Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
  • 10-tägige Busrundreise durch Portugal
  • Vinho-Verde-Probe auf einem Weingut
  • Besichtigen Sie Proto - Die Metropole des Nordens
ab 1.495 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Land der Entdecker: Wir entdecken Portugal von den Weinbergen am Minho im Norden bis zur Mündung des Tejos in Lissabon - unterwegs zwischen Reben, malerischen Städten und Parks. Das rege Wirtschaftsleben in Porto, die Studenten in Coimbra, das fromme Braga: So vielfältig sind hier die Lebensstile. Geschichten aus dem täglichen Leben gibt es genug zu hören - ob es sich um Weinbau handelt oder um die Abwanderung der jungen Generation in Zeiten der Wirtschaftskrise. Macht und Pracht des Katholizismus präsentieren sich uns in Tomar und Fátima, der Reichtum der Könige und des Jetsets in Sintra und Estoril. Zehn Tage Portugal und jeder einzelne Tag ein neuer Höhepunkt!
1. Tag: Flug nach Porto - der erste Abend
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen. Bei Flug mit Lufthansa vormittags direkt von München oder mittags von Frankfurt nach Porto. Alternativ Flug im Laufe des Tages mit TAP über Lissabon nach Porto, mit Brussels über Brüssel. Ein Vertreter holt Sie ab und bringt Sie ins Hotel. Am Abend, nachdem Sie Ihr Reiseleiter bei einem Drink und einem gemeinsamen Abendessen willkommen geheißen hat, können Sie am Douro noch einen ersten Spaziergang unternehmen. Zwei Übernachtungen in Porto.
2. Tag: Porto - Metropole des Nordens
Porto ist geschäftstüchtig. Wir spazieren durch die Gassen der Altstadt (UNESCO-Welterbe) zum Börsenpalast: ein Monument erfolgreichen Wirtschaftens. Der Reichtum reifte auch mit den Reben im Dourotal. Wir schaukeln unter der berühmten kühnen Eisenbrücke aus der Schule von Gustave Eiffel hindurch mit dem Boot über den Douro. Danach: nippen, schnuppern und den Erklärungen lauschen zwischen Holzfässern einer Portweinkellerei. Die Stimme Ihres Reiseleiters haben Sie mit dem Studiosus-Audioset immer verständlich im Ohr. Den restlichen Nachmittag verbringen Sie in Porto nach Lust und Laune.
3. Tag: Braga und Guimaraes
In Braga pilgern wir durch die katholische Zentrale des Landes, in Guimaraes laufen wir den Burghügel (UNESCO-Welterbe) hinab und streifen durch die historischen Gassen. Am Nachmittag heißt uns Gutsherr José auf seinem historischen Weingut Casa de Sezim willkommen. Auf der herrschaftlichen Terrasse erfahren wir alles über Vinho Verde und wie sich seine Familie seit Jahrhunderten diesem besonderen Wein widmet. Die Kapelle Bom Jesus lockt Wallfahrer an. Gleich daneben steht unser Hotel. Wie angenehm! 140 km.
4. Tag: Studentisches Leben in Coimbra
Coimbra lebt mit seiner Universität (UNESCO-Welterbe) und mit Traditionen. 22000 Studenten halten die Stadt fest im Griff. An Festtagen tragen die jungen Akademiker schwarze Umhänge mit farbigen Bändern wie vor Jahrhunderten. Wir blicken in die wunderbare alte Bibliothek der Universität und streifen durch die Altstadt. Danach beginnt Ihr freier Nachmittag. In Coimbra kauft man günstig: Schauen Sie nach Schuhen oder Schmuck. Auf keinen Fall sollten Sie den Fado de Coimbra verpassen (ca. 10 €). Ihr Reiseleiter weiß, wo es ihn gibt. Süßester Schmerz schmeichelt sich in Moll in Ihre Ohren. 150 km. Zwei Übernachtungen in Coimbra.
5. Tag: Mächtig mysteriöse Orte: Tomar und Fátima
