Inklusive Flug
  • 14-tägige Aktivrundreise auf dem Jakobsweg
  • Erleben Sie die schönsten Wanderungen auf dem Jakobsweg
  • Weinprobe in der Rioja
ab 2.475 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Gregorianische Gesänge, Urlaub im Kloster und Pilgern auf dem Jakobsweg liegen weiter im Trend. Und auch wir wollen auf dieser Studienreise mit ausgesuchten Wanderungen und bequemen Nachtquartieren, ohne Gedränge in Pilgerherbergen, die Langsamkeit neu entdecken. Zwischen den Kunstleckerbissen Nordspaniens liegen die weiten Ebenen von Kastilien, die Steineichenwälder, Weinberge und Bergpässe, die grünen Hügel von Galicien und Atlantikbuchten - perfekte Kulisse zum Wandern. Es bleibt aber auch Zeit für Klostermusik, eine Weinprobe in einer Bodega, ein Picknick mit Käse und Schinken im Schatten von alten Mauern und Zeit für Gespräche - mit Pilgern und miteinander.
1. Tag: Flug nach Bilbao
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und vormittags Flug mit Lufthansa von Frankfurt direkt nach Bilbao. Dort begrüßt Sie Ihr Reiseleiter, und nach einem futuristischen Auftakt im ultramodernen Flughafen reisen Sie am frühen Nachmittag gemeinsam mit ihm und den anderen Gästen direkt ins Mittelalter. Perfekter Einstieg ins Pilgerleben: drei Nächte in einem Kloster. Abends sind wir dabei, wenn die Mönche ihre Choräle anstimmen. 200 km. Drei Übernachtungen im Kloster Leyre.
2. Tag: In Aragón
Wir steigen in unsere Wanderstiefel und wandern (1 Std., leicht, ? 0 m ? 100 m) vom Balcón de los Pirineos durch die eindrucksvolle Landschaft der Vorpyrenäen zur Klosteranlage San Juan de la Pena. Hinter dicken Mauern hüteten die Mönche, so erzählt die Legende, lange einen besonderen Kelch: den Heiligen Gral, den auch Harrison Ford als Indiana Jones jagte. Was erzählt uns das romanische Portal der Kirche Santa María la Real in Sangüesa? 140 km.
3. Tag: Pamplona und Roncesvalles
Ernest Hemingway ließ sich in Pamplona von Stieren jagen. Uns gefällt die Hauptstadt Navarras auch stierfrei. Lust auf einen Café cortado im Stammcafé des Dichters? Dann wandern wir (1,5 Std., leicht, ? 150 m ? 100 m) durch Wiesen und Wälder und treffen unterwegs sicher auch Pilger. Warum sie wohl den Pilgerrucksack gepackt haben? Nachmittags im Kloster von Roncesvalles erinnert Ihr Studiosus-Reiseleiter an das Rolandslied, das von den Kämpfen zwischen Christen und Mauren erzählt. 170 km.
4. Tag: Pilger und Templer
Die Weiten Navarras wollen heute durchwandert werden (3,5 Std., leicht, ? 50 m ? 150 m). Rätselraten vor der Kirche von Eunate: Baute der Templerorden diese achteckige Kirche? Nicht weit davon spiegeln sich die Bögen der alten Pilgerbrücke, Puente la Reina, im Fluss Arga. Dann weiter nach Laguardia. 140 km. Schon im Mittelalter gehörte guter Wein zum Pilgern. Auch wir probieren edle Rioja-Weine in einer Bodega.
5. Tag: Hühner in der Kirche
Eine Kathedrale mit Hühnerkäfig? Gibt's wohl nur in Santo Domingo de la Calzada! Das Geheimnis um das Federvieh verrät Ihnen Ihr Reiseleiter. Weiter per Bus nach Burgos, in eine der wichtigsten Städte am Weg nach Santiago. In der Kathedrale von Burgos (UNESCO-Welterbe) berauscht kühne Architektur der Gotik die Sinne. Nachmittags wandern wir (3 Std., leicht bis mittel, ? 150 m ? 100 m) hinter Burgos über die sanft gewellte Hochebene durch Dörfer, in denen die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Anlass für uns, über die immer noch sehr hohe Arbeitslosigkeit auf dem Land zu sinnieren. 110 km. Zwei Übernachtungen in Burgos.
