Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 10-tägige Kombinationsreise durch Portugal & Spanien
  • Besichtigung des Klosters in Santo Domingo de Silos
  • Besuch der "Las Medulas"
ab 999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Diese einmalige Route vereint Spanien mit Portugal, zahlreiche Weltkulturerbe mit faszinierenden Landschaften sowie den traditionsreichen Jakobsweg mit weltbekannten Weingebieten. Diese Reise lässt Sie die Iberische Halbinsel niemals wieder vergessen!
MADRID
Tag 1 Nonstop-Flug nach Madrid. Ankunft und Empfang durch die deutschsprachige Reiseleitung. Anschließend Panoramarundfahrt durch die Hauptstadt Spaniens. Es geht vorbei an prächtigen Alleen wie der Gran Via, malerischen Monumenten und Plätzen wie dem Spanienplatz, Neptunbrunnen, dem bekannten Brunnen Cibeles und der Puerta del Sol sowie dem modernen Madrid mit seinen großen, belebten Straßen und grünen Oasen. Weitere Highlights sind die riesengroße Stierkampfarena Las Ventas, das Fussballstadion Santiago Bernabeu und die Stadtuniversität (von außen). Transfer ins Hotel. Entfernung: ca. 90 km A

Tag 2 Tag zur freien Verfügung oder Tagesausflug nach Ávila und El Escorial. Im Schutze der Gebirgskette Sierra de Gredos liegt diese alte Stadt. Seit der römischen Zeit war die Stadt ununterbrochen besiedelt: Unter den Westgoten gehörte sie aufgrund ihrer Nähe zur Hauptstadt Toledo zu den wichtigsten des Königreichs. Vom 08.-11. Jahrhundert waren die Goten da; im 16. Jahrhundert erlebte die Stadt ihre Blütezeit. Im Spanischen Bürgerkrieg und während der anschließenden Franco-Diktatur galt Ávila als besonders loyale Stadt und führte den Titel 'Ávila de los leales' (Ávila, Stadt der Treuen). In der Altstadt hängen bis heute mehrere Gedenktafeln, die den Ruhm General Francos ehren sollen.
Die Stadt ist seit 1985 UNESCO-Weltkulturerbe. Wichtigstes Monument ist die 2,5 km lange, komplett erhaltene romanische Stadtmauer. Des Weiteren gibt es hier zahlreiche romanische Kirchen, darunter San Vicente, San Pedro, Santo Tómas und San Andrés. Es ist außerdem eine Synagoge aus maurischer Zeit erhalten. Ávila gilt als die Wiege der Heiligen Teresa.
Das durch sie gegründete Karmelitinnenkloster San José ist mit ihrem theresianischen Museum ein weiteres Highlight. In der Stadt befinden sich noch zwei weitere Klöster der unbeschuhten Karmelitinnen. Nach einem ca. halbtägigen Aufenthalt in Ávila geht es weiter nach El Escorial. Hier befindet sich die weltbekannte Schloss- und Klosteranlage Real Sitio de San Lorenzo de El Escorial, der größte Renaissancebau der Welt. Diese können Sie gerne auf eigene Faust erkunden. (optional) F
SEGOVIA
Tag 3 Das UNESCO Kulturerbe der Menschheit liegt nur ca. 90 km nordwestlich von Madrid. Kurzer Spaziergang durch die Stadt und anschließend freie Zeit, um die Palastfestung, den Alcázar und sein Aquädukt aus der Römerzeit, auf eigene Faust zu besichtigen.

ARANDA DE DUERO
Tag 3 Alle Weinliebhaber haben sicherlich schon einmal von der bedeutendsten roten Rebsorte Spaniens kosten dürfen, dem Tempranillo. Diese ist u.a. im weltbekannten Weinanbaugebiet Ribera del Duero beheimatet. Die Geschichte des Weinanbaus beginnt hier schon zu Zeiten der Römer. Heute sind hier ca. 180 Weingüter ansässig, die Rebfläche beträgt über 20.000 Hektar. Genießen Sie den Anblick des Namensgebers der Region, dem Fluss Duero, welche sich durch die idyllische Landschaft schlängelt. Die Hauptstadt der Region Aranda de Duero beeindruckt mit einem unterirdischen Bodega-Netz, welches sich unter der Altstadt befindet. Besuch einer Bodega inkl. Verkostung.

