Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Mongolei
  • Authentisch übernachten in Jurtezelten
  • Unendliche Weiten, herzliche Begegnungen
ab 3.395 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Versteckt im riesigen asiatischen Kontinent, zwischen Sibirien und China, und ohne Zugang zum Meer, liegt die Mongolei – ein Land großer Geschichte und atemberaubend schöner und unberührter Natur. Ulaanbaatar, die moderne Hauptstadt und Zentrum des Landes, besitzt einige herausragende Baudenkmäler und Museen. Überwältigend sind die Steppen-, Gebirgs- und Wüstenlandschaften, die Wüste Gobi, die aussieht wie ein fremder Planet, Jahrtausende alte Felszeichnungen, unzählige Seen und wie Perlen verstreute antike Stätten und Tempel. Erleben Sie sternenklare Nächte in der Wüste und hören Sie die Stille auf dem Land! Werfen Sie einen Blick auf das Leben der gastfreundlichen Nomaden, der Nachfahren des legendären Dschingis Khan, die auch heute noch in vollkommener Harmonie mit der Natur leben. Willkommen in der Mongolei!
Tag 1: Frankfurt – Ulaanbaatar.
Gegen 11.40 Uhr Flug mit Turkish Airlines über Istanbul nach Ulaanbaatar.
Tag 2: Ulaanbaatar (F/A).
Gegen 11 Uhr Ankunft in der mongolischen Hauptstadt. Begrüßung am Flughafen und Transfer zu Ihrem Hotel.
2 Übernachtungen: Bayangol Hotel****.
Tag 3: Im Terelj Nationalpark (F/M/A).
Den heutigen Tag verbringen Sie im Terelj Nationalpark und genießen die beeindruckende Berglandschaft. Wind und Wetter haben dort riesige Granitblöcke zu bizarren Gebilden geformt. Während des Besuchs einer Nomadenfamilie lernen Sie deren einzigartigen Lebensstil kennen und haben Gelegenheit lokale Milchprodukte zu probieren. Rückfahrt nach Ulaanbaatar.
Tag 4: Ulaanbaatar – Mittelgobi (F/M/A).
Nach dem Frühstück starten Sie Ihre „Abenteuerreise“ und machen sich auf den Weg durch die Grassteppen der Wüste Gobi zum bizarren, ca. 20 km langen Gebirge Ikh Gazariin Chuluu, mit den großen „Erdmutter-Steinen“, die mitten in der Steppe stehen.
Übernachtung: Jurtencamp Erdene Ukhaa.
Tag 5: Tsagaan Suvarga (F/M/A).
Morgens geht es zu den Ruinen des buddhistischen Khukh Burd Tempels, der sich auf einer kleinen Insel im Sangiin Dalei befindet. Das nächste Ziel ist Tsagaan Suvarga (Weiße Stupa). Der Ort ist bekannt für seine 30 Meter hohen roten und weißen Klippen, die über Jahrhunderte von Wind und Regen geformt wurden und dadurch ein bizarres Aussehen erhalten haben. Die erodierte Landschaft, einst Meeresgrund, ist reich an Fossilien und Muschelschalen. Von den Einheimischen werden die Felsen verehrt und es ist ihnen verboten deren Namen zu nennen.

