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  • 8-tägige Busrundreise durch Italien
  • Frühbuchervorteil bis 30.11.16 ein Rabatt in Höhe vn 50 €
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ab 899 € pro Person
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Reiseverlauf

Freuen Sie sich auf schmackhaftes mediterranes Essen, historische Sehenswürdigkeiten und kleine romantische Ortschaften - All das erwartet Sie in Apulien. Die Region begeistert mit faszinierenden Küstenabschnitten und abwechslungsreichen Landschaften sowie durch mittelalterliche und barocke Kirchen. Das geheime Wahrzeichen Apuliens, die Trulli (runde Steinhäuser), wird sich wohl auf einigen Ihrer Bilder wiederfinden. Erleben Sie den einzigartigen Charme der "weißen Stadt" Ostuni, besichtigen Sie das Stauferkastell und verbringen Sie einen spannenden Tag in der Millionenmetropole Neapel - der Hauptstadt Kampaniens.
1. Tag - Anreise. Flug nach Neapel.
Flug nach Neapel. Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung am Flughafen und Transfer zu Ihrem Hotel. Abendessen und Übernachtung im Raum Neapel.
2. Tag - Raum Neapel - Bari - Polignano a Mare - Raum Cisternino (ca. 350 km).
Nach dem Frühstück geht es am Morgen nach Bari, der Hauptstadt Apuliens. Die bedeutende Hafenstadt an der Adria wird Sie mit der Altstadt und ihren verwinkelten engen Gassen begeistern. Im historischen Kern der Stadt besuchen Sie die weltbekannte Basilika San Nicola, welche als Mutterkirche der apulischen Romanik gilt. Ihr Reiseleiter wird Ihnen während der Besichtigung erklären, weshalb sie als einzige Kirche Apuliens am Eingangstor Stiere und nicht wie üblich Löwen trägt. Im Anschluss fahren Sie weiter nach Polignano a Mare. Der kleine Ort liegt malerisch mit seinen weiß gekalkten Häusern, die sich an den Klippen der Adriaküste aneinanderschmiegen. Bei einem Spaziergang lernen Sie den wunderschönen Küstenort kennen und haben Zeit für eigene Erkundungen. Fast an jeder Ecke findet man ideale Aussichtspunkte, die einen atemberaubenden Blick über das Meer bieten. In der Altstadt laden gemütliche Plätze und enge Gassen mit kleinen Cafés zum Verweilen ein. Abendessen und Übernachtung im Raum Cisternino.
3. Tag - Raum Cisternino - Cisternino - Martina Franca - Alberobello - Ostuni - Raum Cisternino (ca. 110 km).
Am Morgen fahren Sie nach Cisternino, welches dank seinem leicht orientalischen Charme zu den schönsten Dörfern Italiens zählt. Dort angekommen besuchen Sie die malerische Altstadt mit ihren vielen architektonisch interessanten Gebäuden und Plätzen. Im Anschluss fahren Sie weiter nach Martina Franca, wo Sie die geschwungenen Steinportale und elegant dekorierten Balkone im historischen Zentrum bewundern können. Hier fühlen Sie sich in die Barock-Epoche zurückversetzt. Nachdem Sie einen kleinen Spaziergang durch das Zentrum der Gemeinde genießen konnten, geht es für Sie weiter zur "Hauptstadt der Trulli" nach Alberobello. Um das Zentrum verteilt befinden sich viele Hügel, auf denen die sogenannten Trulli stehen, weiße Häuser, deren Kegeldächer zwischen den Olivenhainen herausragen. Die bekannten Häuschen, welche zum Weltkulturerbe der UNESCO zählen, werden Sie bei einer Besichtigung des Stadtviertels "Aia Piccola" bewundern. Anschließend fahren Sie weiter in das wunderschöne Ostuni, die "weiße Stadt". Während Sie sich dem Städtchen nähern, verstehen Sie, warum sie so genannt wird. Leuchtend weiß erstrahlt die Stadt auf drei Hügeln. Nutzen Sie die Zeit um die schmalen Gässchen und weiß gekalkten Häuser in der Altstadt zu erkunden. Auf Wunsch besichtigen Sie die Kathedrale (Eintritt ca. 1 € pro Person). Im Anschluss machen Sie an einer landestypischen Ölmühle Halt und kosten das flüssige Gold Apuliens. Abendessen und Übernachtung im Raum Cisternino.
4. Tag - Raum Cisternino - Lecce - Otranto - Raum Cisternino (ca. 300 km).
Den heutigen Tag werden Sie auf der Halbinsel Salento verbringen. Am Morgen brechen Sie auf zur romantischen Barockstadt Lecce. Im Umland der Stadt wird ein weicher Tuffstein abgebaut, was die schnelle Ausbreitung des Lecceser Barocks ermöglichte. Das "Florenz des Südens" bietet traumhaft schöne Sehenswürdigkeiten. Sie besuchen heute die wichtigsten Kirchen der Stadt wie z. B. den Dom, die Kirche Sant Irene und die Basilika Santa Croce. Welches Bauwerk wird Ihnen wohl am besten gefallen? Im Anschluss fahren Sie in den Osten Italiens nach Otranto. Ob der Normannendom mit seinem weltberühmten Fußbodenmosaik, die kleine byzantinische Petruskirche, die malerischen Gassen in der Nähe des aragonischen Kastells oder der zauberhafte Blick auf den Hafen - die Schmuckstücke der Altstadt bieten tolle Fotomotive. Abendessen und Übernachtung im Raum Cisternino.
