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Auf dieser 8-tägigen Rundreise bekommen Sie einen Eindruck von Syriens jahrtausende alter Kultur und Geschichte. Sie besuchen beeindruckende Festungen, mystische Ruinenstätten, die pulsierende Hauptstadt Damaskus und Sie bestaunen atamberaubende Landschaften. Syrien steckt voller Tradition und doch erwarten Besucher immer neue Eindrücke, die einen Besuch zu einem einmaligen Erlebnis machen.
1. Tag: Flug nach Damaskus
Flug mit Lufthansa nach Damaskus. Begrüßung am Flughafen und Hilfe bei den Einreiseformalitäten. Transfer zum Carlton Hotel 4 Sterne und 2 Übernachtungen. (A)
2. Tag: Damaskus
Sie starten mit einer ganztägigen Stadtrundfahrt durch die ursprüngliche und zugleich kosmopolitische Stadt Damaskus. Hier bekommen Sie einen ersten Eindruck, wie reich Syrien an Kultur und Geschichte ist. Die Stadtrundfahrt beinhaltet das Nationalmuseum, die Omayadische Moschee, den Azem Palast, die "Gerade Straße", die St. Ananias Kapelle, die St. Pauls Kirche und weitere beeindruckende Sehenswürdigkeiten. Der krönende Abschluss ist der Berg Kassioun, mit einem schönen Panoramablick über das malerische Damaskus. Das Abendessen nehmen Sie in einem lokalen, orientalischen Restaurant in der Altstadt ein. Hier bekommen Sie einen Eindruck von dem einmaligen Flair der Stadt, wenn Damaskus zu einem Meer von Lichtern wird. Außerdem genießen Sie die köstliche landestypische Küche in gelungenem Ambiente. (F,A)
3. Tag: Damaskus - Aleppo
Nach dem Frühstück brechen Sie auf in Richtung des Dorfes Sednaya, einem wichtigen Pilgerzentrum in Syrien, am Fuße des Berges Cherubim. Hier steht ein schönes griechisch-orthodoxes Kloster. Weiter geht es zunächst nach Maaloula, dem Standort der wahrscheinlich ältesten christlichen Kirche der Welt. Nach dem Besuch eines Felsendorfes und der beiden Klöster des heiligen Sergius und Thekla erreichen Sie Krac des Chevaliers. Die imposante Festung thront auf einem Hügel über der umliegenden Ebene und stammt aus der Zeit der Kreuzritter. Diese kontrollierten mit dieser Burg vor etwa 1000 Jahren die Verbindung zwischen der Küste und dem Inland. Fahrt nach Aleppo und 2 Übernachtungen im Planet Hotel 4 Sterne. Ca. 490 km (F,A)
4. Tag: Aleppo
Am heutigen Tag machen Sie eine Stadtführung durch die Stadt Aleppo. Aleppo gilt als älteste Stadt der Welt und ist die bevölkerungsreichste Stadt Syriens. Sie besuchen die "Große Moschee", die Zitadelle von Aleppo, eine Karawanserei und einen Souk. (F,A)
5. Tag: Aleppo - Palmyra
Am Morgen Fahrt zum St. Simeon Kloster, das im 7. Jahrhundert erbaut wurde. Anschließend fahren Sie weiter zur hellenistischen Siedlung Apameia mit der rund 2 km langen Säulenstraße. Weiter geht es in die Stadt Hama, die für ihre malerischen Wasserräder bekannt ist. Fahrt nach Palmyra und Übernachtung im Zenobia Oasis Hotel 4 Sterne. Ca. 430 km. (F,A)
6. Tag: Palmyra - Damaskus
Heute besichtigen Sie die Oasenstadt. Einst war Palmyra eine wichtige Station an der syrischen Karawanenstraße und beheimatete dadurch Überreste verschiedener Kulturkreise, die im Laufe der Jahrhunderte Palmyra kontrollierten. Die Stadt gilt als archäologisches Prunkstück Syriens. Besonders sehenswert ist der Baal-Tempel, der sehr gut erhalten ist und einen Einblick in die Antike gewährt. Aber auch die prächtigen Säulen der Kolonnadenstraße oder das römische Amphitheater belegen die Kunstfertigkeit der ehemaligen Bewohner Palmyras. Am späten Nachmittag fahren Sie weiter nach Damaskus. Übernachtung im Carlton Hotel 4 Sterne. Ca. 230 km (F,A)
7. Tag: Damaskus
Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Optional: Ganztägiger Ausflug in den Libanon, mit Besuch von Baalbek und Ksara inklusive Weinprobe. (F,A)
8. Tag: Rückflug ab Damaskus
Nach dem Frühstück Check-out aus dem Hotel und Transfer zum Flughafen. Rückflug nach Frankfurt. Ende der Rundreise. (F)
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
In der syrischen Hauptstadt Damaskus befindet sich der imposante Azem Palast, dieser wurde bereits im Jahre 1750 errichtet. Damals diente er allerdings noch als Residenz für Staatsoberhäupter. Heute beherbergt der Palast das Museum der Künste und Volkstraditionen.
