Empfehlung der Redaktion
Inklusive Flug
  • 14-tägige Busrundreise durch Irland
  • Bootsfahrt zur Blumeninsel Garinish
  • Besichtigen Sie die einzigartige Stadt Dublin
ab 2.295 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Dachten Sie bisher, Irland sei einfach nur klein, grün und überschaubar? Dann lernen Sie mit uns die Reize dieser himmlischen Insel kennen! Die Schönheit der Natur ist wild, unbezähmbar und rein wie die Dünen und Strände, die Steilküsten und Felsen. Dazu eine Kultur, die am liebsten in Versen singt und spricht. Wir übertreiben? Dann fragen Sie die Iren doch selbst! Die Hotels, die wir für Sie ausgewählt haben, gleichen den fehlenden Luxus durch Charme und familiäre Atmosphäre aus. Die Teilnehmerzahl ist leicht erhöht - das schont Ihren Geldbeutel. An einem Punkt wurde jedoch nicht gespart: an der Qualität der Reiseleitung.
1. Tag: Willkommen in Irland!
Bahnanreise 1. Klasse zum gewählten Flughafen und Flug nach Dublin. Ihre Reiseleiterin oder ein Mitarbeiter unserer Agentur begrüßt Sie am Flughafen. Wenn Ihre Ankunftszeit es zulässt, können Sie sich schon ein erstes Bild von der Boomtown machen. Hinter den bunten Haustüren historischer Fassaden arbeiten heute Computerfirmen und Investmentbanker. Das grüne Wirtschaftswunder verwandelte das einstige Armenhaus in eine agile Metropole. Zwei Übernachtungen in Dublin.
2. Tag: Gold und Silber in Dublin
Gemeinsam erkunden wir Dublins Highlights ganz entspannt zu Fuß, schauen uns im Trendviertel Temple Bar um, sehen, wie am Ufer der Liffey das alte Dublin so allmählich verschwindet und eine gläserne Bürostadt entsteht. Danach führt Sie Ihre Reiseleiterin ins Nationalmuseum: Gold und Silber aus allen Epochen lagern hier. Mit dem Studiosus-Audioset wird die Führung zum Vergnügen! Der Nachmittag gehört Ihnen. Noch mehr Lust auf Kunst und Kultur? Dann besuchen Sie die National Gallery, Dublins große Gemäldegalerie, oder das Book of Kells im Trinity College. Und abends? Dublin hat viele interessante Restaurants! Wenn Sie sich nicht sicher sind, wo Sie heute Abend essen wollen, fragen Sie Ihre Reiseleiterin! Sie hat viele Tipps für Sie.
3. Tag: Glendalough und Rock of Cashel
Durch die Wälder der Wicklowberge fahren wir zur Klosterruine von Glendalough mit den Insignien der frühen irischen Christen: dem Hochkreuz und dem Rundturm. Kilkenny präsentiert sich wie ein Gruß aus dem Mittelalter, im Ausland bekannter ist freilich das gleichnamige Bier. Jeder stärkt sich individuell für die Tour zum Rock of Cashel: Keltische Könige und Bischöfe regierten auf dem Hügel. Übernachtung im Landstädtchen Charleville. 290 km.
4. Tag: Garinish Island und Killarney
Wir stoppen in Cork, besuchen den Englischen Markt und bestaunen die Auslagen der Fischhändler - wie die Queen bei ihrer historischen Irlandreise 2011! An der Küste Westirlands erlaubt der milde Golfstrom eine exotische wie üppige Blütenpracht - Irland bietet viel mehr als nur "Irish Moos". Auf unserer Bootsfahrt zur Blumeninsel Garinish passieren wir eine Robbenkolonie, dann spazieren wir im italienischen Garten durch sattes Grün. Unser Tagesziel ist Tralee, die Hauptstadt der Grafschaft Kerry. 260 km. Zwei Übernachtungen in Tralee.
5. Tag: Ring of Kerry
Heute folgt die große Gala: der Ring of Kerry, eine der schönsten Panoramastraßen Europas. Schon Königin Victoria begeisterte sich für die spektakuläre Landschaft mit ihren kargen Bergen, den vielen Seen und der zerklüfteten Küste. Unterwegs besuchen wir einen Schäfer und schauen ihm bei der Arbeit mit seinen Hunden und Schafen zu. Fragen Sie, was Sie schon immer über Schafzucht wissen wollten! Bevor wir wieder nach Tralee zurückkehren, haben wir noch Zeit in Killarney, dem traditionellen Ferienort aus der Zeit Königin Victorias. 240 km. Der Abend bleibt frei! Wir empfehlen einen Besuch des Folkloretheaters Siamsa Tire.
6. Tag: Halbinsel Dingle
