Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 17-tägige Erlebnisreise durch Südafrika
  • Kulturelle Begegnungen mit den Zulu und den Basoto
  • Safaris in den Nationalparks Krüger, Hluhluwe und Addo inklusive
ab 2.190 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Kaum anderswo gibt es eine solch bunte Palette an Sehenswürdigkeiten und Naturwundern, gekrönt vom ganzjährig angenehmen Klima, kulinarischen Genüssen, einer guten Infrastruktur und der herzerfrischenden Unbekümmertheit seines fröhlichen Völkergemischs. Machen wir uns auf den Weg nach Südafrika und überzeugen uns davon: Das Land der Regenbogen-Nation fasziniert, begeistert und überrascht seine Besucher immer wieder.
1. Tag: Abflug
Flug mit EMIRATES von Frankfurt (ab München, Düsseldorf und Hamburg auf Anfrage) über Dubai nach Johannesburg. Oder auf Anfrage Nonstop-Flüge mit LUFTHANSA oder SOUTH AFRICAN AIRWAYS mit innerdeutschen Anschlussflügen ab versch. dt. Flughäfen.
2. Tag: Johannesburg
Ankunft in Südafrikas 'Goldstadt' Johannesburg. Transfer zur Unterkunft (1 Nacht, Belvedere Estate).
3. Tag: Panorama Route
Unser etwas längerer Reisetag (ca. 9 Std.). führt durch die Provinz Mpumalanga mit ihrer malerisch schönen Landschaft. Drei Übernachtungen in Zelten, die Komfort-Variante in Zelt-Zimmern von Nkambeni. Zum Ausklang des Tages ein Sundowner-Ausflug mit einer hoffentlich ersten Wildbeobachtung. Zum Abendessen ausführliche Informationen zum Ablauf unserer Expedition.
FA
4. Tag: Krüger-Nationalpark
Ganztägig geht es auf Safari. Im offenen Fahrzeug und in Begleitung eines englischspr. Safarileiters suchen wir die Steppe und Savanne nach wilden Tieren ab. Der Krüger-Park ist eines der bedeutendsten Wildschutzgebiete Afrikas, mit einem einzigartigen Tierreich, so dass wir uns auf viele schöne Erlebnisse freuen können.
FA
5. Tag: Krüger-Nationalpark
Optional frühmorgens eine interessante Fußsafari. Der restliche Tag ist für die Sehenswürdigkeiten entlang der Panorama-Route vorgesehen. Besichtigung der kuriosen Felsformation Bourkes Luck Potholes. Bei gutem Wetter ein grandioser Blick durch Gods Window, eventuell bis nach Mozambique, und dann in die gigantische Blyde River-Schlucht, über der die Three Rondavels - drei riesige Felsformationen, die fast wie Rundhütten aussehen - emporragen.
FA
6. Tag: Swaziland
Früher Start für eine letzte Wildbeobachtungsfahrt. Dann geht es weiter nach Swaziland (ca. 6 Std.), durch Berge und Wälder, in das Ezulweni-Tal nahe der Hauptstadt Mbabane. Falls zeitlich möglich, schlendern wir über einen großen typischen Markt. Die Nacht in Zelten, die Komfort-Varianten in Hütten im Mlilwane Wildlife Sanctuary, ältestes Schutzgebiet Swazilands.
F(M)A
7. Tag: St. Lucia
Frühmorgens eine Pirsch zu Fuß (hier lebt kein Großwild) durch die Steppe in denen das Wild umherstreift. Zumeist kommen wir nah an die Tiere heran. Danach reisen wir bis fast in das Zululand (ca. 5 Std.) (zwei Übern., Shonalanga Appartments). Abends erleben wir die Kultur der Zulu, kosten ihr selbstgemachtes Bier und haben dann sicherlich viel zu lachen, wenn sie versuchen, uns ihre Sprache beizubringen.
F(M)A
8. Tag: Hluhluwe-Wildreservat
Frühe Abfahrt zum Hluhluwe-Wildreservat. Im offenen Safarifahrzeug finden wir hoffentlich einige graue Kolosse, denn die strengen Schutzmaßnahmen des Parks ermöglichen einer großen Breitmaulnashorn- und Spitzmaulnashorn-Population - beide sehr akut vom Aussterben bedroht - ein von Wilderern unbehelligtes Dasein. Den Nachmittag bis zum Sonnenuntergang verbringen wir im iSimangaliso Wetland Park auf einer Bootssafari, wo wir bestimmt Flusspferde in der Lagune sehen werden.
