Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Ohne Flug
  • 17-tägige Erlebnisreise durch Australien
  • Übernachtungen in rustikalen, schön gelegenen Hotels, Resorts und Lodges
  • Erste Eindrücke: Australien zum Kennenlernen
ab 4.599 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Die Oper, zauberhaft schön und auf besonderen Wunsch mit Drama.Da legst di nieder: Bondi Beach, das wohltemperierte Nationaldenkmal.Nichts für die Schwindler: der optionale Seilbahn-Kick durch die Blue Mountains.Markttag mit Didgeridoo, und die Aborigines singen dazu.Lieber reich und gesund als arm und krank: Besuch bei den Royal Flying Doctors.Haste noch Töne? Kings Canyon, das trockenste Farbenmeer der Welt.Uihjuihjuihjui im Uluru: durch das Valley of the Winds zum Sonnenuntergang am Ayers Rock.Alte Meister: 20.000 Jahre Kultur auf Fels gemalt.Great Barrier Reef: so blau, so grün, so klar. Mit Tausenden Korallenarten und als Extra mit dem Heli drüberweg.
1. Tag Los geht’s!
Ist der Koffer gepackt? Personalausweis, Reisepass und Visum dabei? Dann nichts wie los. Ihr separat gebuchter Flieger wartet auf Sie, um Sie nach Australien zu bringen - das Traumziel am anderen Ende der Welt. Es ist ein langer Weg nach Down Under, aber einer, der sich allemal lohnt - versprochen!
2. Tag G’day in Down Under!
Willkommen in einer der schönsten Städte der Welt! Ein Mitarbeiter unserer Agentur wartet am Flughafen von Sydney auf Sie, wo Sie gegen 20:45 Uhr landen. Wahrscheinlich sind Sie jetzt nach dem langen Flug ziemlich müde. Deshalb werden Sie auch gleich zum Hotel gebracht, wo Sie sich in Ihr Bett kuscheln können. Das ist jetzt ohnehin genau das Richtige, um sich an die Zeitumstellung zu gewöhnen. Wir wünschen Ihnen eine gute Nacht!
3. Tag Sydney
G’day mate! Diese freundliche Begrüßung werden Sie in den kommenden zwei Wochen täglich hören. Die Australier sind allgemein bekannt für ihre Offenheit und Freundlichkeit. Eine halbtägige Erkundungstour am Vormittag zeigt Ihnen die Highlights von Sydney, die Sie schon so viele Male auf Plakaten gesehen haben. Neben Harbour Bridge und Opernhaus hat Sydney noch so einige Highlights zu bieten. Sie durchqueren das lebendige Stadtviertel Kings Cross und kommen zum berühmten Bondi Beach. Sie bestaunen die Klippen an der Hafeneinfahrt, die Terrassenhäuser in Paddington und fahren in das restaurierte Stadtviertel The Rocks. Das allein ist schon ein Erlebnis, aber das Highlight für heute kommt erst jetzt. An Bord eines Motorkatamarans schippern Sie durch Port Jackson, den Hafen von Sydney. Der Blick vom Wasser auf die Stadt ist ein wahrgewordener Traum! Die Schiffstour endet im quirligen Stadtteil Darling Harbour mit dem bekannten Aquarium. Vielleicht haben Sie ja noch Lust, das Aquarium zu besuchen - hier bekommen Sie schon mal einen Vorgeschmack auf die bunte Unterwasserwelt Australiens, die Sie am Ende Ihrer Reise ja auch noch besuchen werden. Von Darling Harbour können Sie dann zu Ihrem Hotel zurück schlendern. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Mittagessen. Letzteres genießen Sie in Form eines kalten Büfetts an Bord des Katamarans in einer idyllischen Bucht.
4. Tag Blue-Mountains-Nationalpark
Heute machen Sie beim Besuch des Featherdale Wildlife Parks erste Bekanntschaft mit den knuddeligen Bewohnern Australiens - Kängurus, Koalas und Co. Dann geht’s weiter zu den Blue Mountains, ein über 1.000 Meter hohes Sandsteinplateau mit tiefen Schluchten und Wasserfällen, welches zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Bei der Wanderung an den Wentworth Falls entlang der Klippen genießen Sie eine phantastische Aussicht. Nachdem Sie auch die berühmte Felsenformation »The Three Sisters« bestaunt haben, besuchen Sie das Waradah Aboriginal Centre, das Ihnen einen Einblick in die älteste Kultur der Welt gibt. Vom Govetts Leap haben Sie erneut eine tolle Aussicht auf die Schluchten der »Blauen Berge«. Halten Sie beim Bummel durch den Botanischen Garten Mount Tomah mal inne und genießen Sie die klare Bergluft, bevor es wieder zurück nach Sydney geht. Ziehen Sie abends ruhig noch mal um die Häuser und besuchen Sie ein typisch australisches Pub, wie es die »Aussies« auch gerne nach Feierabend tun. Hier kommt man schnell miteinander ins Gespräch. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute das Frühstück und ein Mittagessen in einem typisch australischen Pub.
5. Tag Von Sydney nach Alice Springs
Genug Großstadtluft geschnuppert! Heute lernen Sie das komplette Gegenteil von Sydney kennen: das berühmt berüchtigte Outback. Am Morgen werden Sie zum Flughafen gebracht. Gegen Mittag erreichen Sie Alice Springs im roten Herzen Australiens. Ihr lokaler Reiseleiter wartet schon am Flughafen und bringt Sie in Ihr Hotel. Alles sieht hier anders aus. Statt Wolkenkratzern, Parks und Stränden dominieren kleine Häuschen und die MacDonnell Ranges das Bild. Auf den Straßen werden Ihnen mit Sicherheit viele Aborigines begegnen, die ihre wunderschönen Kunstwerke zum Kauf anbieten. Fast alle Gemälde erzählen eine Geschichte - trauen Sie sich ruhig mal und fragen Sie den Künstler... Ihr Reiseleiter gibt Ihnen gerne ein paar Tipps, wo die schönsten Kunstwerke zu erstehen sind. Nutzen Sie den Nachmittag, um die Outback-Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus dem Frühstück.
6. Tag Von Alice Springs über die MacDonnell Ranges zur Glen-Helen-Schlucht
Ihr Reiseleiter fährt mit Ihnen während einer Erkundungstour durch Alice Springs auch zum Anzac-Hügel. Von hier aus haben Sie einen schönen Blick auf die Stadt und die dahinter liegende Bergkette. Und auch ein Besuch der historischen Telegrafenstation, wo Alice Springs gegründet wurde, steht natürlich auf dem Programm. Dann heißt es endgültig Abschied nehmen von der Zivilisation. Unendlich weite Graslandschaften, rote Erde und tiefe Schluchten werden in den kommenden Tagen das Bild prägen. Zunächst fahren Sie zum 80 Meter tiefen und farbenprächtigen Bergeinschnitt Simpsons Gap im Western MacDonnells-Nationalpark, der sich in einem kleinen See spiegelt. Nach einem Abstecher zum Ellery Creek Big Hole unternehmen Sie eine 1- bis 2-stündige Wanderung durch den rauen Canyon der Ormiston Gorge, bevor Sie am Finke-Fluss in der Glen-Helen-Schlucht ankommen. Mitten in dieser atemberaubend schönen Landschaft steht Ihre Unterkunft für heute Nacht. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen.
7. Tag Von der Glen-Helen-Schlucht zum Kings Canyon
Heute erleben Sie Outbackfeeling pur! Mit Ihrem Allradfahrzeug fahren Sie auf der staubigen Mereenie Loop Road durch die malerische Wüstenlandschaft zum Watarrka-Nationalpark. Genauso haben Sie sich das australische Outback sicherlich vorgestellt... Der braunrötlich schimmernde Kings Canyon ist die größte Schlucht Australiens. Zu Fuß kann man ihn am besten erkunden, und genau das tun Sie auch während einer 2- bis 3-stündigen Wanderung über das Canyonplateau. Dabei sehen Sie die Sandsteinkuppen der Lost City, ein Fels- und Höhlensystem, das vor mehreren Tausend Jahren den Aborigines als Schlaf- und Kultstätte diente. Die farbenprächtige Oase Garden of Eden hat ihren Namen nicht von ungefähr. Inmitten der trockenen Landschaft ist jede größere schattenspendende Pflanze ein kleines Paradies. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen.
8. Tag Vom Kings Canyon zu den Olgas und zum Ayers Rock
Wer denkt bei Australien nicht sofort an den Ayers Rock oder Uluru, wie der berühmte Monolith in der Sprache der Aborigines genannt wird? Heute ist der große Tag, an dem Sie ihn live erleben werden. Die Fahrt zum Uluru-Nationalpark geht über rot leuchtende Sanddünen. Im Ayers Rock Resort angekommen, haben sie ein wenig Zeit zum Relaxen, denn in der Mittagshitze tut man ohnehin am besten nichts. Danach fahren Sie weiter nach Kata Tjuta, wie die Aborigines die Olgas nennen. Auf der ca. 1- bis 2-stündigen Wanderung erkunden Sie das spektakuläre »Valley of the Winds« mit seinen fantastischen roten Schluchten und den 36 riesigen Steinkuppeln. Sie durchqueren grandiose Landschaften im Herzen des Outback und nähern sich dem Ayers Rock. Und dann steht er da: majestätisch, riesig und leuchtend rot. Wenn Sie beim Anblick des Uluru Gänsehaut bekommen, werden Sie sicherlich verstehen, weshalb er für die Aborigines so heilig ist. Bestaunen Sie das Farbenspiel beim legendären Sonnenuntergang mit einem Glas Sekt in der Hand. Dieser Magic Moment wird für immer in Ihrem Herzen sein. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus einem Frühstück.
