Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
  • 9-tägige Busrundreise durch Irland
  • Entdecken Sie den Ring of Kerry
  • Besuchen Sie die Metropole Dublin
ab 1.675 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Auf dieser Studienreise durch Irland erleben Sie in neun Tagen die Grüne Insel. Die Reise führt Sie zunächst nach Dublin und schenkt Ihnen dann sechs lange Tage voll intensiver Einblicke in raue Natur und empfindsame Seelen. Wer die Steine von Clonmacnoise oder Glendalough berührt, fühlt die Energie des "keltischen Tigers". Mag er auch noch etwas verkatert wirken von Finanz- und Wirtschaftskrise - Connemara und Dingle überstanden schon ganz andere Krisen. Die irische Lebensfreude begleitet uns auf den Burren und rauscht mit uns über den Ring of Kerry. Sie begegnet uns täglich in den Gesichtern unserer Gastgeber und erzählt von wahrer Größe.
1. Tag: Willkommen in Irland!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug nach Dublin. Ihre Reiseleiterin oder ein Mitarbeiter unserer Agentur begrüßt Sie am Flughafen. Fahrt zu unserem herrschaftlichen Hotel in Celbridge, einem historischen Schulort im Westen Dublins. 30 km. Wenn Sie schon am frühen Nachmittag eintreffen, empfiehlt sich ein Spaziergang durch den Ort zum Castletown House, einem prachtvollen Herrensitz aus dem 17. Jahrhundert mit einem wunderbaren Park. Am Abend lernen Sie die anderen Gäste Ihrer Gruppe kennen und stimmen sich bei einem Dinner auf Ihre Reise ein. Zwei Übernachtungen in Celbridge.
2. Tag: Die Metropole
Ausflug nach Dublin, der irischen Metropole, die in den Boomjahren des letzten Jahrzehnts ein gigantisches Facelift erfahren hat. Gemeinsam erkunden wir Dublins Höhepunkte ganz entspannt mit dem Bus und zu Fuß. Wir sehen die St.-Patrick's-Kathedrale, schauen uns im Trendviertel Temple Bar um, beobachten, wie am Ufer des Liffeys das alte Dublin allmählich verschwindet und eine gläserne Bürostadt entsteht. Nach der Mittagspause führt Sie Ihre Reiseleiterin ins Nationalmuseum. Gold und Silber aus allen Epochen lagern hier, besonders sehenswert sind der Goldschmuck und das liturgische Gerät aus dem frühchristlichen Irland. Der Rest des Nachmittags gehört Ihnen, bis wir gemeinsam nach Celbridge zurückfahren. Abendessen in eigener Regie.
3. Tag: Megalithbauten und die Westküste
Mit dem Bus rollen wir zu den Megalithbauten im Tal des Flusses Boyne (UNESCO-Welterbe). Die verzierten Steinriesen haben ihre Geheimnisse noch nicht gelüftet. Vor einem 5000 Jahre alten Ganggrab kommen wir der prähistorischen Religion ganz nah. Nachmittags bringt uns der Bus quer über die Insel nach Galway. 220 km. Hier weht uns salzige Atlantikluft um die Nase, und wir drehen gemeinsam eine kleine Runde. Galway ist jung - geprägt von den vielen Studenten und Angestellten der Start-ups, die sich in den letzten Jahren an der Peripherie niedergelassen haben und nach der großen Depression langsam wieder Frischluft schnappen! Schließlich entscheidet jeder selbst, ob er sich wie die Iren schon vor dem Abendessen ein Bier im Pub schmecken lässt oder einfach auf der Corrib-Brücke den Lachsen beim Springen zuschaut. Zwei Übernachtungen in Galway.
4. Tag: Connemara - wild und romantisch
Moore und Heide, Berge und Strände, dazwischen vereinzelt Höfe mit Schafen und Ponys - Connemara heißt diese Landschaft aus dem Bilderbuch. Auf einer Farm zeigt uns ein Torfstecher sein hartes Handwerk. Wer mag, sticht selbst einen kleinen Quader aus dem Boden. Nach einem Grundkurs in Gälisch und packenden Kapiteln irischer Geschichte toasten wir mit unserem Gastgeber auf die mutigen Auswanderer und ihre Amerikafahrten ins Ungewisse. Wie wäre es danach mit einem Irish Coffee, heißer Kaffee mit Whiskey und Sahne und einem enormen poetischen Potenzial. 180 km. Wohin Sie zum Abendessen ausgehen, entscheiden Sie heute selbst.
