Empfehlung der Redaktion
Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 16-tägige Erlebnisreise durch Vietnam
  • Vespa-Tour in Saigon & mit Ruderboot und Fahrrad im Mekong-Delta
  • Vielfältige Unterkünfte: Hotels, Lodges, Dschunke & Nachtzug
ab 3.599 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Es ist ein Märchen, man kann es nicht anders sagen.Der berühmte See des zurückgegebenen Schwertes.Mit allen Sinnen entdecken, im alten Viertel der 36 Gassen.17 Bergdörfer machen zusammen 17 Kulturen.Wie im Film: die Zauberwelt der Halong-Bucht.Verwunschene Nächte auf dem Drachenboot.So ein Theater: der fabelhafte Tanz der Wasserpuppen.100-mal gesehen und endlich live: der schwimmende Markt von Cai Be.Unmöglich ist nichts: zwischen Faszination und Staunen im Mekong-Delta.Lass knattern, Kumpel: mit der Vespa durch die Nacht.
1. Tag Auf nach Vietnam!
Bereit für ein Abenteuer? Na dann kann’s ja losgehen, per Bahn oder Flugzeug reisen Sie nach Frankfurt, wo am frühen Nachmittag Ihr Flieger nach Vietnam startet.
2. Tag Willkommen in der Hauptstadt Hanoi
Pünktlich zum Tagesanbruch landen Sie voraussichtlich um 6:15 Uhr in Hanoi, wo Ihr Freund und Reiseleiter Sie schon erwartet. Nachdem Sie sich bei einem leckeren Frühstück gestärkt haben, stürzen Sie sich auch schon ins morgendliche Getümmel der Hauptstadt und können während einer Erkundungstour erste Eindrücke sammeln. Stellen Sie sich nur mal vor, dass allein in dieser Stadt rund sieben Millionen Menschen leben! Unter anderem besuchen Sie das Ho-Chi-Minh-Mausoleum, die Einsäulenpagode und den Literaturtempel. Danach haben Sie sich erst mal eine Verschnaufpause verdient: Ruhen Sie sich in Ihrer Unterkunft ein wenig aus und schalten Sie in den Urlaubsmodus um, falls nicht schon geschehen. Am Nachmittag spazieren Sie durch das alte Viertel der 36 Gassen, das von einer interessanten Mischung aus französischer und asiatischer Architektur geprägt ist. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und ein typisch vietnamesisches Abendessen in einem sehr schönen Restaurant.
3. Tag Von Hanoi in das abgelegene Bergdorf Nam Cang im Sapa-Tal
Der Weg in die nördliche Bergregion führt Sie vorbei an unzähligen Reisfeldern und -terrassen, während der gewaltige Rote Fluss Ihr ständiger Begleiter ist – ein toller Anblick, der schon die Fahrt an sich zu einem Erlebnis macht. Sie überqueren die vielen Nebenflüsse, bevor Sie gegen Mittag die Brücke von Thanh Phu erreichen und in das Dorf Nam Cang im Sapa-Tal gebracht werden. Nachdem Sie die Zimmer Ihrer Unterkunft bezogen haben, bekommen Sie ein leckeres Mittagessen serviert. Am Nachmittag begeben Sie sich auf eine Erkundungstour durch das charmante Dorf, in dem das Volk der Roten Dao lebt, die sehr geschickt in der Herstellung von pflanzlicher Medizin, Kräuterbadextrakten und Stickereien sind. Nam Cang liegt in der abgelegensten Gegend des Sapa-Tals, und die Frauen der Roten Dao tragen sehr farbenfrohe und vielfältige Trachten. Nach einem Rundgang durch das Dorf gehen Sie in Begleitung einer Dorfbewohnerin in den Wald direkt hinter der Lodge. Hier sammeln Sie gemeinsam Kräuter für die bekannte Kräuterbadbehandlung. Wieder zurück in der Lodge haben Sie die Möglichkeit, die Kräuterbadmischung am eigenen Körper auszuprobieren. Davon erfrischt und mit neuen Lebensgeistern genießen Sie Ihr Abendessen in der friedlichen Atmosphäre der Lodge mit Blick auf die Berge. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich mit den Dorfbewohnern auszutauschen, und lauschen Sie der traditionellen Musik, die Ihnen eine lokale Frauengruppe vorspielt. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
4. Tag Weiter durch das Sapa-Hochland
Nachdem Sie von den Geräuschen der Natur geweckt wurden, beginnen Sie Ihren Tag mit einem liebevoll zubereiteten Frühstück nur ein paar Meter entfernt vom Fluss. Ihre heutige etwa zweieinhalbstündige leichte Wanderung führt entlang einer ruhigen Straße, bis Sie einen Wanderweg erreichen, der sich zwischen wunderschönen Reisfeldern entlangschlängelt. Diesem folgen Sie und überqueren den Fluss auf einer hübschen Hängebrücke. Von hier aus haben Sie einen spektakulären Blick über die Reisterrassen. Es geht weiter durch tropischen Buschwald und auf ein paar steilen Pfaden, die in die Berge führen. Sie erreichen das Dorf Nam Nhiu gegen Mittag. Hier leben ebenfalls Angehörige der Roten Dao. Auf einem Dorfrundgang bekommen Sie einen guten Einblick in den Lebensalltag der Menschen und besuchen eine einheimische Familie sowie eine Schule, bevor Sie zu Ihrer heutigen Unterkunft gebracht werden. Dort angekommen können Sie entspannt die Füße hochlegen und die Eindrücke der letzten Tage auf sich wirken lassen. Genießen Sie den atemberaubenden Blick ins Tal und auf die umliegenden Berge. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück, Mittag- und Abendessen.
5. Tag Von der Topas Ecolodge durch das Tal des Goldenen Flusses bis nach Sapa
