Inklusive Flug
  • 12-tägige Busrundreise durch Sizilien
  • Imbiss bei Salzbauern und auf einem Landgut
  • Erleben Sie den einzigartigen Vulkan Ätna
ab 1.970 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Sonne satt, eine kleine Auswahl an feinen Extrainseln zum Insel-Hopping und kulturelle Höhepunkte, wohin Sie blicken. Sizilien ist immer entspannend und immer spannend. Sie wählen zwischen relaxten Tagen am Strand oder Pool und Ausflügen zum Beispiel nach Syrakus oder Agrigent. Sie sehen das neu erblühte Palermo, antike Tempel und Theater, die vulkanischen Äolischen Inseln. Viele Höhepunkte der Kultur und Natur sind dabei. Aber auch: viel Zeit zum Spazierengehen, Baden, Sonnen und Lesen. Eine unvergessliche Studienreise zu Vulkanen, zu Kulturdenkmälern und zur Erholung.
1. Tag: Flug nach Sizilien
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug nach Palermo. Dort werden Sie abgeholt und zum Hotel in Castellammare gebracht, wo Sie noch durch die idyllische Stadt spazieren können. Beim Abendessen im Hotel heißt Ihr Reiseleiter Sie und die anderen Gäste willkommen. Zwei Übernachtungen in Castellammare.
2. Tag: Segesta, Salinen und Erice
Zuerst geht es heute in die Antike: vom dorischen Tempel in Segesta nach oben auf den Monte Barbaro. Dort thront das griechische Theater mit grandioser Aussicht. Danach wissen wir eine Menge mehr über die Entstehung von Tragödien und Satyrspielen. Mittags sind wir bei Familie Culcasi zu Gast. In den Salinen von Trapani wird seit Jahrhunderten Meersalz erzeugt. Wen sollten wir zum Salz befragen, wenn nicht unsere Gastgeber?! Wir genießen unseren Imbiss bei den Salzbauern. Jede Menge Fotomotive gibt's als Dessert dazu. Hoch und süß: das kleine Felsennest Erice. Es bietet eine gigantische Aussicht und ist für sein Mandelgebäck berühmt - das beste gibt es im Café von Maria Grammatico. 120 km. Heute Abend essen Sie ganz nach eigenem Gusto.
3. Tag: Monreale und Palermo
Ein Bilderbuchdom in jeder Hinsicht: In Monreale finden wir fromme Geschichten als Mosaiken - bebilderte Erzählungen für jedermann. Hier und im Kreuzgang nebenan spürt man den immensen Machtanspruch der Normannenherrschaft. In Palermo geht es zu Fuß durch die Altstadt, die unter der Regie des Bürgermeisters Leoluca Orlando zunehmend verkehrsbefreiter wird. Vom gewaltigen Normannendom zu den Quattro Canti, von der Piazza Pretoria zur Piazza Marina mit ihrem lauschigen kleinen Park. An der Nordküste entlang erreichen wir das traumhaft gelegene Städtchen Cefalù. 170 km. Drei Übernachtungen in Cefalù.
4. Tag: Strandperle mit Felskulisse: Cefalù
Ein Tag zum Ausspannen. Zur lauten Metropole Palermo ist Cefalù das Gegenprogramm: eine zauberhafte Kleinstadt, überschaubar, gepflegt und mit viel Flair. Die Ansicht des Städtchens vor der mächtigen Felswand kommt Ihnen bekannt vor? Dann haben Sie wahrscheinlich den Film "Cinema Paradiso" gesehen. Ebenfalls paradiesisch: die herrlichen Mosaiken im gewaltigen Dom. Nachmittags bleibt Ihnen noch genügend Zeit, am Sandstrand zu baden oder den Ort auf eigene Faust kennenzulernen. Ein besonderer Tipp ist die Aussichtsterrasse auf dem Burgberg mit grandiosem Blick über Stadt und Meer.
5. Tag: Agrigent oder Ihr eigenes Programm
Der Tag gehört Ihnen: Kleinstadtleben oder baden, bummeln, Karten schreiben? Oder Sie unternehmen mit Ihrem Studiosus-Reiseleiter einen vielseitigen Ausflug (75 €) nach Agrigent. Wir durchfahren dabei weite Agrarlandschaften und machen uns Gedanken darüber, wie es um die Wirtschaft in Sizilien steht, wie sich die Mafia hier entwickelt hat und welchen Stand sie heute hat. Dann in Agrigent ein riesiger Schritt zurück in die Antike: Schönere griechische Tempel (UNESCO-Welterbe) als hier finden Sie kaum irgendwo. Die Griechen wussten zu leben, und sie hatten offensichtlich die Mittel dazu. Und Sinn für Kunst, wie das Museum bezeugt. 320 km.
6. Tag: Geschwind zu den Inseln im Wind
Auf nach Lipari! Das Meer zur Linken, die Berge zur Rechten: Madonie und Nebrodi heißen die Gebirge. In Milazzo nehmen wir das Schiff (Fahrzeit ca. 1 Std.). Auffällig: Lipari hat ungezählte Sonnentage jedes Jahr, aber kaum Sonnenkollektoren. Fragen Sie Ihren Reiseleiter, weshalb. Sogar Wasser muss vom Festland bezogen werden. Beim Stadtbummel entdecken wir viele Geschäfte mit lokalen Delikatessen: Die besten und frischsten Kapern sind hier zu finden, und auch der lokale Malvasiawein will unbedingt probiert sein. Dann setzen wir uns entspannt an die Marina Corta. Die Füße hoch - wir haben Urlaub. Busstrecke 150 km. Drei Übernachtungen auf Lipari, Hotel mit Pool.
