Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 14-tägige Erlebnisreise durch Kanada
  • Wanderreise von Lodge zu Lodge
  • Nur zu Fuß eröffnet sich das Land in seiner ganzen Schönheit
ab 3.039 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Erleben Sie die Rocky Mountains, den Wells Gray Park, die Küstenberge und die Westküste von Vancouver Island hautnah. Lassen Sie sich von den beeindruckenden Landschaften verzaubern und beobachten Sie mit etwas Glück Schwarzbären, Elche und Weisskopfadler. Ihr erfahrener Wanderführer zeigt Ihnen die schönsten Regionen in Westkanada. Nur zu Fuß eröffnet sich das Land in seiner ganzen Schönheit!
Flug individuell zubuchbar

Zu Ihrer Reise buchen wir Ihnen gerne attraktive tagesaktuelle Flugpreise ab verschiedenen Flughäfen hinzu.

Sprechen Sie Ihren persönlichen Urlaubsberater an, wir beraten Sie gerne!
Tag 1: Ankunft in Calgary.
Nach der Ankunft Transfer zum Hotel. Am Abend trifft sich die Gruppe zum gegenseitigen Kennenlernen und zu einem Informationsgespräch mit dem Guide.
1 Ü: Airport Hotel Sandman Inn***.
Tag 2: Calgary – Canmore (F).
Nach einem Stadtrundgang durch die Olympia-Stadt Calgary fahren Sie durch die endlos scheinende Prärielandschaft nach Banff, mitten in den Rocky Mountains. Für den Nachmittag ist eine erste kleine Wanderung im Banff Nationalpark geplant.
3 Ü: Canmore Rocky Mountain Inn***.
Tag 3: Banff National Park (F).
Am Morgen starten Sie zu einer Wanderung auf dem Plain of Six Glaciers Trail am Lake Louise. Am späten Nachmittag bleibt dann noch Zeit für einen Abstecher nach Banff zum Besuch der heissen Quellen oder einem Bummel über die Banff Avenue mit ihren feinen Geschäften.
Tag 4: Yoho National Park (F).
Die Erkundung des wunderschönen Yoho Nationalparks steht heute auf dem Programm. Einer der Höhepunkte ist die Wanderung um den herrlichen Emerald Lake. Aber auch die ‚steinerne Brücke’ und der spektakuläre Takakkaw-Wasserfall sind einen Besuch wert.
Tag 5: Banff – Icefields Parkway – Jasper (F).
Entlang einer der berühmtesten Panoramastrassen Nordamerikas, dem Icefields Parkway, geht es heute Richtung Jasper. Wunderschöne Seen und spektakuläre Wasserfälle entlang der Strecke laden immer wieder zu einem Spaziergang oder zu einem Fotostopp ein. Am Columbia Icefield wandern Sie zum Fusse des Gletschers bevor Sie am Abend Jasper erreichen.
2 Ü: Hotel Whistler’s Inn***.
Tag 6: Jasper Nationalpark (F).
Hier im Jasper Nationalpark unternehmen Sie eine Wanderung am Mount Edith Cavell. Das Panorama der blühenden Bergwiesen und Gletscher wird jeden begeistern. Später bleibt noch Zeit für einen Besuch des beeindruckenden Maligne-Canyon, dessen enge Schlucht bis zu 50 m tief ist.
Tag 7: Jasper – Mount Robson – Clearwater (F).