SANTO DOMINGO DE SILOS
Tag 3 Dieses für gregorianische Gesänge berühmte Kloster ist besonders wegen seines Kreuzgangs bekannt. Die Ausgewogenheit der Formen und Farben machen diesen zu einem der eindrucksvollsten in ganz Spanien. Besichtigung inkl. Eintritt.

LERMA
Tag 3 Diese spanische Gemeinde, ca. 40 km südlich von Burgos, liegt auf einer Anhöhe über dem Tal des Río Arlanza und bildet mit den mittelalterlichen Orten Covarrubias und Santo Domingo de Silos das sogenannte „Dreieck von Arlanza“.Die Hauptattraktion von Lerma ist der Palacio Ducal de Lerma, der Herzogspalast, auf dem Plaza Mayor. Dieser gehört zu den wichtigsten Bauten im spanischen Architekturstil des Herrerianismo, welcher sich ganz wesentlich am Bau des Escorial orientiert. Heute dient das Gebäude als Parador. (Frühstück, Abendessen)
BURGOS
Tag 4 Direkt am Jakobsweg befindet sich diese Schatzkiste, welche bedeutende Zeugnisse aus dem Mittelalter bewahrt. Stadtrundgang u.a. mit dem Kloster La Cartuja de Miraflores, welches um 1442 auf einem Hügel für den Orden der Kartäuser errichtet wurde. Entfernung: ca. 180 km

LEÓN
Tag 4 Ankunft in León am späten Nachmittag. Besondere Highlights während der Panoramafahrt sind u.a. der Rio Bernesga, die Pilgerherberge San Marcos (von außen) und die berühmte Statue von Guzman el Bueno. Entfernung: ca. 50 km F, A

Tag 5 Tag zur freien Verfügung oder optionaler Ausflug nach Oviedo. Die Hauptstadt von Asturien hält Überraschungen wie die prähistorischen Kirchen Santa Mará del Narance, San Miguel de Lillo und San Julián de los Prados für Sie bereit. Nutzen Sie außerdem die Freizeit vor Ort, um durch den Mercado zu flanieren. In dieser großen Markthalle von Oviedo gibt es täglich frische Lebensmittel und spanische Köstlichkeiten. Im Anschluss bestaunen Sie die zahlreichen asturischen Kunstwerke aus der Bronzezeit im archäologischen Museum im Kloster Sao Vicente. (optional) F
ASTORGA
Tag 6 Im Hauptort der Provinz León treffen sich zwei historische Superlative: Hier treffen sich der Camino de Santiago, der Jakobsweg und die Römerstraße Vía de la Plata. Innerhalb der Stadtmauern sind Kirchen, Klöster und Hospitäler erhalten, die Ihnen die Pilgertradition des Jakobsweges näher bringen. Ebenfalls sehenswert: Ein Meisterwerk der modernistischen Architektur, der Bischofspalast von Antonio Gaudí.

LAS MEDULAS
Tag 6 Von weitem werden Sie die bizarre Formenwelt schon erkennen. Seltsam, rotleuchtende Bergspitzen ragen in den Himmel und Sie fragen sich: Was für ein Naturphänomen ist das? Leider kein genialer Streich der Natur, sondern ein trauriges Kunstwerk von Menschenhand. Sie befinden sich nahe der Stadt Ponferrada, bei den historischen Goldminen von Las Medulas (UNESCO-Weltkulturerbe).Die Römer begannen hier nur wenige Jahre vor Christi Geburt Gold abzubauen. Hierzu nutzten sie die Bergbautechnik, „Ruina Montium“, zu Deutsch „Zerstöre die Berge“. Es wurde ein weitreichendes hydraulisches Netzwerk geschaffen, um Wasser über eine Entfernung von über 100 km zu den Bergen zu leiten. Dort angekommen, wurde es in großen Becken gestaut. Zugleich wurden Tunnel und Schächte in den Fels getrieben, durch die das Wasser schoss. Die Kraft des Wassers war so groß, dass es die Felsen regelrecht sprengte. Das Gold wurde so aus dem Stein gelöst und mit nach draußen geschwemmt.