9. Tag Vom Ayers Rock nach Cairns und weiter nach Palm Cove
Mit Magie endete der gestrige Tag und genau so fängt der Tag heute auch an. Der Sonnenaufgang am Uluru ist ebenso bezaubernd wie der Sonnenuntergang. Nach einer Rundfahrt um den Monolithen besuchen Sie das preisgekrönte Zentrum für Aboriginal-Kultur und besichtigen Sie die uralten Höhlenfelszeichnungen und Wasserlöcher am Ayers Rock. Ihr Reiseleiter weiß garantiert viele spannende Geschichten aus der Traumzeit der Aborigines zu berichten. Nach diesem spannenden Start in den Tag haben Sie jetzt bestimmt Hunger, und ein herzhaftes Frühstück wartet bereits im Hotel auf Sie. Am frühen Nachmittag bringt Ihr Reiseleiter Sie dann zum Flughafen. Sie heben ab und landen nach wenigen Stunden in Cairns. Dort wartet schon Ihr nächster Reiseleiter und fährt mit Ihnen nach Palm Cove zu Ihrem Hotel. Und wieder sieht die Welt ganz anders aus: üppiges Grün und ein palmenbewachsener Strand warten auf Sie. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus einem Frühstück.
10. Tag Kuranda
Heute geht es hoch hinaus. Mit der Seilbahn schweben Sie zunächst über dem Regenwald direkt in das Bergdörfchen Kuranda. Hier wartet Ihr Reiseleiter auf Sie, um gemeinsam mit Ihnen durch die bunten Marktstände am Rande des Regenwaldes zu bummeln. Er weiß, wo die schönsten Souvenirs verkauft werden und gibt Ihnen sicher gerne ein paar Shopping-Tipps. Im Anschluss statten Sie dem Pamagirri-Aboriginal-Zentrum einen Besuch ab. Hier können Sie der Didgeridoo-Musik lauschen und den Aborigines beim Speerwerfen und Tanzen zusehen. Probieren Sie doch selbst mal aus, auf einem Didgeridoo zu spielen. Sie werden bestimmt schnell feststellen, dass es alles andere als leicht ist, überhaupt einen Ton daraus hervorzubringen. Am Nachmittag bringt der Bus Sie wieder zurück nach Palm Cove. Das Frühstück ist heute im Preis inkludiert.
11. Tag Great Barrier Reef
Sie haben Sydney mit der berühmten Oper gesehen, Sie haben den Ayers Rock bestaunt und das letzte der drei Top-Highlights Australiens erleben Sie heute: das Great Barrier Reef. Ein Katamaran bringt Sie von Cairns auf schnellstem Wege zum äußeren Riff, das zum UNESCO-Weltnaturerbe gehört. Eine große überdachte schwimmende Plattform erwartet Sie mitten im Riff. Jetzt heißt es: Badesachen oder Wetsuit anziehen, passende Schwimmflossen aussuchen, Taucherbrille und Schnorchel aufsetzen. Und dann, ab ins kühle Nass – es gibt so unsagbar viel zu entdecken in dieser faszinierend bunten Unterwasserwelt. Wenn Ihnen ein riesiger bunter Napoleonsfisch vor die Taucherbrille schwimmt, ist es mit Sicherheit Wally. Der wohnt hier und ist neugierig, wer denn diesmal zu Besuch kommt. Falls Sie lieber trocken bleiben möchten, ist das auch kein Problem. Ein kleines Boot mit Glaswänden legt mehrmals von der Plattform ab, und so können Sie die Schönheiten des Riffs auch ganz bequem vom Trockenen aus bewundern. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Mittagessen. Letzteres genießen Sie mitten im Riff als reichhaltiges Büfett.
12. Tag Cairns oder Palm Cove
Nach so vielen aufregenden Abenteuern haben Sie sich mal eine Verschnaufpause verdient. Und was wäre dafür geeigneter als der schöne Strand von Palm Cove? Also lassen Sie es heute mal ganz gemächlich angehen. Schlafen Sie aus und frühstücken Sie gemütlich. Der Strand läuft Ihnen nicht weg. Und falls Sie eher Lust auf einen Stadtbummel haben, no worries! Auf die Unternehmungslustigen wartet um 10.00 Uhr der Bus am Hotel und bringt Sie nach Cairns zur Esplanade. Von hier aus ist es nur ein Katzensprung bis zum Markt, der jeden Samstag von 8.00 Uhr bis 16.00 Uhr abgehalten wird. Hier finden Sie garantiert das ein oder andere schöne Mitbringsel für Zuhause. Um 17.00 Uhr steht Ihr Bus für die Rückfahrt nach Palm Cove bereit. Das Frühstück ist heute im Preis inkludiert.
13. Tag Von Palm Cove ins Quinkan Country und zur Mungumby Lodge
Der Nordosten Australiens hat noch viel mehr zu bieten als das Great Barrier Reef. Sie fahren mit einem Allradfahrzeug zunächst nach Mareeba. Am Lake Mitchell können Sie mit etwas Glück Wasservögel beobachten. Weiter geht es durch die ehemaligen Goldfelder am Palmer-Fluss zum Split Rock im Quinkan Country. Dort gibt es ca 20.000 Jahre alte wunderschöne Aboriginal-Felsmalereien in den Quinkan-Höhlen zu bewundern, und Ihr Reiseleiter erzählt ihnen auch diesmal spannende Geschichten aus der Traumzeit der australischen Ureinwohner. Nachmittags erreichen Sie Ihre Regenwaldlodge. Hier ist Entspannung pur angesagt! Falls Sie noch ein erfrischendes Bad inmitten der grandiosen Natur genießen wollen, unternehmen Sie eine Wanderung auf eigene Faust zu den idyllischen Wasserfällen. Und vergessen Sie Ihre Badesachen nicht! Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen.
14. Tag Cooktown
Von James Cook haben Sie garantiert schon einiges gehört. Heute fahren Sie zu der Stadt, die seinen Namen trägt. In Cooktown, hisste der berühmte britische Seefahrer Captain Cook 1770 die englische Flagge. Der Blick vom Grassy Hill über den Endeavour-Fluss und das Korallenmeer ist einmalig. Eine kurze Fahrt bringt Sie zum Quarantine Beach, idyllisch gelegen in einer malerischen Bucht. Nachmittags steht ein Besuch im interessanten James-Cook-Museum, einem ehemaligen Konvent, auf dem Programm. Auf der Rückfahrt legen Sie einen Stopp im berühmten Lions Den Pub in Helensvale ein, bevor es zurück zur Lodge geht. Und jetzt heißt es noch einmal: zurücklehnen, relaxen und die schönen Annehmlichkeiten der Mungumby Lodge genießen. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen.
15. Tag Von der Mungumby Lodge zum Cape Tribulation und nach Palm Cove
Das letzte Abenteuer Ihrer Reise wartet auf Sie. Auf dem rauen und staubigen Bloomfield Track fahren Sie mit dem Allradfahrzeug wieder Richtung Süden. Dabei können Sie immer wieder einen Blick auf das nahe gelegene Great Barrier Reef erhaschen. Den Bloomfield River überqueren Sie nicht etwa auf einer Brücke. Nein – Sie fahren einfach hindurch, schließlich will der Allradbus auch mal gefordert werden. Lassen Sie die Schönheit der Region um das Cape Tribulation mit seinen Baumriesen und Mangroven auf sich wirken. Hier trifft der Regenwald unmittelbar auf das Riff. Nach der Passage mit der Autofähre über den Daintree River, steigen Sie um in ein Boot. Und mit etwas Glück können Sie während der Fahrt auf dem Fluss Salzwasserkrokodile sehen. Die riesigen Reptilien gibt es nur im Norden Australiens – zum Glück! Von Port Douglas aus geht es nun an der Korallenküste zurück nach Palm Cove. Der Strand wartet noch einmal auf Sie, und sei es auch nur für einen kurzen Abendspaziergang. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute das Frühstück und das Mittagessen.
16. Tag See ya!
Schade, die letzten zwei Wochen sind im Nu vergangen und es heißt schon, Abschied nehmen von Down Under. Am Vormittag werden Sie im Hotel abgeholt und zum Flughafen von Cairns gebracht. Sie fliegen über Hongkong zurück nach Deutschland. Machen Sie es sich in Ihrem Flugzeugsitz bequem und lassen Sie all die magischen Momente Ihrer Australienreise noch einmal Revue passieren. Die Australier sagen »See ya!« Und wir auch - hoffentlich bald mal wieder in Australien... Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus einem Frühstück.
17. Tag Willkommen zu Hause!
Für’s Erste hat Sie Europa aber erst mal wieder. Am frühen Morgen landet Ihr separat gebuchter Flieger in Frankfurt. Mit unvergesslichen Erlebnissen im Herzen und unzähligen Fotos im Gepäck fahren Sie weiter nach Hause. Welcome home!

