Kleine Gruppe
Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
  • 15-tägige Kombinationsreise Kirgisistan & Usbekistan
  • Jagdvogel-Vorführung in Bökönbajew & Bootsfahrt auf dem Yssykköl-See
  • In kleiner Gruppe die Welt erleben: Maximal 12 Teilnehmer
ab 2.949 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Schon gehört? Nibelungenlied und Manas-Epos in kirgisischer Gemeinschaftsproduktion.Cappuccino wird schwierig, probieren Sie Maksym.Ohhh, der Osh-Basar.Ziegen mögen kein Ulak Tartisch.Yssykköl ist kein Druckfehler, sondern zeigt das Oberste unten.Verkehrte Welt: ganz weit oben das Tal der Blumen.Warum mit Waschmaschine? Handfilzen kann so schön sein.Kochu, die Show, die Jurten baut und Freu(n)de macht.Taschkent, mit Seide und Schwarzpulver unendlich reich geworden.Bitte bis 470 zählen: Moscheen und Medresen in Buchara, und das ist erst der Anfang.Jedes Bauwerk ein Edelstein aus der goldenen Epoche: Herzflattern in Samarkand.
1. Tag Das zentralasiatische Abenteuer beginnt
Sind Sie bereit, die unbekannte Ferne in Zentralasien zu erkunden? Dann schnappen Sie sich Ihre gepackten Koffer, denn am Nachmittag startet das Flugzeug von Ihrem Wunschflughafen in Deutschland mit dem ersten Etappenziel in Istanbul. Am Abend setzen Sie dort die Reise fort und fliegen in gut fünf Stunden nach Kirgisistan.
2. Tag Willkommen in Bischkek
Am frühen Morgen landen Sie auf dem Flughafen von Bischkek und werden von Ihrem kirgisischen Reiseleiter herzlich empfangen und zunächst zu Ihrem Hotel gefahren. Hier haben Sie Zeit, sich zu entspannen und das Frühstück zu genießen, bevor Ihr erster ereignisreicher Tag in Kirgisistan mit einer Erkundungstour durch die Hauptstadt beginnt. Sie starten mit dem Besuch der Brauerei der Firma Schoro, in der aus Getreide und Wasser das alkoholfreie Nationalgetränk Maksym hergestellt wird. Auch andere traditionelle Getränke wie Dscharma, Tschalap und Tan werden hier produziert. Bei einem Rundgang durch die Brauerei können Sie bei der Produktion zusehen und sich vom Geschmack bei einer Kostprobe der beliebten Getränke selbst überzeugen. Anschließend besichtigen Sie den Hauptplatz Ala-Too und spazieren durch die offene Oak-Park-Kunstgalerie mit ihren ca. 80 Skulpturen, die von den berühmtesten Künstlern der ehemaligen Sowjetunion geschaffen wurden. Später sehen Sie das Manas-Reiterstandbild zu Ehren des Nationalhelden Kirgisistans und unternehmen einen Spaziergang entlang der schönen Allee der Jugend nahe der Philharmonie. Am späten Nachmittag statten Sie dem Heroes-Projekt im Stadttheater von Bischkek einen Besuch ab. Die deutsch-kirgisische Theaterproduktion transportiert unter Mitwirkung von behinderten Schauspielern die bedeutendsten Epen beider Länder – das kirgisische Manas-Epos und das deutsche Nibelungenlied – in die Gegenwart und setzt sich dabei mit Themen wie Identität, Demokratie und Heldentum auseinander. Sie treffen Mitwirkende und erfahren bei einer kleinen Filmvorführung mehr über die Zusammenarbeit. Am Abend probieren Sie in einem lokalen Restaurant die ersten kirgisischen Köstlichkeiten – die gefüllten Teigtaschen und gebackenen Borsok-Teigbällchen sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Das Frühstück und das Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Das Abendessen im Restaurant Arzu wird von kirgisischem Gesang und Musik auf traditionellen Instrumenten begleitet.
3. Tag Über deutsche Wurzeln in Rot-Front ins Tschong-Kemin-Tal
Der Osh-Basar, den Sie am Morgen besuchen, zählt zu den authentischsten Marktplätzen des Landes. Hier wird mit allem gehandelt, was nicht niet- und nagelfest ist. Von Gewürzen und Lebensmitteln über Kleidung bis hin zu Haushaltswaren und Musikinstrumenten. Versuchen Sie sich im Feilschen – Ihr Reiseleiter zeigt Ihnen, wie das am besten funktioniert. Mit Sicherheit finden Sie hier ein paar Souvenirs und Mitbringsel für die Daheimgebliebenen. Anschließend besichtigen Sie das Michail-Frunse-Museum. Um das Geburtshaus von Michail Frunse errichtet, widmet sich das aus der sowjetischen Zeit stammende Museum dem Leben des berühmten und 1925 verstorbenen Revolutionärs. Später fahren Sie weiter in Richtung Osten, bis Sie durch den kleinen Ort Rot-Front kommen. Der Name klingt deutsch? Stimmt. 1927 von deutschstämmigen Mennoniten als Bergtal gegründet und 1931 in Rot-Front umbenannt, lebt hier seitdem eine traditionsbewusste deutschsprachige Minderheit. Auf einem kurzen Spaziergang durch das Dorf sehen Sie die Kirche und das Schulhaus und treffen auf Dorfbewohner, mit denen Sie sicher leicht ins Gespräch kommen. Auf der Weiterfahrt besichtigen Sie den außerhalb von Tokmok gelegenen Burana-Turm. Die alte Wehranlage ist eines der ältesten erhaltenen Bauwerke seiner Art in Zentralasien. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihre Unterkunft im Tschong-Kemin-Tal. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück sowie Abendessen.
4. Tag Beeindruckende Landschaft, traditionelles Dimlama und Polo auf Kirgisisch
Heute erkunden Sie das Tschong-Kemin-Tal, in dem auch die Novelle »Dshamilja« von Tschingis Aitmatow spielt. Am Vormittag besuchen Sie eine kleine Schule und fahren anschließend mit einem kirgisischen Pferdewagen durch die umliegende Landschaft. Gegen Mittag legen Sie an einem schönen Platz eine Rast ein und bereiten in freier Natur ein traditionelles Dimlama zu, einen Eintopf aus Hammelfleisch, Kartoffeln, Zwiebeln, Gemüse und manchmal sogar Früchten. Für den Nachmittag brauchen Sie starke Nerven, denn Sie schauen sich im Stadion von Kalmak-Ashuu eine Vorführung des traditionellen Reiterwettkampfes Ulak Tartisch an. Kennen Sie die Regeln des europäischen Polos? Dann kommt Ihnen diese Sportart sicherlich bekannt vor – nur dass der Spielball durch eine kopflose Ziege ersetzt wird. Ziel dieses kirgisischen Nationalsports ist es, als Reiter die kopflose Ziege über die Torlinie bzw. in einen auf dem Boden markierten Kreis zu tragen und so ein »Tor zu schießen«. Kein leichtes Unterfangen, denn die Ziege wiegt auch ohne Kopf noch etwa 35 Kilogramm und muss einhändig getragen werden, da die Reiter mit der anderen Hand das Pferd zügeln und sich die Gegenspieler vom Hals halten müssen. Das dem europäischen Polo ähnliche Spektakel ist unter verschiedenen Namen und mit jeweils etwas anderen Regeln in Zentralasien sehr verbreitet. Am späten Nachmittag kehren Sie zu Ihrer Unterkunft zurück. Lassen Sie den ereignisreichen Tag mit Gesprächen am Lagerfeuer oder in der Sauna ausklingen. Die eingeschlossenen Mahlzeiten sind Frühstück, Mittag- und Abendessen. Zu Mittag gibt es heute ein selbst zubereitetes Dimlama, ein traditionelles Gericht aus Hammelfleisch und Gemüse.
5. Tag Auf nach Tscholponata am Yssykköl-See
Sie setzen Ihre Reise zum Nordufer des Yssykköl-Sees fort. Nach dem südamerikanischen Titicaca-See ist er auf 1.607 Metern über dem Meeresspiegel der zweitgrößte Bergsee der Welt. Selbst bei einer Lufttemperatur von bis zu minus 20 Grad Celsius friert der See auch im Winter aufgrund seiner Tiefe und seines Salzgehaltes nicht zu. Im Sommer bietet der See seinen Besuchern die besten Bademöglichkeiten mit traumhaften Ausblicken auf die schneebedeckten Gebirgsketten in der Ferne. Am Nachmittag machen Sie es den anderen Urlaubern gleich und baden im kristallklaren Wasser. Erfrischt geht es weiter nach Tscholponata, wo Sie im Petroglyphen-Freilichtmuseum die beachtliche Sammlung von in Stein gemeißelten Schriften und Bilder aus dem zweiten Jahrtausend vor Christus bis zum Mittelalter sehen. Im Anschluss können Sie bei einer etwa einstündigen Bootsfahrt auf dem Yssykköl-See die herrliche Landschaft vor dem Hintergrund des Bergpanoramas genießen. Das Frühstück und das Abendessen sind inkludiert.
