Inklusive Flug
  • 14-tägige Busrundreise durch Sizilien
  • Ausflug auf die fantastischen Äolischen Inseln
  • Abendessen in einer typischen Trattoria
ab 2.495 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Seit Jahrhunderten ein brodelnder Schauplatz für Kulturen aus allen Himmelsrichtungen, von sagenumwobenen Anfängen bis zu heutigen Kriminalgeschichten. Sizilien ist aufregend und anregend. Der richtige Kultur-Natur-Mix macht diese Studienreise aus: elegante Stätten der Antike, rohe Urkraft am Ätna, leckere Antipasti beim Bauern und immer wieder Orte der Ruhe - am Meer, in barocken Altstädten und in unseren besonders schönen Hotels. Das Dolce Vita wurde in Italiens Süden erfunden!
1. Tag: Flug nach Sizilien
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug nach Catania, wo Sie ein Mitarbeiter unserer Agentur abholt und für den Hoteltransfer sorgt. Beim Abendessen in unserem stilvollen Hotel lernen Sie Ihren Reiseleiter und die anderen aus Ihrer Gruppe kennen.
2. Tag: Catania und Cefalù
Zum Auftakt spazieren wir durch das barocke, schwarz-weiße Catania zum Dom, wo das dickhäutige Wahrzeichen der „Stadt des Elefanten“ seinen Rüssel emporreckt. Nebenan: Berge von Tomaten, Fischen, Gewürzen, zwischendrin ein gestenreiches Handeln und Feilschen - wir stehen auf dem faszinierenden Markt der Stadt. Dann queren wir die Insel und kommen zur Nordküste, hier liegt ein zauberhaftes Städtchen am Meer: Cefalù. Am Dom und an den prachtvollen Mosaiken wurde nicht gespart. Falls das Wetter stimmt: Cefalù hat einen wunderbaren Stadtstrand. 250 km. Abends lassen wir uns sizilianische Küche in einer gemütlichen Trattoria in Palermo auftischen. Zwei Übernachtungen mitten in Palermo.
3. Tag: Normannische Schätze
Von unserem zentral gelegenen Hotel sind es nur ein paar Schritte zu allen Höhepunkten der Stadt. In der imposanten Kathedrale ruht Friedrich II. Dann in der Cappella Palatina finden wir drei Kulturen unter einem Dach: Die Mosaiken sind byzantinisch, die Decke ist arabisch, und der Gottesdienst erfolgte nach westlich-lateinischem Ritus. Reizvoll auch die Normannenkirchen nahe dem barocken Platz Quattro Canti, die wir im Anschluss besuchen. Sie möchten schutzgeldfreie Produkte einkaufen? Ihr Studiosus-Reiseleiter kennt die Adressen in der Nähe und weiß auch sonst viel zu erzählen über den Einfluss der Mafia und die Hoffnungen, die auf Bürgermeister Leoluca Orlando ruhen. Tipps fürs Abendessen auf eigene Faust hat Ihr Reiseleiter auch parat.
4. Tag: Monreale und Segesta
Dom und Kreuzgang von Monreale zeigen, wie stolz die Normannen auftraten. Wundervolle Mosaiken erzählen biblische Geschichten. Dann der perfekte Tempel der antiken Stadt Segesta im Rohbau, dramatisch am Berg das Theater mit Aussicht. Szenenwechsel: Unser nächstes Hotel liegt direkt am Meer. Früher wurde hier Thunfisch gefangen und verarbeitet - heute gibt es ein kleines Museum dazu. Wir kennen den, der den Schlüssel hat, uns anregend vom Leben auf dem Meer erzählt und gerne unseren Wissensdurst stillt. 130 km. Zwei Übernachtungen in der Tonnara di Bonagia, direkt am Meer.
5. Tag: Trapani und Erice
Die Hafenstadt Trapani ist vor wenigen Jahren erst gründlich renoviert worden. Zwischen Palästen und prachtvollen Kirchenfassaden fällt der Blick aufs Meer und auf den leuchtenden Korallenschmuck in den Auslagen der Juweliere. Salz, Salz und nochmals Salz - die Salinen sind Naturreservat, Wirtschaftsgrundlage und tolles Fotomotiv in einem. Über die Via del Sale fahren wir zur Familie Culcasi - nette Salzbauern, die ein sehenswertes Salinenmuseum eingerichtet haben und uns einen kleinen Imbiss zubereiten. Von dort ist es nicht weit nach Erice. Das Dörfchen thront so stolz auf seinem Felsen, dass man es schon der Aussicht wegen lieben muss. Ein anderer Grund ist das köstliche Mandelgebäck. 50 km.
6. Tag: Steine, Säulen, Selinunt
Der Steinbruch Cave di Cusa - wie mitten im Betrieb vom Generalstreik überrascht: Steinblöcke, monumentale Säulen, teils lieferfertig, doch unberührt seit 2400 Jahren. Kapernsträucher und Feigenbäume wachsen aus dem Stein, nebenan kann man die Olivenbäume aus nächster Nähe studieren. Die Ausgrabungsstätte Selinunt regt die Fantasie an. Wie lebte man hier als Siedler in der Antike zwischen dorischen Tempeln und der stolzen Festungsmauer? Nachmittags Erholung und Zeit zum Baden, ehe wir zu einem schönen Agriturismo in der Nähe fahren. 90 km. Der Besitzer ist besonders stolz auf sein biologisches Olivenöl, das er uns natürlich kosten lässt, und erklärt uns die Geheimnisse des "extra vergine". Freuen Sie sich dann auf ein rustikales Abendessen mit lokalen Produkten.
7. Tag: Die Tempel von Agrigent
