Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 8-tägige Busrundreise durch das Baltikum
  • Inklusive Deutschsprachiger Reiseleitung
  • Das Baltikum wird Sie begeistern
ab 899 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Das Baltikum heißt Sie willkommen und lädt Sie ein, seine einzigartigen Facetten kennen zu lernen! Lassen Sie sich faszinieren von der Pracht der zahllosen Kirchen, Kathedralen und Schlösser. Das Schloss Rundale, auch "Versailles des Baltikums" genannt, ist eins der bedeutendsten Denkmäler des Barock in Lettland. Der Besuch seines "Goldenen Saales" ist ein ganz besonderer Höhepunkt Ihrer Reise. In Vilnius haben Sie die Gelegenheit durch die Altstadt zu schlendern und dabei das reiche Weltkulturerbe zu erkunden. Unglaublich wie viele verschiedene Architektur-Stile hier aufeinander treffen! Wo soll man bei dieser Vielfalt nur als erstes hinschauen? Nutzen Sie die Fährüberfahrt zur Kurischen Nehrung, um einmal tief durch zu atmen und dabei schon den Ausblick auf diese sagenumwobene Landzunge zu genießen. Vielleicht finden Sie im goldenen Sand sogar einen der berühmten baltischen Bernsteine?
1. Tag - Anreise
Flug nach Vilnius, Empfang am Flughafen durch die deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zu Ihrem Hotel in der litauischen Hauptstadt. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Spazieren Sie durch die Stadt oder erholen Sie sich in Ihrem Hotel in Vilnius.
2. Tag - Vilnius - Trakai - Kaunas (ca. 115 km)
Nur etwa 40 km von der weißrussischen Grenze entfernt liegt Vilnius, die Hauptstadt Litauens. Die Stadt heißt Sie zwischen waldreichen Gebieten und den Mündungen zweier Flüsse herzlich willkommen. Sie begeben sich auf eine Entdeckungsreise in eine der größten Altstädte Europas. Erstaunlich, dass es hier über 30 Kirchen zu bewundern gibt! Während der Stadtrundfahrt besichtigen Sie unter anderem die Stanislav-Kathedrale, die Anna- und Bernardiener-Kirche, die alte Universität, das Judenviertel und das Tor der Morgenröte. Die vielen verschiedenen Architektur-Stile und die Pracht der Gebäude werden Sie begeistern. Kein Wunder, dass die Altstadt von Vilnius zum Weltkulturerbe der UNESCO zählt. Ihr nächstes Ziel ist die Wasserburg von Trakai. Auf einer Insel inmitten des Seen-Labyrinths des Galve-Sees thront diese gotische Festung. Wussten Sie, dass dies eines der beliebtesten Ausflugziele des Landes ist? Bei der Besichtigung der Wasserburg begeben Sie sich auf die Spuren der litauischen Großfürsten. Gegen Nachmittag machen Sie sich auf den Weg nach Kaunas. Übernachtung in Kaunas.
3. Tag - Kaunas - Klaipeda (ca. 220 km)
Nach einer erholsamen Nacht und dem landestypischen Frühstück lernen Sie die ehemalige Hauptstadt Litauens kennen. Sie staunen über den "weißen Schwan", das gotische Rathaus von Kaunas und heben den Blick empor zu seinem 53 m hohen Turm. Es ist die filigrane Fassade, die dem Gebäude seinen Beinamen verschaffte. Ihre Stadtbesichtigung führt Sie auch zu den Burgruinen und dem Perkunas-Haus. Am Ufer der Memel befindet sich die Vytautas-Kirche, die älteste der Stadt. Ihr nächstes Ziel nach einem ereignisreichen Vormittag ist die Stadt Klaipeda. Kaum zu glauben, dass diese bis 1920 die nördlichste Stadt Deutschlands war! Bei einer Stadtführung machen Sie sich auf eine Entdeckungsreise in die bewegte Vergangenheit Klaipedas. Übernachtung in Klaipeda.
4. Tag - Klaipeda - Nida - Klaipeda (ca. 100 km)
Lange, sattgrün bewachsene Sanddünen, dichte Kiefern- und Erlenwälder und die Weite der tiefblauen Ostsee. Die Schönheit der Kurischen Nehrung lässt Sie die Welt um sich herum vergessen. Der Sage nach hat die gutherzige Riesin Neringa diesen schönen Sandstreifen aufgeschüttet, um die Fischer vor dem gefährlichen Meer zu schützen. Auf der Fähre nach Smiltene genießen Sie die frische Brise der Ostsee. In Juodkrante auf dem Hexenberg erwartet Sie eine Vielzahl von Holzskulpturen, die Figuren aus litauischen Märchen darstellen. Wussten Sie, dass die Kurische Nehrung auch berühmt ist für ihre Bernsteinfunde? Vielleicht haben auch Sie das Glück einen zu entdecken! Auf dem Weg nach Nida besichtigen Sie außerdem noch die Tote Düne. Charmante Pensionen, gemütliche Gartencafés, reetgedeckte und bunt verzierte Häuschen - das ist Nida. Einige der Giebel sind mit Tierköpfen geschmückt. Das soll das Böse von diesem liebenswerten Ort fern halten. Auf einer kleinen Anhöhe befindet sich das Thomas-Mann-Haus in dem der Schriftsteller mehrere Sommer mit seiner Familie verbrachte. Hier lässt sich Geschichte hautnah erleben! Nach einem eindrucksvollen Tag treten Sie die Rückfahrt nach Klaipeda an, wo die Übernachtung erfolgt.