6. Tag Karokal: Leben im äußersten Osten des Landes
Am Ufer des Yssykköl-Sees entlang fahren Sie heute weiter Richtung Karakol, der viertgrößten Stadt Kirgisistans. Bei Ihrem ersten Zwischenstopp halten Sie im kleinen Dorf Semenowka und besuchen ein Waisenhaus. Die Kinder freuen sich schon darauf, Sie beim gemeinsamen Teetrinken kennenzulernen. Im Anschluss unternehmen Sie einen kleinen Ausflug mit den Kindern, einen ca. einstündigen Spaziergang in die nahe gelegene Semenowka-Schlucht. Dann geht es weiter zur Farm von Hannes Gerf und seiner Frau Gulyshar. Sie leben hier mit ihren beiden Kindern Markus und Lukas. Während eines Rundgangs über die Farm geben Hannes und seine Familie Ihnen einen Einblick in ihren Alltag. Je nach Saison können Sie Hannes gern bei der Ernte helfen, zum Beispiel beim Äpfelpflücken ? hmm lecker. Den nächsten Stopp legen Sie an einer Filzwerkstatt in Tasma ein. Während eines Rundgangs lernen Sie hier die verschiedenen Arbeitsschritte des Filzens kennen und können sich einmal selbst im Teppichfilzen versuchen. In Karakol angekommen, besichtigen Sie das zu Ehren des russischen Geografen und Entdeckers Nikolai Prschewalski errichtete gleichnamige Museum. Abends sind Sie dann bei einer uigurischen Familie zu Hause eingeladen. Die Uiguren sind eine turksprachige Volksgruppe, deren Großteil in China lebt, einige auch in Kasachstan und weitere kleinere Gruppen in Kirgisistan, Usbekistan und Russland. Dies verdeutlicht die erst seit dem Ende des 20. Jahrhundert fortlaufende Entwicklung Kirgisistans zu einem Vielvölkerstaat. Viel Spaß beim Sammeln von einzigartigen Einblicken an diesem Abend. Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Zum Mittagessen sind Sie bei Hannes und Gulyshar auf einer kirgisischen Farm eingeladen. Das Abendessen findet im Kreis einer uigurischen Familie statt. Mit Ihrem Besuch leisten Sie einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vor Ort, indem die Gastgeber sich ein zusätzliches kleines Einkommen erwirtschaften.
7. Tag Ein gebrochenes Herz, sieben Bullen und ein Tal der Blumen
Am Morgen erkunden Sie Karakol und besichtigen unter anderem die im 19. Jahrhundert erbaute hölzerne, prachtvolle russisch-orthodoxe Kirche der Heiligen Dreifaltigkeit sowie die im buddhistischen Stil errichtete und ebenfalls hölzerne Dunganen-Moschee. Traditionell und modern geht es auf dem Basar zu, der allerhand Nützliches sowie Schnickschnack aus der Region und den Nachbarländern wie China bietet. Im Anschluss fahren Sie von Karakol zur nicht weit entfernten Dscheti-Ögüs-Schlucht, die bekannt für ihre markanten roten Felsformationen ist. Unterwegs halten Sie am »gebrochenen Herz«, einem mittig gespaltenen roten Felsen, der unzählige Postkarten ziert. Er erinnert, wie die Legende sagt, an das gebrochene Herz eines jungen Mädchens, dessen Verehrer sich gegenseitig umbrachten. Später sehen Sie dann die Sandsteinfelsen »sieben Bullen«, die ein berühmtes Wahrzeichen Kirgisistans sind und in vielen Sagen, Erzählungen, Liedern und sogar in Musikvideos eine Rolle spielen. Am Nachmittag können Sie zusammen mit Ihrem Reiseleiter eine ca. fünfstündige Wanderung durch die atemberaubende Berglandschaft zum ca. 24 Meter hohen Dscheti-Ögüs-Wasserfall und zurück zum Camp unternehmen. Der Tag klingt mit einem Lagerfeuer unter dem Sternenhimmel aus. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück, Mittag- und Abendessen.
8. Tag Weiter zur Märchenschlucht Kirgisistans und den Adlerjägern von Bökönbajew
Auf dem Weg am Südufer des Yssykköl-Sees entlang machen Sie einen Abstecher in die Märchenschlucht. Lassen Sie sich von der Landschaftbei einer ein- bis zweistündigen Wanderung verzaubern Je nach Einfallswinkel des Sonnenlichts strahlt die rötliche Hügellandschaft mit ihren inspirierenden Formen in verschiedenen Farbtönen zurück und regt Ihre Fantasie an. Springen Sie zum Abschluss noch einmal ins klare Wasser. In den Sommermonaten beträgt die Wassertemperatur hier 22 bis 25 Grad Celsius. Auch wenn Sie sicherlich noch länger in dieser imposanten Landschaft verweilen könnten, jetzt geht es weiter nach Bökönbajew, wo Sie eine Jagdvogel-Vorführung erleben. In der Gegend um Bökönbajew leben viele Jäger, die mit ihren Steinadlern auf Jagd nach Kleinwild gehen. Der traditionelle Beruf ist in Kirgisistan vom Aussterben bedroht, was den Anblick der dressierten Vögel auf der Jagd nach Beute umso einzigartiger macht. Am Nachmittag erreichen Sie Ihre private Unterkunft in Kotschkor. Das Frühstück und das Abendessen sind inkludiert. Am Abend werden Ihnen heute »Five Fingers« serviert, ein traditionelles Gericht aus Nudeln und Fleisch.
9. Tag Letzter Halt in Kirgisistan: Bischkek und Abflug nach Usbekistan
Heute Vormittag erhalten Sie noch einmal einen tiefen Einblick in das kirgisische Nomadenleben etwas außerhalb von Kotschkor. Es ist schon interessant mit anzusehen, wie eine Jurte begleitet von traditionellen Gesängen errichtet wird. Stimmen Sie mit ein und probieren Sie die lokalen Leckereien wie Borsok. Dieses wird meist als Beilage gereicht und ist, wenn man es ganz simpel betrachtet, frittiertes Brot. Im Anschluss treten Sie die Rückreise nach Bischkek an und sehen auf der ca. vierstündigen Fahrt neben der fantastischen Landschaft links und rechts der Straße vielleicht Hirten, die ihre Schaf- oder Ziegenherde auf die nächste Weide führen. Damit der Hunger nicht zu groß wird, halten Sie unterwegs in Tokmok und essen in gemütlicher Atmosphäre im Café Hawaii zu Mittag. Am späten Nachmittag erreichen Sie den Flughafen von Bischkek und fliegen am Abend in ca. 30 Minuten nach Taschkent. Willkommen in Usbekistan. Am Flughafen von Taschkent werden Sie von Ihrem usbekischen Reiseleiter empfangen und zu Ihrer Unterkunft im Stadtzentrum gefahren. Frühstück, Mittag- sowie Abendessen sind im Preis eingeschlossen.
10. Tag Ein Tag in der Hauptstadt und eine Nacht im Zug nach Buchara
Taschkent, die Hauptstadt Usbekistans, ist geprägt von einer eigenwilligen Mischung aus orientalischem Flair und sozialistischer Bauweise der 1970er Jahre, da viele alte Gebäude bei einem Erdbeben im Jahr 1966 beschädigt oder zerstört wurden. Zunächst unternehmen Sie eine Erkundungstour, bei der Sie den Hasrati-Imam-Komplex besichtigen. Sie besuchen die Hasrati-Imam-Moschee mit ihren zwei türkisblauen Kuppeldächern und die große Bibliothek, die eine beachtliche Sammlung alter, wertvoller Bücher – darunter einer der ältesten Korane der Welt aus dem 7. Jahrhundert – beherbergt. Im Anschluss besichtigen Sie sowohl die Freitagsmoschee als auch die Kukeldash-Medrese, die mit Fayencemosaiken geschmückt ist. Am Nachmittag bleibt genügend Zeit, um den Chorsu-Basar mit seinem beeindruckend weiten Kuppeldach zu erkunden. Sie schlendern durch die Gassen der verschiedenen Handwerke und werden vom importierten chinesischen Plastik-Nachttopf bis zum goldbesetzten usbekischen Festgewand alle erdenklichen Waren entdecken. Nutzen Sie die Gelegenheit und decken Sie sich mit Snacks für die spätere Zugfahrt ein. Besonders die getrockneten Früchte und geröstete Pistazien sollten Sie sich nicht entgehen lassen. Am Abend werden Sie zum Bahnhof von Taschkent gefahren und steigen in den Nachtzug nach Buchara. Abfahrt und gute Nacht. Die eingeschlossene Verpflegung besteht aus Frühstück und Abendessen.
