Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 12-tägige Aktivreise durch Usbekistan
  • Inklusive Wanderführer ab/bis Taschkent
  • Freuen Sie sich auf spannende Ausflüge
ab 1.599 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sie wollten schon immer einmal Usbekistan hautnah erleben? Mit all seinen verborgenen Schätzen und seinem orientalischen Charme? Während dieser neuen Erlebnisreise lernen Sie Usbekistan auf seine authentischste Weise kennen. Besichtigen Sie zusammen mit usbekischen Studenten die Stadt Samarkand und erfahren Sie aus erster Hand, was diese zauberhafte Stadt zu bieten hat. Wirken Sie aktiv beim Töpfern in einer Keramikwerkstatt mit und erfahren Sie mehr über typische Handwerkskünste bei Besichtigung einer Goldstickerei und einer Teppichknüpferei. Und um das Ganze noch zu toppen, erlernen Sie bei einem Kochkurs das Kochen des Nationalgericht Plov und folgen Sie der Einladung in eine Privatbäckerei um Brot zu backen. Sie werden Usbekistan mit ganz anderen Augen sehen.
1. Tag - Anreise
Linienflug von Frankfurt nach Taschkent.
2. Tag - Taschkent - Derbent
Ankunft in Taschkent und Begrüßung durch Ihre Reiseleitung. Anschließend Transfer zum Hotel, wo das Frühstück auf Sie wartet. Nach einer Ruhepause beginnen Sie gegen Mittag Ihre Rundfahrt durch die usbekische Hauptstadt, die bereits im 16. Jh. ein bedeutendes Handelszentrum der Schaibaniden war. Zu Fuß besichtigen Sie die orientalische Altstadt mit der Medrese Barak Khan und einer alten Bibliothek, die einen Original-Koran aus dem 7. Jh. ausstellt. Die Medrese gehört zum Ensemble Hasrati Khan, das im Jahr 2007 komplett renoviert wurde. Danach besuchen Sie den modernen Teil der Stadt. Nachdem Taschkent im Jahr 1966 durch starke Erdbeben zerstört wurde, begann man 1970 mit dem Bau der Metro. Die einzige Metro in ganz Mittelasien und Sie erleben heute eine Fahrt damit. In der Neustadt sehen Sie außerdem den Unabhängigkeitsplatz, das Navoi-Theater und den schönen Bauernmarkt Chorsu mit seinen lebendigen Marktfrauen. Gegen Abend Transfer zum Bahnhof und Abfahrt mit dem Nachtzug nach Derbent.
3. Tag - Derbent
Morgens Ankunft in Derbent, Transfer zum Gästehaus. Derbent ist ein historisches Bergdorf, das inmitten der grandiosen Bergwelt - den Ausläufern des Pamir - liegt. Hier zogen im Laufe der Jahrhunderte die Handelskarawanen, die auf der südlichen Seidenstraße nach Indien unterwegs waren. Die Landschaft ist geprägt von Schluchten und Höhlen, weite Ebenen mit Tannen oder Weizenfeldern eigenen sich bestens für Wanderungen. Sie wandern zunächst ca. 1.5 Std. zur Schlucht "Darai Kalon", die bis zu einer heiligen Quelle führt. Von dort eine weitere Stunde zur nächsten Schlucht "Kushdshilga" (1.400 m hoch gelegen). Bis zur Mittagszeit erreichen Sie nach weiteren 1,5 Stunden Wanderung weitere Schluchten, "Bindishkof" und "Lung" (1.700 m). Bei einem stärkenden Mittagessen genießen Sie den einmaligen Panoramablick über die abwechslungsreiche Landschaft. Am Nachmittag geht es zurück nach Derbent, wo Sie die Begegnung mit Einheimischen erwartet (Wanderzeit insgesamt ca. 7 Stunden, es sind etwa 600 Höhenmeter zu bewältigen).
4. Tag - Derbent - Sharisabs - Samarkand (ca. 260 km)
Heute fahren Sie zunächst nach Shahrisabs, Geburtsstadt Timurs, die er als Sitz für seinen Sommerpalast auserkoren hatte. Unterwegs sehen Sie die Eisernen Tore aus dem 8. Jh. und die 800 m lange Mauer von Derbent, ursprünglich die Grenze zwischen Sogdien und Baktrien. In Sharisabs Besichtigung des Ak Sarai Palastes, der Moschee Kok Gumbaz und des Mausoleums Dorus Saodat. Am Nachmittag Weiterfahrt mit PKWs über den Bergpass nach Samarkand, nach Ankunft Transfer zum Hotel. Am Abend erwartet Sie bei einem usbekischen Kochkurs ein kulinarisches Highlight. Sie kochen zusammen das traditionelle Nationalgericht Plov, eine lokale Variante des orientalischen Reisgerichts Pilaw. Es enthält hauptsächlich gebratenes oder gekochtes Fleisch, Zwiebeln, Karotten und Reis, in Abwandlungen werden auch Rosinen, Berberitze und Kichererbsen oder Früchte dazugegeben. Wie schmeckt es Ihnen?
5. Tag - Samarkand
