Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 15-tägige Erlebnisreise durch Japan
  • Pulsierendes Tokyo, geschichtliches Kyoto
  • Hautnah: Bootstouren, Onsen-Besuch & Seilbahnfahrt auf den Owakudani
ab 5.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Vom Tag zum Traum in einem der schönsten Open-Air-Bäder Japans.Das ganze Geheimnis, warum Japanerinnen so süß lächeln.Nichts sehen, nichts hören, nichts reden. So geschehen in Nikko.Schrecken ohne Ende. Hiroshima und sein kulturelles Gedächtnis.Für einen Tag ein Mönch sein. Mönchin geht auch.Per pedes, mit Bus und Boot auf dem japanischen Jakobsweg.Das rote Torii im Wasser der Schreininsel. Natürlich Weltkulturerbe.Tokio Hotel mit Blick auf 10 Millionen Japaner.Osaka, als Metropole Rang drei, aber erste Sahne im Nachtleben.Kyoto, tausend Jahre Verehrung für den Tenno.
1. Tag Konnichiwa Japan: Ich komme
Per Bahn oder Flugzeug geht es los nach Frankfurt, von wo aus Sie gegen 13:40 Uhr zu der faszinierenden Inselgruppe im Pazifik abfliegen. In Japan erwarten Sie eine vielseitige Landschaft und eine noch abwechslungsreichere Kultur, die spätestens seit dem ersten Kaiser Jimmu vor über 2500 Jahren einzigartige Schätze hervorgebracht hat. Auf ins sagenhafte Land der Samurai!
2. Tag Tokio – Stadt der Kontraste
Nach Ihrer Landung gegen 8:15 Uhr werden Sie bereits am Flughafen von Tokio erwartet. Ihr Reiseleiter nimmt Sie in Empfang und begleitet Sie sogleich nach Shinjuku zu Ihrer Unterkunft. Im Anschluss erhalten Sie den ersten Überblick über Tokio. Los geht es zum Rathaus der Stadt, die zwei Türme sind mit 243 Metern die höchsten in der Umgebung. Dort können Sie von einer Aussichtsplattform das surreale Häusermeer des ehemaligen Fischerdorfs bestaunen. Tokio gilt heute als eine der größten Metropolregionen der Welt. Trotz der Menschenmassen, der allgegenwärtigen Leuchtreklamen und des Verkehrs geht hier alles effizient und in Ruhe vonstatten. Eine Tugend der Japaner, die Sie auf der Reise sicherlich noch öfter erleben werden. Nach diesem ersten Eindruck haben Sie im Hotel die Möglichkeit, das bisher Erlebte zu sammeln und sich von der Anreise zu erholen. Denn morgen starten Sie zu den Höhepunkten der Stadt. Das Frühstück ist im Preis eingeschlossen.
3. Tag Abtauchen in Tokio
Um Tokio am besten erkunden zu können, steigen Sie heute in die wichtigste Bahnlinie, die Ringbahn Yamanote. So erhalten Sie auch gleich einen Eindruck vom Leben in der Stadt. Tauchen Sie am Shinjuku, dem vollsten Bahnhof der Welt, ein und beginnen Sie Ihre Reise durch die verschiedenen Welten Tokios. Erster Halt ist der faszinierende Markt  Ameya-yokocho, auf dem Sie an über 180 Verkaufsständen alle erdenklichen Konsumgüter finden werden. Besonders zu empfehlen sind die Leckereien an den Süßigkeitenständen. Fragen Sie Ihren Reiseleiter, wenn Sie bei der Auswahl unsicher sind. Weiter geht es zum lebendigen Ueno-Park. Dieser soll an eine blutige Samurai-Schlacht im Jahr 1868 erinnern. Heute ist der idyllische Park mit seinem See und dem Benten-do, einem buddhistischen Tempel, Treffpunkt der Tokioter und ein angenehmer Ort zum Verweilen. Um alle Facetten der Stadt zu erleben, darf ein Besuch in der glitzernden »Electric Town« Akihabara natürlich nicht fehlen. Gerade bei einsetzender Dunkelheit kommt dieses Viertel durch seine atemberaubenden Neonreklamen erst richtig zur Geltung. Neben unzähligen Elektrogeschäften finden sich hier auch die immer beliebter werdenden »Maid Cafés«, Treffpunkte der großen Anime- und Manga-Fangemeinden. Nach wenigen Stationen erreichen Sie Harajuku. Hip, bunt und laut auf der einen Seite des Bahnhofs mit der jugendlichen Takeshita-dori, still und traditionell auf der anderen Seite im Meiji-Park mit dem gleichnamigen Schrein. Widersprüche wie diese faszinieren in Tokio. Um Tokio wirklich erlebt zu haben, muss man natürlich die vollste Kreuzung der Welt in Shibuya überquert haben. Danach heißt es wieder auftauchen aus der facettenreichen Stadt und zurück zum Hotel. Das Frühstück ist im Preis eingeschlossen.
4. Tag Prachtvolles Nikko
Vormittags fahren Sie mit dem öffentlichen Bus in das traditionelle Viertel Asakusa. Hier hat sich noch der alte Charakter der Stadt bewahrt. Verschont vom schweren Kanto-Erdbeben 1923 sowie von den Bombardierungen der Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg, beeindrucken neben der zauberhaften Atmosphäre der Asakusa-Tempel und das Donnertor. Anschließend fahren Sie durch eine wundervolle Berglandschaft in Richtung Nikko. Der spirituelle Ort gehört zu den fünf wichtigsten Kulturgütern des Landes und ist UNESCO-Weltkulturerbe. Die Tempelarchitektur stammt aus der Zeit der Shogune und ist vom künstlerischen Handwerk als auch der Ästhetik her unvergleichbar in ganz Japan. Unter den beeindruckenden Schnitzereien an über 100 Gebäuden befinden sich die berühmten drei Affen, die nichts Böses sehen, hören oder sagen. Sie besichtigen den farbenprächtigen Toshogu-Schrein, der zu Ehren des Herrschers Tokugawa Ieyasu, unter dem Japan die längste Friedenszeit erlebte, erbaut wurde. Der Futarasan-Schrein beeindruckt durch seine schlichte Art und die vielen Laternen. Mal sehen, ob Sie die berühmte Geisterlaterne finden. Ein tolles Fotomotiv bietet die rote Shinkyo-Brücke über den Daiya-Fluss. Später geht es dann wieder zurück nach Tokio, um sich zu entspannen. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück und einem Mittagessen in einem lokalen Restaurant.
5. Tag Beschauliche Tempel und heiliger Berg
