich einer der größten Nationalparks der Erde, Canaima Nationalpark mit einer Fläche von rund 30.000 km². Bei seiner Gründung im Jahre 1962 umfasste er noch ein Gebiet von „nur“ 10.000 km², 1975 wurde der Park dann aus seine heutige Größe erweitert und 1994 schließlich zum UNESCO Weltnaturerbe ernannt.

Charakteristisch für den Canaima Nationalpark sind die herausragenden Tafelberge, welche an sich schon eine atemberaubende Attraktion darstellen aber auch noch für eine weitere sorgen. Denn von diesen imposanten Tafelbergen stürzen einige der weltweit höchsten Wasserfälle in die Tiefe, so beispielsweise der Salto Sapo, der Salto Angel oder Salto Kukenam.

Zudem hat sich auf den Hochplateaus der sogenannten Tepuis (Tafelberge) eine einzigartige Flora und Fauna entwickelt. Zudem sorgte die klimatische Isolation der Hochplateaus für ein großes Vorkommen an endemischen Arten.
Salto Angel Fall
12. Tag Salto Angel Fall
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die Hauptstadt und zugleich größte Stadt des südamerikanischen Staates Venezuela ist die beeindruckende Millionenmetropole Caracas. Sie ist nicht nur das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum des Landes sondern auch ein sehr beliebtes Reiseziel von Touristen aus aller Welt. Die reizvolle Großstadt befindet sich im Norden Venezuelas. Besonders beeindruckend ist die Skiline der Stadt mit dem hinter den Häusern aufsteigenden Gipfeln des Avila-Gebirgszuges.

Sehenswert sind neben dem Plaza Venezuela und der Kathedrale von Caracas auch die Moschee Ibrahim Al-Ibrahim sowie das Casa del Liberator, das Geburtshaus von Simon Bolivar (Unabhängigkeitskämpfer und Nationalheld). Zudem beheimatet Caracas zahllose Theater und Museen.
Ciudad Bolivar
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Venezuela (VE)
Venezuela
Im Norden Südamerikas, zwischen Kolumbien, Guyana und Brasilien erstreckt sich ein Land, welches facettenreicher und gegensätzlicher nicht sein könnte. Schon allein die Naturlandschaften sind so unterschiedlich wie beeindruckend.
So erstreckt sich im Norden ein Teil der Anden, weiter südlich schließt sich die Orinoco-Ebene an, zwischen den Gebirgszügen der Anden erstreckt sich das Maracaibo-Tiefland und östlich der Orinoco-Ebene erhebt sich das Hochland von Guyana. Letzteres beheimatet den berühmten Salto Angel, er ist mit 979 m Fallhöhe der höchste freifallende Wasserfall der Erde und gilt als wichtigste Touristenattraktion in ganz Venezuela. All diese Regionen sind ein Eldorado für Naturfreunde und Wanderer.
Auch Tierliebhaber werden hier einiges zu entdecken haben. Durch die großen und touristisch gut erschlossenen Nachbarn im Westen und im Süden hat sich der Fremdenverkehr in Venezuela nur langsam entwickelt. Dies kann allerdings auch von Vorteil sein, denn somit ist das Land noch nicht vom Massentourismus erobert und bietet genügend Platz und Unberührtheit für Individualreisende.
Die Hauptstadt und gleichzeitig auch größte Stadt des Landes ist Caracas, sie zählt knapp 3 Millionen Einwohner und beheimatet mehrere Museen und Theater. Besonders sehenswert sind hier der Plaza Venezuela, die Kathedrale von Caracas und die Moschee Ibrahim Al-Ibrahim. Man merkt schon, dass Venezuela für alle seine Besucher etwas zu bieten hat, egal ob Baden an der karibischen Küste, Wandern im Guyana-Hochland, Entdeckungstouren durch die Orinoco-Ebene oder die Erkundung der vorgelagerten traumhaften Inseln.
beste Reisezeit:
ganzjährig, Wanderungen und Outdoor: November bis Mai


Klima:
Es herrscht größtenteils tropisches Klima, nur in den höheren Lagen dominiert das gemäßigte Klima, hier kann es dann auch recht kalt werden. Die Regenzeit in Venezuela dauert von Mai bis Dezember.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Erfolgt die Einreise über dem Luftweg können deutsche Staatsbürger mit einer Touristenkarte nach Venezuela einreisen, welche im Flugzeug ausgehändigt wird.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=VE
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VenezuelaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Gelbfieber und Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VenezuelaSicherheit.html

Währung:
1 Bolivar = 100 Céntimos
 

Flugdauer:
ca. 10 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -5,5h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -6,5h 


Gut zu wissen:
In Venezuela ist das Abrazo, eine Zusammensetzung aus Händedruck und Umarmung, zur Begrüßung üblich. Die Amtssprache ist Spanisch, daneben noch zahlreiche indigene Sprachen, Englisch wird so gut wie gar nicht gesprochen oder verstanden, somit empfiehlt es sich Grundkenntnisse der spanischen Sprache zu erlernen.


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