5. Tag: Karst und Klippen des Burrens
Im Karst des Burrens schreiten wir mit großen Schritten von Stein zu Stein oder stapfen zwischen saftigen Grasbüscheln dahin - eine exzentrische Landschaft, in die der Dolmen von Poulnabrone perfekt passt. Die Hochkreuze von Kilfenora zeugen von der Kraft des Ortes, wo die Kirche im Nirgendwo einst Kloster und Kathedrale schuf. Anschließend reisen wir weiter zu den Klippen von Moher - dem Inbegriff aller Steilküsten. Damit keiner vom Winde verweht wird, fassen wir uns lieber an den Händen und schauen 200 m in die Tiefe, wo der Atlantik tobt. Ganz in der Nähe, dort wo einst die Armada des spanischen Königs im Atlantik versank, wartet schon unser Hotel. 120 km.
6. Tag: Halbinsel Dingle
Schwarze Klippen, scharf wie Rasierklingen, Buchten mit goldgelben Stränden, dazu das grasgrüne Weideland - so präsentiert sich die Halbinsel Dingle. Eine Fähre bringt uns über den Shannon, und vielleicht flankieren Delfine die Fahrt. Auf Dingle passieren wir uralte Steinbauten sowie verlassene Cottages, Relikte der Hungersnöte des 19. Jahrhunderts, die viele Iren in die USA auswandern ließen. Von Irlands westlichstem Hafen segelten einst Scharen von Pilgern nach Spanien, heute boomen die Angeltouren für Gäste. Wir passieren Dingle Town und fahren dann weiter westwärts. Mit dem Gallarus-Oratorium betreten wir Irlands ältestes Gebetshaus. 280 km. Zwei Übernachtungen in Killarney.
7. Tag: Ring of Kerry
Auf einer der schönsten Panoramastraßen Europas drehen wir heute unsere Runde: Oben grüßen Wolken und Berge, unten lauern Klippen und Wellen. Bitte anschnallen zu einer stürmisch-romantischen Fahrt! Abseits der Straße besuchen wir ein Museumsdorf mit Bauernkaten und offenem Torffeuer und spüren - wie einst der Urlauber Charlie Chaplin - die erfrischende Seeluft am Strand von Waterville. Die keltischen Steinforts und romantischen Aussichtspunkte mit Panoramablick sollen schon Queen Victoria begeistert haben. Später treffen wir einen Schäfer mit seinen Hütehunden und sprechen über die Lust an der Schafzucht, das Training der Hunde und den Alltag eines Schäfers im 21. Jahrhundert. 250 km. Der Abend gehört Ihnen - Ihre Reiseleiterin versorgt Sie gern mit Restauranttipps.
8. Tag: Rock of Cashel und Glendalough
Am Vormittag erobern wir den Rock of Cashel. Hier regierten keltische Könige und christliche Bischöfe. Das solide Mauerwerk atmet Geschichte: Im Zuge der Missionierung folgten sogar Handwerker aus dem fernen Regensburg dem irischen Ruf. Kilkenny präsentiert sich uns als buntes, lebhaftes Städtchen. Der Rosengarten des Kilkenny Castle lädt zum Spaziergang. Ein Tipp, um letzte Mitbringsel zu erwerben: das Kilkenny Design Centre. Hinter den kargen Kuppen der Wicklowberge erwartet uns Glendalough. Der heilige Kevin gründete hier ein Kloster, unterhielt sich mit Amseln und wurde dabei uralt. Er soll uns Vorbild sein! Wir übernachten wieder in Celbridge. 330 km.
9. Tag: Rückflug von Dublin
Im Laufe des Tages Rückflug von Dublin. Oder Sie starten Ihre individuelle Verlängerungszeit. Gerne buchen wir ein Hotel in Dublin für Sie.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Temple Bar, das ist das Kulturviertel Dublins. Der Stadtteil liegt südlich nahe der Liffey direkt im Dubliner Zentrum. Im Unterschied zu vielen anderen Stadtteilen Dublins, die ihr Gesicht sehr gewandelt haben, hat sich Temple Bar seine alten, engen Gassen mit den ursprünglichen Kopfsteinen erhalten. Hier bewegt sich stets ein quirliges Nachtleben, mit kultigen Pubs und trendigen Bars. Für Touristen ist Temple Bar geradezu ein Magnet. An den Samstagen finden hier ein großer Büchermarkt und ein Musikmarkt statt. Die Märkte sind eine Fundgrube für Stöberer nach Seltenem. Anschließend kann der Besucher Pubs im traditionellen oder modern, trendigen Stil hier kennen lernen.