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Direkt zwischen den beiden Wahrzeichen der australischen Millionenmetropole Sydney, der Harbour Bridge und dem Opera House befindet sich der älteste und bekannteste Stadtteil Sydneys – The Rocks. Vor mehr als 200 Jahren erreichte hier die erste Flotte das australische Festland.

Am 26. Januar 1788, dem heutigen australischen Nationalfeiertag, legten hier an der Sydney Cove unter dem Kapitän Arthur Phillip die ersten 11 Schiffe an und begründeten damit die europäische Besiedlung des 5. Kontinents. Neben den Siedlern und Soldaten gingen damals vor allem zahlreiche Gefangene von Bord. Der westliche Teil wurde gerodet und weil es hier auffällig viele Sandsteinfelsen gab nannte man dieses Gebiet „The Rocks“. Somit waren The Rocks die Geburtsstätte der späteren Weltmetropole Sydney.

Im Laufe der Jahre verkam der Stadtteil zu einem weniger einladenden Hafenviertel mit zahlreichen Spelunken und Bordellen. In der Mitte des 19. Jahrhunderts wollte man das Viertel sogar abreißen um so Herr über die sich hier ausbreitenden Rattenplagen und Seuchen zu werden. Doch diese Pläne wurden verworfen und man begann mit der Sanierung. Heute ist dieser Stadtteil ein beliebtes Ziel für Touristen. Man fühlt sich ein wenig in der Zeit zurückversetzt wenn man durch die engen Gassen der Rocks flaniert. Hier herrscht ein reges Treiben. Zudem hat man von der Oceanfront aus einen herrlichen Blick auf das Opernhaus.

Und am Abend bietet sich dem Besucher hier ein quirliges Nachtleben in den vielen Pubs, Restaurants und Bars. Weitere interessante Stadtteile Sydneys sind das Kings Cross, welches ebenfalls für seine zahlreichen Clubs und Bars bekannt ist, der Darling Harbour, Darlinghurst, Manly, Bondi und Millers Point.
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Der wohl bekannteste Strand Australiens ist sicherlich der Bondi Beach in Sydney. Über das Naherholungsgebiet der Millionenmetropole gibt es sogar Fernsehserien, für viele Besucher gilt der Strand als eine der wichtigsten Attraktionen der Stadt. Da verwundert es nicht, dass der Strand jedes Jahr Millionen Besucher zählt. Zudem ist der Strand auch ein weltbekannter und –beliebter Surfspot.

Der Bondi Beach ist rund einen Kilometer lang, im Süden schließen sich weitere Strände an. Besonders in der Weihnachtszeit ist der Strand heiß begehrt, denn vor allem viele Sydneysider und auch einige eingeweihte Urlauber verbringen ihre Feiertage am Strand. Das hat Tradition. An allen anderen Tagen im Jahr ist Alkohol allerdings streng verboten, ebenso wie Rauchen am Strand, Muscheln sammeln und jegliche Ballspiele und auch Hunde haben keinen Zutritt zum Bondi.

Angrenzend an den Strand befindet sich eine belebte Promenade die „Campbell Parade“ mit zahlreichen Cafés, Restaurants und Shops. Zudem ist die Aussicht von hier auf den Strand einfach unschlagbar. Weiterhin ist der bekannte Stadtstrand auch ein beliebtes Ziel für die internationale Promiwelt. Somit kann es schon einmal vorkommen, dass man beim Bade ein bekanntes Gesicht erblickt. Aber natürlich kann man hier auch hervorragend Baden, sich Sonnen und Entspannen. Für Wassersportbegeisterte gibt es neben dem Surfen noch andere zahlreiche Möglichkeiten.
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Rund 40 Jahr lang war die Harbour Bridge Sydneys, alleiniges Wahrzeichen der Stadt, seit Anfang der 70er Jahre muss sie sich diesen Titel allerdings mit dem Opernhaus teilen. Dennoch gehört der „Old Coat Hanger“, zu Deutsch „alter Kleiderbügel“, wie ihn die Bewohner Sydneys liebevoll nennen, immer noch zu den berühmten Wahrzeichen Sydneys und Australiens und ist eine der bekanntesten Brücken der Welt.