7. Tag: Lipari und Vulcano
Bei der Rundfahrt auf Lipari lohnen sich bei klarer Sicht die Fotostopps, denn wir haben alle Äolischen Inseln im Blick. Und wir erfahren, was Bimsstein und Obsidian früher so wertvoll machte. Nachmittags geht es zur Nachbarinsel Vulcano. Hochinteressant, aber bereiten Sie Ihre Nase auf Schwefeldämpfe vor. Wer will, gönnt sich ein Vergnügen besonderer Art: Baden im warmen Schlamm der Sulfurquellen. Eine Fangopackung, die kein Arzt Ihnen verschreiben könnte - allerdings verstehen Sie anschließend auch, warum man jemanden "nicht riechen" kann! Abends bummeln wir durch Lipari zu einem hübschen Ristorante, hier ist die Pasta ganz besonders buona.
8. Tag: Ausflug zum Stromboli
Wir machen uns einen netten Vormittag in Lipari. Tun Sie, wonach Ihnen der Sinn steht: baden, spazieren, Gelato schlecken ... Nach dem Mittagessen im Hotel heißt es: Boot ahoi, wir fahren zum Stromboli (bei widrigem Wetter Alternativprogramm auf Lipari). Ein fleißiger Vulkan: Der Stromboli bricht seit 2000 Jahren alle naselang aus. Ein Naturschauspiel, das besonders nachts beeindruckt. Doch zuvor sehen wir uns den kleinen Hauptort der Insel an, erinnern uns an Roberto Rossellini und Ingrid Bergman, die hier eine feurige Romanze hatten, und können den schwarzen Strand entlangspazieren. Die Sonne sinkt, die Laune steigt, wenn die roten Lavafontänen in den Nachthimmel schießen. Wir sitzen im sicheren Boot und sehen fasziniert zu.
9. Tag: Taormina - wir kommen!
Das Boot bringt uns von Lipari flugs nach Milazzo zurück. Während der Busfahrt, vorbei an der Meerenge von Messina, bleibt Zeit, sich über Sinn und Unsinn des dort geplanten gigantischen Brückenbaus Gedanken zu machen. Dann Taormina, ein Jetset-Ort mit Flair. Das schönste Bühnenbild und den ungewöhnlichsten Laufsteg hat das hoch gelegene griechisch-römische Theater. Danach wird es lebhaft am legendären Corso Umberto oder auch ganz still im Stadtpark von Taormina. Busstrecke 130 km. Drei Übernachtungen am Ätna.
10. Tag: Nach Syrakus oder nach Wunsch
Sizilianischen Krimi dabei? Nehmen Sie sich heute einen Tag frei zum Lesen und Schwimmen im Pool. Oder fahren Sie mit nach Syrakus (80 €), wo Ihr Reiseleiter das Leben der Antike bunt vor Ihr inneres Auge malt. Griechische und römische Theater, Geschichten von Dionysios, dem Tyrannen, seine antike Lauschvorrichtung im Steinbruch und schließlich die Altstadt Ortygia: fast autofrei, behutsam restauriert, mit der Kathedrale, die ehemals ein Athenatempel war, der romantischen Arethusaquelle und den schönen Promenaden mit Blick aufs Meer. 160 km.
11. Tag: Tanz auf dem Vulkan: der Ätna
Meist blufft der rauchende Riese nur. Deshalb kommen wir ihn heute auch besuchen. Bis 1900 Höhenmeter haben wir Zitronenhaine, Kastanienwälder und am Ende Lavafelder durchfahren. Die Wüste bebt hier zuweilen. Wie lebt man mit so einem Nachbarn? Wir erfahren es genau. Wer will, hat anschließend die Möglichkeit, mit einem Jeep die kargen Hänge zum Gipfel hinaufzufahren (ca. 65 €, wetterabhängig). Weiter unten wird es sofort wieder lieblich und gesellig. Wir unterhalten uns mit den Besitzern eines Landguts über den Anbau von Zitrusfrüchten am Ätna, über Olivenöl und Honig und genießen einen leckeren Imbiss. 70 km.
12. Tag: Abschied von Sizilien
Beginn der Badeverlängerung in Taormina oder Fahrt zum Flughafen von Catania und Rückflug.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Ihre Hotels
Cefalù, Hotel Alberi del Paradiso****
Das mediterran gestaltete Hotel liegt inmitten eines herrlichen Parks etwas oberhalb von Cefalù. Der hauseigene, in den Hotelpark eingebettete Pool sowie ein SPA-Bereich (gegen Gebühr) laden zum Entspannen ein. Abwechslung bieten auch ein Fitnesscenter und ein Tennisplatz. Zum Frühstück erwartet Sie ein Buffet, abends genießen Sie sizilianische Küche. Die 55 freundlichen Zimmer verfügen über Klimaanlage, Sat.-TV, WLAN, Minibar, Safe und Föhn.