Ihre Rundreise durch Irland sollte Sie in jedem Fall an die Klippen von Moher führen. Über 200 Meter tief und acht Kilometer lang ist dieses wunderbare irische Naturbild.
Jedes Jahr kommen Touristen nach Südirland, um die einmalige Naturarchitektur zu bewundern. Viele robben sich bis an den Abhang, um dann in die Tiefe zu blicken. Was eigentlich nicht gestattet ist, vielen aber ein adrenaliengeladenes Gefühl gibt. Der Aufstieg auf den O'Briens Tower ist hingegen erlaubt, bei gutem Wetter. Hier hielt der irische Aristokrat Cornelius O'Brian zusammen mit der einen oder anderen Verehrerin Ausschau auf die weiten des Atlantiks. Heute noch kommen Paare, um hier die Naturomantik für sich zu verspühren.

Auch die Klippen von Moher sind dem irischen Wetter unterlegen. An der kilometerlangen Steilfront regnet es, oft verschwinden die Klippen im Nebel. Bei gutem Wetter hört man Möwen und auch Papageientaucher fliegen hinauf und hinab - sie beeindrucken die Klippen nicht.
Im Westen der Dingle Peninsula liegt das Gallarus Oratorium unweit des Ortes Kilmalkedar. Im 7. Jahrhundert stand hier ein Kloster und das Gallarus Oratorium ist der am besten erhaltene Kraggewölbebau der ganzen Insel. Alle Gebäude wurden im Trockenmauerverfahren errichtet. Das etwa im 8. Jahrhundert erbaute Bethaus gilt als eine der ersten erhaltenen frühchristlichen Kirchen Irlands. Man betritt das Bethaus durch eine Tür. An der gegenüberliegenden Wand befindet sich ein bogenähnliches Fenster, das sich am Sonnenlauf orientiert. Die Sitzbänke zu beiden Seiten scheinen an sardische Bankaltäre zu erinnern. Das Bethaus ist quadratisch angelegt und der Innenraum ist über vier Meter hoch.
Einer der Hauptanziehungspunkte im County Kerry ist die Panoramaküstenstraße Ring of Kerry. Auf einer Länge von 179 km führt die enge und kurvenreiche Piste rund um die Halbinsel Iveragh von Kenmare nach Killorgin. Es geht weiter landeinwärts nach Killarney und zurück nach Kenmare. Die Küstenlandschaft allein ist schon ausgesprochen beeindruckend. Aber entlang dieser besonderen Route warten viele Sehenswürdigkeiten und präsentieren sich dem Besucher auf imposante Weise vor dieser herrlichen Kulisse. Liebevoll restaurierte Steinforts am Wegrand sollten nicht unbeachtet bleiben. Cahergall ist ein Ringfort, das in seiner Entstehung der Eisenzeit zugeordnet wird. Der innere Durchmesser beträgt 25 Meter. Die teilweise bis zu fünf Meter dicken Mauern wurden teilweise wieder aufgebaut. Im Zentrum sind noch die Überreste eines Rundgebäudes erkennbar. Eine ähnliche Bauweise weisen auch die Steinforts von Leacanabuaile und das Staigue Fort auf. Entlang des Ring of Kerry befinden sich eine Reihe sehr sehenswerter Ogamsteine. Ogamsteine dienten dazu, die monumentalen Menhiren (Monolithen) mit Namensschildern zu versehen. Benannt sind die Ogamsteine nach Ogmius, dem alten irischen Redegott. In Derrynane, Dunloe und Kilcoolagh sind besonders eindrucksvolle Exemplare vorhanden. Bei Waterville befindet sich die berühmte Steinreihe von Eightercua. Vier Steine stehen in einer neun Meter langen Reihe, an deren Ende weitere Megalithspuren darauf hindeuten, dass es sich hier um eine komplexe Anlage gehandelt haben muss. Ladie’s View ist wohl der bekannteste Aussichtspunkt am Ring of Kerry. Der Blick reicht bis zum Upper Lake des Killarney Nationalparks. Wer sich nicht darauf beschränken möchte, den Ring of Kerry mit dem Auto abzufahren, findet hier auch den Ring of Kerry Wanderweg, ein Rundweg, auf dem sich die beeindruckende Landschaft hautnah erleben lässt. Ein weiteres Highlight sind die St. Finians Bay und Valencia Island. In diesem Gebiet gibt es eine etwa 40 km lange Nebenstrecke, die nicht eigentlich zum Ring of Kerry gehört, aber landschaftlich ausgesprochen reizvoll ist.