Das erste Ziel am heutigen Tag ist der Mount Robson Provincial Park. Hier wandern Sie auf dem Kinney Lake Trail, der durch wunderschönen Columbia-Regenwald bis zum Kinney Lake führt. Von diesem Trail aus bieten sich immer wieder spektakuläre Ausblicke auf den Mt. Robson, der mit 3.954 m der höchste Berg in den kanadischen Rockies ist. Später geht die Fahrt dann weiter bis nach Clearwater.
2 Ü: Dutch Lake Motel***.
Tag 8: Wells Gray Park (F).
An diesem Tag erkunden Sie den Wells Gray Park, dessen Wahrzeichen die imposanten Helmcken Falls und die Dawson Falls sind. Dieser schöne Wildnispark ist aber auch für die guten Möglichkeiten zur Tierbeobachtung bekannt.
Tag 9: Clearwater – Kamloops – Whistler (F).
Weiterfahrt auf der Duffey Lake Road, einer ehemaligen Holzfällerstraße, bis nach Whistler. Im Winter ein Skiparadies, verwandelt sich dieser Ferienort im Sommer in ein Paradies für Bergwanderer.
2 Ü: Coast Blackcomb Hotel***.
Tag 10: Whistler Mountain (F).
Heute geht es zunächst mit der Gondel auf den Whistler Mountain, wo Sie eine hochalpine Wanderung im Garibaldi-Provinical Park unternehmen. Dieser Park bietet ausgezeichnete Panoramablicke auf die umliegenden Berge und traumhaft schöne Gletscher, Seen und blühende Bergwiesen. Auch die Fahrt nach der Wanderung mit der Peak2Peak Gondola auf den Blackcomb Mountain hinüber und danach zurück ins Tal verspricht ein tolles Erlebnis zu werden.
Tag 11: Whistler – Vancouver – Nanaimo – Ucluelet (F).
Sie folgen zunächst dem spektakulären Sea to Sky Highway bis nach North Vancouver. Hier setzen Sie mit der Fähre nach Vancouver Island über. Bei einem Spaziergang im Cathedral-Cove-Park bewundern Sie die bis zu 800 Jahre alten und bis zu fünf Meter dicken Douglasien.
2 Ü: Little Beach Resort in Ucluelet***.
Tag 12: Pacific Rim National Park (F).
Dieser Tag steht Ihnen zur Erkundung des Pacific Rim National Parks zur Verfügung. Die ausgedehnten Strände, die faszinierende Regenwaldvegetation und das vielfältige Meeresleben werden jeden begeistern. Bei einer halbtägigen Walbeobachtungstour (optional) haben Sie außerdem die Gelegenheit Seelöwenkolonien, Otter und Grauwale zu beobachten.
Tag 13: Tofino – Nanaimo – Vancouver (F).
Nun geht es zurück auf das Festland. In Vancouver bleibt Zeit für einen Stadtrundgang in einer der schönsten Städte der Welt bevor Sie sich auf das Abschiedsdinner (nicht im Reisepreis inbegriffen) einstimmen.
1 Ü: Sandman Hotel Downtown***.
Tag 14: Vancouver (F).
Heute heißt es Abschied nehmen. Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Europa.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der weltberühmte Banff Nationalpark befindet sich in der kanadischen Provinz Alberta und wurde bereits 1885 gegründet, damit ist er nicht nur der älteste Nationalpark in Kanada sondern auch der zweitälteste Nordamerikas und immerhin der drittälteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO ernannte ihn zum Weltnaturerbe.

