Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 17-tägige Busrundreise durch Kolumbien
  • Wanderung entlang des Chicamocha Canyons
  • Freuen Sie sich auf die Stadt des ewigen Frühlings
ab 3.448 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise
Abflug nach Kolumbien, Ankunft in Bogota und Transfer ins Hotel. 2 Hotelübernachtungen in Bogota.
2. Tag: Bogota und das Gold
Gold als heiliges Metall und Quelle der Fruchtbarkeit galt in den präkolumbischen Kulturen nicht nur als Symbol des materiellen Reichtums, es stärkte vielmehr das Ansehen und diente als religiöse Opfergabe. Glanzstück Bogotas ist daher das "Museo de Oro" – das berühmte Goldmuseum, das wir heute besuchen. Am Nachmittag erkunden wir die Stadt zu Fuß und fahren anschließend per Seilbahn auf den Berg Monserrate, von dem wir bei gutem Wetter einen grandiosen Ausblick über die Stadt genießen können. (F)
3. - 4. Tag: Zipaquira & Villa de Leyva
Wir verlassen Bogota in Richtung Norden und fahren nach Zipaquira, wo wir eines der größten religiösen Bauwerke der Welt besuchen: die dreischiffige, komplett aus Salz erbaute Kathedrale. Anschließend geht es weiter nach Villa de Leyva, ein 1572 gegründetes und pittoresk gelegenes Kolonialdorf. Seine Umgebung erkunden wir am 4. Tag auf unserer ersten Wanderung. GZ ca. 3,5 Stunden. 2 Hotelübernachtungen in Villa de Leyva. 170 km an Tag 3. (2 x F)
5. - 6. Tag: Barichara - auf königlichen Spuren
Mit seinen weißen, mit blauen Fensterläden geschmückten Häusern gilt Barichara als besterhaltenes Kolonialdorf Kolumbiens. Nach unserer Ankunft erkunden wir zu Fuß die landschaftlich reizvolle Gegend. GZ ca. 2 Stunden. Am 6. Tag wandern wir auf dem "Camino Real", einem vor über 2 Jahrhunderten erbauten königlichen Steinweg ins Dorf Guane. GZ ca. 3,5 Stunden (2 Stiefel). 115 km an Tag 5. (2 x F)
7. Tag: Naturwunder Chicamocha
Der Chicamocha Canyon gehört zu den eindrucksvollsten Naturphänomenen Kolumbiens. Mit einer durchschnittlichen Tiefe von 2 km und einer Länge von 227 km ist er mit seinen Panoramen eine wahre Augenweide für den Naturliebhaber. Den ersten Teil unseres Weges dorthin legen wir zu Fuß zurück. GZ ca. 3 Stunden. In Villanueva sammelt uns der Bus ein und es geht weiter zum Canyon (Anfahrt ca. 3 Stunden), wo wir seine beeindruckende Umgebung erwandern. GZ ca. 1 Stunde. Danach Weiterfahrt nach Bucaramanga und Hotelübernachtung. 115 km. (F)
8. - 9. Tag: Medellin
Wir fliegen weiter nach Medellin. Am 9. Tag lernen wir die "Stadt des ewigen Frühlings" mit ihrer prächtigen Kathedrale und dem von überlebensgroßen Bronzefiguren geprägten Plaza Botero kennen. 2 Hotelübernachtungen in Medellin. (2 x F)
10. Tag: Embera-Indianer
Weiter geht es auf der Panamericana Richtung Süden. Auf dem Weg in die Kaffeeregion besuchen wir die indigene Gemeinschaft La Maria. Dort leben die Embera-Indigenas, Nachfahren der Stämme, die Kolumbien schon vor der spanischen Eroberung besiedelten. Wir lernen einiges über die über tausend Jahre alten Traditionen des Volkes hautnah kennen. 3 Hotelübernachtungen in Tamesis. 50 km. (F, M, A)
11. - 12. Tag: Kaffeeregion
Heute wandern wir zur bewirtschafteten Kaffeefinca La Elisa und durch deren weitläufiges Gelände mit seinen Kaffee- und Kardamomfeldern. Unterwegs bekommen wir Einblicke in den Anbau und die Verarbeitung des Hochlandkaffees und lassen uns ein landestypisches Abendessen schmecken. GZ 3-4 Stunden. Am 12. Tag erwandern wir den Nebelwald der Region. GZ ca. 5 Stunden (2 Stiefel). 160 km. (2 x F, 2 x M, 2 x A)
13. Tag: Felszeichnungen
Unsere heutige Wanderung entlang des Petroglyphen-Weges bietet uns neben den uralten Felszeichnungen atemberaubende Aussichten auf die andine Bergwelt. GZ ca. 3 Stunden. Danach fahren wir zurück nach Medellin und Hotelübernachtung. 100 km. (F, M)
14. - 15. Tag: Koloniales Cartagena
Von Medellin fliegen wir an die Karibikküste nach Cartagena. Wir erkunden die koloniale Altstadt (UNESCO-Weltkulturerbe), die von einer meterhohen Stadtmauer umgeben ist und besuchen das Kloster La Popa und die Festung La Felipe. Der 15. Tag steht für eigene Erkundungen oder einen Bootsausflug zur Isla Pirata mit paradiesisch-weißen Stränden zur Verfügung (alles fakultativ)! 2 Hotelübernachtungen in Cartagena. 60 km an Tag 14. (2 x F, 1 x A)
16. Tag: Heimreise
Flughafentransfer und Rückflug via Bogota. 10 km. (F)
17. Tag: Ankunft
Änderungen der Reiseroute und Fluggesellschaften bleiben vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Bogota - Goldmuseum
Etwa zwei Kilometer hinter der Festung San Felipe im kolumbianischen Cartagenas de Indios erhebt sich der Cerro de la Popa, ein etwa 125 Meter hoher Berg, von dem aus man einen traumhaften Blick über weite Teile der Stadt hat. Auf seinem Plateau befindet sich zudem das ehemalige Augustinerkloster la Popa, dessen Geschichte bis in das 17. Jahrhundert zurück geht.