5. Tag - Klaipeda - Riga (ca. 310 km)
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf nach Riga. Sie halten beim Berg der Kreuze. Seine Entstehung geht auf viele verschiedene Legenden zurück. Heute besuchen ihn viele Pilger um Kreuze als Symbol eines Wunsches oder des Danks aufzustellen. Unglaublich, wie viele es über die Jahre geworden sind! Dieser eigenartige Anblick wird nur noch von der Pracht des Barockschlosses Rundale übertrumpft, das Sie auf der Weiterfahrt besuchen. Beim Betreten des "Goldenen Saals" verschlägt es Ihnen für einen Moment die Sprache. Von allen Seiten funkeln die goldenen Verzierungen und verleihen dem Raum einen einzigartigen Glanz. Beim Anblick der antiken Möbel und der vielen, rund 250 m² großen Deckengemälde fühlen Sie sich in die Vergangenheit zurück versetzt, als das Schloss noch Schauplatz rauschender Feste war und Tanzpaare durch die Räume wirbelten. Erbaut wurde das Schloss Rundale in den Jahren 1736 bis 1740 als Sommerresidenz für den Adligen Ernst Johann von Biron. In der "Großen Galerie" des Schlosses lernen Sie die hohe Kunst frühneuzeitlicher Raumgestaltung kennen. Nicht zu Unrecht wird die prächtige Anlage von zahlreichen Besuchern als das "Versailles des Baltikums" bezeichnet. Am Abend erreichen Sie Riga, wo die Übernachtung erfolgt.
6. Tag - Riga
Die lettische Morgensonne begrüßt Sie zu einem spannenden Tag in Riga. Das Riga-Schloss, die Domkirche, das Schwedentor, der Pulverturm, die große und kleine Gilde sowie die Jugendstilstraßen in der Neustadt. All das entdecken Sie im Rahmen einer Stadtrundfahrt. Mittags haben Sie Zeit zur Verfügung, um diese interessante Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Oder Sie begeben sich auf die Spuren der Vergangenheit beim Besuch des Ethnographischen Museums von Riga (auf Wunsch buchbar). An das Ufer des Juglas-See bettet sich das Freilichtmuseum mit seinen 118 gut erhaltenen Bauten. Die historischen Bauwerke stammen aus allen Regionen Lettlands und wurden vom Ende des 17. Jahrhunderts bis zur zweiten Hälfte der dreißiger Jahre des 20. Jahrhundert in das Museum gebracht, aufgebaut und eingerichtet. Übernachtung in Riga.
7. Tag - Riga - Pärnu - Tallinn (ca. 390 km)
Nach dem Frühstück erfolgt die Fahrt über Pärnu nach Tallinn. Bei einer Orientierungsfahrt durch die Stadt erhalten Sie einen ersten Eindruck. Sie werden schnell merken: Es ist schwer sich dem Charme der estnischen Metropole zu entziehen! Die Übernachtung erfolgt in Tallinn.
8. Tag - Tallinn - Abreise
Die Zeit bis zum Flughafentransfer nutzen Sie für einen ausführlichen Stadtrundgang durch Tallinn. Auf dem Wahrzeichen der Stadt, dem Domberg, thront das Toompea-Schloss mit seiner weiß-rosafarben strahlenden Fassade. Heute herrschen hier keine Könige mehr - das Schloss ist Sitz des estnischen Parlaments. Auf dem über 40 m hohen "Langen Herrmann", einem Turm des Schlosses, weht die estnische Fahne. Die Stadtbesichtigung führt Sie weiter zu den prachtvollen Kathedralen der Stadt: die Marienkathedrale und die Alexander-Nevsky-Kathedrale. Kaum zu glauben, dass die Marienkathedrale trotz des großen Feuers auf dem Domberg im Jahr 1684 noch so gut erhalten ist! In der Unterstadt bestaunen Sie die Heiligengeistkirche und die Nikolaikirche. Zum Abschluss begeben Sie sich auf den alten Rathausplatz. Bereits im Mittelalter wurde er als Marktplatz und Ort für große Feierlichkeiten genutzt. Hier erstrahlt heute noch das beigefarbene Rathaus im spätgotischen Stil. An der Turmspitze des Rathauses befindet sich seit 1530 die berühmteste Wetterfahne Tallinns, der "Alte Thomas". Am Nachmittag Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Geschichte der litauischen Hauptstadt Vilnius reicht zurück bis in das 14. Jahrhundert, gegründet wurde sie etwa um 1323. Ihre Altstadt, welche eine Fläche von rund 3,6 km² einnimmt, gilt bis heute zu den ausgedehntesten in ganz Osteuropa. Hier gibt es 70 Straßen sowie 1487 Gebäude. Die Altstadt von Vilnius, welche auf Litauisch „Vilniaus senamiestis“ genannt wird, liegt am linken Ufer der Neris.

Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Altstadt gehören unter anderem die Universität Vilnius, welche bereits 1579 gegründet wurde und damit Vilnius zu einer der ältesten Universitätsstädte Europas macht, sowie das Rathaus, die Kunstakademie Vilnius, die Gediminas Burg und die Kathedrale St. Stanislaus.
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Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in ganz Litauen gehört die gotische Wasserburg nördlich der Stadt Trakai im Südosten des Landes. Das prachtvolle Bauwerk, welches im Spätmittelalter errichtet wurde, befindet sich auf einer Insel, welche von drei Seen umgeben ist, dem Galvesee, dem Lukasee und dem Totoriskesee.

Schon von weiten macht die majestätische Wasserburg einen überwältigenden Eindruck. Zwischen dem tiefen Grün der Bäume und den Azurblau des Wassers erheben sich stolz die roten Fassaden und Dächer dieses architektonischen Meisterwerks. Doch nicht nur ihr beeindruckendes Aussehen macht die Burg zu einem Touristenmagneten, sondern auch ihre lange Geschichte. Zu ihren Eigentümern gehörte nämlich auch der Fürst Gediminas, welcher eine Zeit lang hier residierte und später die heutige litauische Hauptstadt Vilnius gründete.
3. Tag Kaunas - Burgruine von Kaunas
Kaunas - Perkunas-Haus
Kaunas - Vytautas-Kirche
4. Tag Juodkrante - Hexenberg von Juodkrante
Kurische Nehrung
In der atemberaubenden Landschaft der Kurischen Nehrung im Norden Litauens befindet sich das beschauliche Städtchen Nida. 1929 als es noch Nidden genannt wurde, erwählte es der berühmte deutsche Schriftsteller Thomas Mann zum Ort seines Sommeraufenthalts. Auf dem sogenannten Schwiegermutterberg lies die Familie Mann ein Sommerhaus errichten welches bereits 1930 bezugsfertig war. Hier verbrachte Thomas Mann mit seiner Frau und den drei jüngsten Kindern die Sommer 1930 bis 1932.

1939 fiel mit dem Anschluss des Memellandes an das deutsche Reich, das ehemalige Sommerhaus der Manns Hermann Göring zu. Da es ganz in der Nähe eines Elchreviers lag, wurde es zum „Jagdhaus Elchwald“. Zum Kriegsende hin verlassen und von einer Granate getroffen verfiel es bis zum Jahre 1967 immer mehr bis es eine grundlegende Restaurierung durch den litauischen Schriftsteller Antanas Venclova erfuhr. Heute ist das Sommerhaus ein Museum und kann von Besuchern besichtigt werden.
Im Norden Litauens, nahe der Stadt Siaulilai, befindet sich der bedeutende Wallfahrtsort Berg der Kreuze. Er ist stark touristisch geprägt und wird jedes Jahr von Tausenden katholischen Gläubigen besucht. Es ist brauch auf dem gerade einmal 10 Meter hohen Hügel Kreuze aufzustellen, was den Namen erklärt.

Besonders an Ostern kommen viele Pilger hierher, doch das Ritual ist an keinen Termin gebunden. Häufig geben auch Geburten oder Hochzeiten Anlass den Berg der Kreuze zu besuchen. Im Mittelalter befand sich auf dem Hügel eine Burg, welche allerdings von Kreuzrittern zerstört wurde.

1993 wurde der beliebte Pilgerort von Papst Johannes Paul II besucht, welcher den Anstoß zum Bau des Franziskanerklosters gab, welches schließlich im Jahre 2000 eingeweiht wurde.
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Im 14. Jahrhundert wurde Lettland vom Schwertbrüderorden regiert, ihren Sitz hatten sie im Zentrum der lettischen Hauptstadt Riga, in der sogenannten Weißen Steinburg. Als diese durch die aufständischen Bürger Rigas zerstört wurde, erzwangen die Herrscher einen Neubau, welcher sich am Nordende der Innenstadt befinden sollte. Dies war die Geburtsstunde der heute wohl bekanntesten und bedeutendsten Attraktionen Rigas.