Er umfasst ein Gebiet von 6641 km². Seinen Namen verdankt er dem schottischen Banffshire. Besonders beeindruckend ist die artenreiche Fauna des Banff Nationalparks, hier leben viele Großtierarten wie beispielsweise Elche, Dickhornschafe, Bergziegen, Schwarz- und Grizzlybären sowie Wölfe, Luchse und Kojoten.
Zu den wichtigsten Attraktionen des Nationalparks zählen der Bow River, der Johnston Canyon, das Banff Springs Hotel und das Valley of the Ten Peaks mit dem Moraine Lake.

Für den Besuch des Banff Nationalpark sollte man unbedingt einige Tage einplanen, denn es gibt so viel zu sehen und zu bestaunen, dass man wirklich einige Zeit braucht um sich in Ruhe der Schönheit der Natur hinzugeben.
In dem berühmten Banff Nationalpark in der kanadischen Provinz Alberta befindet sich der einmalig schöne Lake Louise, dessen Besonderheit sein traumhaft klares, türkisfarbenes Wasser ist. Diese außergewöhnliche Färbung verdankt der See dem Steinmehl welches mit dem Gletscherschmelzwasser in den See gespült wird. Der Name Lake Louise leitet sich von der Prinzessin Louise Caroline Alberta ab, nach der auch die Provinz Alberta und die Stadt Louiseville in Quebec benannt sind, Louise war eine Tochter der Königin Elisabeth.
Der Lake Louise ist ein wahres Eldorado für Outdoor-Begeisterte, Aktivurlauber und Naturliebhaber. Um den See lässt es sich herrlich Wandern, Klettern und im Winter Skifahren. Im See sind Kanufahrten möglich. Zudem erstreckt sich um den See eine wahrhaft traumhafte Natur mit dichten Wäldern und hohen Felsen.
Wer in dieser doch sehr wilden Natur aber nicht auf Komfort und Luxus verzichten möchte, für den ist das am Ostufer des Sees gelegene, elegante Fünf-Sterne-Hotel Château Lake Louise genau das richtige. Zudem bietet es ein unvergleichliches Motiv für Hobbyfotografen.
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Zusammen mit dem Banff Nationalpark, dem Jasper Nationalpark und dem Kootenay Nationalpark gehört auch der in der kanadischen Provinz British Columbia befindliche Yoho Nationalpark zum Weltnaturerbe der UNESCO.
1886 wurde das Gebiet des heutigen Yoho Nationalparks zusammen mit dem Gebiet des heutigen Glacier Nationalparks das Mount Stephen Dominion Reserve geründet, 1901 trennte man dieses Reserve schließlich in die beiden einzelnen Nationalparks, der Name Yoho ist dabei der Cree-Sprache entlehnt und entspricht einem Ausdruck der Bewunderung oder des Staunens, was eine sehr treffende Bezeichnung für dieses Park mit seinen herrlichen Landschaften ist.
Im Yoho Nationalpark gibt es neben atemberaubender Natur aber auch eine sehr artenreiche Flora und Fauna, so leben hier unter anderem Grizzlybären, Elche, Wapitis und Maultierhirsche. Zudem weist auch der Yoho Nationalpark ebenso wie der Glacier- und der Mount Revelstoke Nationalpark Stellen auf an denen noch Regenwald der gemäßigten Breiten vorkommt, hier wachsen unter anderem Westamerikanische Hemlocktannen.
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In den kanadischen Rocky Mountains erstreckt sich ein 325 km² großes Eisfeld, das sogenannte Columbia-Eisfeld, welches sich sowohl im Jasper – als auch im Banff Nationalpark ausdehnt. Die Eismassen haben dabei eine Dicke zwischen 100 bis 365 Meter, jedes Jahr fallen hier im Durchschnitt etwa sieben Meter Schnee.

Das Columbia Eisfeld ist die größte Anhäufung von Eis südlich des Polarkreises. Zum ersten Mal davon berichtete wurde im Jahre 1898, nachdem J. Norman Collie und Hermann Woolley das erstemal den Mount Athabasca bestiegen hatten. Seitdem ist das Eisfeld ein wahrer Touristenmagnet und lockt jedes Jahr Millionen von Besuchern in die raue Wildnis Kanadas.

Im Sommer sind Gletscher-Touren zur Erkundung des Eisfeldes möglich. Spezielle Busse, sogenannte Snowcoaches, bringen dann die abenteuerlustigen Besucher vom Touristencenter auf den Athabasca Gletscher.
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1907 gründete man in der kanadischen Provinz Alberta den 10.878 km² großen Jasper Nationalpark in den Rocky Mountains. Hier sind zahlreiche landestypische Tiere wie der Elch, der Maultierhirsch, das Dickhornschaf, der Grizzlybär und der Wolf beheimatet. 

Zu den beliebtesten Attraktionen des Parks gehören unter anderem die Sunwapta Falls, der Columbia River, der Athabasca Gletscher, das Columbia Eisfeld und der Mount Edith Cavell.

Hier im Jasper Nationalpark bietet sich dem Besucher das typische Bild Kanadas: klare Seen, umgeben von hohen, majestätischen Gipfeln, dichte, dunkelgrüne Wälder und eine artenreiche Flora und Fauna. 