6. Tag: Die Wiege Kastiliens
Ein ganzer Tag im Herzen Kastiliens. In der Abtei von Silos spüren wir dem Geist der Romanik nach. Und wenn Ihnen die Klosterbrüder bekannt vorkommen, dann liegt es daran, dass sie vor einigen Jahren die Charts mit ihren gregorianischen Gesängen stürmten. In Covarrubias, der Wiege Kastiliens, schlägt Ihr Reiseleiter ein spannendes Kapitel spanischer Geschichte auf. Am Fluss Arlanza wandern wir (3 Std., leicht bis mittel, ? 150 m ? 150 m) vorbei an knorrigen Steineichen und plätschernden Bächen - wunderbar entspannend. Fahrtstrecke 120 km. Fürs Abendessen auf eigene Faust hat Ihr Reiseleiter den passenden Tipp.
7. Tag: Nach León
Von Castrojeriz streifen wir (2 Std., leicht bis mittel, ? 150 m ? 150 m) über die kastilische Hochebene. Romanisch-schlicht die Martinskirche in Frómista, aber auf den Kapitellen turnen Affen, Esel und Vögel. Was sollten die steinernen Szenen den Pilgern erzählen? Der Magen knurrt? Abhilfe naht: Ihr Reiseleiter zaubert Käse, Brot und Oliven aus dem Picknickkorb. Frisch gestärkt erreichen wir León. 220 km. Abends dürfen Sie sich dann auf kastilische Spezialitäten im Restaurant Adonías del Pozo freuen! Zwei Übernachtungen in León.
8. Tag: Stadt der Könige
Auffrischungskurs Neues Testament vor den herrlichen Fresken von San Isidoro. Fast noch schöner: die bunten Glasfenster der gotischen Kathedrale; sie lassen die Lichter tanzen. Und wer entdeckt das Dudelsack spielende Schwein im Chorgestühl? Die Holzschnitzer des Mittelalters hatten Humor - keine Frage! Am Nachmittag bestimmen Sie das Programm in der alten Königsstadt. Wie wär's mit einem Café cortado im Parador San Marcos, einer alten Pilgerherberge? Oder Sie schließen sich Ihrem Reiseleiter an und wandern (3,5 Std., leicht, ? 100 m ? 100 m) von Puente de Orbigo nach San Justo de la Vega. Der Abend in León gehört Ihnen: Probieren Sie Köstliches in den Tapasbars!
9. Tag: Über den Rabanalpass
Der Herbergsvater von Las Aguedas zeigt uns die Räumlichkeiten und beantwortet unsere Fragen zum Pilgern heute. Dann auf in die Berge! Wir schnuppern uns - zumindest im Frühjahr - durch die Blütenpracht, während wir die Montes de León durchwandern (2,5 Std., leicht bis mittel, ? 100 m ? 400 m). Wie alle Pilger haben wir einen Stein dabei und werfen auf dem Pass am Eisenkreuz (1500 m) symbolisch unseren Seelenballast ab. Kein Wunder, dass der Steinberg wächst und wächst! Kurz vor Villafranca • steigen wir (1 Std., leicht, ? 50 m ? 50 m) noch einmal in die Wanderschuhe - durch die Weinberge geht's bis vor die Haustür des Paradors von Villafranca, unserer Herberge für heute. Fahrtstrecke 120 km.
10. Tag: Nach Galicien
Über den Pass von Cebreiro (1300 m) musste sich auch Promipilger Kerkeling quälen. Wir fahren Bus! Plötzlich sieht die Pilgerwelt ganz anders aus: Wir sind in Galicien, im grünen Spanien, angekommen! Vorbei an Wegkreuzen und Getreidespeichern, durch kleine Dörfer mit Storchennestern auf den Dächern wandern wir (4,5 Std., leicht bis mittel, ? 250 m ? 700 m) durch galicisches Bauernland. Fahrtstrecke 160 km.
11. Tag: Der Weg ist das Ziel
Eine letzte Wanderung (2 Std., leicht, ? 100 m ? 300 m) durchs grüne Galicien, dann sind wir am Ziel. Überwältigt stehen die Pilger vor der Kathedrale: Blasen und Schweiß sind vergessen. Auf dem Vorplatz ein munteres Gewühl aus Studenten, Straßenmusikern und Touristen. Wetten, dass Sie dem Charme der Stadt erliegen? Unbedingt probieren: Pulpo, gekochter Krake, das Nationalgericht Galiciens. Am Abend weiht uns Alexandre in die Geheimnisse der Gaita, des galicischen Dudelsacks, ein und stellt sich unseren Fragen zum Leben in einer Pilgerstadt. 120 km. Drei Übernachtungen in einem Hotel mit schönem Garten in der Altstadt von Santiago.