Auf der Suche nach Wohlstand gründeten die Griechen der Antike Agrigent. Schönere griechische Tempel als hier finden Sie kaum (UNESCO-Welterbe). Auch die Meisterwerke der Vasenmalerei im Museum zeugen von einer Blütezeit, mit der das heutige Agrigent nicht mithalten kann. Die Menschen, die heute auf der Suche nach Sicherheit und einem besseren Leben von Nordafrika übers Meer kommen, haben es schwerer als einst die Griechen. Wie geht Italien mit den Flüchtlingen um? Ein Thema für unsere Fahrt entlang der Küste mit schönen Blicken aufs glitzernde Meer. 220 km. Zwei Übernachtungen in einem stilvollen Landgut bei San Michele.
8. Tag: Villa Casale und Caltagirone
Die Villa Casale (UNESCO-Welterbe) bei Piazza Armerina ist eine antike Luxusadresse, nur geschmackvoller als die Nobelvillen der Schwerreichen heute. Lebendige Mosaiken zeigen den freudvollen Alltag und exotische Tiere; weltberühmt ist die Darstellung der Damen im Bikini beim Sport. Die Millionen von Steinchen heute alle wieder zu säubern, ist geduldige Restauratorenarbeit. Zurück in Caltagirone: Hier gibt es Keramik, wohin man auch blickt. Wir treffen ein junges Keramikerteam, das all unsere Fragen zum Thema Töpfern gerne beantwortet. 80 km.
9. Tag: Ragusa - barockes Weltkulturerbe
Ragusa ist eine barocke Doppelstadt: Die neuere Oberstadt mit Dom ist über Treppen und Brücken mit dem älteren Ragusa Ibla verbunden. Einladend präsentieren sich prächtige Palazzi, schöne Plätze und Delikatessengeschäfte. Schokolade, Weine und Öle gehören zu den Köstlichkeiten. Die Stadt war immer wieder Filmkulisse. In den „Straßenfegern“ von Andrea Camilleri eilt Commissario Montalbano jedes Mal an der grandiosen Kirche San Giorgio vorbei. Auf dem Weg nach Syrakus stoppen wir in Noto (UNESCO-Welterbe) - ein weiteres saniertes Barockjuwel. 160 km. Zwei Übernachtungen auf einem Landgut bei Syrakus.
10. Tag: Lebendiges Syrakus
Griechisches Theater und römisches Amphitheater sind steinerne Spiegel der Kulturen. Im Museum verstehen wir das antike Leben noch etwas besser. Dann fahren wir auf die Altstadtinsel Ortygia zur Passeggiata: Apollotempel, Arethusaquelle und Domplatz - Antike und heutiges Leben in schönster Harmonie. Seit der Umweltgipfel hier vor einigen Jahren tagte, ist die Insel zum Vorzeigeobjekt in puncto „lebenswerte Stadt“ erhoben worden: Autos sind verbannt, alles ist vorbildlich restauriert.
11. Tag: Auf den Ätna
Meist blufft der rauchende Riese (UNESCO-Welterbe) nur. Heute kommen wir ihn besuchen und fahren hinauf bis auf 1900 m Höhe. Wir durchqueren Zitronenhaine, Kastanienwälder und Lavafelder und zählen Hunderte Vulkanhügel. Wer will, kann anschließend mit Seilbahn und Jeep (ca. 60 €, wetterabhängig) die kargen Hänge bis auf 3000 m hinauffahren und sich vom Bergführer die Spuren der letzten Ausbrüche zeigen lassen. 110 km. Drei Übernachtungen mitten in Taormina.
12. Tag: Die Äolischen Inseln
Heute heißt es für Sie: Zeit zur freien Verfügung. Taormina hat viel zu bieten. Noch spannender wäre es freilich, früh aufzustehen und den Reiseleiter auf die Inseln Lipari und Vulcano zu begleiten (85 €, wetterabhängig): Mit dem Boot fahren Sie von Milazzo aus nach Lipari (Fahrzeit ca. 1 Std.), die anschließende Rundfahrt bietet herrliche Ausblicke auf die Inselgruppe, in Lipari-Stadt bleibt Zeit für einen Bummel und für gastronomische Stärkungen. Beim Abstecher nach Vulcano beeindrucken Schwefelfumarolen und ein dampfendes Schlammbad - ein Vulkanismus, der nie schläft. Am späten Nachmittag kehren wir zurück. Heute Abend suchen Sie sich Ihr persönliches Lieblingslokal in Taormina aus. Ihr Reiseleiter berät Sie gerne! Busstrecke 180 km.
13. Tag: Stars und Bars in Taormina
Glamouröses Taormina, seit den 1950er Jahren ein Hot Spot für Stars und Sternchen von Marlene Dietrich bis Michael Douglas. Auch wenn es hier heute nicht mehr ganz so exklusiv zugeht - die Lage ist und bleibt VIP-mäßig! Das griechisch-römische Theater hat das denkbar schönste Bühnenbild: den Blick auf den Ätna und die Bucht von Giardini-Naxos. Der Nachmittag gehört Ihnen allein. Den Corso Umberto sollten Sie sich auf jeden Fall ansehen. In den Hotelpool springen oder zum schön gelegenen Castelmola hinauffahren können Sie später immer noch. Das muss zum Abschied am Abend noch sein: eine kühle Mandelmilch im Caffè Wunderbar.
14. Tag: Ciao, bella Sicilia!
Beginn der Badeverlängerung oder Fahrt zum Flughafen in Catania und Rückflug.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Eine der Hauptattraktionen der sizilianischen Hauptstadt Palermo ist zweifelsohne die wunderschöne und atemberaubende Cappella Palatina, auf Deutsch die „Palastkapelle“. Sie wurde von 132 bis 1140 unter dem damaligen Herrscher König Roger II. errichtet. Der im normannisch-arabisch-byzantinischen Stil errichtete Prachtbau dient bis heute als Hofkapelle für den Palazzo Reale.