Wer während seines Kanada-Aufenthalts gern ein paar Tage im Jasper Nationalpark verweilen möchte, was in jedem Fall empfehlenswert ist, der sollte nach Möglichkeit das Campen für sich in Betracht ziehen, denn nur so kann man die tiefe Verbundenheit mit der Natur spüren. Aber natürlich gibt es auch zahlreiche sehr komfortable Unterkünfte.
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Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
Eine der schönsten und beeindruckendsten Landschaften Kanadas beheimatet der Garibaldi Provincial Park in der Provinz British Columbia. Er schütz auf einer Fläche von 1946 km² einen Teil der atemberaubenden Coast Mountains und liegt zudem nur rund 60 Kilometer von der Metropole Vancouver entfernt, somit ist er ein hervorragendes Ausflugsziel sowohl für Kurzentschlossene, Wochenendausflügler als auch für längere Ausflüge. Dabei kommen vor allem Bergsteiger, Wanderer und andere Outdoor-Sportler voll auf ihre Kosten.
Doch nicht nur die atemberaubende Landschaft an sich macht einen Besuch lohnenswert, sondern auch die artenreiche Flora und Fauna des Gebiets. So gibt es hier beispielsweise einen feuchtgemäßigten Regenwald, welcher bis zu 400 Jahre alte Bäume beherbergt. Außerdem ist der Park die Heimat zahlreicher Tierarten wie Schwarzbären, Schneeziegen und Streifenhörnchen.
Im Garibaldi Provincial Park in der kanadischen Provinz British Columbia erstreckt sich der Gebirgszug der Fitzsimmons Range, einer seiner bekanntesten Berge ist der berühmte, 2181 Meter hohe Whistler Mountain. Dieser war bis 1965 besser unter dem Namen London Mountain bekannt, doch man bemerkte schnell, dass der Name in Assoziation mit dem schlechten Wetter der britischen Hauptstadt nicht unbedingt den Tourismus ankurbelte. Seinen heutigen Namen verdankt der Berg den in der Umgebung lebenden Murmeltieren, welche ein ganz charakteristisches Pfeifen von sich geben.
Ende der 60er Jahre baute man den Berg und den angrenzenden Blackcomb Peak zu einem Skigebiet aus. Dieses Whistler Blackcomb Skigebiet zählt heute zu den beliebtesten Wintersportgebieten in ganz Kanada, zudem gehörte es zu den Austragungsorten der Olympischen Winterspiele 2010. Am Fuß des Whistler Mountain befindet sich die gleichnamige Stadt, welche ebenfalls ein berühmtes Mekka für Wintersportler ist.
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An der Westküste von Vancouver Island, welche zur kanadischen Provinz British Columbia gehört, befindet sich der atemberaubende Pacific Rim Nationalpark. Zu ihm gehört neben den Broken Groups Islands auch der West Coast Trail und der Long Beach.
Der Pacific Rim Nationalpark bietet auf einer Fläche von 511 km² neben traumhaften Stränden und dichten Wäldern auch die Möglichkeit zur Tierbeobachtung, von hier aus kann man nämlich von März bis Oktober vorbei ziehende Grauwale beobachten. Zudem leben in den geschützteren Buchten die beeindruckenden Großen Schwertwale oder Orcas.
Wegen seiner atemberaubenden Natur, den zahlreichen Unternehmungsmöglichkeiten und der verträumten Abgeschiedenheit ist der Pacific Rim Nationalpark einer der beliebtesten Naturparks des Landes und zieht jährlich mehr als eine Million Besucher an.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die schöne Stadt Calgary liegt in der kanadischen Provinz Alberta und ist die am schnellsten wachsende Großstadt Kanadas. Mit derzeit etwas über einer Million Einwohnern ist Calgary momentan die viertgrößte Stadt des Landes. In der weitläufigen Prärie gelegen erstreckt sich das leicht hügelige Stadtgebiet um den Zusammenfluss von Bow River und Elbow River. Der sogenannte Chinook, eine Art warmer Föhnwind, der dann und wann von den Rocky Mountains herüber weht, macht das Klima von Calgary nahezu unberechenbar.

Extreme, überraschend schnell wechselnde Temperaturunterschiede sind durch den Chinook ebenso im Bereich des Möglichen, wie beispielsweise ein tosender Schneesturm zu Anfang des Herbstes. Die lebendige Großstadt Calgary hat dem Reisenden zahlreiche interessante Attraktionen und vielseitige Sehenswürdigkeiten zu bieten. Der Calgary Tower mit seinem faszinierenden Ausblick auf das Panorama der Stadt und die dahinter liegende Berg Kulisse ist ebenso eine Besichtigung wert wie die modern ausgestatteten Sportanlagen der Olympischen Winterspiele 1988.

Hier hat man selbstverständlich auch ausgezeichnete Wintersportmöglichkeiten und rund um Calgary gibt es weitere attraktive Skigebiete wie beispielsweise das Wintergreen Family Ski Resort oder Nakiska mit der alpinen Olympiastrecke. Durch die räumliche Nähe der Rocky Mountains und mehreren großartigen Nationalparks bietet Calgary dem Touristen viele weitere Möglichkeiten von Outdoor Aktivitäten. Bei einem Urlaub in dieser Stadt lässt sich aufregendes Großstadtleben ganz leicht mit dem Abenteuer in der Wildnis verbinden.