12. Tag: Santiago de Compostela
Pilger schlingen ihre Arme um die Schultern des steinernen Jakobus, beten, singen. Sechs kräftige Männer schwingen von Zeit zu Zeit das große Weihrauchfass durch die Kirche. Szenen der Pilgermesse am Vormittag. Dann streifen wir über den Markt: Obst und Käse, quicklebendige Hühner und träge krabbelnde Krebse wechseln die Besitzer. Am Nachmittag machen Sie Ihr eigenes Programm: Statt Mittelalter mal Moderne? Dann ab ins CGAC, das Museum für zeitgenössische Kunst! Oder Shoppen bei Zara & Co., Modemarken aus dem Hause Inditex mit Sitz in Galicien. Ihr Lieblingsrestaurant für das individuelle Abendessen können Sie auch leicht auskundschaften.
13. Tag: Am Kap Finisterre
Die fjordähnlichen Rías Baixas erkunden wir auf unserem Ausflug ans mittelalterliche "Ende der Welt", das Kap Finisterre - Land der Stürme und Nebelschwaden, aber auch eine Landschaft mit bildschönen Buchten zum Schwelgen. Kurzer Stopp in Muros, dann lassen wir uns beim Strandspaziergang kräftig durchpusten, bevor Sie im Fischerort Fisterra selbst entscheiden, wo Sie zu Mittag kosten wollen, was den Fischern ins Netz ging oder die Muschelbänke hergaben. Kennen Sie Percebes - Entenmuscheln? Dazu passt ein frischer galicischer Weißwein - köstlich! 240 km.
14. Tag: Abschied von Spanien
Wir überqueren den Grenzfluss Minho nach Portugal. 230 km auf der Autobahn. Rückflug mit Lufthansa von Porto nach Frankfurt mit Anschluss zu den anderen Orten.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die Brücke Puente la Reina der gleichnamigen spanischen Gemeinde zählt zu den beeindruckendsten Bauwerken in der zivilen Architektur und liegt direkt am Jakobsweg in Navarra. Direkt an der Brücke Puente la Reina vereinen sich die zwei Pilgerrouten aus Roncesvalles und jene, die am Somport-Pass beginnt. Nicht zuletzt deswegen haben sich in den letzten Jahrhunderten zahlreiche Legenden und Geschichten rund um die Puente la Reina entwickelt, die heute von Pilger zu Pilger weiterüberliefert werden, so zum Beispiel die Legende vom „Txori“. Unter der Brücke Puente la Reina fließt die schöne Agra, die zum Entspannen und Ausruhen einlädt. Hier schöpfen viele Pilger Kraft und Energie.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Pamplona liegt im Norden Spaniens und ist die Hauptstadt der dort befindlichen Region Navarra. Die Stadt erstreckt sich über eine Fläche von etwa 25 Quadratkilometern und beheimatet im Moment etwa 200 Tausend Einwohner. Pamplona befindet sich direkt am Fluss Agra und liegt auf einer Hochebene in etwa 443 Metern Seehöhe. Das Zentrum der Stadt wird von der mächtigen Kathedrale und dem Rathaus an der Plaza de la Constitución gebildet. Das Klima in Pamplona ist eine Mischung zwischen kontinentalem und maritimem Klima. Dadurch ist es im Winter sehr feucht und im Sommer sehr heiß und trocken. Pamplona liegt direkt am Jakobsweg.
Bilder:
Puente la Reina ist eine spanische Gemeinde und liegt im Norden des Landes. Das Gemeindegebiet erstreckt sich auf eine Fläche von etwa 40 Quadratkilometern und beheimatet circa 3000 Einwohner. Puente la Reina liegt direkt auf dem berühmten Jakobsweg und wurde nicht zuletzt deswegen sehr berühmt. Direkt in Puente la Reina und in der näheren Umgebung befinden sich sehr viele schöne Sehenswürdigkeiten, die das ganze Jahr über von zahlreichen Pilgern und Touristen besucht werden. Zu den schönsten Orten zählen die Kruzifix-Kirche, die Santiago-Kirche und die viele alten Bürger- und Adelshäuser entlang der großen Hauptstraße. Diese wurden in der typischen Bauweise der navarrischen Region errichtet.
Bilder:
Burgos ist die Hauptstadt der spanischen Provinz Burgos in Kastilien-Leon. Sie liegt am Jakobsweg auf einer Höhe von 856 Metern. Im Winter ist es hier sehr kalt, im Sommer heiß. Das Kernkraftwerk Santa Maria de Garona befindet sich zwischen Burgos und Vitoria. Eine bekannte Spezialität aus Burgos ist die Blutwurst, hergestellt aus Blut, Fett und Reis. Burgos ist eine der lebendigsten Städte Zentralspaniens und kulturell Interessierte kommen hier voll auf ihre Kosten. Sehr schön sind die hier in großer Zahl vorhandenen typisch spanischen Erker und Glasbalkone. Die Bewohner sind sehr stolz. Angeblich sprechen sie das reinste spanisch im ganzen Land.