Klippen scharf wie Rasierklingen, Strände weiß wie Schnee, dazu grasgrüne Hügel. Unser Ausflug auf die Halbinsel Dingle zeigt Irlands Reize geballt, dazu viele Zeugnisse aus der Zeit des frühen Christentums. Das Gallarus Oratory gilt als ältestes Gebetshaus Irlands! Wir überqueren mit der Fähre den Shannon auf unserem Weg nach Spanish Point - von unserem Hotel blicken Sie auf die Klippen, vor denen einst die ruhmreiche spanische Armada ein trostloses Ende fand. Busstrecke 210 km.
7. Tag: Klippen und Burren
An den Klippen von Moher schauen wir rund 200 m senkrecht in die Tiefe. Das Hinterland präsentiert sich als karge Karstlandschaft - Steinwiesen mit Flecken fetten Grases für das Vieh. Dazwischen vor langer Zeit errichtete steinerne Monumente: der Dolmen von Poulnabrone, das Hochkreuz von Kilfenora. Mit einem irischen Farmer können wir Torf stechen und uns mit ihm über die gälische Sprache und den Whiskey unterhalten, der ohne Torf längst nicht so gut schmecken würde! 120 km. Zwei Übernachtungen in Galway.
8. Tag: Wildes Connemara
Einsames Irland. Unser Ausflug nach Connemara führt durch weite Moore, vorbei an schroffen Bergen und dunklen Seen, genügend Fotostopps sind garantiert, auch Zeit für einen Spaziergang. Wir machen halt in Clifden und am Strand von Dog's Bay gönnen wir uns traditionelle irische Wellness: Gischt für die Frische, Sand fürs Peeling und Wellen für die innere Balance. Zurück in Galway, haben Sie zum Abendessen die freie Wahl. 180 km.
9. Tag: Ashford Castle und Dolmen
Im Örtchen Cong finden wir eine romantisch gelegene Klosterruine und am Lough Corrib das Ashford Castle, ehemals Sitz der Familie Guinness, heute ein Luxushotel. Vor den Toren von Sligo stehen wir auf den Wiesen von Carrowmore und bewundern das größte prähistorische Gräberfeld der Insel. Und schließlich sehen wir in Drumcliff die letzte Ruhestätte des Dichters Yeats. 250 km. Zwei Übernachtungen in Donegal Town.
10. Tag: Steile Klippen
Der Tag gehört Ihnen, und Sie haben alle Zeit der Welt, zum Donegal Castle und zur Ruine des nahen Franziskanerklosters zu bummeln oder bei Magee den schönsten Tweedstoff zu finden. Oder Sie begleiten Ihre Reiseleiterin auf einen Ausflug (50 €) ins tiefe Donegal. Wie und wovon lebten die Iren früher, als der englische Adel das Land ausbeutete? Das erfahren wir im Freilichtmuseum von Glencolumbkille. Auf den gewaltigen Klippen von Slieve League schauen wir hinüber in Richtung Amerika, das Millionen verarmter Iren neue Hoffnung gab. 110 km. So bescheiden sich Donegal auch gibt - abends ist immer etwas los. Besuchen Sie mit Ihrer Reiseleiterin einen Singing Pub!
11. Tag: Nach Nordirland
Seen, Moor, Ginster und grüne Berge sowie das neugotische Schloss Glenveagh - Romantik pur am Vormittag! Wir passieren die Grenze nach Nordirland. Die vollständig erhaltene Stadtmauer von Derry weist ins unruhige 17. Jahrhundert, doch die letzten Unruhen liegen noch nicht sehr lange zurück. Heute schweigen die Waffen, Stacheldraht und Betonbarrieren sind gewichen. Wie stabil der Frieden nach dem Brexit wirklich ist, verrät uns vor dem Abendessen eine Irin im Gespräch mit uns. 140 km.
12. Tag: Zum Damm der Riesen
Hoch auf einer Klippe liegt die Burgruine von Dunluce, der Wind weht uns um die Nase und trägt uns nach Bushmills, in die älteste Whiskeybrennerei der Welt. Wir probieren das dreimal gebrannte "Wasser des Lebens". Dann wagen wir uns auf den "Damm der Riesen": Der Giant's Causeway (UNESCO-Welterbe) zählt rund 40000 Basaltsäulen. Wir folgen der romantischen Küste von Antrim und nächtigen in Newtownabbey bei Belfast. 170 km.
13. Tag: Irisches Finale
Lange galt Belfast als Symbol für den irischen Bürgerkrieg, heute erleben Sie eine Metropole im Aufbruch. Bei unserer Stadtrundfahrt kommen wir auch in die Falls Road und die Shankill Road, Zentrum der einstigen "Troubles". Am Nachmittag reisen wir wieder in die Republik Irland ein. In Monasterboice bewundern wir uralte Hochkreuze. Im Tal des Boyne-Flusses (UNESCO-Welterbe) erzählen die gewaltigen 5000 Jahre alten Ganggräber vom Totenkult versunkener Zeiten. Zurück in Dublin, nehmen Sie beim Abendessen Abschied von Ihrer Reiseleiterin und von den anderen Gästen Ihrer Gruppe.
14. Tag: Abschied von Irland
Individueller Rückflug oder Beginn der Verlängerung.

