Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 10-tägige Kombinationsreise durch Osteuropa
  • Zugfahrt von St. Petersburg nach Riga
  • Katharinenpalast mit dem Bernsteinzimmer
ab 1.418 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Lernen Sie auf dieser Tour die vier Metropolen Moskau, St. Petersburg, Tallinn & Riga kennen - Sie werden merken, kontrastreicher könnten Sie nicht sein! In Moskau wird so ziemlich jeglicher russischer Prunk aufgefahren, den wir uns vorstellen können; in St. Petersburg wird der Glanz der einstigen Zarenzeit lebendig. In Tallinn begegnen wir einer aufregenden Mischung aus Alt und Neu und unterliegen dem einzigartigen Charme Rigas. Neu mit dabei: Die Universitätsstadt Tartu im Süden Estlands, in der die Studenten regieren.
MOSKAU
Tag 1 Flug nach Moskau. Ankunft und Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung, anschließend Transfer ins Hotel. Entfernung: Zug

Tag 2  Herzlich Willkommen in der Hauptstadt Russland, die mit 12 Millionen Einwohnern nicht nur die größte Stadt des Landes ist, sondern auch sicherlich die wichtigste. Moskau ist das politische und kulturelle Zentrum Russlands, denn hier sitzen und saßen sämtliche Herrscher des Landes, seien es Zaren, Kommunisten oder Präsidenten. Außerdem gibt es innerhalb des Stadtgebietes über 600 Kirchen, was der Stadt zum Spitznamen „das Dritte Rom“ verhalf. In Moskau ist wahrhaft alles möglich. Hier scheinen keine Wolkenkratzer zu hoch, keine Gebäude zu prunkvoll und kein Champagner zu teuer. Ein Superlativ toppt das nächste, die Metropole boomt.Wir verschaffen uns einen Überblick, indem wir mit einer Stadtbesichtigung beginnen. Das Zentrum bildet der weltbekannte Rote Platz, welcher der Basilius Kathedrale im Südosten, dem Kreml im Südwesten, dem Historischen Museum im Nordwesten und vom Kaufhaus GUM im Nordosten eingerahmt wird. Unweit finden Sie die Christ-Erlöser-Kathedrale, welches das zentrale Gotteshaus der Russisch-Orthodoxen Kirche ist. Anschließend freie Zeit. Spazieren Sie doch über den Arbat, die beliebteste Flaniermeile Moskaus.„Über der Stadt ist der Kreml, über dem Kreml ist nur Gott“, besagt ein russisches Sprichwort. Diese Aussage allein verdeutlicht, welch eine Bedeutung dieser Stadtteil hat. Im Zentrum von Moskau, am hohen Moskwa-Ufer gelegen, ist der Kreml das politische und religiöse Zentrum Russlands und als einer der größten Museen der Welt ein UNESCO-Weltkulturerbe. Der Kreml ist ein ca. 28 Hektar großes Dreieck und von einer 2,2 km langen Mauer umgeben. 20 Türme gibt es, an den fünf wichtigsten glänzen Rubinsteine. Der bekannteste ist wohl Spasski Turm mit seiner 6,12 m großen Uhr. Innerhalb der Mauern finden wir u.a. die Kathedrale mit vergoldeten Zwiebeltürmen, Zarengemächer, prächtige Paläste, das Senatsgebäude und die Rüstkammer. Die Rüstkammer schauen Sie sich genauer an, denn hier finden Sie eine Sammlung von über 4.000 wertvollen Gegenständen, wie Waffen, Kronen, Zarengewänder, etc.Die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln sollte für jeden Städtereisenden auf dem Plan stehen. Meist sind Sie sogar darauf angewiesen, aber vielmehr bieten sie eine Möglichkeit Stadt & Menschen noch viel alltäglicher und authentischer zu erleben. In Moskau ist die Fahrt mit der Metro ein besonderes Erlebnis. Wo sieht man sonst schon über 100 verschiedene Sorten an Marmor und Kronleuchter? Die Decken sind meist mit Stuck eingefasst und vermitteln den Renaissance-Charakter durch Florentiner Mosaik ganz besonders. Da denkt man fast, man stünde in einem Museum. F, A