F(M)A
9. Tag: Durban
Fahrt (ca. 4 Std.) in die größte Hafenstadt Südafrikas, Durban. Hier, an der Goldenen Meile, der warme Indische Ozean mit sicheren, schönen Badestränden. Eine Nacht im South Beach Hotel. Fakultativ empfiehlt sich nachmittags der Besuch von Ushaka Marine World, ein fantastischer Aquarium-Komplex, und abends ein Genuss der köstlichen, traditionellen indischen Küche.
F
10. Tag: Drakensberge
Fahrt in den Royal Natal-Nationalpark (ca. 6 Std.) (neu: Ukhahlamba), Teil der atemberaubend schönen Landschaftsszenerie der Drakensberg-Gebirgskette mit über 3000m hohen Gipfeln. Unterwegs halten wir bei den malerisch schönen Howick Falls, in dessen Nähe die Polizei, die 1962 Südafrikas bekannteste Persönlichkeit, den damals von der weißen Regierung gesuchten Nelson Mandela, bei einer Fahrzeugkontrolle aufgriff. Zwei Nächte in Zelten bzw. die Komfort-Variante in Zimmern des Drakensville-Resort.
F(M)A
11. Tag: Drakensberge
Ein Wandertag im Bergparadies inmitten spektakulärer Landschaften mit Schluchten, Tälern und kleinen Gebirgsflüssen, auf der wir auch Bushman malereien sehen.
F(M)A
12. Tag: Lesotho
Langer Reisetag bis nach Lesotho (ca. 9 Std.). Unterwegs im 'Assgeier-Restaurant' Beobachtung dieser teilweise bedrohten Tierart. Das bergige und schroffe Landschaftsbild des Golden Gate-Nationalparks begeistert. Unsere Unterkunft hoch zwischen den Bergspitzen gelegen. Zwei Nächte in Zelten, die Komfort-Variante in festen Zimmern der Malealea Lodge.
F(M)A
13. Tag Lesotho
Vormittags eine kleine Wanderung mit Ausflug in ein 'Village', eine typische Heimstätte des hier siedelnden Bergvolk Basotho. Dann ein Trekking (mind. 2 Pers.) geführt vom lokalen Lesotho-Guide (nur englisch spr.) mit den sehr trittsicheren Basotho-Ponies (diese heißen nur so, sind aber eine große Pferderasse, die mit max. 90kg Körpergewicht belastet werden dürfen). Es geht entlang abgelegener Pfade durch eine grandiose Panoramalandschaft bis zum Botsoela-Wasserfall und zu den Felsmalereien der Buschmänner.
F(M)A
14. Tag: Graaff Reinet
Wir verlassen das 'Königreich im Himmel', fahren in südliche Richtung zurück nach Südafrika (ca. 8 Std.), überqueren den mächtigen Garip-Fluss und genießen die unendlichen Weiten der Karoo-Halbwüste. Nachmittags erreichen wir Graaff Reinet (Übern. im Zelt; die Komfort-Variante in festen Zimmern des Profcon-Resort).
F(M)A
15. Tag: Addo-Nationalpark
Fahrt zum Addo-Nationalpark (ca. 8 Std.) in der östlichen Kapprovinz (eine Nacht in Zelten; die Komfort-Variante in festen Zimmern der Kudu Ridge-Lodge).
F(M)A
16. Tag: Rückflug
Safari im Expeditionsfahrzeug. Das Schutzgebiet - der ganze Stolz ist der große Elefantenbestand - erstreckt sich bis zur Küste und beheimatet inzwischen auch die 'Big 7', also statt den üblichen 'Big 5' (Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Büffel) auch die Giganten der Meere, die Wale und die Weißen Haie. Gegen Mittag dann unser Transfer (ca. 2 Std.). nach Port Elizabeth zum Flughafen. Flug entweder nach Johannesburg oder nach Kapstadt (Verlängerungsmöglichkeit mit drei Nächten und fakultativem Ausflugspaket gerne auf Anfrage bzw. auf unserer Website). Abends Flug mit EMIRATES nach Dubai. Hier steigen wir um auf den anschließenden Weiterflug nach Frankfurt.
F
17. Tag: Ankunft
Ankunft - je nach Fluggesellschaft - morgens bzw. mittags (EMIRATES).