Übernachtung: Jurtencamp Tsagaan Suvarga.
Tag 6: Südgobi – Geierschlucht (F/M/A).
Ihre heutige Etappe führt zu den südlichsten Ausläufern des Gobi-Altai-Gebirges, in die Geierschlucht Yoliin Am im Gurvan Saikhan Nationalpark, eine malerische, tiefe eingeschnittene Schlucht, die während einer Wanderung immer enger wird. Irgendwann, nach einer Biegung, erreicht man eine Stelle mit ewigem Eis. Ein kleiner Gebirgsbach, der im Winter einfriert, schmilzt selber im Sommer nicht ganz ab. Die Schlucht trägt ihren Namen nicht umsonst und Sie sehen unterwegs zahllose Geier in ihrem natürlichen Lebensraum. Nachmittags Freizeit für kleine Wanderungen und zum Fotografieren
Übernachtung: Jurtencamp Khan Bogd.
Tag 7: Die Sanddünen von Khongor (F/M/A).
Heute erreichen Sie die Dünen von Khongor, die als singende Dünen bekannt und bis zu 200 Meter hoch sind. Sie erkunden eine der größten Sanddünen der Mongolei und haben auch Gelegenheit sie zu erklimmen. Genießen Sie die unberührte Natur! Die Dünen erstrecken sich über 180 Kilometer und sind wandelnde Schönheiten, denn sie sind ständig in Bewegung. Sie werden als singend bezeichnet, da hier bei bestimmten Windverhältnissen ein melodisches Summen durch die Luft schwingt.
Übernachtung: Jurtencamp Goviin Anar.
Tag 8: Die Flammenklippen von Bayan Zag (F/M/A).
Heute brechen Sie früh auf. Ihr Tagesziel sind die flammenden Klippen. Hier entdeckte der Amerikaner Roy Chapman 1921 Eier und Knochen von Dinosauriern und der Ort wird auch als Friedhof der Dinosaurier bezeichnet. Gelegenheit für den Besuch einer Familie von Kamelzüchtern und für einen kurzen Ritt. Höhepunkt des Tages sind die in der Sonne tiefrot leuchtenden „Flammenden Klippen“.
Übernachtung: Jurtencamp Gobi Tour.
Tag 9: Mittelgobi – Ongiin Khiid (F/M/A).
Es geht weiter nach Norden zum Ongiin Fluss. Hier befinden sich idyllisch am Ufer gelegen die Ruinen der Klosteranlage Onjiin Khiid. Wir besuchen das lokale Tempelmuseum und unternehmen eine kleine Wanderung in der Umgebung.
Übernachtung: Jurtencamp Ongiin Nuuts.
Tag 10: Karakorum (F/M/A).
Es geht noch weiter in Richtung Norden, wo die endlose Steppe in Gebirgslandschaft übergeht. Nachmittags erreichen wir Dschingis Khans ehemalige Hauptstadt Karakorum in Orchon-Tal. Der Orchon ist die Lebensader des Landes und seine Täler sind seit alters her Nomadenland. Wir besuchen das Karakorum Museum, welches die Geschichte des mongolischen Großreiches im 13. Jahrhundert dokumentiert und besichtigen ein Mosaikdenkmal, das die Landkarten der verschiedenen Epochen der Mongolei zeigt.
Übernachtung: Jurtencamp Munkhtenger.
Tag 11: Kloster Erdene Zuu (F/M/A).
Erdene-Zuu ist die größte und älteste Tempelanlage der Mongolei. Wir begeben uns auf eine Tour durch die leider in den 30er Jahren fast gänzlich zerstörte Anlage und entdecken mehrere sehr gute Beispiele der buddhistischen Ikonographie aus dem 16. Jh. Im Anschluss besichtigen wir die nachgestellten Ruinen der antiken Stadt Karakorum, die im 13. Jh. Die Hauptstadt des mongolischen Großreiches war. Weitefahrt zu den heißen Quellen von Tsenkher in einem schön aufgeforsteten Tal.
2 Übernachtungen: Jurtencamp Shiveet Mankhan.
Tag 12: Die heißen Quellen von Tsenkher (F/M/A).
Der heutige Tag steht zur freien Verfügung. Genießen Sie ein Bad in dem über 50 Grad heißen schwefelhaltigen Wasser, dem eine heilende Wirkung nachgesagt wird, unternehmen Sie eine Wanderung oder wagen Sie einen Ritt auf einem der kleinen mongolischen Pferde.
Tag 13: Der Ogii See (F/M/A).
Fahrt zum Ogii Nuur, ein fischreicher See und Paradies für Zugvögel inmitten typisch mongolischer Steppenlandschaft. Wir wandern entlang des Sees und beobachten die verschiedenen Vogelarten. Auch lädt der in schöner Landschaft gelegene See zu einem Bad ein.
Übernachtung: Jurtencamp Ugii.
Tag 14: Im Hustai Nationalpark (F/M/A).
Heute geht es in den Hustai Nationalpark. Er verfügt über hervorragende Weidegründe und ist daher besonders als Standort des Projekts für die Wiederansiedlung der vom Aussterben bedrohten Przewalski-Urwildpferde geeignet. Wir statten dem Informationszentrum einen Besuch ab und haben nochmals Gelegenheit für einen Ritt auf den kleinen Pferden.
Übernachtung: Jurtencamp Hustai.
Tag 15: Ulaanbaatar (F).
Es geht zurück in die Zivilisation! Wir fahren wieder in die Landeshauptstadt Ulaanbaatar zu unserem Hotel. Nachmittags haben wir noch Gelegenheit für ein paar Einkäufe.
Übernachtung: Bayangol Hotel****.
Tag 16: Ulaanbaatar – Frankfurt (F).
Heute heißt es Abschied nehmen. Morgens Transfer zum Flughafen und Rückflug gegen 12 Uhr mit Turkish Airlines über Istanbul nach Frankfurt. Ankunft gegen 21 Uhr.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die fünftgrößte Wüste der Welt befindet sich in Zentralasien und erstreckt sich auf einer Fläche von mehr als 1 Million km² über weite Teile der Mongolei und Chinas. Streng genommen ist die Gobi gar keine echte Wüste sondern eigentlich eine Steppenwüste oder monotone Halbwüste. Ihre Landschaft wird von neben endlos scheinenden Sanddünen vor allem von kahlen Felsen, Ödland, Steppen und Grasländern aber auch hin und wieder von Süß- und Salzwasserseen geprägt.