Änderung des Reiseverlaufs vorbehalten!
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

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Temple Bar, das ist das Kulturviertel Dublins. Der Stadtteil liegt südlich nahe der Liffey direkt im Dubliner Zentrum. Im Unterschied zu vielen anderen Stadtteilen Dublins, die ihr Gesicht sehr gewandelt haben, hat sich Temple Bar seine alten, engen Gassen mit den ursprünglichen Kopfsteinen erhalten. Hier bewegt sich stets ein quirliges Nachtleben, mit kultigen Pubs und trendigen Bars. Für Touristen ist Temple Bar geradezu ein Magnet. An den Samstagen finden hier ein großer Büchermarkt und ein Musikmarkt statt. Die Märkte sind eine Fundgrube für Stöberer nach Seltenem. Anschließend kann der Besucher Pubs im traditionellen oder modern, trendigen Stil hier kennen lernen.
Bilder:
Das Trinity College in Dublin wurde 1592 von Königin Elisabeth I. gegründet. Das College birgt einige bedeutende Sehenswürdigkeiten. Besondere Berühmtheit hat die große, historische Bibliothek erlangt. Sie wurde 1732 errichtet. Sie bewahrt wertvolle Schriftstücke in 200.000 Texten, unter anderem das Book of Kells. Auch die älteste Harfe von Irland kann man hier bewundern.

In dem berühmten Long Room mit 65 m Länge finden sich die wertvollsten Bücher. Ein 30 m hoher Glockenturm aus dem Jahr 1853 ist ebenfalls sehenswert. Die historische Kapelle von 1798 wurde ungeachtet von Konfessionen genutzt. Sie ist die älteste Universitätskapelle Irlands. Sehenswert ist die historische Prüfungshalle.