Lipari, Hotel Villa Melingunis****
Das komfortable Hotel liegt mitten in der Altstadt der Ortschaft Lipari, gleich um die Ecke des Hafens Marina Corta mit schönen Bars und Restaurants. Von der Dachterrasse mit kleinem Pool bietet sich ein wunderbarer Blick über die Insel. Hier schmeckt der Aperitivo bei Sonnenuntergang bsonders gut! Morgens gibt es ein Frühstücksbuffet, abends wird beste sizilianische Küche serviert. Die 40 geschmackvoll eingerichteten Zimmer liegen entweder im Haupthaus oder in der ca. 300 m entfernten Dependance Agave und verfügen über Klimaanlage, Sat.-TV, Minibar, kostenfreies WLAN, Safe und Föhn.

S. G. La Punta, Villa Paradiso dell'Etna****
Dieses traditionsreiche Hotel befindet sich in ruhiger Lage am Fuße des Ätnas, in der Nähe von Catania. Ein tropischer Garten mit hübschem Swimmingpool lädt zum Entspannen ein. Die 34 stilvoll-antik eingerichteten Zimmer haben Klimaanlage, Sat.-TV, Minibar und Föhn. Zum Hotel gehören ein gut geführtes Restaurant (Menüwahl), mehrere Bars und eine gemütliche Halle mit kleiner Bibliothek. Zum Frühstück wird ein Buffet angeboten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Der Dom von Syrakus oder auch die Kathedrale von Syrakus ist die Hauptkirche der antiken sizilianischen Stadt Syrakus auf der Insel Ortygia, welche sich vor der Ostküste Sizilien erstreckt. Auf der höchsten Stelle dieser Insel befindet sich eben jener historisch bedeutende Sakralbau, welcher im italienischen auch „Santa Maria delle Colonne“ genannt wird, was übersetzt soviel wie „Heilige Maria der Säulen“ bedeutet.