Mit dem Reisebus fahren Sie von Tokio in die Stadt Kamakura, die im 13. Jahrhundert der Sitz der Shogune und damit die Hauptstadt Japans war. An diesem Ort erlebte der Buddhismus seine Blütezeit, was Sie an der über 750 Jahre alten und ca. 120 Tonnen schweren Buddhastatue nachvollziehen können; sie ist die berühmteste im Land. Des Weiteren sehen Sie den Hase-Kannon-Tempel mit einer elfköpfigen Kannon-Statue aus Holz. Weiter führt der Weg Sie nach Hakone im Fuji-Hakone-Izu-Nationalpark. Nach Ihrer Ankunft unternehmen Sie eine interessante Bootstour auf dem Ashino-See. Wenn das Wetter mitspielt, haben Sie einen einzigartigen Blick auf Japans höchsten Berg. Im Anschluss geht es hoch hinauf. Denn Sie fahren mit der Seilbahn auf den Berg Owakudani. Von hier haben Sie einen schönen Blick auf den über 3.700 Meter hohen Fuji mit seiner schneebedeckten Bergspitze. Danach geht es zu Ihrem Ryokan. Das Frühstück und das Abendessen mit herrlichem Ausblick sind inkludiert.
6. Tag Geschichtsträchtiges Hiroshima
Mit einem öffentlichen Bus fahren Sie in wenigen Minuten erst nach Hakone Yumoto und dann per Bahn weiter nach Hiroshima. Die Stadt ist seit dem ersten Atombombenabwurf im August 1945 für immer in der Weltgeschichte verankert. Hiroshima blickt jedoch auf eine Geschichte zurück, die bereits im 13. Jahrhundert begann. Die Stadt entwickelte sich um eine Burg über einen Kaisersitz bis zur heutigen Blüte fort und gilt als regionales Kulturzentrum sowie Gedenkstätte, die für weltweiten Frieden eintritt. Nach Ihrer Ankunft in Hiroshima unternehmen Sie einen ersten Spaziergang, um einen Eindruck von diesem geschichtsträchtigen Ort zu erhalten. Kaum vorstellbar, dass hier einmal einige Hundert Meter über der Stadt eine Atombombe explodierte und das Leben mit einem Schlag auslöschte. Auf dem Weg zu Ihrem Hotel beobachten Sie, wie das bunte Leben und die Freude zurückgehrt sind, und Sie sehen eine neue und moderne Stadt, die darauf wartet, morgen von Ihnen erkundet zu werden. Das Frühstück ist im Preis eingeschlossen. Für die Fahrt bekommen Sie eine typische japanische Proviantbox.
7. Tag Miyajima: eine wunderschöne Aussicht
Sie beginnen den Tag mit einem Besuch des Friedensparks, des einstigen Ground Zero. Der Park gilt als die wichtigste Gedenkstätte für die Opfer des Atombombenabwurfs. Daran erinnert unter anderem die Friedensglocke, die von Besuchern geläutet werden darf. Im Friedensmuseum, auch Atombombenmuseum genannt, haben Sie Gelegenheit, etwas über die Geschichte der Stadt vor dem Angriff zu erfahren. Im Anschluss besuchen Sie das Wahrzeichen von Hiroshima, den zum Weltkulturerbe zählenden Atombombendom. Dieser ist die Ruine der ehemaligen Industrie- und Handelskammer mit einem weithin sichtbaren Kuppeldach. Nach der Auseinandersetzung mit der traurigen Geschichte fahren Sie mit der Straßenbahn zum Fähranleger am Stadtrand. Von dort geht es weiter mit der Fähre zur berühmten Schreininsel Miyajima, die als eine der drei schönsten Gegenden in Japan gilt. Hier besichtigen Sie den Itsukushima-Schrein, der UNESCO-Weltkulturerbe ist und durch sein im Wasser stehendes rotes Torii, das Tor, weltbekannt ist. Genießen Sie die Atmosphäre und die einzigartige Landschaft, bevor Sie ins Hotel zurückfahren. Die eingeschlossene Mahlzeit ist das Frühstück.
8. Tag Burg des weißen Reihers und Wasserstadt Osaka
Während der heutigen Zugfahrt zieht die Landschaft am Fenster wie ein Film an Ihnen vorbei, und Sie können das Leben entlang der Bahnstrecke beobachten. Dann erscheint auch schon ganz in Weiß strahlend die Burg Himeji, die wohl berühmteste und schönste im ganzen Land. Auch dieses meisterliche und völlig intakte Gebäude, das seinen Ursprung im 14. Jahrhundert hat, ist als UNESCO-Weltkulturerbe geschützt. Mehrere Renovierungen haben die Pracht der Anlage bewahrt. Dazu gehört auch der schöne Garten Koko-en. Im Anschluss fahren Sie mit der Bahn weiter nach Osaka. Wegen der vielen Kanäle und Wasserstraßen wird die Stadt auch Venedig des Ostens genannt. Feucht und fröhlich geht es dann im beliebten Ausgeh- und Kneipenviertel Dotonbori weiter. Hier lassen Sie den Tag ausklingen. Osaka ist übrigens auch für seine vielen Imbissangebote bekannt. Viel Spaß. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
9. Tag Spirituelle Erfahrungen in Koya-san
Wenn Sie heute wieder mit dem Zug fahren, wird Ihnen auffallen, dass die Landschaft immer grüner wird, bis Sie in die auf einem dicht bewaldeten Plateau liegende Stadt Koya-san gelangen. Ein spiritueller und mystischer Ort, in dem ein Viertel aller Bewohner Mönche sind. Schließlich erreichen Sie mit einer Zahnradbahn den Klosterberg. Die gesamte Anlage umfasst über 100 Tempel sowie eine Schule und eine Bibliothek, die über die Lehren Buddhas informiert. Werden Sie Teil dieser Atmosphäre und spirituellen Geschichte und checken Sie ein in Ihre heute Unterkunft: eine buddhistische Tempelherberge. Machen Sie sich am Nachmittag bei einem geführten Spaziergang vertraut mit der Umgebung und besuchen Sie den berühmtesten und größten Friedhof Japans, den Oku-no-in. Neben Kaisern sind hier Poeten und andere Berühmtheiten des Landes beerdigt. Auf Ihrem weiteren Spaziergang werden Sie auch viele buddhistische Tempel bewundern, denn Koya-san ist ein heiliger Ort, der zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Genießen Sie dieses Ambiente aus spiritueller Energie und wundervoller Natur. Später können Sie vielleicht an einer Andacht sowie einer Zen-Meditationsübung teilnehmen. Frühstück und Abendessen sind im Preis eingeschlossen.
10. Tag Yunomine Onsen: Wellness auf Japanisch