LUGO
Tag 6 Die älteste Stadt Galiziens beherbergt bedeutende Zeitzeugen ihrer römischen Vergangenheit, unter welchen sich die 1.000-jährige, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erhobene Stadtmauer befindet. Innerhalb der Stadtmauern treffen wir auf die ruhigen Fußgängerstraßen, großräumigen Plätze und Grünanlagen der Stadt, wo wir u.a. die Kathedrale, den Bischofspalast oder das Rathaus, bewundern können (von außen). (Übernachtung in Santiago de Compostela) (Frühstück, Abendessen)
SANTIAGO DE COMPOSTELA
Tag 7 Dieser Ort wird alljährlich von Millionen Menschen aus aller Welt besucht, von denen viele auf dem Jakobsweg gewandert sind. Das historische Zentrum der Stadt wurde von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Besonders beeindruckend an dieser tausendjährigen Stadt sind ohne Zweifel die Baudenkmäler; die zahlreichen Paläste, Kirchen, Gassen und Plätze der Altstadt. Enge Gassen wechseln sich ab mit Plätzen und jahrhundertealten Granitbauten, die teilweise noch aus dem Mittelalter stammen. Besonders herausragend ist die Kathedrale (inkl. Eintritt und Führung), deren majestätische Fassade auf dem Plaza del Obradoiro steht. Entfernung: ca. 240 km

VIANA DO CASTELO
Tag 7 Unterwegs machen wir einen kurzen Abstecher auf die Isla de la Toja, welche zur Provinz Pontevedra gehört. An der Mündung des Flusses Lima, zwischen dem Meer und den Bergen, liegt eine der hübschesten Städte Nord-Portugals. Ihre Hauptattraktion ist zweifelsohne die Santa Luzia-Basilika auf dem gleichnamigen Berg. Von hier haben Sie, insbesondere von der Spitze des Gebäudes, erreichbar über Treppen oder einen Aufzug im Inneren, einen herrlichen Blick über die Stadt und das Umland. Die Basilika wurde nach dem Vorbild von Sacré Coeur auf dem Montmartre im Jahre 1903 errichtet. Unterhalb von Santa Luzia winden sich die engen Straßen mit wunderschönen Palästen und Häusern durch das Stadtbild. Geschichtlich war die Stadt ein bedeutender Abfahrtsort während des Zeitalters der Entdeckungsreisen, als viele portugiesische Entdecker per Schiff in die weite Welt segelten. Heute finden wir in Viana do Castelo einen lebhaften Fischereihafen und reizvolle Architektur, die vor allem von der Manuelinik und Renaissance beeinflusst wurden. Entfernung: ca. 70 km F, A
PORTO
Tag 8 Diese bezaubernde Stadt ist auf den Anhöhen an der Mündung des Duoro gelegen und zählt mit seinen zahlreichen historischen Gebäuden zum UNESCO-Weltkulturerbe. Bei einer Panoramarundfahrt können die Highlights der zweitgrößten Stadt Portugals wie die Kathedrale und der Torre dos Clérigos bewundert werden. Auch die Portweinhäuser, die den Hang von Vila Novas de Gaia dominieren, sind absolut sehenswert (ohne Eintritte).   Entfernung: ca. 120 km

COIMBRA
Tag 8 Eine der historischsten Städte Portugals liegt am längsten Fluss des Landes, dem Mondego. Am höchsten Punkt der Stadt beeindruckt die renommierte Universität von Coimbra mit ihrer majestätischen Bibliothek aus dem 18. Jahrhundert. Die Lage oben auf dem Berg teilt sich die Univeristät mit der Neuen Kathedrale Sé Nova und dem beliebten Kunstmuseum Machado de Castro. Die Treppe Quebra Costas ist mit ihren unzähligen Stufen zum Wahrzeichen der Stadt geworden. Unten im historischen Stadtkern beeindrucken die Alte Kathedrale Sé Velha, die Stadthalle und die Kirche Santa Cruz. (ohne Eintritte) Weiterfahrt nach Lissabon am späten Nachmittag. (Übernachtung in Lissabon) Entfernung: ca. 210 km
LISSABON
Tag 9 Labyrinthische Wege, zahlreiche Gebäude im Jugendstil, unzählige Museen und herrliche Aussichtspunkte machen Lissabon zu einem absoluten Erlebnis. Bei einer halbtägigen Stadtführung wird das Mosteiro dos Jeronimus besichtigt, ein Paradebeispiel der meisterhaften manuelinischen Architektur. Es befindet sich im Stadtteil Belém und wurde über den Resten eines antiken Schreines von Heinrich dem Seefahrer gegründet. Man sagt, dass Vasco da Gama und seine Crew vor Abreise nach Indien hier gebetet haben sollen.
Der Nachmittag steht zur freien Verfügung, um die Hautstadt Portugals selbst zu entdecken. F, A