In Samarkand erwartet Sie einer der Höhepunkte der Reise. Und damit sind viele Baudenkmäler, wertvolle Zeitzeugen der glorreichen Vergangenheit Samarkands, gemeint. Am Vormittag Fahrt zur Pilgerstätte des Heiligen Daniel, die auf einem Berg liegt. Über hunderte von Stufen gelangen Sie zu Daniels Grab - oder Sie nehmen alternativ ein Pferd (vor Ort zu zahlen). Nachmittags dann der erste Teil der Besichtigungen in Samarkand: zusammen mit Studenten besuchen Sie den Basar. Spannende Insider-Infos warten auf Sie. Sie spazieren durch die Stadt zum Registan, einer der schönsten Plätze der Welt mit seinen 3 Medresen, eine Meisterleistung seiner Bauherren. Nach der ausführlichen Besichtigung geht es weiter zur legendären Grabstätte von Amir Timur und seinen Verwandten am grandiosen Grabmal von Gur Emir. Zum Abschluss dieses Tages sind Sie zum Brotbacken in einer privaten Bäckerei eingeladen.
6. Tag - Samarkand - Aydar Kul See - Nurota (ca. 425 km)
Vormittags weitere Besichtigungen in Samarkand: der große Komplex der Nekropole Sah-i-Zinda mit seinen vielen Grabstätten. Nehmen Sie sich Zeit, um das Kommen und Gehen der frommen Pilger zu beobachten. Das stimmungsvolle Licht-und Schattenspiel auf den blau glasierten Fayencen lässt sich wunderbar fotografisch in Szene setzen. Begegnung mit einem Imam bei der Nekropole. Anschließend besuchen Sie das Observatorium des Ulugbek mit einem riesigen, in den Fels hineingetriebenen Sextanten. Am Nachmittag etwa 4-stündige Fahrt nach Nurota am Aydar Kul See (300 km). Abendessen und stimmungsvolles Lagerfeuer einem Jurtenlager, in dem Sie heute übernachten.
7. Tag - Nurota - Buchara (ca. 250 km)
Vormittags Möglichkeit zum Kamelreiten in der Wüste (vor Ort buchbar). Gegen Mittag verlassen Sie das Jurtenlager und fahren mit Ihrem bequemen Reisebus in die Oasenstadt Buchara. Zwischenstopp im kleinen Städtchen Gijduvan, hier können Sie in einer Keramikwerkstadt aktiv beim Töpfern mitwirken. Nach Ankunft in Buchara Transfer zum Hotel.
8. Tag - Buchara
Legendär reich war einst die Oasenstadt Buchara, ein wichtiger Knotenpunkt an der Seidenstraße, Sitz des eleganten Samanidenhofes und Zentrum des Islams in Zentralasien. Der heutige Tag beginnt mit dem Besuch des Samaniden-Mausoleums außerhalb der Altstadt. Dann weiter zur Zitadelle Ark. Die Altstadt Bucharas ist intakt, und das Leben nimmt in den Gassen zwischen den Lehmhäusern seinen gemächlichen Gang. Zu Fuß besichtigen Sie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten, wie den Poikalon-Komplex mit Moscheen und Medresen, die Marktkuppelbauten, den Labi-Hauz-Komplex mit der Medresse Nadir Devon Begi, der gegenüberliegenden Pilgerherberge Chanaka und dem Wasserbecken (Hauz) in der Mitte des Platzes. Beeindruckend auch die Chor-Minor-Moschee im indischen Stil. Anschließend Besuch eines Puppentheaters. Das Puppenspiel gehört zu den ältesten Arten der Theaterkunst, in Buchara leben noch Familien, die nach alter Tradition die Puppen herstellen und Puppenspiele aufführen. Sie sehen außerdem eine Goldstickerei, ebenfalls ein Traditionshandwerk in Usbekistan. Abends klassische Musik in einer Karawanserei.
9. Tag - Buchara - Chiva (ca. 460 km)
Ganztägige Fahrt (ca. 7 - 8 Stunden) auf der Seidenstraße durch die Wüste Kisilkum (rote Wüste) mit Überquerung des Flusses Amur Darja nach Chiva. Unterwegs Mittagsrast in der Wüste. Abends Ankunft in Chiva und Transfer zum Hotel. Ein erster Bummel durch die romantische Altstadt gibt Ihnen ein Gefühl wie aus 1.001 Nacht.
10. Tag - Chiva
Die 2.500 Jahre alte Oasenstadt Chiva ist ein Juwel in Türkis mit ihren intakten Altstadtmauern: Orientalische Ornamentik, schattige Innenhöfe, das warme Leuchten der Mauern aus Lehm, sowie Moscheen, Medresen, Mausoleen und Minarette - alle verziert mit Tausenden türkisfarbener Fliesen. Am Vormittag schlendern Sie durch die Gassen und sehen die einzigartigen Baudenkmäler: das Minarett Kelte Minar und die Medresse Muhammad Amin Khan, die Freitagsmoschee Djuma mit einer von 213 Säulen getragenen Holzdecke, die Kunya Ark-Zitadelle, Minarett und Medrese Islam Khodja, sowie der Pachlavan Machmud Komplex und der Tasch Hauli Palast. Sie besuchen ebenfalls eine Frauenkooperative mit Teppichknüpferei. Am Nachmittag wird es aktiv: Sie radeln um die beeindruckende Altstadtmauer.
11. Tag - Chiva - Ayaz Kale - Nukus - Taschkent
Fahrt durch die Wüste Kizilkum nach Ayaz Kale mit der mächtigen Lehmfestung auf einem Hügel. Teepause in einem Jurtenlager, dann geht es weiter nach Nukus. In der ehemals russischen Stadt Nukus angekommen sehen Sie das erlesene Kunstmuseum von Igor Savitsky. Abends Inlandflug von Nukus nach Taschkent, nach der Ankunft am späten Abend Transfer zum Hotel für eine letzte Übernachtung.
12. Tag - Taschkent - Frankfurt
Kurz nach Mitternacht Transfer zum Flughafen und Rückflug über Istanbul nach Frankfurt.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch die Reiseleitung nur vermittelt.

