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ab 3.299 € pro Person
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Reiseverlauf

Gehen Sie auf Entdeckungstour durch die einzigartigen Provinzen British Columbia und Alberta. Atemberaubende Ausblicke auf den Ozean, imposante Berggipfel und kristallklare Seen sind Ihr treuer Wegbegleiter. Ihre Reise führt Sie auch durch die unberührte Wildnis der Inside Passage - mit etwas Glück sehen Sie Delfine und Wale. In den Nationalparks Banff und Jasper sehen Sie mit etwas Glück Hirsche und Elche in freier Wildbahn.
1. Tag - Anreise
Flug nach Vancouver. Ankunft und Empfang durch eine Flughafenassistenz (englischsprachig). Im Anschluss Transfer zu Ihrem Hotel in Vancouver. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Erkunden Sie die Stadt auf eigene Faust und unternehmen einen ersten Entdeckungsspaziergang.
2. Tag - Vancouver
Am Vormittag nehmen Sie an einer Stadtrundfahrt teil. Sie sehen unter anderem den Stanley Park, den größten Stadtpark Kanadas, die Englische Bucht mit herrlichem Blick auf den Ozean, dem Stadtviertel Gastown und Chinatown, die berühmte Capilano Hängebrücke und vieles mehr. Der Nachmittag steht zur freien Verfügung. Setzen Sie sich doch auf eine Bank im Stanley Park und genießen Sie den größten Stadtpark Kanadas oder unternehmen SIe eie Shoppingtour durch die EInkaufscenter der Stadt.
3. Tag - Vancouver - Victoria (ca. 75 km)
Am frühen Morgen geht es mit der Fähre durch die Straße von Georgia nach Victoria. Auf einer Besichtigungstour besuchen Sie unter anderem die farbenprächtigen Butchart Blumenanlagen, eine der größten Blumenausstellungen der Welt. Schlendern Sie auf den schmalen Wegen durch die liebevoll anlegte Anlage und genießen Sie den idyllischen Charme des Gartens. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Auf Wunsch können an einem Ausflug mit einem Wasserflugzeug teilnehmen (vor Ort buchbar ca. 108 CAD). Sie fliegen über Downtown Victoria und entlang der Juan-de-Fuca-Straße. Der Blick aus der Vogelperspektive verspricht ein einzigartiges Erlebnis.
4. Tag - Victoria - Chemanius - Duncan - Campbell River (ca. 510 km)
Heute erleben Sie moderen und historische Teile der Kultur von British Columbia. Entlang der Küste von Vancouver fahren Sie hinauf nach Chemanius. Bei einem Spaziergang durch die Stadt bestaunen Sie die zahlreichen Wandmalereien. Die bekannteste zeigt einen einheimischen Volksstamm. Weiter geht es in die "City of Totem" - Duncan. Bummeln Sie durch Innenstadt und betrachten Sie die selbst geschnitzten und bunt bemalten Totempfähle der Indianer. Am Nachmittag erreichen Sie Campbell River.
5. Tag - Campbell River - Port Hardy (ca. 270 km)
Nach dem Frühstück geht es zur Johnstone-Straße, einer 110 km langen Meerenge an der Nordostküste von Vancouver. Dort angekommen begeben Sie sich auf eine faszninierende Wal- und Tierbeobachtungstour. Die Region ist bekannt als eine der zuverlässigsten Umgebungen für Sichtungen von Orcas und Buckelwalen. Für einen Moment halten Sie Inne, wenn Sie am Horizont eine schwarze Flosse oder den Rücken erblicken - ein außergewöhnliches Erlebnis! Ihr Tagesziel ist Port Hardy.
6. Tag - Port Hardy - Prince Rupert (ca. 500 km)