Im Bus stimmt Sie Ihr Reiseleiter frei nach dem Bestseller "Sakrileg" auf die Burg der Tempelritter ein. In Tomar thront die Festung (UNESCO-Welterbe) breit über der Stadt. Sagenhafter Reichtum und ein schlimmes Ende sichern den Templern für alle Zeiten das Interesse der Verschwörungstheoretiker. Auch über die geheimnisvollen Geschehnisse im Mai 1917 im Örtchen Fátima weiß man eigentlich nichts Genaues. Macht nichts: Sechs Millionen Besucher, viele davon Portugiesen, folgen jedes Jahr dem Ruf der Wunder. Auch die Päpste lassen sich regelmäßig blicken. 200 km. Noch nicht müde? Nehmen Sie abends einen Drink unter den Deckengewölben des Cafés Santa Cruz.
6. Tag: Klöster der Sieger: Batalha und Alcobaca
Das Kloster Batalha (UNESCO-Welterbe) ist ein Dankeschön an die Jungfrau Maria: Die Portugiesen besiegten 1385 das kastilische Heer. Wenn der Jubel über den Sieg so großartig war wie das spätgotische Kloster, dann hat man ihn noch in Porto gehört. Lust auf Fisch? Auf dem Weg zum Kloster Alcobaca (UNESCO-Welterbe) kehren wir am Strand von Nazaré ein. Zeit für einen tiefen Atemzug Atlantikluft! Alcobaca ist das nächste zum Kloster gewordene Gelübde: Sieg über die Mauren. Hier ruhen in Frieden König Pedro und seine Ines. Eine Steilvorlage für Hollywood: Er darf sie erst nicht bekommen. Später doch, kurz darauf wird sie Opfer einer Hofintrige. Pedro rächt sich furchtbar. Nun liegen sie vereint bis zum Jüngsten Tag in Alcobaca. The End. Abendessen und Übernachtung in Caldas da Rainha. 125 km.
7. Tag: Lissabon, die Stadt des Lichts
An alten Windmühlen und modernen Satellitenstädten vorbei kommen wir in die Kapitale. 90 km. Wir steigen durch die Gässchen der Alfama hinauf zum Castelo de Sao Jorge. Was für ein Panorama! Von der Festung überblicken wir Stadt und Tejo. Neue und alte Ingenieurskunst: Die moderne rote Brücke über den Tejo erinnert an San Francisco, der alte schmiedeeiserne Lift in der Baixa an den Eiffelturm. An triumphale Zeiten Portugals denken wir im Hieronymuskloster. Hier ist Vasco da Gama begraben. Wir halten am Torre de Belém, am Entdeckerdenkmal, und sinnieren über die wilde Zeit der großen See- und Indienfahrer. Drei Übernachtungen in Lissabon.
8. Tag: Freizeit oder Evora
Heute ist Ihr Tag. Erkunden Sie zum Beispiel das moderne EXPO-Gelände mit dem spektakulären Ozeanarium. Wer dagegen noch mehr vom Land sehen möchte, schließt sich dem Reiseleiter zu einem Ausflug in den Alentejo an (65 €). Über die Höhen des Küstengebirges Serra da Arrábida und durch Korkeichenwälder geht es nach Evora, einer Stadt, die - ein Tempel beweist es - bereits in der Antike geschätzt wurde. Weiß getünchte Gassen, eine beeindruckende Kathedrale, eine gruselige Knochenkapelle und eine altehrwürdige Uni gibt es zu bewundern. Und in den Lädchen viele hübsche Korkprodukte - gehen Sie in der Mittagspause doch auf Korkjagd! Auf der Rückfahrt nach Lissabon genießen wir die Aussichten von der über 17 km langen Vasco-da-Gama-Brücke auf den Tejo. 300 km.
9. Tag: Königliches Sintra
Rund um Sintra stehen mehrere Paläste (UNESCO-Welterbe) - einstige Sommerfrische des Adels, der die leichte Brise auf den Hügeln am Meer genoss. Der Königspalast liegt hübsch verschachtelt im Grünen und prunkt mit seinen merkwürdigen Küchentürmen. Jetzt aber ans Meer! Cascais und Estoril sind mondäne Vororte Lissabons. Hier trifft sich die Hautevolee im Blitzlichtgewitter, wenn sie sich nicht gerade im Casino versteckt. 90 km. Der Nachmittag ist frei. Suchen Sie Spuren der portugiesischen Leidenschaft Fußball und besuchen Sie ein Stadion, z. B. das vom Club Benfica! Oder sind Ihnen Kunst und Kultur in der Gulbenkian-Stiftung lieber? Abends essen wir zum Abschied gemeinsam in einem familiären Restaurant.
10. Tag: Adeus, Portugal!
Im Laufe des Tages Transfer zum Flughafen und Rückflug. Das wäre zu schade? Sie können auch individuell verlängern!