1932 wurde diese überwältigende Stahlkonstruktion fertiggestellt und für den Verkehr freigegeben. Seit 1998 hält die Brücke zudem eine ganz besondere Attraktion für ihre Besucher bereit, der sogenannte Bridge Climb ermöglicht es besonders waghalsigen und abenteuerlichen Gästen die Harbour Bridge zu erklimmen und die Sicht über die Stadt in 130 Metern Höhe zu genießen. Zudem ist die Brücke jedes Jahr an Silvester die Hauptattraktion der Feierlichkeiten. Um das neue Jahr einzuläuten und gebührend zu feiern steht die Harbour Bridge dann buchstäblich in Flammen, denn hier wird ein wahres Meisterwerk an Feuerwerksköpern installiert um die Massen zu begeistern.

Außerdem hält das imposante Bauwerk auch einen Weltrekord, laut Guinnessbuch der Rekorde ist es die „Breiteste Brück der Welt mit langer Spannweite“.

Zusammen mit dem Opera House Sydney bildet dieses Meisterwerk der Architektur wohl eines der berühmtesten Stadtbilder der Erde.
Das neben dem Ayers Rock wohl bekannteste Wahrzeichen Australiens und die sicherlich bekannteste und beliebteste Attraktion der Millionenmetropole Sydney ist ganz ohne Zweifel das Opernhaus von Sydney. Das 1973 fertiggestellte Bauwerk ist schon auf Grund seiner Lage unglaublich beeindruckend, direkt am Wasser gebaut überbietet es wohl so ziemlich jedes andere Opernhaus der Welt. Zudem ist seine Architektur, welche an Segel erinnert, wirklich einmalig und atemberaubend.

Seit 2007 gehört das Sydney Opera House nun auch Weltkulturerbe der UNESCO. Im geräumigen Inneren des Opernhauses finden neben der Opernbühne auch ein Kino, ein Konzertsaal, eine Bibliothek, mehrere Studios und drei Theater sowie zahlreiche Bars und Restaurants Platz.

Der Bau dieses architektonischen Meisterwerks war allerdings von vielen Problemen bekleidet. So verzögerte die komplizierte Dachkonstruktion nicht nur die Fertigstellung sondern trieb auch die Baukosten enorm in die Höhe. Der dänische Architekt Jorn Utzon, welcher den internationalen Wettbewerb um die Gestaltung des Opernhauses gewonnen hatte, geriet in Streit mit der australischen Regierung und distanzierte von dem Projekt. Somit dauerte der Bau nicht wie angenommen 6 Jahre sondern stolze 14 Jahre.

Heute ist das Opera House der Touristenmagnet schlechthin in Sydney und zusammen mit der nicht weit entfernten Harbour Bridge prägt es eines der bekanntesten Stadtbilder dieser Erde.
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Verlässt man die Millionenmetropole Sydney in Richtung Westen, erreicht man nach rund 60 Kilometern eines der schönsten Naturschauspiele Australiens, die Blue Mountains. Große Teile der „Blauen Berge“ wurden wegen des Artenreichtums von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Die Blätter der hier wachsenden Eukalyptusbäume sondern Ätherisches Öl ab, welches bei der Verdunstung für einen feinen, blauen Nebel sorgt, welcher dem Gebirge seinen Namen gab.

Über 2 Millionen Besucher kommen jedes Jahr in die Blue Mountains und genießen die traumhafte Bergwelt, die zum Wandern, Erkunden und Erholen einlädt. Besonders bekannt ist die Felsformation „Three Sisters“, diese ist nicht nur besonders eindrucksvoll, sondern auch umrankt von alten Geschichten und Legenden der Aborigines. So wird erzählt, dass sich einst drei Schwestern in 3 Männer eines anderen Stammes verliebten.

Eine Heirat zwischen Stämmen war allerdings verboten und so brach ein fürchterlicher Krieg aus und der Vater verzauberte seine drei Töchter um sie zu schützen in drei Felsen. Im Krieg starb der Vater und somit konnten die Schwestern nie wieder zurück verwandelt werden. So thronen sie bis heute majestätisch in den Blue Mountains. Wandern und Bushwalking sind dabei die beliebtesten Aktivitäten um dieses faszinierende Gebirge, welches Teil der Great Dividing Ranch ist, zu entdecken. Hauptort und idealer Ausgangspunkt zur Erkundung der Blue Mountains ist Katoomba, sie befindet sich nahe dem Echo Point.

Für schwindelfreie Touristen ist der Scenic Skyway eine hervorragende Variante um sich einen Überblick über die Blue Mountains zu verschaffen.
Einige Kilometer nordöstlich von Alice Springs‘ Zentrum befindet sich die einstige Keimzelle der Stadt, die Old Telegraph Station. Diese befindet sich nahe einer Stelle an welcher der eigentlich sonst trocken liegende Todd River in der Regel ganzjährig Wasser führt. Diese Telegraphenstation wurde noch vor der Stadt Alice Springs im Jahre 1871 im Zuge des Baus der Transaustralischen Telegrafenleitung erbaut, die Stadt selbst entstand erst gut ein Jahr später im Jahre 1972. Die im Englischen „Overland Telegraph Line“ genannte Telegrafenleitung ermöglichte in dieser Zeit die Verbindung  zwischen den einzelnen Kolonien Australiens und dem Mutterland Großbritannien.

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts wurde die Fernmeldeeinrichtung schließlich direkt in die Stadt Alice Springs verlegt. Da begann dann ein dunkles Kapitel für die einstige Telegrafenstation. Die Räumlichkeiten wurden umgebaut und für ein Programm der Regierung genutzt, welches es sich zur Aufgabe gemacht hatte Aborigine-Mischlingskinder von ihren Eltern zu trennen und europäisch zu erziehen. So entstanden hier ein Kinderheim und eine Schule.

Heute ist die Station ein Freilichtmuseum mit einem modernen Besucherzentrum, in welchem die historischen technischen Anlage ausgestellt sind, aber auch die Lebensumstände der damaligen Bewohner Alice Springs‘ werden gezeigt. Zudem wurde eine Gedenkstätte für die Opfer des Programms der australischen Regierung errichtet, bei diesen Aborigine-Kindern, welche von ihren Eltern getrennt wurden, spricht man heute auch von „Australiens gestohlener Generation“.
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Das Red Center Australiens hat neben dem Uluru und den Kata Tjuta noch weitere Sehenswürdigkeiten der Superlative zu bieten. Beispielsweise den Kings Canyon, die größte Schlucht des 5. Kontinents, welche sich rund 320 Kilometer von Alice Springs entfernt im Watarrka Nationalpark befindet. Die bis zu 270 Meter tiefe Schlucht wurde in Millionen von Jahren durch den Kings Creek in die George Gill Range gegraben. Ihren Namen verdankt die Schlucht dem einstigen Hauptsponsor, welcher Mitte des 19. Jahrhundert eine Expedition zur Erkundung des Gebietes finanzierte und damit die Entdeckung der Schlucht ermöglichte, dieser Sponsor war Fieldon King.