Halten Sie Ihre Fotoapparate bereit! Heute Morgen gehen Sie an Bord einer Fähre und unternehmen einen ganztägigen Ausflug entlang der Küste von British Columbia bis nach Prince Rupert. Sie folgen der berühmten "Inside Passage", einem der spektakulärsten Wasserwege Kanadas. Gehen Sie an Deck Ihres Schiffes und genießen Sie den herrlichen Ausblick auf die robusten Küsten und die zahlreichen kleinen Inseln. Danach Weiterfahrt nach Prince Rupert.
7. Tag - Prince Rupert - Smithers (ca. 350 km)
Heute starten Sie auf dem Yellowhead Highway in Richtung Osten. Es geht durch unberührte und wilde Landschaften, stets begleitet von dem Skeena River. Sie machen Halt am "Ksan Indian Village", eine Rekonstruktion einer traditionellen Gemeinschaft der Gitxsan. Diese alte Stammesgruppe wird auch als "Volk vom Nebelfluss" bezeichnet. Schlendern Sie durch das alte Dorf und fühlen Sie sich in längst vergangene Zeiten zurückversetzt. Danach geht es weiter nach Smithers. Der restliche Tag steht Ihnen zur freien Verfügung.
8. Tag - Smithers - Prince George (ca. 370 km)
Auf Ihrem weiteren Weg Richtung Osten entlang des Yellowhead Highways. Bestaunen Sie eines der waldreichsten und schroffsten Gebiete Kanadas. Später besuchen Sie den Fort St. James National Historic Park. Der Park besitzt die größte Sammlung von Holzhäusern und war im 19. Jahrhundert das Zentrum des Pelzhandels. Stellen Sie sich vor, wie hier vor langer Zeit Ureinwohner mit Pelzhändlern Verhandlungen geführt haben. Ihr heutiges Tagesziel ist Prince George, an der Spitze der Region British Columbia Cariboo gelegen.
9. Tag - Prince George - Jasper Nationalpark (ca. 380 km)
Heute geht es zum höchsten Pass der Rocky Mountains. Sie verlassen British Columbia und überqueren die Grenze zur Provinz Alberta. Am Mount Robson Aussichtspunkt wird ein kurzer Fotostopp eingelegt. Der Blick auf den schneebedeckten Riesen ist wirklich beeindruckend. Später erreichen Sie den Jasper Nationalpark, der die Gegend bekannt gemacht hat. Hier haben Sie die Möglichkeit, an einer Rafting Tour auf dem Athabasca Fluss teilzunehmen (vor Ort buchbar ca. 72 CAD). Während Sie durch die kleinen Stromschnellen und überwiegend ruhigen Gewässer gleiten erzählt Ihnen Ihr Reiseleiter von den Erlebnissen der ersten Pioniere. Die atemberaubende Landschaft des Nationalparks mit saftgrünen Wäldern, imposanten Berggipfeln und türkisfarbenen Seen wird Sie in ihren Bann ziehen. Übernachtung in Jasper.
10. Tag - Jasper Nationalpark - Banff National Park (ca. 290 km)
Die heutige Tour zum Columbia Eisfeld verspricht ein weiteres Highlight Ihrer Reise zu werden. Ihr Weg führt Sie durch die zerklüftete Wildnis Kanadas, den Blick stets auf die imposanten Bergketten gerichtet. Beim Columbia Eisfeld steigen Sie auf ein Spezialfahrzeug um und fahren auf den Athabasca Gletscher. Beim Anblick des ewigen Eis stockt Ihnen der Atem! Anschließend besichtigen Sie den Lake Louise. Wussten Sie, dass der See eines der meist fotografierten Motive Kanadas ist? Zu Recht, denn der türkisblau schimmernde Gebirgssee bildet einen einzigartigen Kontrast zur schroffen Bergkette und den tiefgrünen Nadelwäldern. Weiterfahrt nach Banff.
11. Tag - Banff National Park