5. Tag - Raum Cisternino - Castel del Monte - Trani - Raum Gargano (ca. 265 km).
Nach einem stärkenden Frühstück starten Sie Ihren heutigen Tag mit der Fahrt zum Castel del Monte bei Andria. Sonderbar, die Form der "Steinernen Krone Apuliens". Ein Achteck mit achteckigen Türmen an jeder Ecke - haben Sie so etwas schon einmal gesehen? Sie besichtigen das Stauferkastell Castel del Monte, welches weltweit als ein perfektes Beispiel mittelalterlicher Architektur trotz der vielen Bauelemente unterschiedlicher Stile, Traditionen und Epochen bekannt ist. Finden Sie die Antwort auf den Symbolismus des Bauwerks? Im Anschluss führt Sie die heutige Erkundungstour nach Trani. Bereits von weitem erkennen Sie die "Königin" der apulischen Kathedralen. Die Kathedrale San Nicola Pellegrino liegt unmittelbar am Meer und besticht durch den Kontrast aus weißem Kalkstein zu dem azurblauen Meer. Nach der Besichtigung des Gotteshauses werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht. Abendessen und Übernachtung im Raum Gargano.
6. Tag - Raum Gargano - Vieste - Foresta Umbra - Monte Sant‘Angelo - Raum Gargano (ca. 120 km).
Ihr erstes Tagesziel liegt direkt an der Adriaküste. Die schöne Stadt Vieste liegt rund 50 m über dem Meer direkt an den steilen Klippen. Die Häuser wirken fast, als seien sie direkt in den Stein gehauen. Auf der Felsspitze erreichen Sie den mittelalterlichen Stadtkern. Bei dem Rundgang, vorbei an der Kathedrale auf dem Areal eines alten heidnischen Tempels, spüren Sie das besondere Flair der Stadt. In Anschluss fahren Sie weiter zum Foresta Umbra. Der Gargano Nationalpark liegt im nördlichen Apulien und umfasst auch den Foresta Umbra. Ein tiefer Atemzug und Sie merken direkt, dass Sie umgeben von Pinienwäldern sind. Durch den wunderschönen Park führt Sie der Weg weiter bis nach Monte Sant‘Angelo. Wussten Sie, dass dies das höchstgelegenste Städtchen Apuliens ist? Auf Wunsch können Sie die berühmte Grottenkirche San Michele besichtigen (gegen Gebühr). Fragen Sie Ihren Reiseleiter doch, warum die Normannen diese Kirchenform in den neu eroberten Gebieten im 7. Jahrhundert bevorzugten. Was oben auf der Bergspitze zu sehen ist, ist bloß der Glockenturm. Der Rest der Kirche befindet sich im Inneren des Berges. Außerdem sehen Sie das Rotari-Grab (ca. 1 € pro Person) und die Kirche Santa Maria Maggiore (Eintritt frei). Abendessen und Übernachtung im Raum Gargano.
7. Tag - Raum Gargano - Raum Neapel (ca. 285 km).
Nach dem Frühstück geht es für Sie in Richtung Neapel. Die Metropole besticht vor allem durch ihre herrliche Lage am Meer, verwinkelte Gassen in der Altstadt und durch zahlreiche Kulturschätze. An der Via Foria steigen Sie aus dem Bus und machen sich zu Fuß auf in Richtung Dom durch über die Krippenstraße San Gregorio Armeno bis hin zur Spaccanapoli. Entlang dieser Straße sehen Sie historische Sehenswürdigkeiten wie die Barockkirche Gesù Nuovo, den barocken Obelisk, die gotische Klosterkirche Santa Chiara (Eintritt ca. 6 € pro Person) sowie die Piazza San Domenico Maggiore - hier durchlaufen Sie verschiedenste Epochen. Nach einer Mittagspause spazieren Sie durch die Via Toledo - eine der längsten Einkaufsstraßen Neapels. Neben vielen Boutiquen reihen sich Sehenswürdigkeiten wie die Galleria Umberto I und das historische Theater San Carlo in das Bild. Außerdem sehen Sie die Piazza Plebiscito mit dem Königshaus und die Kirche San Francesco di Paola. Nachdem Sie bereits einige der wichtigsten Sehenswürdigkeiten besichtigt haben, haben Sie Zeit zur freien Verfügung. Kosten Sie zum Beispiel einen kräftigenden Espresso im bekannten "Gambrinus" oder probieren Sie Sfogliatelle - eine neapolitanische Gebäckspezialität aus Blätterteig. Nachdem Sie Ihre freie Zeit für eigene Erkundungstouren genutzt haben, starten Sie mit einer Panoramafahrt durch die Stadt. Sie fahren an den interessantesten Baudenkmälern und Aussichtspunkten wie der Burg Maschio Angioino, dem antiken Stadtteil Posillipo, den Panoramastraßen Mergellina und Via Caracciolo und dem Castel dell’Ovo vorbei. Abendessen und Übernachtung im Raum Neapel.
8. Tag - Abreise.
Abfahrt vom Hotel zum Flughafen Neapel und Rückflug.