Besonders im Inneren dieses imposanten Gebäudes kommt der Betrachter nicht mehr aus dem Staunen raus. Denn nicht nur die Kuppel, sondern auch der gesamte Altarraum sowie die Kronleuchter sind aufwendig verziert und mit faszinierenden Details versehen. Und auch der Fußboden, welcher mit kunstvollem Marmor und Porpyr geschmückt ist, beeindruckt die zahlreichen Besucher der Kapelle. Ebenso wie die Decke aus Holz, welche mit aufwendiger arabischer Schnitzkunst versehen ist.
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Südlich der Stadt Agrigent auf der italienischen Insel Sizilien befinden sich die archäologischen Stätten von Agrigent. Diese eindrucksvollen archäologischen Fundplätze sind zum Teil wirklich gut erhalten und gehören daher zu den absoluten Must-Sees während einer Rundreise auf der imposanten Mittelmeerinsel. Bei diesen Fundplätzen handelt es sich überwiegend um die Überreste der antiken griechischen Stadt Akragas.

Besonders beliebt bei Besuchern ist der archäologische Park „Tal der Tempel“, hier befinden sich die bedeutendsten Überreste des einstigen Akragas. Und wie der Name schon vermuten lässt handelt es sich dabei hauptsächlich um Tempel. So kann man hier beispielsweise die Überreste des Tempel des Olympischen Zeus, des Dioskurentempel oder auch des Heraklestempels bestaunen aber auch die Gärten von Kolymbethra oder das Heiligtum der chthonischen Gottheiten.
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Der Dom von Syrakus oder auch die Kathedrale von Syrakus ist die Hauptkirche der antiken sizilianischen Stadt Syrakus auf der Insel Ortygia, welche sich vor der Ostküste Sizilien erstreckt. Auf der höchsten Stelle dieser Insel befindet sich eben jener historisch bedeutende Sakralbau, welcher im italienischen auch „Santa Maria delle Colonne“ genannt wird, was übersetzt soviel wie „Heilige Maria der Säulen“ bedeutet.

