Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Busrundreise durch Chile
  • Lagunen, Buchten & Strände zum verweilen
  • Freuen sich sich auf einen tollen Kochkurs
ab 4.198 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Patagonien & die Atacama-Wüste – zwei „große Namen“, von denen wohl ein jeder träumt sie irgendwann einmal live und in Farbe zu erleben; zwei landschaftliche Gegensätze, die konträrer kaum sein könnten. Wir starten am Pazifik in der Hafenstadt Valparaiso, deren bunt getünchte Altstadt ein echter Hingucker ist. Weiter geht es zum rauesten Ende der Welt. Da, wo man alle vier Jahreszeiten an einem Tag erleben kann; wo die drei weltberühmten Felsnadeln der Torres del Paine über Guanako und Kondor wachen und türkise Seen mit bunten Regenbögen auf blaue Gletschermassen treffen. Knapp 4.000 km weiter gen Norden ein komplett anderes Bild: endlose Weite bis zum Horizont, Vegetation Mangelware. Dafür reihen sich fast 500 mächtige Vulkankegel wie Perlen aneinander. Brodelnde Geysire, Flamingos, heiße Quellen und spektakuläre Farbspiele zum Sonnenuntergang runden unser Erlebnis ab. Und was wäre eine Chile-Reise ohne den berühmten Wein? In diesem Sinne: Salud & nichts wie hin nach Chile!
1. Tag: Chile, wir kommen!
Abflug nach Chile.
2. Tag: Valparaiso
Ankunft in Santiago und Transfer nach Valparaiso. In der bedeutendsten Hafenstadt des Landes angekommen, erkunden wir die historische Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe) mit ihren bunt getünchten Häuschen und kreativen Graffitis. 3 Hotelübernachtungen in Valparaiso. 150 km.
3. Tag: La Campana & Wein
Unsere erste Wanderung führt uns in den La Campana-Nationalpark (UNESCO-Biosphärenreservat) bekannt für seinen letzten endemischen Naturwald. GZ 1-2 Stunden. Anschließend geht es weiter, vorbei an unzähligen Hektar Rebfläche, ins malerische „Valle de Casablanca“, wo wir die Gelegenheit nicht ungenutzt lassen, eines der zahlreichen Weingüter zu besichtigen und in die Geheimnisse der Herstellung eingeweiht zu werden. Natürlich gehört eine Kostprobe der edlen Tropfen auch dazu. ¡Salud! 180 km. (F)
4. Tag: Küste & Kulinarik
Wenn wir schon mal am Pazifik sind, gehört auch eine Strandwanderung fest ins Programm. Ein Abstecher in das ausgedehnte Dünenfeld von Ritoque lädt zum Barfußgehen ein und lässt ein Gefühl von Wüstenexpedition aufkommen. GZ ca. 4 Stunden. Der ansonsten so gut wie menschenleere Strand ist ein herrliches Ziel zu jeder Jahreszeit. Insbesondere die Vogelliebhaber kommen hier voll auf ihre Kosten, denn eine große Lagune sorgt für ausreichend Nahrung für zahlreiche Arten. Am Ende lädt eine geschützte Badebucht zu einem Sprung in den kalten Pazifik ein. Am Abend sorgt ein kulinarischer Höhepunkt für die nötige Stärkung. Allerdings stehen wir dieses Mal bei einem Kochkurs selbst vor dem Herd und lernen, wie einige der leckeren chilenischen Köstlichkeiten zubereitet werden. Schließlich wollen die Lieben zu Hause später auch probieren. In gemütlicher Runde lassen wir uns unsere eigene Meisterleistung schmecken und die Eindrücke der ersten Tage Revue passieren. 80 km. (F, A)
5. Tag: Die Hauptstadt
Wir fahren zurück nach Santiago und erkunden die Hauptstadt mit ihrer kolonialen Kathedrale an der quirligen „Plaza de Armas“. Der herrliche Ausblick über die 7-Millionen-Metropole vom Cerro Santa Lucia entschädigt für die Aufstiegsmühe. Auf dem lebendigen Zentralmarkt tun wir es den Chilenen gleich und stärken uns mit einem köstlichen, landestypischen Snack. Von Empanadas hat sicher jeder schon mal gehört. Aber haben Sie schon die original chilenische Empanada de Pino probiert? Dann sollten Sie sich diese Chance nicht entgehen lassen! Hotelübernachtung in Santiago. 150 km. (F, M)
6. Tag: Fjorde & Gauchos
Wir fliegen gen Süden nach Punta Arenas und machen uns auf den Weg nach Puerto Natales. Das geruhsame Hafenstädtchen liegt an einem traumhaften Fjord, wo unter anderem Schwarzhalsschwäne und Austernfischer zu Hause sind. Auf einer typischen Estancia wartet am Abend ein typisches Asado auf uns ... typisch chilenisch eben. Hostalübernachtung in Puerto Natales. 255 km. (F, A)
7. - 9. Tag: Torres del Paine