Tag 3 'Sapsan' ist das russische Wort für Wanderfalke. Mit einer Höchstgeschwindigkeit von 250 km/h ist dies der bequemste Weg, um nach St. Petersburg zu kommen.
ST. PETERSBURG
Tag 3 Ankunft am frühen Nachmittag. Das „Venedig des Nordens“ bietet eine Fülle an Highlights, die sich kaum in Worte fassen lassen. Hier finden wir nicht nur den wichtigsten Ostseehafen, die zweitgrößte Stadt des Landes mit fünf Millionen Einwohnern oder die nördlichste Millionenstadt der Welt, sondern auch die sicherlich „europäischste Stadt Russlands“. St. Petersburg erstreckt sich über 40 Inseln im Delta des Flusses Newa. Zahlreiche Brücken und Kanale schmücken das Bild der Stadt, weswegen sie auch das „Venedig des Nordens“ genannt wird.Bei Ihrer Stadtbesichtigung machen wir uns vor allem mit dem historischen Zentrum (UNESCO-Weltkulturerbe) bekannt. Die ehemalige Hauptstadt und Residenz russischer Zaren strotzt mit Prunk nur so, denn die besten Architekten und Künstler aus ganz Europa schufen das Gesamtkunstwerk St. Petersburg. Daher finden wir verschiedene Baustile, wie den Barock und Russischen Barock aus dem frühen 18. Jahrhundert oder den Klassizismus aus dem späten 18.-Anfang 19. Jahrhundert. Der beste Ausgangspunkt für Ihre Tour durch die Stadt der Zaren ist sicher der Newski-Prospekt. Die prunkvolle, ca. 4 km lange Straße führt an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten vorbei. Beginnen wir mit der Admiralität von St. Petersburg, einem historischen Gebäude mit einem markanten Turm. Nahe bei finden Sie die über 100 m hohe Isaakskathedrale. Blicken Sie von hier aus unbedingt gen Nordwesten und Sie werden in der Gerne den „Ehernen Reiter“ erblicken. Diese Statue zeigt Peter den Großen hoch zu Ross und ist ein Wahrzeichen der Stadt. Gegenüber der Admiralität befindet sich die Eremitage, welche wir aber erst einmal hinter uns lassen. Wir gehen also weiter Richtung Osten und treffen auf die Kasaner Kathedrale, welche aufgrund ihrer halbrunden Form sicherlich eines der auffälligsten Gebäude der Stadt ist. Gegenüber liegt die Bluterlöser-Kirche und ist der Basilius-Kathedrale in Moskau nachempfunden, aber nicht weniger prunkvoll. Etwas abseits des Newski-Prospekts liegt die Peter-und-Paul-Festung, welcher wir uns aber auch noch intensiver widmen werden. Etwas nördlich liegt die Smolny-Kathedrale, die nie zu religiösen Zwecken genutzt wurde. Die hellblau-weiße Fassade wird Sie zum Staunen bringen.Unseren „Verdauungsspaziergang“ machen wir auf der Newa: Während der ca. einstündigen Bootsfahrt können Sie eine besondere und andere Perspektive auf die Stadt genießen und das Flair des „Venedig des Nordens“ noch authentischer erleben. Transfer ins Hotel Entfernung: Zug F, A

Tag 4 Volle Konzentration voraus, der Vormittag wird anspruchsvoll: Sie besichtigen eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt, ein bedeutendes UNESCO-Weltkulturerbe. In den Räumlichkeiten der Eremitage, wozu auch der berühmte Winterpalast gehört, finden sich fast drei Millionen Objekte. Somit ist die das größte Museum der Welt, fast zehnmal so groß wie das Louvre in Paris! Streifen Sie durch die mehr als 350 begehbaren Räume in vier Gebäuden und bestaunen Sie die gut 65.000 ausgestellten Objekte, worunter sich neben einer prähistorischen Sammlung, Kunstwerke aus griechischer und römischer Zeit, sowie Sehenswertes der Völker des Ostens finden lässt. Russische Kunst und eine Ausstellung mit ca. 900.000 Münzen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Die klassischen Meisterwerke wie Leonardo da Vincis „Madonna Litta“ oder Rembrandts „Saskia als Flora“ bilden die Highlights.Der Nachmittag ist frei oder optionaler Ausflug nach Peterhof möglich. Peterhof ist die Sommerresidenz der russischen Zaren und befindet sich ca. 30 km westlich von St. Petersburg. Die „Fontänen-Hauptstadt Russlands“ beeindruckt durch den prachtvollen Großen Palast, eleganten Parkanlagen und beeindruckenden Wasserspielen. Nicht umsonst gilt Peterhof als eines der schönsten barocken Ensembles der Welt – überzeugen Sie sich selbst. F
ST. PETERSBURG
Man sagt, dass die Geburtsstätte St. Petersburg genau hier ist: Die Grundsteinlegung der Peter-Paul-Festung am 27.05.1703 gilt als Geburtstag der vom Zaren Peter dem Großen erbauten Stadt. Im Zentrum der Stadt, auf einer kleinen Insel gelegen, wurde die Festung ehemals auch als Gefängnis genutzt, was ihr den Beinamen „die Russische Bastille“, verschafft hat. Diese schwerwiegende Bedeutung für St. Petersburg und ganz Russland hat ihr den Platz auf dem 50-Rubel schein verschafft. Heute gehört die Festung zum Staatlichen Museum der Geschichte von St. Petersburg, ist ein UNESCO-Weltkulturerbe und beherbergt zahlreiche historische Bauten und Museen, dessen Highlight die Peter-Paul-Kathedrale mit dem Grab des Zaren Peter des Großen ist. Auf den Spuren der Großen Katharina I, der Ehefrau von Peter dem großen, folgen wir im Katharinenpalast. Das heutige „Achte Weltwunder“ diente der Zarin als Sommerresidenz und weiß daher durch einen prächtigen Barockpalast und Park zu beeindrucken. Hier befindet sich auch das legendäre Bernsteinzimmer von Bartollomeo Rastrelli. Es wird Ihnen den Atem rauben! (Frühstück)
TALLINN
Tag 6 Transfer zum Bahnhof von St. Petersburg und Zugfahrt nach Tallinn. Ankunft am frühen Nachmittag.Herzlich Willkommen in der estnischen Hauptstadt! Das ehemalige Reval war einst eine mächtige Hansestadt und ist auch heute noch das politische, wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Besucher aus aller Welt kommen, um die wohl am besten erhaltene mittelalterliche Stadt Nordeuropas zu bewundern, in der die Magie der Geschichte mit den Impulsen der Moderne reibungslos verschmelzen. Die gelungene Mischung aus Neu und Alt ist hier nicht nur authentisch, sondern vor allem so kompakt komprimiert, dass Sie in nur kurzer Zeit die größten Highlights fußläufig entdecken können. Sie werden sehen, hier ist für Jeden etwas dabei, egal, ob Hobbyhistoriker oder Liebhaber moderner Einkaufsstraßen & Restaurants – hinzu kommt, dass die Stadt unglaublich Grün ist, eine perfekte Möglichkeit durchzuatmen und zu staunen.Ihre Stadtbesichtigung führt durch die Altstadt, welche durch schmale Kopfsteinpflastergassen und wunderschöne mittelalterliche Bauten gekennzeichnet ist. Auf dem zentralen Platz befindet sich das Rathaus und auch die Rathausapotheke, eine der ältesten Apotheken Europas! Im Stadtkern erhebt sich der Domberg mit der gleichnamigen Burg. Von hier aus haben Sie eine super Aussicht auf die Stadt. Gehen Sie auch nicht einfach an den zahlreichen Kirchen wie die Olaikirche, dem Tallinner Dom oder der Alexander-Newski-Kathedrale mit ihren Zwiebeltürmen vorbei. Die Altstadt wird von der gut erhaltenen Stadtmauer und ihren 20 Wehrtürmen umgeben. Die berühmtesten sind sicherlich der Lange Hermann und Kieck-in-de-Kök. Entfernung: ca. 190 km F