Von den Aborigines wird der Kings Canyon Watarrka genannt, diese nutzen die Felsen auf dem Hochplateau als Schlafstätten und gruben Höhlen in diese Felsendome, heute ähneln diese einstigen Schlafstätten einer verlassenen Stadt und werden deshalb „Lost City“ genannt. Eine weitere Besonderheit dieser Schlucht sind die niemals austrocknenden Wasserlöcher am Grund der Schlucht, diese ermöglichen das Wachsen einiger Pflanzen, unter anderem auch Palmfarne und liefern somit Beweise für die einstige tropische Vegetation in dieser Gegend.

Auch der Wasserpool „Garten Eden“ ist eine solche Oase inmitten der sonst trockenen Einöde. Auch Rinderzüchter nutzen diese Wasserlöcher und trieben ihr Vieh in den Canyon, trotzdem wurde erst 1960 eine Piste zur Schlucht gebaut. Seit dem Ende der 90er Jahre ist der Kings Canyon nun für den Massentourismus offen, da erst zu dieser Zeit die Straße asphaltiert wurde.
Bilder:
In der Mitte Australiens, im sogenannten Red Center, von den Einheimischen auch oft als Never Never bezeichnet, erhebt sich urplötzlich aus dem roten Sand dieser unwirtlichen Gegend, wohl eine der spektakulärsten und bekanntesten Felsformationen der Erde, der Uluru. Europäische Entdecker gaben ihm den Namen Ayers Rock, doch egal wie man ihn auch nennen mag, seine unglaubliche Faszination wird man wohl nie ganz begreifen.

Zusammen mit den rund 30 Kilometer entfernten Olgas, auch Kata Tjuta genannt, bildet der Ayers Rock den Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Ausgangsort für eine Besichtigung ist der kleine Ort Yulara, welcher sich rund 450 Kilometer von Alice Springs entfernt befindet. Bei der Entdeckung des Uluru waren noch viele der Meinung, dass dieser Inselberg in einigen Jahren in Vergessenheit geraten würde und sich dann niemand mehr für ichn interessieren würde, doch bereits Anfang des 20. Jahrhundert reisten Touristen aller Herreländer in das australische Outback um dieses Wunderwerk der Natur zu bestaunen, bis heute hat sich abgesehen von den gestiegenen Besucherzahlen, daran auch nichts geändert.

Viele bezeichnen das Wahrzeichen Australiens oft als Monolith, Forscher haben aber heraus gefunden, dass der Ayers Rock gar kein Monolith ist sondern unterirdisch mit den Felsendomen der Olgas verbunden ist. Ein weiteres Phänomen in Zusammenhang mit dem Uluru fanden Wissenschaftler 2006 an der Südwestspitze Australiens.

Während einer  Untersuchung der Wasserströmungen fanden sie Wissenschaftler einen Unterwasserberg der dem australischen Wahrzeichen im Herzen des 5. Kontinents in Form und Größe erschreckend ähnlich ist. Man fand also quasi einen Zwilling des berühmten Inselbergs und taufte ihn Mount Gabi.
Bilder:
Das Red Center Australiens hat neben dem Uluru und den Kata Tjuta noch weitere Sehenswürdigkeiten der Superlative zu bieten. Beispielsweise den Kings Canyon, die größte Schlucht des 5. Kontinents, welche sich rund 320 Kilometer von Alice Springs entfernt im Watarrka Nationalpark befindet. Die bis zu 270 Meter tiefe Schlucht wurde in Millionen von Jahren durch den Kings Creek in die George Gill Range gegraben. Ihren Namen verdankt die Schlucht dem einstigen Hauptsponsor, welcher Mitte des 19. Jahrhundert eine Expedition zur Erkundung des Gebietes finanzierte und damit die Entdeckung der Schlucht ermöglichte, dieser Sponsor war Fieldon King.

Von den Aborigines wird der Kings Canyon Watarrka genannt, diese nutzen die Felsen auf dem Hochplateau als Schlafstätten und gruben Höhlen in diese Felsendome, heute ähneln diese einstigen Schlafstätten einer verlassenen Stadt und werden deshalb „Lost City“ genannt. Eine weitere Besonderheit dieser Schlucht sind die niemals austrocknenden Wasserlöcher am Grund der Schlucht, diese ermöglichen das Wachsen einiger Pflanzen, unter anderem auch Palmfarne und liefern somit Beweise für die einstige tropische Vegetation in dieser Gegend.

Auch der Wasserpool „Garten Eden“ ist eine solche Oase inmitten der sonst trockenen Einöde. Auch Rinderzüchter nutzen diese Wasserlöcher und trieben ihr Vieh in den Canyon, trotzdem wurde erst 1960 eine Piste zur Schlucht gebaut. Seit dem Ende der 90er Jahre ist der Kings Canyon nun für den Massentourismus offen, da erst zu dieser Zeit die Straße asphaltiert wurde.
Nur rund 30 Kilometer vom weltberühmten Ayers Rock entfernt befindet sich eine zwar weniger bekannte aber dennoch ebenso spektakuläre Attraktion, die Olgas. Ihren Namen verdankt die Gruppe aus 36 Inselbergen ihrem europäischen Entdecker Ernest Giles, welcher die Felsformationen nach der Königin Olga von Württemberg benannte. Im Jahre 1995 wurde sie allerdings offiziell wieder in ihren ursprünglichen Aborigine Namen Kata Tjuta umbenannt. Dieser bedeutet so viel wie „viele Köpfe“. Die Olgas bilden zusammen mit dem Uluru oder Ayers Rock sowohl ein größten Teils unterirdisches Gebirge als auch den Uluru-Kata-Tjuta Nationalpark.

Für die australischen Ureinwohner sind die 26 Inselberge ebenso wie der 30 Kilometer entfernte Uluru heilige Stätten, darauf sollte Besucher unbedingt Rücksicht nehmen. Allerdings ist es gestattet auf ausgeschriebenen Wegen zwischen den „Köpfen“ zu wandern. Dabei gibt es kurze Wanderungen von 30 Minuten bis eine Stunde oder auch sehr ausgedehnte, welche schon mal bis zu 5 Stunden dauern können. An sehr heißen Tagen werden die Routen für diese langen Wanderungen zum Schutz der Besucher geschlossen.

Besonders atemberaubend ist eine Tour durch das fantastische Valley of the Winds. Ebenso wie der Ayers Rock zeigen sich auch die Kata Tjuta bei Sonnenauf- und Untergang am eindrucksvollsten. Auch sie wechseln dann ihre Farbe. Für diese bezaubernden Anblicke wurden extra Aussichtspunkte unweit der Olgas eingerichtet. Das rund 40 Kilometer entfernte Yulara bietet komfortable Übernachtungsmöglichkeiten.
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In der Mitte Australiens, im sogenannten Red Center, von den Einheimischen auch oft als Never Never bezeichnet, erhebt sich urplötzlich aus dem roten Sand dieser unwirtlichen Gegend, wohl eine der spektakulärsten und bekanntesten Felsformationen der Erde, der Uluru. Europäische Entdecker gaben ihm den Namen Ayers Rock, doch egal wie man ihn auch nennen mag, seine unglaubliche Faszination wird man wohl nie ganz begreifen.

Zusammen mit den rund 30 Kilometer entfernten Olgas, auch Kata Tjuta genannt, bildet der Ayers Rock den Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Ausgangsort für eine Besichtigung ist der kleine Ort Yulara, welcher sich rund 450 Kilometer von Alice Springs entfernt befindet. Bei der Entdeckung des Uluru waren noch viele der Meinung, dass dieser Inselberg in einigen Jahren in Vergessenheit geraten würde und sich dann niemand mehr für ichn interessieren würde, doch bereits Anfang des 20. Jahrhundert reisten Touristen aller Herreländer in das australische Outback um dieses Wunderwerk der Natur zu bestaunen, bis heute hat sich abgesehen von den gestiegenen Besucherzahlen, daran auch nichts geändert.