Maximalteilnehmerzahl: 20 Personen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
4. Tag Schahrisabs - Moschee Kok Gumbaz
Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Zwei Kilometer vom Stadtzentrum Samarkands entfernt befinden sich die Ruinen des Observatoriums von Ulug Beg sowie ein Museum. Die Usbeken nennen es „Gurkani Zij“ was soviel wie „Observatorium der Gurkani“ bedeutet. Das Observatorium wurde zwischen 1424 und 1428 auf Befehl des Timuriden-Herrschers Ulug Beleg errichtet. Es sollte den Astronomen der Ulugbelek-Madrasa für Beobachtungen dienen.

Nachdem Ulug Beg 1449 ermordet wurde, zerstörte man auch das Observatorium, in welchem in den Jahren zuvor 992 Sterne vermessen worden waren. Nur der unterirdische Teil des Sextanten blieb erhalten, wurde aber erst im Jahre 1908 von russischen Archäologen entdeckt und ausgegraben. Von dem Observatorium selbst konnte nur der runde Grundriss rekonstruiert werden.
Die Stadt Buchara, im Süden Usbekistans, gehört zu den bedeutendsten Städten des Landes, vor allem wegen ihrer zahlreichen imposanten und historisch wichtigen Bauwerke. Zu diesen historisch bedeutenden Gebäuden gehört auch das Samaniden Mausoleum, welches das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur ist und das in ganz Zentralasien. Zudem ist es auch das einzige noch bestehende Baudenkmal der Samaniden Dynastie.