Tag 7 Heute Vormittag setzen wir uns in den Bus und entdecken die Highlights Tallinns außerhalb der Altstadt. Die Ostseeküste, der Bezirk Kadriorg mit dem Katharinenpalast und Kadriorg-Park und das Gelände um die Sängerwiese sind ein absolutes Muss.Wer die moderne, aufstrebende Seite von Tallinn entdecken möchte, geht am besten in das Viertel Kalamaja. Kalamaja bedeutet „Fischhaus“, denn hier befand sich der Hauptfischereihafen der Stadt. Doch 1870 wurde Tallinn durch eine Bahnverbindung mit St. Petersburg verbunden, wodurch viele Fabriken entstanden und tausende Arbeiter her lockte. Von da an galt das Viertel als Arbeiterviertel, heruntergekommen, schmutzig. Heute ist Kalamaja hip, zieht kreative Geister und jung gebliebene Menschen an. Aus allen Ecken sprießen Cafés, Bars und Galerien, überall wird restauriert und gebaut. Lassen Sie es sich nicht entgehen und spüren Sie das aufstrebende Tallinn hautnah! Dass nebenbei der erfrischende Ostseewind hinzukommt (Kalamaja liegt direkt am Meer), wird Sie bestimmt nicht stören.Abfahrt nach Tartu im Süden Estlands am Nachmittag. (Übernachtung in Tartu) F, A
TARTU
Tag 8 Tartu ist mit ca. 100.000 Einwohnern die zweigrößte Stadt Estlands und wird gerne als das geistige Zentrum bezeichnet. Denn hier befindet sich die älteste Universität des Landes und Nordeuropas, die schon seit Jahrhunderten weit über die Landesgrenzen geschätzt wird. Wussten Sie z.B. dass Einmal-Handschuhe hier erfunden wurden? In Tartu regieren die Studenten – werden Sie bitte nicht nostalgisch, wenn Sie zahlreiche, aufstrebende junge Menschen auf ihren Fahrrädern durch die grüne Stadt radeln oder gemütlich in einem der zahlreichen Cafés oder Restaurants sitzen sehen!Der Stadtrundgang führt Sie durch die kompakte Altstadt mit Sehenswürdigkeiten wie der Johanniskriche, der Domruine und der Sternwarte. Nachmittags Abfahrt nach Riga. (Übernachtung in Riga) Entfernung: ca. 250 km F, A
RIGA
Tag 9 Die lettische Hauptstadt ist wohl die bekannteste der Dreien und wird oft auch als die „Perle des Baltikums“ bezeichnet. Mit ca. 700.000 Einwohnern ist sie die größte Stadt des Landes, befindet sich am größten lettischen Fluss, die Daugava und steht komplett unter dem Schutz der UNESCO. Es gibt viele Gründe für Ihren Besuch. Die 800-Jahre alte Geschichte hat ihre Spuren hinterlassen und macht Riga architektonisch und geschichtlich unglaublich abwechslungsreich. Gotische Kirchen, mittelalterliche Bauten und das exquisite Erbe des Jugendstil und der Holzbauen bilden einen homogenen Schmelztiegel. Darüber hinaus ist das kulturelle Angebot der Stadt riesig: Konzerte, Museen und Events werden vielfältig und vielseitig angeboten. Und falls Sie noch ein Argument benötigen: Im Sommer 2014 wurde Riga zur europäischen free-WIFI-Hauptstadt ernannt, denn hier gibt es europaweit das höchste Angebot von kostenlosen WLAN-Hotspots!Widmen wir uns der Altstadt, dem Herzen Rigas. Ein guter Ausgangspunkt ist der Rathausplatz mit dem Schwarzhäupterhaus. Der rote Barocksteinbau, der von einem imposanten Renaissance-Giebel und einer meeresblauen astronomischen Uhr geschmückt wird, war einst der Sitz einer Bruderschaft der mittelalterlichen Kaufleute. Eine der ältesten Kirchen im Baltikum ist der Dom zu Riga, der viele Bauelemente aus den unterschiedlichsten Stilepochen vereint. Verpassen Sie auch nicht die Große und Kleine Gilde, die Nationaloper, die Petrikirche sowie das Rigaer Schloss.Anschließend widmen wir uns dem Jugendstil, an dem man hier nicht vorbei kommt. Rund 800 Gebäude, also ca. 1/3 des Stadtzentrums stammen aus dieser Zeit und verhalfen Riga zum Beinamen „Nordeuropäische Hauptstadt des Jugendstils“. Streifen Sie mit uns vor allem durch die Elizabetes und Alberta Straßen, hier finden sich zahlreiche Werke von Michail Eisenstein, einem der bekanntesten Vertreter des Rigaer Jugendstils. Der restliche Nachmittag steht zur freien Verfügung. F