Bilder:
Kilkenny Castle, das auch Castle of Butlers genannt wird, ist eine Burg, die an eine weite Parkanlage gelegen ist. Diese Normannenburg wurde der Familiensitz der Ormonds, die ihn von 1391 bis 1935 bewohnt haben. Damals war es noch ein Schloss. Die Burg, die man heute dort findet, ist im 19. Jahrhundert umgebaut worden, sodass nicht viel an das Mittelalter erinnert.
Bekannt ist Kilkenny Castle auch als Veranstaltungsort verschiedener Events. So findet das Kilkenny Arts Festival 2010 auf der Burg statt. Auch zu dem Heritage Week können Besucher kommen, die sich für das Leben der ersten Duke of Ormonds informieren wollen.
500 Meter von der Ortsmitte Cashels entfernt an der Straße nach Dublin öffnet sich das Golden Vale – das goldene Tal. Auf einem Kalksteinfelsen, der als Rock of Cashel weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist und sich mitten aus dem Tal erhebt, befindet sich eine sehr imposante Ansammlung mittelalterlicher Gebäude, die in ihrer Gesamtheit ausgesprochen beeindruckend sind. Das älteste Gebäude ist der aus dem 12. Jahrhundert stammende Rundturm. Die gotische Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert wirkt beherrschend neben dem Hochkreuz und der romanischen Kapelle. Cormac’s Chapel ist sehr kunstvoll dekoriert und unterscheidet sich damit von vielen ähnlichen sakralen Bauten in Irland. Der Saal der Chorvikare (Hall of the Vicars Choral) ist inzwischen sehr liebevoll und detailgetreu restauriert worden. Dieses Gebäude wurde im 15. Jahrhundert an der Westseite der Burg errichtet und dient heute als Eingang zum gesamten Komplex. Vervollständigt wird diese beeindruckende Ansammlung unterschiedlicher Gebäude und Baustile durch eine Burg aus dem 15. Jahrhundert. Besucher werden mit einer audiovisuellen Vorführung über alles Wissenswerte rund um The Rock of Cashel informiert. Ständig wechselnde Ausstellungen bieten immer wieder neue Anreize, hierher zu kommen. Die gesamte Anlage ist ganzjährig für den Publikumsverkehr geöffnet. Lediglich an den Weihnachtstagen ist ein Besuch nicht möglich. Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison und Gruppen sollten im Vorfeld angemeldet sein und nicht mehr als 50 Personen umfassen. Führungen können auf Wunsch auch individuell arrangiert werden und alle Gebäude verfügen über behindertengerechte Zugänge.
The Rock of Cashel befindet sich im County Tipperary und gilt als ein Monument der irischen Geschichte. Bereits im Altertum wurde der Berg als Heimat von Feen und Geistern mit Mystik umgeben und verehrt. Bereits im 4. Jahrhundert waren hier die Könige von Munster ansässig und der legendäre Heilige Patrick, der verehrte Schutzpatron aller Iren, soll Cashel im 5. Jahrhundert zum Bischofssitz gemacht haben.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Dublin ist die Hauptstadt von Irland.  Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.

Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
Hauptstadt der Grafschaft Galway in der irischen Provinz Connacht ist die gleichnamige Stadt Galway, sie liegt im Nordosten der Galway Bay, direkt an Irlands Westküste. Hier leben rund 73.000 Einwohner, damit ist die Stadt die bevölkerungsreichste in ganz Westirland. Zudem hat sie durch ihre zwei Universitäten den Ruf der „jugendlichsten“ Stadt des Landes.
Zu ihren bedeutendsten Sehenswürdigkeiten gehören der Stadtplatz Eyre Square, der spanish Arch, das Lynch’s Castle, die Salmon Weir Bridge und das St. Nicholas Cathedral. Das Vergnügungsviertel von Galway ist Salthill, dieses befindet sich entlang des Badestrandes und beheimatet neben zahlreichen Hotels und Pubs auch viele Nachtclubs und Spielhallen.
Bilder:
Wer das ursprüngliche Irland sucht, sollte nach Connemara reisen. Connemara ist eine Region im Westen Irlands und gehört zum County Galway. Sehr schmale Straßen bestimmen hier das Landschaftsbild und führen den Reisenden in idyllische Fischerorte. Die Landschaft dieser Region stellt sich zweigeteilt dar. Im südwestlichen Bereich dominiert die flache Küstenlandschaft mit Mooren und weiten Heidegebieten. Inseln, Buchten, Fischerdörfer und bezaubernde Strände warten hier auf den Urlauber. Im nördlichen Teil von Connemara erheben sich die mehr als 700 Meter hohen Gipfel der Twelve Bens Berge, in deren Nähe der Connemara Nationalpark liegt. Auch die Hauptstadt der Region, Clifden, befindet sich hier.