Vielleicht noch in tiefen Gedanken versunken, können Sie heute am frühen Morgen eine weitere Andacht miterleben oder durch die wunderschöne Umgebung spazieren. Mittags fahren Sie dann im Reisebus von Koya-san nach Yunomine Onsen. Um Japan wirklich erlebt zu haben, muss man zumindest einmal ein Onsen besucht haben. Es ist eine uralte Tradition, gemeinsam im heißen Quellwasser zu sitzen und sich in tiefer Entspannung mit anderen auszutauschen. Yunomine Onsen ist ein traditionelles Dorf an der 1.000 Jahre alten Pilgerroute Kumano Kodo, die Sie in den kommenden Tagen kennenlernen werden. Durch Yunomine Onsen fließt ein Bach, in dem es einzelne Stellen gibt, an denen warmes vulkanisches Quellwasser austritt. Das berühmteste Badehaus ist das Tsuboyu; es gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Wer will, kann im Anschluss zum Nachbarort Kawayu Onsen, in dem Sie übernachten werden, auf dem Pilgerweg wandern (3,7 Kilometer). Kawayu Onsen liegt malerisch an einem Fluss und einem großen Wald. Auch in diesem Fluss gibt es vulkanische heiße Quellen. Genießen Sie nach dem Check-in in Ihrer Unterkunft eines der schönsten Open-Air-Bäder Japans und verlieren Sie sich in völliger Entspannung. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen.
11. Tag Unterwegs auf dem japanischen Jakobsweg
Beginnen Sie den Tag mit einer interessanten Fahrt im öffentlichen Bus nach Hosshinmon-oji, von wo aus Sie eine spannende Wanderung auf dem Kumano Kodo unternehmen. Dieser Pilgerweg pflegt eine Partnerschaft mit dem Jakobsweg und gilt als einer der heiligsten Wanderpfade Japans. Im Laufe des Tages erfahren Sie mehr über die Entstehung des Pilgerwegs und seine Geschichte. Spannend sind besonders die vielen Begegnungen während der Wanderung. Unterwegs besuchen Sie zudem den Hongu Taisha, einen sehr bedeutenden Schrein. Genießen Sie die Stille und die Idylle in Wald. Nach der Besichtigung des Schreins fahren Sie mit dem Bus zurück nach Kawayu Onsen, wo Sie sich nach der interessanten Wanderung entspannen können. Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis eingeschlossen.
12. Tag Natur pur
Genießen Sie den Morgen, bevor Sie am Vormittag mit dem Reisebus abgeholt werden und zum Kumano-Fluss fahren. Dort geht Ihre Reise mit einem klassischen Holzboot weiter in Richtung Hayatama Taisha. Während der gesamten Fahrt ziehen faszinierende Landschaften an Ihnen vorüber, bis Sie schließlich am zweiten der drei wichtigsten Schreine des Kumano-Kodo-Pilgerwegs, dem Hayatama-Schrein, ankommen. Nach der Besichtigung fahren Sie per Bus weiter nach Nachi. Mit Ihrem Reiesleiter unternehmen Sie erneut eine Wanderung und erreichen den für viele Pilger heiligsten Ort, den Nachi-Schrein mit einem benachbarten buddhistischen Tempel. Beide liegen malerisch auf einem Hügel und wie bei Shinto-Schreinen üblich, ist auch dieser einer Naturerscheinung gewidmet: nämlich dem beeindruckenden Nachi-Wasserfall, einem der höchsten Wasserfälle Japans. So ergibt sich ein zauberhaftes Bild und einmaliges Fotomotiv von der mehrstöckigen Pagode mit dem Wasserfall im Hintergrund. Später werden Sie dann zu Ihrem wunderschön gelegenen Hotel nach Katsuura gefahren. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück sowie das Abendessen.
13. Tag Kyoto: Blüte der japanischen Kultur
Erneut unternehmen Sie heute eine Zugfahrt und gehen auf Tuchfühlung mit den Einheimischen. Fragen Sie doch mal Ihren Nachbarn »O name wa?« (Wie heißen Sie?). Nach Ihrer Ankunft in Kyoto unternehmen Sie am Nachmittag eine Erkundungstour zu Fuß. Die zweite Hauptstadt Japans erlebte bis ins 12. Jahrhundert eine Blütezeit von Kunst und Kultur und gilt als deren Wiege in Japan. Aber auch Kriege haben die Stadt nicht verschont. Dennoch kann die Stadt auf ein gewaltiges Erbe zurückblicken, dem sie glücklicherweise ihre Verschonung im Zweiten Weltkrieg verdankt. Mit prächtigen Schnitzereien verziert und durch Figuren des religiösen Mönchs Shinran bekannt, stellt der Tempel Nishi Hongan-ji ein besonderes Juwel in Kyoto da und ist UNESCO-Weltkulturerbe. Nach diesem erlebnisreichen Tag können Sie den Abend im Hotel ausklingen lassen. Das Frühstück ist inkludiert.
14. Tag Kyotos Höhepunkte
Einer der bekanntesten Tempel in Kyoto ist der goldene Tempel Kinkaku-ji, der inmitten eines Gartens mit Teichen steht und zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Neben der besonders schönen Architektur, die mehrere japanische Baustile vereint, ist die Reliquienhalle, deren obere Stockwerke vollständig mit Blattgold überzogen sind und die daher als Kinkakuji (goldener Pavillon) bezeichnet wird, bekannt. Anschließend besichtigen Sie Heian-jingu, einen 1895 errichteten Shinto-Schrein. Neben dem roten Stadtschrein ist auch der ihn umgebende schöne Garten im Stil der Meiji-Zeit berühmt. Mittags ist Zeit für den Nishiki-Markt. Wie wäre es zum Nachtisch mit einem Grüntee-Eis? Auch den Kiyomizu-dera, ein Meisterwerk der Architektur, besuchen Sie heute. Der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählende Tempel des reinen Wassers besticht neben seiner schönen Lage durch die hölzerne Veranda, die ohne einen Nagel errichtet wurde. Im Anschluss besuchen Sie das gut erhaltene Altstadtviertel Gion mit seinen traditionellen Gebäuden und Teehäusern. Hier begegnen Sie auch mit nur wenig Glück einer echten Geisha auf dem Weg zu einem Termin oder einer »Geisha in Ausbildung«, einer sogenannten Maiko. Den letzten Abend verbringen Sie mit Ihrem Reiseleiter bei Bier, Sake und vielen leckeren Speisen in einem typischen Izakaya. Ein Izakaya ist eine Bierkneipe, in der auch herzhafte Gerichte serviert werden. Japaner lieben Izakaya, und Sie werden feststellen, dass die Menschen in dieser Region besonders gesellig und offenherzig sind. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück und dem Abendessen, das Sie heute in einem geselligen Izakaya genießen werden.
15. Tag Sayonara: der letzte Tag
Rechtzeitig wird Ihr Reiseleiter Sie heute im Zug zum Flughafen begleiten. Voraussichtlich um 10:00 Uhr treten Sie den Rückflug ab Osaka nach Frankfurt an. Im Gepäck haben Sie unglaubliche Geschichten, Begegnungen und Erlebnisse. Nach der Landung in Frankfurt gegen 14:45 Uhr reisen Sie weiter in Ihren Heimatort. Das Frühstück ist inkludiert.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