1330 wurde also mit dem Bau des neuen Sitzes des Schwertbrüderordens begonnen. Das eigentliche Schloss wurde wie eine Festung errichtet. Doch auch nachdem der Orden als Machthaber untergegangen war, diente der Prachtbau weiterhin als Residenz des jeweiligen Machthabers der Stadt. Heute befindet sich im Rigaer Schloss der Sitz des Präsidenten sowie einige Museen und weitere kulturelle Einrichtungen.
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Im Süden Lettlands, nahe der Stadt Bauska, befindet sich eine der herrlichsten Sehenswürdigkeiten des Landes, welche man während einer Rundreise unbedingt gesehen haben muss, das Schloss Rundale, zu Deutsch auch Schloss Ruhenthal. Dieses imposante Barockschloss wird häufig auch als das „Versailles des Baltikums“ bezeichnet. Nach dessen Vorbild es auch gestaltet wurde.

Ebenso wie das Schloss wurde auch der Schlosspark im französischen Stil angelegt. Die riesige Anlage erstreckt sich auf über 7000 m². Mit dem Bau wurde 1735 auf Geheiß der russischen Zarin Anna Iwanowna begonnen. Heute beherbergt der atemberaubende Prachtbau eine Forschungsstelle für ältere Kunstgeschichte. Aber auch ein Schlossmuseum befindet sich hier.
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Im Jahre 1211 gab der Bischof von Riga Albrecht von Buxthoeven den Bau des Doms zu Riga in Auftrag. Heute ist dieser die größte Kirche des Balkans und das Wahrzeichen der lettischen Hauptstadt. Besonders beeindruckend ist das Nordportal, welches früher den Haupteingang darstellte, dieses fällt vor allem wegen seiner aufwendigen Gestaltung auf.

Die Geschichte des Doms zu Riga ist ebenso wechselvoll wie die Geschichte der gesamten Stadt. Mehrmals mussten Teile neu errichtet werden, da sie entweder ausbrannten, baufällig wurden oder Kriegen zum Opfer fielen. Nicht nur die Außenfassade ist sehr aufwendig gestaltet sondern auch das Innere des Gotteshauses ist prächtig eingerichtet.
Jugla-See
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Im 14. Jahrhundert wurde Lettland vom Schwertbrüderorden regiert, ihren Sitz hatten sie im Zentrum der lettischen Hauptstadt Riga, in der sogenannten Weißen Steinburg. Als diese durch die aufständischen Bürger Rigas zerstört wurde, erzwangen die Herrscher einen Neubau, welcher sich am Nordende der Innenstadt befinden sollte. Dies war die Geburtsstunde der heute wohl bekanntesten und bedeutendsten Attraktionen Rigas.

1330 wurde also mit dem Bau des neuen Sitzes des Schwertbrüderordens begonnen. Das eigentliche Schloss wurde wie eine Festung errichtet. Doch auch nachdem der Orden als Machthaber untergegangen war, diente der Prachtbau weiterhin als Residenz des jeweiligen Machthabers der Stadt. Heute befindet sich im Rigaer Schloss der Sitz des Präsidenten sowie einige Museen und weitere kulturelle Einrichtungen.
Das wohl bedeutendste und berühmteste Wahrzeichen der estnischen Hauptstadt Tallinn ist der malerische Domberg auf welchem sich die Oberstadt befindet. Diese war bis 1877 von der Tallinner Unterstadt getrennt. Der Legende nach befindet sich in der Oberstadt die Grabstätte des estnischen Nationalhelden Kalev. Auf dem Domberg befindet sich die Tallinner Burg sowie die Alexander Newski Kathedrale und der Tallinner Dom.

Zu den Sehenswürdigkeiten des Dombergs gehört auch der Wachturm „langer Hermann“, welcher Teil der Schlossanlage ist in der das estnische Parlament heute seinen Sitz hat. Zudem befinden sich auch zahlreiche Adelshäuser auf dem Domberg, die meisten von ihnen wurden im klassizistischen Stil erbaut.
Auf dem Domberg der estnischen Hauptstadt Tallinn befindet sich eines der berühmtesten und bedeutendsten Wahrzeichen der Stadt, der Tallinner Dom. Dieser Dom ist der Jungfrau Maria geweiht und war einst eine römisch-katholische Kirche, als 1561 die Reformation abgeschlossen wurde ist der Bau allerdings eine lutherische Domkirche. Der Erstbau einer Kirche an dieser Stelle wird im 13. Jahrhundert angesiedelt, wahrscheinlich um 1219.