11. Tag Buchara hautnah
Gegen 6:30 Uhr am Morgen trifft der Nachtzug in Buchara ein, einer der ältesten Städte in Zentralasien. Die Altstadt mit ihren über 350 Moscheen und 120 Medresen zählt seit 1993 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Es gibt also viel zu entdecken. Zunächst werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht, wo Sie sich mit einem ausgiebigen Frühstück für den Tag stärken können. Im Anschluss besuchen Sie den idyllischen Lab-e-Haus-Komplex, der bereits im alten Buchara ein wichtiger Ort des öffentlichen Lebens war. Auch heute noch treffen sich hier an dem von Bäumen und Cafés gesäumten Wasserbecken viele Einheimische, Alt und Jung. Der Platz ist ideal zum gemütlichen Verweilen oder zum Spielen und Teetrinken. In der nahe gelegenen Synagoge werden Sie im Anschluss vom Rabbi zu einem Gespräch empfangen. Weiter geht es durch die Straßen Bucharas, bis Sie die Kalyan-Moschee und die eindrucksvolle Mir-i-Arab-Medrese, die um 1530 entstand, erreichen. Spätestens jetzt werden Sie das Gefühl haben, an der Seidenstraße angekommen zu sein. Wenig später finden Sie sich in der Küche einer usbekischen Familie wieder, um gemeinsam eine hiesige Spezialität zuzubereiten. Sie brauchen jetzt eine Auszeit, um die Eindrücke der letzten Tage auf sich wirken zu lassen? Dann können Sie sich am Nachmittag – Männer und Frauen getrennt – in einem für Buchara typischen Hamam aus dem 16. bzw. 18. Jahrhundert entspannen. Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Mittags bereiten Sie heute gemeinsam bei einer usbekischen Familie Manty, kleine mit Hackfleisch oder Linsen gefüllte Teigtaschen, zu. Mit Ihrem Besuch leisten Sie einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vor Ort, indem die Gastgeber sich ein zusätzliches kleines Einkommen erwirtschaften. Zu Abend essen Sie auf der Dachterrasse des Cafés Minzifa mit einem tollen Blick auf die Altstadt.
12. Tag Vielseitiges Buchara
Faisulla Chodschajew war der Sohn eines berühmten Kaufmanns in Buchara und in den 1920er Jahren der erste sowie einzige Präsident der kurzlebigen Volksrepublik Buchara. In seinem ehemaligen Wohnhaus trinken Sie heute Vormittag Tee, dabei lauschen Sie der Geschichte der Familie Chodschajew und lernen traditionelle usbekische Trachten kennen. Anschließend erkunden Sie weiter die Stadt Buchara mit ihren einzigartigen architektonischen Monumenten wie dem Samaniden-Mausoleum, das wegen seiner klaren Formen als Meisterstück der frühen islamischen Architektur gilt. Auch die Tschor-Minor-Medrese weist einen speziellen Architekturstil auf und erinnert an den Taj Mahal in Indien. Neben der Festung Buchara mit dem mächtigen Registan-Tor besuchen Sie den Bolo-Haus-Komplex aus dem 18. Jahrhundert mit schönen Holzschnitzereien. Am frühen Nachmittag treffen Sie einen usbekischen Deutschlehrer und erfahren Interessantes über das usbekische Bildungssystem und darüber, wie Fremdsprachen in der Schule gelehrt werden. Am Abend besuchen Sie eine unterhaltsame Vorstellung in der Kukeldash-Medrese von Buchara. Dort wird ein Puppenspiel in englischer Sprache aufgeführt, das die Geschichte von Chodscha Nasreddins Hochzeit erzählt. Beim Abendessen können Sie sich über die Ereignisse des Tages austauschen. Frühstück, Mittag- sowie Abendessen sind im Preis eingeschlossen. Mittags gibt es traditionelles Brot in einem Teehaus. Das Abendessen findet im Innenhof eines traditionellen usbekischen Hauses statt und wird von orientalischen Erzählungen und Anekdoten begleitet.
13. Tag Auf nach Samarkand und eine Reise zur inneren Ruhe
Bevor Sie sich am Vormittag auf den Weg nach Samarkand, zu über 2.500 Jahren Geschichte, machen, besuchen Sie das etwas außerhalb von Buchara gelegene Nakschbandi-Mausoleum. Es ist heute eine der heiligsten Pilgerstätten in Zentralasien und dem Gründer eines der größten und einflussreichsten Sufi-Orden gewidmet. Die Sufi praktizieren einen asketisch und spirituell orientierten Islam. Pilger berichten von innerer Ruhe und Gelassenheit, die dieser Ort ausstrahlt. Also tauchen auch Sie ein in diese spirituelle Atmosphäre. Auf der Weiterfahrt nach Samarkand machen Sie einen weiteren Zwischenstopp in einer Töpferei, in der bereits in der sechsten Generation kunstvolle Keramiken hergestellt werden. Der Meister Alisher erklärt Ihnen höchstpersönlich den Herstellungsprozess der Keramiken und lädt Sie ein, sich auch einmal als Töpfer zu versuchen.Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihre Unterkunft in Samarkand. Das Frühstück und das Abendessen sind inkludiert. Das Abendessen wird Ihnen heute in einem Restaurant mit russischer und armenischer Küche serviert.
14. Tag Uraltes Samarkand
Samarkand ist zwar nur die drittgrößte Stadt Usbekistans, aber sie steht an erster Stelle, wenn es um architektonische Meisterwerke geht, denn die zählen seit 2001 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Ihre Erkundungstour startet am Registan-Platz, der auch »Perle des Ostens« genannt wird. Hier können Sie hautnah erleben, wie die kulturelle Vergangenheit gepflegt wird. Händler der Seidenstraße versuchen hier, Waren verschiedenster Art an den Mann  bzw. die Frau zu bringen. An diesem Ort trafen schon seit jeher Menschen aus vielen Ländern zusammen, denn einst war hier der Treffpunkt Reisender von China nach Europa. Hier besichtigen Sie die atemberaubenden Medresen Ulugbek, Tella-Kari und Schir-Dar, jede für sich ein einzigartiges Kunstwerk. Später besuchen Sie das Gur-Emir-Mausoleum mit seiner charakteristischen an eine Melone erinnernden gerippten Kuppel. Das »Grab des Königs« gilt als ein herausragendes Beispiel der timuridischen Monumentalarchitektur. Am Nachmittag statten Sie einer kleinen Bäckerei einen Besuch ab und schauen dabei zu, wie das beliebte usbekische Non-Brot gebacken wird. Probieren ist auch erlaubt. Nun neigt sich leider nicht nur dieser Tag dem Ende zu. Kann es wahr sein, dass Sie Abschied nehmen müssen? Leider ja, denn am frühen Abend werden Sie zum Bahnhof gebracht und fahren mit dem Schnellzug in ca. zwei Stunden zurück nach Taschkent. Frühstück, Mittag- und Abendessen sind im Preis inkludiert. Mittags sind Sie bei einer Familie zu Gast, die für Sie das in Usbekistan sehr beliebte Gericht Plow zubereitet. Mit Ihrem Besuch leisten Sie einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Lebenssituation vor Ort, indem die Gastgeber sich ein zusätzliches kleines Einkommen erwirtschaften.
15. Tag Abflug und Ankunft zu Hause
Am frühen Morgen werden Sie von Ihrer Unterkunft zum Flughafen von Taschkent gebracht und fliegen voraussichtlich um 8:15 Uhr über Istanbul zurück nach Deutschland. Die Landung auf Ihrem Wunschflughafen in Deutschland erfolgt am frühen Abend. Das Frühstück ist heute im Preis inkludiert. Da Sie bereits am frühen Morgen zum Flughafen gebracht werden, erhalten Sie das Frühstück heute in Form eines Frühstückspakets.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