In Shibuya, einem beliebten und bekannten Stadtteil der japanischen Hauptstadt Tokio, befindet sich ganz in der Nähe des Bahnhof Harajukus der Meiji Schrein. Dies ist ein Shinto Schrein, welcher den Seelen des Meiji-tenno und seiner Frau Shoken-kotaigo, also dem einstigen Kaisers und seiner Frau, welche beide zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstorben sind, gewidmet ist.

Der Shinto ist zusammen mit dem Buddhismus die wichtigste Religion in Japan. Der Schrein ist ein zentrales Heiligtum für die Japaner, er besteht aus drei Bereichen: dem äußeren und innerem Bezirk sowie der Meiji-Gedächtnishalle. Umgeben wird die Anlage von einem immergrünen Wald, welcher auch gern als Naherholungsgebiet genutzt wird.
4. Tag Nikko - Futarasan-Schrein
In der Stadt Nikko befindet sich der Shinto-Schrein Nikko Tosho-gu, welcher Tokugawa Ieyasu, dem Gründer der Tokugawa-Dynastie gewidmet ist. Der Schrein wurde im Jahre 1617 errichtet und in den darauffolgenden Jahrhunderten noch weiter ausgebaut. Seit 1999 gehört der Schrein zusammen mit anderen Schreinen und Tempeln in Nikko zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Der Nikko Tosho-gu ist einer der Schauplätze des jährlich statt findenden Frühlings- und Herbstfestes, dann wird hier die sogenannte „Prozession der Tausend Krieger“ nachgestellt. Der Schrein besteht aus einem imposanten Eingangstor sowie mehreren Hallen, davon sind insgesamt 8 Gebäude nationale Kulturgüter Japans. Vor über 300 Jahren wurden auf dem Schreingelände die ersten Sicheltannen angepflanzt, von denen es heute noch mehrere tausend gibt.
Über Teile der japanischen Präfekturen Yamanashi, Shizuoka, Kanagawa und Tokio erstreckt sich der rund 12120 km² große Fuji Hakone Izu Nationalpark. Dieser wurde am 1. Februar 1936 gegründet und beheimatet neben den Izu Inseln und der Izu Halbinsel auch die fünf Fuji Seen.