Änderungen vorbehalten.
Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch die Reiseleitung nur vermittelt. 
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Ein Besuch in der Basilika San Nicola in Bari gehört zum Pflichtprogramm, wenn Sie bei einer Rundreise durch Italien die bedeutendsten Reliquien der römisch-katholischen Kirche bewundern wollen. Denn in diesem Bauwerk werden die sterblichen Überreste des heiliggesprochenen Nikolaus von Myra aufbewahrt.

Bei einer Führung durch die Basilika San Nicola erfahren Sie, wie Seeleute die Reliquie in der türkischen Stadt Myra gestohlen haben und schließlich nach Bari brachten. An den äußeren Mauern sind die Namen dieser Seefahrer eingraviert.

Den Sarg, in dem der Heilige Nikolaus seine letzte Ruhe fand, sehen Sie in der Krypta der Basilika San Nicola. Außerdem haben Sie dort die Chance, einen im 11. Jahrhundert konstruierten Bischofsstuhl zu bewundern. Das ungewöhnliche Untergestell des Stuhls beinhaltet einige der ältesten und berühmtesten romanischen Skulpturen der Welt.

Unvollendete Turmstümpfe und eine schlichte Fassade prägen die Basilika. Daneben liegen ein Pilgerheim, ein Kloster und die Kirche San Gregorio.

Während einer Rundreise durch Süditalien sollten Sie auf gar keinen Fall Lecce, das "Florenz des Südens", auslassen. Ein weicher Tuffstein wird im Umland von Lecce abgebaut, sodass zahlreiche Bauwerke des Lecceser Barocks in der Stadtmitte zu bewundern sind.
Die Basilica di Santa Croce ist eines der berühmtesten Beispiele des Barockstils von Lecce.

Der Bau der Kirche begann 1353, doch der Förderer Gualtiero VI di Brienne verstarb bereits drei Jahre später. 1582 wurde die untere Fassade beendet und erst acht Jahre später der gesamte Dom fertiggestellt.

Francesco Antonio Zimbalo fügte 1606 die Portale hinzu. Seine Nachfolger Cesare Penna und Giuseppe Zimbalo erstellten die obere Fassade mit ihrer vollzähligen Dekoration und auch das Rosenfenster, welches in ganz Italien bekannt ist.