Viele bezeichnen das Wahrzeichen Australiens oft als Monolith, Forscher haben aber heraus gefunden, dass der Ayers Rock gar kein Monolith ist sondern unterirdisch mit den Felsendomen der Olgas verbunden ist. Ein weiteres Phänomen in Zusammenhang mit dem Uluru fanden Wissenschaftler 2006 an der Südwestspitze Australiens.

Während einer  Untersuchung der Wasserströmungen fanden sie Wissenschaftler einen Unterwasserberg der dem australischen Wahrzeichen im Herzen des 5. Kontinents in Form und Größe erschreckend ähnlich ist. Man fand also quasi einen Zwilling des berühmten Inselbergs und taufte ihn Mount Gabi.
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In der Mitte Australiens, im sogenannten Red Center, von den Einheimischen auch oft als Never Never bezeichnet, erhebt sich urplötzlich aus dem roten Sand dieser unwirtlichen Gegend, wohl eine der spektakulärsten und bekanntesten Felsformationen der Erde, der Uluru. Europäische Entdecker gaben ihm den Namen Ayers Rock, doch egal wie man ihn auch nennen mag, seine unglaubliche Faszination wird man wohl nie ganz begreifen.

Zusammen mit den rund 30 Kilometer entfernten Olgas, auch Kata Tjuta genannt, bildet der Ayers Rock den Uluru-Kata-Tjuta-Nationalpark. Ausgangsort für eine Besichtigung ist der kleine Ort Yulara, welcher sich rund 450 Kilometer von Alice Springs entfernt befindet. Bei der Entdeckung des Uluru waren noch viele der Meinung, dass dieser Inselberg in einigen Jahren in Vergessenheit geraten würde und sich dann niemand mehr für ichn interessieren würde, doch bereits Anfang des 20. Jahrhundert reisten Touristen aller Herreländer in das australische Outback um dieses Wunderwerk der Natur zu bestaunen, bis heute hat sich abgesehen von den gestiegenen Besucherzahlen, daran auch nichts geändert.

Viele bezeichnen das Wahrzeichen Australiens oft als Monolith, Forscher haben aber heraus gefunden, dass der Ayers Rock gar kein Monolith ist sondern unterirdisch mit den Felsendomen der Olgas verbunden ist. Ein weiteres Phänomen in Zusammenhang mit dem Uluru fanden Wissenschaftler 2006 an der Südwestspitze Australiens.

Während einer  Untersuchung der Wasserströmungen fanden sie Wissenschaftler einen Unterwasserberg der dem australischen Wahrzeichen im Herzen des 5. Kontinents in Form und Größe erschreckend ähnlich ist. Man fand also quasi einen Zwilling des berühmten Inselbergs und taufte ihn Mount Gabi.
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Vor der Ostküste Australiens erstreckt sich auf einer Fläche von 347.800 km² das größte Korallenriff der Erde. Seit 1981 genießt es den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes, zudem zählt es zu den sieben Weltwundern der Natur. Rund 8 Millionen Touristen besuchen jedes Jahr das Riff, dabei sind die beliebtesten Ausgangspunkte die Städte Cairns und Airlie Beach. Besonders bei Tauchern ist das Riff sehr beliebt, denn die einmalig schöne Unterwasserwelt bietet einen faszinierenden Artenreichtum und unglaublich herrliche und farbenfrohe Eindrücke.

Auch das Schnorcheln ist eine sehr beliebte Aktivität am Riff und bietet ebenfalls zauberhafte Einblicke in die australische Unterwasserwelt. Die Vielfalt und Schönheit ist schier unbegreiflich, so leben hier mehr als 1500 verschiedene Fischarten und ebenso viele Schwammarten, hinzu kommen noch mehr als 5000 Weichtierarten und rund 215 Vogelarten. Besonders bliebt in ein- oder mehrtägige Bootsausflühe hinaus zum Great Barrier Reef. Doch so wunderschön wie das Riff ist, so gefährdet ist es auch. Schon seit Jahren sind die Korallenbänke massiv von der Massenkorallenbleiche betroffen.

Auch das Vermehrte Auftreten von Zyklonen und die ansteigenden Wassertemperaturen der Weltmeere stellen eine immense Bedrohung für das Great Barrier Reef dar. Die ideale Zeit für einen Ausflug zum Riff sind die australischen Wintermonate Mai bis September, da in den australischen Sommermonaten die Zeit der Monsunregen ist und es dementsprechend sehr häufig sehr stark regnet. Auf Rundreisen durch Australien zeigt das Great Barrier Reef nur einmal mehr wie vielfältig und facettenreich der 5. Kontinent ist.
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Vor der Ostküste Australiens erstreckt sich auf einer Fläche von 347.800 km² das größte Korallenriff der Erde. Seit 1981 genießt es den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes, zudem zählt es zu den sieben Weltwundern der Natur. Rund 8 Millionen Touristen besuchen jedes Jahr das Riff, dabei sind die beliebtesten Ausgangspunkte die Städte Cairns und Airlie Beach. Besonders bei Tauchern ist das Riff sehr beliebt, denn die einmalig schöne Unterwasserwelt bietet einen faszinierenden Artenreichtum und unglaublich herrliche und farbenfrohe Eindrücke.

Auch das Schnorcheln ist eine sehr beliebte Aktivität am Riff und bietet ebenfalls zauberhafte Einblicke in die australische Unterwasserwelt. Die Vielfalt und Schönheit ist schier unbegreiflich, so leben hier mehr als 1500 verschiedene Fischarten und ebenso viele Schwammarten, hinzu kommen noch mehr als 5000 Weichtierarten und rund 215 Vogelarten. Besonders bliebt in ein- oder mehrtägige Bootsausflühe hinaus zum Great Barrier Reef. Doch so wunderschön wie das Riff ist, so gefährdet ist es auch. Schon seit Jahren sind die Korallenbänke massiv von der Massenkorallenbleiche betroffen.

Auch das Vermehrte Auftreten von Zyklonen und die ansteigenden Wassertemperaturen der Weltmeere stellen eine immense Bedrohung für das Great Barrier Reef dar. Die ideale Zeit für einen Ausflug zum Riff sind die australischen Wintermonate Mai bis September, da in den australischen Sommermonaten die Zeit der Monsunregen ist und es dementsprechend sehr häufig sehr stark regnet. Auf Rundreisen durch Australien zeigt das Great Barrier Reef nur einmal mehr wie vielfältig und facettenreich der 5. Kontinent ist.
Rund 110 Kilometer nördlich von Cairns befindet sich das „Kap des Kummers“, im Englischen Cape Tribulation, seinen Namen verdankt der Ort dem Kapitän James Cook, welcher hier im Jahre 1770 mit seinem Schiff auf ein Riff lief und die Region deshalb „Kap des Kummers“ nannte. Für die meisten Besucher ist es heute unverständlich James Cook diesem herrlichen Fleckchen Erde einen so negativen Namen geben konnte, denn Cape Tribulation ist nicht nur ein ausgesprochen gut besuchter Nationalpark und ein UNESCO-Weltnaturerbe, es ist vor allem der Ort an dem sich Regenwald und Riff begegnen, denn die exotischen Pflanzen ragen hier über die traumhaften Strände bis ans Meer.

