Ohne Flug
  • 15-tägige Busrundreise durch Kuba
  • Der Kuba Klassiker
  • Flug individuell zubuchbar
ab 1.920 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne attraktive tagesaktuelle Flugpreise ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsberater an, wir beraten Sie gerne!
1. Tag (Mittwoch): Varadero - Havanna
Nach Ihrer individuellen Ankunft Begrüßung durch die Reiseleitung und Bustransfer über Matanzas nach Havanna (circa 2 Stunden). Abendessen und Übernachtung in Havanna. (A)
2. Tag (Donnerstag): Havanna
Nach dem Frühstück Informationsgespräch und anschließend Stadtrundfahrt durch die früher wichtigste Hafenstadt der Karibik. Havanna wurde 1552 zur Hauptstadt Kubas. Noch heute zeugen herrliche Plätze, große Alleen und alte Häuser mit teilweise prächtigen Fassaden von spanischer Architektur und Kultur sowie dem ehemaligen Reichtum der Stadt. Das Mittagessen erfolgt in einem typischen einheimischen Restaurant. Entdecken Sie den Charme dieser Stadt bei einem Bummel durch die unter Denkmalschutz stehende Altstadt, die teilweise wieder restauriert wurde. Abendessen und Übernachtung im Hotel. Abends haben Sie die Möglichkeit, den weltbekannten 'Tropicana Nachtclub" mit seiner farbenprächtigen Show zu besuchen (fakultativ). (F, M, A)
3. Tag (Freitag): Havanna - Guamá - Santa Clara - Topes de Collantes
Der Tag beginnt in den Sümpfen von Guamá. Dort besuchen Sie eine Krokodil-Farm und unternehmen eine Bootsfahrt zu einem nachgebildeten Indianerdorf. Die Fahrt führt sich nach Aldea Taína, hier gibt es ein Mittagessen im Park. Danach Abfahrt nach Santa Clara, wo sich das Che Guevara-Mausoleum befindet. Als nächstes Ziel gilt Topes de Collantes, welches 800 Meter über dem Meeresspiegel, inmitten des Escambray Gebirges liegt. Abendessen und Übernachtung: 'Los Helechos". (F, M, A)
4. Tag (Samstag): Topes de Collantes - Cienfuegos - Topes de Collantes
Heute erkunden Sie die Gegend rund um Topes de Collantes. Mit einem russischen Truck fahren Sie nach Guanayara und wandern von dort aus zu dem Wasserfall 'El Rocio". Hier bleibt ein wenig Zeit, um ein erfrischendes Bad zu nehmen. Mittagessen in der 'Casa de la Gallega". Weiterfahrt nach Cienfuegos. Hier lernen Sie die Stadt bei einem Stadtrundgang kennen und haben einen kurzen Aufenthalt zum Entspannen. Besuchen Sie das Theater 'Terry" bevor Sie zurück nach Topes de Collantes fahren. Übernachtung: 'Los Helechos". (F, M, A)
5. Tag (Sonntag): Topes de Collantes - Trinidad - Ciego de Ávila
Ihr Tag beginnt mit dem Besuch des Museums für kubanische Kunst und Besichtigung eines Kaffeehauses, in dem Sie alles über die Entstehung des köstlichen Getränks erfahren. Fahrt in das zauberhafte Kolonialstädtchen Trinidad mit anschließender Stadtbesichtigung. Trinidad hatte seine Blütezeit im 18. Jahrhundert. Wie prächtig die Häuser, Plätze und Straßen waren, kann man noch heute sehen. Die Stadt wurde wegen seines fast vollständig erhaltenen kolonialen Stadtbildes von der UNESCO unter Denkmalschutz gestellt. Nach dem Mittagessen haben Sie noch etwas Zeit, auf dem Handwerksmarkt einzukaufen. Besuchen Sie das Tal der Zuckermühlen mit seiner bedeutenden Attraktion, dem Sklaventurm 'Manaca Iznaga". Ihr Bus bringt Sie anschließend nach Ciego de Avila. Abendessen und Übernachtung im Hotel 'Ciego de Ávila". (M, A)
6. Tag (Montag): Ciego de Ávila - Camagüey - Playa Pesquero
Nach dem Frühstück kurze Stadtrundfahrt durch Ciego de Ávila. Danach Weiterfahrt nach Camagüey und Stadtrundgang mit Besichtigung des Platzes 'San Juan de Dios" und anderen Sehenswürdigkeiten. Die drittgrößte Stadt Kubas wurde bereits 1514 gegründet und liegt in einer von Landwirtschaft geprägten Gegend. Mittagessen in einem lokalen Restaurant. Nach der Mittagspause geht es weiter zur Playa Costa Verde, circa 14 Kilometer von Guardalavaca entfernt. Abendessen und Übernachtung im 4,5 Sterne-All-Inclusive Hotel 'Playa Costa Verde". (AI)
7. Tag (Dienstag): Playa Pesquero/Guardalavaca
Ein Tag zum Erholen und Entspannen. Genießen Sie die herrlichen Sandstrände dieser faszinierenden Gegend. Fakultativ können Sie auch einen Ausflug buchen. (AI)
8. Tag (Mittwoch): Guardalavaca - Cayo Bariay - Guardalavaca
Heute fahren Sie mit einer alten Dampflok aus dem vorigen Jahrhundert in die Zuckerrohrfelder und lernen das kubanische Landleben kennen. Anschließend besuchen Sie die Stelle, an der Christopher Kolumbus 1492 an Land gegangen ist, 'Cayo Bariay". Rückfahrt ins Hotel und Mittagessen. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. (AI)
9. Tag (Donnerstag): Guardalavaca - Holguin - Pinares de Mayarí
Nach dem Frühstück Fahrt Richtung Holguin. Eine kurze Rundfahrt vermittelt Ihnen erste Eindrücke von dieser Stadt. Weiterfahrt nach Pinares de Mayarí, wo Sie in einem Geländewagen zum Aussichtspunkt des 'Guayabo"-Wasserfalls gebracht werden. Bewundern Sie die Schönheit der Natur im Osten Kubas. Abendessen und Übernachtung in Pinares de Mayarí. (F, M, A)
10. Tag (Freitag): Pinares de Mayarí - Santiago de Cuba
Frühstück. Vormittags Fahrt durch wunderschöne Berglandschaften bis nach Santiago de Cuba, der exotischsten Stadt Kubas, die auch als die 'Wiege der Revolution" bekannt ist. Besuch des Revolutionsplatzes und des Céspedes Parks, mitten im Herzen Santiagos. Nach dem Mittagessen in einem typischen Restaurant Besichtigung der Wallfahrtskirche 'El Cobre". Abendessen und Übernachtung: 'Meliá Santiago de Cuba". (F, M, A)
11. Tag (Samstag): Santiago de Cuba
Nach dem Frühstück besichtigen Sie die 'Kleine Farm von Siboney". Sie gilt als Inbegriff der revolutionären Initiative. Das kleine Gebäude wurde von Fidel Castro und seinen Freunden als Unterschlupf benutzt, um den Sturm auf die Moncada-Kaserne zu planen. Anschließend steht eine ausführliche Stadtrundfahrt durch Santiago de Cuba auf dem Programm. Sie sehen u. a. den Friedhof 'Santa Ifigenia", auf dem der Nationalheld José Martí begraben liegt und 'El Morro", das alte Fort Santiagos. Anschließend Rückkehr zu Ihrem Hotel und Abendessen. (F, M, A)
12. Tag (Sonntag): Santiago de Cuba - Sancti Spiritus
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg nach Sancti Spiritus, bekannt für den Zuckerrohranbau. Mittagessen in Camagüey. Übern. im Hotel: 'Los Laureles/Rijo Plaza". (F, M, A)
13. Tag (Montag): Sancti Spiritus - Havanna
Heute machen Sie sich auf den Weg nach Havanna. Unterwegs legen Sie einen kurzen Stop auf der 'Fiesta Campesina" ein und werden hier zu Mittagessen. In Havanna angekommen werden Sie die Außenanlagen des Hemingway Museums besuchen. Danach Weiterfahrt nach Cojimar und Besichtigung des Hemingway Monuments. Anschließend besuchen Sie Hemingways berühmte Stammbar 'Floridita", wo das Flair längst vergangener Zeiten noch spürbar ist. Am Nachmittag Besuch des 'Havana Club" Rum Museums, wo Sie die Entstehung des legendären, kubanischen Rums erleben können. Fahrt zum Capitol und dem Parque Central. Nach kurzer Freizeit im Park Rückkehr und Abendessen im Hotel. (F, M, A)
14. Tag (Dienstag): Havanna - Viñales - Havanna
Nach dem Frühstück Fahrt in Richtung Pinar del Rio. Hier wächst der berühmte kubanische Tabak. Sie besuchen eine Tabakfarm und essen in einem landestypischen Lokal zu Mittag. Danach fahren Sie weiter in eine der schönsten Gegenden Kubas, das grüne Tal von Viñales mit seinen Kalksteinformationen, den 'Mogotes". Bei einem kurzen Fotostopp am Aussichtspunkt 'Los Jazmines" haben Sie Gelegenheit, die Landschaft zu bewundern. Ein Stopp bei der 'Mural de la Prehistoria", einer monumentalen Felswand, verziert von zeitgenössischen Malern mit Motiven aus prähistorischer Zeit, erwartet Sie im Anschluss. Anschließend Rückkehr nach Havanna und Abendessen und Übernachtung im Hotel. (F, M, A)
15. Tag (Mittwoch): Havanna - Varadero
Frühstück. Fahrt zum Flughafen von Varadero zu Ihrem Rückflug nach Deutschland oder Transfer zu Ihrem Anschlusshotel. (F)