1925 wurde das Gebäude während der syrischen Revolution durch die Angriffe der französischen Artillerie stark beschädigt, somit musste der Palast in den darauffolgenden Jahren aufwendig renoviert werden.
Man versuchte dabei die bemerkenswerte Architektur des Baus, welche ein großartiges Beispiel für die traditionelle Bauweise der Häuser in Damaskus ist, zu erhalten. Besonders eindrucksvoll ist dabei die Verwendung unterschiedlicher Arten von Steinen wie Basalt, Sandstein, Marmor und Kalkstein.
4. Tag Aleppo - große Moschee von Aleppo
Im Nordwesten Syriens befindet sich die knapp 1,7 Millionen Einwohner zählende Metropole Aleppo, welche auch die Hauptstadt des gleichnamigen syrischen Gouvernements ist und zudem auch die bevölkerungsreichste Stadt Syriens darstellt. Sie ist auf Grund ihrer zahlreichen historischen Bauwerke und der Tatsache, dass sie 2006 zur „Kulturhauptstadt des Islam“ erklärt wurde, ein beliebtes Touristenziel.
Die Hauptattraktion der Stadt ist die imposante, aus dem Mittelalter stammende Zitadelle Saif al-Daula, häufig auch einfach nur Zitadelle von Aleppo, Burg von Aleppo oder Stadtschloss Saif al-Daula genannt. Sie erhebt sich auf einem Hügel etwa 50 Meter über die Stadt. Die Zitadelle gehört ebenso wie die Medina (Altstadt) von Aleppo zum UNESCO Weltkulturerbe.
5. Tag Simeonskloster
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten Syriens gehört in jedem Fall die antike Oasenstadt Palmyra, häufig auch Tadmur genannt. Sie befindet sich inmitten der syrischen Wüste und wird im Westen von schroffen Felsen begrenzt. Bereits seit dem 1. Jahrhundert n. Chr. existiert Palmyra, durch ihre günstige Lage an einer wichtigen Karawanenstraße gelangte die Stadt zu Reichtum, weshalb hier zahlreiche monumentale Bauwerke entstanden sind.
Zu den besterhaltenen und eindrucksvollsten dieser Gebäude gehört auch der Baal-Shamin Tempel oder einfach nur Tempel des Baal. Baal war im Altertum die Bezeichnung für diverse Gottheiten, kann aber auch König, Herr, Meister, Ehemann oder eben Gott bedeuten. Der Baaltempel war im 1. Jahrhundert n. Chr. das wichtigste religiöse Bauwerk im Nahen Osten.
Säulenstraße von Palmyra mit Triumphbogen
Palmyra - Tempelanlagen Palmyras
7. Tag Damaskus - Grab Saladins
Die Umayyaden-Moschee in der syrischen Hauptstadt Damaskus gehört zu den ältesten Moscheen der Welt, sie wurde bereits in vorislamischer Zeit als eine dem Täufer Johannes geweihte Kathedrale errichtet. Später wurde sie unter dem damaligen Umayyaden-Kalifen Al-Walid innerhalb von zehn Jahren als Moschee neu errichtet und im Jahre 705 n. Chr. fertiggestellt.
Das ohnehin imposante Bauwerk ist mit prächtigen, farbigen Mosaiken verziert, jene an den Arkadengängen sind besonders eindrucksvoll, sie zeigen das Paradies, hier wurden allein für das Laub der Bäume 22 verschiedene Grüntöne verwendet, der Himmel ist golden dargestellt.
