Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 16-tägige Busrundreise durch Ecuador
  • 2 Nächte im Amazonas- Dschungel
  • Freuen Sie sich auf eine unvergessliche Zeit
ab 4.399 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Wollten Sie schon immer mal mit einem Fuß auf der nördlichen und mit dem anderen Fuß auf der südlichen Halbkugel stehen? Am Äquatordenkmal "Mitad del Mundo" in Quito können Sie das. In der malerischen Hauptstadt Ecuadors lassen Sie Ihren Blick in die Ferne bis hin zu dem schneebedeckten Cotopaxi Vulkan schweifen. Der gleichnamige, eindrucksvolle Nationalpark ist wohl ein ganz besonderes Highlight Ihrer Reise. Verpassen Sie es nicht ein paar Erinnerungsfotos zu schießen! Auf Wunsch können Sie um 4 Nächte auf den Galapagos-Inseln verlängern und den Geheimnissen der gemächlichen Riesenschildkröten und Blaufußtölpeln in einem der letzten Paradiese unserer Erde auf die Spuren gehen.
1. Tag - Anreise - Quito - Otavalo (ca. 100 km)
Flug nach Quito, Empfang durch Ihre deutschsprachige Reiseleitung und Transfer zum Hotel in Otavalo.
2. Tag - Otavalo - Quito (ca. 100 km)
Am Morgen besichtigen Sie den Kratersee Laguna Cuicocha ("Meerschweinchensee"). Aus der Mitte des 3.000 m hoch gelegenen und über 200 m tiefen Sees erheben sich zwei kleine Inseln vulkanischen Ursprungs, die mit einer Art Schilf bewachsen sind. Diese erinnern an 2 kuschelnde Meerschweinchen, wodurch der See seinen Namen erhalten hat. Entlang des Kraterrands unternehmen Sie eine einfache Wanderung, um das tolle bewachsene Ufer näher zu erkunden. Gespannt erreichen Sie anschließend den weltberühmten Kunsthandwerksmarkt von Otavalo. Auf dem Plaza de los Ponchos sind Sie mitten im kunterbunten Verkaufsgeschehen. Genießen Sie das bunte Treiben des farbenprächtigen Marktes, auf dem die Einheimischen, in Trachten gekleideten Indigenas ihre handgefertigten Produkte verkaufen.
3. Tag - Quito
Heute lernen Sie die Stadt während einer Stadtbesichtigung kennen. Nur 22 km vom Äquator entfernt begrüßt Sie, von schneebedeckten Vulkanen umgeben, die Hauptstadt Ecuadors. Zwischen spanischer, flämischer, maurischer und präkolumbischer Architektur wandeln Sie gemeinsam durch die historische Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde. Tauchen Sie in die Geschichte Quitos ein während Sie die Kirche La Compañia, den San Francisco-Platz sowie den Platz der Unabhängigkeit mit Regierungspalast sehen. Abhängig von der noch verfügbaren Zeit geht es einen Hügel hinauf, beispielsweise auf den Panecillo. Hier schweift Ihr Blick über die gesamte Stadt und die umliegenden malerischen Berge und Vulkane. Wie viele Vulkane können Sie erkennen? Das Äquatordenkmal "Mitad del Mundo", die "Mitte der Welt" rundet die Stadtbesichtigung ab. An diesem besonderen Ort können Sie gleichzeitig auf der nördlichen und der südlichen Halbkugel stehen. Wussten Sie, dass das Wasser auf der Äquatorlinie senkrecht abläuft? Einen Meter weiter südlich, auf der Südhalbkugel, entsteht ein Strudel im Uhrzeigersinn, einen Meter weiter nördlich gegen den Uhrzeigersinn -unglaublich! Finden Sie heraus, was passiert, wenn Sie versuchen auf der Äquatorlinie zu balancieren!
4. Tag - Quito - Misahualli (ca. 205 km)
Erleben Sie heute die wunderschöne Natur rund um die gewaltigen Gebirgszüge der Anden. Von Quito aus passieren Sie auf Ihrer ca. 5-stündigen Fahrt nach Misahualli die beeindruckende Gegend rund um die längste Gebirgskette der Erde! Ihr Weg führt Sie durch den Papallacta-Pass auf eine Höhe von bis zu 4.000 Meter. Was für ein Ausblick! Erkennen Sie den schnellen Wechsel des Klimas und der Vegetation während Sie auf zahlreichen Serpentinen die östlichen Hänge der Anden hinabfahren? Je mehr die Temperatur steigt, desto üppiger sehen Sie die sattgrünen Farne und bunte Orchideen - der Dschungel kommt immer näher. Nach Ankunft in Ihrer Dschungellodge werden Sie gemeinsam mit Ihrer Kleingruppe durch die großartig bewachsenen Gärten geführt. Haben Sie schon einen bunten Papagei vorbeifliegen sehen? Auch Affen und Schildkröten haben die weitläufige Gartenanlage zu ihrer Heimat erklärt. Lassen Sie doch diesen ereignisreichen Tag gemeinsam mit Ihren Mitreisenden bei einem gemeinschaftlichen Abendessen in Ihrer Dschungellodge Revue passieren.
5. Tag - Misahualli
Heute heißt es: hinaus in den Dschungel! Am Morgen schippern Sie mit einem motorisierten Kanu auf dem Napo-Fluss zu dem ökologischen Park "Amazoonico". Die Wildtierauffangstation inmitten des ecuadorianischen Regenwaldes kümmert sich um Tiere aus dem illegalen Tierhandel, pflegt sie gesund und wildert sie im Schutzwald wieder aus. Nutzen Sie die Chance und beobachten Sie aus der Nähe Raubkatzen, Bären und Reptilien, die in freier Natur kaum sichtbar sind. Anschließend begeben Sie sich mit Ihrem lokalen Guide auf eine Dschungelwanderung. Während Sie sich inmitten des geschützten Regenwaldes befinden, erklärt Ihnen Ihr Reiseleiter mehr über die Nutzung und Wirkung der hier vorkommenden Pflanzen. Halten Sie die Augen offen! Vielleicht entdecken Sie neben vielen tropischen Pflanzen auch Affen, die wendig durch die Baumkronen schwingen. Genießen Sie außerdem die Vorteile einer kleinen Reisegruppe während eines Picknicks am Flussufer. Gegen Abend kehren Sie zurück zu Ihrer Lodge.