500 Meter von der Ortsmitte Cashels entfernt an der Straße nach Dublin öffnet sich das Golden Vale – das goldene Tal. Auf einem Kalksteinfelsen, der als Rock of Cashel weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt ist und sich mitten aus dem Tal erhebt, befindet sich eine sehr imposante Ansammlung mittelalterlicher Gebäude, die in ihrer Gesamtheit ausgesprochen beeindruckend sind. Das älteste Gebäude ist der aus dem 12. Jahrhundert stammende Rundturm. Die gotische Kathedrale aus dem 13. Jahrhundert wirkt beherrschend neben dem Hochkreuz und der romanischen Kapelle. Cormac’s Chapel ist sehr kunstvoll dekoriert und unterscheidet sich damit von vielen ähnlichen sakralen Bauten in Irland. Der Saal der Chorvikare (Hall of the Vicars Choral) ist inzwischen sehr liebevoll und detailgetreu restauriert worden. Dieses Gebäude wurde im 15. Jahrhundert an der Westseite der Burg errichtet und dient heute als Eingang zum gesamten Komplex. Vervollständigt wird diese beeindruckende Ansammlung unterschiedlicher Gebäude und Baustile durch eine Burg aus dem 15. Jahrhundert. Besucher werden mit einer audiovisuellen Vorführung über alles Wissenswerte rund um The Rock of Cashel informiert. Ständig wechselnde Ausstellungen bieten immer wieder neue Anreize, hierher zu kommen. Die gesamte Anlage ist ganzjährig für den Publikumsverkehr geöffnet. Lediglich an den Weihnachtstagen ist ein Besuch nicht möglich. Die Öffnungszeiten variieren je nach Saison und Gruppen sollten im Vorfeld angemeldet sein und nicht mehr als 50 Personen umfassen. Führungen können auf Wunsch auch individuell arrangiert werden und alle Gebäude verfügen über behindertengerechte Zugänge.
The Rock of Cashel befindet sich im County Tipperary und gilt als ein Monument der irischen Geschichte. Bereits im Altertum wurde der Berg als Heimat von Feen und Geistern mit Mystik umgeben und verehrt. Bereits im 4. Jahrhundert waren hier die Könige von Munster ansässig und der legendäre Heilige Patrick, der verehrte Schutzpatron aller Iren, soll Cashel im 5. Jahrhundert zum Bischofssitz gemacht haben.
Vor der Stadt Glengarrif in der Bucht von Bantry liegt Garinish Island, die Blumeninsel Irlands. Der irische Name Ilnacullin, was übersetzt eigentlich Stechpalmeninsel heißt, sagt viel über die besonderen klimatischen Bedingungen und die Flora dieses kleinen Inselparadieses aus. Vor etwa 70 Jahren entwarf der Landschaftsarchitekt Harald Peto die weit über die Landesgrenzen Irlands hinaus bekannte Gartenanlage und schuf eine Oase der Ruhe, in der sich heimische und exotische Pflanzen in einer perfekten Symbiose vereinigen. Die Insel war ursprünglich eine karge Felsenlandschaft und musste zunächst mit fruchtbarem Boden vom Festland bedeckt werden. Ein Ring von Nadelgehölzen umschließt die Gärten und bietet den notwendigen Schutz vor dem atlantischen Wind. Bei der Überfahrt von Glengarrif nach Garinish Island passieren die Besucher einige Robbenbänke und können diese possierlichen Meeresbewohner gut beobachten. Es handelt sich durchweg um private Fährunternehmen, die diese Überfahrten organisieren. In den Sommermonaten verkehren sie regelmäßig. Wer Garinish Island im Herbst oder Winter besuchen möchte, sollte sich jedoch vorher anmelden.
Es führt ein Rundweg über die Insel, deren Gartenanlagen in verschiedene Themenbereiche aufgeteilt sind.
Der italienische Garten besticht durch seine Anlage mit einem Gartenhaus, verschiedenen Ebenen, die durch Treppen verbunden sind und einigen Teichen. Der griechische Tempel liegt an exponierter Stelle und gibt den Blick frei auf die imposante Umgebung der Bucht von Bantry. Auch ein Mauergarten nach britischem Vorbild ist hier zu finden. Nicht zugänglich für die Öffentlichkeit ist der Martello-Turm. Martello-Türme findet man in ganz Irland. Es sind alte Wehrtürme nach sarazenischem Vorbild, die ihren Namen vom Kap Martello auf Korsika haben.
Beeindruckende Baumfarne, gepflegte Rasenrabatten und ein urwüchsiger Gartenteil, der auch der Dschungel genannt wird, machen den Rundgang über Garinish Island zu einem echten Erlebnis. Faszinierend sind die vielen tropischen Pflanzen, die man in dieser Region kaum vermuten würde. Zedernwälder und Palmen finden auf Garinish Island ein perfektes Klima.
Einer der Hauptanziehungspunkte im County Kerry ist die Panoramaküstenstraße Ring of Kerry. Auf einer Länge von 179 km führt die enge und kurvenreiche Piste rund um die Halbinsel Iveragh von Kenmare nach Killorgin. Es geht weiter landeinwärts nach Killarney und zurück nach Kenmare. Die Küstenlandschaft allein ist schon ausgesprochen beeindruckend. Aber entlang dieser besonderen Route warten viele Sehenswürdigkeiten und präsentieren sich dem Besucher auf imposante Weise vor dieser herrlichen Kulisse. Liebevoll restaurierte Steinforts am Wegrand sollten nicht unbeachtet bleiben. Cahergall ist ein Ringfort, das in seiner Entstehung der Eisenzeit zugeordnet wird. Der innere Durchmesser beträgt 25 Meter. Die teilweise bis zu fünf Meter dicken Mauern wurden teilweise wieder aufgebaut. Im Zentrum sind noch die Überreste eines Rundgebäudes erkennbar. Eine ähnliche Bauweise weisen auch die Steinforts von Leacanabuaile und das Staigue Fort auf. Entlang des Ring of Kerry befinden sich eine Reihe sehr sehenswerter Ogamsteine. Ogamsteine dienten dazu, die monumentalen Menhiren (Monolithen) mit Namensschildern zu versehen. Benannt sind die Ogamsteine nach Ogmius, dem alten irischen Redegott. In Derrynane, Dunloe und Kilcoolagh sind besonders eindrucksvolle Exemplare vorhanden. Bei Waterville befindet sich die berühmte Steinreihe von Eightercua. Vier Steine stehen in einer neun Meter langen Reihe, an deren Ende weitere Megalithspuren darauf hindeuten, dass es sich hier um eine komplexe Anlage gehandelt haben muss. Ladie’s View ist wohl der bekannteste Aussichtspunkt am Ring of Kerry. Der Blick reicht bis zum Upper Lake des Killarney Nationalparks. Wer sich nicht darauf beschränken möchte, den Ring of Kerry mit dem Auto abzufahren, findet hier auch den Ring of Kerry Wanderweg, ein Rundweg, auf dem sich die beeindruckende Landschaft hautnah erleben lässt. Ein weiteres Highlight sind die St. Finians Bay und Valencia Island. In diesem Gebiet gibt es eine etwa 40 km lange Nebenstrecke, die nicht eigentlich zum Ring of Kerry gehört, aber landschaftlich ausgesprochen reizvoll ist.
Ihre Rundreise durch Irland sollte Sie in jedem Fall an die Klippen von Moher führen. Über 200 Meter tief und acht Kilometer lang ist dieses wunderbare irische Naturbild.
Jedes Jahr kommen Touristen nach Südirland, um die einmalige Naturarchitektur zu bewundern. Viele robben sich bis an den Abhang, um dann in die Tiefe zu blicken. Was eigentlich nicht gestattet ist, vielen aber ein adrenaliengeladenes Gefühl gibt. Der Aufstieg auf den O'Briens Tower ist hingegen erlaubt, bei gutem Wetter. Hier hielt der irische Aristokrat Cornelius O'Brian zusammen mit der einen oder anderen Verehrerin Ausschau auf die weiten des Atlantiks. Heute noch kommen Paare, um hier die Naturomantik für sich zu verspühren.

