Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 10-tägige Busrundreise durch Spanien
  • Führung durch eine Sherry-Bodega in Jerez de la Frontera
  • Tapas-Hopping in Cordoba
ab 1.995 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Andalusien - die begeisterndste Region Spaniens, bei der wir automatisch an Flamenco und Kastagnetten, an üppige Gärten und Natur, an weiße Dörfer, Paläste, Moscheen und Kathedralen denken. Wollte man nur eine einzige Region Spaniens besuchen und sich dabei auf die alles in allem attraktivste beschränken, so würde man sich sicherlich für Andalusien entscheiden. Aus dem Zusammenspiel christlichen und maurischen Erbes entstand eine reiche, eigenständige und unverwechselbare Kultur, die sich in Baustil und ganz eigenen Traditionen zeigt. Andalusische Mentalität, Kultur und Geschichte offenbaren sich in den bedeutenden Zentren Córdoba, Granada und Sevilla. Aber unser Programm lässt uns auch die landschaftliche Vielfalt zwischen Sierra Morena, Sierra Nevada, dem Tal des Guadalquivir und zwischen Mittelmeer und Atlantik erfahren. Die Reise, in kleiner Gruppe, mit nicht allzu langen Fahretappen führt uns zu den Höhepunkten Andalusiens. Wir haben meist zentral gelegene Hotels ausgewählt, idealer Ausgangspunkt für eigene Erkundungen und um das besondere Flair Andalusiens auf sich wirken zu lassen. Am Ende der Reise steht uns ein Tag für eigene Unternehmungen oder zur Erholung in Sevilla zur Verfügung. Unser Reiseleiter, ein wahrer 'Insider', lebt seit Jahren in Spanien und wird uns einen Einblick in die verborgenen Plätze, Patios und hinter die Kulissen des touristischen Spaniens geben, damit wir Andalusien intensiv mit Herz und Seele entdecken.
1. Tag: DI Hinflug
Nonstop-Flug mit LUFTHANSA von Frankfurt nach Sevilla. Begrüßung durch die Reiseleitung und Fahrt über Cramona nach Córdoba. Besuch der römischen Nekropolis in Carmona und des alten Ortskerns. Abends durchstreifen wir mehrere Tapas-Bars in der cordobeser Altstadt, und verkosten die hiesigen Tapas.
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2. Tag: MI Cordoba
Das im Herzen der autonomen Region Andalusien gelegene Córdoba ist ein Schmelztiegel von Vergangenheit und Gegenwart. Die tausendjährige Stadt, die zum Weltkulturerbe erklärt wurde, ist ein lebendiges Vermächtnis der verschiedenen Kulturen, die sich dort im Laufe der Geschichte niederließen. Besichtigung der Moschee-Kathedrale, dem überragendsten Bau der Stadt, mit ihrem beeindruckenden Säulenwald. Anschließend Besuch des Barrio Judio mit Synagoge und der Kirche San Bartolomé. Bummel durch das christliche Córdoba zur Plaza del Potro, Plaza de la Corredera, Cristo de los Faroles und Besuch des kleinen archäologischen Museums, das einen schönen Überblick über 5.000 Jahre iberische, römische und maurische Stadtgeschichte gibt. Der restliche Tag steht zur freien Verfügung.
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3. Tag: DO Medina Az-Zahra
Vormittags Besuch der Palastanlage und Ausgrabungen von Medina Az-Zahra, einst prachtvolle Residenzstadt der spanisch-ommayadischen Kalifen. Anschließend Besuch einer traditionellen Olivenölpresse mit Verkostung des 'flüssigen Goldes'. Weiterfahrt nach Granada, der letzten großen Bastion der Mauren in Spanien. Spaziergang durch das malerische Altstadtviertel des Albayzín, wo mit verwinkelten Gassen und unverhofften Einblicken in zauberhafte Innenhöfe das maurische Erbe der Stadt noch ebenso gegenwärtig ist, wie in den großen Monumenten. Hotelbezug für zwei Nächte in Granada.
