Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 15-tägige Busrundreise durch Myanmar
  • Sunset-Cruise auf dem Irrawaddy Fluss
  • Lebensnah: Besuch eines birmanischen Dorfes
ab 1.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Höhepunkte Myanmars erleben! Myanmar, das frühere Burma, ist durch die späte Öffnung des Landes noch sehr ursprünglich und geheimnisvoll und verkörpert wie kein anderes das alte Asien. Entdecken Sie Tempelanlagen mit riesigen goldenen Pagoden, farbenfrohe Märkte, faszinierende Landschaften und freundliche Bewohner, deren Alltag stark vom Buddhismus geprägt ist. Mingalabar und herzlich Willkommen in Myanmar!
1. Tag: Anreise.
Flug von Deutschland (Umsteigeverbindung) nach Yangon.
2. Tag: Yangon.
Ankunft in Yangon und Empfang durch Ihre Reiseleitung. Anschließend brechen Sie zu einem Entdeckungsspaziergang durch Yangon auf. Sie sehen u.a. die Taufkirche Emmanuels, das Zollhaus, den Gerichtshof, die Sule Pagode, das Unabhängigkeitsdenkmal und den grünen Mahabandoola Garten. Schlendern Sie durch die Gässchen mit ihren Märkten und lassen Sie sich von einem der Wahrsager aus der Hand lesen. Anschließend Transfer zum Hotel. Der Rest des Nachmittages steht Ihnen zur freien Verfügung.
3. Tag: Yangon – Heho – Inle See (ca. 30 km).
Nach dem Frühstück werden Sie zum Flughafen gebracht, um Ihren Flug nach Heho anzutreten. Nach Ihrer Ankunft treten Sie eine malerische, ca. einstündige Fahrt nach Nyaung Shwe an – dem Tor zum Inle See. Sie machen außerdem einen Stopp an dem aus Teakholz erbauten Kloster Shweyanpyay, um dort die filigranen Holzschnitzereien und die Handwerkskunst der Mönche zu sehen. Nach einem Spaziergang durch das charmante Dörfchen Nyaung Shwe steigen Sie in ein motorisiertes Boot und fahren über den Inle See zu Ihrem Hotel.
4. Tag: Inle See – Indein – Inle See (ca. 40 km).
Zunächst besuchen Sie das Dorf Khaung Daing, das berühmt ist für seine Tofu- und Bohnenproduktion, und lernen den Alltag der Menschen dort kennen. Schlendern Sie durch die kleinen Gassen und beobachten Sie die morgendlichen Aktivitäten. Weiter geht es zum Morgenmarkt am See, dessen Position sich alle 5 Tage zu einem anderen Dorf verlagert. Im Anschluss fahren Sie weiter zur bedeutendsten Anlage des Sees, der Phaung Daw Oo Pagode, mit den 5 heiligen und mit Blattgold beklebten Buddha-Figuren. Auf dem Programm steht weiterhin die Longyi-Handweberei in Inpawkhone sowie eine Cheroot-Fabrik für die typischen handgemachten Zigarren. Eine einstündige Bootsfahrt einen kleinen Kanal hinunter, bringt Sie in das Pa-Oh Dorf Indein. Spazieren Sie hier durch das Dorf, bevor Sie einen moosbewachsenen Weg zur Spitze des Hügels nehmen, auf dem ein kultiges Buddha Abbild steht, das von hunderten Stupa Ruinen umringt und von Gestrüpp überwachsen ist. Rückfahrt mit dem Boot zu Ihrem Hotel.
5. Tag: Inle See – Pindaya (ca. 55 km).
Sie verlassen den malerischen Inle See und fahren mit dem Bus nach Pindaya. Nach ca. 2 ½ Stunden erreichen Sie Pindaya, eine kleine Stadt am Ufer des ruhigen Botoloke Sees. Pindaya ist bekannt für seine Papier-Baumwoll-Regenschirm-Industrie. Sie halten bei einer Familie, die diese Regenschirme herstellt. Anschließend besichtigen Sie die bekannten Pindaya Höhlen, die schon mehr als 200 Millionen Jahre alt sind. Dort finden sich tausende Buddha Statuen. Am Eingang der Höhle laufen Sie an den Shwe U Min Pagoden vorbei, gigantische weiße Stupas, die aus dem Boden heraus kommen. Die klare Bergluft und pinienbedeckte Wälder laden zu einem kleinen Spaziergang durch das malerische Örtchen ein. Wir empfehlen außerdem einen Fußmarsch den Berg zum Shwe Bon Tha Kloster hinauf, ein 100 Jahre altes Kloster aus Teakholz mit vielen Mönchen. Der Blick auf das Städtchen und den See von dort oben ist einfach herrlich.
6. Tag: Pindaya – Mandalay (ca. 280 km).
Heute Morgen wird Ihnen der lebendige und farbenfrohe Markt nochmals die kulturelle Vielfalt dieser Region vor Augen führen. Dann geht es weiter Richtung Mandalay (280 km – 8 Stunden). Diese Strecke ist eine der der schönsten und landschaftlich reizvollsten Straßen des Landes. Unterwegs halten Sie in einigen traditionellen Dörfen, um sich die Beine zu vertreten. Nach Ankunft in Mandalay, zweitgrößte Stadt Myanmars und ehemalige königliche Residenz, erfolgt der Transfer zum Hotel.
7. Tag: Mandalay.
Sie beginnen Ihre Tour durch die faszinierende Königsstadt Mandalay mit dem Besuch der Mahamumi Pagode, die eines der am meisten verehrten, komplett in Gold getauchten Buddha Abbilder beinhaltet.
Mandalay ist auch berühmt für seine Experten im Kunsthandwerk. Wenn Sie die traditionellen Werkstätten besuchen und den Menschen dort beim Arbeiten zuschauen, werden Sie herausfinden, warum dem so ist. Beachten Sie, dass die Techniken noch die gleichen sind, wie zu Zeiten des königlichen Hofes. Am Nachmittag Besichtigung der Kuthodaw Pagode, oft als „das größte Buch der Welt“ bezeichnet, da sich dort eine Sammlung von 729 Marmorplatten mit buddhistischen Lehren findet. Es geht weiter mit dem Shwenandaw Kloster, welches das einzige noch vorhandene Gebäude des königlichen Hofes aus dem 19. Jahrhundert ist.
Kurz vor Sonnenuntergang besuchen Sie noch das Shwe Kyin Kloster. Lassen Sie hier den Tag ausklingen und werden Sie Zeuge, wie sich die jungen Mönchsanwärter in einer Prozession für ihr Abendgebet aufreihen und lauschen Sie dem friedlichen Gesang.
8. Tag: Mandalay - Sagaing - Ava - Amarapura – Mandalay (ca. 90 km).