Bilder:
León - eine Stadt mit circa 137.000 Einwohnern, die im Nordwesten Spaniens liegt. Diese Region ist Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und liegt in der Autonomen Gemeinschaft Kastilien. Ein Vorläufer dieses spanischen Staates war das Königreich León mit seiner Hauptstadt gleichen Namens.
León hat für seine Touristen einiges zu bieten, zum Beispiel eine gotische Kathedrale und andere alte Bauwerke. Was diese schöne Stadt noch berühmt gemacht hat, sind die vielen Feierlichkeiten zu Ostern und vor allem die Karfreitagsprozessionen. Die Prozession, die Johannes, Maria und Christus darstellen, sind bei dem Treffen der drei Gruppen vor der Kathedrale, die schönsten des Landes.
Bilder:
In der Autonomen Gemeinschaft Galicien befindet sich die Stadt Santiago de Compostela. Sie ist nicht nur Sitz des katholischen Erzbischofs und Wallfahrtsort durch den Jakobsweg, sondern gleichermaßen sind hier ebenfalls die Universität Santiago de Compostela sowie eine für die Region wichtige pharmazeutische Industrie beheimatet.

Laut der Geschichte hat die Stadt hat ihren Namen vom heiligen Jakob und dem Jakobsgrab. In einem Museum kann der alte Verlauf des Jakobswegs unterhalb der Kathedrale besichtigt werden. Sehenswert sind aber weiterhin eine Vielzahl von historischen Gebäuden. Hierzu zählt unter anderem die Kathedrale von Santiago de Compostela, das Königliche Hospiz oder die durch die UNESCO geschützte Altstadt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Spanien (ES)
Spanien
Spanien gilt als das zweitbeliebteste Urlaubsziel weltweit, nur das Nachbarland Frankreich ist noch beliebter, dabei wählen sieben Prozent aller Touristen Spanien als ihre Urlaubsdestination. Vor allem Regionen wie die Pyrenäen, die Balearen, die Kanarischen Inseln oder die Costa Brava zählen zu den meistbesuchten Reisezielen.
Mehrheitlich stehen Badeurlaube an den Küsten Spaniens hoch im Kurs, nicht nur wegen der traumhaften Strände und der relaxten Atmosphäre, sondern auch wegen des herrlichen Klimas und der ausgesprochenen Gastfreundschaft sowie auf Grund der pittoresken Landschaft. Doch in dem Land, welches den größten Teil der Iberischen Halbinsel einnimmt, steht nicht nur Baden hoch im Kurs, auch ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Städte sollte während eines Aufenthaltes in Spanien eingeplant werden.
Auf einer  Rundreise durch Spanien sehen Sie beispielsweise die Hauptstadt Madrid, welche für ihre Besucher Sehenswürdigkeiten wie den Plaza Mayor, den Königspalast, die Almudena Kathedrale oder den Templo de Debod bereit hält. Eine weitere pulsierende Metropole Spaniens ist Barcelona, hier sind die Sagrada Familia, die Casa Mila, der Arc de Triomf oder auch die Kirche Santa Maria del Mar zu Hause und warten auf einen Besuch oder eine Besichtigung.
Weitere bedeutende Attraktionen und Sehenswürdigkeiten sind die Kathedrale von Santiago de Compostela, die Basilica del Pilar in Saragossa oder das futuristisch anmutende Guggenheim-Museum in Bilbao. Auch die vielfältige Flora und Fauna Spaniens sollte während eines Aufenthaltes erkundet werden. Beispiele für einheimische Tierarten Spaniens sind der Iberische Wolf oder auch der Pardelluchs. 
beste Reisezeit:
April bis Oktober


Klima:
Übergang zwischen gemäßigtem Klima (im Norden) und trockenem heißem Klima (im
Süden).
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SpanienSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/Spanien/Sicherheitshinweise.html  

Währung:
1 Euro = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ (Kanarische Inseln: MEZ -1h) 


Gut zu wissen:
Grundkenntnisse im Spanischen sind besonders hilfreich, da Spanier selten eine Fremdsprache sprechen. Auf Pünktlichkeit wird kaum Wert gelegt. Man sollte niemals schlecht über spanische Traditionen wie beispielsweise den Stierkampf sprechen, das ist unhöflich und gilt als Beleidigung.


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