Wir erreichen den wohl bekanntesten Nationalpark Chiles mit seinen namensgebenden drei „Türmen des blauen Himmels“, wie sie in der Sprache der Tehuelche-Indigenas heißen. Die drei nadelartigen Granitberge der Torres del Paine ragen bis zu 2.850 m hoch gen Himmel und sind zu Recht das Wahrzeichen hier. Dieses Wandereldorado zwischen kalbenden Gletschern, türkis glitzernden Seen und zerklüfteten Fjorden erkunden wir in den nächsten Tagen auf drei Wanderungen: zum tosenden Wasserfall Salto Grande (GZ ca. 1 Stunde), am Ufer des Grey-Sees mit Blick auf die blauen Gletschermassen des kontinentalen Inlandeises (GZ 1-2 Stunden) und nach kurzer Bootsfahrt über den Pehoe-See in das herrliche Frances-Tal (GZ ca. 4 Stunden). Unterwegs können wir mit etwas Glück Guanakos und Andenkondoren begegnen. Fakultativ können wir auch eine Bootstour zum berühmten Grey-Gletscher unternehmen. 3 Hosteríaübernachtungen beim Torres del Paine-NP. 210 + 60 + 40 km. (3 x F)
10. Tag: Südlichste „Großstadt“
Es geht zurück in die südlichste „Großstadt“ der Welt: Punta Arenas. Wir erkunden das verträumte, 120.000 Einwohner zählende Stadt auf einem Rundgang, bei dem auch der Besuch des sehenswerten Friedhofs nicht fehlen darf. U. a. deutsche, kroatische und englische Grabinschriften zeugen hier bis heute von der Einwanderungsgeschichte der Stadt. Hotelübernachtung in Punta Arenas. 415 km. (F)
11. - 12. Tag: Atacama-Wüste
Szenen-, Klima- und Landschaftswechsel. Via Santiago fliegen wir in den Norden Chiles nach Calama und fahren ins Örtchen San Pedro de Atacama – wie der Name schon sagt, dem Tor zur Atacama, der trockensten Wüste der Welt. Pfefferbäume zieren den Hauptplatz, weiß getünchte Häuschen aus Lehm und Kaktusholz zeugen von kolonialen Zeiten. Am 12. Tag beeindruckt uns der berühmte Salzsee „Salar de Atacama“, dessen Salzkristalle inmitten der Weite der Wüste in der Sonne glitzern. Hier, im Los Flamencos-Nationalpark, können wir auch die namensgebenden Flamingos beobachten, die unwirkliche Plastikkreaturen zu sein scheinen, würden sie sich nicht bei der Nahrungssuche bewegen. Anschließend stehen das Kunsthandwerker-Dorf Toconao und die grüne Oase Quebrada de Jerez auf unserem Programm. Eine kurze Wanderung zur Festungsanlage Pukara de Quitor rundet unseren Tag ab und wir genießen vom Wachturm den herrlichen Weitblick auf die uns umgebenden, wie Perlen aneinander aufgereihten Feuerberge. GZ 1-2 Stunden. 4 einfache Hostalübernachtungen in San Pedro. 100 + 150 km. (2 x F)
13. Tag: Puritama & Mondtal
Durch die Guatin-Schlucht mit ihren überdimensionalen Säulenkakteen wandern wir bis zur Oase von Puritama. GZ 3-4 Stunden. Links und rechts ragen rot-braune Wände steil gen Himmel. Mittendrin verläuft der Puritama-Fluss und sorgt für einen wunderbar grünen Farbkontrast. Puritama heißt übersetzt „heiße Quellen“ und genau darin können wir uns jetzt entspannen und das einmalige Panorama genießen. Am Nachmittag erwarten uns als i-Tüpfelchen dieses erlebnisreichen Tages die eindrucksvollen Farbspiele der untergehenden Sonne in den bizarren Felsformationen im Valle de la Luna, dem „Tal des Mondes“, das wir erwandern und uns die schönste Düne für das Naturschauspiel aussuchen. GZ 1-2 Stunden. 120 km. (F)
14. Tag: Geysire von El Tatio
Früh stehen wir auf und machen uns auf den Weg zu unserem nächsten und letzten Höhepunkt der Reise: El Tatio. Das höchstgelegene Geysirfeld der Welt inmitten der Anden lockt uns mit seinen brodelnden Fumarolen und heißen Quellen. Sollten wir nicht satt geworden sein, können wir uns hier in wenigen Minuten ein paar Eier kochen. Unser Hauptaugenmerk gilt aber den über 40 Geysiren, wovon einige – insbesondere bei Sonnenaufgang – katapultartig gen Himmel schießen ... ein herrliches Naturspektakel. Zurück in San Pedro bleibt noch ein wenig Zeit für eigene Erkundungen und um die Erlebnisse der letzten zwei Wochen bei einem Pisco Sour, der hier besonders lecker ist, Revue passieren zu lassen. 100 km. (F)
15. Tag: Hasta luego!
Transfer zum Flughafen Calama und Rückflug via Santiago gen Heimat. 100 km. (F)
16. Tag: Ankunft
Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der wohl berühmteste und beliebteste Nationalpark Chiles ist sicher der Torres del Paine Nationalpark (Parque Nacional Torres del Paine). Er befindet sich im Süden des lateinamerikanischen Landes nahe der Grenze zu Argentinien. Der Name des Nationalparks heißt übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“ und leitet sich von einer imposanten Felsformation ab.