Nachdem man das reichhaltige Kulturleben genossen hat und vielleicht einige der historischen Sehenswürdigkeiten und Museen besucht hat, kann man an diesem Ort nach Belieben bei einem Ausritt Wildwestluft schnuppern oder sich ins Nachtleben stürzen. Vielseitiger kann eine Stadt kaum sein. Und hat man die Großstadt über, dann begibt man sich in die herrliche umliegende Natur und genießt einen Trip in die wildromantischen Rocky Mountains oder die endlose Prärielandschaft. Wandern, Reiten, Mountainbiken, Angeln, Bergsteigen, eine Hundeschlittentour oder Kanu fahren können hier auf dem Programm stehen.
Banff
Direkt vor den Toren des Banff Nationalparks im Bow Valley liegt die Stadt Canmore. Bekannt wurde die kanadische Stadt in der Provinz Alberta durch die Austragung einiger olympischer Wettbewerbe während der Winterspiele 1988 in Calgary. Aktivurlauber und Outdoorfans handeln den Ort als Geheimtipp und wahres Paradies für Sportangebote wie beispielsweise Langlauf, Skitouren, Eisklettern und Hundeschlitten fahren.

Im nahen Kananaskis Country eröffnet sich eine weitere außergewöhnliche Outdooraktivität, die sogenannten Ice Walks durch zugefrorene Canyons, deren Wasserfälle im Winter zu bizarren Eisgebilden erstarren. Im Mondschein ist eine solche Wanderung noch eindrücklicher und wird sicher jedem Teilnehmer als unvergessliches Erlebnis im Gedächtnis bleiben.
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Die herrliche kleine Stadt Jasper liegt im gleichnamigen National Park in Kanadas von zahlreichen Naturschönheiten geprägter Provinz Alberta. Davon kann man sich als Tourist bei einer Fahrt über den Icefields Parkway von Lake Louise nach Jasper überzeugen, der links und rechts von spektakulären Naturschauspielen gesäumt ist. Diese außergewöhnlich reizvolle Strasse ist die berühmteste Panoramaroute Kanadas und verläuft entlang einer alten Indianerstrecke an den Ufern des ursprünglichen Flusses Bow River.

Der Reiseroute über den Icefields Parkway folgend bekommt man Ausblicke auf die großartigen Seen und mächtigen Gletscher der Umgebung, ferner sieht man das gigantische Columbia Icefield. Auf der Fahrt durchquert man weite Prärielandschaften und beeindruckende Gebirgszüge von bis zu 2000 Metern Höhe. Erreicht man schließlich die verträumte Ortschaft Jasper, muss man sich überhaupt nicht wundern, wenn man auf den Strassen als erstes einigen Karibus oder Wapitis begegnet, die in den Vorgärten auf Nahrungssuche sind. Im Vergleich zu anderen Städten ist Jasper weniger touristisch erschlossen und wirkt wesentlich ursprünglicher, beinahe fühlt man sich ins 19. Jahrhundert zurück versetzt. Unwillkürlich muss man an den Goldrausch und seine Abenteuer denken.

 Selbstverständlich gibt es aber auch in Jasper Touristen, und sie sind herzlich willkommen. Die Jasper Lodge beispielsweise, etwas außerhalb gelegen, bietet dem Besucher mit seinen exquisiten Restaurants und attraktiven Freizeiteinrichtungen jeglichen Reisekomfort. Übernachten kann man hier in charmanten Bungalows und Blockhäusern im kanadischen Stil, die den ursprünglichen Charakter der umliegenden wildromantischen Natur unterstreichen. Teilweise liegen die Häuschen direkt am Ufer eines idyllischen Sees. Neben dem Jasper National Park sind die Athabasca Falls, die Eiskaskaden des Angel Glacier und der Mount Edith Cavell weitere reizvolle Ausflugsziele in der näheren Umgebung von Jasper. Auch eine Fahrt mit dem Hundeschlitten durch die verschneite Märchenlandschaft ist ein unvergessliches Erlebnis im Urlaub in und um Jasper. Mit ihrer unberührten Wildnis vermittelt diese herrliche Gegend ein Gefühl von 'Kanada pur'.
Die idyllisch gelegene Stadt Kamloops gehört zur kanadischen Provinz British Columbia und ist ein beliebtes Touristenziel. Die herrliche Natur der Umgebung ist geprägt durch das Zusammentreffen der Flüsse North Thompson River und South Thompson River und der herrlichen Seenlandschaft rund um Kamloops. Kamloops stellt aber auch einen Verkehrsknotenpunkt British Columbias dar, hier kreuzen sich der Yellowhead Highway 5 und der Trans Canada Highway 1, zwei viel genutzte Touristenrouten durch Kanada. Ferner verzweigen sich am Ort die Eisenbahnlinien Canadian Pacific und Canadian National, die ebenfalls beliebte Reiserouten darstellen. Als Hochburg für zahlreiche Sportveranstaltungen wird Kamloops auch 'Tournament Capital of Canada' genannt.
Der Ort Whistler liegt im renommierten Skigebiet im Westen von Kanada. Die Region wurde nach den beiden Bergen Whistler Mountain und Blackcomb Peak benannt. Wegen seiner Schneesicherheit ist Whistler ein beliebter Wintersportort. Das Skigebiet von Whistler ist mit seinen rund 8000 Hektar das größte Skigebiet Nordamerikas. Über 40 Liftanlagen, etwa 200 präparierte Pisten und zwei Berge, der Blackcomb und der Whistler Mountain mit zahlreichen Abfahrten verschiedenster Schwierigkeitsgrade machen Whistler zu einem Skigebiet der Superlative.