Heute gehen Sie auf Entdeckungstour im Banff Nationalpark. 1885 wurde der Park zum Schutz der natürlichen Thermalquellen als erster Nationalpark Kanadas gegründet. Tauchen Sie ein in eine Welt voll wunderschöner Wasserfälle, Schluchten, Bächen, Seen und alpinen Pflanzen.Auf Wunsch können Sie bei einem Hubschrauberrundflug einen fantastischen Ausblick auf die spektakuläre Bergwelt der Rocky Mountains genießen (vor Ort buchbar ab ca. 125 CAD, je nach Dauer). Oder Sie unternehmen eine Gondelfahrt auf den beeindruckenden Sulphur Berg teil (vor Ort buchbar ca. 50 CAD). Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Bummeln Sie durch die Boutiquen und kleinen Läden der Banff Avenue oder lassen Sie einfach die schöne Gegend auf sich wirken. Übernachtung in Banff.
12. Tag - Banff Nationalpark - Vernon (ca. 430 km)
Am Morgen geht es zurück in Richtung Westen. Zunächst überqueren Sie die enge Kicking Horse Schlucht und danach den mächtigen Rogers Pass. Im Anschluss erleben Sie im Ort Craigellachie ein Stückchen Vergangenheit. Hier wurde im Jahr 1855 Kanadas erste transkontinentale Eisenbahn mit einem symbolischem, letzten Nagel fertiggestellt.
13. Tag - Vernon - Vancouver (ca. 440 km)
Sie fahren weiter durch das schöne Okanagan Tal, welches durch seine ertragreichen Obst- und Weinanbaugebiete berühmt ist. Anschließend machen Sie Halt am Kalamalka See. Setzen Sie sich ans Seeufer und lassen sie den Blick über die idyllische Landschaft schweifen. Danach Weiterfahrt nach Vancouver. Am Abend können Sie an einer Schiffahrt mit Abschieds-Abendessen teilnehmen (vor Ort buchbar ca. 110 CAD). Genießen vom Schiff aus den Blick auf die Skyline.
14. Tag - Abreise
Nach dem Frühstück bleibt Ihnen noch etwas Zeit zum Einkaufen oder für Besichtigungen in der Metropole Vancouver. Anschließen Transfer zum Flughafen und Rückflug nach Deutschland.
15. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch die Reiseleitung nur vermittelt.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
In der kanadischen Millionenmetropole Vancouver erstreckt sich auf einer Fläche von  404,9 Hektar der Stanley Park, welcher damit der größte Stadtpark des Landes und der drittgrößte in ganz Nordamerika ist. Benannt wurde der Park nach Sir Frederick Arthur Stanley, welcher von 1888 bis 1893 Generalgouverneur Kanadas war. Ihm zu Ehren befindet sich im Park auch eine Statue, durch Denkmäler wurden ebenfalls Robert Burns, Warren G. Harding und Harry Jerome geehrt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem die Totempfähle, welche an die Ureinwohner des Gebiets erinnern und eine Gedenktafel für das gesunkene Dampfschiff SS Beaver.
Ein besonderes Highlight des Pars war bis 1996 ein Zoo in dem über 50 Tierarten beheimatet waren, dieser wurde allerdings geschlossen. Das Aquarium hingegen kann bis heute besichtigt werden. Es beheimatet neben Delfinen und Seehunden auch Weißwale, Stellersche, Seelöwen und Seeotter sowie 300 Fischarten, 60 Säugetiere, Vögel und über 50 Amphibienarten. Natürlich beheimatet der Park auch viele frei lebende Tierarten wie Hasen, Waschbären und Kojoten.
Bilder:
1907 gründete man in der kanadischen Provinz Alberta den 10.878 km² großen Jasper Nationalpark in den Rocky Mountains. Hier sind zahlreiche landestypische Tiere wie der Elch, der Maultierhirsch, das Dickhornschaf, der Grizzlybär und der Wolf beheimatet. 