Hinzu kommt, dass der Regenwald mehr als 1000 Pflanzenarten beheimatet, damit lässt Cape Tribulation die Flora Europas und Nordamerikas ganz weit hinter sich. Die herrliche Vegetation und die tierischen Bewohner kann man auf Wanderungen und während sogenannter „Jungle Surfing Canopy Tours“ bestens erleben. Weitere beliebte Aktivitäten sind Reiten durch Regenwald und am Strand entlang sowie Baden, Sonnen und verschiedene Wassersportarten.

Am besten eigenen sich mehrtägige Ausflüge zum Cape Tribulation um die Region genauer kennen lernen zu können und um die ganze Schönheit und Faszination erfahren zu können. Für eine entsprechende Unterkunft ist auch gesorgt, es befinden sich hier mehrere Resorts und Hotels, welche an die Natur angelehnt gebaut wurden und betrieben werden.
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Vor der Ostküste Australiens erstreckt sich auf einer Fläche von 347.800 km² das größte Korallenriff der Erde. Seit 1981 genießt es den Status eines UNESCO-Weltkulturerbes, zudem zählt es zu den sieben Weltwundern der Natur. Rund 8 Millionen Touristen besuchen jedes Jahr das Riff, dabei sind die beliebtesten Ausgangspunkte die Städte Cairns und Airlie Beach. Besonders bei Tauchern ist das Riff sehr beliebt, denn die einmalig schöne Unterwasserwelt bietet einen faszinierenden Artenreichtum und unglaublich herrliche und farbenfrohe Eindrücke.

Auch das Schnorcheln ist eine sehr beliebte Aktivität am Riff und bietet ebenfalls zauberhafte Einblicke in die australische Unterwasserwelt. Die Vielfalt und Schönheit ist schier unbegreiflich, so leben hier mehr als 1500 verschiedene Fischarten und ebenso viele Schwammarten, hinzu kommen noch mehr als 5000 Weichtierarten und rund 215 Vogelarten. Besonders bliebt in ein- oder mehrtägige Bootsausflühe hinaus zum Great Barrier Reef. Doch so wunderschön wie das Riff ist, so gefährdet ist es auch. Schon seit Jahren sind die Korallenbänke massiv von der Massenkorallenbleiche betroffen.

Auch das Vermehrte Auftreten von Zyklonen und die ansteigenden Wassertemperaturen der Weltmeere stellen eine immense Bedrohung für das Great Barrier Reef dar. Die ideale Zeit für einen Ausflug zum Riff sind die australischen Wintermonate Mai bis September, da in den australischen Sommermonaten die Zeit der Monsunregen ist und es dementsprechend sehr häufig sehr stark regnet. Auf Rundreisen durch Australien zeigt das Great Barrier Reef nur einmal mehr wie vielfältig und facettenreich der 5. Kontinent ist.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Die größte, bekannteste und beliebteste Stadt des australischen Kontinents ist wohl zweifelsohne Sydney, die Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales. Sie ist ein absolutes Muss bei einem Besuch des 5. Kontinents. Die kosmopolitische Millionenmetropole am Pazifik beeindruckt ihre Gäste mit ihren wunderschönen Häfen, den traumhaften Stränden, den faszinierend vielseitigen Vierteln und ihren unverkennbaren, weltbekannten Wahrzeichen.

Allen voran natürlich das Opernhaus, welches sich nach anfänglichen Schwierigkeiten in Planung und Erbauung, zu einem der „Big Three“ gemausert hat, die anderen zwei der „Big Three“ sind das Great Barrier Reef und der Uluru (Ayers Rock). Zusammen mit der Harbour Bridge prägt das Opernhaus die unverwechselbare Skyline der pulsierenden Weltstadt. Eines der bekanntesten und beliebtesten Viertel der Stadt sind The Rocks. Das einstige Schandfleck der Stadt wurde mühevoll restauriert und ist heute mit seinen zahlreichen Bars und Restaurants ein Anziehungspunkt für Städtereisende, aber auch für Sydneysider, denn dieses Viertel beheimatet in seinen engen Gassen und historischen Gebäuden immer noch den Pioniergeist des alten Sydney.

Nicht nur die Stadt selbst, auch die Umgebung ist einfach hinreißend. So befinden sich ganz in der Nähe die Blue Mountains. Diese bieten ein beliebtes Naherholungs-, Wander- und im Winter manchmal auch Skigebiet. Die faszinierende Flora und Fauna sowie die imposante Bergwelt bietet ein tolles Panorama für ausgedehnte und unvergessliche Ausflüge. Für Badebegeisterte, Sonnenanbeter und Wassersportler empfehlen sich die zahlreichen umliegenden Strände, zu den bekanntesten gehören Bondi, Coggee und Manly.  Ja die älteste Stadt Australiens hat so einiges zu bieten.
Sie ist die Hauptstadt des Outbacks, des Red Centres, einer der unwirtlichsten Gegenden unserer Erde. Die einst kaum besiedelte Outbackstadt ist heute ein urbanes Zentrum mit rund 22.000 Einwohnern. Zwar ist sie auch heute noch sehr abgeschieden, immerhin befinden sich zwischen ihr und allen anderen großen Städten mindestens 1.500 Kilometer aber dennoch konnte ein zeitgemäßer und gehobener Lebensstandard geschaffen werden. Bekannt ist die die Stadt vor allem als Ausgangspunkt für einige der berühmtesten Sehenswürdigkeiten des Outbacks wie der Ayers Rock, die Olgas oder der Kings Canyon.

Aber auch innerhalb der Stadt gibt es für Besucher einiges zu sehen, beispielsweise das Reptilien-Center, das Museum Zentralaustraliens, das Adelaide-House – das erste Krankenhaus der Stadt und das Stuart Town Gaol, welches bis 1938 als Gefängnis diente und heute das älteste Gebäude der Stadt ist. Auch außerhalb des Stadtzentrums von Alice Springs warten einige Sehenswürdigkeiten auf die Besucher. Besonders berühmt ist die Old Telegraph Station, welche der eigentliche Grund für die Besiedlung der Region war. Aber auch der lokale Stützpunkt des Royal Flying Doctor Service, der ANZAC Hill, der Desert Park und die School of the Air sind sehr sehenswert. Benannt wurde die Stadt übrigens nach der Frau des Kommunikationswissenschaftlers und Astronomen Charles Todd, Alice Todd. Nach ihm wurde allerdings das Flussbett nahe der Stadt benannt, welches aber zumeist ausgetrocknet ist, der Entdecker des Flussbetts hielt es fälschlicher Weise für eine Quelle, deshalb „Springs“.
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Die im tropischen Norden Australiens gelegene Stadt Cairns zählt neben den Hauptstädten wohl zu den bekanntesten australischen Orten, dabei ist in Größe und Einwohnerzahl kaum vergleichbar mit Metropolen wie Sydney, Melbourne, Perth oder Adelaide. Dennoch ist die Stadt ein beliebter Ferienort und idealer Ausgangspunkt für Ausflüge zum Great Barrier Reef oder zur Nordspitze mit dem Cape Tribulation oder Cape York. Doch auch innerhalb der Stadt boomt der Tourismus, kein Wunder denn neben unzähligen Hotels, Restaurants, Cafés und Shopping-Möglichkeiten überzeugt die Stadt vor allem mit ihren zahlreichen Attraktionen.

Dazu gehört besonders die kostenlose Badelagune, diese ist nicht nur zentral gelegen sondern bietet neben traumhaften Badespaß auch einen hervorragenden Treffpunkt für Touristen und Einheimische, mit Grillplätzen und Liegewiesen. Ein weiterer Höhepunkt ist das Nachtleben dieses pulsierenden Städtchens, bis in die frühen Morgenstunden kann man hier in den zahlreichen Clubs und Bars feiern gehen. Wer es entspannter mag, der sollte unbedingt einen Spaziergang durch die Flecker Botanic Gardens unternehmen.