Auch die Klippen von Moher sind dem irischen Wetter unterlegen. An der kilometerlangen Steilfront regnet es, oft verschwinden die Klippen im Nebel. Bei gutem Wetter hört man Möwen und auch Papageientaucher fliegen hinauf und hinab - sie beeindrucken die Klippen nicht.
Am idyllischen Ufer des Lough Corrib liegt Ashford Castle. Diese mittelalterliche Burg in der Nähe der Ortschaft Cong im County Mayo wurde im 13. Jahrhundert von den Normannen erbaut. Im 19. Jahrhundert übernahm die Familie Guiness den Wiederaufbau und die Restaurierung dieser beeindruckenden Burganlage. Die Architektur ist ausgesprochen beeindruckend und erinnert an die Sagen und Legenden der Ritterzeit. Heute beherbergt Ashford Castle eines der beeindruckendsten 5-Sterne-Hotels der irischen Insel und gehört außerdem zu den besten Hotels weltweit. Eingebettet in eine bezaubernde Parkanlage kann man im Inneren von Ashford Castle noch viele wunderschöne Relikte aus der bewegten Vergangenheit dieser Anlage bewundern.
Der Lough Corrib, mit 200 km² einer der größten Seen der irischen Insel, liegt im County Galway. Über den River Corrib, der in der Bucht von Galway in den Atlantik mündet, ist er direkt mit dem Meer verbunden. Um die natürliche Landschaft unter Schutz zu stellen, wurde der Lough Corrib im Jahr 1996 zum Ramsar-Schutzgebiet erklärt. Die hohe Population an Forellen, Hechten, Flussbarschen und Lachsen macht diesen See zu einem wahren Paradies für Angler, die hier in den vielen kleinen Buchten geschützte Angelplätze finden. Neben der absolut beeindruckenden Landschaft hat der Lough Corrib auch Sehenswürdigkeiten an seinen Ufern zu bieten.
Unweit vom Diamond, dem Stadtplatz der Stadt Donegal, liegt O‘Donnell Castle, auch als Donegal Castle bezeichnet. Die ursprüngliche Burg hatte eine lange Geschichte. Doch, als 1595 die Engländer in die Gegend vorrückten, zerstörte der Besitzer, O‘Donnell das Schloss durch ein riesiges Feuer und floh. Heute ist nur noch ein kleinerer Turm am westlichen Ende des Schlosses von der früheren Burg übrig geblieben. Der Bau, der sich dem Beschauer jetzt bietet, stammt bis auf diesen Turm aus dem 17. Jahrhundert. Doch die Besichtigung des Castle lohnt auf jeden Fall. Auch die äußere Architektur des Schlosses ist ein tolles Objekt für Fotografen.
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Im äußersten Norden Nordirlands liegt das kleine Städtchen Bushmills im County Antrim, von hier aus ist es nicht weit bis zu einer der eindrucksvollsten Naturschönheiten des Landes, direkt an der Küste befindet sich der Giant’s Causeway, zu Deutsch der „Damm des Riesen“. Diese beeindruckende Attraktion wurde von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt.

Der Giant’s Causeway besteht aus rund 40.000 einheitlich geformten, bis 12 Meter hohen Basaltsäulen, welche etwa 60 Millionen Jahre alt sind. Seine Länge beträgt circa 5 Kilometer, er verläuft entlang der Klippen bis hinein ins Meer. Experten gehen davon aus, dass der „Damm des Riesen“ durch eine gleichmäßige und sehr langsame Abkühlung von Lava entstanden ist.

Die Iren haben natürlich ihre eigene Entstehungsgeschichte für den Giant’s Causeway, nach einer Legende soll er von einem Reisen errichtet worden sein, welcher im Streit mit einem Schotten war. Um den Disput zu klären baute der irische Riese den Damm bis zur Küste Schottlands, sodass der Schotte auf die irische Insel kommen konnte. Allerdings packte den Schotten die Angst und er floh über den Damm zurück in seine Heimat, wobei er den Übergang zerstörte.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Dublin ist die Hauptstadt von Irland.  Das Bild der Stadt wird stark von den schönen Brücken über den Fluss Liffey geprägt. Im Zentrum findet man die Bibliothek vom Trinity College und den Park St. Stephen´s Green. Im Südosten der Stadt stößt man auf die Nationalgalerie und den Regierungssitz.