Im Süden, vor den Toren der Stadt Mandalay, erheben sich die grünen Hügel von Sagaing. Mit seinen 600 elfenbeinfarben bemalten Pagoden und Klöstern wird Sagaing Hill generell als spirituelles Zentrum Myanmars gesehen und besagt, Heimat von 3.000 Nonnen und Mönchen und 100 Meditationsschreinen zu sein. Heute werden Sie Pagoden wie die Swan Oo Pon Nya und U Min Thonze besuchen. Weiter geht es zu einem kleinen Töpferdorf, das für seine Manufakturen von Wassertöpfen bekannt ist. Anschließend steht das ehemalige Zentrum des birmanischen Reiches, Ava, auf dem Programm, das vom 14. bis zum 18. Jahrhundert Hauptstadt war. Die Palastruinen, die massiven Mauern des Forts und der Burggraben erinnern an eine prunkvolle Stadt. Auf ihrer Erkundungsreise fahren Sie in einer traditionellen Pferdekutsche zu dem hölzernen Bagaya Kloster. Kurz vor Sonnenuntergang geht es nach Amarapura, Myanmars vorletzte königliche Hauptstadt. Zunächst Halt bei einem Weber und dem Mahagandayon Kloster, Heimat von über tausend jungen Mönchen. Sobald die Sonne anfängt zu sinken, führt ein kurzer Spaziergang zur Ubein Brücke, die 1782 erbaut wurde, als Amarapura noch das königliche Zentrum war. Die Brücke ist 1,2 Kilometer lang und überspannt den Taungthaman See. Sie genießt den Ruf der längsten Teakholz-Brücke weltweit. Im Licht der untergehenden Sonne entstehen schöne Scherenschnitte von der Brücke. Rückfahrt nach Manadalay.
9. Tag: Mandalay – Shwe Pyi Tha – Bagan (ca. 180 km).
Heute steht eine landschaftlich reizvolle Fahrt von Mandalay nach Bagan auf dem Programm. Folgen Sie der östlichen Seite des Irrawaddy Flusses. Sie verlassen zum Teil die Hauptstraße, um durch charmante Dörfer zu fahren. Unterwegs genießen Sie den Ausblick auf Hirse-, Sesam-, Baumwollsaat-, Mais- und Reisfelder. Unterwegs halten Sie in einem Teehaus in Myingyan und im Bauerndorf Shwe Pyi Tha. Weiterfahrt nach Bagan.
10. Tag: Bagan.
Sie haben heute die Möglichkeit die einzigartige Tempelwelt Bagans aus der Vogelperspektive mit einem Heißluftballon zu sehen (optional, nur zwischen dem 20. Oktober und 20. März möglich).
Ihr heutiger erster Anlaufpunkt ist eine erhabene Stelle, die auf die Ebene Bagans blickt. Lassen Sie sich auch von der bekannten Shwezigon Pagode in Alt-Bagan verzaubern. Ein weiteres Highlight in Bagan ist der Ananda Tempel, einer der erhabensten Tempel in der Region. Anschließend treffen Sie im Dorf Myinkaba auf den Tempel Gubyaukgyi mit seinen erstaunlichen Wandbemalungen und Gravierung. Als nächstes erfahren Sie noch mehr über die lokale Kultur Bagans: Lack- und Holzwaren. Bei dem Besuch der Handwerksbetriebe beobachten Sie die talentierten Handwerker. Am Spätnachmittag werden Sie an das Ufer des Irrawaddy Flusses gebracht, wo Sie auf ein privates hölzernes Schiff steigen. Im Schatten oder auf dem Sonnendeck genießen Sie den wunderbaren Blick auf den Irrawaddy Fluss, während die Sonne langsam untergeht und die Tempelebene in ihr rotgoldenes Licht taucht. Abendessen in einem lokalen Restaurant mit Marionetten Show.
11. Tag: Bagan.
Es geht zum pulsierenden Nyaung Oo Markt, wo die Einheimischen mit frischen Waren und anderen Erzeugnissen handeln. Eine abwechslungsreiche kurze Fahrt durch die herrliche Landschaft Bagans führt Sie zu dem rustikalen Dorf Minnanthu, eine der weniger besuchten Regionen Bagans. Einige sehenswerte Tempel hier sind der Payathonzu, der einen merkwürdigen Aufbau hat oder der Lemyentha und Nandamannya. Besichtigen Sie auch unbedingt das Kyat Kyat Cave Kloster, ein sehr wichtiges Meditationszentrum im Land. Über staubige Wege und von Bäumen beschattete Straßen fahren Sie an Tempeln und Klöstern vorbei zu einem kleinen Dorf. Erkunden Sie dieses zu Fuß und lernen Sie mehr über das Alltagsleben der netten Bewohner. Mit der Pferdekutsche geht es zum Abschluss des Tages quer durch das Tempellabyrinth.
12. Tag: Bagan – Popa – Bagan (ca. 115 km).
Heute Morgen fahren Sie ca. 1,5 Stunden bis zum Popa Berg. Der „Mount Popa“ ist ein erloschener Vulkan mit einer Höhe von 1.500 Metern und er bietet einen atemberaubenden Ausblick in die gesamte Umgebung. Heute ist der Berg eine der bekanntesten Pilgerstätten des Landes. Auf dem Weg zurück nach Bagan sollten Sie noch in einem lokalen Dorf Halt machen, um zu sehen wie die Leute Wein und Molasse aus Palmenfrüchten herstellen. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Entspannen Sie sich am Pool oder erkunden Sie Bagan auf eigene Faust.
13. Tag: Bagan – Yangon.
Transfer zum Flughafen Bagan und Flug am Vormittag nach Yangon. Sie besuchen die bekannte Kyaukhtatgyi Pagode, die der 70 Meter langen Statue des liegenden Buddhas von der Größe eines Blauwals Schutz bietet. Danach brechen Sie Richtung Innenstadt auf. Machen Sie einen kurzen Halt am königlichen See im Kandawgyi Park. Am Nachmittag Besuch der legendären Shwedagon Pagode. Erleben Sie das Farbenspiel auf dem 100 Meter hohen Chedi, der buchstäblich in mehr als 40 Tonnen Blattgold eingebettet ist. Shwedagon gilt als wichtigste religiöse Stätte für die Burmesen, die sie traditionell barfuß umrunden werden. Weiter geht’s für einen Szenenwechsel nach China Town, wo Sie die Drachen und den Weihrauch des bunten chinesischen Kheng Keong Tempels zu sehen bekommen.
14. Tag: Abreise.
Tag zur freien Verfügung. Am späten Abend Transfer vom Hotel zum internationalen Flughafen Yangon. Check in und Rückflug.
15. Tag: Ankunft in Deutschland.