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4. Tag: FR Granada
Ganztägige Besichtigungen in Granada. Die Alhambra mit den Königshöfen, dem Generalife, in dem die prachtvollen Gartenanlagen der Sommerresidenz der Sultane zu sehen sind, und dem Palast Karls V. bilden den Höhepunkt des heutigen Tages. Bummel durch die Altstadt zur Kathedrale (Außenbesichtigung) und der Capilla Real mit dem Grabmal der Katholischen Könige, der Medrese sowie der ehemaligen Karawanserei. Der Tagesverlauf wird der Eintrittszeit für die Alhambra angepasst. Fakultativ: Abendessen mit Alhambrablick im Albaycín - Genießen wir das bezaubernde Ambiente einer ehemals maurischen Gartenvilla. Noch lange werden die kulinarischen Köstlichkeiten und besonders der nächtliche Blick auf die festlich beleuchtete Alhambra in Erinnerung bleiben (EUR 56,- pro Person ab 2 Personen inkl. Transfer; buchbar vor Ort).
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5. Tag: SA Ronda
Fahrt nach Antequera. Besuch der Megalithengräber, seit 2016 UNESCO-Weltkulturerbe. Weiterfahrt nach Ronda la Vieja und Besuch der römischen Ausgrabungsstätte Acinipo. Ronda ist eine der schönsten und ältesten Städte Spaniens. Sie liegt auf einem 780m hoch gelegenen Felsplateau und wird durch eine 100m tiefe Schlucht dramatisch geteilt. Stadtrundgang zur imposanten, aus dem 18. Jhd. stammenden, Steinbrücke, die über die Schlucht hinüber zur Altstadt führt. Besichtigung der Stierkampfarena, Casa Don Bosco, Stiftskirche Santa María la Mayor sowie der Parkanlagen. Weiter auf der Route der Weißen Dörfer, Übernachtung im Weißen Dorf Grazalema.
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6. Tag: SO Vejer de la Frontera
Beeindruckende Fahrt entlang der Meerenge von Gibraltar nach Tarifa, südlichster Punkt Festland-Europas. Wir entdecken das geschichtsträchtige Kap Trafalgar und besuchen Vejer de la Frontera, eines der schönsten weißen Dörfer an der Küste. Ein Spaziergang durch die so typischen engen weiß getünchten Gassen weckt Erinnerungen an die maurische Zeit. Hotelbezug für eine Nacht in El Puerto de Santa María.
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7. Tag: MO Cádiz - Jerez
Cadiz ist eine faszinierende Stadt und die älteste in Europa. Spaziergang durch die Altstadt mit einem quirligen Marktviertel, historischen Gebäuden, Denkmälern und Gassen, die oftmals an wunderschönen Plätzen enden. Rundgang durch die schöne Altstadt mit Kathedrale (Außenbesichtigung) und Marktviertel sowie Besuch des Torre Tavira. Anschließend Fahrt nach Jérez de la Frontera. Jeréz ist berühmt für Pferde, Sherry und Flamenco. Besuch des Alcazar. Der Duft des berühmten Jeréz-Weines, der aus den zahlreichen Bodegas, den sogenannten 'Kathedralen des Weines', strömt, liegt in der Luft. Eine Führung durch eine traditionelle Bodega wird mit einer Kostprobe verschiedener Sherrysorten, begleitet von kalten Tapas, abgerundet. Weiterfahrt nach Sevilla und erste Annäherung an die Stadt bei einer Panoramafahrt über prachtvolle Avenidas, Parque Maria Luisa mit Plaza de España und den Pavillons der iberoamerikanischen Ausstellung von 1929.
F
8. Tag: DI Sevilla
Noch heute zeugen in Sevilla, direkt am Ufer des Guadalquivir gelegen, zahlreiche Spuren von der reichen arabischen Vergangenheit der Stadt. Stadtbesichtigung mit Besuch der drittgrößten Kathedrale der Welt mit der Giralda - einstiges Minarett der Almohaden-Moschee, heute Glockenturm und Wahrzeichen Sevillas. Besichtigung des Alcázar-Mudejar-Palasts von Pedro I., des Hospitals de la Caridad, Rundgang durch das ehemalige jüdische Viertel, Barrio Santa Cruz. Nachmittags Besuch des Museo de Bellas Artes. Fahrt entlang des Guadalquivir mit Torre del Oro, Stierkampfarena Real Maestranza, ehemaliger Tabakfabrik, San Telmo-Palast und dem Triana-Viertel. Zum Ausklang des Tages fahren wir zu dem vor den Toren der Stadt gelegenen Amphitheater und Ausgrabungsstätte von Itálica, erste römische Stadtgründung auf der iberischen Halbinsel. Fakultativ: Abendessen in einem ehemaligen Herrenhaus in der sevillaner Altstadt mit dem Charme des 'fin-de-siécle'. Es erwartet uns ein ausgezeichnetes Restaurant mit traditioneller spanischer, regionaler Küche (ab EUR 52,- pro Person inkl. Getränke; buchbar vor Ort).
