Inklusive Flug
  • 8-tägige Busrundreise durch Andalusien
  • Entdecken Sie die einzigartige Stadt Ronda
  • Mittagessen in einem typischen Strandrestaurant
ab 1.195 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

In einer Woche die Schönheit Andalusiens erleben? Von zentral gelegenen Hotels auch zu eigenen Erkundungen aufbrechen? Mit einem versierten Studiosus-Reiseleiter die Kunstschätze im maurischen Spanien entdecken? Dann sind Sie hier richtig! Wir nehmen uns acht Tage Zeit für das Land zwischen Mittelmeer, Sevilla und Granada. In den Gärten der Alhambra spüren wir einen Hauch vom Paradies der alten Kalifen. Im Säulenwald der Mezquita von Córdoba atmen wir Geschichte. Und das Beste: Alles ist bereits organisiert, die Besucherschlange an der Alhambra überholen wir links, und das bei einem günstigen Reisepreis, der die Entscheidung für eine Badeverlängerung unter der Sonne Spaniens sicher leichter macht.
1. Tag: Flug nach Málaga
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Im Laufe des Tages fliegen Sie individuell nach Málaga. Wir holen Sie vom Flughafen ab und bringen Sie ins Hotel. Wer schon früher eintrifft, kann sich vom Hausberg Gibralfaro einen ersten Überblick verschaffen oder sich in der Bodega El Pimpi durch die Tapas kosten. Abends treffen Sie Ihren Reiseleiter, der einen Koffer voller Tipps mitgebracht hat.
2. Tag: Ronda und Sevilla
Costa del Sol - Promitreff seit über 50 Jahren, Sonne, Yachten und Strand, aber auch Korruptionsskandale und Bettenburgen. Nach der Wirtschaftskrise arbeitet man weiter am Image. Machen Sie sich selbst ein Bild! Für uns heißt es heute: Ronda in Sicht! Weiße Häuser balancieren auf dem Felsplateau - darunter gähnt der Abgrund. Rainer Maria Rilke schrieb in Ronda seine sechste Elegie, Ernest Hemingway posierte in der historischen Stierkampfarena gern mit Star-Toreros. Tierquälerei oder hohe Kunst? Diskussionsstoff für die Mittagspause. Unser Tipp: Probieren Sie Stierschwanzgulasch bei Pedro Romero. Am Abend erreichen wir Sevilla. Trinken Sie doch ein Bier auf der Plaza del Salvador - hier sind Sie mitten unter den Sevillanern. 240 km. Zwei Übernachtungen in Sevilla.
3. Tag: Sevilla
Eine Stadt als Opernkulisse: Don Giovanni und der Barbier von Sevilla streiften durch die Gassen, und wo heute studiert wird, rollte Carmen einst Zigarren. Bitterorangen verströmen ihren Duft. Im Palast Alcázar erleben wir maurische Wohnkultur für christliche Könige, in Spaniens größter Kathedrale (UNESCO-Welterbe) erwartet uns christliche Kunst. Von der Giralda, dem Glockenturm, schauen wir über die Altstadt. Der Nachmittag gehört Ihnen. Die Sevillaner zieht es in den Maria-Luisa-Park oder in die Boutiquen rund um die Calle Sierpes. Sie suchen ein Stück Sevilla zum Mitnehmen? Traumhaft schöne Fächer finden Sie bei Juan Foronda. Für den Abend empfehlen wir die Bar Rinconcillo. Hier können Sie Dutzende verschiedener Tapas probieren. Der Spinat mit Kichererbsen ist ein Gedicht!
4. Tag: Nach Córdoba
Wir durchfahren die fruchtbare Ebene des Guadalquivirs bis Córdoba. 140 km. Eine halbe Million Einwohner, 300 Moscheen, 600 öffentliche Bäder und 17 Hochschulen - im Mittelalter war Córdoba Weltstadt und konkurrierte mit Byzanz und Bagdad! In den Gassen des einstigen Judenviertels kann man das Flair der vergangenen Jahrhunderte noch immer spüren. Nachmittags tauchen wir zwischen 800 Säulen ins religiöse Herz Córdobas ein: In der Hauptmoschee der Kalifen beteten einst 20000 Gläubige zu Allah, später errichteten die Christen eine Kathedrale mitten in dem filigranen Gebetshaus. Es bleibt noch Zeit für Sie, auf eigenen Wegen durch Geschichte und Gegenwart zu schlendern. Lust auf feine cordobesische Küche? Dann lassen Sie sich im Restaurant Bodegas Campos kulinarisch verwöhnen.