Änderungen einzelner Reiseleistungen vorbehalten, soweit die Änderungen nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen und zumutbar sind.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
4. Tag In Dein Pagode
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
Im Shan-Staat in Myanmar befindet sich der wohl bekannteste See des Landes, der Inle-See. Er ist berühmt für seine Schwimmenden Dörfer und Gärten und seine Einbeinruderer. An einem Ufer dieses beeindruckenden Sees liegt die bemerkenswerte Phaung Daw Pagode, ein buddhistisches Gebetshaus. Diese beherbergt 5 Abbildungen Buddhas, welche in Gold gefasst sind.

Besonders sehenswert ist die Pagode während des burmesischen Monats Thadingyut (Von September bis Oktober), dann findet hier ein 18 Tage andauerndes Festival statt, welches man in keinem Fall verpassen sollte. Um den Tempel herum befinden sich einige Stände und Geschäfte, in denen man traditionelle Waren kaufen kann.
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Im Landesinneren Myanmars, im Shan-Staat, der größten Verwaltungseinheit des Landes befindet sich der faszinierende Inle See, welcher besonders in den letzten Jahren zu einem sehr beliebten Touristenziel geworden ist. Große Berühmtheit erreichte der Inle vor allem durch seine schwimmenden Dörfer und Gärten sowie durch seine beeindruckenden Einbeinruderer.