Die bedeutendste Attraktion des Fuji Hakone Izu Nationalparks ist allerdings der berühmte Fujisan, häufig auch Fujiyama genannt, der mit seinen 3776 Metern der höchste Berg Japans. Dieser Vulkan brach das letze Mal im Jahre 1707 aus, seitdem ruht er. Für viele Japaner gilt der Fujisan als heilig, für ausländische Besucher hingegen ist er eines der beliebtesten und gefragtesten Reiseziele in ganz Japan.
Die malerische Insel Miyajima gehröt zur japanischen Präfektur Hiroshima, auf ihr befindet sich der bekannte und viel besuchte Itsukushima Schrein. Dieser wurde 1996 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt, zudem gehört er auch zu Japans nationalen Schätzen.

Bereits im 6. Jahrhundert entstand der Schrein, in seiner heutigen Form existiert er seit der Mitte des 12. Jahrhunderts. Das besondere an diesem Schrein ist die Tatsache, dass sämtliche Gebäude direkt über dem Wasser errichtet wurden. Zum Komplex des Itsukushima Schreins gehören neben dem Tempel eine fünfstöckige Pagode, ein steinernes Torii sowie ein weiteres riesiges Holz-Torri. Letzteres ist besonders bekannt und ist der Insel etwas vorgelagert, sodass es nur bei Ebbe zu Fuß erreichbar ist.
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Eine ganz besondere Sehenswürdigkeit ist die Burg des Weißen Reihers. Sie befindet sich in einer wunderschönen
Parkanlage, am Rande der Stadt oberhalb des Waldrandes. Die Parkanlage selbst ist berühmt wegen des dort stattfindenden Kirschenfestes. Sie besteht aus 83 Gebäuden, die eine weiße Außenfassade besitzen. Die ersten Gebäude entstanden während der Herrschaft des Muromachi – Clans und wurde im 17. Jahrhundert fertig gestellt. Sie ist eine hoch entwickelte Wehranlage und verfügt über einen spiralförmigen Grundriss. Die Burg diente schon in namhaften Filmen als Kulisse. Die Burg des Weißen Reihers gehört heute Weltkulturerbe der UNESCO und ist ein der schönsten Burgen des Landes.
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Der Shinto-Schrein der Insel Itsukushima gehört seit 1996 zum Weltkulturerbe der UNESCO und außerdem zu den offiziellen nationalen Schätzen Japans. Der Schrein besteht aus verschiedenen Bauwerken, die auf Pfählen über dem Wasser erbaut wurden. Da das Meer im Hiroshima Bay den Gezeiten stark unterworfen ist, versinken Teile des Shinto-Schreins bei Flut. In diesem Schrein, der im 6. Jahrhundert entstand und in seiner heutigen Form seit dem 12. Jahrhundert erhalten ist, werden fünf Götter `Kami` verehrt. In früheren Zeiten war es keinem normalen Menschen erlaubt den Schrein zu betreten. Der Zugang erfolgte nur auf dem Wasserweg über das Torii im Meer.
Im Osten von Kyoto, der einstigen Hauptstadt Japans befindet sich der buddhistische Tempel Otowasan Kiyomizudera, häufig auch nur Kiyomizu-Tempel oder Kiyomizu-dera genannt. Er stellt eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der historisch bedeutenden Stadt dar und gehört seit 1994 zusammen mit anderen Stätten als „Historisches Kyoto“ zum UNESCO Weltkulturerbe.

Besonders beeindruckend ist die Haupthalle mit ihrer weiten Terasse, eine Holkonstruktion welche sich an einem Berghang befindet und malerisch von einer dichten Vegetation eingeschlossen wird. Von hier aus für eine Treppe an den Fuß des Abhangs, wo sich der Wasserfall des Otowa-no-taki befindet. Hier stürzt das Wasser aus drei Kanälen in ein Becken, von dem Wasser wird behauptet, dass es heilende Kräfte besitze.
In Shibuya, einem beliebten und bekannten Stadtteil der japanischen Hauptstadt Tokio, befindet sich ganz in der Nähe des Bahnhof Harajukus der Meiji Schrein. Dies ist ein Shinto Schrein, welcher den Seelen des Meiji-tenno und seiner Frau Shoken-kotaigo, also dem einstigen Kaisers und seiner Frau, welche beide zu Beginn des 20. Jahrhunderts verstorben sind, gewidmet ist.

Der Shinto ist zusammen mit dem Buddhismus die wichtigste Religion in Japan. Der Schrein ist ein zentrales Heiligtum für die Japaner, er besteht aus drei Bereichen: dem äußeren und innerem Bezirk sowie der Meiji-Gedächtnishalle. Umgeben wird die Anlage von einem immergrünen Wald, welcher auch gern als Naherholungsgebiet genutzt wird.
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Der Shinto-Schrein der Insel Itsukushima gehört seit 1996 zum Weltkulturerbe der UNESCO und außerdem zu den offiziellen nationalen Schätzen Japans. Der Schrein besteht aus verschiedenen Bauwerken, die auf Pfählen über dem Wasser erbaut wurden. Da das Meer im Hiroshima Bay den Gezeiten stark unterworfen ist, versinken Teile des Shinto-Schreins bei Flut. In diesem Schrein, der im 6. Jahrhundert entstand und in seiner heutigen Form seit dem 12. Jahrhundert erhalten ist, werden fünf Götter `Kami` verehrt. In früheren Zeiten war es keinem normalen Menschen erlaubt den Schrein zu betreten. Der Zugang erfolgte nur auf dem Wasserweg über das Torii im Meer.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Tokio befindet sich auf der Hauptinsel Japans und gehört zur Region Kanto. Die Stadt ist in insgesamt 23 Bezirke unterteilt, die etwa 8,5 Millionen Menschen beheimaten. In Tokio befinden sich der Regierungssitz von Japan sowie zahlreiche große Unternehmen, wodurch die Stadt gleichzeitig ein sehr großes und wichtiges Wirtschaftszentrum in Japan ist. Das Verkehrsnetz in Tokio ist hervorragend ausgebaut. Neben insgesamt sechs Bahnhöfen, findet man in der Stadt auch die sogenannte Ueno-Zoo Monorail. Diese wird hauptsächlich von einheimischen Pendlern genutzt und ermöglicht es, relativ günstig und schnell von Tokio in die umliegenden Großstädte zu fahren.