Vereinzelt trifft man bei einer Reise durch die Wüste Gobi auf Menschen, sie leben in so genannten Jurten, runde und zeltähnliche Behausungen. Gerade für abenteuerlustige und Reisende mit dem Hang zum Außergewöhnlichen werden bei einem Ausflug in die Gobi auf ihre Kosten kommen. Besonders beliebt sind auch Ausritte in den weiten Steppen. Wer es etwas komfortabler möchte, für den ist eine Fahrt mit der transmongolischen Eisenbahn welche auch durch die Wüste Gobi fährt empfehlenswert.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Mongolei (MN)
Mongolei
Die Mongolei fasziniert seit Jahrhunderten die Menschen in Europa, nicht nur wegen der spannenden Geschichten wie der des Dschingis Kahn sondern auch wegen der fremdartigen Lebensweise und den imposanten Naturlandschaften. Hinzu kommt eine ganz eigene Kultur. Ja die Mongolei, sie ist faszinierend, schön und doch so fremd. Wer sich auf eine Reise durch die Mongolei begibt der begibt sich auf ein Abenteuer.
Die meisten Menschen hier sind Nomaden, das ist Tradition, denn auf Grund der Bodenbeschaffenheit und des Klimas ist Landwirtschaft kaum möglich. Deshalb leben die Menschen hier von der Nomaden-Viehhaltung. Sie wohnen in sogenannten Jurten und durchqueren das Land. Die Menschen mit einem festen Wohnsitz leben zumeist in der mongolischen Hauptstadt Ulan Bator. Hier wohnt sage und schreibe über ein Drittel der mongolischen Bevölkerung. Ein Drittel von knapp 3 Millionen Menschen in einem Land das rund vier ein halb Mal so groß wie Deutschland ist. Wer das wahre Gesicht der Mongolei kennen lernen möchte der sollte das Land auf die traditionelle Art und Weise bereisen. Solche Abenteuertrips werden immer beliebter, dabei schlafen die Reisenden in landestypischen Jurten und ziehen von einem Ort zum anderen.
Auch das Reiten hat in der Mongolei eine lange Tradition. Wem diese Art der Unterkunft nicht zusagt für den empfiehlt sich eine Zugreise. Diese starten zumeist in Russland und führen über die Mongolei nach China. Eine solche Fahrt ist ebenfalls sehr interessant und zeigt Gemeinsamkeiten und Unterschiede dieser Nachbarländer auf. Die Mongolei ist in jedem Fall ein sehr exotisches Reiseziel und wird vor allem Abenteurer und Individualtouristen in ihren Bann ziehen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
In der Mongolei herrscht ein kontinentales Hochlandklima. Die Sommer sind kurz, von mild im Norden bis warm im Süden, die Winter sind sehr kalt und zumeist sehr schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass. Ein Visum ist erforderlich, dieses muss rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der mongolischen Auslandsvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-mongolei.de/index.php?option=com_content&task=view&id=15&Itemid=33
 

Impfempfehlungen:
Es besteht keine Impfpflicht, allerdings wird die Auffrischung der Standardimpfungen empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MongoleiSicherheit.html

Währung:
Tugrik
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
Die Mongolei verfügt über drei Zeitzonen:

Westmongolei: MEZ +6h bzw. MESZ +5h
Zentralmongolei: MEZ +8h
Ostmongolei: MEZ +8h bzw. MESZ +7h 


Gut zu wissen:
Die Mongolei besitzt einen unglaublichen Reichtum an kulturellem Brauchtum, alte Sitten und Traditionen sollten respektiert werden.


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