Nach einem späten Frühstück fahren Sie in das Dorf Ta Van im Tal des Goldenen Flusses. Genießen Sie unterwegs den Blick auf die Täler, in denen zahlreiche Dörfer und Felder angesiedelt sind – immer im Hintergrund: der eindrucksvolle Fansipan. Im Örtchen Ta Van werden Sie herzlichst von Angehörigen der Dzai begrüßt, Sie statten der kleinen Schule einen Besuch ab und wandern dann weiter in das nahe gelegene Dorf Lao Chai. Der Weg verläuft hauptsächlich bergab entlang von Reisterrassen mit einem tollen Bergpanorama. In Lao Chai treffen Sie auf Angehörige der Schwarzen Hmong. Scheuen Sie sich nicht, mit den freundlichen Bewohnern in Kontakt zu treten, und schauen Sie den Frauen beim Weben und Färben zu. Lassen Sie sich das von einer Hmong-Familie liebevoll zubereitete leichte Mittagessen schmecken, bevor Sie zur Hauptstraße zurücklaufen, wo Sie wieder in den Tourbus steigen und nach Sapa gebracht werden. Sie erreichen den früheren französischen Erholungsort Sapa am Nachmittag. Von Ihrer Unterkunft haben Sie einen schönen Blick auf den Fansipan. Vor dem Abendessen werden Sie mit einer 30-minütigen Fußmassage verwöhnt. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück und das Mittagessen bei einer einheimischen Familie der Schwarzen Hmong im Dorf Lao Chai. Mit diesem Besuch leisten Sie einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vor Ort, indem die Gastgeber sich ein zusätzliches kleines Einkommen erwirtschaften.
6. Tag Sapa, Ta Phin und per Nachtzug nach Hanoi
Sie starten entspannt in den Tag und haben Zeit, durch Sapa und über den Markt zu schlendern. Die Stadt ist bekannt für ein Straßenbild mit vielen verschiedenen ethnischen Minderheiten. Frauen vom Volk der Hmong, Dao oder Dzai sind hier allgegenwärtig und tragen stolz ihre bunten Trachten und schönen Silberschmuck. Nach dem Mittagessen besuchen Sie Ta Phin, ein weiteres Dorf der Roten Dzao. Sie erkunden den Ort während eines kleinen Rundgangs und können noch einmal über die einzigartige Landschaft staunen, ehe Sie nach Lao Cai fahren und ein frühes Abendessen genießen. Dann verabschieden Sie sich von der Berglandschaft und steigen in den Nachtzug, der Sie zurück nach Hanoi bringt. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen.
7. Tag Von Hanoi in die Bucht des untertauchenden Drachen
Während Sie von den vergangenen und noch kommenden Abenteuern geträumt haben, hat der Zug den weiten Weg in die Hauptstadt zurückgelegt und liefert Sie dort am frühen Morgen ab. Nach drei Tagen Idylle und ruhiger Natur empfängt Sie nun wieder die energiegeladene Großstadt, die gerade von den ersten Sonnenstrahlen aufgeweckt wird. Im Hotel La Siesta haben Sie genügend Zeit, sich erst mal frisch zu machen, umzuziehen und ausgiebig zu frühstücken. Dann geht es per Bus weiter, nach Halong-Stadt, wo Sie gegen 12 Uhr an Bord einer exklusiv gecharterten Dschunke gehen. Als Höhepunkt des Tages gleiten Sie mit dem sogenannten Drachenboot durch die berühmte Halong-Bucht, die sich durch ihre einzigartige Schönheit auszeichnet und von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt wurde. Eine Legende besagt, dass die unzähligen Inseln und Felsen, die hier zum Teil mehrere Hundert Meter hoch aus dem Wasser ragen, einst von einem riesigen Drachen erschaffen wurden, der bei seinem Einsatz, das Land zu verteidigen, tiefe Furchen mit seinem Schwanz in den Boden schlug, die später mit Wasser gefüllt wurden, als der Drache ins Meer hinabtauchte. Da ergibt auf einmal der Name einen Sinn – Ha Long bedeutet so viel wie »untertauchender Drache«. Am späten Nachmittag besuchen Sie per Sampan ein schwimmendes Fischerdorf und eine Fischfarm. Beobachten Sie die Fischer bei ihrer Arbeit. Abends wird in einer der Buchten geankert. Genießen Sie die atemberaubend schöne Kulisse und nehmen Sie ein erfrischendes Bad. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute das Frühstück im Hotel La Siesta, Mittag- und Abendessen.
8. Tag Halong- und Tu-Long-Bucht
Lassen Sie sich vom Geplätscher des Wassers wecken und begrüßen Sie den Morgen mit einem Blick auf die bezaubernde Insellandschaft. Während einer Tai-Chi-Stunde an Deck Ihrer Dschunke werden Sie in die Geheimnisse dieser aus China stammenden inneren Kampfkunst eingeweiht und dürften damit auch die letzte morgendliche Müdigkeit loswerden. Etwas nördlich der Halong-Bucht erstreckt sich die ebenso faszinierende Tu-Long-Bucht (Kinder des Drachens). In der touristisch erschlossenen Gegend besuchen Sie eine einheimische Familie und gehen an Bord ihres Fischerbootes. Lernen Sie, wie die Netze ausgeworfen werden, und erfahren Sie viel über den Alltag der Familie. Der Nachmittag gehört dann ganz allein Ihnen, entspannen Sie sich auf dem Boot oder am Strand und lassen Sie die letzte Woche Revue passieren. Wenn es die Situation erlaubt, setzt sich der Kapitän am Abend zu Ihnen an den Tisch und erzählt von seinen Erlebnissen in der Halong-Bucht. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Mittagessen sowie das Abendessen auf der Dschunke.
9. Tag Zurück nach Hanoi