Durch häufige Umbauten und Erweiterungen besticht die Kathedrale heute mit einem einzigartigen Mischbild diverser architektonischer Stilrichtungen, so vereint sie Elemente der byzantinischen Baukunst mit denen der normannischen Romantik und Elementen des sizilianischen Barocks. Und nicht nur von außen fasziniert die Kathedrale ihre Besucher, auch im Inneren kann man den Prunk und die Schönheit längst vergangener Zeiten erahnen.
Bilder:
Der höchste und aktivste Vulkan Europas befindet sich im Nordosten der italienischen Insel Sizilien. Er ist etwa 3.323 Meter hoch, seine Höhe ist allerdings nicht konstant sondern ändert sich je nach vorangegangener Aktivität. Doch nicht nur wegen seiner enormen Höhe und der ausgesprochenen Aktivität ist der Ätna so bekannt. Auch seine traumhafte Lage, die bezaubernde Flora und die wechselvolle Geschichte der Region geben dem imposanten Berg eine ganz besondere Faszination.

Kein Wunder also, dass es jährlich Tausende von Besuchern an den Berg lockt. Egal ob man die herrliche Landschaft erkunden will, eine Bergsteiger Tour machen möchte oder im Winter die herrlichen Abfahrten des Ätna erleben will, hier ist für jeden etwas dabei. Bis zum Jahre 2002 war der Ätna sogar das größte Skigebiet im Süden Europas, der Vulkanausbruch in diesem Jahr zerstörte allerdings die Seilbahn, welche die Ski- und Snowboardfahrer auf den Berg brachte.

Heute verkehrt eine neue Seilbahn zum Berg welche allerdings nicht dieselbe Höhe erreicht wie die alte. Dennoch bleibt die Region ein beliebtes Wintersportgebiet. Beliebte Ausgangsorte zur Erkundung des Ätna sind die Orte Catania und Messina. Während einer Reise zum Ätna sollte man unbedingt auch die Vulkanologische Beobachtungsstation, welche sich in einer Höhe von 2.800 Metern befindet, besuchen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Im Nordwesten der bezaubernden italienischen Insel Sizilien befindet sich die Kleinstadt Erice, welche rund 29.000 Einwohner beheimatet. Der kleine Ort befindet sich auf dem gleichnamigen Berg „Monte Erice“, in einer Höhe von 751 Metern. Der Umriss Erices erinnert an ein Dreieck und hängt wahrscheinlich mit dem Kult der Aphrodite in der Antike zusammen.

Bis heute wird die Stadt von einer mächtigen Stadtmauer umgeben und begrenzt. Auf Grund der einzigartigen Lage des Ortes, hat man von hier aus einen herrlichen Blick über die umliegende Umgebung und das Meer. Per Seilbahn gelangt man von der Talstation auf den Berg. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Hauptkirche, das Kastell, das Rathaus sowie zahlreiche weitere Kirchen.
Bilder:
Bei Cefalú handelt es sich um eine kleine Stadt in der sizilianischen Provinz Palermo, die außerordentlich malerisch zwischen der Mittelmeerküste und einem Felsmassiv liegt. Sie befindet sich an der Nordküste von Sizilien und ist gut über die nahe liegende Autobahn und per Zug zu erreichen.

Im Süden der Stadt findet sich die Gebirgskette der Monti Madonie, wobei der Kalkfelsen Rocca di Cefalù deren äußersten Ausläufer darstellt. Auf diesem, auch "Burgberg" genannt, finden sich Spuren der verschiedensten Kulturen dieser Region. Dazu gehören eine arabische Zisterne, eine byzantinische Kapelle sowie Überreste eines normannischen Kastells.