Für Tierfreunde bietet die Undersea World am Pier Market Place eine interessante Vorstellung mit Haifütterungen. Vom Pier aus hat man zudem einen herrlichen Blick über die Trinity Bay. Geschichtsinteressierte hingegen sollten sich die Ausstellung des Royal Flying Doctor Service ansehen, hier kann man viel Interessantes über die Geschichte und die Arbeit der fliegenden Ärzte erfahren.
Das verschlafene Palm Cove, unweit der Stadt Cairns, ist ein Küstenort wie aus dem Bilderbuch. Mit seinen traumhaften Stränden, dem tropischen Klima, der lockeren Atmosphäre und den freundlichen Menschen ist er das perfekte Urlaubsziel für Reisende die ihre Ferien etwas ruhiger und gelassener gestalten wollen. Und nicht nur die Küstenlinie ist hier malerisch, auch landeinwärts erwartet den Besucher eine ebenso tropische und faszinierende Landschaft.
Eingebettet in dichten, tiefgrünen Regenwald liegt der kleine Ort Kuranda im australischen Bundesstaat Queensland. Die nur etwa 750 Einwohner zählende Ortschaft ist auf Grund ihrer herrlichen Lage ein beliebtes Touristenziel. Zudem befindet sich hier die Skyrail Rainforest Cableway, eine 7,5 Kilometer lange Seilbahn, mit der die Reisenden über den Regenwald hinweg schweben können. Eine weitere Sehenswürdigkeit nahe Kuranda sind die Barron Falls, welche über einen herrlichen Wanderweg erreicht werden können.
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Auf der Kap-York-Halbinsel in Queensland befindet sich die nördlichste Stadt der australischen Ostküste, der malerische Küstenort Cooktown. Die Stadt wurde 1873 gegründet, rund hundert Jahre nach der Landung des englischen Entdeckers James Cook auf eben jener Halbinsel. Jährlich wird in Cooktown dieser Landung mit dem Dicovery Festival gedacht. Dabei wird die Ankunft der Seefahrer auch nachgespielt, zudem kann man im Hafen der Stadt eine Nachbildung der Endeavour bestaunen, das Schiff mit dem James Cook hier auf dem Great Barrier Reef auflief.
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Rund 60 Kilometer nördlich der Stadt Cairns im australischen Bundesstaat Queensland befindet sich der beschauliche etwa 1000 Einwohner zählende Küstenort Port Douglas. Wegen ihrer unmittelbaren Nähe zu Great Barrier Reef ist die Stadt ein sehr beliebtes Touristenziel. Zudem befindet sich hier auch der Daintree Nationalpark und etwas weiter nördlich Cape Tribulation. Somit ist Port Douglas der ideale Ausgangspunkt für zahlreiche Ausflüge in den tropischen Norden Australiens.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Australien (AU)
Australien
Australien, der 5. Kontinent, das große weite Land, Oz, Down Under oder auch der rote Kontinent, dieses schier unglaubliche Land hat im Laufe der Jahre so viele Bezeichnungen und Umschreibungen wie kaum ein anderes Land bekommen. Oft wird versucht die Faszination dieses einzigartigen Kontinents zum Ausdruck zu bringen, doch das ist gar nicht so leicht, denn Australien hat so viele verschiedene Gesichter wie Einwohner. Letztere haben ihren Ursprung nahezu überall aus der Welt, hier leben Chinesen, Japaner, Koreaner, Deutsche, Italiener, Polen, Griechen, Kroaten, Iren und natürlich Briten. All diese Ethnien machen das Land so multikulturell wie kaum ein anderes.
Ein weiteres Merkmal des Landes ist die Tatsache, dass sich die Bevölkerung zum größten Teil an den Küsten angesiedelt hat. Weite Teile des  Zentrums des Landes sind unbewohnt, da hier die Bedingungen zu unwirtlich sind. Somit kann man hier Offroad-Abenteuer, Buschland-Romantik und das packende Gefühl von Freiheit  erleben. Doch auch die pulsierenden Metropolen an der Küste wie Sydney, Melbourne, Brisbane oder Perth haben ihre Reize. Weltbekannt sind natürlich die Harbour Bridge und das Opera House in Sydney oder das Royal Exhibition Centre in Melbourne.
Das eigentliche Wahrzeichen des Landes befindet sich allerdings im fast verlassenen so genannten Outback, im red Centre, in der Nähe der Outback-Stadt Alice Springs, hier erhebt sich der Uluru oder auch Ayers Rock genannt majestätisch aus dem glühenden rötlichen Boden und beeindruckt seine Besucher. Im krassen Gegensatz dazu steht der tropische Norden mit seinen Regenwäldern. Und vor der nördlichen Ostküste Australiens erstreckt sich ein weiteres Highlight dieses Landes: das Great Barrier Reef, das größte Korallenriff der Welt. Die ganze Vielfalt des australischen Kontinents lässt sich am besten während einer Rundreise entdecken.
beste Reisezeit:
die beste Reisezeit ist wegen der verschiedenen Klimazonen von Region zu Region verschieden, tropische Regionen: April bis Oktober, südliche Ostküste, Westküste und Tasmanien: Oktober bis April, Outback: April bis September


Klima:
Verschiedene Klimazonen, im Norden tropisch, an der Ostküste gemäßigt, im Süden subtropisch, im Westen sehr niederschlagsreich, im Zentrum extreme Trockenheit und Hitze
Einreise:
Visum wird benötigt, dabei gibt es sehr verschiedene, je nach Art und Dauer des Aufenthaltes, dieses kann im Internet beantragt werden. Ein Reisepass, der für die gesamte Dauer des Aufenthaltes gültig ist, ist ebenfalls erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.germany.embassy.gov.au/belngerman/Visas_and_Migration.html
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/AustralienSicherheit.html

Impfempfehlungen:
eine Auffrischung der Standartimpfungen wird empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/Nodes/AustralienSicherheit_node.html

Währung:
1 Australischer Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 22 Stunden (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
Australien verfügt über 3 Zeitzonen, im Westen Australiens wurde die Umstellung auf Sommerzeit abgeschafft, hier ist die Differenz MEZ +7h und MESZ +6h, in Südaustralien und dem Northern Territory herrscht die Central Standard Time die Differenz liegt bei MESZ +7,5h, allerdings wird in Südaustralien im Gegensatz zum Northern Territory auf Winterzeit um gestellt somit beträgt die Differenz in SA dann MEZ +9,5h und im NT MEZ +8,5h, in Queensland, New South Wales, dem Australian Capital Territory, Victoria und auf Tasmanien beträgt die Differenz MESZ +8h, mit Ausnahme von Queensland wird in all diesen östlichen Staaten auf Winterzeit umgestellt damit ergibt sich eine Differenz von MEZ +10h, in Queensland hingegen nur eine Differenz von MEZ +9h 


Gut zu wissen:
Freizeitkleidung ist in Australien üblich, zu festlichen Anlässen und in gehobenen Restaurants und Bars wird allerdings auf elegantere Kleidung wert gelegt, das gilt auch für manche Diskotheken, in denen auch häufig das Trage von Flip Flops untersagt ist. In öffentlichen Gebäuden sowie in den meisten Bars, Restaurants, Einkaufzentren, Transportmitteln und auch an vielen Stränden ist das Rauchen verboten.


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