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Das absolute Muss für jeden Reisenden, der sich auf „Che“ Guevaras Spuren begibt, ist sein Mausoleum in der Stadt Santa Clara. Es ist kein Zufall, dass die Gebeine des Revolutionärs und sechzehn seiner Mitstreiter, die in Bolivien getötet wurden, in dieser schönen Stadt ihre letzte Ruhe fanden, denn Fidel Castro bestimmte, dass es „Che“ Guevara gebühre in der Stadt, in der er seinen größten militärischen Triumph gegen den Diktator Batista feierte, bestattet zu werden. Denn nach der Schlacht von Santa Clara stand den Marxisten der Weg frei, in die Hauptstadt Havana einzuziehen, nachdem sie zuvor mehrere Monate in den Bergen verschanzt agiert hatten.

Das Monument selber besteht aus einem gigantischen Stein, auf dem, in kommunistisch gewohnter Weise theatralisch, heldenhafte Szenen seines Lebens und Kämpfens dargestellt sind und daneben die obligatorische, weit über sieben Meter große bronzene Statue des „Che“, die in ihrem Sockel die Aufschrift trägt: Bis zum ewigen Sieg! Erst im Jahr 1997 konnten Ernesto „Che“ Guevaras Überreste in seine Heimat zurück überführt werden, denn sie waren seit 1967 in Bolivien verschollen und erst kürzlich wieder aufgetaucht. Ernesto „Che“ Guevaras jahrelanger Kampf- und Streitgefährte, Fidel Castro, bestimmte weiterhin, dass neben dem Mausoleum, zu dem jährlich viele Tausend Touristen reisen, auch ein Museum eingerichtet würde, das mit Dokumenten und Relikten des legendären Kubaners und Marxisten angefüllt ist, um Zeugnis über dessen Leben abzulegen. Er war es auch persönlich, der am 17. Oktober 1997 das ewige Licht zu Ehren Guevaras entzündete.