Eine Sehenswürdigkeit stellt auch die Stadt selbst dar, deren Grundriss aus dem 12. Jahrhundert stammt. Besonders wichtig im Panorama ist daher auch die Normannenkirche aus der gleichen Zeit. Es handelt sich um eine Säulenbasilika mit drei Schiffen, zwei massiven Glockentürmen und reich verzierter Fassade. Gute Ziele für einen Besuch sind auch die beiden Museen "Museo mandralisca" und "Museo dell'Ordine", hier werden unter anderem Münzen, Vasen, Gemälde und Gebrauchsgegenstände verschiedener antiker Kulturen ausgestellt.
Die rund 38.000 Einwohner zählende Stadt Monreale an der Nordküste Siziliens gehört zur Provinz Palermo und befindet sich nur 7 Kilometer von der gleichnamigen Stadt entfernt. Monreale liegt am Hang des Monte Caputo und beheimatet zahlreiche imposante Bauwerke. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kathedrale von Monreale, ein aus dem 12. Jahrhundert stammender Normannenbau, welcher sowohl Elemente der arabischen als auch der byzantinischen und romanischen Baukunst ausweist.

Auch das Rathaus und die Bergkirche, welche beide aus dem 18. Jahrhundert stammen sind in jedem Fall einen Besuch wert. Weiterhin gesehen haben sollte man die Collegiata-Kirche und die Collegio-di-Maria-Kirche. Auf dem Berg Monte Caputo wurde zwischen 1174 und 1200 von Benediktinermönchen das Castellaccio di Monreale errichtet. Ein Besuch lohnt sich nicht nur wegen der faszinierenden, teilweise gut erhaltenen Überreste der einstigen Burg sondern auch weil man von hier aus einen herrlichen Panorama-Blick über die beschauliche Stadt Monreale hat.
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Die Hauptstadt der autonomen Region Sizilien ist das paradiesische Palermo, welches im Norden der malerischen Insel gelegen ist. Ihre Geschichte geht bis in das 8. Jahrhundert vor Christus zurück, dementsprechend viele historische Prachtbauten beheimatet die Stadt auch. So wie den Normannenpalast, den Palazzo Chiaramonte, das Quattro Canti, den Dom von Palermo, die Jesuitenkirche Chiesa del Gesu und das Oratorio di San Lorenzo.

Zudem befinden sich in Palermo auch zahlreiche Museen, Galerien und Theater, wobei das Teatro Politeama und das Teatro Massimo wohl zu den bekanntesten gehören. Wer nach einer eindrucksreichen und auch anstrengenden Stadtbesichtigung auf der Suche nach ein wenig Ruhe und Entspannung ist, der ist in einem der vielen Stadtparks gut aufgehoben. So sollten der Parco della Favorita, der botanische Garten oder der Parco d’Orleans unbedingt einmal besucht werden.
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Agrigent liegt an der Südküste Siziliens und ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die rund 60.000 Einwohner zählende Stadt ist berühmt für ihre besonders beeindruckenden archäologischen Stätten. Besonders die Altstadt und das südlich gelegene sogenannte „Tal der Tempel“ sind sehr sehenswerte und vielbesuchte Touristenattraktionen. Besonders bekannt sin der Dorische Tempel, der Heraklestempel und der Dom San Gerlando.

1997 wurden die archäologischen Stätten von Agrigent von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt mit der Begründung „dass Akragas eine der größten Städte der Antike im Mittelmeerbereich war und in einem außergewöhnlich guten Zustand erhalten ist. Seine großartige Reihe dorischer Tempel ist eines der herausragendsten Denkmäler für die griechische Kunst und Kultur.“
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Die Insel Lipari gehört zur Inselgruppe der Liparischen oder Äolischen Inseln, die nördlich von Sizilien in der Provinz Messina liegen. Die Insel ist umgeben vom Tyrrhenischen Meer und ein beliebter Touristenort.

Sehenswert in der Inselhauptstadt Lipari ist der Burgberg mit einer beeindruckenden Burganlage, die von den Spaniern im 16. Jahrhundert errichtet wurde. Innerhalb des Mauerrings befindet sich auch die wiedererrichtete Kathedrale San Bartolomeo aus dem 15. Jahrhundert, welche heute die Konkathedrale des Erzbistums Messina-Lipari-Santa Lucia del Mela ist.