Heute beheimatet das „Convento de la Popa“, da einstige Kloster sowohl ein Museum als auch die Klosterkirche „Nuestra Senora de la Candelaria de la Popa“ und weitere touristische Einrichtungen. Am Ort des einstige Augustinerkloster La Popa stand zuvor ein indianischer Tempel, welcher aber zerstört wurde. Auf seinen Grundmauern entstand später das Kloster.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
In einer fruchtbaren Hochebene der Anden, der sogenannten Sabana de Bogota, am Fuße der Kordilleren befindet sich Bulgarien, die pulsierende Hauptstadt Kolumbiens. Hier leben rund 8 Millionen Menschen auf etwa 4.000 km², was die Metropole zur größten Stadt des Landes macht und zudem zu einer der am schnellsten wachsenden Metropolregionen Lateinamerikas.

Bogota beeindruckt mit ihren zahlreichen historischen Bauwerken welche größtenteils noch aus der Kolonialzeit stammen. Die Altstadt La Candelaria ist dafür ein gutes Beispiel, hier befindet sich der imposante Plaza Bolivar, welcher von vielen prachtvollen, öffentlichen Gebäuden wie der Kathedrale, der Capilla del Sagrario, der Alcadia de Bogota und dem Capitolio Nacional eingerahmt wird.

An der Nordseite des monumentalen Platzes befindet sich der Justizpalast, dieser musste Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts allerdings neu errichtet werden, da das ursprüngliche Gebäude im Jahre 1985 von Guerilleros besetzt wurde und im Zuge der Auseinandersetzungen stark beschädigt wurde. Wer sich nach einer eindrucksreichen Stadterkundung nach etwas Erholung sehnt, der wird diese in einem der zahlreichen Parks von Bogota finden.
Villa de Leiva
1606 wurde rund 50 Kilometer von der kolumbischen Hauptstadt Bogota die Stadt Zipaquira gegründet. Heute ist der Ort ein beliebtes Ausflugs- und Reiseziel, besonders wegen der pittoresken kolonialen Altstadt, welche zahlreiche Bauwerke aus dem 18. Jahrhundert beheimatet. Nicht nur ausländische Touristen wissen den kolonialen Charme Zipaquiras zu schätzen sondern auch die Bewohner des Großraums Bogota kommen gern und oft hierher.