Durch häufige Umbauten und Erweiterungen besticht die Kathedrale heute mit einem einzigartigen Mischbild diverser architektonischer Stilrichtungen, so vereint sie Elemente der byzantinischen Baukunst mit denen der normannischen Romantik und Elementen des sizilianischen Barocks. Und nicht nur von außen fasziniert die Kathedrale ihre Besucher, auch im Inneren kann man den Prunk und die Schönheit längst vergangener Zeiten erahnen.
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Der höchste und aktivste Vulkan Europas befindet sich im Nordosten der italienischen Insel Sizilien. Er ist etwa 3.323 Meter hoch, seine Höhe ist allerdings nicht konstant sondern ändert sich je nach vorangegangener Aktivität. Doch nicht nur wegen seiner enormen Höhe und der ausgesprochenen Aktivität ist der Ätna so bekannt. Auch seine traumhafte Lage, die bezaubernde Flora und die wechselvolle Geschichte der Region geben dem imposanten Berg eine ganz besondere Faszination.

Kein Wunder also, dass es jährlich Tausende von Besuchern an den Berg lockt. Egal ob man die herrliche Landschaft erkunden will, eine Bergsteiger Tour machen möchte oder im Winter die herrlichen Abfahrten des Ätna erleben will, hier ist für jeden etwas dabei. Bis zum Jahre 2002 war der Ätna sogar das größte Skigebiet im Süden Europas, der Vulkanausbruch in diesem Jahr zerstörte allerdings die Seilbahn, welche die Ski- und Snowboardfahrer auf den Berg brachte.