Sie gleiten weiter durch die scheinbar endlose Halong-Bucht, bis Sie gegen 12 Uhr wieder Halong-Stadt erreichen. Auf dem Rückweg nach Hanoi halten Sie im Dorf Yen Duc und werden von den freundlichen Einheimischen köstlich bewirtet. Lassen Sie sich anschließend bei einer Wasserpuppentheater-Aufführung durch die Dorfbewohner verzaubern, die von der eindringlichen Musik auf der Dan Bau, einer einsaitigen Kastenzither, begleitet wird. Dann heißt es Hanoi auf eigene Faust: Schlendern Sie durch die schöne Altstadt und lassen Sie sich von dem Trubel der Stadt in den Bann ziehen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute das Frühstück und das Mittagessen im Dorf Yen Duc.
10. Tag Flug nach Da Nang und Hafenstadt Hoi An
Am Vormittag werden Sie zum Flughafen gebracht und fliegen in Richtung Süden nach Da Nang. Von hier fahren Sie in die malerische alte Hafenstadt Hoi An, die zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt und vor langer Zeit einmal als größter Hafen Südostasiens galt. Ein Stadtrundgang führt Sie zur Japanischen Brücke, dem Quan-Cong-Tempel, der Phuoc-Kien-Pagode und dem berühmten Handelshaus Diep Dong Nguyen. Werfen Sie einen Blick in eine kleine Werkstatt, in der auf kunstvolle Art die typischen Seidenlampions hergestellt werden. Zum Ausklang des Tages können Sie am Fluss spazieren gehen oder bei einem Cocktail bewundern, wie der Sonnenuntergang die Stadt in eine magische Atmosphäre hüllt. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
11. Tag Halbtagesausflug auf die Insel Cam Kim
Von Ihrer Unterkunft aus erreichen Sie zu Fuß einen Anlegesteg, wo Sie an Bord eines kleinen Bootes gehen und in etwa 30 Minuten auf die Insel Can Kim übersetzen, die mitten im Fluss liegt. Sie unternehmen einen Rundgang durch das Dorf Kim Bong. Hier werden fast alle Schnitzarbeiten hergestellt, die in Hoi An zu kaufen sind. Schauen Sie den Bootsbauern beim Bau der traditionellen Fischerboote zu und beobachten Sie in einer Tischlerei, wie die Handwerker Möbel, Skulpturen und kleine Souvenirs anfertigen. Dann geht es per Fahrrad weiter. Etwa 45 Minuten lang radeln Sie über die ländliche Insel und entdecken ihre einzigartige Schönheit. Bei einem späteren Besuch des Dorfes Cam Thanh per Fahrrad lernen Sie dessen freundliche Bewohner kennen und können sich auf die Fahrt in einem für die Gegend typischen Bambusboot durch einen Wasserkokosnusswald freuen – welch einzigartiges Erlebnis! Um der Schrumpfung dieses wunderschönen Biotops entgegenzuwirken, pflanzen Sie einen Wasserkokosnussbaum und tragen damit ein wenig zum Erhalt des Waldes bei. So können hoffentlich noch viele Menschen nach Ihnen diesen magischen Ort erleben. Außerdem haben Sie Gelegenheit, sich mal im Shrimps-Fischen zu versuchen – die Bootsführer zeigen Ihnen, wie’s geht, und Sie werden sicherlich Ihren Spaß daran haben. Im Haus einer lokalen Familie gönnen Sie sich eine Verschnaufpause und nehmen einen kleinen Snack zu sich. Lassen Sie sich von der traditionellen Musikaufführung, die einige Dorfbewohner vorbereitet haben, in den Bann ziehen. Chamäleon unterstützt dieses Dorf, indem wir den Einheimischen durch unsere Besuche ein zusätzliches Einkommen ermöglichen, ihre musikalische Ausbildung fördern und eine Bühne für die Musikaufführungen finanziert haben. Dann verlassen Sie die Insel und verbringen den Rest des Tages am Strand von Cua Dai, wo Sie so richtig schön relaxen und die letzten Tage nachwirken lassen können. Alternativ können Sie einen individuellen Stadtrundgang machen, oder Sie nutzen die Annehmlichkeiten des Resorts – entscheiden Sie selbst, wonach Ihnen gerade ist. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
12. Tag Per Fahrradrikscha durch die Stadt, Flug nach Saigon und Weiterfahrt ins Mekong-Delta
Auf einer Fahrradrikscha-Tour erleben Sie morgens Hoi An auf eine ganz besondere Weise, und Sie werden erstaunt sein, wie sicher und raffiniert Ihr persönlicher »Chauffeur« das Gefährt durch die belebten Straßen bewegt. Lehnen Sie sich zurück und genießen Sie die Fahrt in umliegende Dörfer, zum Fluss, zum Fischmarkt oder in die Altstadt von Hoi An – teilen Sie ihm gern Ihre Wünsche mit! Die Etappe Hoi An endet am Flughafen von Da Nang, wo Sie Ihren Flug nach Saigon antreten. Doch weitere Highlights warten schon auf Sie: Mit dem Bus fahren Sie direkt weiter nach Cai Be im berühmten Mekong-Delta. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind heute Frühstück und Abendessen.
13. Tag Grünes und wasserreiches Mekong-Delta