6. Tag - Misahualli - Baños (ca. 145 km)
Nach dem Frühstück machen Sie sich auf den Weg nach Baños. Während Ihrer Fahrt zu Ihrem heutigen Tagesziel legen Sie einen Zwischenstopp ein, um bei einer Wanderung (Dauer: x, Schwierigkeitsgrad x) zum beeindruckenden Wasserfall Pailón del Diablo zu gelangen. In der "Schlucht des Teufels" braust und donnert das Wasser viele Meter in die Tiefe, während Sie an den Steilhängen der Steinformationen nach oben und unten wandern. Entdecken Sie den Felsen in Form eines Totenkopfes inmitten des Gesteins? Gegen Nachmittag erreichen Sie Baños und haben die Möglichkeit, die 1.800 m hochgelegene Stadt bei einer Besichtigung kennenzulernen. Baños, auch "Das Tor zum Oriente" genannt, liegt nur 60 km vom Regenwald entfernt. Erleben Sie das hier herrschende milde Frühlingsklima während Sie durch die zahlreichen Straßencafés, Restaurants und Souvenirläden bummeln. Entdecken Sie auch die doppeltürmige Wallfahrtskirche der "Jungfrau des heiligen Wassers" am Parque Basilica, die ein gut besuchtes Pilgerziel für einheimische und ausländische Besucher ist. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, bei der Herstellung von Melcocha, eine Süßspeise aus Honig, zu zu schauen.
7. Tag - Baños - Riobamba (ca. 78 km)
Heute entdecken Sie auf dem Weg nach Riobamba das kleine Dorf Salasaka. Hier erwarten Sie viele kleine Läden und üppige Marktstände der Salaka-Indios. Die Einheimischen sind wahre Meister in der Wollpullover- und Wandtteppich-Produktion, im ganzen Land sind sie für die hohe und gute Qualität ihrer Arbeit bekannt. Bei einem Workshop mit einer einheimischen Familie haben Sie die Chance, Ihr handwerkliches Geschick unter Beweis zu stellen. Gemeinsam mit Ihrer Kleingruppe und mit einer Vielzahl an bunten Materialien können Sie kleine Kunstwerke herstellen, die Sie im Anschluss als Erinnerung mit nach Hause nehmen können. Im Anschluss fahren Sie weiter nach Riobamba. Die Stadt im Tal des Flusses Chambo und inmitten der Anden ist eine der größten Städte des Hochlandes. Besonders sehenswert aufgrund einer Vielzahl von gut erhaltenen Kirchen ist das historische Stadtzentrum.
8. Tag - Riobamba - Teufelsnase - Ingapirca - Cuenca (ca. 250 km)
Am Morgen werden Sie zum Bahnhof nach Alausí gebracht, um Ihre Fahrt zur markanten "Teufelsnase" anzutreten. Mit dem Andenzug, einem Schienenbus, fahren Sie im Zickzackkurs bis in das 100 m tiefere Steilwandtal des Chanchán-Flusses hinab nach Sibambe. Während Ihrer Fahrt ziehen malerische Landschaften und kleine Dörfer an Ihnen vorbei. Einfach fantastisch! Angekommen in Sibambe machen Sie sich auf den Weg in Richtung Cuenca (ca. 2 Stunden). Unterwegs besichtigen Sie die Ruinen von Ingapirca, die bedeutendste präkolumbisch-archäologische Fundstätte Ecuadors. Die Stätte befindet sich auf einem grasbewachsenen Hügel in ca. 3.100 m Höhe und war bereits vor der Konstruktion des Sonnentempels für die Inka von großer Bedeutung. Bei einem gemeinsamen Spaziergang über die einstige Zeremonien-, Wohn- und Raststätte erfahren Sie Wissenswertes über den Glauben und die Rituale sowie die Konstruktion der Weihstätte. Zum Abschluss reisen Sie in die Stadt Cuenca, die aufgrund Ihrer besonderen Atmosphäre der Kolonialzeit zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt.
9. Tag - Cuenca
Bei einer umfangreichen Stadtbesichtigung von Cuenca atmen Sie die koloniale Luft der ecuadorianischen Geschichte ein. Lassen Sie sich von den historischen Gebäuden entlang des Rio Tomebamba, der Todos-Santos-Ruinen, dem Blumenmarkt und dem Hauptplatz mit der alten und neuen Kathedrale begeistern. Genießen Sie den Nachmittag auf eigene Faust. Bummeln Sie gemeinsam mit Ihren Mitreisenden durch die engen Pflastersteinstraßen mit ihren weiß getünchten Häusern und noblen Fassaden und verfallen Sie den Schönheiten dieser Stadt! Können Sie verstehen warum einige behaupten dies sei die schönste Stadt des Landes? In Cuence hat auch der von Hand aus feinem Toquilla-Stroh geflochtene Panama-Hut sein Zuhause. In der Calle Larga befindet sich das Panama-Hut-Museum, in dem alle Arbeitsgänge der traditionellen Strohhutherstellung vorgführt werden.
10. Tag - Cuenca - Guayaquil (ca. 200 km)