Der See erstreckt sich von Nord nach Süd auf rund 22 Kilometern und von Ost nach West auf knapp 10 Kilometern. Idealer Ausgangspunkt für Reisen zum Inle See ist der kleine Ort Nyaung Shwe, von hier aus starten täglich zahlreiche Bootstouren. Im und am See gibt es insgesamt 17 Dörfer, in denen im Ganzen rund 70.000 Menschen leben. Die Wohnhäuser sind zum größten Teil auf Pfählen errichtet.
„Das größte Buch der Welt“ – es sieht nicht aus wie ein Buch und dennoch kann man es als solches bezeichnen, es ist begehbar und eine wahre Augenweide. Das größte Buch der Welt befindet sich in der myanmarischen Stadt Mandalay und besteht aus 729 Weißen, pavillonartigen Tempeln (Stupas). In jedem dieser Tempel befindet sich eine weiße Marmorplatte und auf jeder dieser weißen Marmorplatten befindet sich ein Stück des Pali-Kanons, das Leben und die Lehren Buddhas.

Gebaut wurde diese imposante und überaus beeindruckende Anlage in der Mitte des 19. Jahrhunderts, 1868 wurde sie schließlich fertiggestellt. Übersetzt bedeutet der Name des Sakralbaus „Pagode der Königlichen Verdienste“. Das Zentrum der Anlage bildet sie vergoldete Lawka Marazein Pagode aus dem Jahre 1857.
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Die „Stadt der Unsterblichen“, das bedeutet der Name des rund 11 Kilometer südlich von Mandalay gelegenen Ortes übersetzt. Die Rede ist von Amarapura, ein etwa 10.000 Einwohner zählende Stadt im Herzen Myanmars.