Die Stadt hat zwei unterschiedliche Flughäfen. Der Flughafen Haneda (HND) befindet sich etwa 15 Kilometer von Tokio entfernt und wird von nahezu allen internationalen Fluglinien angeflogen. Der zweite Flughafen, der Flughafen Tokio-Narita (NRT) ist ebenfalls international und liegt knapp 70 Kilometer nördlich von Tokio. Beide Flughäfen sind mit den JR Narita Express oder die Keisei-Linie erreichbar. Auch die Tokyo Monorail oder die Yamanote-Linie bietet Transporte zu den beiden Flughäfen an. Der Fernverkehr kann von oder nach Tokio allerdings auch über See erfolgen. Der Hafen an der Bucht von Tokio hat im Jahr einen Güterumschlag von etwa 350 Millionen Tonnen.

Das Klima wird vom subtropischen Ostseitenklima dominiert. Das bedeutet, dass die Sommermonate sehr heiß sind und die Wintermonate von kalten und trockenen Tagen geprägt sind. Tokio hat zudem eine intensive Regenzeit, die sich über zwei Monate erstreckt. Während dieser Zeit ist es in der Stadt sehr heiß und feucht. Tropische Wirbelstürme sind in Tokio keine Seltenheit. Nahezu jedes Jahr im Spätsommer und Herbst muss man mit etwa ein- bis zweitägigen starken Stürmen rechnen. Leider ist Tokio auch für Erdbeben sehr bekannt. Das Gebiet in und um Tokio zählt zu den aktivsten Erdbebenzonen der Erde. Das bisher schwerste Erdbeben musste die Stadt in den zwanziger Jahren erleben. Das Große Kanto-Erdbeben forderte insgesamt 200.000 Menschenleben und zerstörte große Teile Tokios.
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Wer eine Reise nach Japan unternehmen möchte, der sollte eine Besichtigung der Stadt Nikko mit einplanen. Hundertvierzig Kilometer nördlich von Tokio leben rund vierundneunzigtausend Einwohner (Stand 2006) auf einer Fläche von ungefähr tausendfünfhundert Quadratkilometer. In der mit Bergen umgebenen Präfektur Tochigi haben sich viele kleinere und größere Ortschaften angesiedelt. In diesen höher gelegenen Wäldern kann man schöne Wandertouren unternehmen. Wegweiser machen für alle Spaziergänger den Trip zu einem sicheren.

Wahrscheinlich entdeckt man dabei die Japanmakaken, die sich in dieser Region stark angesiedelt haben. Für die Bewohner sind diese Affen sogar zu einer derartigen „Plage“ geworden, dass sie sich um eine baldige Problemlösung bemühen sollten. Nicht nur die dort ansässigen Menschen, sondern auch die Touristen werden von den unzählig vermehrten Tieren belästigt. Früher hielten sich diese in den Wäldern auf, doch durch die stetige Vermehrung suchen die Affen auch die Dörfer auf und stehlen Futter zum Überleben.

Einst beziehungsweise noch heute werden diese Japanmakaken trotzdem sehr verehrt. Das Wahrzeichen der Stadt Nikko sind nämlich drei Affen, die nichts (Böses) sehen, nichts (Böses) hören und nichts (Böses) sagen. Liebevoll wird die Stadt Nikko auch Sonnenschein Stadt genannt. Doch nicht nur wegen der wunderschönen Kulisse und den unzähligen Sehenswürdigkeiten besuchen tausende Menschen dieses Fleckchen Erde.

Historische Gebäude und Denkmäler, wie das bekanntes Mausoleum und ein Shinto-Schrein aus dem Jahr 767 wurden von der UNESCO zum Weltkulturerbe gekürt. Auch verkehrstechnisch hat sich die Stadt Nikko zum Vorteil entwickelt. Die Nikko Utsunomiya Autobahn, die Nationalstraßen und die verschiedenen Zugverbindungen machen ein komfortables Reisen möglich. Auch im Sportbereich braucht sich die Stadt nicht verstecken.

In der Nikko Kirifuri Ice Arena absolviert das Eishockeyteam Nikko Kobe Ice Bucks seine Turniere. Ebenso fand dort 2007 die Fraueneishockey WM beziehungsweise das Division I Turnier statt. Ein Besuch dieser Region zahlt sich auch wegen der eingnags kurz beschriebenen Sehenswürdigkeiten aus.
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Am Fuße des Fuji (Fujisan), des berühmtesten und höchsten Berges Japans befindet sich die gleichnamige Stadt, welche seit 2001 den Status einer Großstadt mit Sonderstatus hat. Durch Fuji fließt ebenfalls der gleichnamige Fluss von Norden nach Süden. Die Stadt ist auf Grund ihrer ausgezeichneten Lage ein überaus beliebter Ausgangsort für Touren zum und auf den Fujisan.

Zu diesem Zweck erhielt die Stadt auch eine ausgezeichnete Verkehrsanbindung und ist somit sowohl per Auto als auch per Zug schnell und bequem zu erreichen. Und das ist auch wichtig, denn jedes Jahr kommen Tausende Reisende hierher um den berühmten japanischen Berg zu sehen und zu besteigen. Eigentlich ist der Fuji ein 3776 Meter hoher Vulkan.
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Kamakura ist eine der bedeutendsten Städte Japans. Man findet sie im Südwesten von Tokio, an der Shagami Bucht. Sie ist eine Stadt der Präfektur von Kanagawa und die wichtigste Stadt der Kanto-Region. Während der Herrschaft des Minamate Clans stand diese Stadt im kulturellen und politischen Mittelpunkt. Kamakura ist ein netter Badeort mit einem wunderschönen Strand. Hauptanziehungspunkte für Touristen sind jedoch die zahlreichen historischen Tempelanlagen und Schreingebäude aus jener Zeit, wie zum Beispiel der berühmte Tsurugaoka – Hachiman – Schrein, der hier zu besichtigen ist. In Kamakura lassen sich wunderbare Holzschnitzereien betrachten. Auch ein Besuch in dem Nonnenkloster dürfte sehr interessant werden.
Ryokan
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Wenn man den Namen Hiroshima hört, verbindet man diesen als ersten Gedanken mit den Schrecken des 2.Weltkrieges und den entsetzlichen Folgen des Abwurfes der 1. Atombombe. Damals wurde diese Stadt zu 80 % zerstört. Heute ist Hiroshima wieder eine glanzvolle und schöne Stadt, die es auf jeden Fall wert ist, bei einer Rundreise durch Japan sie mit einem Besuch zu berücksichtigen. Hiroshima ist eine Hafenstadt und die Hauptstadt der Hauptinsel Honhü und liegt im westlichen Teil dieser Insel. Sie ist umgeben von Meer und Bergen.