Tag 10 Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

1. - 3. Tag Moskau - Basilius-Kathedrale
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Moskau ist das Herz Russlands, das war schon immer so, auch wenn St. Petersburg einige Zeit lang die Hauptstadt dieses riesigen und beeindruckenden Landes darstellte, so war die große Stadt an der Moskwa doch immer das pulsierende Zentrum zu dem sich sowohl die Zaren als auch die Bolschewisten und die selbst die Demokraten hingezogen fühlten.

1147 wurde mit dem Bau des Kremls begonnen, damals war er allerdings weniger prunkvoll als heute, denn die Geschichte der Schalzentrale der Macht begann mit einer einfachen Jagdhütte. Diese wurde in den nachfolgenden Jahrhunderten ausgebaut und im 15 Jahrhundert wurde eine 7 m starke rote Mauer um den Kreml herumgezogen. Sie ist fast 2,5 km lang, rund 19 m hoch und besitzt 19 Türme. Auch die zahlreichen Kirchen des Kremls wurden im 15 Jahrhundert erbaut. Sie tragen bis heute die berühmten goldenen Kuppeltürme.

In den Jahren 1839 bis 1850 entstand der monumentale Kremlpalast wie wir ihn heute kennen und war seitdem Sitz der russischen Zaren. Ein altes russischen Sprichwort sagt: „Über der Stadt ist der Kreml und über dem Kreml ist nur Gott“. Diese Aussage drückt wohl am besten die Bewunderung und Ehrfurcht der Leute vor diesem monumentalen Gebäude und den in ihm herrschenden Zaren aus.

Vor dem Kreml erstreckt sich 500 m lang und 150 km breit der rote Platz, der seinen Namen nicht dem vielen Blutvergießen und auch nicht den „roten Zaren“ verdankt sondern aus der Übersetzung, in der „rot“ so viel wie „schön“ bedeutet, stammt. Er wurde 1990 zusammen mit dem Kreml, der ebenfalls angrenzenden Basilius-Kathedrale und dem Lenin-Mausoleum zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt.
3. - 4. Tag St. Petersburg - Admiralität
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Auf dem Domberg der estnischen Hauptstadt Tallinn befindet sich eines der eindrucksvollsten und imposantesten Bauwerke der gesamten Stadt: die atemberaubende Alexander Nevski Kathedrale. Doch sie ist nicht nur Symbol für den Prunk und die Schönheit der Stadt sondern auch Sinnbild für die Russifizierung Estlands am Ende des 19. Jahrhunderts.

Zwischen 1894 und 1900 wurde die malerische Kathedrale erbaut, als Estland einige Jahre später unabhängig wurde, wollte man 1924 auch den Sakralbau, welcher an die Russen erinnerte zerstören. Doch dazu kam es nicht und am Ende des 20. Jahrhundert wurde der beeindruckende Prachtbau sogar komplett restauriert.
Zu den Wahrzeichen der estnischen Hauptstadt Tallinn gehört zweifelsohne auch der sogenannte „lange Hermann“, ein hoher und schlanker Wachturm, welcher Teil des Tallinner Schlosses auf dem Domberg ist. Errichtet wurde der Wachturm zwischen 1360 und 1370 zusammen mit drei weiteren Ecktürmen. Im 16. Jahrhundert wurde eine Erweiterung des langen Hermann vorgenommen, sodass er heute 45,6 Meter misst.

Über eine Steintreppe mit 215 Stufen gelangt man auf eine Aussichtsplattform auf dem Turm, von hier aus hat man eine herrliche Sicht über das Tallinner Schloss und über die Stadt selbst. Die drei anderen Ecktürme des Schlosses sind der Pilsticker, die Landskrone und Stür den Kerl, letzterer wurde allerdings bereits von 1767 bis 1773 abgetragen.
Das wohl bedeutendste und berühmteste Wahrzeichen der estnischen Hauptstadt Tallinn ist der malerische Domberg auf welchem sich die Oberstadt befindet. Diese war bis 1877 von der Tallinner Unterstadt getrennt. Der Legende nach befindet sich in der Oberstadt die Grabstätte des estnischen Nationalhelden Kalev. Auf dem Domberg befindet sich die Tallinner Burg sowie die Alexander Newski Kathedrale und der Tallinner Dom.