Es wäre jedoch zu schade die schöne Stadt Santa Clara nur wegen des „Che“ Guevara Mausoleums aufzusuchen, denn die farbenprächtige Stadt, die hauptsächlich Gebäude im Kolonialstil beherbergt, ist allemal eine Reise wert. Die Bewohner von Santa Clara sind als sehr freundlich bekannt, wie man dies ja häufiger bei Bewohnern vergleichbarer traditionsreicher Universitäts-Städte kennt und erlebt.
Der Süden Zentralkubas wird in weiten Teilen von dem atemberaubenden Gebirge der Sierra del Escambray bedeckt. Die traumhaften Landschaften beheimaten einen großen Artenreichtum und laden ihre Besucher zu spannenden Entdeckungstouren ein. Innerhalb der Bergkette befindet sich das malerische Naturreservat El Nicho und im Norden der große Bergsee Embalse Hanabanilla künstlich angelegt.

Die höchste Erhebung in dem durchschnittlich 700 Meter hohen Gebirge ist der Pico San Juan mit seinen 1156 Metern. Während eines Ausflugs in die Sierra del Escambray kann man aber auch noch malerische Wasserfälle, traumhafte Wanderpfade und dichte Wälder erkunden. Und zeitgleich erlebt man die aufregenden kubanischen Provinzen Sancti Spiritus, Villa Clara und Cienfuegos.
Die drittgrößte Stadt Kubas ist Camagüey, welche auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Ihre wohl berühmteste Attraktion ist der Plaza San Juan de Dios, häufig auch als Plaza del Padre Olallo bezeichnet. Es ist ein wunderschöner kolonialer Platz, welcher von alten, pittoresken Kaufmannshäusern und Restaurants eingerahmt wird.

Zudem befindet sich hier ein altes Krankenhaus, das Antiguo Hospital de Dios, welcher bereits seit 1728 hier steht. Und auch die Galerie des Künstlers Joel Jover ist am Plaza San Juan de Dios zu finden. Das alte Krankenhaus beherbergt darüber hinaus ein Museum für Kolonialarchitektur, welches man sich während eines Besuchers der Stadt auf keinen Fall entgehen lassen sollte.
Playa Costa Verde ist ein Hotel in Kuba im Ort Playa Pesquero. In diesem Hotel wird jeder Urlaub garantiert zum Traumurlaub. Playa Pesquero liegt nur wenige Kilometer von Gardalavaca entfernt an der atlantischen Nordküste. Dadurch ist das Playa Costa Verde nicht nur bei Tauchern sehr beliebt, sondern auch bei Familien. Vom Hotel aus braucht es nur wenige Minuten nach Guardalavaca, wo viele Strände und kleine Buchten auf Erholung und ein ausgiebiges Bad einladen. Aber auch das Hotel hat einiges zu bieten. So gibt es zum Beispiel eine Diskothek im Playa Costa Verde und für viele sportliche Freizeitaktivitäten, aber auch für Erholungsangebote ist ebenfalls gesorgt.
Bilder:
Der sich auf einer Fläche von etwa 72.000 m² erstreckende Plaza de la Revolucion in der kubanischen Hauptstadt Havanna, gehört zu den größten innerstädtischen Plätzen auf der ganzen Welt. Regelmäßig finden hier offizielle Kundgebungen politischer Natur statt. Besonders bekannt waren die jährlichen Reden Fidel Castros, zu denen sich mehr als eine Million Kubaner auf dem Platz der Revolution einfanden.

Das Bild des Platzes wird zu einem großen Teil von dem imposanten Jose-Marti-Denkmal geprägt, dieses Denkmal ist ein 109 Meter hoher Turm mit einer daneben stehenden 18 Meter hohen Statue. Mit dem Fahrstuhl kann man bis auf die Spitze des Turms fahren, welcher mit seinen 109 Metern das höchste Gebäude Havannas ist. Gegenüber dem Jose-Marti-Denkmal befindet sich ein großes Bildnis des Guerillaführers Che Guevara mit dem Spruch „Haste la Victoria Siempre“ (bis zum immerwährenden Sieg).
Auf Ihrer Rundreise durch Kuba sollten Sie Santiago de Cuba und den dort liegenden Parque Cespedes einplanen. Unmittelbar im Zentrum der Stadt treffen Sie auf diesen Platz, der sich ganz im Stil des Kolonialismus in die Umgebung einbettet. Kultur und Geschichte treffen hier geballt aufeinander. In der Mitte des Platzes können Sie die Statue des bekannten Freiheitskämpfers Carlos Manuel de Cespedes bestaunen. Einst war der Platz ein Exerzierplatz für das Militär. Im Laufe der Zeit entwickelte sich ein pulsierender Marktplatz daraus. Zudem können Sie sich verschiedenen Geschäften, Parfumerien und touristischen Attraktionen bedienen. Die Kathedrale von Santiago de Cuba befindet sich ebenfalls direkt am Platz des Parque Cespedes. Das Kolonial-Hotel Casa Granda, welches häufig für verschiedene Ausstellungen genützt wird befindet sich unmittelbar neben der Kathedrale.
Santiago de Cuba ist die zweitgrößte Stadt Kubas und befindet sich im äußersten Süden des Landes. Neben dem Revolutionsdenkmal, der Kathedrale und dem Parque Cespedes ist die Moncada Kaserne eine der bedeutendsten Attraktionen der Stadt. Ihren Namen verdankt die Kaserne Guillermo Mancada, dem General des kubanischen Unabhängigkeitskampfes gegen Spanien von 1868 bis 1898. Zudem ist sie auch ein nationale Denkmal der kubanischen Revolution.