5. Tag: Durch das Land der Ölbäume
Olivengrün schimmert das Land auf dem Weg nach Granada: Jede fünfte Flasche Olivenöl in Europa wird hier gefüllt. Wie die Früchte gepresst und veredelt werden, erfahren wir in einer Ölmühle vom Experten. Granada in Sicht! 160 km. Das einstige Maurenviertel Albaicín ist heute eine gefragte Wohnadresse. Höchst fotogen: der Blick von der Plaza San Nicolás auf die Alhambra vor den Gipfeln der Sierra Nevada. An der Königlichen Kapelle tauchen wir in die Epoche der Religionskriege ein - spanische Geschichte, spannend wie ein Thriller! Kunstgenuss macht hungrig. Ihr Reiseleiter empfiehlt die Bodega Castaneda, hier hängen die Schinken von der Decke, der Wein fließt direkt aus dem Eichenfass, und der Wirt serviert zu jeder Copa de Vino eine Gratistapa! Zwei Übernachtungen in Granada.
6. Tag: Granada
Auf der Alhambra wirkten die besten Künstler Andalusiens zum Ruhme Allahs und schufen ein Abbild vom Paradies. Filigrane Arabesken, Kalligrafien aus Zedernholz und Marmorstaub und immer wieder Brunnen, aus denen Wasser im Überfluss sprudelt! Gartenkunst in Vollendung: die Gärten des Generalifes. Mal ehrlich: So würden wir uns das Paradies auch vorstellen. Genießen Sie den freien Nachmittag! Arabische Lebensart ist nach Granada zurückgekehrt: Studenten schlürfen in den Teestuben marokkanischen Minztee und hoffen auf ihre Chance auf dem nach wie vor schwierigen Arbeitsmarkt. Sie können sich auch im Hamam bei orientalischen Klängen und Kerzenlicht massieren lassen. Wellness aus Tausendundeiner Nacht. Wer noch in Ausgehlaune ist: Direkt am Mirador San Nicolás auf dem Albaicín liegt das Restaurant El Huerto de Juan Ranas - schicke Adresse für einen Vino tinto mit Postkartenblick auf die beleuchtete Alhambra.
7. Tag: An die Küste
Wir fahren zurück an die Küste. An der Costa Tropical wachsen Mangos, Chirimoyas und Avocados, so mild ist der Winter. In Salobrena folgen wir unserer Nase bis zum Grill und trösten uns zum Abschied gemeinsam mit Fisch und Vino blanco: Schlemmen mit Meerblick, die Füße im Sand. Satt und zufrieden lassen wir uns gemütlich nach Málaga schaukeln. Hier schließt sich der Kreis unserer Reise. 160 km. Wer noch Lust hat, besucht in Málaga Pablo Picasso, den berühmtesten Sohn der Stadt, im Museum.
8. Tag: Adiós, Andalucía!
Gehören Sie zu den Glücklichen, die ein paar Verlängerungstage im Süden gebucht haben? Dann bringen wir Sie in Ihr Badehotel. Alle anderen Gäste fliegen im Laufe des Tages zurück in die Heimat.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die Stierkampfarena in Ronda ist auch unter dem Namen Plaza de Toros bekannt. Die Arena ist rund gebaut und ähnelt einem Amphitheater. Bei jedem Stierkampf kommen Tausende von Zusehern in die Arena und verfolgen die Veranstaltung. Es gibt drei Kategorien von Sitzplätzen, wobei sich diese nicht in der Sicht auf die Arena, sondern in der Sonnenbelichtung unterscheiden. Die teuersten Plätze sind während des ganzen Stierkampfes im kühlen Schatten, die billigsten jedoch in der prallen Sonne. In der Plaza de Toros, in Ronda, sind mittlerweile alle Sitze überdacht. Die Stierkampfarena in Ronda hat einen Durchmesser von etwa 50 Metern und vier Ausgänge. Die Kampffläche ist durch eine Bretterwand von den Zuschauerplätzen getrennt. Dadurch kann der Torero, der spanische Stierkämpfer im Notfall über die Bretter springen und so vor dem Stier flüchten. Jede Stierkampfarena, so auch die Plaza de Toros in Ronda, hat eine eigene Metzgerei. Meist sind auch ein eigener Pferdehof, ein Stiergehege und eine Krankenstation im Bau der Stierkampfarena integriert. Nachdem ein Tier durch die Hand eines Toreros getötet wurde, wird das Fleisch in der Metzgerei entsprechend verarbeitet und in den Geschäften in und um Ronda zum Kauf angeboten. Meist wird der dadurch entstandene Erlös, karitativen Einrichtungen zur Verfügung gestellt.