Zu den Sehenswürdigkeiten des Dombergs gehört auch der Wachturm „langer Hermann“, welcher Teil der Schlossanlage ist in der das estnische Parlament heute seinen Sitz hat. Zudem befinden sich auch zahlreiche Adelshäuser auf dem Domberg, die meisten von ihnen wurden im klassizistischen Stil erbaut.
Alle fünf Jahre findet in der estnischen Hauptstadt Tallinn ein Großereignis statt, das sogenannte Sängerfest. Zuletzt kamen im Jahr 2009 tausende Sänger und Sängerinnen hier zusammen. Der Ort des Geschehens hat sich seit dem ersten Sängerfest im Jahre 1869 häufig verändert, seit 1928 ist der Austragungsort der Sängerpark, auch Sängerwiese, Liederplatz oder Sängerfestplatz genannt.

Ursprünglich sollte das Sängerfest dem Erstarken des estnischen Nationalbewusstseins dienen. Seit 2003 gelten zudem die estnischen aber auch die lettischen und litauischen Sänger- und Tanzfeste als immaterielles Kulturerbe und stehen somit unter dem Schutz der UNESCO. Insgesamt 26.000 Sänger und Sängerinnen traten beim letzten Sängerfest 2009 auf.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der estnischen Hauptstadt Tallinn gehört zweifelsohne die imposante Stadtmauer, welche die Stadt im Mittelalter zu einer der am besten befestigten Orte an der Ostsee machte. Mit ihrem Bau wurde in der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts begonnen, die Fertigstellung folgte allerdings erst 300 Jahre später.

Von den einst mehr 40 Türmen der Stadtmauer sind heute nur noch 26 erhalten, auch die einstige Länge von 2,35 Metern blieb nicht bestehen, heute misst die Mauer nur noch 1,85 Meter. Dennoch sorgt sie bei Besuchern immer noch  für Aufsehen und Bewunderung. Vor allem der Kanonenturm „Dicke Margarethe“ mit seinem Durchmesser von 25 Metern ist sehr eindrucksvoll.
Die direkt am Finnischen Meerbusen liegende estnische Hauptstadt Tallinn gehört zu den schönsten Städten Osteuropas, nicht ohne Grund wurde im Jahre 1997 die Altstadt von Tallinn von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, sie gilt als ein „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“. So verwundert es nicht, dass die Besucherzahlen stetig steigen.

Besonders sehenswert ist die sogenannte Unterstadt deren Zentrum der Rathausplatz bildet, welcher 1322 erstmals erwähnt wurde und somit auf eine lange Geschichte zurückblicken kann. Das Rathaus ist ebenfalls einen Besuch wert. Das Wahrzeichen Tallinns ist die Statue des „Alten Thomas“ (Vana Toomas). Auch die Ratsapotheke, den Kanonenturm „Dicke Margarethe“ und die Stadtmauer sollte man unbedingt gesehen haben.

Wer die Unterstadt erkundet hat ist aber mit dem Sightseeing in Estlands Hauptstadt noch lange nicht fertig. Weiter geht es zum Domberg auf dem sich eine mittelalterliche Burg, das Schloss in dem heute Regierung und Parlament sitzen, die Domkirche und die Alexander-Newski-Kathedrale befinden. Auch in der Neustadt lassen sich noch einige touristische Attraktionen wie das Schloss Katharinental finden.
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Im Jahre 1211 gab der Bischof von Riga Albrecht von Buxthoeven den Bau des Doms zu Riga in Auftrag. Heute ist dieser die größte Kirche des Balkans und das Wahrzeichen der lettischen Hauptstadt. Besonders beeindruckend ist das Nordportal, welches früher den Haupteingang darstellte, dieses fällt vor allem wegen seiner aufwendigen Gestaltung auf.

Die Geschichte des Doms zu Riga ist ebenso wechselvoll wie die Geschichte der gesamten Stadt. Mehrmals mussten Teile neu errichtet werden, da sie entweder ausbrannten, baufällig wurden oder Kriegen zum Opfer fielen. Nicht nur die Außenfassade ist sehr aufwendig gestaltet sondern auch das Innere des Gotteshauses ist prächtig eingerichtet.
In den Jahren von 1860 bis 1863 wurde in Riga der Bau des sogenannten „Deutschen Theaters“ errichtet. Das imposante Bauwerk wurde im Stil des Neoklassizismus erbaut, nach Entwürfen von Ludwig Bohnstedt. Allerdings brannte der Prachtbau 1882 nieder wurde aber unter der Leitung des Architekten Reinhold Schmaeling wieder aufgebaut.

Seit 1919 ist dieses prachtvolle Gebäude nicht mehr nur ein Opernhaus in der lettischen Hauptstadt Riga sondern seitdem beherbergt es die lettische Nationaloper. Besonders schön ist auch die Umgebung der Nationaloper, sie liegt eingebettet in einer wunderschönen Anlage, inmitten von saftigem Grün und herrlichen Arrangements.
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Im Zentrum der Altstadt von Riga befindet sich die prächtige, aus dem Mittelalter stammende Petrikirche. Ihre Geschichte reicht zurück bis in das 13. Jahrhundert und ist so wechselvoll wie die Geschichte der lettischen Hauptstadt selbst. Mehrere Male wurde die im Stil der Backsteingotik errichtete Pfarrkirche schwer beschädigt oder gar zerstört aber doch immer wieder aufgebaut.