Im Morgenlicht gehen Sie an Bord eines Motorbootes und fahren den Mekong stromaufwärts bis nach Cai Thia. Hier beginnt Ihre Wanderung entlang des Cai-Thia-Kanals. Sie besichtigen die hiesige Kirche und den My-Luong-Tempel am Fluss. Danach steigen Sie in ein Sampan um und fahren auf den kleinen Wasserstraßen weiter ins Mekong-Delta hinein. Sie statten einer hier üblichen Manufaktur für Reispapier einen Besuch ab und erfahren mehr über die Produktion. Mit dem Fahrrad geht’s weiter durch kleine Dörfer und auf Landstraßen entlang bis zum Mangodorf Hoa Loc. Die hiesige Mango ist aufgrund ihres Aromas und ihrer Süße eine der bekanntesten Mangoarten im Mekong-Delta. Probieren Sie die süße Frucht und kommen Sie mit den Einheimischen ins Gespräch. Anschließend machen Sie eine Teepause bei einer einheimischen Familie und probieren ein paar lokale Kekse. Dann gehen Sie wieder an Bord Ihres Motorbootes und fahren auf die Insel An Binh. Hier sind Sie zum Mittagessen bei einer Familie eingeladen, und während Sie es sich schmecken lassen, lauschen Sie einer Musikvorführung. Dann setzen Sie Ihre Bootsfahrt auf dem Mekong fort und halten unterwegs hin und wieder bei kleinen Familienbetrieben, die Kokosnuss-Bonbons, Reispopcorn und Keramik herstellen. Dann kehren Sie in Ihre Unterkunft zurück und haben Zeit zum Entspannen und sich im Swimmingpool zu erfrischen. Am späten Nachmittag begeben Sie sich erneut an Bord Ihres Motorbootes und erleben eine Fahrt bei Sonnenuntergang auf dem mächtigen Mekong. Was für ein Erlebnis! Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind das Frühstück, ein traditionelles Mittagessen bei einer einheimischen Familie auf der Insel An Binh und das Abendessen während der Bootsfahrt auf dem Mekong.
14. Tag Schwimmender Markt von Cai Be und Saigon
Begrüßen Sie einen weiteren Morgen im Mekong-Delta und lassen Sie sich nicht die magische Atmosphäre bei Sonnenaufgang entgehen. Nach so einem wundervollen Start in den Tag können Sie sich auf den Besuch des schwimmenden Marktes von Cai Be freuen. Seien Sie gespannt auf die vielen farbenfrohen Boote und Kähne, die mit tropischen Früchten und frischem Gemüse beladen sind. Sie besteigen ebenfalls ein Boot und suchen sich Ihren Weg zwischen den unzähligen Kähnen der Einheimischen. Danach kehren Sie ins Resort zurück, um erst mal ausgiebig zu frühstücken. Mit neuer Energie fahren Sie per Motorboot über den Fluss zur Insel Tan Phong. Hier steigen Sie um in ein Ruderboot und gleiten in die schmaleren Kanäle hinein, um die ländliche Atmosphäre und die friedliche Ruhe zu genießen. Sie sehen Häuser, die traditionell aus Holz und Palmwedeln gebaut sind, und beobachten Bauern bei ihrer Arbeit. Kommen Sie mit ihnen ins Gespräch und lernen Sie, wie sie Fische fangen. Um ein paar schöne Erlebnisse reicher schwingen Sie sich wieder auf den Drahtesel und erkunden die Insel. Sie fahren durch kleine Dörfer und können mit etwas Glück die Bauern bei der Arbeit beobachten. In einem Familienbetrieb erfahren Sie, wie aus Wasserhyazinthen Möbel und Körbe geflochten werden. Dann kehren Sie zum Mittagessen zurück in die Lodge und gönnen sich eine Verschnaufpause. Schweren Herzens verabschieden Sie sich von der Lodge und vom Mekong-Delta und fahren zurück nach Saigon. Sie erreichen Ihre Unterkunft am Nachmittag. Für den letzten Abend haben wir etwas ganz Besonderes für Sie organisiert: Sie erleben das Saigoner Nachtleben per Vespa-Tour. Ihr Fahrer bringt Sie zu Orten, die größtenteils von Einheimischen besucht werden, und zeigt Ihnen ein ganz anderes Saigon, abseits der Touristenpfade. Ein gelungener Abschluss für eine erlebnisreiche Reise. Festhalten und los geht’s! Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittagessen und ein etwas anderes Abschieds-Abendessen.
15. Tag Saigon und Abflug
Ihr letzter Tag im vielfältigen Vietnam beginnt mit einer kurzen Erkundungstour durch Saigon, die größte Stadt des Landes. Unter anderem besichtigen Sie das Hauptpostamt sowie die Kathedrale Notre Dame und haben anschließend noch ein bisschen Zeit, um durch die äußerst interessante Altstadt zu bummeln. Besuchen Sie den Ben-Thanh-Markt, der in unmittelbarer Nähe des Hotels liegt, oder besichtigen Sie das Kriegsmuseum, das meistbesuchte Museum der Stadt. Dann ist es auch schon so weit, Sie werden zum Flughafen von Saigon gebracht und treten voraussichtlich um 23:40 Uhr den Rückflug nach Deutschland an. Das Frühstück ist im Preis enthalten.
16. Tag Wieder zu Hause
Vielleicht etwas wehmütig, aber sicherlich auch voller Vorfreude auf Ihr Zuhause landen Sie am frühen Morgen in Frankfurt und reisen weiter in Ihren Heimatort.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Die originale Einsäulenpagode stammt aus dem 11. Jahrhundert. Leider wurde sie im Jahre 1954 in der Zeit des französischen Krieges zerstört. Eine gelungene Rekonstruktion ermöglichte es, dass die Einsäulenpagode ein Jahr später wieder aufgebaut wurde. Ursprünglich wurde die Pagode vom Kaiser Ly Thai Tong in Auftrag gegeben, so auch die Form der Pagode, die sich als Lotusblume zeigt. Der Grund dafür war, dass der Kaiser damit seine Dankbarkeit für die lang ersehnte Geburt seines Sohnes zum Ausdruck bringen wollte. Im Innern der Pagode ist eine Statue der Göttin der Barmherzigkeit zu betrachten. Die Säule zählt zu den großen Sehenswürdigkeiten von Hanoi.
Bilder:
Wohl eines der bekanntesten und berühmtesten Wahrzeichen der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi ist sicher das beeindruckende Ho Chi Minh Mausoleum, welches von 1973 bis 1975 zu Ehren des Revolutionärs und einstigen Herrschers der Demokratischen Republik Vietnam Ho Chi Minh errichtet wurde.