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Häufig wird das malerische Porto im Norden Portugals auch als „Barockstadt“ bezeichnet, kein Wunder bei den zahlreichen barocken Kirchen, die sich überall in der Stadt finden lassen. Überhaupt ist gerade die Altstadt Portos, anders als die meisten Großstädte, weniger geprägt von kolossalen Einzelbauten, sonders fasziniert mit einem imposanten Gesamtgefüge zahlloser prächtiger Bauwerke.

Die meisten der bedeutenden und bemerkenswerten Barockbauten der Altstadt Portos wurden von dem italienischen Architekten Niccolo Nasoni erdacht und entworfen. Typisch für die Altstadt sind auch die vielen gewundenen und engen Gassen, sie formen zusammen mit der dichten Häuserbebauung die terrassenartige Struktur der Altstadt. Die charakteristischen Gassen wurden zudem von dem portugiesischen Institut für Architekturerbe unter Denkmalschutz gestellt.

Zu den beeindruckendsten Bauwerken der Altstadt Portos gehören wie schon gesagt viel Kirchen und Kathedralen, wie zum Beispiel die Igreja Santa Clara, die Igreja do Carmo, die Igreja Sao Francisco oder die Capela Carlos Alberto. Aber natürlich bereichern auch andere Sehenswürdigkeiten das Bild der Altstadt, so beispielsweise der Glockenturm Torre dos Clerigos, der Palacio da Bolsa, die Sinagoga Kadoori oder das Almeida-Garrett-Denkmal.
Porto - Börsenpalast
Zu den schier zahllosen und vielfältigen Sehenswürdigkeiten der portugiesischen Hauptstadt Lissabon gehört auch das imposante Castelo de Sao Jorge, welches majestätisch auf einer Anhöhe über der Stadt thront. Diese einstige Festungsanlage wurde bereits vor dem 11. Jahrhundert von den Mauren errichtet und nach der Eroberung durch Alfons I. jahrhundertelang als Königsburg genutzt.

Die imposante Festungsanlage erstreckt sich auf rund 6.000 m² und besteht aus mehreren Türmen, zwei großen Plätzen, Wachposten und einem Burgraben.  Die Burg selbst wurde 1755 beim Erdbeben von Lissabon weitestgehend zerstört, weshalb heute nur noch die Ruinen besichtigt werden können. Besonders sehenswert ist hier auch das so genannte Spitzbogenhaus. Von der Aussichtplattform der Festung hat man einen herrlichen Blick über die Stadt und den Fluss Tejo.
Bilder:
In Belem, einem Stadtteil der portugiesischen Hauptstadt Lissabon befindet sich das herausragende Hieronymus Kloster, in Portugal Mosteiro dos Jeronimos genannt. Es ist das bedeutendste Bauwerk der Manuelinik, welche eine portugiesische Variante der Spätgotik ist und auch einige Elemente der Renaissance aufweist. Entstanden ist dieser prunkvolle Architekturstil unter dem König Manuel I, welcher von 1495 bis 15212 über Portugal herrschte.