Über einen 4.200 m hohen Pass führt Sie Ihre Fahrt nach Guayaquil. Unterwegs machen Sie noch einen Halt auf einer Kakaoplantage. Während einer geführten Tour erfahren Sie alles über den Anbau der Kakaofrucht, den Prozess der Ernte und die Behandlung der Kakaobohnen. Der ecuadorianische Kakao ist durch seine sehr hohe Qualität weltweit bekannt und beliebt. Guayaquil, die Hafenstadt am westlichen Ufer des Rio Guayas, hat eine bedeutende Stellung im wirtschaftlichen und finanziellem Zentrum des Landes. Mit ihrem malerischen Platz Parque Simon Bolivar, auf dem die einzigartige neugotische Kathedrale thront und ihr ursprüngliches Stadtviertel Las Peñas spüren Sie intensiv das koloniale Flair. Lernen Sie am Abend mit Ihren Mitreisenden den ganzen Stolz der Stadt kennen, die von Flora und Fauna gesäumte Uferpromenade des Flusses Guayas. Einfach herrlich!
11. Tag - Guayaquil - Flug nach Baltra - Santa Cruz - Isabela
Ein Highlight steht heute auf dem Programm - Ihre Reise führt Sie nun auf die Galapagosinseln, wo Sie die Evolution in ihrer reinsten Ursprünglichkeit erleben können. Per Flugzeug erreichen Sie die kleine Insel Baltra, von wo aus Sie mit dem Bus zunächst zum Kanal Itabaca gebracht werden. Hier setzen Sie mit einer kleinen Personenfähre über zur Insel Santa Cruz. Auf der zweitgrößten und bevölkerungsreichsten Insel besuchen Sie das gleichnamige Hochland, das bekannt ist für seine sich weit erstreckenden Lavatunnel und saftig grünen Wälder. Zwischen Farnen und meterhohen Miconiabüschen lassen sich auch verschiedene Vogelarten beobachten. Seien Sie wachsam! Außerdem beherbergt Santa Cruz nach der Insel Isabela die größte Population von Riesenschildkröten und ein Riesenschildkrötenreservat. Nahe des Dorfes Santa Rosa im Hochland der Insel lässt sich der perfekte Ort finden, um die gemächlichen Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten. Nach diesen faszinierenden Beobachtungen fahren Sie mit Ihrer Kleingruppe per Schnellboot zur Insel Isabela (Fahrzeit ca. 2.5 Stunden), wo Sie übernachten werden.
12. Tag - Isabela
Nach dem Frühstück gehen Sie per Boot von Puerto Villamil zur kleinen Felseninsel "Las Tintoreras". Bei einem kurzen Spaziergang sehen Sie einige Exemplare der hier lebenden Meeresleguane, die sich auf den Felsvorsprüngen sonnen. Richten Sie Ihren Blick auch auf den Meeresboden, denn nicht selten tummeln sich in den Lavakanälen verschiedene Arten von Haien, darunter auch Weißspitzhaie. An den Sandstränden können Sie ebenfalls einige Seelöwen beobachten. Beim Schnorcheln können Sie mit etwas Glück auch Meersschildkröten sehen und auf der Rückfahrt zur Insel Isabela auch Pinguine und die bekannten Blaufußtölpel entdecken. Wussten Sie, dass es nichts Wichtigeres für einen Blaufußtölpel-Mann gibt, als seine blauen Füße? Je blauer sie sind, desto beliebter ist der Wasservogel bei den Damen seiner Gattung. Gegen Nachmittag brechen Sie zu den Humedales auf. In den Feuchtgebieten lassen sich alle vier auf Galapagos vorkommende Mangrovenarten finden. Erkennen Sie den Unterschied? Ebenfalls charakteristisch sind die einsamen weißen Strände, schwarze Lavatunnel und natürlichen Pools. An den weitläufigen Flussmündungen waten Flamingos und andere Vögel durchs Wasser. Ebenso finden Sie hier Meeresechsen und Rote Klippenkrabben. Entdecken Sie auch eine Riesenschildkröte?
13. Tag - Isabela - Santa Cruz
Vom Frühstück gestärkt brechen Sie per Schnellboot zurück zur Insel Santa Cruz (Fahrzeit ca. 2.5 Stunden) auf. Angekommen in Puerto Ayora können Sie sich in der Charles Darwin Station davon überzeugen, wie die Erhaltung des natürlichen Gleichgewichts auf den Inseln geleitet wird. Finden Sie nicht auch, dass die Galapagos-Schildkröten wirklich riesig sind? Wissenschaftler aus aller Welt forschen in der Station, um das lebendige Museum der Evolutionsgeschichte zu schützen. Im Anschluss wandern Sie zur Tortuga Bay (Länge ca. 5 km, Schwierigkeitsgrad: leicht). Am weißen Sandstrand können Sie die vielen Eindrücke des Tages auf sich wirken und gemeinsam mit Ihren Mitreisenden Revue passieren lassen. Oder wollen Sie einfach nur relaxen und den Surfern beim Wellenreiten zuschauen?
14. Tag - Ganztagesausflug zu einer unbewohnten Insel
Freuen Sie sich auf einen interessanten Tagesausflug, beispielsweise auf eine der folgenden idyllischen Inseln: Seymour Nord, Plazas, Bartholomé oder Santa Fe. Welche seltenen Vogel- und Reptilienarten werden Sie wohl entdecken? Die Übernachtung erfolgt auf der Insel Santa Cruz. Bitte beachten Sie, dass die Gruppe je nach Verfügbarkeit und maximaler Kapazitätsauslastung der Ausflugsboote auf verschiedene Inseln aufgeteilt werden kann. Welche Inseln an welchem Tag angefahren werden wird von der Nationalparkverwaltung entschieden.
15. Tag - Galapagos - Flug nach Guayaquil - Abreise
Am Morgen Transfer zum Flughafen von Baltra und Flug nach Guayaquil und Rückflug nach Deutschland.
16. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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In den Ecuadorianischen Anden, in der Provinz Imbabura befindet sich der imposante, 4935 Meter hohe Vulkan Cotacachi. An seinem Fuße wiederrum erstreckt sich einer der schönsten und beeindruckendsten Kraterseen des Landes, der Cuicocha oder auch Kuykucha genannt. Der Name bedeutet übersetzt „Meerschweinchensee“. Sein Durchmesser beträgt rund 3 Kilometer.