Heute verkehrt eine neue Seilbahn zum Berg welche allerdings nicht dieselbe Höhe erreicht wie die alte. Dennoch bleibt die Region ein beliebtes Wintersportgebiet. Beliebte Ausgangsorte zur Erkundung des Ätna sind die Orte Catania und Messina. Während einer Reise zum Ätna sollte man unbedingt auch die Vulkanologische Beobachtungsstation, welche sich in einer Höhe von 2.800 Metern befindet, besuchen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Nach der sizilianischen Hauptstadt Palermo ist das beschauliche Catania mit seinen rund 294.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt der Insel Sizilien. Die Stadt befindet sich an der Ostküste der Insel, nur etwa 30 Kilometer vom aktivsten und größten Vulkan Europas, dem Ätna entfernt. Als dieser im Jahre 1669 ausbrach wurde Catania fast vollständig zerstört und im Stil des römischen Barock wieder aufgebaut.

Deshalb gehört der Ort auch zu den spätbarocken Städten des Val di Noto, welche von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden. Hier gibt es zahlreiche historisch bedeutende und imposante Prachtbauten wie die Kathedrale von Catania, die Kirche des San Benedetto oder die königliche Palastkapelle Collegiata. Weiterhin sehenswert ist auch der ungewöhnliche Elefantenbrunnen und das Teatro Massimo Bellini.
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Bei Cefalú handelt es sich um eine kleine Stadt in der sizilianischen Provinz Palermo, die außerordentlich malerisch zwischen der Mittelmeerküste und einem Felsmassiv liegt. Sie befindet sich an der Nordküste von Sizilien und ist gut über die nahe liegende Autobahn und per Zug zu erreichen.

Im Süden der Stadt findet sich die Gebirgskette der Monti Madonie, wobei der Kalkfelsen Rocca di Cefalù deren äußersten Ausläufer darstellt. Auf diesem, auch "Burgberg" genannt, finden sich Spuren der verschiedensten Kulturen dieser Region. Dazu gehören eine arabische Zisterne, eine byzantinische Kapelle sowie Überreste eines normannischen Kastells.

Eine Sehenswürdigkeit stellt auch die Stadt selbst dar, deren Grundriss aus dem 12. Jahrhundert stammt. Besonders wichtig im Panorama ist daher auch die Normannenkirche aus der gleichen Zeit. Es handelt sich um eine Säulenbasilika mit drei Schiffen, zwei massiven Glockentürmen und reich verzierter Fassade. Gute Ziele für einen Besuch sind auch die beiden Museen "Museo mandralisca" und "Museo dell'Ordine", hier werden unter anderem Münzen, Vasen, Gemälde und Gebrauchsgegenstände verschiedener antiker Kulturen ausgestellt.
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Die Hauptstadt der autonomen Region Sizilien ist das paradiesische Palermo, welches im Norden der malerischen Insel gelegen ist. Ihre Geschichte geht bis in das 8. Jahrhundert vor Christus zurück, dementsprechend viele historische Prachtbauten beheimatet die Stadt auch. So wie den Normannenpalast, den Palazzo Chiaramonte, das Quattro Canti, den Dom von Palermo, die Jesuitenkirche Chiesa del Gesu und das Oratorio di San Lorenzo.

Zudem befinden sich in Palermo auch zahlreiche Museen, Galerien und Theater, wobei das Teatro Politeama und das Teatro Massimo wohl zu den bekanntesten gehören. Wer nach einer eindrucksreichen und auch anstrengenden Stadtbesichtigung auf der Suche nach ein wenig Ruhe und Entspannung ist, der ist in einem der vielen Stadtparks gut aufgehoben. So sollten der Parco della Favorita, der botanische Garten oder der Parco d’Orleans unbedingt einmal besucht werden.
Die rund 38.000 Einwohner zählende Stadt Monreale an der Nordküste Siziliens gehört zur Provinz Palermo und befindet sich nur 7 Kilometer von der gleichnamigen Stadt entfernt. Monreale liegt am Hang des Monte Caputo und beheimatet zahlreiche imposante Bauwerke. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kathedrale von Monreale, ein aus dem 12. Jahrhundert stammender Normannenbau, welcher sowohl Elemente der arabischen als auch der byzantinischen und romanischen Baukunst ausweist.