Nahe dieser Insel befinden sich 150 weitere Eilande. Von Ost nach West erstrecken sich im Norden der Stadt die Chugoku Berge. Mit ihren 1.000 m hohen Gipfeln ragen sie in den Himmel. Die Stadt selbst wird von 6 Flüssen durchquert. Als besondere Attraktionen sind die Nationalparks von Hiroshima zu betrachten. Der Setonaikai Nationalpark, der Hibadago Taishaken-Quasi Nationalpark und ebenso der West Chogoku Mountians-Quasi Nationalpark locken jährlich tausende Besucher an. Sehenswert ist auch das Rathaus dieser Stadt, ein Betonbau aus dem Jahr 1928.

Wieder aufgebaut wurden der Wehrturm und ein Landschaftsgarten aus der 1. Hälfte des 17. Jahrhunderts.  Als diese Stadt wieder neu entstand, erzählte sie nicht nur ihre Geschichte, sie wurde auch zu einer Stadt der Bildung, der Kultur und der Wirtschaft. Heute ist Hiroshima nicht nur eine Touristenstadt, sie ist ebenso eine hoch entwickelte Industriestadt, die ihren Bewohnern vieles zu bieten hat. Sie ist ein wichtiger Industriestandort für den Schiffs-, Auto- und Maschinenbau, ein wichtiger Standort für die Schuh-, Textil-, Möbel-, Papier- und Nahrungsmittelindustrie.

Neben zahlreichen Hoch- und Fachschulen findet man eine Universität, eine Musikhochschule sowie ein meteologisches Observatorium. Hiroshima hat aufgrund seines wunderschönen Fischereihafens und seinem Flughafen sehr gute Verbindungsmöglichkeiten zu anderen Städten und Provinzen. Dies sind wichtige Voraussetzungen für eine starke Industrie aber auch für den wachsenden Tourismus.
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Himeji ist eine Stadt, die wahrhaftig sehenswert ist, der man durchaus einen Besuch abstatten sollte. Sie liegt in der Harima – Ebene und knapp 10 km vor dem Seto Binnenmeer. Sie ist eine Stadt der Präfektur Hyogo und liegt zwischen Okayaman und Köbe. Mit ihren ca. 470. 000 Einwohnern ist sie eine große Stadt. Himeji wurde während des 2. Weltkrieges stark zerstört und musste neu aufgebaut werden. Neben zahlreichen, historischen Tempelanlagen, bietet die Stadt eine ganz besondere und außergewöhnliche Attraktion. Wenn man den Bahnhof am Nordausgang betritt, sieht man dort eine große Uhr, auf der die Bremer Stadtmusikanten zu sehen sind.
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Die Stadt Osaka zählt knapp 3 Millionen Einwohner und gehört zur japanischen Region Kinki. Der ursprüngliche Name der Stadt Osakas war „Naniwa no miyako“ und bis zum Jahre 744 war diese die Hauptstadt von Japan. Im Mittelalter wurde der Name von Naniwa no miyako auf Ozaka umbenannt, wodurch der heutige Name entstanden sein dürfte. Osaka ist vor allem für seine Handelsbeziehungen mit Korea und China bekannt und gilt als das wirtschaftliche Zentrum Japans. Die Politik in Osaka wird von etwa 90 Stadträten und einem Bürgermeister geführt, der alle vier Jahre neu gewählt wird.

Das Verkehrsnetz in Osaka ist sehr gut ausgebaut. Der große Internationale Flughafen Kansai (KIX) wurde bereits im Jahre 1994 errichtet und liegt etwa 60 Kilometer außerhalb der Stadt. Für Inlandsflüge gibt es den Flughafen Osaka-Itami (ITM), der ganz in der Nähe der Innenstadt von Osaka zu finden ist. Innerhalb der Stadt steht einem ein sehr gut ausgebautes U-Bahn Netz zur Verfügung. Hochgeschwindigkeitszüge ermöglichen es, bequem und schnell in andere Städte zu fahren.

Wenn man die Stadt Osaka besuchen und kennenlernen möchte, sollte man sich unbedingt einige der zahlreichen wunderschönen Sehenswürdigkeiten ansehen. Zu den bekanntesten Bauwerken gehört zum Beispiel der Aussichtsturm Tsutenkaku. Er ist über 100 Meter hoch und wird als Aussichts- und Sendeturm genutzt. Vor allem in der Nacht ist der Tsutenkaku durch die großen Reklamen und Beleuchtungen nicht zu übersehen. Wenn man möchte, kann man auf die knapp 90 Meter hohe Etage fahren und von dort aus einen wunderschönen Blick über die Stadt Osaka genießen.

Die Burg Osaka-jo ist ebenfalls sehr sehenswert und sollte im Rahmen eines Aufenthalts in Osaka auf jeden Fall besichtigt werden. Sie wurde im 16. Jahrhundert errichtet und Anfang des 20. Jahrhunderts neu restauriert. Im Inneren der Burg Osaka-jo kann man heute ein sehr schönes Museum besuchen, welches seinen Gästen die Geschichte der Burg und der Stadt Osaka eindrucksvoll vermittelt.
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Die japanische Stadt Kyoto (Kyoto & Umgebung) ist nicht nur durch die  Klimakonferenz bekannt geworden. Beeindruckende Sehenswürdigkeiten und Landschaften verzaubern die Urlauber bei jedem Besuch. Kultur und Geschichte wird in diesem Gebiet groß geschrieben. Alte Traditionen werden bewahrt und Weißheiten gelehrt. Die unzähligen Tempel und Gärten stellen eine Oase für alle Sinne dar. Wenn es einen Garten Eden gibt, könnte man diesen so beschreiben.