Besonders am 26. Juli, dem offiziellen Beginn der kubanischen Revolution und dem damit verbundenen Nationalfeiertag Kubas, ist das Gebäude Zentrum vieler Festivitäten. In der Fassade der Kaserne sind noch heute die Einschusslöcher von 1953 sehr gut sichtbar, was auch daran liegt, dass diese penibel gepflegt werden.
Heute nutzt man die Moncada Kaserne als Schule, zudem wurde ein Teil als Museum eingerichtet, welches auch für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Hier kann man die Geschichte der kubanischen Revolution nach verfolgen.
Bereits 1937 wurde der Friedhof Santa Ifigenia in der kubanischen Stadt Santiago de Cuba zu einem Nationaldenkmal des Landes erklärt. Und das aus gutem Grund, denn hier fanden zahlreiche bekannte Persönlichkeiten die letzte Ruhe. Aber auch zahllose Opfer der Revolution und einige Mitglieder der Bacardi-Familie wurden hier beigesetzt.

Die meisten Grabmale sind daher sehr üppig und bestehen zum größten Teil aus Marmor oder teurem Granit. Wer die malerische Stadt Santiago de Cuba besucht der darf eine Besichtigung des berühmten Cementario Santa Ifigenia in keinem Fall auslassen, sie gehört zum Pflichtprogramm bei einem Stadtbesuch. Ein Highlight dabei ist das Grabmal von Jose Marti.
Havana in den Fünfziger Jahren: Der Jazz vermischt sich mit Salsa, der Rum mit dem Whisky, Schwarz mit Weiß und Latino-Klänge mit angelsächsischer Musik. Die Bars sind voll von Menschen, die dieses einzigartige karibische Flair genießen oder einfach ihren Blues mit harten Getränken hinunterspülen. Unter alles mischt sich der Geruch von Verderben, Vergehen, Prostitution und Gefahr. In den Straßen stehen große Chevrolets, Buicks, Fords und Oldsmobiles, und die US-amerikanischen Intellektuellen kommen in Scharen um die tropische Hitze zu erfahren.

Der berühmteste unter ihnen, der, an den sich viele Bewohner von Havanna noch lange erinnern, vor allem die Barbesitzer, heißt Ernest Hemingway. Der spätere Nobelpreisträger kann nicht anders, er kam in dieses Land schon in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts und hatte seine ganz eigene Art. Diese Insel hält ihn gefangen in ihrer Dekadenz und ihrer unnachahmlichen Schönheit. Der Charme der Menschen und dieses unvergleichliche Lebensgefühl haben es ihm angetan.

Hier lernte er seinen Angelgefährten Gregorio Fuentes kennen, der ihn zur Figur des alten Mannes in “Der alte Mann und das Meer” inspirierte. Viele Jahre nach dem Tod des Schriftstellers erzählte der alte Mann noch immer von seiner Zeit mit seinem Freund Hemingway, dem er alles beibrachte, was man über das Angeln in der Karibik wissen muss und mit dem er viele gemeinsame Erinnerungen teilte, bis er im Alter von 104 Jahren starb. Er soll bis zum letzten Tag einen Puro, wie in Kuba die Zigarren genannt werden, im Mund gehabt haben und jedem, der sich ein wenig Zeit für ihn nahm, zeigte er die Bilder, die sein Leben bestimmten, und erzählte seine Abenteuer mit „Papá“, wie ihn die Kubaner noch bis heute liebevoll nennen.

Deshalb und weil ihn die Fischer des kleinen Dorfes nicht vergaßen, genauso wenig wie er sie, befindet sich das Hemingway Monument auch in dem Parque Hemingway in Cojimar, einige Kilometer außerhalb von Havanna, denn dort stand das Haus des Alten.
Das kleine verschlafene Fischerdörfchen Cojímar im Norden Havannas, in dem es längst keine Berufsfischerei mehr gibt, hat sich eigentlich nicht sehr viel verändert seit den Tagen des großen US-Amerikanischen Schriftstellers Ernest Hemingway, oder “Papá”, wie ihn die Kubaner gerne liebevoll nannten. Aber immer noch vermissen sie ihn, diesen Großen, der alle gleich schätzte, vielleicht der einzige wahre Kommunist auf dieser Insel. Ein bisschen mehr Macho vielleicht, als viele andere, ein bisschen verwegener, ein bisschen Abenteuer lustiger, ein bisschen melancholischer, aber gewiss einer von ihnen.

Er hatte es sich nicht nehmen lassen, seine Freunde, denen er eine große Feier zu Ehren des Literaturnobelpreises, den er für sein Werk „Der alte Mann und das Meer“ im Jahre 1955 erhielt, versprochen hatte, mit in die grösste Kubanische Brauerei zu nehmen, nachdem ihn diese wiederum einlud.Die Brauerei konnte seinen Freunden natürlich nicht die Gastfreundschaft abschlagen und so wurde ein unvergessliches Fest gefeiert, an dem fast das ganze Dorf Cojímar teilnahm.

Und dies alles nur, weil Greborio Fuentes, der jahrelange Fischerkamerad Hemingways sich weigerte, das Boot „El Pilar“ an einem anderen Ort zu Wasser zu lassen, als eben in dem kleinen Cojímar. In diesem kleinen Ort, das es dem einfachen, dickschädeligen Angelfreund Hemingways, Gregorio Fuentes, zu verdanken hat, dass es nicht ganz in Vergessenheit gerät, sondern zu einer Pilgerstätte der Bewunderer des großen Schriftstellers wurde, hat ihm ein Denkmal gesetzt, ihrem Gönner und Freund.