11. Tag Buxoro - Kalyan Moschee
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört das imposante und historisch bedeutende Buchara (oft auch Buxoro genannt). Sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz und befindet sich im Süden des Landes. Besonders die Altstadt Bucharas mit ihren zahlreichen faszinierenden und beeindruckenden Bauwerken wie Moscheen und Madaris, ist sehr sehenswert und wurde zudem bereits 1993 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Eines dieser herausragenden und eindrucksvollen Bauwerke ist die Medrese Mir-e-Arab, welche schon 1536 errichtet wurde und somit schon sehr lange das Bild der Stadt mit prägt. Ihren Namen verdankt sie dem Scheich Mir-e-Arab, unter welchem sie errichtet worden war. Allerdings besagen Überlieferungen, dass der Bau durch den Verkauf von Sklaven finanziert wurde. Heutzutage wird die Medrese wieder als muslimisch-geistliche Lehranstalt genutzt.
Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Die Stadt Buchara, im Süden Usbekistans, gehört zu den bedeutendsten Städten des Landes, vor allem wegen ihrer zahlreichen imposanten und historisch wichtigen Bauwerke. Zu diesen historisch bedeutenden Gebäuden gehört auch das Samaniden Mausoleum, welches das älteste erhaltene Zeugnis islamischer Architektur ist und das in ganz Zentralasien. Zudem ist es auch das einzige noch bestehende Baudenkmal der Samaniden Dynastie.