Im See befinden vier Lavadome, von denen sich zwei zu steilen und bewaldeten Inseln gebildet haben, diese heißen Yerovi und Teodoro Wolf. Allerdings ist der Zutritt zu diesen Inseln nicht gestattet. Dafür leben hier zahlreiche Tier- und Pflanzenarten, weshalb der Cuicocha auch zum Naturschutzgebiet von Cotacachi-Cayapas gehört. Während einer Ecuador-Rundreise sollte man den Kratersee deshalb auf keinen Fall verpassen.
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Die spanische Bezeichnung La Mitad del Mundo bedeutet übersetzt „Die Mitte der Welt“, ein treffender Begriff für das gleichnamige Äquatorialmonumet in dem kleinen Ort San Antonio de Pinhcincha, welches sich direkt auf dem Äquator befindet. Die Stelle an der das Denkmal steht markiert jenen Punkt an dem der Mathematiker und Astronom Charles Marie de La Condamine im Jahre 1736 Messungen durchführte um die exakte Lage des Äquators zu bestimmen.

Die Stadt mit dem Äquator-Denkmal liegt nur etwa 23 Kilometer nördlich der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Das Monument besteht aus einem riesigen Monolithen, welcher eine riesige Kugel trägt. Die vier Seiten des Monuments zeigen die vier Himmelsrichtungen, die gesamte Ange wird zudem von einer roten Linie in Ost-West-Richtung durchzogen, welche genau auf dem Äquator liegen soll. Nach neueren Erkenntnissen hat sich allerdings herausgestellt, dass sich der Äquator etwa 240 Kilometer weiter nördlich befindet.
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Zwischen dem Zentrum der ecuadorianischen Hauptstadt Quito und dem südlichen Teil der Stadt erstreckt sich der markante und deshalb sehr bekannte Panecillo Hügel, im Spanischen El Panecillo genannt. Dieser Name bedeutet übersetzt „kleines Stück Brot“ und beschreibt damit sehr treffend Form und Aussehen des circa 200 Meter hohen Hügels.