Dieser ursprüngliche Bau war allerdings aus Holz errichtet worden, man geht davon aus, dass dies die erste Kirche überhaupt auf dem estnischen Festland war. Heute beeindruckt hingegen ein imposanter Steinbau seine Besucher, sowohl von Innen als auch von Außen. Bekannt ist der Tallinner Dom vor allem auch wegen seiner zahlreichen Grabplatten und Sarkophage.
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Unterhalb des berühmten Domberges, in der Altstadt der estnischen Hauptstadt Tallinn befindet sich ein weiteres Wahrzeichen der Stadt, die bekannte und historische bedeutende Heiliggeistkirche, deren Geschichte bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Fertiggestellt wurde das Gotteshaus 1380, sie ist die kleinste der mittelalterlichen Kirchen Tallinns. Besonders markant an der Kirche ist der eindrucksvolle barocke Turm.

Trotz ihrer geringen Größe spielte die Heiliggeistkirche in der Geschichte der Stadt Tallinn eine zentrale Rolle. Hier hielt der Rat der Stadt vor seinen Versammlungen im Tallinner Rathaus stets die heilige Messe ab. Zudem befinden sich hier nicht nur berühmte Kunstwerke sondern auch die älteste Kirchenglocke und die älteste Uhr der Stadt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Hauptstadt sowie die größte Stadt Litauens ist das atemberaubende Vilnius, oft auch noch unter dem früheren Namen Wilna bekannt. Die Stadt zählt etwa 560.000 Einwohner und befindet sich nur rund 40 Kilometer von der weißrussischen Grenze entfernt, im Südosten Litauens. Häufig wird Vilnius auch als „Rom des Ostens“ bezeichnet, dieser Name bezieht sich auf die mehr als 50 Kirchen der Stadt.

Zu den prächtigsten und imposantesten Sakralbauwerken gehören die Kathedrale Sankt Stanislaus, die Kirche St. Annen, die Kasimir-Kirche sowie die St. Peter-und-Paul-Kirche. Ebenfalls sehr sehenswert ist das Osttor oder „Tor der Morgenröte“ (Ausros Vartai) und das Rathaus. Das Wahrzeichen der Stadt ist allerdings die beeindruckende Ruine der Burg von Gediminas.
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Nur etwa 28 Kilometer westlich der litauischen Hauptstadt Vilnius befindet sich das beschauliche rund 5.300 Einwohner zählende Städtchen Trakai. In der Umgebung des Ortes befinden sich circa 200 Seen, welche vor allem Naturfreunde und Wanderer in diese Gegend lockt. Aber auch die Stadt selbst ist in jedem Fall einen Besuch wert.

Das Wahrzeichen Trakais ist die gleichnamige Wasserburg, die nördlich der Stadt, auf einer Insel zwischen dem Lukasee, dem Galvesee und dem Totoriskessee liegt und aus dem Spätmittelalter stammt. Ebenfalls sehenswert innerhalb der Stadt sind die karäische Synagoge, die Kapellensäule mit der Skulptur des Heiligen Johannes Nepomuk und die Kirche der Aufsuchung der heiligen Mutter Maria.
Am Zusammenfluss von Memel und Neris, etwa 100 Kilometer westlich der litauischen Hauptstadt Vilnius liegt Kaunas, die zweitgrößte Stadt des Landes. Die wechselvolle Geschichte der Stadt geht zurück bis in das 14. Jahrhundert und ist geprägt von Eroberungen und Besatzungen aber auch goldene Zeiten erlebte die Stadt, beispielsweise bei ihrem Aufstieg als bedeutende Handelsstadt.

Heute lebt Kaunas unter anderem vom florierenden Tourismus, auf keiner Litauen-Rundreise sollte ein Besuch der Stadt fehlen. Hier gilt es zum Beispiel die Ruine der Burg Kaunas sowie die Garnisonskirche, das Perkunashaus, die Sankt Georgs Kirche, die Peter und Paul Kathedrale, das historische Rathaus und die Jesuitenkirche zu bestaunen und zu bewundern. Zudem bietet die Stadt zahlreiche Museen und Galerien.
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An der südwestlichen Ostseeküste Estlands befindet sich die beschauliche Hafenstadt Pärnu, im Deutschen auch Pernau genannt. Sie beheimatet rund 44.000 Einwohner und ist das wichtigste Seebad an Estlands Küste. Der circa drei Kilometer lange Sandstrand entlang des nördlichen Ausläufers des Rigaischen Meerbusens macht den malerischen Ort zu einem beliebten Ziel für Entspannung suchende Reisende.