Wann die reich verzierte Grabstätte Ismail Samanis entstand ist bis heute nicht genau geklärt, sicher ist, dass Ismail das damalige Chorasan von 900 bis 907 regierte, deshalb ist es nur logisch den Bau seines Mausoleums auf das 10. Jahrhundert zu datieren. Ein Grund warum das Samaniden Mausoleum so hervorragenden erhalten ist, ist der das es eine sehr lange Zeit unter mehreren Schichten Sand verborgen lag und erst im 20. Jahrhundert komplett freigelegt wurde.
In der historisch und kulturell bedeutenden Stadt Samarqand in Usbekistan befindet sich eine der herrlichsten Sehenswürdigkeiten des Landes, das Gur-Emir-Mausoleum. Dies ist die Grabstätte Timur Lenks und einiger weiterer bedeutender Persönlichkeiten (unter anderem auch Ulug Beg). Das Mausoleum wurde zwischen dem 14. und 15. Jahrhundert errichtet. Das imposante Gebäude zählt zu den herausragendsten Exemplaren der timuridischen Monumental-Architektur.

Unverkennbares Merkmal des Bauwerkes ist die hohe und melonenförmige Kuppel. Mit dem Ende der Herrschaft der Schaibaniden in der Gegend, verlor auch Samarqand seine Bedeutung und dementsprechend verfielen zahlreiche Gebäude. So geschah es auch mit dem Gur Emir Mausoleum, welches bis Mitte des 20. Jahrhunderts nur noch als Ruine existierte. In den 50er Jahren wurde die monumentale Attraktion schließlich renoviert. Somit kann man es heute wieder in seiner ganzen Pracht bestaunen.
Bilder:
Im Herzen der usbekischen Stadt Samarkand befindet sich einer der prächtigsten Plätze ganz Mittelasiens, der Registan oder auch Registan-Platz. Sein Name bedeutet übersetzt so viel wie „sandiger Platz“. Der weit angelegte Platz wird von drei imposanten Bauwerken eingeschlossen, zur Linken von der Ulugbek-Medresse, zur Rechten von der Sher-Dor-Medresse und in der Mitte von der Tilya-Kori-Medresse mit dazu gehöriger Moschee.