Auf den rund 2420 km² Nationalpark-Fläche befinden sich zahllose Gletscher, hohe Berge, Fjorde und Seen. Der bekannteste Gletscher des Nationalparks ist der Grey Gletscher, welcher in den gleichnamigen Lago Grey kalbt. Dieser atemberaubend schöne Gletscher fasziniert mit seinem eindrucksvollen Farbenspiel und seiner herrlichen Erscheinung sowie seiner einzigartigen Atmosphäre.
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Zu den bekanntesten chilenischen Nationalparks gehört ganz ohne Zweifel der Torres del Paine Nationalpark in Patagonien, im Süden des Landes. Dieser beeindruckt mit seiner abwechslungsreichen Landschaft, in der sich riesige Gletscher, mächtige Berge, tiefe Seen, dichte Wälder und faszinierende Tundra-Gebiete abwechseln. Der Name des Nationalparks bedeutet übersetzt so viel wie „Türme des blauen Himmels“.

Ebenso wie die Landschaft sind auch Flora und Fauna sehr vielfältig und abwechslungsreich. Besonders bekannt sind die Lama-ähnlichen Guanakos sowie die Andenkondore und die Darwin-Nandus. Der Torres del Paine ist gut erschlossen und hat sowohl Tierfreunden als auch Bergsteigern, Trekking-Begeisterten, Gletschertouristen und anderen Outdoor-Fans einiges zu bieten.
Die trockenste Wüste der Erde befindet sich in Südamerika. Genauer gesagt im Norden Chiles, hier bildet sie die Region III – Region de Atacama, welche eine Fläche von 140.000 km² bedeckt. Das dünn besiedelte Gebiet beheimatet zahllose eindrucksvolle Landschaften sowie eine interessante Fauna.

Die Atacamawüste gehört zu den Nebelwüsten, sie ist nicht nur besonders trocken, sondern auch sehr kühl und in Küstennähe oft neblig. Dieser Nebel wird von den wenigen Einwohnern der Wüste auf großen Planen aufgefangen wodurch sich Wasser bildet, welches überhaupt das Leben hier ermöglicht.