Dublin verfügt über viele Sehenswürdigkeiten, wie das historische Gefängnis Kilmainham Goal, die 120 m hohe Nadel, das multimediale Museum Guinness Storhouse und vieles mehr. In der Umgebung lohnen sich Besuche zum Killiney Beach, der oft im Atemzug mit Neapel genannt wird und dem Hügelgrab in Newgrange, das älter als die Pyramiden ist.
Im irischen County Galway in der Provinz Connacht liegt der Ort Cashel. In der viktorianischen Innenstadt pulsiert das Leben, aber weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist Cashel wegen seines berühmtesten Wahrzeichens, dem Rock of Cashel. Die Stadt selbst bietet einige sehenswerte Gebäude, unter anderem die gregorianische Kirche mit ständig wechselnden Ausstellungen und die Bibliothek, in der sich das kleinste Buch Irlands bewundern lässt. Die küstennahe Lage macht den Ort zu einem beliebten Ausflugs- und Ferienziel und eine Reihe von guten Hotels erwarten die Besucher, die sich aber in der Hauptsache hier einfinden, um den Rock of Cashel zu besuchen.
Glendalough ist ein sehr kleines und friedliches Dorf in den Wicklows , das wahrscheinlich auf den ersten Blick nicht sehr viel zu bieten hat. Dennoch zählt das Dorf bei den Touristen zu einer der beliebtesten Sehenswürdigkeit in dieser Region. Glendalough ist eine Klosterstadt und bedeutet soviel wie „Der Glen der zwei Seen“.

Die Hauptsehenswürdigkeiten sind hier die Kloster, Friedhöfe, Rundtürme und das Hochkreuz. Was aber wiederum den jährlichen Touristenansturm erklären könnte. Im 6.Jahrhundert wurde das kleine Dorf gegründet, nach den alten Erzählungen heißt es, dass der Heilige Kevin sich hierhin zurückzog um mit sich und der Natur in Einklang zu kommen.
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Das County Cork im Südwesten Irlands ist landschaftlich etwas ganz Besonderes. Das Klima ist hier milder als überall sonst auf der Insel. Der warme Golfstrom, der die mehr 640 km lange Küste streift, macht es möglich. Palmen und Fuchsienhecken, wie man sie sonst nur aus Südfrankreich kennt, bestimmen das Bild.

In der Nähe der Hauptstadt Cork City befindet sich mit Cobh der bedeutendste Hafen der Region. Er war auch Ausgangspunkt für viele Iren, die im 18. und 19. Jahrhundert nach Amerika auswanderten. Eine multimediale Show ermöglicht es den Besuchern, sich diese Auswanderungswelle visuell vorzustellen und nach bestimmten Personen zu suchen.
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Cork ist die Hauptstadt des gleichnamigen Countys an der Südostküste Irlands. Bedingt durch den Golfstrom ist das Klima mediterran und so bestimmen auch viele exotische Pflanzen das Bild der Region und der Stadt. Cork hat seinen Besuchern sehr viele Sehenswürdigkeiten zu bieten. Besonders beeindruckend ist die im französisch-gotischen Stil erbaute Kathedrale mit ihrem 40 Meter hohen Glockenturm aus dem 19. Jahrhundert.