Und gleich neben dem Monument, am Hafen befindet sich “La Terraza”, die Bar, in der sich Gregorio und Ernesto nach ihren Touren noch auf einen, oder eher mehrere Cocktails trafen und Seemannsgarn spannen. Heute längst ein Spezialitätenrestaurant, aber immer noch angehäuft mit Bildern und Fotos und viel lieb gewonnenem aus den Tagen des großen Lebemanns. Vielleicht könnte man es Museum nennen, denn Zeitzeuge ist es gewiss.
Die westlichste Provinz Kubas, Pinar del Rio, beheimatet eine der spektakulärsten Attraktionen des Landes, das Valle de Vinales, das Vinales-Tal. Dieses etwa 10 Kilometer lange und 4 Kilometer breite Tal liegt in der Sierra de los Organos, dem Orgelpfeifengebirge und gilt als eine der schönsten Landschaften Kubas. Mit den umliegenden Bergen bildet das Valle de Vinales einen einzigartigen Nationalpark, welcher 1999 von der UNESCO mit dem Titel „Kulturlandschaft der Menschheit“ ausgezeichnet.

Neben den traumhaften Landschaften die zum Wandern und Erkunden einladen, hält die Region noch ein ganz besonderes Highlight bereit. Die Rede ist von dem einzigartigen Kunstwerk des Malers Leovigildo Gonzalez Morillo. Dieser schuf auf einem Kalkfelsen ein 120 Meter hohes und 180 Meter breites Kunstwerk. Schon von einer sehr weiten Entfernung kann man den außergewöhnlich bunten Felsen erspähen. Um die überwältigende Farbintensität beizubehalten müssen die Farben regelmäßig aufgefrischt werden, da die häufigen und starken Regenfälle die Farben immer wieder auswaschen.

Ein weiterer Höhepunkt des Tales sind die Höhlen wie die Cueva del Indio oder die Caverna de Santo Tomas. Und auch der Ort Vinales selbst zieht zahlreiche Besucher an. So wundert es nicht dass die Region für den Tourismus immer wichtiger wird und Rundreisen durch Kuba auch immer öfter hier entlang führen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Nordosten von Kuba, in der gleichnamigen Provinz, befindet sich ein schöner Leckerbissen für Freunde schöner Parkanlagen. Denn dort befindet sich die schöne, immerhin mehr als 300.000 Einwohner zählende Stadt Holguín. In dieser Provinz betritt der Reisende sehr geschichtsträchtigen Boden, denn im Oktober 1492 betrat Christopher Kolumbus den heutigen Hafen von Bariay und kommentierte in seinem Lockbuch: Das ist das schönste Land, das menschliche Augen je sahen.

Und wenn Sie auch an dieser Schönheit teilhaben möchten, machen Sie es wie viele Kubaner selbst, besuchen Sie die schönen Parkanlagen der Stadt und lassen Sie sich von ihrem Zauber einfangen. Die Kubaner nennen diese Stadt gerne „La ciudad de los parques“ „Die Stadt der Parks“. Außerdem lohnt es sich, die Museen der Stadt zu besuchen, so wie die Kathedrale aus dem 16. Jahrhundert.
Bilder:
Camagüey gilt als drittgrößte Stadt des Landes Kuba. Sie ist gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz Camagüey. Die Stadt wurde  im Jahre 1514 an der kubanischen Nordküste in der Nähe des Hafens Nuevitas gegründet.Bis zum Jahre 1528 wurde die Stadt aufgrund mehrerer Überfälle durch Piraten ins Landesinnere verlegt. Im Jahre 1668 wurde die Stadt von Piraten abgebrannt und trägt seit 1923 den Namen Camagüey, den Namen eines indianischen Führers.

Camagüey verfügt über eine wunderbare koloniale Altstadt. Sie ist nach Havanna die größte erhaltene Altstadt Kubas. Überall in der Stadt kann man heute noch große bauchige tinajones – Tonkrüge – sehen, die an zahlreichen Eingängen und Innenhöfen die Tore schmücken. Sie dienten ursprünglich zum Auffangen von Regenwasser. Die Stadt hatte lange Zeit einen Wassermangel und wusste sich aber auf diese Weise mit Wasser zu versorgen.
Bilder:
Die zweitgrößte Stadt Kubas befindet sich im äußersten Südosten der Insel und war von 1523 bis 1556 die Hauptstadt der spanischen Armada in der Karibik, die Rede ist von Santiago de Kuba in der gleichnamigen Provinz. In der Vergangenheit war sie der Ankunftshafen für die Sklavenschiffe aus dem westlichen Afrika, daher ist noch heute ein Großteil der Bevölkerung hier afrikanischer Abstammung.

Zu den Sehenswürdigkeiten der rund 500.000 Einwohner zählenden Stadt gehören das Revolutionsdenkmal, die Kathedrale, der Parque Cespedes und das Haus des Don Diego Velazquez. Etwa 20 Kilometer östlich der Stadt erstreckt sich auf einer Fläche von 920 km² der Baconao Park, eine ausgedehnte Parklandschaft, welche 1987 zum UNESCO Biosphärenreservat erklärt wurde. Die reizvolle Landschaft ist ein Eldorado für Naturliebhaber und Outdoor-Fans.

Ciego de Avila ist eine Stadt in Kuba und gleichzeitig die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Stadt liegt in etwa in der Mitte von Kuba und wird aus diesem Grund auch als geografisches Zentrum Kubas bezeichnet. Am karibischen Meer im Süden liegt der Ort Jucaro. Dort befindet sich der Hafen von Ciego de Avila.

Für Touristen hat die Stadt nicht sehr viel zu bieten. Dennoch lohnt sich ein Besuch. Vor allem dann, wenn man nach Cayo Coco oder einem Ort in der Nähe reisen möchte. Wer dem Tourismus fern bleiben möchte, sollte Ciego de Avila in jedem Fall besuchen.

An der zentralen Südküste Kubas befindet sich die rund 36.000 Einwohner zählende Küstenstadt Trinidad. Sie wurde im 16. Jahrhundert durch die spanischen Eroberer gegründet und versprüht bis heute den bezaubernden Charme der einstigen Kolonialzeit. Besonders der Plaza Major, um welchen herum sich alle wichtigen Museen befinden. Sehenswert ist hier außerdem die ehemalige Kirche San Fransisco de Asis.