Auch das Rathaus und die Bergkirche, welche beide aus dem 18. Jahrhundert stammen sind in jedem Fall einen Besuch wert. Weiterhin gesehen haben sollte man die Collegiata-Kirche und die Collegio-di-Maria-Kirche. Auf dem Berg Monte Caputo wurde zwischen 1174 und 1200 von Benediktinermönchen das Castellaccio di Monreale errichtet. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der faszinierenden, teilweise gut erhaltenen Überreste der einstigen Burg sondern auch weil man von hier aus einen herrlichen Panorama-Blick über die beschauliche Stadt Monreale hat.
Im Nordwesten der bezaubernden italienischen Insel Sizilien befindet sich die Kleinstadt Erice, welche rund 29.000 Einwohner beheimatet. Der kleine Ort befindet sich auf dem gleichnamigen Berg „Monte Erice“, in einer Höhe von 751 Metern. Der Umriss Erices erinnert an ein Dreieck und hängt wahrscheinlich mit dem Kult der Aphrodite in der Antike zusammen.

Bis heute wird die Stadt von einer mächtigen Stadtmauer umgeben und begrenzt. Auf Grund der einzigartigen Lage des Ortes, hat man von hier aus einen herrlichen Blick über die umliegende Umgebung und das Meer. Per Seilbahn gelangt man von der Talstation auf den Berg. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Hauptkirche, das Kastell, das Rathaus sowie zahlreiche weitere Kirchen.
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Agrigent liegt an der Südküste Siziliens und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt ist berühmt für ihre besonders beeindruckenden archäologischen Stätten. Besonders die Altstadt und das südlich gelegene sogenannte „Tal der Tempel“ sind sehr sehenswerte und vielbesuchte Touristenattraktionen. Besonders bekannt sin der Dorische Tempel, der Heraklestempel und der Dom San Gerlando.

1997 wurden die archäologischen Stätten von Agrigent von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt mit der Begründung „dass Akragas eine der größten Städte der Antike im Mittelmeerbereich war und in einem außergewöhnlich guten Zustand erhalten ist. Seine großartige Reihe dorischer Tempel ist eines der herausragendsten Denkmäler für die griechische Kunst und Kultur.“
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Caltagirone in Catania auf Sizilien - das muss man gesehen haben!

Wer eine Reise in den Süden Italiens plant, sollte sich Sizilien nicht entgehen lassen. Auf dieser Insel finden Sie Caltagirone, welches vor allem durch Kunst und Keramik weltweiten Ruhm erlangen konnte. In Italien wird Keramik vom Großteil der Bevölkerung mit dieser Stadt in Verbindung gebracht. Handbemalte Kunstkeramik in verschiedenen Formen und Variationen finden Sie in hoher Bandbreite nur auf dieser Insel. Durch die hohe Qualität und der internationalen Anerkennung können oft Preise bis mehr als 2.000 Euro erzielt werden.

Neben der künstlerischen Vielfalt genießen Sie während Ihres Aufenthaltes in der Stadt zahlreiche kulturelle Highlights. Architektonisch sowie historisch können Sie sich in Caltagirone in hohem Ausmaß bedienen. Neben all diesen kulturellen Aspekten können Sie auf einen herrlichen Strand mitsamt der weiten Adria zurückgreifen, der Ihnen zusätzlich Erholung und Entspannung in schönster landschaftlicher Vielfalt bietet.
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Noto - ein bezaubernder Urlaubsort im Osten Siziliens
Wann auch immer Sie eine Reise auf die Sonneninsel Sizilien planen, sollten Sie Noto, der kleinen Gemeinde an der Ostküste einen Besuch abstatten. Malerische Berglandschaften bieten Ihnen ein hervorragendes landschaftliches Panorama, das Sie nicht so schnell vergessen werden. Kulturell kann die flächenmäßig größte Gemeinde Siziliens eine Vielzahl an Attraktionen bieten. Ein wichtiger Fixpunkt, der bei keinem Besuch vergessen werden darf, ist die Barockstätte Val di Noto. Sie gehört inzwischen seit mehr als 12 Jahren zum Weltkulturerbe. Kulturell als auch wirtschaftlich gehört die kleine Stadt auf Sizilien zu den wichtigsten Gemeinden der Insel. Genießen Sie landschaftliche Vielfalt, in perfekter Kombination mit kulturellem und kulinarischem Genuss.
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Die Stadt Ragusa, befindet sich auf Sizilien und hat eine hügelige Erscheinung. Seit 2002 gehört zudem zum UNESCO-Welterbe.