Der Ort zwischen dem Taungthaman-See und dem Irawadi Fluss war ab 1781 unter König Bodawpaya sogar zur Könighauptstadt aufgestiegen, verlor diesen Status aber rund 50 Jahre später wieder. Dennoch beheimatet sie immer noch zahlreiche Sehenswürdigkeiten wie deb Königspalast, den Kwa-Yen-Tempel, das Kloster Bagaya Kyaung sowie zahlreiche Pagoden.

Die wohl bekannteste und beliebteste Attraktion ist jedoch die berühmte U-Bein-Brücke, mit ihrer Länge von 1,2 Kilometer die längste Teakholzbrücke der Welt. Sie wurde bereits 1784 errichtet und musste seitdem kaum repariert werden. Zur Regenzeit verläuft der Pegel des Flusses nur knapp unter der Brücke.
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Im Norden Myanmars befindet sich die historische Königsstadt Bagan, zu deren elf größten Bauwerken zählt der buddhistische Ananda Tempel, welcher in den Jahren 1091 bis 1105 errichtet wurde. Der imposante Tempel befindet sich nur etwa 200 Meter östlich der Stadtmauer zur Altstadt von Bagan. Der Name Ananda verdankt der Tempel dem Cousin und langjährigen Begleiter Buddhas, Ananda.

Die Bauweise der Anlage ist ein exzellentes Beispiel für die indische Architektur. Insgesamt umgeben den Tempel 4 Portalvorbauten, im Zentrum des Prachtbaus ragt ein vergoldeter Turmaufbau (Shikhara) majestätisch in die Höhe. Zu den absoluten Besonderheiten des Ananda Tempels gehört ein Fußabdruck Buddhas aus Marmor, welcher sich in der westlichen Eingangshalle befindet.
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Im Zentrum Myanmars, nahe der Stadt Bagan befindet sich der kleine Ort Nyaung-U, welcher die höchst imposante Shwezigon Pagode beheimatet. Schon von weitem erkennt man die hoch in den Himmel ragende goldene Kuppel dieser einzigartigen Pagode, deren Bau bereits zu Beginn des 12. Jahrhunderts in Auftrag gegeben wurde.

Der Legende nach, soll sich in der Shwezigon Pagode sowohl ein Knochen als auch ein Zahn des Buddha befinden, daher verwundert es nicht, dass jährlich Tausende Gläubige nach Nyaung-U pilgern. Um die goldene Stupa der Shwezigon Pagode herum befinden sich zahlreiche kleinere Tempel und Schreine.
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In Rangun, der größten Stadt Myanmars befindet sich der bedeutendste Sakralbau und das religiöse Zentrum des Landes: die Shwedagon Pagode, auch Shwedagon-Paya oder Shwedagon Zedi Daw genannt. Zudem ist sie nicht nur das Wahrzeichen Myanmars sondern auch eine der berühmtesten Stupas der Erde. Eine Legende besagt, dass die Shwedagon Pagode mehr als 2.500 Jahre alt sein soll.

Anhand dieser Dimensionen verwundert es nicht, dass nicht nur gläubige Buddhisten sondern auch Touristen zu Tausenden zu dieser eindrucksvollen Pagode pilgern. Besonders beeindruckend sind die unzähligen Schreine, welche zum Komplex der Pagode gehören. Außerdem bietet der imposante Prachtbau nicht nur bei Tag einen unvergesslichen Anblick, sondern auch bei Nacht, dann wird die Shwedagon Zedi Daw nämlich traumhaft beleuchtet und ist schon aus der Ferne gut auszumachen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Die Stadt Yangon war einst die Hauptstadt Myanmars (früher Burma oder Birma). Im Jahre 2005 änderte sich das, als der Regierungssitz nach Pyinmana Naypyidaw verlegt wurde. Doch Yangon, besser bekannt als Rangun, ist mit ihren knapp 6 Millionen Einwohnern immer noch die größte Stadt des Landes und zudem auch das industrielle Zentrum. Die Metropole befindet sich im Süden Myanmars, am Ostrand des Irrawaddydeltas.