Es wurde Tradition, dass nach jedem Wiederaufbau ein Glas von der Turmspitze geworfen wird, die Anzahl der Scherben, welche dabei entstehen, sollen danach die Anzahl der Jahrhunderte symbolisieren, welche der Turm überdauern wird. Der letzte Wiederaufbau wurde 1973 abgeschlossen, als hier das Glas geworfen wurde, zersprang es in unzählige Teile, weshalb man sagt, dass die Petrikirche nun nie wieder zerstört wird.
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Im 14. Jahrhundert wurde Lettland vom Schwertbrüderorden regiert, ihren Sitz hatten sie im Zentrum der lettischen Hauptstadt Riga, in der sogenannten Weißen Steinburg. Als diese durch die aufständischen Bürger Rigas zerstört wurde, erzwangen die Herrscher einen Neubau, welcher sich am Nordende der Innenstadt befinden sollte. Dies war die Geburtsstunde der heute wohl bekanntesten und bedeutendsten Attraktionen Rigas.

1330 wurde also mit dem Bau des neuen Sitzes des Schwertbrüderordens begonnen. Das eigentliche Schloss wurde wie eine Festung errichtet. Doch auch nachdem der Orden als Machthaber untergegangen war, diente der Prachtbau weiterhin als Residenz des jeweiligen Machthabers der Stadt. Heute befindet sich im Rigaer Schloss der Sitz des Präsidenten sowie einige Museen und weitere kulturelle Einrichtungen.
Wie in einigen anderen Hansestädten des Baltikums befindet sich auch in der lettischen Hauptstadt Riga ein Schwarzhäupterhaus. Diese Gebäude dienten in erster Linie der Bruderschaft der sogenannten Schwarzhäupter als Versammlungsort. Das Schwarzhäupterhaus in Riga ist das wohl bekannteste seiner Art, es wurde im Jahre 1334 erstmals urkundlich unter dem Namen „Neues Haus der Großen Gilde“ erwähnt.

Während des 2. Weltkrieges im Jahre 1941 wurde der berühmte und malerische gotische Bau allerdings vollständig zerstört. Zur 800-Jahr-Feier der Stadt wurde das geschichtsträchtige Gebäude in den Jahren von 1993 bis 1999 originalgetreu wieder aufgebaut. Seitdem kann man den imposanten und majestätischen Bau am Rathaus mit seiner stattlichen und reich verzierten Fassade wieder bestaunen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Moskau – die einzigartige und atemberaubende Metropole an der Moskwa – ist nicht nur die Hauptstadt der Russischen Föderation sondern mit ihren mehr als 11,5 Millionen Einwohnern auch die größte Stadt des europäischen Kontinents. Seit dem 16. Jahrhundert wird Moskau gelegentlich auch als „Drittes Rom“ bezeichnet. Moskau ist zudem nicht nur die größte Industriestadt des Landes sondern auch der wichtigste Verkehrsknotenpunkt Russlands und auch eine viel besuchte Touristendestination.

Die unbestrittenen Wahrzeichen der Stadt sind der Kreml und der Rote Platz. Sie befinden sich im Zentrum Moskaus und gehören seit 1990 zum UNESCO Weltkulturerbe. Eine weitere bedeutende Sehenswürdigkeit und Wahrzeichen der Stadt ist die berühmte Basilius Kathedrale, mit den für Russland charakteristischen Zwiebeltürmen. Wer die russische Weltstadt besucht der sollte auch unbedingt die Christ-Erlöser-Kathedrale, das Grab des Unbekannten Soldaten, das Staatliche Geschichtsmuseum, das Auferstehungstor und das Neujungfrauenkloster besichtigen.
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Die von 1924 bis 1991 auch als Leningrad bekannte Metropole St. Petersburg ist mit ihren knapp 5 Millionen Einwohnern heute nach der Hauptstadt Moskau die zweitgrößte Stadt der Russischen Föderation. Zudem gehört sie auch zu den größten Städten Europas. St. Peterburg befindet sich im Nordwesten Russlands am Ostende des Finnischen Meerbusens, mit dieser Lage ist sie die nördlichste Millionenstadt der Welt.

Die imposante Innenstadt St. Peterburgs wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Dazu gehört auch die beeindruckende Eremitage, welche sich direkt am Ufer der Newa entlang erstreckt und eines der größten und bedeutendsten Kunstmuseen der Welt ist. Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem das Siegesdenkmal, die Peter-und-Paul-Festung, die Auferstehungskirche, die Isaakskathedrale, die Kunstkammer und die Admiralität.
Am Finnischen Meerbusen der Ostsee, gerade einmal 80 Kilometer südlich von Helsinki liegt die estländische Hauptstadt Tallinn, welche bis 1918 Reval hieß und unter diesem Namen auch bis heute noch besonders im deutschsprachigen Raum bekannt ist. Der heutige Name Tallinn geht auf die Eroberung der Stadt durch den dänischen König Waldemar zurück und bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg.

Obwohl Tallinn im Zweiten Weltkrieg stark bombardiert so sind doch zahlreich historisch bedeutende Bauwerke erhalten geblieben. Zu den eindrucksvollsten gehören das Rathaus, die teilweise erhaltene Stadtmauer, der Kanonenturm „Dicke Margarethe“, der Dom und das Schloss Kadriorg. Auch die zahlreichen Kirchen Tallinns sind sehr sehenswert so wie Olaikirche, die Heilig-Geist-Kirche und die Nikolaikirche.
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Die zweitgrößte Stadt des baltischen Staates Estland ist das im Süden des Landes gelegene Tartu, welches im Deutschen und Schwedischen auch als Dorpat bekannt ist. Die rund 103.000 Einwohner zählende Stadt erstreckt sich zu beiden Seiten des Flusses Emajogi. Die Geschichte der Stadt reicht bis in das 11. Jahrhundert zurück, damals wurde sie das erste Mal urkundlich erwähnt.