Der Ortsteil Marina di Ragusa, der sich 25 km südwestlich befindet, ist ein beliebter Ferienort. Dort können Sie im Sonnenschein lange Spaziergänge am feinen Sandstrand machen und die Meeresluft genießen.

Das Stadtzentrum Ragusas ist in zwei Teile unterteilt, die durch eine Schlucht getrennt sind. Im Osten befindet sich die Ragusa-Ibla. Dort sind prächtige Bauten wie zahlreiche Kirchen und Paläste im Stil des sizilianischen Barocks zu sehen. Im Westen auf einer Anhöhe liegt die geometrisch angelegte Ragusa-Superiore. Der größte Teil der Einwohner lebt in der Oberstadt. Dort befindet sich zudem die Kathedrale San Giovanni.

Die beiden Stadtteile sind über drei Brücken miteinander verbunden. Ponte dei Cappuccini , die älteste Brücke, stammt aus dem 19. Jahrhundert und führt in 40 Meter Höhe 114 Meter über einen alten Steinbruch.

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An der Ostküste Siziliens befindet sich die malerische Stadt Syrakus. Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und war in der Antike mehrere Jahrhunderte die mächtigste Stadt der Welt, der römische Philosoph und Schriftsteller nannte sie sogar „die größte und schönste aller griechischen Städte“. 2005 wurde Syrakus zusammen mit der Nekropolis von Pantalica von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Besonders sehenswert ist der imposante Dom von Syrakus ebenso wie der Palazzo Beneventano Del Bosco, der Apollontempel, das Castello Maniace und das Griechische Theater. Im Parco Archeologico della Neapoli können die Überreste der Bauwerke der antiken Stadt bewundert werden. Zudem befinden sich in der Nähe von Syrakus die einzigen Stellen in ganz Europa an denen noch wilde Papyrusstauden wachsen.
An der Ostküste Siziliens liegt die malerische Stadt Taormina, deren Geschichte bis in die Antike zurückgeht. Das traumhafte Zusammenspiel von malerischer Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten und mildem Klima machen den rund 11.000 Einwohner zählenden Ort zu einem sehr beliebten Ausflugsziel, sogar zu einem der wichtigsten Tourismuszentren auf Sizilien. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Antike Theater, das Odeon, der Dom mit dem davor befindlichen Brunnen, die Kirche San Guiseppe, der Palazzo Corvaja, die Porta Messina und der Palazzo Duca di Santo Stefano.

Der Stadt vorgelagert ist die wunderschöne Isola Bella, sie ist charakteristisch für den Ort und kann schon vom Strand aus gut gesehen werden. Eine kleine Sandbank verbindet die Isola Bella mit dem Festland, allerdings kann man die Insel nicht auf eigene Faust erkunden, da sie 1998 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, aber viermal täglich werden kostenlose Führungen auf der Insel angeboten.
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Die Insel Lipari gehört zur Inselgruppe der Liparischen oder Äolischen Inseln, die nördlich von Sizilien in der Provinz Messina liegen. Die Insel ist umgeben vom Tyrrhenischen Meer und ein beliebter Touristenort.