Lohnenswert ist ferner ein Besuch im Archäologische Museum, wo zahlreiche Fundstücke aus der Vorzeit und Frühzeit der Insel Lipari sowie Inschriften von Nekropolen ausgestellt sind. Es gibt hier auch interessante Exponate aus der Meeresarchäologie und der Vulkanologie zu besichtigen.

Die Insel Lipari ist aber nicht nur wegen ihrer Bauwerke, sondern vor allem durch ihre traumhaften Strände, die azurblauen Buchten und die vielen schönen Felsschluchten bei Touristen beliebt und immer eine Urlaubsreise wert.

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Die Insel Vulcano ist die drittgrößte und südlichste Insel der Liparischen Inseln, die im Tyrrhenischen Meer nördlich von Sizilien liegen. Die Insel galt in der römischen Mythologie als die Schmiede des "Vulcanus", des römischen Gottes des Feuers, und wurde auch "Thermessa", die heiße Erde, genannt. Auch heute noch fällt der schwefelartige Geruch auf, und aus vielen Erdspalten strömen unablässig Dämpfe und Gase heraus.

Sehenswert ist auf der Insel der Felsen "Il Faraglinone di Levante", der aus Schwefelverbindungen besteht und durch seine verschiedenen bunten Farben beeindruckt.

Weitere Sehenswürdigkeiten auf  Vulcano sind die "Zona delle Acque Calde", in der das Meerwasser bis zum Siedepunkt aufbrodelt, sowie das "Tal der Monster" (Valle dei Mostri), wo Wind und Wetter den Lavafelsen mit kuriosen Figuren bearbeitet haben.

Lohnenswert ist auch ein Aufstieg zum 391 m hohen Krater "Gran Cratere", der einen grandiosen Ausblick auf die Nachbarinsel Liparie und die unzähligen weißen Dampfschwaden bietet.
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Namensgebend für die Insel ist der berühmte, auf ihr gelegene Vulkan Stromboli, der nach wie vor aktiv ist und die größte Sehenswürdigkeit des Eilands darstellt. Die Insel selbst ist Teil der Gruppe der "Äolischen Inseln" im Mittelmeer und gehört zu Italien. Der Stromboli weist eine für die geringen Ausmaße der Insel außergewöhnliche Höhe von fast tausend Metern über dem Meeresspiegel auf.

Für Urlauber besteht entweder die Möglichkeit in einer der beiden auf der Insel gelegenen Ortschaften zu übernachten oder mit einem der regelmäßig fahrenden Boote überzusetzen. Da der Vulkan nach wie vor nahezu ständig aktiv ist, sind Wanderungen, die es ermöglichen die kleinen Eruptionen zu beobachten, sehr beliebt. Dabei kann der Gipfel im Rahmen einer Führung bestiegen werden.

Hierbei lassen sich die raue Landschaft ebenso wie Aschefelder und Zeichen der jüngeren, größeren Ausbrüche entdecken. Besonders in den späten Nachmittags- und frühen Abendstunden bieten austretende Lava und glühende Partikel ein einzigartiges Schauspiel. Die Macchia-Vegetation sowie alte Olivenhaine laden zu weniger anstrengenden Spaziergängen ein.
An der Ostküste Siziliens liegt die malerische Stadt Taormina, deren Geschichte bis in die Antike zurückgeht. Das traumhafte Zusammenspiel von malerischer Landschaft, historischen Sehenswürdigkeiten und mildem Klima machen den rund 11.000 Einwohner zählenden Ort zu einem sehr beliebten Ausflugsziel, sogar zu einem der wichtigsten Tourismuszentren auf Sizilien. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören das Antike Theater, das Odeon, der Dom mit dem davor befindlichen Brunnen, die Kirche San Guiseppe, der Palazzo Corvaja, die Porta Messina und der Palazzo Duca di Santo Stefano.

Der Stadt vorgelagert ist die wunderschöne Isola Bella, sie ist charakteristisch für den Ort und kann schon vom Strand aus gut gesehen werden. Eine kleine Sandbank verbindet die Isola Bella mit dem Festland, allerdings kann man die Insel nicht auf eigene Faust erkunden, da sie 1998 zum Naturschutzgebiet erklärt wurde, aber viermal täglich werden kostenlose Führungen auf der Insel angeboten.
Bilder:
An der Ostküste Siziliens befindet sich die malerische Stadt Syrakus. Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und war in der Antike mehrere Jahrhunderte die mächtigste Stadt der Welt, der römische Philosoph und Schriftsteller nannte sie sogar „die größte und schönste aller griechischen Städte“. 2005 wurde Syrakus zusammen mit der Nekropolis von Pantalica von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt.