Zudem herrschen in der Atacamawüste enorm große Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht. Am Tag kann die Temperatur bis zu 30 Grad erreichen und in der Nacht bis auf -15 Grad abkühlen.

Die imposante Wüste mit ihren atemberaubenden Landschaften, wie dem Salar de Talar (ein ausgetrockneter Salzsee) lockt jährlich tausende Besucher an und ist damit äußerst wichtig für den chilenischen Tourismus. Doch nicht nur dadurch ist sie ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für das Land, hinzu kommt, dass hier neben Kupfer und Silber auch Platin und Gold vorkommen.
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Das südamerikanische Chile hat viele großartige Sehenswürdigkeiten zu bieten, zu den beeindruckendsten gehört der malerische und atemberaubende Salar de Atacama, zu Deutsch Salzwüste von Atakama, ein Salzsee nahe der Grenze zu Bolivien. Jedes Jahr kommen Tausende von Touristen hierher um den pittoresken See, die wunderschöne ihn umgebende Landschaft und die Artenvielfalt zu erkunden, denn um den See leben zahllose Flamingos sowie viele andere Vogelarten.

Mit einer Fläche von rund 3.000 km² ist der Salar de Atacama nach dem bolivianischen Salar de Uyuni und dem Großen Salzsee im US-Bundesstaat Utah ist er der drittgrößte Salzsee der Erde. Doch nicht nur seine Größe ist eindrucksvoll sondern auch die ihn umgebende Landschaft, hier befinden sich Geysire, Vulkane und heiße Thermalquellen. Sie alle schufen eine einmalige, bizarre und faszinierende Naturschönheit.
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In der chilenischen Region de Antofagasta (Region II), welche Teil der Anden ist und im Norden des südamerikanischen Landes, östlich der Atacama-Wüste liegt, erhebt sich in über 4000 Metern Höhe der Vulkan El Tatio. Am Fuße des imposanten Vulkans befindet sich ein ebenso eindrucksvolles Geothermalgebiet mit heißen Quellen und Geysiren. Hier wurden mehr als 80 Geysire ausgemacht, mehr als 30 davon sind ständig aktiv.

Damit ist es das größte Geysirfeld der südlichen Erdhalbkugel und nach dem Yellowstone Nationalpark in den USA und dem Dolina Geiserow in Russland das drittgrößte der Erde. Somit verwundert es nicht, dass jedes Jahr Tausende Touristen zum El Tatio strömen, nicht nur um den mächtigen Vulkan zu erklimmen, sondern auch um die atemberaubenden Geysire zu bestaunen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Etwa 40 Prozent der Chilenen leben in oder in direkter Umgebung der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile, diese ist mit mehr als 5 Millionen Einwohnern die größte Stadt des Landes und zudem auch kulturelles, politisches und wirtschaftliches Zentrum. Die Metropole befindet sich in einem Talkessel, sie wird im Westen vom Küstengebirge und im Osten von den Anden eingeschlossen, im Norden und Süden befinden sich ebenfalls Hügellandschaften.

Zu den Wahrzeichen der Stadt gehören das Teatro Municipal, der Präsidentenpalast, das Museo Nacional de Bellas Artes und der Justizpalast. Zudem zieht Santiago als kulturelles Zentrum Chiles viele begnadete Künstler aus Musik, Tanz und Theater an. Auch für Entspannung ist gesorgt, in den zahlreichen Stadtparks kann man wunderbar abschalten, das bekannteste Beispiel ist wohl der Parque Forestal.
Etwa 120 Kilometer westlich der chilenischen Hauptstadt Santiago de Chile befindet sich die kulturelle Hauptstadt des Landes, das wunderschöne Valparaíso, in dessen Ballungsraum mehr als 900.000 Menschen leben. Der Name Valparaíso bedeutet übersetzt passenderweise „Paradiestal“, ein Name der den Charakter und die Schönheit der Stadt am besten widerspiegelt.