Tartu wird stark von der hier befindlichen Universität Tartu geprägt und hat sich auf Grund dessen zu einer typischen Studentenstadt entwickelt. Doch die Stadt hält für ihre Besucher noch wesentlich mehr bereit. So sollte man beispielsweise unbedingt das Rathaus, die Johanniskirche, den Dom, die Engelsbrücke und den Brunnen mit der Statue der „Küssenden Studenten“  gesehen haben.
Die größte Stadt des Baltikums ist mit ihren rund 700.000 Einwohnern die lettische Hauptstadt Riga. Die alte Hansestadt befindet sich direkt an der Rigaer Bucht und ist bekannt für ihre gut erhaltene Innenstadt und ihre zahlreichen Jungstilbauten. Die Altstadt befindet sich am Unterlauf der Düna und beheimatet so bezaubernde Sehenswürdigkeiten wie den Ratslaukums an welchem sich das Rathaus und das imposante Schwarzhäupterhaus.

Das Wahrzeichen der Stadt ist aber der malerische Dom, welcher sich ebenfalls in der Altstadt befindet und dessen Geschichte bis in das 13. Jahrhundert zurück reicht. Unbedingt gesehen haben muss man auch das fantastische Rigaer Schloss, den Pulverturm und das Gebäudeensemble der Drei Brüder sowie das Dannensternhaus.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Estland
Der nördlichste der 3 Baltischen Staaten ist ein wahres Naturparadies. Die Landschaften sind geprägt von traumhaften Sandbuchten, bizarren Steilküsten, belebten Städten und einsamen Hochmooren. Auch die zu Estland gehörenden Inseln in der Ostsee wie Saaremaa oder Hiiumaa bestechen mit wunderschöner Natur, vielfältiger Flora und Fauna und malerischen Städten. Auf der größten estnischen Insel Saaremaa gibt daneben noch eine weitere Attraktion, den Meteoritenkrater von Kaali mit einem Durchmesser von 110 Metern.
Doch nicht nur landschaftlich überzeugt der kleinste Baltische Staat, sondern auch mit jeder Menge Kultur. Diese findet man auch in der estnischen Hauptstadt Tallinn, früher Reval genannt, der Name Tallinn bedeutet übersetzt so viel wie Dänische Stadt oder Dänische Burg und zeugt somit von der turbulenten und wechselhaften geschichte Estland, denn das Land war schon von mehreren europäischen Staaten wie Deutschland, Russland, Dänemark oder Schweden erobert worden. Zu den Sehenswürdigkeiten zählen die gesamte Altstadt, welche auch zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört, da sie ein „außergewöhnlich vollständiges und gut erhaltenes Beispiel einer mittelalterlichen nordeuropäischen Handelsstadt“ darstellt, ebenso auch das Rathaus von Tallinn, die Stadtmauer, der Dom, die Alexander-Newski-Kathedrale und der Kanonenturm „Dicke Margarethe“.
Doch man findet nicht nur Mittelalter in der malerischen Hauptstadt, sondern auch viel Modernes. Das durch seine Besiedlungsgeschichte multikulturelle Land sollte im besten Fall während einer ausgedehnten Rundreise erkundet werden, welche sie zu den Höhepunkten dieses beeindruckenden Landes führt und seine Vielfalt aufzeigt.
beste Reisezeit:
Sommer (Juni bis August)
 

Klima:
Die Sommer sind angenehm warm, der Frühling und Herbst relativ mild. Die Winter sind lang (November bis Mitte März), kalt und schneereich.

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Weiterhin ist kein Visum für die Einreise nach Estland notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EstlandSicherheit.html


Impfbestimmungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EstlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cent


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Bewohner Estlands sind extrem stolz auf ihr Land, dessen Geschichte und Traditionen. Deshalb ist es angebracht, dies als Besucher zu respektieren. Die beliebtesten Sportarten sind Basketball und Fußball.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Lettland
Lettland ist ein Land voller Kultur und Geschichte mit vielen traditionellen Festen und Veranstaltungen, eines der größten Feste ist das alljährliche Mittsommerfest, bei dem der längste Tag des Jahres festlich begangen wird. Auch die lettische Hauptstadt Riga, welche auch gern einmal als „Jungstilmetropole“ bezeichnet wird, ist reich an Kultur und Geschichte, dies spiegelt sich auch in den zahlreichen historischen Gebäuden wie dem Schwarzhäupterhaus, der Petrikirche, dem Dom, dem Freiheitsdenkmal oder der Orthodoxen Kathedrale wider. Zudem ist die einstige Hansestadt auch die größte Stadt des Baltikums.
Lettland ist im Allgemeinen ein dünn besiedeltes Land und bietet daher viel ruhige und weitestgehend belassene Natur. Sobald man die Metropole Riga hinter sich gelassen hat unter weiter Land einwärts reist, befindet man sich schon auf einer Zeitreise in vergangene Jahrhunderte. In der lettischen Provinz läuft nämlich alles noch ein wenig anders ab als man das von Ländern des 21. Jahrhunderts gewohnt ist, so sollten Sie sich nicht wundern auf Ihrer Reise auf urige Dörfer, zahlreiche Pferdegespanne sowie zahlreiche Schlösser zu stoßen. In Sigulda beispielsweise haben Sie die Gelegenheit die Burg Turaida zu erkunden und in Rundale wartet ein absolut imposantes Barockschloss auf ihren Besuch. Im größten Nationalpark Lettlands, dem Gauja-Nationalpark, welcher auch oft als Lettische Schweiz bezeichnet wird, gibt es Grotten, Höhlen und Sandsteinfelsen.
Wer nach einer Rundreise durch dieses sagenhafte Land ein paar Tage Auszeit wünscht, für den ist die sogenannte lettische Riviera um den Ort Jurmala genau das Richtige, hier erstrecken sich mehrere Kilometer herrlicher Sandstrand entlang der Rigaer Bucht.
beste Reisezeit:
Mai bis September
 