Zudem ist Trinidad der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den nahe gelegenen Nationalpark Topes de Collantes in der Sierra de Escambray und in das Zuckerrohrtal Valle de los Ingenios. Wer etwas Entspannung und Erholung sucht, der findet diese auf der ebenfalls nicht weit entfernten Halbinsel Ancon, welche mit traumhaften Sandstränden und hervorragenden Schnorchelmöglichkeiten lockt.
Bilder:
Am westlichen Fuß des Escambray Gebirges, in Zentral-Kuba befindet sich die malerische Stadt Santa Clara. Sie beheimatet rund 240.000 Einwohner und ist die Hauptstadt der Provinz Villa Clara. Die Stadt ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und zudem auch ein bedeutendes Agrar- und Wirtschaftszentrum.

Die bekannteste Sehenswürdigkeit der Stadt sind das Museum, Monument und Grabmal von Ernesto Che Guevara. Seit 1997 befinden sich die sterblichen Überreste des berühmten Guerillaführers in Santa Clara, nachdem sie lange Zeit verschollen waren. Die wählte man deshalb, da sie der Ort seines größten Triumpfes war.

Weitere sehenswerte Attraktionen sind das Tren Blindado Denkmal, das Theater, die Kirche sowie weitere Revolutionsdenkmäler. Ebenfalls bemerkenswert ist das gut erhaltene Stadtbild aus dem 19. Jahrhundert mit dem zentralen Platz.
Die drittgrößte Metropole der Karibik ist nach Caracas und Santo Domingo die kubanische Hauptstadt Havanna mit rund 2,14 Millionen Einwohnern. Der vollständige Name der Stadt lautet Villa San Chistobal de La Habana. Bereits im 16. Jahrhundert gründeten die spanischen Eroberer Havanna, welches sich auf Grund seiner ausgezeichneten Lage zu einem wichtigen Militär- und Handelshafen entwickeln konnte.

Die Altstadt Havannas, La Habana Vieja, ist seit 1982 UNESCO Weltkulturerbe, sie beeindruckt mit zahlreichen barocken und neoklassischen Monumenten, welche zu den ältesten der spanischen Kolonialsiedlungen gehören. Zu den Hauptattraktionen sind der Plaza de la Revolucion mit dem Memorial Jose Marti, der ehemalige Gouverneurspalast Palacio de los Capitanes Generales und die Kathedrale San Christobal.
Bilder:
Die Stadt Cienfuegos liegt in Kuba an der karibischen Küste im Süden. Cienfuegos ist eine Provinz und gleichzeitig die Hauptstadt der Provinz. Das historische Stadtzentrum ist eine der imposantesten Sehenswürdigkeiten der Stadt. Aus diesem Grund wurde es im Jahre 2005 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. In Cienfuegos gibt es eine wunderschöne Promenade, die zum Verweilen einlädt. Der charmante Ort hat jedoch noch viele weitere Ecken, die besichtigt werden sollten. Dazu zählt unter anderem der Parque Jose Marti, dem Zentralplatz in Cienfuegos. Dort kann zum Beispiel ein Bild von Che Guevara besichtigt werden. Am Parque Jose Marti kann außerdem ein Museum besucht werden.
Cayo Bariay
Bilder:
Cojimar ist ein kleines Fischerdorf in Kuba. Das charmante Dort liegt rund 5 Kilometer östlich von Tunel de la Bahia. Cojimar ist vor allem durch den amerikanischen Schriftsteller Ernest Hemingway bekannt geworden. Er liebte das Fischerdorf. Hemingway legte seine Yacht, wenn er Kuba besuchte, meistens in Cojimar an. Cojimar war sozusagen Hemingways Muse. In dem kleinen Fischerdorf brachte er unter anderem seine Ideen für den Weltbestseller "Der alte Mann und das Meer" zu Papier. Sein Kapitän wusste den Ort ebenso zu schätzen wie Ernest Hemingway. So lebte der Kapitän namens Gregorio Fuentes in Cojimar.

Die Fischer des Dorfes hatten es Hemingway sehr angetan. Er bekam den Literaturnobelpreis verliehen und hatte in diesem Moment eigentlich etwas ganz anderes im Sinn. Er wollte unbedingt mit seinen Fischerfreunden in Cojimar feiern. Leider ist dieses Vorhaben gescheitert. Eine kubanische Brauerei veranstaltete ein Fest für Ernest Hemingway. Aus Höflichkeit brachte er es nicht übers Herz das Fest abzusagen. Seinen Fischerfreunden wollte er aber dennoch danken und feierte später mit ihnen ein rauschendes Fest auf seiner Yacht. Die Menschen, die in dem Dorf lebten, liebten Hemingway genauso wie er sie. Zu Ehren des Schriftstellers stellten sie am 21. Juli 1962 ein Denkmal auf, das sogenannte "Hemingway Monument". An diesem Tag wäre Ernest Hemingway eigentlich 64 Jahre alt geworden. So machten die Fischer von Cojimar Hemingway auch nach seinem Tode noch ein Geschenk.

Das Hemingway Monument befindet sich im Parque Ernest Hemingway. In den Stein haben die Fischer folgende Worte meißeln lassen: "In dankbarer Erinnerung von der Bevölkerung Cojimars für den unsterblichen Autor von "Der alte Mann und das Meer." In dem reizenden Fischerdorf wird Hemingway durch das Hemingway Monument niemals in Vergessenheit geraten. Neben dem Denkmal hat Cojimar noch viele weitere Sehenswürdigkeiten zu bieten wie zum Beispiel die Festung Torreon de Cojimar, die man direkt nach dem Besuch am Hemingway Monument besuchen sollte.
Neben den berühmten Oldtimern und den bunten Häusern hat Kuba auch einiges an landschaftlicher Schönheit zu bieten. Besonders interessante Stellen finden sich im Gebirge "Sierra Maestra" in Ostkuba.