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9. Tag: MI Sevilla
Ein Tag zur freien Verfügung - Zeit zum Bummeln, Einkaufen oder für eine Bootsfahrt auf dem Guadalquivir. Oder für einen Besuch des Flamenco-Museums.
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10. Tag: DO Heimreise
Transfer zum Flughafen in Sevilla, Rückflug nach Deutschland.
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Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.
Die Kirche und das Kloster Colegiata de Santa María la Mayor in der Stadt Ronda wurden am Ende des 15. Jahrhunderts errichtet. Der damalige König Ferdinand II. hatte sich damals für den Bau dieses Sakralbaus entschieden, nachdem an derselben Stelle eine Moschee errichtet hätte werden sollen. An den ursprünglichen arabischen Bauplan erinnern noch so manche Teile der Kirche und des Klosters Colegiata de Santa María la Mayor. So gibt es zum Beispiel den Mihrab, deine Vielzahl an arabischen Inschriften zeigt oder auch den Glockenturm, der ursprünglich als Minarett gedacht war. Das Innere der Kirche und des Klosters wurde in der Renaissance und Gotik geschaffen.
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Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
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Im malerischen Sevilla, die pittoreske Hauptstadt der spanischen autonomen Region Andalusien, befindet sich die größte gotische Kirche der Erde sowie eine der größten Kirchen der Welt, die Kathedrale von Sevilla auch bekannt unter dem Namen Santa Maria de la Sede. Diese wurde hier zwischen 1401 und 1519 errichtet, steht seit 1928 unter Denkmalschutz und wurde 1987 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Doch nicht nur ihr imposantes Aussehen und ihre enorme Größe machen die Kathedrale zu einem weltberühmten Bauwerken und einem beliebten Touristenmagneten sondern auch die Tatsache, dass sich hier der Sarkophag des Christoph Kolumbus befindet. Ebenfalls sehr sehenswert sind die Giralda und der Orangenhof.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
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Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
Tarifa
Vejer de la Frontera
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Auf einer Landzunge im Süden Spaniens, in der autonomen Region Andalusien befindet sich der pittoreske Küstenort Cadiz, welcher die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Das Stadtbild wird von dem starken Kontrast zwischen der Neustadt mit ihren modernen Hochhäusern und der Altstadt mit ihren wunderschönen historischen Bauten geprägt. Insgesamt zählt die Stadt rund 126.000 Einwohner, welche Gaditanos genannt werden.

Das direkt am Atlantik liegende Cadiz ist für ihre zahlreichen aufwendig gestalteten Feste bekannt, vor allem der Karneval ist legendär. Aber auch die vielen Prachtbauten der Altstadt ziehen jedes Jahr Tausende Besucher an. Besonders sehenswert sind unter anderem die Kathedrale in deren Krypta sich das Grab des Komponisten Manuel de Falla befindet oder auch die Kirche des heiligen Kreuzes, die Heilige Höhle, die Plaza Espana und die Kastellen San Sebastian und Santa Catalina.

Aber der Küstenort bietet neben jeder Menge Kultur auch zahllose Bade- und Erholungsmöglichkeiten. Vor allem die einheimische Bevölkerung weiß die herrlichen und paradiesischen Sandstrände zu schätzen. So pilgern in den Sommermonaten Tausende Spanier aus Madrid, Barcelona und anderen Teilen des Landes nach Cadiz an die Playa de Caleta, Playa Santa Maria del Mar oder die Playa de la Cortadura.
Die spanische Region Andalusien gehört zu den beliebtesten Reisezielen des Landes, kein Wunder, denn sie bietet sowohl eindrucksvolle kulturelle Sehenswürdigkeiten als auch atemberaubende Landschaften und vereint somit einen erholsamen Badeurlaub mit aufregenden Sehenswürdigkeiten und spannenden Natureindrücken.

Während einer Rundreise durch den Süden Spaniens darf ein Besuch der Stadt Jerez de la Frontera natürlich in keinem Fall fehlen.Besonders sehenswert in der malerischen Stadt ist die Kathedrale Jerez de la Frontera, die Kirche Cartuja de Nuestra Señora de la Defensión, die Semana Santa sowie der Alcazar. Wer das Glück hat zwischen Ende Februar und Anfang März in Jerez de la Frontera zu sein, der kann das bekannte Flamenco-Festival (Festival de Jerez) besuchen, welches jedes Jahr ein Highlight ist.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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