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Die Bourkes Luck Potholes sind eine Felsformation an der Panorama Route von Südafrika. Hier können sich die Urlauber begeistern lassen und können die zahlreichen Panorama Bilder sehen. Schließlich bekommt der Urlauber hier einen Einblick auf die Felsen in dem Land und kann sich von dem Ausblick begeistern lassen. An einer Einmündung liegen diese Felsen, durch denen fließendes Wasser fließt.

Durch die verschiedenen Auswachsungen gehen die Bewegungen insbesondere durch die Felsen. Gerade dieser Ausblick begeistert heute immer mehr Urlauber. Schließlich ist auch das Felsgestein hier geschliffen, sodass jeder einen wundervollen Ausblick genießen kann. Daher gilt dies als eine sehr bekannte Möglichkeit in dem Land.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
An der Ostküste Südafrikas findet man den iSimangaliso-Wetland-Park. Dieser ist ein Nationalpark, welcher die Feuchtgebiete von Mapelane bis zur Sodwana-Bucht umfasst. In dem Nationalpark gibt es einige kleine Schutzgebiete. In dem Nationalpark findet man zudem auch sehr viele Tiere, wie beispielsweise Krokodile und Flusspferde. Außerdem gibt es dort auch einige Vögel und sehr viele Amphibien.

In dem Park findet man zudem den St-Lucia-See. Dieser ist sehr groß und auf der Meeresseite des Parks kann man Buckelwale sehen. Daher ist der Park sehr naturbelassen und sieht daher sehr schön aus. An dem langen Küstenstreifen findet man zudem die zweithöchsten, bewaldeten Sanddünen der Welt.
Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.

Der Royal Natal Nationalpark ist eine der schönsten und spektakulärsten Sehenswürdigkeiten innerhalb Afrikas. In dem Park kann man unter anderem eine einige Kilometer lange und sehr hohe Felswand finden. Diese liegt zwischen Sentinel und Eastern Buttress. Es gibt einen Fluss in diesem Nationalpark, welcher sich circa 900 Meter tief ergießt. Dabei gibt es allerdings fünf Stufen. Wenn man Wanderungen machen möchte und dabei verschiedene Schwierigkeitsgrade haben möchte ist der Royal Natal Nationalpark genau das Richtige. Es gibt zudem auch einige Berge dort, die man besteigen kann, wie beispielsweise der Berg Mont Aux Sources, welcher sehr schön zu besteigen ist.

Bilder:
Die Drakensberge sind mit 3.482 Metern das höchste Gebirge des südlichen Afrikas. Die 2000 zum Weltkultur- sowie Weltnaturerbe erklärten Berge sind heute teilweise südafrikanischer Nationalpark. Sie erstrecken sich über 1.000 Kilometer vom Binnenhochland Südafrikas bis zur Provinz Ostkap.

Das Gebirge entstand vor ca. 180 Millionen Jahren im Jura durch vulkanische Aktivitäten. Die zerklüfteten und von Schulchten durchzogenen Berge sind das Resultat von Auswaschungen und Plattenverschiebungen. Zahllose Darstellung und Höhlenmalerei der Urvölker Afrikas machen die Berge zu einer hochinteressanten Fundstätte für Archäologen. In gut 600 verschiedenen Fundstätten wurden 35.000 Malereien registriert.