Zu den beliebtesten Attraktionen des Parks gehören unter anderem die Sunwapta Falls, der Columbia River, der Athabasca Gletscher, das Columbia Eisfeld und der Mount Edith Cavell.

Hier im Jasper Nationalpark bietet sich dem Besucher das typische Bild Kanadas: klare Seen, umgeben von hohen, majestätischen Gipfeln, dichte, dunkelgrüne Wälder und eine artenreiche Flora und Fauna. 

Wer während seines Kanada-Aufenthalts gern ein paar Tage im Jasper Nationalpark verweilen möchte, was in jedem Fall empfehlenswert ist, der sollte nach Möglichkeit das Campen für sich in Betracht ziehen, denn nur so kann man die tiefe Verbundenheit mit der Natur spüren. Aber natürlich gibt es auch zahlreiche sehr komfortable Unterkünfte.
Bilder:
Das Columbia Eisfeld in den kanadischen Rocky Mountains verfügt insgesamt über 6 Hauptzungen, eine von ihnen ist bekannte Athabasca Gletscher. Auf Grund der Tatsache, dass es sich unweit des Icefields Parkway befindet gehört er zu den meistbesuchten Gletschern Nordamerikas.

Im Sommer werden geführte Touren auf den Gletscher angeboten, welche eine hervorragende Gelegenheit bieten den Gletscher aus nächster Nähe zu bestaunen und ein wahres Abenteuer während seiner Kanada-Rundreise zu erleben.
Leider hat der Athabasca Gletscher auf Grund der Erderwärmung an Größe verloren. In den letzte 125 hat sich das Eis im 1,5 Kilometer zurück gezogen. Dennoch hat er nur wenig an seiner atemberaubenden Schönheit und beeindruckenden Erscheinung verloren.
Der weltberühmte Banff Nationalpark befindet sich in der kanadischen Provinz Alberta und wurde bereits 1885 gegründet, damit ist er nicht nur der älteste Nationalpark in Kanada sondern auch der zweitälteste Nordamerikas und immerhin der drittälteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO ernannte ihn zum Weltnaturerbe.

Er umfasst ein Gebiet von 6641 km². Seinen Namen verdankt er dem schottischen Banffshire. Besonders beeindruckend ist die artenreiche Fauna des Banff Nationalparks, hier leben viele Großtierarten wie beispielsweise Elche, Dickhornschafe, Bergziegen, Schwarz- und Grizzlybären sowie Wölfe, Luchse und Kojoten.
Zu den wichtigsten Attraktionen des Nationalparks zählen der Bow River, der Johnston Canyon, das Banff Springs Hotel und das Valley of the Ten Peaks mit dem Moraine Lake.

Für den Besuch des Banff Nationalpark sollte man unbedingt einige Tage einplanen, denn es gibt so viel zu sehen und zu bestaunen, dass man wirklich einige Zeit braucht um sich in Ruhe der Schönheit der Natur hinzugeben.
Bilder:
1907 gründete man in der kanadischen Provinz Alberta den 10.878 km² großen Jasper Nationalpark in den Rocky Mountains. Hier sind zahlreiche landestypische Tiere wie der Elch, der Maultierhirsch, das Dickhornschaf, der Grizzlybär und der Wolf beheimatet. 

Zu den beliebtesten Attraktionen des Parks gehören unter anderem die Sunwapta Falls, der Columbia River, der Athabasca Gletscher, das Columbia Eisfeld und der Mount Edith Cavell.

Hier im Jasper Nationalpark bietet sich dem Besucher das typische Bild Kanadas: klare Seen, umgeben von hohen, majestätischen Gipfeln, dichte, dunkelgrüne Wälder und eine artenreiche Flora und Fauna. 