Der Panecillo Hügel ist vulkanischen Ursprungs. Eine Legende besagt, dass sich vor der Ankunft der Spanier auf der Spitze des Hügels ein Tempel befand, welchen die Ureinwohner Ecuadors nutzen um die Sonne anzubeten. Heute befindet sich auf dem El Panecillo eine Madonna-Statue des spanischen Künstlers Augustiin de la Herran Matorras, welche von hier aus über ganz Quito blickt.
Die bedeutendste präkolumbische archäologische Fundstelle Ecuadors ist die beeindruckende Inkamauer (Ingapirca) oder auch Hatun Kanar genannt. Sie liegt etwa 50 Kilometer nördlich der Stadt Azogues. Von den spanischen Chronisten der Conquista wurde sie einst als Burg bezeichnet, doch ihr eigentlicher Zweck ist bis heute nicht vollständig entschlüsselt.

Was bekannt ist, ist die Tatsache, dass es sich nicht nur um eine Mauer sondern um eine ganze Festungsanlage handelt. Hierzu gehören unter anderem auch ein Observatorium, ein Sonnentempel, Grabstätten, Straßen, Plätze, rituelle Bäder und Lagerräume. Ähnlich wie in Cusco (in Peru) beruht auch die Bauweise der Inkamauer in Ecuador auf dem fugenlosen Zusammenfügen großer Steinblöcke.
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Über der Schlucht des Rio Chanchan in der Provinz Chimborazo, im Zentrum Ecuadors, befindet sich ein etwa 100 Meter hoher Felsvorsprung, welcher durch sein markantes Aussehen über die Grenzen des Andenstaates hinaus berühmt geworden ist, die sogenannte Nariz del Diablo, im Englischen Devil’s Nose und im Deutschen Teufelsnase genannt.

Treffender als diese Bezeichnungen kann man das Aussehen des Felsvorsprungs nicht bezeichnen. Besonders gut zu sehen ist er während der Zugfahrt von Riobamba über die Anden nach Sibambe, diese Strecke ist seit sehr vielen Jahren eine überaus beliebte und viel besuchte Touristenattraktion. Während einer Rundreise durch Ecuador sollten eine Fahrt mit dem Zug und die Erkundung der Teufelsnase in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Die zauberhafte Galapagos-Insel Isabela erstreckt sich auf einer Fläche von 4.640 km² im Pazifik und ist damit mit Abstand die größte Insel des Galapagos-Archipels. Der Hauptort der Insel ist die malerische Stadt Puerto Villamil, hier leben die meisten der insgesamt 2.200 Inselbewohner. Der Name der Insel leitet sich vom Namen der spanischen Königin Isabella I. ab, welche Christoph Columbus finanziell bei seinen Entdeckungsfahrten unterstützte. Im Englischen wird die Insel auch häufig Albemarle genannt.