Sie beheimatet zahlreiche beeindruckende Sehenswürdigkeiten wie die Shwedagon Pagode, ein alter buddhistischer Schrein oder die Sule Pagode, welche auch Kyaik Athok genannt wird. 1952 wurde zudem in der Stadt die Weltfriedens-Pagode errichtet, ein majestätischer Prachtbau, welcher zu Ehren des 2.500-sten Todestages Buddhas gebaut wurde. Kein Wunder, dass Rangun bei dieser Anzahl imposanter Bauten ein beliebtes Reiseziel bei Touristen aus aller Welt ist.
Im Zentrum Myanmars befindet sich die kleine und beschauliche Stadt Heho, welche sich auf Grund ihrer hervorragenden Lage von einem kleinen unbedeutenden Dorf zur wichtigsten „Gateway-Stadt“ des Landes entwickelt hat. Von hier aus erreicht man alle wichtigen Touristendestinationen innerhalb Myanmars. Der hiesige Flughafen existierte bereits zur Zeit des Zweiten Weltkriegs und wurde seitdem ständig erweitert und ausgebaut.

Nordwestlich von Heho führt eine unbefestigte Straße (Dirtroad) zu den ehemaligen Silber-Blei-Minen von Maw Son (Baw Zaing). Außerdem nicht weit von Heho entfernt befindet sich der berühmte und imposante Inle Lake, welchen man während einer Myanmar Rundreise in jedem Fall gesehen haben sollte.
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Im Zentrum von Myanmar (ehemals Birma oder Burma), am Irawadi Fluss liegt die faszinierende Metropole Mandalay. Mit ihren mehr als eine Million Einwohnern ist sie nach Rangun die zweitgrößte Stadt des Landes. Eine alte Prophezeiung besagte, dass eben an jener Stelle zum 2.400. Jubiläum des buddhistischen Glaubens eine Stadt entstehen würde. Um diese Prophezeiung zu erfüllen wurde im Jahre 1857 vom damaligen König Mindon die Stadt Mandalay gegründet.

Die heutige Metropole beheimatet zahlreiche beeindruckende Pagoden wie die Kuthodaw- oder die Sandamuni—Pagode. Zudem sind auch die buddhistischen Klöster wie das rekonstruierte Atumash-Kloster sehr sehenswert. Weitere Attraktionen sind die Rekonstruktion des Königspalasts und der Mandalay-Berg. Die überwältigende Stadt begeistert seit jeher vor allem westliche Künstler, so gibt es beispielsweise zahllose Lieder über die Schönheit und die Faszination Mandalays.
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Nur elf Kilometer südlich der Stadt Mandalay befindet sich die historisch bedeutsame, rund 10.000 Einwohner zählende Stadt Amarapur. Der Name bedeutet übersetzt so viel wie „Stadt der Unsterblichen“. 1787 wurde der Ort von König Bodawpaya zur Königshauptstadt erklärt, diesen Status verlor sie zwar zwischen 1823 und 1841, wurde danach allerdings erneut Hauptstadt und behielt diesen Status schließlich bis 1857.

Aus dieser Zeit stammt auch der Königspalst, von welchem heute noch einige Ruinen erhalten sind. Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die U-Bein-Brücke, die Patodawgyi Pagode, das Mahagandayon-Kloster, der Kwa-Yen Tempel, die Kyauktawgyi Pagode und das Babaya Kyaung. Letzteres ist ein vollständig aus Holz bestehendes Kloster. Die U-Bein-Brücke ist zudem die längste Teakholzbrücke der Welt (1.200 Meter lang).
„Stadt Zerbrecher der Feinde“, „Kupferland“ oder „Ausgedörrtes Land“ all das sind Namen für die historische Königsstadt Bagan im Zentrum Myanmars. Sie beheimatet mehr als 2.000 erhaltene Sakralbauten, deren Komplex sich über eine Fläche von etwa 36 km² erstreckt, damit bildet sie eine der größten archäologischen Stätten in ganz Südostasien. Die Landschaft, in der die Tempel sich erheben, ist von weiter Steppe geprägt und macht den besonderen Reiz der Anlage aus.