Im Inneren ist die Basilica di Santa Croce in fünf Schiffe mit 17 Altären eingeteilt. Der Hauptaltar ist mit dem Wappen der Familie Adorni dekoriert. Deren Gräber befinden sich in der Basilika.

In der italienischen Region Umbrien, in dem Ort Assisi ist die Kirche Santa Chiara zu finden. Mit dem Bau dieser Kirche wurde im Jahr 1257 begonnen. Einst stand an diesem Platz die Kirche San Giorgio, doch dann kam es zur Überführung dieser Kirche im Jahr 1230.

Der äußere Bereich:
Typischer rosa Stein, wie vom Berg Monte Subasio bekannt, kennzeichnet die Kirche. An den Hängen des Berges ist Assisi schon zu Zeiten der Römer erbaut worden. Gekennzeichnet ist die Fassade von rot-weißen Streifen. Zum Stützen der Seitenwände tragen starke Bögen bei.

Der Innenraum
Auf eine polygonale Apsis läuft das im inneren Raum befindliche Schiff zu. Umschlossen wird der Hauptaltar von 12 Säulen, deren Errichtung im 14. Jahrhundert erfolgte. Die im Innenraum zu findende Krypta stammt aus dem Zeitraum von 1850 bis 1872.

Über Papst Pius C. erhielt die Kirche den Titel der Basilica Minor am 9. August 1912.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Am nördlichen Rand des Golfs von Neapel, im zentralen Westen Italiens, direkt am Fuße des Vesuvs befindet sich die malerische und pulsierende Metropole Neapel. In der Stadt leben knapp eine Million Menschen, in der Metropolregion sogar 4,4 Millionen. Damit ist Neapel nach Rom und Mailand die bevölkerungsreichste Stadt des Landes.

Doch die Stadt beheimatet nicht nur zahlreiche Menschen sondern auch unzählige Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. So wurde zum Beispiel die gesamte Altstadt im Jahr 1995 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Zu den besonders sehenswerten Bauwerken der Stadt zählen neben den zahlreichen Festungen (Castelli) wie dem Castel Nuovo und dem Castel dell’Ovo auch viele Kirchen und Klöster wie dem Dom von Neapel oder der Basilika di San Francesco di Paola. Aber auch imposante Paläste und Villen beheimatet die Stadt, so zum Beispiel das Palazzo Reale und die Villa Floridiana.

Für besonders Kultur-Hungrige gibt es zudem noch zahllose Museen. Ebenfalls einen Besuch wert ist die Galleria Umberto, eine der ersten Einkaufspassagen der Welt und eine besonders beeindruckende obendrein. Sie wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts nach dem Mailänder Vorbild errichtet.
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Bei einer Rundreise durch Süditalien dürfen Sie sich einen Besuch in Bari an der Adriaküste nicht entgehen lassen, wenn Sie die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Region erkunden wollen. Durch Fähren ist die Stadt mit vielen anderen Touristenmetropolen verbunden.

Das Wahrzeichen von Bari ist der Hafen. Für eine Rundreise durch Süditalien ist diese Anlage, die aus fünf Hafenbecken besteht, der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge zu anderen Orten an der Adria. Für Sportboote finden Sie an drei Marinas des Hafens von Bari Liegeplätze.

Eine malerische Atmosphäre bietet auch der Fischerhafen im Norden der Stadt. Die Kathedrale San Sabino ist eine weitere Sehenswürdigkeit in Bari. Bei einer Besichtigung der Basilika San Nicola erhalten Sie ebenfalls Informationen zu den religiösen Bräuchen der Stadtbewohner.

Wenn Sie sich für die Antike interessieren, ist das Museo Archeologico Nazionale ein besonders lohnenswertes Ziel. Dort sehen Sie Ausgrabungsgegenstände aus der ganzen Region.
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In Polignano a Mare finden Sie einen der malerischsten Orte an der Adriaküste. Besonders die hohen Klippen am Meer erzeugen eine wunderschöne Atmosphäre.

Die weiß gekalkten Gebäude in Polignano a Mare veranschaulichen Ihnen die besondere Baukunst der Bewohner, denn eine riesige Felslandschaft bildet das Fundament, auf dem die Stadt errichtet wurde. Weil das Meer die Karstküste ausgespült hat, erkennen Sie von außen Löcher in dem Gestein, auf dem der Ort liegt.