Neben der eigentlichen Stadt gehören auch die mehr als 1.000 Kilometer entfernten Desventuradas-Inseln zum Stadtgebiet von Valparaíso. Diese Inselgruppe ist entgegen ihres Namens, welcher übersetzt „Inseln der Unglücklichen“ bedeutet, ein sehr paradiesischer Ort und ähnlich den Galapagos-Inseln allerdings zum größten Teil unbewohnt.

Wunderschön ist auch der historische Stadtkern Valparaíso‘s, welcher stark von der Architektur des 19. und 20. Jahrhunderts geprägt ist und im Jahre 2003 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Ihre Schönheit und ihr Charme machten die Stadt weltberühmt und machten sie zum Inhalt zahlreicher künstlerischer, literarischer und musikalischer Werke.
In der chilenischen Region de Magallanes y de la Antarctica Chilena (Region XII) befindet sich die etwa 17.000 Einwohner zählende Stadt Puerto Natales. Der Ort ist der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den berühmten und beliebten Nationalpark Torres del Paine sowie Exkursionen in den Nationalpark Bernardo O’Higgins. Aber auch Reisen nach Feuerland und Patagonien sind von hier aus sehr gefragt.

Rund 250 Kilometer nordwestlich der Stadt befindet sich die ebenfalls bei Touristen sehr beliebte Stadt Punta Arenas, beide Städte sind bevorzugte Stationen während einer Chile-Rundreise. Obwohl das Klima ganzjährig rau ist, lohnt sich ein Besuch der Stadt Puerto Natales in jedem Fall, denn sie zeigt den typischen Charakter einer südchilenischen Stadt und lässt ihre Besucher in diesen ganz besonderen Charme eintauchen.
Im äußersten Süden Chiles in der Region de Magallanes y de la Antartica Chilena, gegenüber der Insel Feuerland liegt die bezaubernde Stadt Puntas Arenas. Diese ist mit ihren rund 120.000 Einwohnern die größte Stadt im chilenischen Südpatagonien.

Besonders sehenswert in der Stadt ist der Friedhof von Puntas Arenas, hier zeugen die Grabinschriften, welche zumeist nicht in Spanisch verfasst wurden, sondern in Kroatisch, Englisch oder Deutsch, von der Einwanderungsgeschichte der Stadt.

Besonders beliebt ist Puntas Arenas aber als Ausgangsort für Exkursionen in die einmalig schönen Fjordlandschaften der Gegend oder den atemberaubenden Torres del Paine Nationalpark, hier kann man die ganze herausragende Schönheit Patagoniens erfahren.
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In der trockensten Wüste der Erde, der chilenischen Atacamawüste befindet sich der malerische Ort San Pedro de Atacama, welcher zur Region de Antofsgasta gehört. Die Oase liegt auf einer Höhe von etwa 2.400 Metern und zählt rund 5.000 Einwohner. Vor allem bei abenteuerlustigen Wüstentouristen ist die Ortschaft ein beliebtes Reiseziel.

Kein Wunder, denn in und um San Pedro de Atacama gibt es eine Menge zu sehen und zu erleben. Beispielsweise die Kirche der Stadt, welche aus Kaktusstämmen errichtet wurde und zu den ältesten Kirchen Chiles gehört. Auch das ebenfalls im Ort befindliche archäologische Museum ist einen Besuch wert.

In der näheren Umgebung gibt es zudem noch weitere Attraktionen wie die Geysire von El Tatio, das trockene Mondtal Valle de la Luna, die Quellen von Puritama, das Tal des Todes (Valle de la Muerte), die Ruinen von Tulor, die Lagunen von Miscanti und Minique sowie der Salar de Atacama, eine große Salzablagerung, bei der man sogar Flamingos beobachten kann.
Inmitten der Atacama Wüste im Norden Chiles befindet sich einer der trockensten Orte der Erde, der Jahresniederschlag beträgt hier 0 mm und dementsprechend spärlichen ist die Vegetation. Doch trotz der unwirtlichen Bedingungen befindet sich hier die 140.000 Einwohner zählende Stadt Calama. Warum hier Menschen leben ist leicht erklärt, unweit der Stadt befindet sich nämlich das größte Kupferbergwerk der Erde.