Zu den bekanntesten Bauwerken in Bagan gehören der Abeyadana-Tempel, welcher unter Kyanzittha zwischen 1002 und 1003 erbaut wurde, der Ananda-Tempel, die Bupaya-Pagode, der Htilominlo-Tempel und Dhammayangyi-Tempel, welcher der größte Tempel in Bagan ist. Die meisten der imposanten Prachtbauten wurden aus rotem Ziegelstein errichtet, wodurch sie sich besonders malerisch in die Landschaft einfügen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Myanmar (MM)
Myanmar
Myanmar, früher auch als Burma oder Birma bekannt, trägt heute den Zweitnamen „Goldenes Land“, dies bezieht sich auf die vielen imposanten, golden Tempel und Pagoden, welche es überall im Land zu finden gibt. Zu den schönsten und bekanntesten gehört wohl eindeutig die Shwedagon Pagode in Yangon.
Weitere bekannte Sehenswürdigkeiten des Landes sind die schwimmenden Gärten am Inle-See und die imposanten Ruinen von Bagan. Die Hauptstadt Myanmars, dessen Name sich übrigens aus den birmanischen Worten Myan für „fest zusammenhaltend“ und Mar für „hart“ oder auch „mächtig“ zusammensetzt, ist seit 2006 die Stadt Pyinmana Naypyidaw, diese ist allerdings nicht so viel besucht wie andere Städte des Landes, beispielsweise Yangon oder Mandalay, letztere ist besonders wegen ihrer vielen besonderen Sehenswürdigkeiten beliebt, dazu zählen das rekonstruierte Atumashi-Kloster, die U-Bein-Brücke, diese ist die längeste Teak-Holz-Brücke der Welt, die Rekonstruktion des Königspalastes und natürlich zahlreiche Pagoden und Klöster.
Die Bevölkerung Myanmars und deren Leben sind sehr stark vom Buddhismus geprägt. Eine der heilligsten buddhistischen Stätten des Landes liegt bei dem kleinen Städtchen Kyaikto, er ist sowohl für Burmesen als auch für die Touristen ein sehr bedeutender Ort. Hier befindet sich der goldene Fels, auf diesem Fels befindet sich ein Stupa mit der Kyaiktiyo-Pagode. Da Myanmar noch nicht so stark vom Massentourismus betroffen ist wie andere südostasiatische Staate, beispielsweise Thailand oder Vietnam, kann man hier noch die Ursprünglichkeit des Landes erfahren und fühlt sich bei einer Reise durch Myanmar fast ein wenig wie bei einer Zeitreise, also um einige hundert Jahre zurück versetzt. Denn hier leben und arbeiten die Menschen noch annähernd genauso wie in vergangenen Jahrhunderten. Dementsprechend sind auch die Straßen und andere Verkehrswege nicht so gut ausgebaut, auf einer Rundreise muss deshalb mit längeren Reisezeiten gerechnet werden, doch die investierte Zeit lohnt sich allemal.
beste Reisezeit:
Oktober bis März
 

Klima:
Myanmar befindet sich im Einflussbereich des Indischen Monsuns, die Regenzeit dauert von Ende Mai bis Mitte Oktober. Von Ende November bis März folgt dann die kühle Jahreszeit. Im April und Mai sowie von Mitte Oktober bis Ende November ist es am heißesten.
Einreise:
Für die Einreise nach Myanmar ist ein Reisepass erforderlich, Personalausweise werden nicht akzeptiert. Zudem muss vor der Reise nach Myanmar bei der myanmarischen Botschaft in Berlin ein Visum beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-myanmar.de/
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Auch eine Impfung gegen Hepatitis A ist sinnvoll.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MyanmarSicherheit.html

Währung:
1 Kyat = 100 Pya
 

Flugdauer:
ca. 11 Stunden
 

Ortszeit:
MEZ +5,5h, MESZ +5h /4,5 h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung wird generell akzeptiert, allerdings sollte man auf allzu knappe Kleidung wie Shorts und Miniröcke verzichten. Will man ein religiöses Gebäude betreten, gehört es sich zuvor Schuhe und Strümpfe auszuziehen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass die Füße beim Sitzen niemals zu sehen sind, da dies andernfalls als Beleidung aufgefasst wird.


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