Sehenswert in der Inselhauptstadt Lipari ist der Burgberg mit einer beeindruckenden Burganlage, die von den Spaniern im 16. Jahrhundert errichtet wurde. Innerhalb des Mauerrings befindet sich auch die wiedererrichtete Kathedrale San Bartolomeo aus dem 15. Jahrhundert, welche heute die Konkathedrale des Erzbistums Messina-Lipari-Santa Lucia del Mela ist.

Lohnenswert ist ferner ein Besuch im Archäologische Museum, wo zahlreiche Fundstücke aus der Vorzeit und Frühzeit der Insel Lipari sowie Inschriften von Nekropolen ausgestellt sind. Es gibt hier auch interessante Exponate aus der Meeresarchäologie und der Vulkanologie zu besichtigen.

Die Insel Lipari ist aber nicht nur wegen ihrer Bauwerke, sondern vor allem durch ihre traumhaften Strände, die azurblauen Buchten und die vielen schönen Felsschluchten bei Touristen beliebt und immer eine Urlaubsreise wert.

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Die Insel Vulcano ist die drittgrößte und südlichste Insel der Liparischen Inseln, die im Tyrrhenischen Meer nördlich von Sizilien liegen. Die Insel galt in der römischen Mythologie als die Schmiede des "Vulcanus", des römischen Gottes des Feuers, und wurde auch "Thermessa", die heiße Erde, genannt. Auch heute noch fällt der schwefelartige Geruch auf, und aus vielen Erdspalten strömen unablässig Dämpfe und Gase heraus.

Sehenswert ist auf der Insel der Felsen "Il Faraglinone di Levante", der aus Schwefelverbindungen besteht und durch seine verschiedenen bunten Farben beeindruckt.

Weitere Sehenswürdigkeiten auf  Vulcano sind die "Zona delle Acque Calde", in der das Meerwasser bis zum Siedepunkt aufbrodelt, sowie das "Tal der Monster" (Valle dei Mostri), wo Wind und Wetter den Lavafelsen mit kuriosen Figuren bearbeitet haben.

Lohnenswert ist auch ein Aufstieg zum 391 m hohen Krater "Gran Cratere", der einen grandiosen Ausblick auf die Nachbarinsel Liparie und die unzähligen weißen Dampfschwaden bietet.
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Die italienische Stadt Giardini-Naxos liegt an der Ostküste von Sizilien zwischen den benachbarten Städten Catania und Messina. Der Golf von Giardini-Naxos ist von den unteren Hängen der Peloritanischen Berge umgeben und schließt im Nordosten den Capo Taormina und im Süden den Capo Schisò mit ein.

Das alte Fischerdorf hat sich im Laufe der Zeit zu einem beliebten Reiseziel auf Sizilien entwickelt. Der weitläufige Sandstrand, die zahlreichen Restaurants und die Sommerveranstaltungen sowie die Nähe zur Stadt Taormina bieten ideale Bedingungen für einen Badeurlaub in Giardini-Naxos.

Die vielbesuchte Strandpromenade verläuft vom kleinen Hafen am Capo Schisò bis zum ältesten Stadtteil Saia am anderen Ende des Ortes. In der Nähe des Hafens und am Ende der Strandpromenade befindet sich ein Riff aus schwarzem Lava-Gestein, welches das azurblaue Meer umgibt.

Hier thront das sehenswerte Wahrzeichen der Stadt Giardini-Naxos und der griechischen Partnerstadt Euböa auf einem Sockel über dem Meer - die Siegesgöttin Nike von Samotracia.

Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs, wegen der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen. Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken, bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen, so wie den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte, auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa und natürlich Mailand. Die pulsierende Metropole im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II. Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Strände am Mittelmeer.
Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens, im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans. Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena  in Mittelitalien.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass oder einem Personalausweis. Es wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html
http://www.languagecourse.net/de/visa/italy.php3


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle, die meisten Italiener sind streng gläubig, dies sollte vom Besucher respektiert werden. In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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