In der Umayyaden-Moschee befindet sich der Schrein Johannes des Täufers und an der Nordwestecke kann das Mausoleum des Sultans Saladin bewundert werden. Ein besonderes Pilgerziel stellt die Moschee für die Schiiten dar, denn in einer der vier größeren Hallen des Bauwerks befindet sich angeblich der Kopf Husseins, der Enkel des Propheten Mohammed.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Die unglaublich faszinierende und historisch bedeutende Metropole Damaskus ist die Hauptstadt Syriens und zugleich die größtes Stadt des Landes. Zudem gehört sie zu den ältesten, kontinuierlich bewohnten Städten der Welt und gilt sogar als kulturelles und religiöses Zentrum des Orients. All diese Tatsachen machen deutlich warum man Damaskus einfach gesehen und besucht haben muss.
Ein Wahrzeichen Damaskus‘ und zugleich das wichtigste Gotteshaus der Stadt ist die Umayyaden-Moschee, welche sich im Nordwesten der 1979 zum UNESCO Weltkulturerbe erklärten Altstadt befindet. Ein weiterer sehr beeindruckender Sakralbau ist die Sayyida-Zainab-Moschee. Auch die Damaskus-Zitadelle mit dem Saldinsdenkmal, das Saladin-Mausoleum, die unterirdische Kapelle St. Ananias und die Griechisch-Katholische Kirche St. Paul sind bedeutende und sehr beliebte Sehenswürdigkeiten.
Im äußersten Nordwesten Syriens befindet sich die pulsierende Millionenmetropole Aleppo, welche auch die Hauptstadt des gleichnamigen syrischen Gouvernements ist, zudem ist sie mit ihren knapp 1,7 Millionen Einwohnern die bevölkerungsreichste Stadt Syriens. Sie erhielt im Jahre 2006 als erste Stadt überhaupt die Bezeichnung „Kulturhauptstadt des Islam“. Diese Ehrung sagt schon einiges über die historische Bedeutung Aleppos aus.
Das Wahrzeichen der Stadt ist die imposante Zitadelle Saif al-Daula, welche aus dem Mittelalter stammt und sich auf einem Hügel etwa 50 Meter über der Stadt erhebt. Weitere Sehenswürdigkeiten sind die berühmte Umayyadenmoschee auch Al-Dschami‘ al Kabir oder Große Moschee genannt sowie die Madrasa al-Hallawiya, das Nationalmuseum und die geschäftigen Souks (Märkte).
Im Westen Syriens befindet sich eine der ältesten, durchgehend besiedelten Städte des Landes, die rund 547.000 Einwohner zählende Ortschaft Hama. Durch die Stadt fließt der Orontes. Schon von weiten prägen die riesigen und imposanten Wasserräder das Bild der Stadt, sie sind auch das Wahrzeichen Hamas und werden auch als Norias bezeichnet.
Weitere Sehenswürdigkeiten der Stadt sind die vielen noch aus osmanischer Zeit stammenden Gebäude. Daneben gibt es zudem noch zahlreiche Bauwerke aus dem islamischen Mittelalter. Unbedingt gesehen haben sollte man das aus dem 18. Jahrhundert stammende Stadtpalais Qasr al-Azm, welches den ältesten erhaltenen Gouverneurspalast aus osmanischer Zeit in ganz Syrien darstellt.
Auf halber Strecke zwischen dem Euphrat und der syrischen Hauptstadt Damaskus, mitten in der Wüste befand sich einst die antike Oasenstadt Palmyra. Heute wird der Ort meist nur noch Tadmur genannt, eine Bezeichnung die aus dem altsemitischen stammt und Palmenstadt bedeutet. Der Name Palmyra stammt aus der Zeit, in der das Gebiet noch zum Römischen Reich gehörte.
Heute zeugen nur noch die prächtigen Ruinen von der einst prachtvollen Stadt. Gut erhalten sind unter anderem Teile der arabischen Zitadelle Qal st Ibn Ma’an, des Tempel des Baal und dem Tetrapylon. 1980 wurde das unbeschreiblich faszinierende Ruinengelände von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.