Zu den Sehenswürdigkeiten der Gemeinde zählen die Grotten, von denen die Felslandschaft durchsetzt wird. Am besten lassen sich diese Phänomene bei einer Bootstour erkunden. Dabei geben Reiseführer Ihnen zahlreiche Informationen über die Entstehung der Stadt.

Die bekannteste Grotte in Polignano a Mare ist die Grotta Palazzese, in der das gleichnamige Restaurant liegt. In dieser Gaststätte erhalten Sie die Möglichkeit, einheimische Spezialitäten und Getränke zu genießen.
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Alberobello ist eine sehenswerte Stadt in Apulien, die Sie auf Ihrer Rundreise durch Süditalien auf jeden Fall besuchen sollten. Denn Alberobello ist vor allem durch die zahlreichen Kegelbauten ("Trulli") bekannt, welche nach dem Vorbild von alten Hirtenhütten in dieser Gegend entstanden sind. Trulli sind meistens runde, aber auch rechteckige, weiß gestrichene Bauten mit hohen Kegeldächern aus aufeinander geschichteten Kalksteinplatten.

Die hohen Gewölbe wurden ganz ohne Mörtel aus Steinquadern geformt und dienten den Bauern früher als Vorratsspeicher für das Getreide. Von außen wurden sie zum Schutz vor der Witterung schuppenartig mit Bruchsteinplatten belegt.

In der Stadt Alberobello, die auf zwei Hügeln liegt, gibt es insgesamt über 1400 Trulli. Die außergewöhnlichen Bauten sind ein "Monumento nazionale" in Italien und zählen zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Heute haben zwar viele der alten Bewohner die kleinen Häuser verlassen, aber die Bauten haben vor den Toren der Stadt immer noch viel von ihrem ursprünglichen Zauber bewahrt.
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Ostuni ist eine Kleinstadt in Apulien. Es liegt nicht weit von der Adriaküste entfernt und ist ein beliebtes Ziel auf einer Rundreise durch Süditalien.

Der spezielle Charme des auch "weiße Stadt" genannten Orts liegt in der ungewöhnlich hübschen Altstadt, die sehr gut erhalten ist. Die große, historische Kathedrale ist mit einer besonders schön gestalteten Fensterrose ausgestattet. Neben dieser und der Barockkirche, die Maria Magdalena geweiht wurde, zählen auch das Rathaus, ein ehemaliges Kloster und die zentral gelegene Piazza della Libertà zu den Sehenswürdigkeiten. Auf einem Spaziergang durch die verwinkelten Gassen der Stadt lässt sich die besondere Atmosphäre zwischen den weiß gekalkten Häuschen und Bögen genießen.

Als beeindruckend werden sowohl der Blick aus der Ferne auf die Stadt, als auch die Aussicht von dieser heraus, auf die weitläufigen Olivenhaine in der Umgebung beschrieben. Diese stellen, ebenso wie der Weinanbau, eine der Haupteinnahmequellen der Region dar - wer mehr über die historische Geschichte der Landwirtschaft erfahren möchte, sollte einen Besuch im Museo di Civiltà Preclassiche della Murgia Meridionale in Betracht ziehen.

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Lecce - genießen Sie die Schönheit einer Barrockstadt

Für eine Süditalien Rundreise sollten Sie Lecce unbedingt in Ihre Reisevorbereitungen einplanen. Bereits seit Römerzeiten ist Lecce ein wichtiger Standort für Militär- und Handelsstützpunkte. Diese beiden Themenschwerpunkte sieht man unmittelbar im Zentrum der Stadt, am Piazza Sant'Oronzo.

Zusätzlich zu den historischen Sehenswürdigkeiten ist Lecce ein wichtiger Mittelpunkt für Kunst und Kultur geworden. Zahlreiche Museen und Veranstaltungen können Sie als Besucher dieser Stadt genießen. Die Gebäude im typischen Barrockstil (Florenz des Barock)tauchen die Stadt in ein ganz besonderes Ambiente. Wer Nostalgie liebt, wird sich in dieser Stadt wohlfühlen. Aber auch für Nachtschwärmer, sollte Lecce genauer unter die Lupe genommen werden. Besonders am Abend wird die Stadt lebhaft und quirlig und damit zu einem Muss für jede Süditalien Rundreise.
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Die kleine Stadt Otranto liegt in der Provinz Lecce in Apulien. Dieser Teil von Süditalien ist hervorragend für eine erlebnisreiche Rundreise geeignet, denn außer romantischen Städtchen wie Otranto hat Süditalien auch andere Attraktionen zu bieten.