Wann die reich verzierte Grabstätte Ismail Samanis entstand ist bis heute nicht genau geklärt, sicher ist, dass Ismail das damalige Chorasan von 900 bis 907 regierte, deshalb ist es nur logisch den Bau seines Mausoleums auf das 10. Jahrhundert zu datieren. Ein Grund warum das Samaniden Mausoleum so hervorragenden erhalten ist, ist der das es eine sehr lange Zeit unter mehreren Schichten Sand verborgen lag und erst im 20. Jahrhundert komplett freigelegt wurde.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Die usbekische Stadt Buxoro (Buchara) besticht vor allem durch ihre zahlreichen historischen Bauwerke wie beispielsweise dem Mausoleum der Samaniden (dem ältesten Gebäude der Stadt) oder dem atemberaubend schönen Kalon-Minarett. Zu diesen bedeutenden und beeindruckenden Bauwerken gehört auch die imposante Zitadelle Ark.

Bereits seit dem 4. Jahrhundert vor Christus befindet sich an der Stelle der heutigen Zitadelle Ark eine Festung. Mehrmalige Zerstörungen und Wiederaufbauten führten dazu, dass sich hier ein mittlerweile 20 Meter hoher Hügel gebildet hat auf dem nun die Zitadelle Ark thront.

Das Bauwerk wie wir es heute kennen, entstand im 18. Jahrhundert. Im Inneren der Zitadelle befindet sich zum einen der einstige Palast des Emirs und zum anderen auch eine Moschee. 1920 fiel der Ark einem Brand zum Opfer wobei sämtliche hölzerne Bauten vernichtet wurden, diese wurden allerdings nach historischen Plänen wieder errichtet.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
10. Tag Chiwa - Festung Khone Ark
Chiwa - Minarett Kalta Minar
Chiwa - PalastTasch Hauli
Die usbekische Stadt Buxoro (Buchara) besticht vor allem durch ihre zahlreichen historischen Bauwerke wie beispielsweise dem Mausoleum der Samaniden (dem ältesten Gebäude der Stadt) oder dem atemberaubend schönen Kalon-Minarett. Zu diesen bedeutenden und beeindruckenden Bauwerken gehört auch die imposante Zitadelle Ark.

Bereits seit dem 4. Jahrhundert vor Christus befindet sich an der Stelle der heutigen Zitadelle Ark eine Festung. Mehrmalige Zerstörungen und Wiederaufbauten führten dazu, dass sich hier ein mittlerweile 20 Meter hoher Hügel gebildet hat auf dem nun die Zitadelle Ark thront.