Dieses atemberaubende und bezaubernde Ensemble herausragender Architektur bildet nicht nur das Herz des antiken Samarkands sondern ist auch eine der beliebtesten Touristenattraktionen der Stadt. Der Registan versprüht wie viele andere Plätze in Usbekistan auch den romantischen und faszinierenden Zauber aus „1000 und einer Nacht“.
Die sogenannte Seidenstraße ist ein Netz aus Karawanenstraßen welche Europa und Asien verbindet, die bekannteste Route führt vom Mittelmeer bis nach Ostasien. Einige Strecken der Seidenstraße verlaufen auch durch den zentralasiatischen Staat Usbekistan. Bis heute kann man hier auf den Pfaden der einstigen Händler, welche auf der Seidenstraße reisten, wandeln.

Die usbekischen Städte Buchara, Samarkand und Taschkent lagen alle direkt an oder unweit der Seidenstraße, was sie schon früh zu einflussreichen und wohlhabenden Handelsstädten machte. Somit darf ein Besuch der Städte Buchara, Samarkand und Taschkent während einer Rundreise durch das atemberaubende und überwältigende Usbekistan in keinem Fall fehlen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Tscholpon Ata
Karakol
Im Nordosten Usbekistans befindet sich Taschkent, die Hauptstadt des Landes, welche mit einer Fläche von knapp 335 km² und mehr als 2 Millionen Einwohnern zugleich auch die größte Stadt Usbekistans ist. 1966 wurde die heutige Metropole von einem starken Erdbeben erschüttert, durch den Wiederaufbau bekam die Stadt ein modernes Gesicht und gilt heute als sehr grüne und wasserreiche Stadt mit zahlreichen Parks und Springbrunnen.