Zudem besticht Pärnu mit seinem landestypischen Charme. In der Stadt findet man noch zahlreiche alte, für diese Region typische Holzhäuser. Weiterhin sollte man unbedingt die Orthodoxe Kirche und das ehemalige Rathaus gesehen haben. Die wichtigste Sehenswürdigkeit der Stadt ist allerdings die Estonia-Gedenkstätte, hier erinnert eine 12 Meter hohe Skulptur an die 1994 beim Untergang der Estonia ums Leben gekommenen Passagiere.
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An der litauischen Ostseeküste befindet sich die malerische Hafenstadt Klaipeda, im Deutschen Memel genannt, sie war bis 1920 die nördlichste Stadt Deutschlands. Die Stadt ist der wichtigste Ostseehafen Litauens und hat ebenfalls große Bedeutung auf Grund ihrer zentralen Lage im Baltikum. Doch die Geschichte Klaipedas ist wechselvoll und vielseitig, so gehörte die Stadt schon zu Polen, Preußen, Deutschland, dem Memelgebiet, der Sowjetunion und schließlich zu Litauen.

Der Name Klaipeda stammt aus dem kurischen, „klais“ bedeutet so viel wie flach, frei oder offen und „ped“ heißt Fußsohle oder Grund. Das Wahrzeichen der Hafenstadt ist der Simon-Dach-Brunnen auf dem Theaterplatz, welcher eine Figur des Ännchens von Tharau trägt, bekannt aus dem gleichnamigen Volkslied, welches von Dach hier geschrieben wurde. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die zahlreichen restaurierten Fachwerkhäuser, welche teilweise noch aus dem 17. Jahrhundert stammen sowie zahlreiche Kirchen und Synagogen.
Die litauische Ortschaft Nida, welche im Deutschen auch unter dem Namen Nidden bekannt ist, liegt in der Kurortgemeinde Neringa auf der berühmten Kurischen Nehrung an der Ostseeküste. Besonders ihre reizvolle Lage mit einer traumhaften Umgebung macht den Ort zu einem beliebten Ausflugsort. Besonders beliebte Unternehmungen in dieser Gegend sind Radtouren, Wanderungen und Campingausflüge. Zudem befindet sich nahe dem Ort die zweithöchste Düne Europas, die Hohe Düne. Direkt südlich von Nida befindet sich weiterhin der Grenzübergang zur russischen Oblast Kaliningrad. Auch die Strandpromenade ist einen Besuch wert.

Aber natürliche bietet der Ort auch jede Menge Entspannung und Erholung. Und nicht zu vergessen die zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Attraktionen wie beispielsweise das Fischermuseum oder der alte Friedhof. Auch der Schriftsteller Thomas Mann wusste die einmalige Schönheit der Gegend mit den dichten Wäldern, den ausgedehnten Dünen- und Heidegebieten und den traumhaften Küstenabschnitten sehr zu schätzen, deshalb erwarb er hier ein Ferienhaus, welches sich bis heute auf dem sogenannten Schwiegermutterberg befindet und mittlerweile ein Museum beherbergt.
Im Norden Litauens befindet sich einer der bedeutendsten Wirtschaftsstandorte und Verkehrsknotenpunkte des Landes, die rund 127.000 Einwohner zählende Großstadt Siauliai, im Deutschen früher auch Schaulen genannt. Sie ist circa 190 Kilometer von der litauischen Hauptstadt Vilnius entfernt. Während des zweiten Weltkriegs wurden zwar achtzig Prozent der Stadt zerstört, dennoch sind einige Sehenswürdigkeiten erhalten geblieben.

So befindet sich hier eines der nationalen Wahrzeichen des Landes, der berühmte Berg der Kreuze (Kryziu kalnas). Dieser touristisch und katholisch geprägte Wallfahrtsort wird jedes Jahr von mehreren Tausend Pilgern und Reisenden besucht. Ebenfalls einen Besuch wert ist das Fotografiemuseum, das Münster St. Peter und Paul, die Statue des Goldenen Jungen sowie die zahlreichen Kirchen der Stadt.
Die größte Stadt des Baltikums ist mit ihren rund 700.000 Einwohnern die lettische Hauptstadt Riga. Die alte Hansestadt befindet sich direkt an der Rigaer Bucht und ist bekannt für ihre gut erhaltene Innenstadt und ihre zahlreichen Jungstilbauten. Die Altstadt befindet sich am Unterlauf der Düna und beheimatet so bezaubernde Sehenswürdigkeiten wie den Ratslaukums an welchem sich das Rathaus und das imposante Schwarzhäupterhaus.