Es befindet sich direkt an dem Platz, an dem Ho Chi Minh am 2. September 1945 die Unabhängigkeitserklärung des Landes verlas. Gleich neben dem Mausoleum befindet sich das Ho Chi Minh Museum, welches in den 90er Jahren erbaut wurde und neben dem Werdegang des bekannten Politikers auch die Geschichte Vietnams darstellt. 

Das Mausoleum ist die mit Abstand meist besuchte Attraktion der Stadt und wird von vielen Besuchern ganz unterschiedlich beschrieben, denn für die einen ist es ein imposanter und beeindruckende Bau, für andere eher ein riesiges graues Monstrum, deshalb sollte man es am besten selbst besuchen und sich eine eigene Meinung bilden.
Bilder:
Der knapp tausend Jahre alte Literaturtempel war einst die erste Universität in Vietnam. Die gesamte Anlage, in der dieser Tempel steht, nennt man Van Mieu. Verschiedene Mauern und Tore trennen die Innenhöfe voneinander. Das Portal in der Mitte ist mit seinen runden Fenstern ein Wahrzeichen von Hanoi und wird als Pavillon des Sternbildes bezeichnet. Im dritten Innenhof kann man auf einer Tafel die Namen der Absolventen nachlesen, welche in der Zeit von 1442 bis 1779 Prüfungen in der Universität abgelegt hatten. Der Tempel wurde zu Ehren Konfuzius und für die Söhne der Nation, nicht aber für die Töchter, erstellt.
Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bei einem Besuch in der Halong Bucht in Vietnam wird man absolut fasziniert und begeistert sein. Diese Gegend hat etwas Mystisches. Die Halong Bucht weist eine Fläche von 1.500 km² und es hat etwa 3.000 Inseln. Die Bucht zählt zu den schönsten Naturschauspielen der Welt und zieht unzählige Touristen an. Die mächtigen Felsen und die vielen Inseln erwecken das Gefühl, dass man sich in einer Märchenwelt befindet.