In der Altstadt Taschkents findet man aber dennoch den einstigen orientalischen Flair und zahlreiche historische Bauwerke wie beispielsweise die eindrucksvolle Kukeldash-Madrasa. Zu den modernen Wahrzeichen der Stadt gehört der imposante Fernsehturm. Einige weitere sehenswerte Bauwerke ist das pittoreske Timuriden-Museum und das herrliche Theatergebäude.
Bilder:
Zu den bedeutendsten Städten Usbekistans gehört die reizvolle Metropole Buxoro, auch als Buchara bekannt. Diese befindet sich im Südosten des Landes und zählt rund 240.000 Einwohner. Vor allem die Altstadt Buxoros ist bemerkenswert, wegen ihrer zahlreichen imposanten Bauwerke darunter viele Moscheen und Madaris („Ort des Lernens“, islamische Hochschulen), gehört sie seit 1993 zum UNESCO Weltkulturerbe.

Das älteste erhaltene Gebäude der Stadt ist das Mausoleum der Samaniden, welches aus dem 10. Jahrhundert stammt. Weitere beeindruckende Bauwerke Buxoros sind das Kalon Minarett, die Zitadelle Ark und der Sommerpalast des letzten Emirs Bucharas, letzterer befindet sich etwas außerhalb der Stadt. Auch die Basare, welche teilweise noch aus dem 16. Jahrhundert stammen, sind in jedem einen Besuch wert.
Bilder:
Zu den meistbesuchten und historisch wichtigsten Städten in Usbekistan gehört zweifelsohne auch das märchenhafte Samarkand. Die Stadt im Osten des Landes befindet sich direkt an den westlichen Ausläufern des Alai Gebirges und somit rund 700 Meter über dem Meeresspiegel. Der Name Samarkand kommt aus dem Sogdischen und bedeutet so viel wie „steinerne Stadt“.

In Samarkand kann man bis heute den orientalischen Charme aus längst vergangenen Zeiten erleben, anders als in vielen anderen usbekischen Städten, in denen die Moderne die Überhand gewonnen hat. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Bibi-Khanum Moschee, der bekannte Registanplatz mit den umliegenden Medressen wie beispielsweise der malerischen Sher-Dor-Madrasa ebenso wie das Gur-Emir Mausoleum und das Schahi-Sinda-Ensemble.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