Zu diesen Sehenswürdigkeiten zählt der "Gran Piedra", ein ungewöhnlich großer Monolith, der als Aussichtspunkt dient. Er kann von Santiago de Cuba aus mit dem Auto erreicht werden. Die Spitze des aus Kalkstein bestehenden Felsbrockens liegt auf 1225 Metern über dem Meeresspiegel, wobei das letzte Stück bis hinauf über 452 Stufen bestritten werden muss.

Das Besondere am "Gran Piedra" ist vor allem die ihn umgebende Landschaft. Hier befinden sich historische und rezente Kaffeeplantagen, die gemeinsam zum UNESCO-Weltkulturerbe zählen, ebenso wie ein dort ansässiges Museum in einem alten Herrenhaus. Des Weiteren lassen sich von der Spitze aus die Gebirgszüge rundherum bewundern. Unterschiedliche Höhenstufen mit den dichten Nebel- und Gebirgsregenwäldern des Baconao-Parks, eines Biosphärenreservats, reichen bis zum Horizont. Ist das Wetter hold, sind sogar Haiti und Jamaika erkennbar.
Bilder:
In der kleinen Gemeinde Guama, im äußersten Süden Kubas gibt es einiges zu entdecken. Sie befindet sich nicht weit entfernt von Santiago de Cuba und ist daher ein beliebter Zwischenstopp auf Rundreisen. Die Region ist eher ländlich geprägt, die rund 36.000 Einwohner leben hauptsächlich von der Agroindustrie, somit kann man hier das ländliche Kuba ganz authentisch erleben.

Eine sehr beliebte Touristenattraktion in dem Gebiet ist der Treasure Lake, er ist der größte Süßwassersee des Landes. Hier gibt es eine Krokodilaufzucht zu besichtigen. Zudem kann man per Bootsausflug sowohl den See als auch die zahlreichen Kanäle der bezaubernden Sumpflandschaft erkunden.
Bilder:
Guardalavaca gehört zur Provinz Holguin in Kuba. Der beliebte Ferienort liegt an der atlantischen Nordküste in Kuba. Guardalavaca ist ein sehr beschaulicher Ort. Neben drei Hotels gibt es dort eine sehr sehenswerte Stadt. Außerdem lädt der Ort auf die ein oder andere kühle Erfrischung ein. Schließlich ist Guardalavaca nicht nur ein Ferienort, sondern auch ein Badeort. Wer sich gerne entspannen möchte, wird sich dort sicher wohlfühlen. Der Ort ist umgeben von zahlreichen kleineren Buchten, die dazu einladen sich zurückzuziehen und die wunderbare Umgebung des Ortes zu genießen. Guardalavaca ist auch ein beliebtes Ziel für Taucher. Der Ort beherbergt in den Meerestiefen ein traumhaft schönes Korallenriff.
Bilder:
An der Nordostküste Kubas befindet sich eines der beliebtesten und meist besuchten Feriengebiete auf ganz Kuba, der Ort Playa Guardalavaca. Der Name bedeutet wörtlich übersetzt „Bewache die Kuh“, diese seltsame Bezeichnung geht auf den ursprünglichen Namen Guardalabarca zurück, was „Bewache das Boot“ bedeutet. Dieser Name wiederrum nimmt Bezug auf die hervorragende Lage des Ortes an zurückgesetzten Buchten, welche einen guten Schutz vor Seepiraten boten. Ab 1990 wurde der paradiesische Küstenort sehr stark zu einer Feriendestination ausgebaut.

Vor allem Taucher wissen die Region sehr zu schätzen, denn hier befindet sich ein sehr eindrucksvolles Korallenriff, das erkundet werden will. Dazu laden die einmalig traumhaften Sandstrände entlang des azurblauen Meeres zum Baden, Sonnen und Entspannen ein. Für einen unvergesslichen und erholsamen Aufenthalt sorgen die erstklassigen Hotelanlagen. Und auch an Sehenswürdigkeiten mangelt es nicht, so kann man in kurzer Entfernung die Landungsstelle Christoph Kolumbus erkunden und auch der nahegelegene Indianerfriedhof und das eindrucksvolle Aquarium inklusive Delfinshow sollte man nicht verpassen.
Bilder:
Die Stadt Varadero liegt in Kuba in der Provinz Matanzas. Sie liegt an der atlantischen Nordküste auf der schönen Halbinsel Hicacos. Varadero liegt etwa 120 Kilometer von Havanna entfernt, sodass sich auch ein Tagesausflug dorthin anbietet, wobei Varadero ebenso wie viele andere kubanische Städte reich an Sehenswürdigkeiten ist. Eine der beliebtesten Sehenswürdigkeiten sind die Landkrabben.

In der Nähe der Stadt befindet sich einer der wichtigsten Flughäfen Kubas, den es zu besichtigen lohnt. Aber auch den Naturschönheiten von Varadero sollte ausreichend Beachtung geschenkt werden. So laden endlos scheinende Sandstrände auf Erholung ein. Wer möchte kann sich auch bei einer Partie Golf erholen.
Bilder:
In der kubanischen Provinz Pinar del Rio (Pinien am Fluss), im Tal Valle de Vinales befindet sich die malerische Ortschaft Vinales. Seit sich Kuba dem Tourismus geöffnet hat, ist Vinales zum meistbesuchten Ort in der ganzen Provinz aufgestiegen. 1999 wurde das Dorf als kubanisches Nationalmonument von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Neben dem florierenden Tourismus ist der Anbau von Tabak die wichtigste Einnahmequelle der Einwohner.