Aber auch wer außerhalb der präparierten Pisten fahren will, kommt hier voll auf seine Kosten. Canyons und extreme Waldschneisen bieten alles, was das Herz begehrt. Abseits der Pisten ist die Zahl der Variantenabfahrten schier unendlich. Whistler wurde 1980 mit viel Liebe und Detailgenauigkeit geplant und erbaut. Der Einsatz von Holz und Naturstein macht Whistler zu einer Stadt, die Gemütlichkeit und Flair ausstrahlt. Fährt man über den „Sea to Sky Highway 99“ erlebt man Kanada von seiner schönsten Seite.

Autos müssen in Whistler auf Parkplätzen und in den Tiefgaragen außerhalb des Ortes geparkt werden, was aufgrund kurzer Wege und eines gut ausgebauten Shuttlebus Systems im Ort kein Problem ist. Das Bild von Whistler wird von kleinen Gassen mit Kopfsteinpflaster und der großen Hauptstraße geprägt. Die autofreie, lebhafte Fußgängerzone bietet viele Restaurants, Geschäfte und Bars. Zahlreiche Events, hier besonders zu erwähnen die Olympischen Winterspiele 2010, haben Whistler weltweit bekannt gemacht. Das Klima ist ähnlich wie in den Alpen.

Durch die Nähe zum Pazifik sind die Temperaturen eher moderat. Es wird selten kälter als -15 °C. Whistler liegt in 600 Meter Höhe in den Coast Mountains. Diese Gegend ist für ihre starken Niederschläge bekannt. Selbst wenn es in Whistler mal regnen sollte, schneit es am Berg und die zahlreichen Abfahrten bieten ausreichend Pulverschnee. Mit der Peak-2-Peak-Gondola erlebt man 436 Meter über dem Boden eine Seilbahnfahrt der Superlative mit Ausblick.
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Die Garibaldi Highlands in Kanada sind atemberaubende Naturschönheiten, die für Touristen auf der Reise über den Sea to Sky Highway 99 immer einen Stop wert sind. Die Gegend um die Highlands ist bekannt für schneebedeckte Gipfel und für fantastische Fernsicht bis hin zum Ozean. Das Land wird auch Sea to Sky Country genannt, denn der gleichnamige Highway 99 führt von der traumhaften Meeresküste direkt in die märchenhaft verschneite Bergwelt British Columbias. Auf der Route von Vancouver bis nach Squamish, wo die Garibaldi Highlands liegen, eröffnen sich dem Reisenden spektakuläre Ausblicke auf glitzerndes Meer, weißblaue Gletscher, geheimnisvolle Fjorde und großartige Wasserfälle.
Die Stadt North Vancouver liegt im Südwesten von British Columbia, einer Provinz im amerikanischen Bundesstaates Kanada. Die Stadt liegt direkt am Burrard Inlet und erstreckt sich auf eine Fläche von fast 12 Quadratkilometer. Zurzeit leben circa 46 Tausend Menschen in der Metropole, die zu den ältesten Städten am Fjord Burrard Inlet zählt. Die Wirtschaft in North Vancouver wird vom Schiffbau, der Industrie und der Filmproduktion dominiert. In den letzten Jahren nahm allerdings auch der Tourismus stetig zu. Sehenswürdigkeiten, wie etwa die Capilano Suspension Bridge und viele andere sehenswerte Orte, ziehen das ganze Jahr über viele Tausend Touristen nach North Vancouver.
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Im Südwesten von British Columbia, an der Westküste Kanadas liegt Vancouver, entstanden in den 1860er Jahren infolge einer Einwanderungswelle. Nach der Eröffnung der transkontinentalen Eisenbahn im Jahre 1887 entwickelte sich Vancouver innerhalb weniger Jahre von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu einer der größten Metropolen. Nach der Eröffnung des Panamakanals erlangte der Hafen von Vancouver internationale Bedeutung. Heute ist er der Größte in Kanada und exportiert mehr Güter als jeder andere Hafen Nordamerikas. Besonders nach der Weltausstellung Expo 86 wandelte sich Vancouver zu einer Tourismushochburg und zu einem Dienstleistungszentrum.