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Die bergige Halbinsel Dingle, die wie ein ausgestreckter Finger in den Atlantik ragt, gehört zum County Kerry und liegt an der Südwestküste Irlands. Die imposante Landschaft wird geprägt von steilen Küsten, grünen Hügeln und idyllischen Sandstränden. Damit wird Dingle zu einem bei Touristen sehr beliebten Reiseziel. Eine Rundreise über den Slea Head Drive zeigt die ganze Schönheit dieser Region und gibt viele historische Sehenswürdigkeiten preis. Die Stadt Dingle, deren Gründung vermutlich auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, war als Hafenstadt von großer Bedeutung. In den zahlreichen traditionell irischen Pubs lernt der Fremde rasch die Fröhlichkeit und sprichwörtliche Gastfreundschaft der Iren kennen.
Im Südwesten der irischen Insel befindet sich die Grafschaft Kerry. Ihren Namen, der auf irisch Ciarrai lautet, erhielt sie von Ciar, einem Sohn von König Fergus von Ulster. Die Atlantikküste mit ihren vielen Buchten, Halbinseln und vorgelagerten Inselgruppen prägt das Landschaftsbild. Zahlreiche Berge erheben sich im County Kerry, darunter auch der mit 1041 Metern höchste Berg Irlands, der Carrantuohill. Von seinem Gipfel aus genießt man eine beeindruckende Aussicht auf die gesamte Grafschaft. Viele vorzeitliche Denkmäler und historische Gebäude locken Jahr für Jahr viele Touristen in diese bezaubernde Region. Besonders beeindruckend ist Crag Cave bei Castleisland, die größte zugängliche Tropfsteinhöhle Irlands.
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Kilkenny ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südosten an den Ufern des River Nore liegt. Die Stadt hat 8661 Einwohner und ist gleichzeitig der Verwaltungssitz des Countys gleichen Namens. Durch die vielen mittelalterlichen Bauten in der Stadt und deren Umgebung ist Kilkenny in der Welt berühmt. Aber auch das rege Nachtleben und das gleichnamige Bier machen die Stadt zu einem Anziehungspunkt für Touristen.

Im 7. Jahrhundert wurde hier die Kathedrale Sankt-Cainech errichtet und im 12. Jahrhundert eine Burg, gleichzeitig wurde Kilkenny Bischofssitz. Sehenswert ist der mittelalterliche Stadtkern mit seinen kleinen Gässchen und dem auffallenden Castle of Butlers.
Im irischen County Galway in der Provinz Connacht liegt der Ort Cashel. In der viktorianischen Innenstadt pulsiert das Leben, aber weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist Cashel wegen seines berühmtesten Wahrzeichens, dem Rock of Cashel. Die Stadt selbst bietet einige sehenswerte Gebäude, unter anderem die gregorianische Kirche mit ständig wechselnden Ausstellungen und die Bibliothek, in der sich das kleinste Buch Irlands bewundern lässt. Die küstennahe Lage macht den Ort zu einem beliebten Ausflugs- und Ferienziel und eine Reihe von guten Hotels erwarten die Besucher, die sich aber in der Hauptsache hier einfinden, um den Rock of Cashel zu besuchen.
Glendalough ist ein sehr kleines und friedliches Dorf in den Wicklows , das wahrscheinlich auf den ersten Blick nicht sehr viel zu bieten hat. Dennoch zählt das Dorf bei den Touristen zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeit in dieser Region. Glendalough ist eine Klosterstadt und bedeutet soviel wie „Der Glen der zwei Seen“.

Die Hauptsehenswürdigkeiten sind hier die Kloster, Friedhöfe, Rundtürme und das Hochkreuz. Was aber wiederum den jährlichen Touristenansturm erklären könnte. Im 6.Jahrhundert wurde das kleine Dorf gegründet, nach den alten Erzählungen heißt es, dass der Heilige Kevin sich hierhin zurückzog um mit sich und der Natur in Einklang zu kommen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Irland (IE)
Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden. Aber auch als Reiseziel wird Irland immer attraktiver, für viele Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.
Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal. Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork, für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt. Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel, dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt. Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat, nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind, einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz sollten sie sich nicht entgehen lassen.
beste Reisezeit:
Mai bis September


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nach Irland nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, es empfiehlt sich aber die Auffrischung der Standardimpfungen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h 


Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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