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Kirgisistan
Die Landschaften des zentralasiatischen Binnenstaates Kirgisistan sind geprägt von den endlosen Weiten der Steppen und der imposanten Bergwelt des Tienshan, welche Höhen bis zu 7400 Meter erreichen. Ähnlich wie in der Mongolei ist auch in Kirgisistan das Leben in Jurten weit verbreitet, die Wichtigkeit der Jurte für das wird schon in der Nationalflagge, auf welcher Teile der Jurte abgebildet sind, deutlich.
Eine andere zentrale Rolle der kirgisischen Kultur spielt die Pferdezucht. Die Hauptstadt des Landes ist Bischkek, sie befindet sich im äußersten Norden. Hinter der modernen Stadt erhebt sich das Kirgisische Gebirge, welches der Stadt ein atemberaubendes Panorama verleiht. Der Hauptplatz ist der Ala-Too. Besonders beliebt ist Kirgisistan bei Abenteurern und Aktivurlaubern, denn hier lässt es sich herrlich Wandern und auch Trekkingtouren werden oft angeboten. Ein besonderes Erlebnis dabei ist es einmal einige Nächte in einer Jurte zu verbringen und somit eine ganz besondere und intensive Nähe zur Natur aber auch zur Kultur und Lebensweise des Landes zu erleben.
Bei einer Reise in das aufregende Kirgisistan sollte man unbedingt auch etwas über die Geschichte lernen, diese ist geprägt von einem oft entbehrungsreichen Leben und zahlreichen kriegerischen Auseinandersetzungen. Heute allerdings ist es weitestgehend sicher Kirgisistan zu bereisen, in jedem Fall aber ist es ein Abenteuer sowie ein unvergessliches Erlebnis.

beste Reisezeit:
Rundreisen: Frühling und Herbst, Winterurlaub: Dezember - April
 

Klima:
Es herrscht trockenes Kontinentalklima mit heißen Sommern und kalten Wintern. Die Temperaturen im Tagesverlauf können erheblich schwanken.

Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 3 Monate gültig ist. Das Visum muss rechtzeitig vor Beginn der Reise bei einer kirgisischen Auslandsvertretung in Deutschland mit dem Reisepass beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KirgisistanSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Die Auffrischung der Standardimpfungen wird dringend empfohlen, besonders auf einen ausreichenden Schutz vor Polio, Tetanus und Diphterie sollte geachtet werden.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/KirgisistanSicherheit.html

Währung:
1 Som = 100 Tyin
 

Flugdauer:
ca. 8 Stunden und 30 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +4h 


Gut zu wissen:
Wegen der steigenden Kriminalitätsrate wird zu besonderer Umsicht aufgefordert. Von Reisen in einige Regionen, besonders in den Süden des Landes, wird abgeraten, da es häufig zu gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Kirgisen und Usbeken kommt.


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Usbekistan
Für viele ist Usbekistan auch das „Herz Zentralasiens“, denn es ist das kulturhistorische Kernstück Zentralasiens. Das Land ist sehr reich an Geschichte und Kultur, so zogen hier schon die einstigen Karawanen der Großen Seidenstraßen durch und auch Alexander der Große führte sein Heer auf dem Weg nach Indien durch Usbekistan. Eine besonders beliebte Region im Land ist das Städte-Dreieck Chiwa – Buchara – Samarkand. In diesen sogenannten „Märchenstädten“ gibt es unzählige eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie den Palast Tasch-Hauli, die Altstadt Itchan-Kala, die Zitadelle Buchara, den Kalyan Komplex, das Bibi-Khanum-Mausoleum und den Registanplatz mit seinen angrenzenden Medressen.
Die Hauptstadt Usbekistans ist Taschkent. Diese pulsierende Metropole ist das Herz des Landes und beeindruckt ihre Besucher mit zahlreichen Attraktionen wie dem Timuriden-Museum, dem Denkmal des Eroberers Amir Timur und der christlichen Kirche. Doch trotz der vielen kulturellen Sehenswürdigkeiten ist die Stadt auch sehr zukunftsorientiert und von vielen modernen und beeindruckenden Gebäuden durchzogen. Aber nicht nur Kultur- und Geschichtsinteressierte wird Usbekistan begeistern, auch für Wanderer, Aktivurlauber und Naturfreunde hat das Land einiges zu bieten. So führen zahlreiche Reisen nicht nur zu den kulturellen Höhepunkten sonder auch in die atemberaubende Natur des Landes. Beispielsweise in das Nurata-Gebirge. Somit zeigt sich „das Herz Zentralasiens“ unglaublich vielfältig und begeistert viele Reisende, egal was sie im Urlaub suchen.
beste Reisezeit:
April bis Juni und September bis November
 

Klima:
Es herrscht Kontinentalklima mit sehr hohen Temperaturen im Süden und sehr niedrigen Temperaturen im Norden. 

Einreise:
mit einem Reisepass, der mindestens 3 Monate über den Ablauf des usbekischen Visums hinaus gültig ist. Das Visum muss rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der usbekischen Auslandsvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsbekistanSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=UZ


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/UsbekistanSicherheit.html

Währung:
1 Som = 100 Tiyin


Flugdauer:
ca. 6 Stunden und 30 Minuten (nonstop)


Ortszeit:
MEZ +4h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +3h 


Gut zu wissen:
Der Großteil der Bevölkerung in Usbekistan sind Muslime. Kurze Hosen sollten nach Möglichkeit gar nicht getragen werden.


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