Das Hieronymus Kloster selbst wurde von Manuel I, kurz nachdem der berühmte portugiesische Seefahrer Vasco da Gama von seiner ersten Indienreise zurückkehrte, in Auftrag gegeben und im Jahre 1544 fertiggestellt. Dieser hat in dem imposanten Prachtbau auch seine letzte Ruhestätte gefunden, ebenso wie Fernando Pessoa, Luis de Camoes und zahlreiche portugiesische Könige. Neben den Gräbern beheimatet das Mosteiro dos Jeronimus aber auch ein Marinemuseum sowie das Archäologische Museum.

Vor dem rund 300 Meter langen Prachtbau erstreckt sich ein großzügig angelegter Park, welcher die reichverzierte Kalksteinfassade voll zur Geltung kommen lässt. Und auch von Innen ist der Prachtbau einfach überwältigend. Zudem wurde das Kloster 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt. Der Name geht auf den Orden des Heilligen Hieronymus  zurück, welcher hier bis 1834 untergebracht war.
Die wunderschöne portugiesische Stadt Evora, deren atemberaubendes historisches Zentrum bereits 1986 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde, beherbergt in dieser auch eines ihrer Wahrzeichen: die imposante Kathedrale Se. Diese ist schon von weiten deutlich zu erkennen und thront majestätisch und erhaben über der Stadt.

Die Kathedrale Se bildet somit sozusagen das Herz dieser eindrucksvollen und historisch bedeutenden Stadt, somit darf ein Besuch der Kathedrale während eines Aufenthaltes in der Stadt in keinem Fall fehlen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Im Norden Portugals, direkt an der Atlantikküste erstreckt sich die malerische und faszinierende Hafenstadt Porto. Sie ist die zweitgrößte Stadt des Landes und wird wegen ihrer enormen Größe und wirtschaftlichen Bedeutung häufig „Hauptstadt des Nordens“ genannt. Im Ballungsraum Grande Porto leben rund 1,3 Millionen Menschen.

Die Stadt verfügt über ein ausgesprochen angenehmes Klima. Die Bewohner selbst sehen ihre Stadt als heimliche Hauptstadt Portugals da sie immerhin Namensgeberin des Landes war. Gemessen an den Attraktionen und Sehenswürdigkeiten könnte sie in jedem Fall Hauptstadt werden. Nicht umsonst wird sie von vielen auch als „Barockstadt“ bezeichnet.

Unbedingt gesehen haben sollte man die Kathedrale Se do Porto, den Torre dos Clerigos, den Praca da Ribeira am Rio Douro, die Börse, das Rathaus und die Avenida dos Aliados, sowie die zahlreichen imposanten Kirchen wie die Igreja di Carmo, die Igreja da Trinidade, die Igreja Sao Francisco und die Igrea de Santo Ildefonso, letztere beeindruckt ganz besonders und besticht durch ihre mit Azulejos geschmückte Außenfassade.
Braga
Guimaraes
Rund 200 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und etwa 100 Kilometer südlich von Porto befindet sich die die bezaubernde Stadt Coimbra. Sie liegt am Ufer des Flusses Rio Mondego, welcher etwa 40 Kilometer westlich der Stadt in den Atlantik mündet. Im malerischen und historisch bedeutenden Coimbra leben etwa 107.000 Einwohner.

Die Geschichte dieses Ortes geht bis in die keltische Zeit zurück, zur Zeit der Römer befand sich hier die Stadt Aeminium. Zahlreiche Bauwerke sind somit auch aus den verschiedenen Jahrhunderten in Coimbra erhalten geblieben, so zum Beispiel die Alte und die Neue Kathedrale, der Jardim do Portugal dos Pequenitos, der römische Aquädukt Arcos do Jardim, das Augustinerkloster Igreja de Santa Cruz und die Hängebrücke Ponte Rainha Santa Isabel.
Einer der wichtigsten Wallfahrtsorte Portugals ist die Stadt Fatima im Zentrum des Landes. Sie befindet sich circa 130 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lissabon und beheimatet knapp 12.000 Einwohner. Der katholische Wallfahrtsort wird ähnlich wie Lourdes vor allem von Kranken besucht, diese erhoffen sich von der Reise Heilung. Der arabische Name „Fatima“ geht auf die einstigen muslimischen Herrscher der Stadt zurück.