Besonders sehenswert ist der imposante Dom von Syrakus ebenso wie der Palazzo Beneventano Del Bosco, der Apollontempel, das Castello Maniace und das Griechische Theater. Im Parco Archeologico della Neapoli können die Überreste der Bauwerke der antiken Stadt bewundert werden. Zudem befinden sich in der Nähe von Syrakus die einzigen Stellen in ganz Europa an denen noch wilde Papyrusstauden wachsen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Italien (IT)
Italien
Italien, das Land zwischen Alpen und Mittelmeer, steht besonders bei Selbstfahrern oder Mietwagenfahrern hoch im Kurs, wegen der verhältnismäßig kurzen Entfernung zu Deutschland, der vielfältigen Landschaften, den traumhaften Stränden und der Jahrtausende alten Kultur ist es eines der Top-Reiseziele für Bade- oder Rundreisen. Schon allein in der italienischen Hauptstadt Rom gibt es eine Menge zu entdecken, bekannteste Sehenswürdigkeit ist nach wie vor das Kolloseum aber es gibt noch wesentlich mehr in Rom zu bestaunen, so wie den Petersdom, den Trevi-Brunnen, die Piazza Venezia mit dem Monumento Vittorio Emanuele II, die Engelsburg, die Villa Torlonia oder auch die Galleria Borghese im Park Villa Borghese.
Doch Rom ist nicht die einzige Stadt der man einen Besuch abstatten sollte, auch das berühmte Venedig mit seinen eindrucksvollen Wasserstraßen und malerischen Gebäuden muss man gesehen haben, ebenso wie die Stadt Pisa mit dem berühmt berüchtigten Schiefen Turm von Pisa und natürlich Mailand. Die pulsierende Metropole im Norden des Landes ist nicht nur die Heimat der Mode und des Designs in Italien sondern beherbergt auch imposante Prachtbauten wie den Mailänder Dom, das Castello Sforzesco, die Kirche Santa Maria delle Grazie, in welcher sich das weltberühmte Secco „Das Abendmal“ vom Großmeister Leonardo da Vinci befindet und die Galleria Vittorio Emanuele II. Bei so viel überragender Kultur möchte man natürlich auch einmal abschalten und einfach das angenehme italienische Klima genießen. Und wo könnte man das besser als an einem der vielen traumhaften Strände am Mittelmeer.
Ein herrliches Kontrastprogramm zu den Traumstränden des Südens bildet das Bergland im Norden Italiens, im Sommer lässt es sich hier herrlich Wandern und im Winter entpuppt sich die Gegend als Eldorado für Wintersportfans. Aber auch die zahlreichen italienischen Seen, wie der Lago Maggiore, der Gardasee oder der Comer See in Oberitalien, nicht zu vergessen der Lago Trasimeno und der Lago di Bolsena  in Mittelitalien.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober


Klima:
Im Großteil Italiens herrscht Mittelmeerklima, nur in den Alpen und den Apenninen ist es deutlich kühler. Die Sommer sind besonders in Süditalien heiß und zumeist trocken, im Frühling und Herbst sind die Temperaturen mild. In Oberitalien sind die Winter kalt und schneereich.
Einreise:
mit einem Reisepass oder einem Personalausweis. Es wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html
http://www.languagecourse.net/de/visa/italy.php3


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/ItalienSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 1 Stunde und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ 


Gut zu wissen:
In der Gesellschaft Italiens spielt die römisch-katholische Kirche eine sehr wichtige Rolle, die meisten Italiener sind streng gläubig, dies sollte vom Besucher respektiert werden. In Italien besteht ein starkes Nord-Süd-Gefälle, das bedeutet dass der wohlhabende Norden und der weniger entwickelte Süden im starken Kontrast zueinander stehen.


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