Eher pittoresk mutet dagegen das Hauptgebäude des University College an, das im Tudorstil ebenfalls im 19. Jahrhundert entstand. Sehenswert ist auch Cobh, der Hafenvorort von Cork. Das Cobh Heritage Center lockt mit einer sehr beeindruckenden Multimediashow viele Besucher an.
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Killarney ist eine Stadt in der Republik Irland, die im Südwesten, aber noch nicht am Atlantik, liegt. Diese, von Touristen gern besuchte Stadt, hat 15.000 Einwohner und liegt im County Kerry. Südlich der Stadt liegen drei Seen, die zu dem Killarney Nationalpark gehören. In diesem Nationalpark befindet sich auch Irlands höchster Gebirgszug der Macgillycuddy´s Reeks. Die Stadt Killarney ist selbst nicht sehr interessant, dafür aber ihre Umgebung. Übernachtungsmöglichkeiten gibt es aber sehr viele in der Stadt, Hotels, einige B&B und eine Vielzahl an Jugendherbergen. Wer von Deutschland aus Killarney besuchen möchte, kann bis Farranfore fliegen, das zwanzig Kilometer nördlich liegt.
Im Südwesten der irischen Insel befindet sich die Grafschaft Kerry. Ihren Namen, der auf irisch Ciarrai lautet, erhielt sie von Ciar, einem Sohn von König Fergus von Ulster. Die Atlantikküste mit ihren vielen Buchten, Halbinseln und vorgelagerten Inselgruppen prägt das Landschaftsbild. Zahlreiche Berge erheben sich im County Kerry, darunter auch der mit 1041 Metern höchste Berg Irlands, der Carrantuohill. Von seinem Gipfel aus genießt man eine beeindruckende Aussicht auf die gesamte Grafschaft. Viele vorzeitliche Denkmäler und historische Gebäude locken Jahr für Jahr viele Touristen in diese bezaubernde Region. Besonders beeindruckend ist Crag Cave bei Castleisland, die größte zugängliche Tropfsteinhöhle Irlands.
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Die Region Kerry im Südwesten Irlands an der Atlantikküste gelegen ist bekannt geworden durch seine Butter, aber auch andere Sehenswürdigkeiten lassen Kerry zu einem unvergesslichen Erlebnis werden. Die Region Kerry kann unterschiedlicher nicht sein. Neben der langen Küste, an der man das raue Klima des Atlantiks zu spüren bekommt, die sich auf einer Länge von 1000 Kilometern erstreckt, laden die vielen Seen und Flüsse zum Angeln ein. Ebenso sind auch Wanderungen zu den unzähligen Bergen, in den unendlichen Weiten Kerrys, sehr beliebt. Nirgendwo findet man als Besucher und Urlauber so viel Abwechslung, Ruhe und Entspannung wie in der Region Kerry.
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Die bergige Halbinsel Dingle, die wie ein ausgestreckter Finger in den Atlantik ragt, gehört zum County Kerry und liegt an der Südwestküste Irlands. Die imposante Landschaft wird geprägt von steilen Küsten, grünen Hügeln und idyllischen Sandstränden. Damit wird Dingle zu einem bei Touristen sehr beliebten Reiseziel. Eine Rundreise über den Slea Head Drive zeigt die ganze Schönheit dieser Region und gibt viele historische Sehenswürdigkeiten preis. Die Stadt Dingle, deren Gründung vermutlich auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, war als Hafenstadt von großer Bedeutung. In den zahlreichen traditionell irischen Pubs lernt der Fremde rasch die Fröhlichkeit und sprichwörtliche Gastfreundschaft der Iren kennen.
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Wer das ursprüngliche Irland sucht, sollte nach Connemara reisen. Connemara ist eine Region im Westen Irlands und gehört zum County Galway. Sehr schmale Straßen bestimmen hier das Landschaftsbild und führen den Reisenden in idyllische Fischerorte. Die Landschaft dieser Region stellt sich zweigeteilt dar. Im südwestlichen Bereich dominiert die flache Küstenlandschaft mit Mooren und weiten Heidegebieten. Inseln, Buchten, Fischerdörfer und bezaubernde Strände warten hier auf den Urlauber. Im nördlichen Teil von Connemara erheben sich die mehr als 700 Meter hohen Gipfel der Twelve Bens Berge, in deren Nähe der Connemara Nationalpark liegt. Auch die Hauptstadt der Region, Clifden, befindet sich hier.
Im County Mayo im Westen Irlands befindet sich das 150-Seelen-Dorf Cong, dessen ursprünglicher irischer Name Conga Feichin lautet. Cong liegt auf einer 5 km breiten Landzunge zwischen den beiden Seen Lough Corrib und Lough Mask. Innerhalb des Ortsgebietes sind diese Seen durch ober- und unterirdische Ströme und Kavernen miteinander verbunden. Östlich des Ortes sieht man die Überreste des Cong Canal. Hier sollten die beiden Seen mit einem Kanal verbunden werden. Aber das Wasser versickerte in dem porösen Kalksteinuntergrund und das Vorhaben wurde aufgegeben. Obwohl es sich um einen äußerst kleinen Ort handelt, bietet Cong seinen Besuchern eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten.
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Mitten im Dreieck zwischen Dublin, Shannon und Belfast, inmitten eines beeindruckenden Bergmassivs liegt die Stadt Sligo. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele verschiedene Landstriche wie hier. Ob Täler, Klippen oder Seen oder Stränden, für jeden Urlauber hat die Region Sligo etwas zu bieten. Wer sich für Geschichte interessiert, kann die alte Wikingerstadt Sligo erkunden. Überall findet man noch alte Sehenswürdigkeiten, die auf die Zeit der Wikinger hinweist. Daneben bietet Sligo dem Urlauber einen Urlaub zu Pferd um das Leben der Wikinger hautnah nachzuempfinden. Vieles wurde in und um Sligo für den Urlauber im geschichtlichen Ambiente der Wikinger erhalten.
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Donegal ist die nördlichste irische Grafschaft, gelegen am Donegal Bay/Atlantik. Das Land wird von Blue Stack Moutains und den Derry Veagh Mountains beherrscht. Der höchste Berg ist der Mount Errigal mit 752 m. An der Küste zwischen Buchten und hohen Klippen stößt der Reisende auch auf kilometerlange sandige Strände. Sehr beeindruckend sind an der Küste die hohen Klippen, Cliffs of Moher. Im Südwesten der Grafschaft liegt die Stadt Donegal. Sie ist nicht die Hauptstadt, auch ist Donegal nicht sonderlich groß. Jedoch findet man hier eine gute Auswahl an Hotels. Sehenswürdigkeiten der Region sind Donegal Castle und der Glenveagh National Park.
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Die Stadt Londonderry – inzwischen nach der gleichnamigen Region nur noch Derry genannt – ist eine der beeindruckendsten Städte in Nordirland. Ihre bewegte Historie spiegelt sich in vielen gut erhaltenen Bauwerken und Gemäuern wieder. Geführte Rundgänge durch die Altstadt bieten dem Besucher einen guten Einblick und versetzen ihn zurück in eine längst vergangene Zeit.