Wer während seines Kanada-Aufenthalts gern ein paar Tage im Jasper Nationalpark verweilen möchte, was in jedem Fall empfehlenswert ist, der sollte nach Möglichkeit das Campen für sich in Betracht ziehen, denn nur so kann man die tiefe Verbundenheit mit der Natur spüren. Aber natürlich gibt es auch zahlreiche sehr komfortable Unterkünfte.
In dem berühmten Banff Nationalpark in der kanadischen Provinz Alberta befindet sich der einmalig schöne Lake Louise, dessen Besonderheit sein traumhaft klares, türkisfarbenes Wasser ist. Diese außergewöhnliche Färbung verdankt der See dem Steinmehl welches mit dem Gletscherschmelzwasser in den See gespült wird. Der Name Lake Louise leitet sich von der Prinzessin Louise Caroline Alberta ab, nach der auch die Provinz Alberta und die Stadt Louiseville in Quebec benannt sind, Louise war eine Tochter der Königin Elisabeth.
Der Lake Louise ist ein wahres Eldorado für Outdoor-Begeisterte, Aktivurlauber und Naturliebhaber. Um den See lässt es sich herrlich Wandern, Klettern und im Winter Skifahren. Im See sind Kanufahrten möglich. Zudem erstreckt sich um den See eine wahrhaft traumhafte Natur mit dichten Wäldern und hohen Felsen.
Wer in dieser doch sehr wilden Natur aber nicht auf Komfort und Luxus verzichten möchte, für den ist das am Ostufer des Sees gelegene, elegante Fünf-Sterne-Hotel Château Lake Louise genau das richtige. Zudem bietet es ein unvergleichliches Motiv für Hobbyfotografen.
Der weltberühmte Banff Nationalpark befindet sich in der kanadischen Provinz Alberta und wurde bereits 1885 gegründet, damit ist er nicht nur der älteste Nationalpark in Kanada sondern auch der zweitälteste Nordamerikas und immerhin der drittälteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO ernannte ihn zum Weltnaturerbe.

Er umfasst ein Gebiet von 6641 km². Seinen Namen verdankt er dem schottischen Banffshire. Besonders beeindruckend ist die artenreiche Fauna des Banff Nationalparks, hier leben viele Großtierarten wie beispielsweise Elche, Dickhornschafe, Bergziegen, Schwarz- und Grizzlybären sowie Wölfe, Luchse und Kojoten.
Zu den wichtigsten Attraktionen des Nationalparks zählen der Bow River, der Johnston Canyon, das Banff Springs Hotel und das Valley of the Ten Peaks mit dem Moraine Lake.

Für den Besuch des Banff Nationalpark sollte man unbedingt einige Tage einplanen, denn es gibt so viel zu sehen und zu bestaunen, dass man wirklich einige Zeit braucht um sich in Ruhe der Schönheit der Natur hinzugeben.
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Die nordamerikanischen Rocky Mountains erstrecken sich bis in die kanadischen Provinzen Alberta und British Columbia, diesen Teil nennt man dann die Kanadischen Rocky Mountains. Mit 3954 Metern ist der Mount Robson hierbei die höchste Erhebung. Innerhalb der kanadischen Rocky Mountains befinden sich auch zahlreiche sehr bekannte Nationalparks wie der Banff Nationalpark, der Jasper Nationalpark oder der Yoho Nationalpark. 
Vor allem Naturfreunde, Aktivurlauber und Tierliebhaber werden Ausflüge in die Rocky Mountains sehr zu schätzen wissen. Wer den besonderen Reiz der kanadischen Wildnis erleben will, der sollte eine Camping Tour, auf jeden Fall aber eine Selbstfahrer-Tour in Betracht ziehen. Denn nur so lässt sich die faszinierende und atemberaubende Schönheit jener Natur genießen.
Der weltberühmte Banff Nationalpark befindet sich in der kanadischen Provinz Alberta und wurde bereits 1885 gegründet, damit ist er nicht nur der älteste Nationalpark in Kanada sondern auch der zweitälteste Nordamerikas und immerhin der drittälteste Nationalpark der Welt. Die UNESCO ernannte ihn zum Weltnaturerbe.

Er umfasst ein Gebiet von 6641 km². Seinen Namen verdankt er dem schottischen Banffshire. Besonders beeindruckend ist die artenreiche Fauna des Banff Nationalparks, hier leben viele Großtierarten wie beispielsweise Elche, Dickhornschafe, Bergziegen, Schwarz- und Grizzlybären sowie Wölfe, Luchse und Kojoten.
Zu den wichtigsten Attraktionen des Nationalparks zählen der Bow River, der Johnston Canyon, das Banff Springs Hotel und das Valley of the Ten Peaks mit dem Moraine Lake.