Tag 10 Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland. F

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittag, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die romanische Stadtmauer von Avila hat eine Länge von 2,5 Kilometern und ist noch komplett erhalten. Sie besitzt 88 halbrunde Türme, 9 Pforten und etwa 2.500 Mauerzinnen. Nachdem die Stadt im Jahre 714 durch die Mauren erobert wurde, war sie abwechselnd in maurischer und in christlicher Hand. Erst im Jahre 1085 gelang es Alfons dem VI. die Stadt endgültig zurück zu erobern. Von 1090 bis 1099 wurde unter seiner Herrschaft und unter Aufsicht seines Schwiegersohnes die romanische Stadtmauer erbaut. Für die Arbeiten wurden maurische Sklaven eingesetzt. Sie hat ihren Zweck erfüllt und die Stadt vor weiteren Angriffen der Mauren bewahrt
Ein besonders beeindruckendes Bauwerk der Stadt Segovia ist die prächtige Palastfestung Alcázar. Sie zählt zu den bekanntesten Burgen in Spanien und wurde etwa im 11. Jahrhundert erbaut. Alcázar steht auf einem schmalen Bergrücken, genau zwischen den beiden Flüssen Eresma und Clamores. Viele Herrscher haben daher immer wieder neue Merkmale in die Burganlage eingefügt. Eines davon ist ein rechteckiger Donjon, welcher im 15. Jahrhundert von Johann II errichtet wurde. Er hat zwölf Türme und beherbergt diverse Wohnräume sowie den Saal der Könige. Hier sind insgesamt 56 Goldstatuen der spanischen Könige vorhanden. In der anliegenden Kapelle wurden Philipp II. mit Anna von Österreich vermählt.
Eines der historischen Gebäude in Lugo ist die römische Mauer. Diese wurde im 3.– 4. Jahrhundert mit halbförmigen Bastionen erbaut und wurde im Jahr 2005 von der Unesco zum Weltkulturerbe erhoben. Bei seinem Bau hatte die Mauer fünf Tore, durch welche die Einwohner und Besucher die Stadt betreten konnten, heute sind es zehn Tore. Die Mauer hat eine Stärke von 8 – 12 Meter, an der höchsten Stelle misst sie 12 Meter. Dieses Bauwerk ist auch heute noch komplett intakt und das auf einer Länge von 2140 Metern. Mit einem Spaziergang auf der Mauer kann der Besucher die Stadt Lugo umgehen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Avila ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Avila in der Region Kastilien-Leon. Die etwa 50.000 Einwohner zählende Stadt liegt auf einer Höhe von 1.128 Metern und ist etwa 110 Kilometer von Madrid entfernt. Seit 1985 ist die Stadt Weltkulturerbe der Unesco. In Avila befinden sich zahlreiche romanische Kirchen, die teilweise aus Platzmangel außerhalb der Stadtmauern liegen. Als Übernachtungsmöglichkeit steht zum Beispiel das Parador-Hotel Raimondo de Borgona zur Verfügung. Dieses befindet sich im Palacio Piedras Albas und lehnt sich an der Puerta del Carmen an die Innenseite der Stadtmauer. Eine bekannte Spezialität Avilas ist das berühmte Rindersteak „Chuleton de Avila“.
Die Stadt El Escorial in der Region Madrids gelegen ist einer der meistbesuchten Orte in dieser Region. Dieser malerische Ort ungefähr 45 Kilometer entfernt von der Hauptstadt Madrid gelegen lädt zu unzähligen Sehenswürdigkeiten ein.  Auf Spanisch wird er Real Sitio de San Lorenza de El Escorial genannt und befindet sich in 1028 Meter über dem Meeresspiegel. Die Stadt El Escordial liegt inmitten einer herben Landschaft eingebettet in dem schönsten Landstrich des Landes und bietet dem Besucher ganzjährig einen abwechslungsreichen und vor allem interessanten Veranstaltungskalender. Ob Architektur, Wanderungen mit Aussichtspunkt oder Wintersport, für jeden Besucher hat El Escorial etwas zu bieten.
Bilder:
Madrid ist die Hauptstadt Spaniens und hat etwa 3,3 Millionen Einwohner. Nicht nur politisch und kulturell steht Madrid im Mittelpunkt von Spanien, sondern auch geografisch. Mit einer Höhe von 667 Metern ü. NN ist sie die höchstgelegene Hauptstadt Europas. Sie liegt in der historischen Landschaft Kastilien auf der Hochebene Meseta. Nordwestlich befindet sich die Sierra de Guatarrama die 2429 Meter hoch aufragt. Vom Osten, durch das Tal des Henares kommt der Besucher über die Eisen- oder Autobahnen von Saragossa und Barcelona aus in die Hauptstadt Spaniens.
Madrid besteht aus 21 Stadtbezirken, die wiederum in verschiedene Barrios (Stadtteile) aufgegliedert sind. In vielen dieser Barrios findet der Besucher historische Bauten, bekannte Plätze und Museen. Auch sechs Universitäten, Hochschulen und viele Kultureinrichtungen befinden sich in Madrid. Viele großzügige Anlagen und weitläufige Parks prägen auch das Bild von der Hauptstadt Spaniens. Da wäre erst mal der Königspalast, der große Ausmaße hat und von einem weitläufigen Platz von der Straße getrennt ist. Auch den Plaza Mayor muss man erwähnen, der mitten in der Stadt als rechteckiger Platz von viergeschossigen Wohngebäuden umgeben ist, deren viele Balkone auf den Platz schauen.
Dann darf man natürlich nicht die Gotteshäuser vergessen, wie zum Beispiel die Almudena Kathedrale, die vom 18. Jahrhundert bis 1993 gebaut wurde. Sie befindet sich in der Nähe des Königspalastes. Das Innere der Kathedrale ist einzigartig modern gestaltet. 2004 hat der Kronprinz Felipe von Spanien seine Frau Letizia in der Almudena Kathedrale geheiratet. Natürlich findet man in Madrid viele alte Kirchen, die sehenswert sind.
Die spanische Hauptstadt kann mit vielen Plätzen aufwarten, an denen der Besucher Sehenswürdigkeiten findet, wie beispielsweise Plaza de Cibeles. Hier ist zum einen der Kybelebrunnen, dann das Rathaus sowie die Banco de Espana. Auf dieser Plaza werden auch die Meisterschaftsfeiern von dem Fußballverein Real Madrid abgehalten. Oder Gran Via mit seinen Kinos.
Bilder:
Nordwestlich von Madrid liegt die Stadt Segovia auf einer etwa Tausend Meter hohen Felszunge zwischen den beiden Flüssen Eresman und Clamores. Sie gehört, ebenso wie Toledo und Ávila zu den historischen Metropolen in der unmittelbaren Umgebung der spanischen Hauptstadt. Übersetzt bedeutet der Stadtname Siegeshöhe. Sie wurde bereits im Jahr 80 vor Christus gegründet und befand sich bis in das 11. Jahrhundert hinein in maurischen Besitz.