Die einzigartige Lage am River Doyle, der das Stadtgebiet teilt, verleiht Derry ein sehr reizvolles Ambiente. Zwei von nur drei Brücken, die diesen schnell fließenden Fluss überqueren, befinden sich innerhalb der Stadt. Besonders beeindruckend ist die Craigavon Bridge, die einzige Doppeldeckerbrücke Europas, die für den Straßenverkehr freigegeben ist.
Der viktorianische Ursprung von Nordirlands Hauptstadt Belfast ist überall spürbar. Malerisch in die grüne Berglandschaft eingebettet liegt Belfast direkt an der Küste und ist das wirtschaftliche und kulturelle Zentrum des Landes. Der berühmte Ozeandampfer Titanic wurde hier gebaut. Zahlreiche Bauwerke erwarten den Besucher, der sich über die sternförmig angelegten Buslinien durch die Stadt fahren lassen kann. Der Innenstadtbereich von Belfast ist in unterschiedliche Viertel unterteilt. Die keltischen Wurzeln dieser Region spürt der Besucher bei einem Bummel durch das Gaeltacht Quarter. Entlang der Falls Road wartet viel Sehenswertes und die irische Sprache ist nirgendwo sonst in Belfast so lebendig wie hier.
Heute ist Monasterboice zu einem beliebten Reiseziel unter den Touristen geworden. Denn hier gibt es die schönsten und ältesten Hochkreuze aus dem 12. Jahrhundert. Das Schmuckstück von Monasterbroice ist das legendäre Westkreuz, das mit sage und schreibe sechs Metern zu Irlands höchstem Hochkreuz gehört.

Nicht nur die Höhe beeindruckt, auch die äußere Verzierung lässt auf ein besonderes Kunstwerk schließen. Denn die Hülle ist mit Bibelszenen verschönert wurden. Aber hier gibt es noch weitere Kunstbauten die es zu bestaunen gibt. Zum einen befinden sich hier noch ein sehr großer Rundturm mit einer Höhe von 35 Metern und zwei wunderschöne alte Kirchen.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Irland (IE)
Irland
Irland, die grüne Insel zwischen der Irischen See und dem Atlantik ist in den letzten Jahren vor allem als aufstrebendes Wirtschaftswunder bekannt geworden. Aber auch als Reiseziel wird Irland immer attraktiver, für viele Urlauber sind die grünen Landschaften, die rauen Klippen der Küste, die urigen Traditionen und pulsierenden Städte des Landes mehr als genug Gründe um den „keltischen Tiger“ einmal genauer zu erkunden.
Häufigster Stopp ist dabei natürlich die aufregende Hauptstadt Dublin, welche Besucher mit ihrer imposanten georgianischen Architektur beeindruckt. Besonders sehenswert sind das Trinity College, die Half Penny Bridge, das Leinster House, die Gouvernment Buildings, das Dublin Castle, die Four Courts, das Irish Paliament House, die Saint Patrick’s Cathedral und das Famine-Denkmal. Die zweitgrößte Stadt Irlands ist Cork, für ihre Einwohner ist sie „the real capital“ also die wahre Hauptstadt der Republik. Zu bestaunen gibt es die St.-Finbar-Kathedrale, die St.-Patricks-Street, das Rathaus oder auch den englischen Markt. Außerhalb der großen Metropolen passiert nicht viel, dafür ist hier die Landschaft umso schöner. Unbedingt gesehen haben sollte man den Ring of Kerry, die verschlafene Stadt Rock of Cashel, den Staigue Stone Fort, das Bantry House, die zahlreichen Nationalpark und selbstverständlich einige der zahllosen Destillerien und Brauereinen des Landes. An dieser Stelle sollten unbedingt auch die kulinarischen Besonderheiten der Insel genannt werden, so sind die Iren besonders für ihre erstklassigen alkoholischen Getränke wie das Guinness Bier, den irischen Whiskey oder den weltberühmten Irish Coffee bekannt. Bei einer Rundreise auf der grünen Insel werden sie also von eindrucksvollen Bauwerken über atemberaubende Landschaften bis hin zu kulinarischen Ausflügen alles erleben was Irland zu bieten hat, nicht zu vergessen, dass die Jahrhunderte alten Traditionen hier immer noch lebendig sind, einen typischen Folklore-Abend mit Flöten, Geigen, Harfen und einem gepflegten Stepptanz sollten sie sich nicht entgehen lassen.
beste Reisezeit:
Mai bis September


Klima:
Es herrscht ein gemäßigtes Klima mit milden aber regnerischen Wintern und warmen Sommern.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass oder Personalausweis. Ein Visum wird für die Einreise nach Irland nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, es empfiehlt sich aber die Auffrischung der Standardimpfungen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/IrlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 10 Minuten


Ortszeit:
MEZ -1h 


Gut zu wissen:
Iren gelten als freundlich und sehr gesellig. Das kulturelle Leben Irlands spielt sich größtenteils in den Zentren und Metropolen wie Dublin, Limerick, Galway und Cork. Dafür haben die ländlicheren Regionen eine Fülle an landschaftlich einmaligen Schönheiten zu bieten.


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