Ihre höchste Erhebung ist der Vulkan Wolf, welcher eine Höhe von 1.700 Metern erreicht, neben ihm gibt es zudem noch 5 weitere Vulkane auf der Insel. Heute geht man davon aus, dass Isabela aus zunächst sechs voneinander getrennten Vulkanen durch deren Aktivität und die ausströmende Lava zusammenwuchs, deshalb ist es auch möglich, dass es zu einem weiteren Zusammenwachsen mit der nur 4,4 Kilometer entfernten Insel Fernandina kommen kann.
Bilder:
Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
Bilder:
Die zauberhafte Galapagos-Insel Isabela erstreckt sich auf einer Fläche von 4.640 km² im Pazifik und ist damit mit Abstand die größte Insel des Galapagos-Archipels. Der Hauptort der Insel ist die malerische Stadt Puerto Villamil, hier leben die meisten der insgesamt 2.200 Inselbewohner. Der Name der Insel leitet sich vom Namen der spanischen Königin Isabella I. ab, welche Christoph Columbus finanziell bei seinen Entdeckungsfahrten unterstützte. Im Englischen wird die Insel auch häufig Albemarle genannt.

Ihre höchste Erhebung ist der Vulkan Wolf, welcher eine Höhe von 1.700 Metern erreicht, neben ihm gibt es zudem noch 5 weitere Vulkane auf der Insel. Heute geht man davon aus, dass Isabela aus zunächst sechs voneinander getrennten Vulkanen durch deren Aktivität und die ausströmende Lava zusammenwuchs, deshalb ist es auch möglich, dass es zu einem weiteren Zusammenwachsen mit der nur 4,4 Kilometer entfernten Insel Fernandina kommen kann.
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Die Insel Santa Cruz ist die zweitgrößte aber bevölkerungsreichste Insel des Galapagos-Archipels, im Englischen wird sie häufig auch Indefatigable Island also „unermüdliche Insel“ bezeichnet. Sie ist nahezu kreisrund und von vulkanischem Ursprung. Der Hauptort des Eilands ist Puerto Ayora, welcher sich an der Südküste befindet. Diese Stadt ist mit ihren 15.000 Einwohnern zugleich auch die größte Stadt der Galapagos Inseln.

Im Zentrum Santa Cruz‘ befindet sich ein Hochland, welches durch einen erloschenen Vulkan sowie hügelige Landschaften geprägt ist. Dieses Hochland ist die Heimat einer sehr artenreichen Flora und Fauna. Dies macht die Insel Santa Cruz zu einem sehr beliebten und populären Reiseziel.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Umgeben von den drei Vulkanen Mojanda, Imbabura und Catacachi liegt die rund 50.000 Einwohner zählende Stadt Otavalo in einer Höhe von rund 2.500 Metern über dem Meeresspiegel. Sie ist die Hauptstadt des gleichnamigen ecuadorianischen Kantons Otavalo in der Provinz Imbabura und zugleich das beliebteste Touristenziel im Norden des Landes.

Etwa 2 Busstunden auf der Panamericana trennen den malerischen Ort von der ecuadorianischen Hauptstadt Quito. Besonders beliebt ist Otavalo für seinen farbenfrohen Markt und die herrlichen umliegenden Landschaften. Natur- und Wanderfreunde werden wie überall in Ecuador auch in Otavalo voll auf ihre Kosten kommen. Die Ureinwohner der Regionen nennt man Otavalos, sie stellen einen Großteil der hier lebenden Bevölkerung da.
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Die Hauptstadt und zweitgrößte Stadt Ecuadors zählt ca. 1,4 Mio. Einwohner und erstreckt sich auf 50 km Länge, jedoch nur auf einer Breite von 4 km. Die am höchsten gelegene Hauptstadt der Welt befindet sich auf einer Höhe von 2800 m.
Den Namen des Landes verdankt Ecuador dem Äquator, der nur etwa 20 km südlich von Quito verläuft. Eingebettet ist Quito vom Vulkan „Pichincha“, der mit einer Seilbahn zu erreichen ist und von dem sich eine beeindruckende Sicht über die Stadt ergibt.
Die Altstadt Quitos mit zahlreichen Kolonialbauten wurde 1978 zum UNESCO Weltkulturerbe ernannt. Das Stadtviertel „La Mariscal“ ist ein beliebter Treffpunkt, sowohl für Ecuadorianern als auch für Touristen, denn zahlreiche Restaurants, Bars und Ausgehmöglichkeiten sind hier gelegen.
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Im Norden Ecuadors befindet sich die eindrucksvolle Provinz Imbabura, deren Hauptstadt Cotacachi ist. Diese beheimatet rund 20.000 Einwohner und liegt in einem Tal zwischen zwei Vulkanen, die wiederrum die beiden höchsten Berge der Provinz Imbabura sind. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt gehört die pittoreske Kolonialkirche sowie einige Gebäude, welche um die Jahrhundertwende entstanden sind.