Der Name der Bucht rührt von einer Sage her, die besagt, dass einst ein Drachen über die Gegend wachte und bei Angriffen hätte er sich jeweils mit dem Schwanz gewehrt und die Angreifer so versucht, in die Flucht zu schlagen. Daraus wären die vielen kleinen, einzelnen Inseln entstanden, die man heute in der Halong Bucht antreffen kann. In den geschützten Teilen der Bucht sind während vieler Jahre Dörfer entstanden, aber nicht auf festem Boden, sondern auf dem Wasser. Die Menschen wohnen das ganze Jahr über hier und sind deshalb recht einsam. Eine willkommene Abwechslung bieten da die vielen Touristenboote, die in der Bucht unterwegs sind und sich die schwimmenden Dörfer ansehen.

Da die Felsen aus Kalkstein sind, gibt es zudem unzählige Höhlen, die man teilweise besichtigen kann. Die meisten Anbieter solcher Touren in die Halong Bucht haben Angebote, die zwei Übernachtungen beinhalten, denn an nur einem Tag kann man kaum alles besichtigen. Der Besuch in der Halong Bucht wird jedem Besucher mit Sicherheit in bester und eindrucksvoller Erinnerung bleiben.

Was auch zu dem mystischen Eindruck mithilft, ist die Aussage von Seeleuten, diese sollen angeblich im Morgennebel dieser Bucht schon Meereslebewesen entdeckt haben, die bisher noch niemand gesehen hat. Sie wären äußerst groß und merkwürdig gewesen. Dieser Teil der Vietnam Reise wird vermutlich zu den eindrücklichsten überhaupt gehören. Weil man etwas Ähnliches und derart faszinierendes, auch im entferntesten Sinn, kaum ein zweites Mal antreffen wird.

Bilder:
In Zentralvietnam, am Südchinesischen Meeres befindet sich die beschauliche Küstenstadt Hoi An. Sie besaß einst den größten Hafen Südostasiens, welcher auch zur Seidenstraße gehörte. Heute ist die Stadt deren Name übersetzt so viel wie „ruhige Gemeinschaft“ oder „friedvoller Versammlungsort“ bedeutet ein wichtiges Ziel für Touristen aus aller Welt.

Die Altstadt Hoi Ans wurde 1999 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, besonderes Wahrzeichen der Stadt ist die Chùa Cãu, die japanische Brücke, diese stammt aus der Zeit, in welcher die Stadt in einen chinesischen und einen japanischen Teil geteilt war. Der vietnamesische Name der Brücke lautet Lai Vien Kieu und heißt „Brücke aus der Ferne“.
Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Bilder:
Das Mekong Delta liegt im südwestlichen Teil von Vietnam. Die Bevölkerung lebt hauptsächlich in schwimmenden Dörfern. Die Menschen strahlen eine riesige Zufriedenheit aus, die eindrücklich ist. Dank dem vielen Wasser in dem Delta, wird sehr viel Reis angepflanzt und die Gegend zählt im Allgemeinen zu den fruchtbarsten Plätzen in Vietnam. Auch Kokosnüsse, tropische Früchte und Zuckerrohr werden in beträchtlichen Mengen produziert.

Das Mekong Delta hat eine bewegte Zeit hinter sich. So war es im Vietnamkrieg ein Schauplatz der Kämpfe zwischen den US-Streitkräften und Guerilleros. Wenn man im Mekong Delta unterwegs ist, darf ein Besuch auf einem der schwimmenden Märkte keinesfalls fehlen.

Die Halong Bucht, auf dem sich die schwimmenden Dörfer befinden, liegt im Norden von Vietnam und ist ungefähr drei Stunden vom Festland entfernt. In den schwimmenden Dörfern der Halong Bucht leben 1-600 Menschen. Die Menschen leben und arbeiten auf dem Meer. Es herrscht mehrheitlich Nebel und durch die hohen Felsen ist die Gegend auch recht eng und verleiht einen mystischen Eindruck. Die Leute leben in sehr ärmlichen Verhältnissen, oft überleben sie durch den Fischfang, der aber in letzter Zeit zurückgegangen ist. Es werden Bootsausflüge für die Touristen angeboten, um sich einen persönlichen Eindruck über die schwimmenden Dörfer zu machen.
Etwas, das man während einer Rundreise durch Vietnam unbedingt gesehen haben muss sind die für das Land so typischen „Schwimmenden Märkte“, wie beispielsweise in der beschaulichen Küstenstadt Cai Be in Südvietnam.
Entlang des Mekong-Deltas findet man viele dieser schwimmenden Märkte, auf langen Booten werden die unterschiedlichsten Waren wie Obst und Gemüse, andere Lebensmittel, Souvenirs oder Handgefertigtes angeboten. Und diese Märkte sind nicht nur etwas für das Auge, sondern bieten auch Gelegenheit um wahre Schnäppchen zu ergattern. 

Der größte dieser Schwimmenden Märkte im Mekong-Delta ist übrigens jener in Can Tho. Anders als beispielsweise in Bangkok, bestehen die auch „Floating Markets“ genannten Handelsplätze nicht aus vielen kleinen Booten, sondern bieten einen Mix aus allem was schwimmen kann.

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Hanoi ist eine sehr große Stadt in Vietnam und zählt über 6.500.000 Einwohner. Die Stadt liegt am Roten Fluss. Das Klima in Hanoi ist im Sommer feucht-heiß und im Winter trocken-warm. Die Stadt hat viele kulturelle Sehenswürdigkeiten zu bieten, die einen Aufenthalt sehr empfehlenswert machen. Die Altstadt von Hanoi ist einzigartig, sie hat viele kleine Gassen mit kleinen Läden. Aufenthaltsmöglichkeiten gibt es in Hanoi zahlreiche. Man hat die Wahl zwischen einfachen Zwei- und luxuriösen Vier- bis Fünfsterne Hotels. Die Anreise wird oft mit dem Flugzeug gemacht, da der Flughafen nicht weit vom Stadtzentrum und den Hotels entfernt ist.
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Sapa ist eine Stadt in dem Bezirk mit dem gleichen Namen und zugleich ist sie dessen Hauptstadt. Der Ort liegt recht hoch auf etwa 1.600 Meter über dem Meer und gehört zum Hoang Lien Son-Gebirge. In dieser Gegend wurde zudem ein Nationalpark eingerichtet. Der Berg Fansipan, der ganz in der Nähe liegt, ist der höchste Berg in Vietnam.