Einer der sehenswertesten Nationalparks in Südafrika ist der 41 km² große Golden Gate Nationalpark, der sich in der Nähe der Grenze zum Freistaat Lesotho befindet. Besonders faszinierend ist der Anblick der gigantischen Felslandschaften. Interessante Felsformen und Schluchten sind in den weiten Graslandschaften zu sehen. Auch alte Höhlen, die teilweise mit Felsmalereien versehen sind, können besichtigt werden.

Im Golden Gate Nationalpark sind zahlreiche Tierarten zu Hause. Aufmerksame Beobachter bekommen neben Zebras, Gnus, Antilopen, Springböcken und Warzenschweinen auch verschiedene Vogelarten zu sehen. Ein unvergessliches Erlebnis ist das Zusammenspiel von Sandsteinfelsen und Abendsonne. Die Felsformationen wirken in der Abendsonne noch geheimnisvoller als tagsüber.

Die südafrikanischen Drakensberge sind bekannt für ihre Felsmalereien. Sie finden sich in fast jeder Höhle und unter fast jedem Felsüberhang. Diese Felsmalereien entstanden über einen langen Zeitraum hinweg. Die Jüngsten sind etwa 300 Jahre alt, man hat aber auch Pigmentschichten gefunden die etwa 4000 Jahre alt sind. Beachtenswert an diesen Felsmalereien ist, dass sie alle einer einzigen Kultur, nämlich der Kultur der San zuzurechnen sind. Die Felsmalereien finden sich an rituellen Stätten auch deutet die Beimischung von Antilopenblut zu den Pigmenten auf spirituellen Charakter hin. Die Bilder spiegeln die Verknüpfung von Mythos, Ritual und Landschaft in der Kultur der San.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
Ort der aufgehenden Sonne wird Mpumalanga auch in der Sprache der Einheimischen genannt und dies ist sicher keine Übertreibung. Inmitten in einer der wohl schönsten landschaftlichen Regionen Südafrikas liegt diese Provinz im Nordosten des Landes. Unzählige Naturparks wie der Krüger Nationalpark oder auch Lydenburg Nature Reserve, Ohrigstad Nature Reserve und noch andere liegen in dieser Provinz und bieten den Besuchern eine Vielfalt an Tieren, aber auch landschaftliche Höhepunkte. Die immergrünen Berge an der Großen Randstufe laden zum Wandern ein genauso wie die Erkundung der Drakensberge die sich mächtig in den Himmel aufragen. Unvergessliche Tage warten auf Sie in der Provinz Mpumalanga.
St. Lucia heißt nicht nur eine der bekanntesten Karibikinseln, sondern ist auch der Name eines der schönsten Naturparks in Südafrika. Im Norden des Landes an der Grenze zu Mocambique gelegen umfasst der St. Lucia Wetland Park eine Fläche von 330000 Hektar und den Mittelpunkt des Parks bildet der Lake St. Lucia. Sie finden hier einzigartige Biotope, zahlreiche Lagunen, Mangoven und Sümpfe sowie subtropischen Küstenwald.

Durch den Zusammenfluss von See- und Süßwasser gibt es hier ein reichhaltiges Nahrungsangebot für eine Vielzahl von Fischen, Vögeln und anderen Tieren. Sie finden hier mit Abstand die meisten Krokodile im Vergleich zu anderen südafrikanischen Parks und werden Zeuge von atemberaubenden Schauspielen der Tierwelt.
Bilder:
Durban liegt an der Ostküste Südafrikas und ist die zweitgrößte Stadt des Landes. Gleichzeitig ist Durban der bedeutendste und größte Ferienort des ganzen Landes und reichhaltig an zahlreichen Sehenswürdigkeiten und Erlebnismöglichkeiten. Empfehlenswert und äußerst beeindruckend ist der große Hafen von Durban.