Besonders beliebt bei Reisenden die den Ort besuchen sind Wanderungen durch das gleichnamige pittoreske Tal. Charakteristisch für das Gebiet sind die aufragenden Kegelkarstberge, die sogenannten „Mogotes“. Zudem befinden sich in unmittelbarer Nähe zwei kleinere Höhlen, die man besichtigen kann. Und nur 17 Kilometer weiter lädt das Höhlensystem Caverna de Santo Tomas zur Erkundungstour ein.
Topes de Collantes ist ein Nationalpark in Zentralkuba, nahe Trinidad, der aufgrund seiner vielfältigen Flora und Fauna mit endemischen Arten besonders bei Naturfreunden und Wanderern beliebt ist.

Bei einer Tour im Schutzgebiet gelangt man durch Regenwälder, Nadel- und Laubwälder, ja sogar Eukalyptushaine oder Orchideen- und Bambusgärten prägen die grüne Landschaft. Höhlen und bis zu 60m hohe Wasserfälle bieten sehenswerte Raststationen. Gerade Ruhesuchende finden hier Erholung und Entspannung. In der Region existieren einige Hotels, welche sich auf Nachhaltigkeit und Gesundheitstourismus spezialisiert haben.

Ausflugsziele zum Wandern -oder Reiten- entlang blütenbewachsener Pfade sind der Codina Park, das Restaurant der Ranch Los Almendros und der Parque Guanayara - wo man unterirdische Flussläufe und Höhlensysteme findet. Ein Highlight ist die Wanderung zum Wasserfall Salto del Caburni, welcher von der im Park gelegenen Villa Caburni über einen steilen Pfad durch dichte Vegetation zu einem natürlichen Swimmingpool führt. Hier kann man sich abkühlen, ehe man den Rückweg antritt.
Bilder:
In Zentralkuba befindet sich die Stadt Sancti Spiritus, welche etwa 42.000 Einwohner zählt und seit 1976 die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Sie wurde im Jahre 1514 von den Spaniern gegründet, allerdings am Rio Tuinicu, bereits nach acht Jahren wurde die Stadt aber an ihren heutigen Standort am Rio Yayabo umgesiedelt.

Zu Reichtum und Bedeutung gelangte Sancti Spiritus vor allem wegen dem Zuckerrohranbau. Zu den Attraktionen der Stadt gehört allen voran die Parroquial Mayor im Zentrum der Stadt, sie ist die älteste Kirche in ganz Kuba. Aber auch die Yayabo Bridge, der Park Sanchez und die Iglesia del Espíritu Sancto am Parque Honorato sind sehr sehenswert.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kuba (CU)
Kuba
Kuba ist die größte Insel der Karibik, ihr Name steht für Kultur, Natur und Lebensfreude, kein Wunder also, dass dieses herrlich Fleckchen Erde schon Größen wie Hemingway und Kolumbus in ihren Bann gezogen hat. Wandeln sie auf den Spuren dieser bedeutenden Persönlichkeiten und lassen auch sie sich von der Schönheit Kubas beeindrucken. Ein guter Ausgangspunkt für Ihre Rundreise Kuba dabei ist Havanna, auch genannt die „Grande Dame“, sie ist nicht nur die Hauptstadt Kubas sondern auch die größte Stadt des Inselstaates und zudem die kulturell bedeutendste Stadt der Karibik. Ihre Altstadt „La Habana Vieja“ gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, hier befinden sich die Festung La Cabaña, das Castillo de los Tres Reyes del Morro, die Festung San Salvador de la Punta und der Plaza de Armas. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind der Platz der Revolution mit dem Wandbild Ches und der  Cementerio Cristóbal Colón, der größte Friedhof Lateinamerikas. Westlich der kubanischen Hauptstadt befindet sich die Stadt Varadero mit ihren paradiesischen, feinsandigen und Kilometer langen Traumstränden. Sonnenanbeter und Badebegeisterte sind hier genau richtig. Ein weiteres sehr empfehlenswertes Gebiet ist Holguin, hier vereinen sich Sandstrände und tropisch-grünes Hinterland zu einem wahren Urlaubsparadies. Denn hier ist nicht nur Baden sondern auch Wandern und Erkunden angesagt. Eine tolle Kombination für alle die ihren Urlaub nicht nur liegend am Strand verbringen wollen. Es gibt noch viele weitere höchst interessante Städte auf Kuba, die es allesamt wert sind besucht zu werden, während der Kuba Rundreisenbietet sich die beste Möglichkeit um möglichst viele Facetten dieses eindrucksvollen Landes kennen zu lernen und auch möglichst viel von der bewegten Geschichte und der faszinierend Kultur zu erfahren.
beste Reisezeit:
Dezember bis April
 

Klima:
Es herrscht ein heißes subtropisches Klima, die Regenzeit dauert von Mai bis Oktober. Von August bis November ist die Hurrikane-Saison.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Die Einreise für die Kuba Rundreise kann nur mit einem Reisepass und einer sogenannte „Touristenkarte“ erfolgen. Diese „Touristenkarte“ muss bei der zuständigen kubanischen Auslandsvertretung beantragt werden. Zudem ist der Nachweis einer abgeschlossenen Auslandskrankenversicherung Pflicht.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KubaSicherheit.html

Währung:
1 Peso Convertible = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden und 15 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h 


Gut zu wissen:
Reisende sollten die Herren  in Kuba mit „Senor“ und die Frauen mit „Senora“ ansprechen. Die Kubaner selbst begrüßen die Touristen zumeist mit „Companero“, was so viel wie „Kollege“ oder „Kamerad“ bedeutet.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Beliebte verwandte Reisen:

Zauberhaftes Kuba privat
8 Tage Rundreise durch Kuba
ab 1.175 € pro Person
Zeitreise durch die koloniale Vergangenheit
12 Tage Rundreise durch Kuba
ab 2.499 € pro Person
Kuba - Karibische Impressionen
14 Tage Rundreise durch Kuba
ab 3.195 € pro Person
A lo Cubano - Naturparadies und Lebensfreude
15 Tage Rundreise durch Kuba
ab 1.890 € pro Person