Für den Besuch des Banff Nationalpark sollte man unbedingt einige Tage einplanen, denn es gibt so viel zu sehen und zu bestaunen, dass man wirklich einige Zeit braucht um sich in Ruhe der Schönheit der Natur hinzugeben.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Im Südwesten von British Columbia, an der Westküste Kanadas liegt Vancouver, entstanden in den 1860er Jahren infolge einer Einwanderungswelle. Nach der Eröffnung der transkontinentalen Eisenbahn im Jahre 1887 entwickelte sich Vancouver innerhalb weniger Jahre von einer kleinen Sägewerkssiedlung zu einer der größten Metropolen. Nach der Eröffnung des Panamakanals erlangte der Hafen von Vancouver internationale Bedeutung. Heute ist er der Größte in Kanada und exportiert mehr Güter als jeder andere Hafen Nordamerikas. Besonders nach der Weltausstellung Expo 86 wandelte sich Vancouver zu einer Tourismushochburg und zu einem Dienstleistungszentrum.

So ist Vancouver drittwichtigster Standort der nordamerikanischen Filmindustrie. Für Touristen bietet Vancouver ein reichhaltiges Angebot an Sehenswürdigkeiten und Attraktionen. Grouse Mountain, der Gipfel von Vancouver bietet eine sagenhafte Aussicht. Man kann Grizzlys und Grauwölfe beobachten und 1.100 Meter über dem Meeresspiegel einem kulinarischen Erlebnis frönen. Einen fantastischen Panoramablick auf Vancouver und die 181 Meter über dem Meeresspiegel liegenden North Shore Mountains hat man von „The Vancouver Lookout“.

Im Herzen von Downtown Vancouver befindet sich die größte Kunstgalerie Westkanadas. Hier werden regelmäßig nationale und internationale Ausstellungen wichtiger zeitgenössischer und historischer Künstler veranstaltet. Sie beherbergt unter anderem die umfangreichste Sammlung der hiesigen Künstlerin Emily Carr. Der auf einer Fläche von 22,25 Hektar angelegte botanische Garten „Van Dusen Botanical Garden“ ist jeder Jahreszeit einen Besuch wert. Eines der besten Stadtviertel Nordamerikas ist Granvielle Island. Wer das volle Leben und künstlerisches Flair genießen will, kommt hier voll auf seine Kosten. Wenige Minuten von Granville entfernt, im landschaftlich reizvoll gelegenen Vanier Park befindet sich das Vancouver Maritime Museum.

Geht man über die Capilano Suspension Bridge, die weltweit längste und höchste Fußgängerbrücke, trifft man auf die größte private Totempfahlsammlung der Welt. Und nicht zuletzt das UBC Museum of Antropology, welches eine der interessantesten Sammlung zum Thema der Northwest Coast Nations beherbergt, das sich in einem sehr beeindruckenden Gebäude befindet.
Bilder:
Victoria, die Hauptstadt der Provinz British Columbia in Kanada, liegt am südlichsten Teil von Vancouver Island. Sie hat ihre Geschichte in einem  im Jahr 1843 errichteten Handelsposten der Hudson`s Bay Company. Bekannt für den Pelzhandel, in den westlichen Gebieten Kanadas, wurde die Stadt mit dem Namen Fort Victoria. Bis heute steht die Stadt, abgesehen vom Regierungsgebäude, auf Indianergebiet.

Bald entwickelte sich aus dem beständigen Handelsposten die Hauptstadt der britischen Kolonie Vancouver Island. Später dann auch von den Vereinigten Kolonien von Vancouver Island und British Columbia und wurde letztendlich dann zu der gleichnamigen kanadischen Provinz. Goldfunde vom Festland machten Victoria zu einer vergleichsweise großen Stadt mit ausgesprochen englischem Charakter.
Die Stadt Port Hardy liegt im Norden von Vancouver Island, Kanada und zählt zurzeit knapp 4000 Einwohner. Port Hardy hat eine Gesamtfläche von über 40 Quadratkilometer und ist die nördlichste Stadt von Vancouver Island. Der Name der Stadt geht auf den früheren Kapitän der H.M.S. Victory zurück, Sir Thomas Masterman Hardy. In den letzten Jahren hielt in Port Hardy er Tourismus Einzug. Mittlerweile findet man in der Stadt zahlreiche Motels. Diese sind vor allem zur Hauptsaison ausgebucht, wenn zahlreiche Besucher nach Port Hardy kommen, um von dort aus mit dem Schiff über Prince Rupert nach Alaska fahren, um dort Delfine und Wale zu beobachten.
Im Bulkley Tal, im nördlichen British Columbia ist Smithers, eine Stadt mit gerade mal 6.000 Einwohnern, das Versorgungszentrum für das gesamte Bulkley Valley. Gelegen am Highway 16, der mit dem Cassiar Highway die nördliche Region von British Columbia mit dem Yukon und Alaska verbindet, am Anfang des Hudson Bay Mountain mit seinen riesigen Gletschern und umgeben von unbeschreiblichen Bergzügen.