Somit ist es nicht verwunderlich, dass in dieser tristen Einöde aus dem einstigen kleinen bolivianischen Dorf Chiu-Chiu, die immer noch wachsende Stadt Calama geworden ist. Auch wenn der Ort kein typischer Touristenmagnet ist, so lohnt sich ein Besuch dennoch. Nicht nur um die gewaltige Kupfermine zu erkunden sondern auch für Ausflüge an den Salzsee Salar de Atacama oder zur Weiterreise nach Bolivien.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Chile (CL)
Chile
Chile ist schon allein auf Grund seiner geographischen Ausdehnungen bemerkenswert. Es erstreckt sich über 4275 Kilometer von Nord nach Süd und dabei sind die antarktischen Anteile noch nicht einmal mit gezählt. Aus dieser immensen Ausdehnung ergeben sich auch die vielen verschiedenen und zum Teil auch im extremen Gegensatz zueinander stehenden Klima- und Vegetationszonen. Im Norden des Landes befinden sich viele Berge, welche teilweise auch zu den höchsten Bergen der Welt zählen. Auch die berühmt berüchtigte Atacama Wüste, eines der trockensten Gebiete der Erde, ist im Norden Chiles beheimatet.
Im Gegensatz dazu findet man in Mittelchile ein fast mediterranes Klima vor. Das milde Wetter und der fruchtbare Boden sind die Hauptgründe warum dieser des Landes sehr dicht besiedelt sind. In Mittelchile befindet sich auch die Hauptstadt des Landes, Santiago de Chile, sie ist auch das politische Zentrum Chiles. Zudem bietet sie einige sehr interessante und beeindruckende Sehenswürdigkeiten, wie den Justizpalast, das Teatro Municipal, die Academia de Bellas Artes oder Cerro Santa Lucia. Eines der besonderen Highlights des Landes ist ganz ohne Zweifel die Osterinsel, rund 3500 Kilometer von der chilenischen Küste entfernt, hier wurden die mysteriösen Moais gefunden, das sind gigantische Steinskulpturen, welche fast über die gesamte Insel verteilt sind.
Der Süden des Landes ist im Gegensatz zu Mittelchile nur sehr dünn besiedelt. Dafür beeindruckt er aber mit einer Fülle an natürlichen Sehenswürdigkeiten, allen voran der Torres del Paine – Nationalpark. Dieser erstreckt sich auf über 2000 km² und zählt zum UNESCO-Weltkulturerbe. Berühmt wurde der Torres del Paine – Nationalpark besonders wegen seiner landschaftlichen Schönheit, den vielen teils schneebedeckten Bergen, der zahlreichen Seen und der vielfältigen Flora und Fauna. Ja in Chile werden die Herzen der Natur- und Wanderfreunde höher schlagen, doch auch wer nach Aktion und Abenteuer sucht wird mit Sicherheit fündig und in den größeren Städten kommen auch die Kulturinteressierten auf ihre Kosten.
beste Reisezeit: 
Oktober bis April
 

Klima:
Der Norden des Landes ist sehr heiß und trocken, im Süden ist es hingegen sehr kalt und regnerisch. Der mittlere Teil Chiles hat ein gemäßigtes mildes Klima, welches fast mediterran ist. Die Regenzeit ist von Mai bis August.

Einreise:
Ein Reisepass, der nach der Ausreise noch mindestens 6 Monate gültig ist, wird verlangt. Bei einem Aufenthalt bis zu 90 Tagen ist ein Visum nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.chile-web.de/de/db/info&cmd=vi&sci=1vi_cw


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ChileSicherheit.html

Währung:
1 Chilenischer Peso = 100 Centavos


Flugdauer:
ca. 18 Stunden (nonstop)


Ortszeit:
MEZ -4h, MESZ -6h (Osterinsel: MEZ -6h, MESZ -8h) 


Gut zu wissen:
Viele Chilenen haben zwei Nachnamen, im Alltag und im Schriftverkehr wird aber zumeist nur der erste verwendet. Die Kleidung sollte zwanglos aber zurückhaltend sein. Außerhalb der Tourismuszentren ist es für Frauen unangebracht Shorts zu tragen.


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