Otranto - Perle in Süditalien
Otranto liegt auf der Halbinsel Salento und ist eine der schönsten Hafenstädte der Region. Wer auf einer Rundreise durch Apulien hier vorbei kommt, der sollte sich die Kathedrale Santa Annunziata mit den Mosaiken aus dem 12. Jahrhundert anschauen. Besonders das Bodenmosaik ist gut erhalten und eines der schönsten und größten seiner Art.

Apuliens Highlights
Auch das Hypogaeum von Torre Pinta ist eine besondere Sehenswürdigkeit, die mit ihrem verfallenden Charme alle Besucher verzaubert. Neben Otranto sollte auf einer Rundreise durch Apulien auch die schöne Stadt Bari mit ihrem bekannten Hafen auf dem Programm stehen. Ganz in der Nähe von Otranto liegen die Alimini-Seen, die eine schöne Abwechslung zu den malerischen Stränden an der Küste Apuliens bieten.
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Trani, in Apulien gelegen, eignet sich hervorragend als Zwischenstopp während einer Rundreise durch Süditalien. Eine Besonderheit im Hafenbild stellt die fast direkt am Kai gebaute Kathedrale San Nicola Pellegrino dar. Diese Spezialität hat die Stadt ihrer Funktion als Dreh- und Angelpunkt zu Zeiten der Kreuzzüge im 12. und 13. Jahrhundert zu verdanken.

Trani ist Mitglied der Cittàslow-Bewegung, die sich für die Entschleunigung von urbanem Leben einsetzt und ihren Mitgliedern einen Wertekanon von Gastfreundschaft, verbesserter Umweltpolitik, landschaftlicher Qualität und Aufwertung einheimischer Erzeugnisse vorgibt.

Zu den Sehenswürdigkeiten zählen viele historische Gebäude aus dem hellroten Naturstein, der ein Markenzeichen der Stadt ist. Zu nennen wären hier etwa das Castello Svevo, das als wuchtiges Bollwerk direkt an der Küste liegt, und die Klosterkirche Maria di Colonna. Weitere bekannte kirchliche Bauwerke sind der später als Kloster genutzte Palazzo Caccetta und eine alte Synagoge. Wer auf der Suche nach etwas Entspannung ist, kann im Stadtpark "Villa Communale" zwischen pittoresken Wasserspielen und liebevoll angelegten Alleen flanieren.
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Während einer Rundreise durch Zentralitalien sollte ein Besuch der Stadt Assisi in Umbrien nicht fehlen. Wenn man von der Regionalhauptstadt Perugia aus in Richtung Süden fährt, eröffnet sich ein wunderschöner Blick auf die mittelalterliche Stadt Assisi am Fuße des Monte Subasio.

Die Stadt ist der Geburtsort des Heiligen Franz von Assisi, der Gründer des Franziskanerordens, und der Heiligen Klara als Gründerin des Klarissenordens und daher ein wichtiger Pilgerort des Christentums. Das historische Stadtbild ist mit der Festungsruine Rocca Maggiore und der Stadtmauer noch sehr gut erhalten und wurde von der UNESCO im Jahr 2000 zum Weltkulturerbe ernannt.

Zu den besonderen Sehenswürdigkeiten zählen die Basiliken San Francesco und Santa Chiara mit den Grabstätten des Heiligen Franziskus und der Heiligen Klara.

Auch ein Besuch der franziskanischen Einsiedelei Eremo delle Carceri ist lohnenswert, denn dort entspringt die Quelle Fontemaggio, die in der früheren römischen Zeit für das Trinkwasser in der Stadt gesorgt hat.

Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs, wegen der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen. Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken, bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen, so wie den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte, auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa und natürlich Mailand. Die pulsierende Metropole im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II. Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Strände am Mittelmeer.
Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens, im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans. Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena  in Mittelitalien.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass oder einem Personalausweis. Es wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html
http://www.languagecourse.net/de/visa/italy.php3


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle, die meisten Italiener sind streng gläubig, dies sollte vom Besucher respektiert werden. In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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