Im historischen Stadtkern befinden sich mehr als zwanzig romanische Kirchen. Weiterhin sind hier romanische Profanbauten und eine Vielzahl an Monumenten sehr sehenswert. Mitte der Achtziger Jahre wurde der Stadtkern in das Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen.
Bilder:
Burgos ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Burgos in Kastilien-Leon. Sie liegt am Jakobsweg auf einer Höhe von 856 Metern. Im Winter ist es hier sehr kalt, im Sommer heiß. Das Kernkraftwerk Santa Maria de Garona befindet sich zwischen Burgos und Vitoria. Eine bekannte Spezialität aus Burgos ist die Blutwurst, hergestellt aus Blut, Fett und Reis. Burgos ist eine der lebendigsten Städte Zentralspaniens und kulturell Interessierte kommen hier voll auf ihre Kosten. Sehr schön sind die hier in großer Zahl vorhandenen typisch spanischen Erker und Glasbalkone. Die Bewohner sind sehr stolz. Angeblich sprechen sie das reinste spanisch im ganzen Land.
Bilder:
León - eine Stadt mit circa 137.000 Einwohnern, die im Nordwesten Spaniens liegt. Diese Region ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und liegt in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien. Ein Vorläufer dieses spanischen Staates war das Königreich León mit seiner Hauptstadt gleichen Namens.
León hat für seine Touristen einiges zu bieten, zum Beispiel eine gotische Kathedrale und andere alte Bauwerke. Was diese schöne Stadt noch berühmt gemacht hat, sind die vielen Feierlichkeiten zu Ostern und vor allem die Karfreitagsprozessionen. Die Prozession, die Johannes, Maria und Christus darstellen, sind bei dem Treffen der drei Gruppen vor der Kathedrale, die schönsten des Landes.
Bilder:
Lugo, an der Atlantikküste gelegener Ort in der Provinz Lugo. Sie ist die älteste Stadt Galiciens und wurde nach Unterlagen vom römischen Kaiser Augustus erbaut. Ziel war es, diesen Landstrich friedlich zu besiedeln.  Dieses Vorhaben wurde von Paulus Fabius Maximus 14-13 vor Christus umgesetzt und so entstand die Stadt Lugo an der Stelle wo noch 25 vor Christi ein Militärlager angesiedelt war. Lugo hat heute ca 97000 Einwohner, das Besondere an dieser Ansiedlung ist der Stadtkern von Lugo welcher umgeben ist von einer hohen Mauer. Im Stadtkern, am Fluss Mino gelegen, zeugen noch heute viele historische Bauten von ihrer Vergangenheit.
Bilder:
Astorga, eine Stadt im nordwestlichen Zentral-Spanien, befindet sich in der Provinz Kastilien-Leon und ist Bischofssitz einer der größten Diözesen Spaniens. Die Stadt ist etwa 50 Kilometer von Leon entfernt. Durch die Stadt fließt der Rio Tuerto. Das Rathaus Astorgas befindet sich in einem Palast aus dem 17. Jahrhundert. Zwei Figuren in lokaler Tracht schlagen an der Rathausuhr die Zeit. Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Museum für Schokolade, das Museo de Chokolate. Astorga ist bekannt für seine Süßigkeiten, Schokolade in vielen Variationen, Hojaldres, einem Blätterteiggebäck und Mantecados, einem Butterschmalzgebäck. Jojadres und Mantecados werden in vielen Bäckereien und Geschäften zum Verkauf angeboten
Bilder:
In der Autonomen Gemeinschaft Galicien befindet sich die Stadt Santiago de Compostela. Sie ist nicht nur Sitz des katholischen Erzbischofs und Wallfahrtsort durch den Jakobsweg, sondern gleichermaßen sind hier ebenfalls die Universität Santiago de Compostela sowie eine für die Region wichtige pharmazeutische Industrie beheimatet.