Das Wahrzeichen der Stadt ist aber der malerische Dom, welcher sich ebenfalls in der Altstadt befindet und dessen Geschichte bis in das 13. Jahrhundert zurück reicht. Unbedingt gesehen haben muss man auch das fantastische Rigaer Schloss, den Pulverturm und das Gebäudeensemble der Drei Brüder sowie das Dannensternhaus.
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Im Süden Lettlands liegt die malerische Stadt Rundale, welche im Jahre 1280 erstmals schriftlich erwähnt wurde. Der gerade einmal etwa 900 Einwohner zählende Ort ist das Zentrum des Bezirks Rundales novads.

Im Jahre 1736 wurde damit begonnen hier das barocke Schloss Rundale zu erbauen. Das prächtige und imposante Schloss erinnert bis heute an die einstige Bedeutung und den einstigen Reichtum der Gegend und lockt zudem zahllose Reisende hierher.

Seit 2011 gibt es in dem Ort zudem eine weiter sehr sehenswerte Attraktion. Im Park des Schlosses Rundale erinnern zwei graue Granit-Obelisken an die hier beigesetzten Soldaten, welche im napoleonischen Krieg gefallen sind und an die gefallenen deutschen Soldaten des erste Weltkrieges.
Am Finnischen Meerbusen der Ostsee, gerade einmal 80 Kilometer südlich von Helsinki liegt die estländische Hauptstadt Tallinn, welche bis 1918 Reval hieß und unter diesem Namen auch bis heute noch besonders im deutschsprachigen Raum bekannt ist. Der heutige Name Tallinn geht auf die Eroberung der Stadt durch den dänischen König Waldemar zurück und bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg.

Obwohl Tallinn im Zweiten Weltkrieg stark bombardiert so sind doch zahlreich historisch bedeutende Bauwerke erhalten geblieben. Zu den eindrucksvollsten gehören das Rathaus, die teilweise erhaltene Stadtmauer, der Kanonenturm „Dicke Margarethe“, der Dom und das Schloss Kadriorg. Auch die zahlreichen Kirchen Tallinns sind sehr sehenswert so wie Olaikirche, die Heilig-Geist-Kirche und die Nikolaikirche.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Estland
Der nördlichste der 3 Baltischen Staaten ist ein wahres Naturparadies. Die Landschaften sind geprägt von traumhaften Sandbuchten, bizarren Steilküsten, belebten Städten und einsamen Hochmooren. Auch die zu Estland gehörenden Inseln in der Ostsee wie Saaremaa oder Hiiumaa bestechen mit wunderschöner Natur, vielfältiger Flora und Fauna und malerischen Städten. Auf der größten estnischen Insel Saaremaa gibt daneben noch eine weitere Attraktion, den Meteoritenkrater von Kaali mit einem Durchmesser von 110 Metern.
Doch nicht nur landschaftlich überzeugt der kleinste Baltische Staat, sondern auch mit jeder Menge Kultur. Diese findet man auch in der estnischen Hauptstadt Tallinn, früher Reval genannt, der Name Tallinn bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg und zeugt somit von der turbulenten und wechselhaften geschichte Estland, denn das Land war schon von mehreren europäischen Staaten wie Deutschland, Russland, Dänemark oder Schweden erobert worden. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die gesamte Altstadt, welche auch zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, da sie ein „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“ darstellt, ebenso auch das Rathaus von Tallinn, die Stadtmauer, der Dom, die Alexander-Newski-Kathedrale und der Kanonenturm „Dicke Margarethe“.
Doch man findet nicht nur Mittelalter in der malerischen Hauptstadt, sondern auch viel Modernes. Das durch seine Besiedlungsgeschichte multikulturelle Land sollte im besten Fall während einer ausgedehnten Rundreise erkundet werden, welche sie zu den Höhepunkten dieses beeindruckenden Landes führt und seine Vielfalt aufzeigt.
beste Reisezeit:
Sommer (Juni bis August)
 

Klima:
Die Sommer sind angenehm warm, der Frühling und Herbst relativ mild. Die Winter sind lang (November bis Mitte März), kalt und schneereich.

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Weiterhin ist kein Visum für die Einreise nach Estland notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EstlandSicherheit.html


Impfbestimmungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EstlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cent