Etwa 10 Kilometer westlich der Stadt befindet sich der See Cuicocha, welcher ein beliebtes und vielbesuchtes Touristenziel darstellt. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „Meerschweinchensee“. Im See selbst befindet sich wenig Leben, da er stark alkalisch ist, doch die malerischen Inseln im See sind Heimat einer einzigartigen Flora und Fauna.
Papallacta
Banos
Die einheimische Bevölkerung der ecuadorianischen Anden nennnen den zentral in der Sierra gelegenen Ort San Pedro de Riobamba auch „Sultanin der Anden“, denn von der in 2.750 Meter Höhe liegenden Stadt hat man einen hervorragenden, gerade zu überwältigenden Blick über die umliegenden Vulkane und Landschaften. Riobamba ist von zahlreichen schneebedeckten und zum Teil aktiven Vulkanen umgeben wie dem Chimborazo, Sangay, Carihuairazo, El Altar und Tungurahua.

Die rund 125.000 Einwohner der malerischen Stadt leben größtenteils von der Landwirtschaft. Bei Touristen ist der Ort ebenfalls sehr beliebt, zum einen da die Stadt ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt ist und somit eine vielbesuchte Zwischenstation auf Rundreisen durch Ecuador darstellt und zum anderen wegen der herrlichen und aufregenden Natur in der angrenzenden Umgebung. Aber auch kulturell hat Riobamba einiges zu bieten, beispielsweise die Gran Basilica del Sagrado Corazon de Jesus oder die Iglesia de San Antonio.
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In den imposanten ecuadorianischen Anden, im Süden des Landes befindet sich das malerische Cuenca, die drittgrößte Stadt Ecuadors. Ihr Name kommt von dem spanischen Begriff „cuenca“, welcher übersetzt „Becken“ bedeutet und auf ihre herrliche Lage in einem Hochlandbecken in etwa 2.500 Meter Höhe hinweist. Im Ballungsraum leben knapp 420.000 Menschen.

Die Stadt beheimatet zahlreiche historische Bauwerke wie die Catedral Vieja, in welcher sich die älteste Orgel Ecuadors befindet. Auch die Kathedrale La Nueva Catedral, welche 1885 begonnen aber auf Grund der vielen Erdbeben niemals fertiggestellt wurde ist einen Besuch wert. 1999 nahm die UNESCO die wunderschöne Altstadt Cuencas in die Liste des Weltkulturerbes auf.
Alausí
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Guayaquil ist mit 3 Mio. Einwohnern die größte Stadt Ecuadors. Im westlichen Landesteil gelegen, befindet sich dort der wichtigste Hafen des Landes. Von dort werden Bananen, Kakao und Kaffee aus Ecuador in die ganze Welt exportiert.
Flanieren Sie entlang des „Malecón“, dem Hafendamm, der sich durch den historischen Stadtkern erstreckt. Guayaquil besitzt zudem das renommierteste anthropologische Museum des Landes. Heimgesucht von vielen Bränden in den vergangenen Jahrhunderten, gibt es im Stadtteil „Las Peñas“ noch Holzhäuser aus der Kolonialzeit zu besichtigen.
Der Besuch der Stadt Guayaquil ist außerdem ein beliebter Ausgangspunkt für einen Besuch der Galapagos Inseln.
Die einmalig schönen Galapagosinseln faszinieren die Menschheit seit Charles Darwin sie im 19. Jahrhundert erkundete. Sie sind das Traumziel vieler Reisenden und ein einzigartiges Ökosystem. Der wichtigste und größte Ort dieses paradiesischen Archipels ist die Stadt Puerto Ayora, welche sich auf der zweitgrößten und bevölkerungsreichsten der Galapagosinseln, auf Santa Cruz befindet.