Die Hauptattraktion der Stadt befindet sich allerdings außerhalb der wunderschönen Altstadt und zwar in einer Salzmine. Die sogenannte Salzkathedrale befindet sich unterirdisch und gehört zu den größten religiösen Bauwerken der Erde. Sie besteht aus drei Kirchschiffen und nimmt eine Fläche von etwa 8.500 Quadratmetern ein. Zudem besteht sie ausschließlich aus Salz. Die Salzkathedrale wurde 1954 eröffnet, wegen Einsturzgefahr wurde 1995 eine neue Salzkathedrale geschaffen und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Zu den schönsten Kolonialstädten Lateinamerikas gehört ganz ohne Zweifel Cartagena de Indias im Norden Kolumbiens. Hier leben knapp eine Million Menschen. Zudem ist sie bei Touristen auch auf Grund der Tatsache, dass Cartagena als bestbewachte und sicherste Stadt Kolumbiens gilt, sehr gefragt und beliebt.

Besonders sehenswert ist neben der komplett ummauerten Altstadt, welche seit 1984 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört auch die Festung San Felipe, welche sich ganz prächtig, ein Stück außerhalb des Zentrums erhebt und den historischen Charakter der Stadt unterstreicht.

Aber auch bei jungen Leuten ist die Stadt sehr beliebt, denn sie ist für ihr legendäres Nachtleben bekannt. Eine besondere touristische Attraktion ist dabei die „rumba en chiva“, eine buchstäbliche Party im Bus. Aber auch normale Diskotheken findet man in der Stadt, vor allem in der Calle Arsenal. Wer eher kleinere Clubs oder ein vorzügliches Restaurant bevorzugt der ist im Historischen Zentrum genau richtig.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kolumbien (CO)
Kolumbien
Mit Anteilen am Pazifischen Ozean und am Karibischen Meer hält Kolumbien eine Vielfalt an traumhaften Stränden, idyllischen Badeorten und eindrucksvollen Küstenlinien für seine Besucher bereit. Somit ist das Land im Norden Südamerikas das ideale Reiseziel für einen Badeurlaub.
Doch Kolumbien hat noch einiges mehr zu bieten. Beispielsweise eine sehr reiche und interessante Geschichte. Obwohl das Land nach Christoph Kolumbus benannt wurde, waren seine Entdecker Alonso de Ojeda und Amerigo Vespucci. Doch schon vor der Entdeckung und Eroberung Kolumbiens lebten hier indianische Hochkulturen, von deren Existenz zeugen heute noch zahlreiche Stätten, Städte und Sehenswürdigkeiten.
So zum Beispiel die Stadt Ciudad Perdida, deren Name übersetzt so viel wie verlorene Stadt bedeutet, sie war ursprünglich eine indianische Siedlung, wurde aber von den Eroberern fast vollständig zerstört, heute ist sie als Ruinenstadt zu besichtigen. Die wichtigste Stadt des Landes ist die Hauptstadt Bogota, sie ist auch das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum. Bogota begeistert ihre Besucher mit beeindruckenden Bauwerken wie dem Plaza Bolivar mit der mächtigen Kathedrale und zwei eindrucksvollen Palästen,  auch der Justizpalast befindet sich hier. Eine weitere vor allem historisch wichtige und deshalb sehr sehenswerte Stadt ist Cartagena de Indias.
Natürlich wäre eine Reise nach Kolumbien nicht vollkommen ohne einen Ausflug in die herrliche Natur des Landes. Denn Kolumbien hat nicht nur Anteile an den majestätischen Anden sondern ist im Südosten auch von tiefem Regenwald durchzogen. Und nicht zu vergessen die traumhafte Natur rund um den Orinoco, da schlagen nicht nur die Herzen von Naturfreunden sondern auch die von Abenteuerlustigen höher.  Somit hat Kolumbien für jeden seiner Gäste etwas zu bieten, die Vielfalt ist geradezu unglaublich und paradiesisch.

beste Reisezeit:
Dezember bis März sowie Juli und August


Klima:
In Kolumbien herrscht ein sehr warmes tropisches Klima. Die Regenzeit dauert von Mai bis November. In den Bergen ist es kühler.

Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Für einen Aufenthalt der die Dauer von 180 Tagen nicht übersteigt, wird kein Visum benötigt. (Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz gegen Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KolumbienSicherheit.html

Währung:
1 Kolumbischer Peso = 100 Centavos
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 40 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
In den kolumbianischen Großstädten ist vor allem nachts besondere Vorsicht angebracht, da die Kriminalitätsrate weiterhin steigt. Grundkenntnisse der spanischen Sprache sind vorteilhaft, da außerhalb der Großstädte kaum Englischkenntnisse vorhanden sind.


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