Klima:
Es herrscht ein kontinentales Klima mit warmen Sommern und kalten schneereichen Wintern. Im Frühjahr und Herbst sind die Temperaturen angenehm mild.

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LettlandSicherheit.html
 

Impfbestimmungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist auch eine Schutzimpfung gegen Hepatitis A dringend ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst. 

http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/LettlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cent
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Letten sind gastfreundlich und zurückhaltend. Lettland ist reich an Kultur und Geschichte und zudem vom maritimen Leben geprägt. Aber auch der russische Einfluss ist spürbar.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Russische Föderation
Das größte Land der Erde fasziniert nicht nur mit seinen immensen Ausdehnungen, sondern auch mit der darin enthaltenen Vielfalt. Die Russische Föderation, welche ungefähr doppelt so groß wie Australien ist, hat alle Qualitäten eines einzelnen Kontinents. Aufgrund seiner Größe verfügt es über unzählige Zeit-, Vegetations- und Klimazonen. Allein die Entfernung von 6430 Kilometern Luftlinie, zwischen der russischen Hauptstadt Moskau im Westen des Landes und der Hafenstadt Wladiwostok im äußersten Südosten Russlands zeigt die überwältigenden Ausmaße dieses einzigartigen Landes.
Bei einer Fahrt durch das Land bekommt man die unterschiedlichsten Landschaften zu Gesicht, so kann man im Westen des Landes das Uralgebirge bestaunen, weiter östlich trifft man dann schon auf das westsibirische Tiefland mit ausgedehnten Nadelwäldern und Sümpfe, im Norden trifft man auf Taiga und Tundra mit Permafrostboden und einer spärlichen Vegetation. In der Mitte und weiter im Osten schließen sich dann Bergländer an. Diese riesige Vielfalt kann man am besten währen einer Fahrt mit der transsibirischen Eisenbahn erleben, diese fährt von Moskau bis nach Wladiwostok und zeigt ihnen auf einer Strecke von über 9000 Kilometern den ganzen Reichtum der russischen Natur.
Doch nicht nur die Landschaften Russland sind atemberaubend, sondern auch die Städte, allen voran natürlich die bekanntesten und beliebtesten Moskau und St. Petersburg. Letztere beeindruckt vor allem wegen der vielen kolossalen Bauten und wird nicht umsonst auch als „Venedig des Nordens“ bezeichnet. St. Petersburg ist eines der wichtigsten Kulturzentren Europas und der Welt. Zu den Highlights der Zarenstadt zählen die Eremitage, die Auferstehungskirche, die Admiralität und das monumentale Siegesdenkmal der Roten Armee.
Auch die Hauptstadt Moskau ist reich an Kultur und Geschichte, gesehen haben sollte man den Kreml, den Roten Platz, der Triumphpalast und die Basilius-Kathedrale. Genau wie St. Petersburg und Moskau sind auch andere russische Städte wie Nowgorod, Novosibirsk, Jekaterinenburg, Wolgograd und Samara. Somit bietet sich auch Städtereisen in Russlands Metropolen besonders an.
beste Reisezeit:
Juni bis August
 

Klima:
Im Norden arktisches Klima, nach Süden hin Übergang zu Kontinentalklima mit heißen Sommern und sehr kalten Wintern, im Allgemeinen aber trocken.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 3 Monate gültig ist. Ein Visum muss rechtzeitig vor der Reise bei der russischen Auslandsvertretung beantragt und eingeholt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/RussischeFoederationSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=RU&PHPSESSID=bb246bb59dbffb046506f95687e3b9b6


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/RussischeFoederationSicherheit.html

Währung:
1 Rubel = 100 Kopeken


Flugdauer:
ca. 3 Stunden


Ortszeit:
Russland verfügt über 11 Zeitzonen:

Kaliningrad: MEZ +1h,
St. Petersburg/Moskau: MEZ +2h,
Ischersk/Samara: MEZ +3h,
Amderma/Novyy Port: MEZ +4h,
Omsk: MEZ+5h,
Dikson: MEZ +6h,
Irkutsk: MEZ +7h,
Jakutsk/Tiksi: MEZ +8,
Ochotsk/Wladiwostok: MEZ +9h,
Magadan/Sachalin: MEZ +10h,
Petropawlowsk/Port Prowidenija/Pewek: MEZ +11h 


Gut zu wissen:
Guten Tag heißt auf Russisch „Sdrastwuitje“ und „Kak dela?“ „Wie geht’s?“. Bei der Frage nach den sanitären Einrichtungen sollte man das Wort „Toilette“ unbedingt unterlassen, das Naseputzen in der Öffentlichkeit gilt als unhöflich.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

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