Das Klima unterscheidet sich ebenfalls stark zu anderen Gegenden in Vietnam, in denen es mehrheitlich recht heiß ist. Der Sommer ist oft regnerisch und auch nur mäßig warm, der Winter ist recht kühl und es hat oft Nebel, auch gibt es gelegentlich Schnee.

Die Stadt Lao Cai ist eine Provinz. Gleichzeitig ist sie auch die Provinzhauptstadt und zählt etwas mehr als 600.000 Einwohner. Zudem ist sie nicht weit von der Grenze Chinas entfernt. Seit 1980 kann der Ort zudem auch touristische Erfolge verbuchen. Besonders die traditionellen Märkte der ethnischen Minderheiten werden oft und gern besucht.

Diese finden zu unterschiedlichen Wochentagen statt. Es kommen stets sehr viele unterschiedliche Menschengruppen zusammen, die ein buntes Bild bieten. Auch werden von dem Ort Lao Cai oft Trekkingtouren angeboten, die von Aktivurlaubern gern gebucht und mitgemacht werden. Eine beliebte Tour dafür ist die Wanderung um den Berg Fansipan.

Die Altstadt von Hoi An liegt in Zentralvietnam, am Thu-Bon Fluss und ist von Reisfeldern umgeben. Zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert ließen sich in der Stadt viele chinesische und japanische Seefahrer nieder. Diese handelten mit Porzellan, Seide und chinesischer Medizin.

Es ist eine gemächliche Stadt, die vom Tourismus nach dem Vietnamkrieg immer mehr besucht wurde und die sich dadurch stark entwickeln konnte. So kann man heute Tempel, Pagoden und andere sehenswerte Bauten betrachten und dies etwas abseits des großen Trubels. Hoi An bedeutet „friedlicher Treffpunkt“, obwohl man in dem Ort wohl den lebhaftesten Markt von ganz Vietnam antrifft.
Bilder:
Danang liegt an dem Han-Fluss. Die Stadt befindet sich in Zentralvietnam und zählt ungefähr 485.000 Einwohner. Sie zählt zu den wichtigsten Handelspunkten am Pazifischen Ozean. Wenn man in Danang ist, sollte man die Kathedrale und die Höhlen der Marmor-Berge besichtigen, die südlich der Stadt liegen.

Danang wird oft von Kreuzfahrtschiffen besucht, die von Japan und USA herkommen. Die Übernachtungsmöglichkeiten sind auch sehr gut, es gibt hier erstklassige Hotels, unter anderem auch ein Luxus-Hotel, das im Jahre 1997 eröffnet wurde. Nach Danang reist man mit dem Flugzeug. Da die Stadt einen internationalen Flughafen besitzt, ist das die beste Variante.
Im Mekong-Delta, in Südvietnam befindet sich das malerische und beschaulich Städtchen Cai Be, dessen Distrikt sich auf einer Fläche von rund 420 km² erstreckt. Der Ort beheimatet etwa 300.000 Menschen und ist, wie viele andere Orte im Mekong-Delta auch, berühmt für seine faszinierenden schwimmenden Märkte, auf denen von Lebensmitteln bis hin zu Souvenirs alles angeboten wird.

Zudem ist Cai Be der ideale Ausgangsort für Reisen in die nahe gelegene Stadt Vinh Long sowie zum Cuu Long River Delta. Bei einer Rundreise durch den traumhaften und einzigartigen Süden Vietnams darf ein Besuch in Cai Be in keinem Fall fehlen.
Ho-Chi-Minh ist die größte Stadt in Vietnam, sie zählt über 7.000.000 Einwohner. Die Stadt bekam ihren Namen erst im Jahre 1976, davor hieß die Hauptstadt Saigon. Die Stadt liegt nördlich vom Mekongdelta am Saigonfluss. Das Klima in Ho-Chi-Minh Stadt ist sehr tropisch, beträgt doch die Durchschnittstemperatur über 27 Grad Celsius. Zwischen den Monaten Mai bis Oktober herrscht die eigentliche Regenzeit und nicht selten kommt es dadurch zu Überschwemmungen.

In dieser riesigen Stadt kommt bestimmt keine Langeweile auf, neben den unzähligen Sehenswürdigkeiten, die es sich lohnt, die eine oder andere zu besichtigen, laden auch diverse Parks zur Erholung ein. Zum Beispiel wäre da der botanische Garten, der 1864 von zwei Franzosen errichtet wurde, in dem viele tropische Pflanzen zu bestaunen sind. Geht man in den Garten hinein, trifft man Elefanten, Kamele, Krokodile und Großkatzen in einem Zoo an. Einen ausführlicheren Einblick in das Leben der Südvietnamesen bekommt man in dem Themenpark Binh Quoi Cultural Village.

In Ho-Chi-Minh Stadt hat man ein reichhaltiges Angebot an sehr empfehlenswerten Restaurants. Viele davon bieten die traditionelle vietnamesische Küche an. Daneben gibt es aber auch unzählige Restaurants mit beispielsweise mexikanischen Speisen, Kebab oder Sushi. Die meisten Lokale haben aber nach wie vor die französischen Spezialitäten im Angebot. Dazu kommen viele typisch französische Cafés. Die meisten Lokale haben sich mit den Öffnungszeiten stark dem touristischen Aufkommen angepasst und haben zudem mehrheitlich das ganze Jahr über geöffnet.