Des weiteren ist die Stadt bekannt für die größte Moschee der Südhalbkugel und auch für das Bat-Centre, ein Kulturzentrum direkt am Hafen gelegen. Durban lockt seine Besucher auch mit unzähligen Möglichkeiten an Wassersport und Wellenreiten und Kitesurfen sind nur einige Beispiele von vielen Angeboten. Weiter bietet Durban eine gigantische Vielfalt an Geschäften und so kommt auch jedermann beim Shoppen voll auf seine Kosten.
Weit über dem Meeresspiegel, in etwa 1050 Meter Höhe, findet sich das malerische Örtchen Howick mit etwa 35.000 Einwohnern. Das Besondere an dem in Südafrika gelegenen Städtchen sind die zahlreichen Wasserfälle, die in seiner Umgebung zu finden sind. Besonders berühmt und sehenswert ist der Howick Falls, von den Ureinwohnern auch kwaNogqaza-Wasserfall genannt. Über die Dolerit-Klippen schießt das Wasser des Umgeni River 95 Meter tief hinab und fließt danach weiter Richtung Indischer Ozean. Auch der Shelter Falls, welcher eine Höhe von 37 Metern aufweist, und der Cadcade Falls mit einer Höhe von 25 Metern sind ein spektakuläres Naturschauspiel, das sehr reizvoll ist.
In der südafrikanischen Region Cacadu District Municipalty, deren Hauptstadt Port Elizabeth ist, befindet sich die kleine beschauliche Stadt Addo. Diese gehört zur Provinz Ostkap und beheimatet knapp 2.000 Menschen. Trotz der Abgeschiedenheit und der eher ländlich geprägten Gegend kommen jedes Jahr zahlreiche Besucher in die Gegend.

Dafür verantwortlich ist der beeindruckende Addo-Elefanten-Nationalpark, welcher unweit der Kleinstadt liegt. Das Reservat existiert bereits seit 1931, damals wurde es zum Schutz der letzten 11 noch in dem Gebiet lebenden Elefanten eingerichtet. Die Population der Dickhäuter war auf Grund der Elfenbeinjagd so stark zurückgegangen. Aber hier können nicht nur Elefanten beobachtet werden sondern auch Büffel, Antilopen, Zebras, Hyänen, Nashörner und Leoparden.
Port Elizabeth ist eine traumhafte Stadt an der Ostküste Südafrikas und besticht vor allem durch die wunderschöne Natur und eine phantastisches Panorama. Zudem bietet die Stand wahrliche Traumstrände und ist deshalb ein Paradies für Wassersportler. Hervorragende Segel- und Surfmöglichkeiten, aber auch eine herrliche Unterwasserwelt locken den Touristen an. Aber auch die Stadt hat interessante Sehenswürdigkeiten zu bieten.

Vom Campanile, einem über 50m hohen Aussichtsturm hat man einen grandiosen Überblick über Port Elizabeth und die Reize und Schönheiten dieser Stadt. Hier werden Ihnen alle Annehmlichkeiten die Sie von einem erholsamen Urlaub erwarten, reichhaltig angeboten und eine perfekte Erholung in Traumlage ist Ihnen sicher.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika (ZA)
Südafrika
Im äußersten Süden des Schwarzen Kontinents liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. Hier leben Überfluss und Armut Tür an Tür, die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander. Mit 30 Mio. Schwarzen, 5 Mio. Weißen, 4 Mio. Farbigen und einer Mio. Menschen indischer Herkunft ist Südafrika so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und deshalb auch reich an Sprachen und Kultur.
Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten, ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen. Daneben gilt es in den pulsierenden Städten wie Kapstadt oder Johannesburg zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken. In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehört die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees.
Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt, sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt, ihre Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg, hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“. Um Safari und Stadtbesichtigung gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und einem erholsamen Tag am Strand perfekt zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika die beste Variante.
beste Reisezeit:
Frühjahr und Herbst
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisch bis mediterranes Klima mit zum Teil sehr warmen Sommern und milden Wintern. Der Sommer dauert von November bis Februar, der Winter von Mai bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass der über die Reise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist. Bei der Einreise wird nach Vorlage eines gültigen Reisedokuments und eines Rückflugtickets eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vorgeschrieben.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html

Währung:
1 Rand = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt. Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen sondern nur mit einem Ortskundigen. Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreise oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika


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