Die Geschichte des Stierkampfes hat in der Stadt Ronda eine besondere Richtung eingeschlagen, denn im 18. und 19. Jahrhundert entwickelten hier einige Mitglieder der Familie Romero, die noch heute geltenden Regeln des Stierkampfs. Diese sogenannte „Ronda-Schule“, die „Escuela Rondeña“ legt von der Kleidung, bis hin zum Tuch und dem Verhalten des Toreros dem Tier gegenüber, alle wichtigen Punkte des Stierkampfes fest. Seit dieser Zeit kamen immer wieder berühmte Persönlichkeiten nach Ronda, um sich einen dieser legendären Stierkämpfe anzusehen. Unter anderem Frank Sinatra und Francesco Rosi. Sogar Madonna drehte in der Stierkampfarena von Ronda ihr Video zum Song „Take a Bow“.
Bilder:
Errichtet durch die Almohaden wurde das Schloss Alcazár später auch von christlichen Königen als Residenz genutzt. Im Laufe der Zeit erweiterten zahlreiche Monarchen das Schloss, wodurch dieses durch verschiedene Stile einen ganz eigenen Charakter erhielt.
Der Salón de Embajadores (Gesandtensaal) ist der älteste und schönste Saal des Schlosses Alcazár, der mit arabischen Schriftzeichen verziert ist. Die prachtvolle Kuppel  ist mit Zedernholz vergoldet und drei symmetrische Bögen schmücken den Saal. Die Gärten, auf Terrassen erbaut und mit Springbrunnen angeordnet, bilden einen Kontrast zum Lärm der Stadt Sevillas. Noch heute nutzt der König Juan Carlos Alcazár als Residenz beim Besuch Sevillas.
Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Bilder:
Die Alhambra ist die meistbesuchte Festung in Europa. Sie liegt auf dem Sabikah Hügel von Granada und ist eine bedeutende Stadtburg, die in das Weltkulturerbe schon 1984 aufgenommen wurde. Diese große Stadtburg oder auch Festung ist im maurischen Stil aufgebaut worden und gilt als ein schönes Beispiel der islamischen Kunst. Die gesamte Fläche dieser Anlage aus mehreren Bauten umfasst etwas 13 Hektar. Der Komplex besteht aus einer befestigten Oberstadt und einer noch mal extra abgesicherten Zitadelle, die den jeweiligen Herrschern vorbehalten war. In der Oberstadt wohnten die etwas höher gestellten Bürger wie Kaufleute und Handwerker als auch der Adel und das Militär. Die Waffen wurden auch in dieser Stadt hergestellt.

Nach etwa sechs Jahrhunderten Herrschaft verschiedener maurischer Regenten und Kalifen übernahm im 15. Jahrhundert die katholische Kirche, nach jahrelangen Kriegen und Belagerungen die Festung Alhambra, die sie dann den spanischen Königen übergaben. Die gesamte Festungsanlage kann in vier Teilen aufgezählt werden. Das ist zum einen der Generalife, dann die Medina sowie die Paläste der Nasriden und die Zitadelle. Diese gesamte Anlage wird von einer starken Stadtmauer umgeben.