Aufgrund der Umgebung ist die Stadt in dem ländlichen Stil, der den Dörfern in den Bergen ähnelt erbaut wurden. Zentraler Mittelpunkt ist die Hauptstraße, die 1979 dem alpinen Ambiente der Stadt angepasst wurde. Absolut sehenswert ist das Bulkley Valley Museum.
Prince George ist mit etwa 77 000 Einwohnern die größte Stadt in der kanadischen Provinz British Columbia. Sie liegt am Zusammenfluss des Nechako River und des Fraser. Das Stadtgebiet erstreckt sich über eine Fläche von 316 km². 1807 gründete der Pelzhändler Simon Fraser den Pelzhandelsposten Fort George. Nachdem 1914 die Eisenbahn den Ort erreichte, bekam die Stadt ein Jahr später eine kommunale Selbstverwaltung und nannte sich von da an Prince George, 1. Duke of Kent City of Prince George. Prince George spielt für die Region eine wichtige Rolle in der Wirtschaft und Kultur und ist seit 1994 Sitz einer Universität.
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Die herrliche kleine Stadt Jasper liegt im gleichnamigen National Park in Kanadas von zahlreichen Naturschönheiten geprägter Provinz Alberta. Davon kann man sich als Tourist bei einer Fahrt über den Icefields Parkway von Lake Louise nach Jasper überzeugen, der links und rechts von spektakulären Naturschauspielen gesäumt ist. Diese außergewöhnlich reizvolle Strasse ist die berühmteste Panoramaroute Kanadas und verläuft entlang einer alten Indianerstrecke an den Ufern des ursprünglichen Flusses Bow River.

Der Reiseroute über den Icefields Parkway folgend bekommt man Ausblicke auf die großartigen Seen und mächtigen Gletscher der Umgebung, ferner sieht man das gigantische Columbia Icefield. Auf der Fahrt durchquert man weite Prärielandschaften und beeindruckende Gebirgszüge von bis zu 2000 Metern Höhe. Erreicht man schließlich die verträumte Ortschaft Jasper, muss man sich überhaupt nicht wundern, wenn man auf den Strassen als erstes einigen Karibus oder Wapitis begegnet, die in den Vorgärten auf Nahrungssuche sind. Im Vergleich zu anderen Städten ist Jasper weniger touristisch erschlossen und wirkt wesentlich ursprünglicher, beinahe fühlt man sich ins 19. Jahrhundert zurück versetzt. Unwillkürlich muss man an den Goldrausch und seine Abenteuer denken.