Kyoto befindet sich circa vierhundert Kilometer westlich von Tokio und liegt auf der japanischen Insel Honshu. Die Städte in diesem Gebiet wurden wie ein Schachbrett, nach chinesischem Stil, gebaut. Die Berge in Kyoto & Umgebung ragen etwa tausend Meter in den Himmel und verhindern somit weitgehend Überflutungen und Taifune. Die elf Stadtbezirke – Fushimi-ku, Higashiyama-ku, Kamigyo-ku, Kita-ku, Minami-ku, Nakagyo-ku, Nishikyo-ku, Sakyo-ku, Shimogyo-ku, Ukyo-ku und Yamashina-ku – bilden die Region Kyoto.

Die drei Haupteinnahmequellen in Kyoto sind die Bereiche Tourismus, japanisches Handwerk und Elektronik. Viele Menschen reisen in dieses Land, um die einzigartigen Sehenswürdigkeiten zu erkunden. Junge als auch ältere Männer, Frauen und Kinder staunen bei deren Anblick und vergessen diese Minuten bestimmt nicht so schnell. Mit nach Hause kann man neben den Eindrücken noch ein beliebtes Souvenir mitnehmen. Yatsuhashi – eine japanische süße Köstlichkeit, die aus der Adzukibohne produziert wird.

Die zweite Einnahmequelle bilden die Familienunternehmen, die sich auf Seidenmanufakturen spezialisiert haben. Diese werden fast ausschließlich in dieser Gegend hergestellt und verkauft. Auch die Produktion von Sake wird dieser Region zugeschrieben. Somit fehlt noch die Dritte – die Elektronikwelt. In Kyoto findet man die Geburtstädte von beispielsweise Nintendo und Co.

Die technischen Fortschritte machen den Aufenthalt in diesem Gebiet zu etwas Besonderem, da es viele elektrische Geräte in den übrigen Ländern nicht zu erwerben gibt. Doch nicht nur den Besuchern wird etwas geboten. Studenten aus sämtlichen Landesteilen kümmern sich in den rund vierzig Universitäten sowie Hochschulen um ihre berufliche Zukunft.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Japan (JP)
Japan
Japan auch genannt das „Land der aufgehenden Sonne“, gehört wohl zu den Ländern mit der für die westliche Welt faszinierendsten Kultur überhaupt. Das Besondere Japans ist die Tatsache, dass sich der Staat trotz aller Modernisierung und Entwicklung immer seinen ganz eigenen Charakter, basierend auf der Tradition und Kultur des Landes, bewahrt hat.
So findet man in den großen und kleineren Städten neben hochmodernen Wolkenkratzer noch sehr viele kulturhistorische Bauwerke und Denkmäler, beispielsweise in Tokio, hier existieren neben modernen Konstruktionen auch zahlreiche, mehrere Hunderte Jahre alte Prachtbauten, wie das Kabuki-za-Theater, der Kaiserpalast oder der Asakusa-Schrein. Doch nicht nur die japanische Hauptstadt bietet Sehenswürdigkeiten und Attraktionen en masse, auch in anderen Regionen des Landes befinden sich wahre Besuchermagneten. Wie der Kinkakuji-Tempel mit dem goldenen Pavillon, der Itsukushima-Schrein, die Himeji-Burg, das Schloss des Weißen Reihers oder das Atombombenopfer-Denkmal in Hiroshima um nur einige Beispiele zu nennen.
Sehr beeindruckend ist auch die Natur Japans, besonders beliebt sind Reisen im Frühling während der Kirschblüte, zu dieser erhält das Land einen Schleier aus weiß und rosafarbenen Blüten und dieser herrliche Anblick verzaubert nicht nur die Besucher, sondern auch die Bewohner, sie begehen die etwa zehn Tage dauernde Kirschblüte mit Festen. Aber auch die Flora und Fauna Japans sind sehr beeindruckend und sehenswert und natürlich nicht zu vergessen, der majestätische Fujijama, der höchste Berg Japans auf der Hauptinsel Honshu. Um in der kürzesten Zeit all diese sagenhaften und imposanten Attraktionen besichtigen zu könne empfiehlt sich eine Rundreise durch „das Land der aufgehenden Sonne“.

beste Reisezeit:
März bis Mai (Frühling, Kirschblüte) und September bis November

 
Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima, die Sommer sind entsprechend der Region warm bis heiß, die Winter sind kühl, in höheren Lagen auch sehr kalt und schneereich. Im Frühjahr und Herbst ist es zumeist mild. 

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Es besteht Passzwang, das heißt Ausländer müssen sich zu jeder Zeit mit einem gültigen Reisepass ausweisen können. Als Tourist wird für einen Aufenthalt von bis zu 180 Tagen kein Visum benötigt, bei der Einreise wird dem Besucher eine Aufenthaltserlaubnis für zunächst 90 Tage ausgestellt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/JapanSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben. Standardimpfungen sollten aufgefrischt werden, zudem ist eine Impfung gegen Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/JapanSicherheit.html

Währung:
Japanischer Yen
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +8h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +7h 

Gut zu wissen:
Höflichkeit ist das A und O in Japan und korrektes Benehmen wird vorausgesetzt. Bei der Begrüßung verbeugt man sich leicht. Religion spielt in Japan eine große Rolle, allerdings haben hier schon immer mehrere Glaubensrichtungen nebeneinander existiert. Zu den wichtigsten gehören der Shinto und der Buddhismus.


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