So ist Vancouver drittwichtigster Standort der nordamerikanischen Filmindustrie. Für Touristen bietet Vancouver ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Grouse Mountain, der Gipfel von Vancouver bietet eine sagenhafte Aussicht. Man kann Grizzlys und Grauwölfe beobachten und 1.100 Meter über dem Meeresspiegel einem kulinarischen Erlebnis frönen. Einen fantastischen Panoramablick auf Vancouver und die 181 Meter über dem Meeresspiegel liegenden North Shore Mountains hat man von „The Vancouver Lookout“.

Im Herzen von Downtown Vancouver befindet sich die größte Kunstgalerie Westkanadas. Hier werden regelmäßig nationale und internationale Ausstellungen wichtiger zeitgenössischer und historischer Künstler veranstaltet. Sie beherbergt unter anderem die umfangreichste Sammlung der hiesigen Künstlerin Emily Carr. Der auf einer Fläche von 22,25 Hektar angelegte botanische Garten „Van Dusen Botanical Garden“ ist jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Eines der besten Stadtviertel Nordamerikas ist Granvielle Island. Wer das volle Leben und künstlerisches Flair genießen will, kommt hier voll auf seine Kosten. Wenige Minuten von Granville entfernt, im landschaftlich reizvoll gelegenen Vanier Park befindet sich das Vancouver Maritime Museum.

Geht man über die Capilano Suspension Bridge, die weltweit längste und höchste Fußgängerbrücke, trifft man auf die größte private Totempfahlsammlung der Welt. Und nicht zuletzt das UBC Museum of Antropology, welches eine der interessantesten Sammlung zum Thema der Northwest Coast Nations beherbergt, das sich in einem sehr beeindruckenden Gebäude befindet.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada (CA)
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Kanada
Kanada ist nach Russland das zweitgrößte Land der Erde. Das faszinierende an diesem Staat ist der Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Hinzu kommen die turbulente Geschichte des Landes sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner und natürlich die atemberaubende Schönheit der kanadischen Natur. Für viele ist gerade Letztere der Hauptgrund nach Kanada zu kommen, vor allem Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen. In den Städten dagegen können Sie während eines Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben.
In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver, sie verfügt über den größten Hafen in Nordamerika und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010, zudem hat sich Vancouver als Filmindustriestandort einen Namen gemacht und wird deshalb auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet. Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist, der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch faszinierend. Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, im besten Fall eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen.
beste Reisezeit:
Winterurlaub: Januar bis März (in den Rocky Mountains),
Rundreisen: Mai bis September, Oktober (Indian Summer)

Klima:
Kanada hat Anteile von der gemäßigten Klimazone im Süden bis hin zur polaren Klimazone im äußersten Norden. Das Wetter ist von Region zu Region verschieden, fast überall im Land kann es im Winter aber extrem kalt werden. Die Sommer sind zumindest im Süden zwar kurz dafür aber heiß. Hier sind im Frühjahr und im Herbst die Temperaturen sehr mild. Je weiter man nach Norden kommt umso kälter wird es.

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum ist nicht erforderlich, allerdings muss bei der Einreise ein Nachweis über genügend finanzielle Mittel zur Finanzierung des Aufenthaltes erbracht werden, zudem ist auch ein Rückflugticket als Nachweis für die gesicherte Heimreise, notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

     
Impfbempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h 


Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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