Zu beachten ist, dass die nobleren Spezialitätenrestaurants für vietnamesische Verhältnisse recht teuer sind, für die westlichen Besucher sind die Preise allerdings verhältnismäßig immer noch günstig. Wenn man sich auf einer Vietnamrundreise befindet, wird man um den Besuch in der Ho-Chi-Minh Stadt nicht herumkommen. Die vielen gewonnenen Eindrücke wird man mit nach Hause nehmen und sie werden noch lange in guter Erinnerung bleiben.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Vietnam (VN)
Vietnam
Vietnam ist ein Land im Aufbruch, nach vielen Jahrhunderten der Fremdherrschaft und der Kriege, will Vietnam nun in die Zukunft blicken und sich zu einem modernen Staat entwickeln und es ist auf dem besten Weg dorthin. War das Land vor wenigen Jahren noch ein absoluter Geheimtipp unter den Reisenden, so hat es in den letzten Jahren enorm an Beliebtheit zugenommen. Heute wollen viele Touristen dieses sagenhafte Land erkunden und die verborgenen Schätze ausfindig machen. Und davon gibt es viele, nicht umsonst werden die Länder des einstigen Indochinas zu denen auch Vietnam gehörte als „die Schatzkammer Asiens“ bezeichnet.
Eine Vietnam Rundreise verbeiten eine ganz spezielles Flair an alter Kolonialgeschichte. Das Land fasziniert schon allein wegen seiner turbulenten Geschichte, die Abhängigkeit von China, die Regierungen diverser Dynastien, die französische Vorherrschafft, später die Teilung in Nord- und Südvietnam bis hin zum Vietnamkrieg mit den USA und schließlich die Wiedervereinigung. Alle diese verschiedenen Einflüsse spürt man im ganzen Land, in vielen Städten wird das Stadtbild von französischer Architektur geprägt, zugleich können aber auch fast überall Jahrhunderte alte Tempel besichtigt werden.
Die Metropolen Vietnams sind ganz eindeutig die Hauptstadt Hanoi im Norden und die Hafenstadt Ho Chi Minh – Stadt im Süden des Landes. Doch die Hauptattraktion des Landes ist die vielfältige und überwältigende Natur, im Norden fasziniert die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehörende Halong-Bucht, hier ragen ca. 2000 Kalkfelsen aus dem Wasser, viele von ihnen  sind mehrere hundert Meter hoch, die meisten unbewohnt aber von dichter Vegetation bewachsen. Die Bucht kann am besten während einer Dschunken-Fahrt erkundet werden. Ein weiterer Höhepunkt befindet sich im Süden Vietnams, hier beeindruckt das Mekong-Delta, eine sehr fruchtbare Schwemmebene seine Besucher.  Nach einer Rundreise zu all diesen Highlights empfiehlt es sich ein paar Tage Auszeit zu nehmen und an den herrlichen Stränden Vietnams zu entspannen, bei rund 3300 km Küstenlinie wird die Suche nach einem ruhigen paradiesischen Plätzchen keine schwere Aufgabe sein.
beste Reisezeit:
Zentralvietnam: Februar bis August, Nord- und Südvietnam: November bis April


Klima:
Im Norden herrscht ein subtropisches Wechselklima mit milden Wintern und heißen Sommern. Im Süden dominiert tropisches Klima. Der Monsun dauert von Mai bis Oktober.
Einreise:
Seit dem 01.07.2015 ist die visumsfreie Einreise unter bestimmten Bedingungen möglich: Erstens dürfen sich die Besucher längstens 15 Tage in Vietnam aufhalten, zweitens müssen seit der letzten Ausreise aus dem Land mindestens 30 Tage vergangen sein und drittens müssen die Besucher einen noch mindestens 6 Monate gültigen Reisepass vorweisen können.
Die visumsfreie Einreise ist vorläufig bis zum 30.06.2016 befristet.
Wer länger, als 15 Tage Vietnam bereist oder innerhalb von 30 Tagen mindestens zweimal das Land besucht, muss nach wie vor ein Visum beantragen. Dies ist unter https://visa.mofa.gov.vn möglich. Der ausgedruckte Antrag ist schließlich der zuständigen viertnamesischen Auslandsvertretung zusammen mit den geforderten Dokumenten vorzulegen.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)

Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=VN
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

      
Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/VietnamSicherheit.html

Währung:
Dong


Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 35 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +5h


Gut zu wissen:
Die Amtssprache ist Vietnamesisch aber es wird vereinzelt auch englisch oder französisch gesprochen. Prahler werden in Vietnam nicht gern gesehen, es schickt sich nicht mit teuren Gegenständen, Erfolgen oder ähnlichem zu prahlen. Vietnamesen geben selten zu dass sie etwas nicht wissen oder nicht weiter helfen könne, lieber geben sie stattdessen eine falsche Antwort, auch das Wort „Nein“ wird sehr ungern ausgesprochen.


Weitere Angebote für Vietnam finden Sie unter unserer Vietnam Reiseseite. Vietnam wird Sie als Reiseland begeistern.


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