 Selbstverständlich gibt es aber auch in Jasper Touristen, und sie sind herzlich willkommen. Die Jasper Lodge beispielsweise, etwas außerhalb gelegen, bietet dem Besucher mit seinen exquisiten Restaurants und attraktiven Freizeiteinrichtungen jeglichen Reisekomfort. Übernachten kann man hier in charmanten Bungalows und Blockhäusern im kanadischen Stil, die den ursprünglichen Charakter der umliegenden wildromantischen Natur unterstreichen. Teilweise liegen die Häuschen direkt am Ufer eines idyllischen Sees. Neben dem Jasper National Park sind die Athabasca Falls, die Eiskaskaden des Angel Glacier und der Mount Edith Cavell weitere reizvolle Ausflugsziele in der näheren Umgebung von Jasper. Auch eine Fahrt mit dem Hundeschlitten durch die verschneite Märchenlandschaft ist ein unvergessliches Erlebnis im Urlaub in und um Jasper. Mit ihrer unberührten Wildnis vermittelt diese herrliche Gegend ein Gefühl von 'Kanada pur'.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Kanada (CA)
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Kanada
Kanada ist nach Russland das zweitgrößte Land der Erde. Das faszinierende an diesem Staat ist der Gegensatz zwischen den quirligen Metropolen im Süden des Landes wie Toronto, Quebec oder Vancouver und der Einsamkeit und Abgeschiedenheit im äußersten Norden. Hinzu kommen die turbulente Geschichte des Landes sowie die reiche und beeindruckende Kultur seiner Ureinwohner und natürlich die atemberaubende Schönheit der kanadischen Natur. Für viele ist gerade Letztere der Hauptgrund nach Kanada zu kommen, vor allem Westen des Landes ist reich an Nationalparks, welche ihre Besucher in die vielfältige und unglaubliche Welt der einheimischen Flora und Fauna entführen. In den Städten dagegen können Sie während eines Aufenthaltes beeindruckende Gebäude, belebte Märkte und Straßen sowie freundliche und aufgeschlossene Kanadier erleben.
In Toronto beispielsweise, der größten Stadt in Kanada, gilt es den CN Tower, das Rogers Centre, das Casa Loma oder den High Park zu besichtigen. Eine andere wichtige kanadische Stadt ist Vancouver, sie verfügt über den größten Hafen in Nordamerika und war Austragungsort der XXI. Olympischen Winterspiele 2010, zudem hat sich Vancouver als Filmindustriestandort einen Namen gemacht und wird deshalb auch häufig als „Hollywood North“ bezeichnet. Neben diesen genannten Metropolen gibt es aber auch das andere Gesicht Kanadas, welches von kaum bevölkerten Gegenden und schier endlosen Weiten geprägt ist, der karge Norden mit seinem rauen Klima ist sowohl unwirtlich als auch faszinierend. Für viele Kanada-Urlauber ist eine Rundreise, im besten Fall eine Selbstfahrerrundreise, die beste Variante um dieses riesige und faszinierende Land kennen zu lernen.
beste Reisezeit:
Winterurlaub: Januar bis März (in den Rocky Mountains),
Rundreisen: Mai bis September, Oktober (Indian Summer)

Klima:
Kanada hat Anteile von der gemäßigten Klimazone im Süden bis hin zur polaren Klimazone im äußersten Norden. Das Wetter ist von Region zu Region verschieden, fast überall im Land kann es im Winter aber extrem kalt werden. Die Sommer sind zumindest im Süden zwar kurz dafür aber heiß. Hier sind im Frühjahr und im Herbst die Temperaturen sehr mild. Je weiter man nach Norden kommt umso kälter wird es.

Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum ist nicht erforderlich, allerdings muss bei der Einreise ein Nachweis über genügend finanzielle Mittel zur Finanzierung des Aufenthaltes erbracht werden, zudem ist auch ein Rückflugticket als Nachweis für die gesicherte Heimreise, notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

     
Impfbempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KanadaSicherheit.html

Währung:
1 Kanadischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 45 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
Kanada verfügt über 6 Zeitzonen: Pacific Standard Time (in British Columbia und Yukon) MEZ -9h, Mountain Standard Time (in Alberta, Northwest Territories und West Saskatchewan) MEZ -8h, Central Standard Time (in Manitoba, Ost Saskatchewan und West Ontario) MEZ -7h, Estern Standard Time (in Mittel- und Ost-Ontario und Quebec) MEZ -6h, Atlantic Standard Time (in Labrador, New Brunswick, Nova Scotia und Prince Edward Island) MEZ -5h, Newfoundland Standard Time (in Neufundland) MEZ -4,5h 


Gut zu wissen:
Deutschland und Kanada haben ein Abkommen nachdem alle kanadischen Provinzen den nationalen deutschen Führerschein bei Verkehrskontrollen anerkennen, allein bei Autovermietungen können die Vermieter auf einen internationalen Führerschein bestehen.


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