Bereits 1957 stellte die UNESCO einen Plan für den Naturschutz auf den Inseln zusammen, 1978 wurden sie schließlich UNESCO Weltkulturerbe. Heute leben in Puerto Ayora etwa 15.000 Menschen. Hinzu kommen jedes Jahr noch Tausende Touristen, welche die einmalige Naturschönheit des Archipels von hier aus erkunden möchten. Zudem beheimatet die Stadt die Charles-Darwin-Forschungsstation.
Die Insel Baltra ist etwa 1 km entfernt von der Insel Santa Cruz des Galapagos Archipels. Historisch bedeutsam war sie, da zur Zeit des 2. Weltkriegs militärische Truppen der USA dort stationiert waren. Ziel war es, den Panamakanal auf westlicher Seite zu schützen. Noch heute nutzt die ecuadorianische Regierung diesen als militärischen Stützpunkt für dessen Truppen.
Bis zum Jahr 1986 gab es auf den Galapagos Inseln lediglich einen Flughafen auf Baltra. Ein weiterer befindet sich seitdem auch auf San Cristobal. Viele Touristen landen jedoch auf Baltra. Mit einer Fähre werden die Besucher auf die Insel Santa Cruz gefahren, der zweitgrößten Insel des Archipels, von wo aus die Besichtigungen der Inseln beginnen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Ecuador (EC)
Ecuador
Im Nordwesten des südamerikanischen Kontinents erstreckt sich ungefähr auf der Höhe des Äquators ein nach eben dieser Linie benanntes Land – Ecuador. Dieses, im Vergleich zu seinen Nachbarländern Kolumbien und Peru, recht kleine Land gehört zu den Gebieten mit der größten Biodiversität auf der ganzen Welt. Diese ist innerhalb Ecuadors auf vier völlig unterschiedliche geografische Zonen aufgeteilt und wird durch 12 Nationalparks und zahlreiche weitere Schutzgebiete geschützt.
Im Westen erstreckt sich der Küstenbereich, die sogenannte Costa, sowie ein niedriges Küstengebirge und der Rio Guaya. Weiter östlich schließt sich das Andengebirge an, hier befindet sich auch die weltberühmte „Allee der Vulkane“. Im äußersten Osten des Landes findet man schließlich den sogenannten Oriente, welcher Teile des Amazonasbeckens beheimatet, hier befinden sich tiefe Regenwälder zahlreiche Flüsse und einige Ausläufer der Anden. Die vierte geografische Zone ist die wohl eindrucksvollste von allen, dabei befindet sie sich nicht einmal auf ecuadorianischem Festland sondern liegt rund 1000 Kilometer von der Küste entfernt im Pazifischen Ozean. Die Rede ist von den Galapagos-Inseln. Dieser Archipel vulkanischen Ursprungs ist der Inbegriff für eine atemberaubende und artenreiche Flora und Fauna, den Besucher erwartet hier ein wahres Landschaftsparadies. Doch das Land am Äquator ist nicht nur reich an vielseitiger Natur sondern auch an historischen Schätzen. Die koloniale Altstadt der Hauptstadt Quito beispielsweise war der erste Ort überhaupt, welcher von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt wurde. Die größte Stadt Ecuador ist allerdings Guayaquil, sie beeindruckt ihre Besucher mit Attraktionen wie dem Uhrenturm auf dem Malecon, zahlreichen Museen oder der Uferpromenade. Also egal ob Kulturinteressierter, Aktivurlauber, Abenteurer oder Naturfreund, Ecuador hält für jeden Reisenden etwas bereit.
beste Reisezeit:
ganzjährig, für Rundreisen: Juni bis November, Badeurlaub: Dezember bis Mai


Klima:
Das Klima ist warm subtropisch bis tropisch. Allerding mit großen Unterschieden zwischen der Küste und der Anden-Region. Juni bis November gilt als die trockene Jahreszeit.
Einreise:
mit Reisepass, der mindestens noch 6 Monate gültig ist. Bei einem Aufhalt, der maximal 90 Tage dauert, wird kein Visum benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/EcuadorSicherheit.html

Währung:
1 US-Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 17 Stunden 20 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ -6h, (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h, auf Galapagos-Inseln: MEZ -7h / MESZ -8h 


Gut zu wissen:
In exklusiven Restaurants und Hotel wird häufig elegante Abendgarderobe erwartet. Tagsüber wird legere Kleidung akzeptiert. Shorts und Badebekleidung sollten nur am Strand getragen werden.


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