Das Bauwerk wie wir es heute kennen, entstand im 18. Jahrhundert. Im Inneren der Zitadelle befindet sich zum einen der einstige Palast des Emirs und zum anderen auch eine Moschee. 1920 fiel der Ark einem Brand zum Opfer wobei sämtliche hölzerne Bauten vernichtet wurden, diese wurden allerdings nach historischen Plänen wieder errichtet.
11. Tag Kizilkum Wüste
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Nordosten Usbekistans befindet sich Taschkent, die Hauptstadt des Landes, welche mit einer Fläche von knapp 335 km² und mehr als 2 Millionen Einwohnern zugleich auch die größte Stadt Usbekistans ist. 1966 wurde die heutige Metropole von einem starken Erdbeben erschüttert, durch den Wiederaufbau bekam die Stadt ein modernes Gesicht und gilt heute als sehr grüne und wasserreiche Stadt mit zahlreichen Parks und Springbrunnen.

In der Altstadt Taschkents findet man aber dennoch den einstigen orientalischen Flair und zahlreiche historische Bauwerke wie beispielsweise die eindrucksvolle Kukeldash-Madrasa. Zu den modernen Wahrzeichen der Stadt gehört der imposante Fernsehturm. Einige weitere sehenswerte Bauwerke ist das pittoreske Timuriden-Museum und das herrliche Theatergebäude.
Schahrisabs
Bilder:
Zu den meistbesuchten und historisch wichtigsten Städten in Usbekistan gehört zweifelsohne auch das märchenhafte Samarkand. Die Stadt im Osten des Landes befindet sich direkt an den westlichen Ausläufern des Alai Gebirges und somit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Samarkand kommt aus dem Sogdischen und bedeutet so viel wie „steinerne Stadt“.

In Samarkand kann man bis heute den orientalischen Charme aus längst vergangenen Zeiten erleben, anders als in vielen anderen usbekischen Städten, in denen die Moderne die Überhand gewonnen hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Bibi-Khanum Moschee, der bekannte Registanplatz mit den umliegenden Medressen wie beispielsweise der malerischen Sher-Dor-Madrasa ebenso wie das Gur-Emir Mausoleum und das Schahi-Sinda-Ensemble.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört die reizvolle Metropole Buxoro, auch als Buchara bekannt. Diese befindet sich im Südosten des Landes und zählt rund 240.000 Einwohner. Vor allem die Altstadt Buxoros ist bemerkenswert, wegen ihrer zahlreichen imposanten Bauwerke darunter viele Moscheen und Madaris („Ort des Lernens“, islamische Hochschulen), gehört sie seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Das älteste erhaltene Gebäude der Stadt ist das Mausoleum der Samaniden, welches aus dem 10. Jahrhundert stammt. Weitere beeindruckende Bauwerke Buxoros sind das Kalon Minarett, die Zitadelle Ark und der Sommerpalast des letzten Emirs Bucharas, letzterer befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Auch die Basare, welche teilweise noch aus dem 16. Jahrhundert stammen, sind in jedem einen Besuch wert.
Im Nordwesten Usbekistans befindet sich die beschauliche Oasenstadt Chiwa mit ihren knapp 56.000 Einwohnern. Sie liegt direkt an der alten Seidenstraße, weshalb sie in der Vergangenheit von großer strategischer und wirtschaftlicher Bedeutung war. Gegründet wurde die Stadt bereits im 6. Jahrhundert nach Christus, rund 400 Jahre später war sie schon zu einer bedeutenden Handelsstadt aufgestiegen.

Von dieser glanzvollen Vergangenheit zeugen bis heute zahlreiche prachtvolle Bauwerke. Bestes Beispiel dafür ist der Palast Tasch-Hauli, welcher als Meisterwerk der orientalischen Architektur gilt. In Itchan-Kala, der Altstadt Chiwas, welche seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, befinden sich weitere imposante Gebäude wie beispielsweise das Kalta Minor, die Muhammed-Amin-Khan-Madrasa und das Khodja-Minarett.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Usbekistan (UZ)
Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Einreise:
mit einem Reisepass, der mindestens 3 Monate über den Ablauf des usbekischen Visums hinaus gültig ist. Das Visum muss rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der usbekischen Auslandsvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsbekistanSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=UZ


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsbekistanSicherheit.html

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


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