Die große religiöse Bedeutung des Ortes rührt von einer angeblichen Marienerscheinung her. Im Jahre 1917 soll hier drei Hirtenkindern die Jungfrau Maria erschienen sein. Von dieser wurden den Kindern auch die sogenannten drei Geheimnisse von Fatima überliefert. Aber auch nicht-religiöse Reisende werden die Stadt Fatima lieben. Schon allein die herrliche Basilica Antiga begeistert zahllose Besucher.
Tomar
Die pittoreske Kleinstadt Batalha befindet sich rund 100 Kilometer nördlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon und beheimatet etwa 8.500 Menschen. Batalha ist das portugiesische Wort für „Schlacht“. Die Stadt im Zentrum Portugals, welche in der Landessprache Vila da Batalha genannt wird, entwickelt sich immer mehr zu einem beliebten und vielbesuchten Anziehungspunkt für Touristen.

Das wohl imposanteste Bauwerk der Stadt ist die Klosterkirche Santa Maria da Vitoria, auch Mosteiro da Batalha (Kloster von Batalha) genannt. Für diesen atemberaubenden Prachtbau ist die Kleinstadt bekannt. Das Dominikaner-Kloster wurde im 14. bis 16. Jahrhundert, zum Dank für den Triumph Portugals über das Königreich Kastilien, errichtet und 1983 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
An der Atlantikküste der Iberischen Halbinsel, im äußersten Südwesten Europas liegt das bezaubernde Lissabon, die Hauptstadt und zugleich die größte Stadt Portugals. Sie befindet sich an einer Bucht, bei der der Fluss Tejo, der längste Fluss der Iberischen Halbinsel, in den Atlantik mündet. Schon zur Zeit des Römischen Kaiserreiches war die Stadt ein bedeutender Handelshafen.

Entsprechend der langen und wechselvollen Geschichte Lissabons beheimatet die Stadt auch zahlreiche imposante Sehenswürdigkeiten wie beispielsweise die Catedral Sé Patriarcal, das Palacio de Sao Bento, das Ozeanarium im Parque das Nacoes oder der Park Jardim Estrela. Die bedeutendsten Sehenswürdigkeiten sind allerding die UNESCO Weltkulturerbestätten Torre de Belem und Mosteiro dos Jeronimos.
Bilder:
In der portugiesischen Region Alentejo, was übersetzt so viel wie „jenseits des Tejo“ bedeutet, liegt die historisch bedeutende und atemberaubend schöne Stadt Evora, deren Geschichte bis zur Zeit der römischen Besatzung zurückgeht. Von dieser Zeit zeugen bis heute einige Bauwerke der Stadt.

1986 wurde das historische Zentrum Evoras von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, hier befinden sich beispielsweise ein aus römischer Zeit stammender Äquadukt, die Kathedrale Se und der einstige Königssitz Paco dos Condes de Basto.

Hauptattraktion der Stadt ist aber der beeindruckende und bezaubernde Diana-Tempel, welcher mit seinen monumentalen Säulen bis heute vom römischen Erbe der Stadt zeugt. Auf dem zentralgelegenen Praca do Giraldo gibt es einen imposanten Marmorbrunnen zu bestaunen.
Bilder:
An einer sandigen Bucht direkt am azurblauen Atlantik und gerade einmal 25 Kilometer von der portugiesischen Hauptstadt Lissabon entfernt befindet sich die malerische Kleinstadt Cascais. Sie verfügt über exzellente Verbindungen zur Metropole Lissabon und beheimatet zudem auch einen Yachthafen. In der bezaubernden Stadt leben etwas mehr als 35.000 Einwohner.