Die Nasriden Paläste sind das Herzstück der Alhambra, die von schönen Gärten umgeben sind. Hier wohnten und regierten die arabischen Herrscher. Dem Besucher bieten sich die Räume mit prachtvollen Arabesken und arabischen Schriftzügen in vollem Glanz. Der Thronsaal im Alcazar und der Löwenhof zeigen dem Besucher die berühmtesten Ausstellungsstücke der Anlage. Unter anderem befindet sich dort ein imposanter Springbrunnen, der von zwölf steinernen Löwen getragen wird. Auch ein Palast für Karl den Fünften wurde, nach einem Teilabriss der Nasriden erbaut. Leider wurde dieses zweietagige Gebäude im Renaissance Stil nie ganz vollendet. Erst im 20. Jahrhundert wurde der Palast mit einem Dach versehen. Heute findet der Tourist dort das Museum der Schönen Künste und der Alhambra. Das war nur eine kleine Zusammenfassung der Anlage.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Ronda ist eine kleine Stadt im Süden Spaniens und erstreckt sich über eine Fläche von knapp 500 Quadratkilometern. Zurzeit leben etwa 37 Tausend Einwohner in Ronda. Die Stadt gehört zur spanischen Provinz Málaga und liegt etwa 723 Meter über dem Meeresspiegel. Besonders bekannt ist Ronda für seine schönen Berglandschaften, die sich rund um die Stadt erheben und immer wieder als Motiv auf Postkarten und Souvenirs zu finden sind. Ronda ist sowohl in architektonischer, als auch in kultureller Hinsicht einen Besuch wert. Die Stadt Ronda ist vor allem für seine Stierkämpfe bekannt, die in Spanien sehr traditionell und gesellschaftlich wichtig sind.
Ein Spruch besagt „Quien no ha visto Sevilla, no ha visto maravilla“ – Wer Sevilla nicht gesehen hat, hat noch kein Wunder gesehen. In Sevilla gibt es ein breites Band an Kunstdenkmälern, die die Geschichte der Hauptstadt Andalusiens bis heute lebendig halten. Der muslimische und christliche Einfluss macht sich besonders bei der Kathedrale und dem Alcazár bemerkbar. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Giralda, ein Turm, der als Minarett dienen sollte und auf römischen Sockel errichtet wurde. Vor allem ist Sevilla bekannt durch Opern, wie beispielsweise Don Juan und Figaros Hochzeit. Entdecken Sie Sevilla und genießen Sie andalusisches Flair!
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Cordoba, die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz in Spanien ist die drittgrößte Stadt Andalusiens. Sie liegt am Rio Guadalquivir und ist verkehrstechnisch gut eingebunden. Hier fährt die Hochgeschwindigkeitsbahn von Madrid nach Sevilla und die A4 führt hier vorbei. Zu Cordoba gehört ein kleiner Flughafen, der ausgebaut werden soll. Zur Zeit müssen Touristen, die nach Cordoba möchten, nach Madrid, Malaga oder Sevilla fliegen. Als eine der touristischen Sehenswürdigkeiten Spaniens gehört Cordoba seit 1984 zum Unesco-Weltkulturerbe. Die Juderia, die Altstadt, war früher von Juden und Arabern bewohnt. In den engen Gassen befinden sich die letzte von von 300 Synagogen und sehr gute Restaurants.
Bilder:
Zu den prächtigsten, beliebtesten und meistbesuchten Städten Spaniens gehört ganz ohne Zweifel auch das wunderschöne und pulsierende Granada, in der autonomen Region Andalusien. Die rund 234.000 Einwohner zählende Stadt im Süden Spaniens ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Sie ist berühmt für ihre zahllosen beeindruckenden historischen Bauten, welche sowohl aus der Zeit der Mauren als auch aus der Gotik und Renaissance stammen.
Das bedeutendste und berühmteste Bauwerk von Granada ist die imposante und eindrucksvolle Festung Alhambra, welche hier im 13. und 14. Jahrhundert von den Mauren errichtet wurde. Diese Festung besteht aus mehreren Palästen, die als Residenzen maurischer Könige dienten. Weitere bedeutende Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die Kathedrale von Granada, die daran angrenzende Capilla Real, der Palacio de las Columnas und das Kloster des heiligen Hieronymus.
Bilder:
Malaga liegt weit im Süden Spaniens in der Autonomen Gemeinschaft Andalusien. Die Stadt hat  568.305 Einwohner und ist eine bedeutende Handelsstadt mit einem großen Hafen. Aufgrund des mediterranen Klimas soweit im Süden ist der Sommer prachtvoll und der Winter sehr mild, nicht weniger als 12°.
Die bekannte Costa del Sol, an der Malaga liegt, ist bei den Touristen sehr beliebt, was auch wirtschaftlich der Stadt gut tut. Im Landesinneren ist Malaga von den Gebirgen Sierra de Mijas und Montes de Malaga umgeben. Auch das Kulinarische dieser Region ist über ihre grenzen bekannt, wie beispielsweise der Wein, frittierter Fisch und Rosinen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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