Laut der Geschichte hat die Stadt hat ihren Namen vom heiligen Jakob und dem Jakobsgrab. In einem Museum kann der alte Verlauf des Jakobswegs unterhalb der Kathedrale besichtigt werden. Sehenswert sind aber weiterhin eine Vielzahl von historischen Gebäuden. Hierzu zählt unter anderem die Kathedrale von Santiago de Compostela, das Königliche Hospiz oder die durch die UNESCO geschützte Altstadt.
Viana do Castelo
Rund 200 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und etwa 100 Kilometer südlich von Porto befindet sich die die bezaubernde Stadt Coimbra. Sie liegt am Ufer des Flusses Rio Mondego, welcher etwa 40 Kilometer westlich der Stadt in den Atlantik mündet. Im malerischen und historisch bedeutenden Coimbra leben etwa 107.000 Einwohner.

Die Geschichte dieses Ortes geht bis in die keltische Zeit zurück, zur Zeit der Römer befand sich hier die Stadt Aeminium. Zahlreiche Bauwerke sind somit auch aus den verschiedenen Jahrhunderten in Coimbra erhalten geblieben, so zum Beispiel die Alte und die Neue Kathedrale, der Jardim do Portugal dos Pequenitos, der römische Aquädukt Arcos do Jardim, das Augustinerkloster Igreja de Santa Cruz und die Hängebrücke Ponte Rainha Santa Isabel.
An der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel, im äußersten Südwesten Europas liegt das bezaubernde Lissabon, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Portugals. Sie befindet sich an einer Bucht, bei der der Fluss Tejo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, in den Atlantik mündet. Schon zur Zeit des Römischen Kaiserreiches war die Stadt ein bedeutender Handelshafen.

Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Lissabons beheimatet die Stadt auch zahlreiche imposante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Catedral Sé Patriarcal, das Palacio de Sao Bento, das Ozeanarium im Parque das Nacoes oder der Park Jardim Estrela. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind allerding die UNESCO Weltkulturerbestätten Torre de Belem und Mosteiro dos Jeronimos.
Bilder:
Im Norden Portugals, direkt an der Atlantikküste erstreckt sich die malerische und faszinierende Hafenstadt Porto. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes und wird wegen ihrer enormen Größe und wirtschaftlichen Bedeutung häufig „Hauptstadt des Nordens“ genannt. Im Ballungsraum Grande Porto leben rund 1,3 Millionen Menschen.

Die Stadt verfügt über ein ausgesprochen angenehmes Klima. Die Bewohner selbst sehen ihre Stadt als heimliche Hauptstadt Portugals da sie immerhin Namensgeberin des Landes war. Gemessen an den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten könnte sie in jedem Fall Hauptstadt werden. Nicht umsonst wird sie von vielen auch als „Barockstadt“ bezeichnet.

Unbedingt gesehen haben sollte man die Kathedrale Se do Porto, den Torre dos Clerigos, den Praca da Ribeira am Rio Douro, die Börse, das Rathaus und die Avenida dos Aliados, sowie die zahlreichen imposanten Kirchen wie die Igreja di Carmo, die Igreja da Trinidade, die Igreja Sao Francisco und die Igrea de Santo Ildefonso, letztere beeindruckt ganz besonders und besticht durch ihre mit Azulejos geschmückte Außenfassade.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Portugal
Bezaubernde Küstenstädte, beeindruckende Landschaften, mondäne Seebäder und die atemberaubende Hauptstadt Lissabon, all das ist Portugal. Das Land im Westen der iberischen Halbinsel ist ein ideales Reiseziel für alle die es etwas spezieller und ausgefallener mögen.
Im Süden Portugals bietet die Algarve alles was das Urlauberherz begehrt: herrliche Küsten mit bizarren Felsformationen, traumhafte Sandstrände, azurblaues Wasser und eindrucksvolle Landschaften. Dazu bieten die vielen malerischen Ortschaften neben Erholung auch einen hervorragenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes. Die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne bietet Ihnen die portugiesische Hauptstadt Lissabon, sie wurde „auf 7 Hügeln“ an der Mündung des Tejo errichtet und zieht ihre Besucher mit Highlights wie dem Castelo de Sao Jorge, dem Torre de Belem, dem Mosteiro dos Jeronimos oder dem Bairro Alto in ihren Bann. Im Norden des Landes wartet die bezaubernde Küstenstadt Porto auf ihren Besuch. Zudem lädt das Douro-Tal zum Wandern ein. Überhaupt lässt es sich in vielen Gebieten Portugals ganz besonders gut wandern. Neben den vielfältigen  Landschften und den lebendigen Orten auf dem Festland bietet Portugal auch einige faszinierende Inseln, beispielsweise Madeira, ein wahre Erlebnis für die Sinne. Hier verbinden sich tiefgrüner Urwald und atemberaubende Steilküsten zu einem außergewöhnlichen Schauspiel. Und wenn man von Portugals Inseln spricht müssen auch die Azoren erwähnt werden. Die neun Inseln im Atlantischen Ozean sind eine ganz eigene Welt mit heißen Quellen, dampfenden Geysiren, mächtigen, erloschenen Vulkanen, Kraterseen und eine exotischen Vegetation.
Um die vielen gesichter Portugals kennenzulernen empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der traumhaften Strände, der bizarren Küsten und bezaubernden Landschaften.
beste Reisezeit:
März bis Oktober (ganzjährig auf Madeira und Azoren)
 

Klima:
Es herrschen Atlantik- und Mittelmeerklima. Auf den Azoren dominiert ein gemäßigtes Klima, auf Madeira ist es subtropisch.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PortugalSicherheit.html
 

Impfempfehlugen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PortugalSicherheit.html                    

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 55 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -1h (Azoren: MEZ -2h, Madeira: MEZ) 


Gut zu wissen:
Pünktlichkeit wird in Portugal kein hoher wert beigemessen, Verspätungen unter einer halben Stunde sind normal. Portugiesen haben den Ruf die schlechtesten Autofahrer in Europa zu sein, somit ist Vorsicht geboten, wenn sie in Portugal mit dem Auto unterwegs sind.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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