Reisende lieben den Ort besonders wegen der hervorragenden und traumhaften Strände und der wunderbaren Umgebung. So befindet sich nur 2 Kilometer westlich der Stadt die Boca do Inferno, eine vom Meer unterspülte und sehr beeindruckende Steilküste. Auch Golfer kommen in Cascais auf ihre Kosten, denn in der Stadt befinden sich zwei angesehene Golfplätze.
Bilder:
Jedes Jahr zieht es Tausende Reisende aus aller Herren Länder in den kleinen 33.000 Einwohner zählenden Küstenort Sintra, etwa 25 Kilometer westlich der portugiesischen Hauptstadt Lissabon. Der Grund dafür sind die hier befindlichen, größtenteils Jahrhunderte alten Paläste, die 1995 als Kulturlandschaft Sintra von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurden.

Dazu gehören unter anderem der Palacio Nacional de Sintra, welcher auch Paco Real oder Palacio da Vila genannt wird sowie das Convento dos Capuchos, der Palacio Nacional de Pena oder auch das Castelo dos Mouros. Letzteres ist von den Mauren bereits vor dem 11. Jahrhundert errichtet worden. 1154 erhielt Sintra das Stadtrecht.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Portugal (PT)
Portugal
Bezaubernde Küstenstädte, beeindruckende Landschaften, mondäne Seebäder und die atemberaubende Hauptstadt Lissabon, all das ist Portugal. Das Land im Westen der iberischen Halbinsel ist ein ideales Reiseziel für alle die es etwas spezieller und ausgefallener mögen.
Im Süden Portugals bietet die Algarve alles was das Urlauberherz begehrt: herrliche Küsten mit bizarren Felsformationen, traumhafte Sandstrände, azurblaues Wasser und eindrucksvolle Landschaften. Dazu bieten die vielen malerischen Ortschaften neben Erholung auch einen hervorragenden Einblick in die Geschichte und Kultur des Landes. Die gelungene Kombination aus Tradition und Moderne bietet Ihnen die portugiesische Hauptstadt Lissabon, sie wurde „auf 7 Hügeln“ an der Mündung des Tejo errichtet und zieht ihre Besucher mit Highlights wie dem Castelo de Sao Jorge, dem Torre de Belem, dem Mosteiro dos Jeronimos oder dem Bairro Alto in ihren Bann. Im Norden des Landes wartet die bezaubernde Küstenstadt Porto auf ihren Besuch. Zudem lädt das Douro-Tal zum Wandern ein. Überhaupt lässt es sich in vielen Gebieten Portugals ganz besonders gut wandern. Neben den vielfältigen  Landschften und den lebendigen Orten auf dem Festland bietet Portugal auch einige faszinierende Inseln, beispielsweise Madeira, ein wahre Erlebnis für die Sinne. Hier verbinden sich tiefgrüner Urwald und atemberaubende Steilküsten zu einem außergewöhnlichen Schauspiel. Und wenn man von Portugals Inseln spricht müssen auch die Azoren erwähnt werden. Die neun Inseln im Atlantischen Ozean sind eine ganz eigene Welt mit heißen Quellen, dampfenden Geysiren, mächtigen, erloschenen Vulkanen, Kraterseen und eine exotischen Vegetation.
Um die vielen gesichter Portugals kennenzulernen empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der traumhaften Strände, der bizarren Küsten und bezaubernden Landschaften.
beste Reisezeit:
März bis Oktober (ganzjährig auf Madeira und Azoren)
 

Klima:
Es herrschen Atlantik- und Mittelmeerklima. Auf den Azoren dominiert ein gemäßigtes Klima, auf Madeira ist es subtropisch.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PortugalSicherheit.html
 

Impfempfehlugen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PortugalSicherheit.html                    

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 55 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ -1h (Azoren: MEZ -2h, Madeira: MEZ) 


Gut zu wissen:
Pünktlichkeit wird in Portugal kein hoher wert beigemessen, Verspätungen unter einer halben Stunde sind normal. Portugiesen haben den Ruf die schlechtesten Autofahrer in Europa zu sein, somit ist Vorsicht geboten, wenn sie in Portugal mit dem Auto unterwegs sind.


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