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Bewohner Estlands sind extrem stolz auf ihr Land, dessen Geschichte und Traditionen. Deshalb ist es angebracht, dies als Besucher zu respektieren. Die beliebtesten Sportarten sind Basketball und Fußball.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Lettland
Lettland ist ein Land voller Kultur und Geschichte mit vielen traditionellen Festen und Veranstaltungen, eines der größten Feste ist das alljährliche Mittsommerfest, bei dem der längste Tag des Jahres festlich begangen wird. Auch die lettische Hauptstadt Riga, welche auch gern einmal als „Jungstilmetropole“ bezeichnet wird, ist reich an Kultur und Geschichte, dies spiegelt sich auch in den zahlreichen historischen Gebäuden wie dem Schwarzhäupterhaus, der Petrikirche, dem Dom, dem Freiheitsdenkmal oder der Orthodoxen Kathedrale wider. Zudem ist die einstige Hansestadt auch die größte Stadt des Baltikums.
Lettland ist im Allgemeinen ein dünn besiedeltes Land und bietet daher viel ruhige und weitestgehend belassene Natur. Sobald man die Metropole Riga hinter sich gelassen hat unter weiter Land einwärts reist, befindet man sich schon auf einer Zeitreise in vergangene Jahrhunderte. In der lettischen Provinz läuft nämlich alles noch ein wenig anders ab als man das von Ländern des 21. Jahrhunderts gewohnt ist, so sollten Sie sich nicht wundern auf Ihrer Reise auf urige Dörfer, zahlreiche Pferdegespanne sowie zahlreiche Schlösser zu stoßen. In Sigulda beispielsweise haben Sie die Gelegenheit die Burg Turaida zu erkunden und in Rundale wartet ein absolut imposantes Barockschloss auf ihren Besuch. Im größten Nationalpark Lettlands, dem Gauja-Nationalpark, welcher auch oft als Lettische Schweiz bezeichnet wird, gibt es Grotten, Höhlen und Sandsteinfelsen.
Wer nach einer Rundreise durch dieses sagenhafte Land ein paar Tage Auszeit wünscht, für den ist die sogenannte lettische Riviera um den Ort Jurmala genau das Richtige, hier erstrecken sich mehrere Kilometer herrlicher Sandstrand entlang der Rigaer Bucht.
beste Reisezeit:
Mai bis September
 

Klima:
Es herrscht ein kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten schneereichen Wintern. Im Frühjahr und Herbst sind die Temperaturen angenehm mild.

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LettlandSicherheit.html
 

Impfbestimmungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist auch eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A dringend ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst. 

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LettlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Letten sind gastfreundlich und zurückhaltend. Lettland ist reich an Kultur und Geschichte und zudem vom maritimen Leben geprägt. Aber auch der russische Einfluss ist spürbar.


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Litauen
Litauen ist der südlichste und größte der Baltischen Staaten, seine Reize liegen in der traumhaften Natur und den überwältigenden kulturellen Sehenswürdigkeiten. Für Letzteres ist besonders die litauische Hauptstadt Vilnius, auch „Perle des Barock“ genannt, berühmt, sie besitzt nicht nur die älteste, sondern auch eine der schönsten Altstädte in Osteuropa. Der achteckige Gediminas Turm, welcher einen unglaublichen Blick auf die Stadt bietet, ist das Wahrzeichen von Vilnius. Zudem blickt die Hauptstadt auf eine lange jüdische Geschichte zurück, was ihr schon oft den Spitznamen „Jerusalem des Ostens“ einbrachte. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Sankt Stanislaus Kathedrale, das Tor der Morgenröte und die Synagoge, die letzte von über 100 Synagogen in Vilnius. Eine weitere Besonderheit der Stadt ist ihre besondere Verbindung mit dem Jazz.
Wer nach so viel Kultur, Musik und Geschichte Lust auf ein wenig Entspannung bekommen hat, der wird an der Kurischen Nehrung oder in Palanga fündig. Hier warten auf den Reisenden Sanddünen und Traumstrände sowie pittoreske Fischerdörfchen. Zudem hält der Süden des Landes zahlreiche Nationalpark zur Erkundung der örtlichen Flora und Fauna bereit, beispielsweise den Nationalpark Dzukija oder den Nationalpark Trakai. In Letzterem ist due Wasserburg Trakai beheimatet, die Ortschaft Trakai war einst die Hauptstadt Litauens. Somit wird sowohl Kulturinteressierten als auch Badebegeisterten etwas geboten und auch Naturfreunde, Wanderer und Aktivurlauber werden in Litauen auf ihre Kosten kommen, denn die in großen Teilen noch unberührte Natur bietet neben unzähligen Flüssen und Seen auch viele Wälder und einen Teil des Weißrussischen Höhenrückens , welche es zu erkunden gilt.
beste Reisezeit:
Mai bis September


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Sommer sind meistens warm, die Winter recht kalt und schneereich. Im Frühling und Herbst ist es mild und angenehm.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LitauenSicherheit.html


Impfempfehlungen: 
Zur Auffrischung der Standardimpfungen wird geraten, zudem ist vor allem im Frühling und Sommer eine Schutzimpfungen gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) empfehlenswert.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LitauenSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 5 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 


Gut zu wissen:
Die Menschen in Litauen sind überaus stolz auf ihre Geschichte und Traditionen, als Gast dieses Landes sollte man dem Respekt zollen.


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