Inklusive Flug
  • 12-tägige Studienreise durch die Balkanländer
  • Bootsfahrt auf dem Bosporus erleben
  • Besuch des Archäologischen Museum in Thessaloniki
auf Anfrage
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

1. Tag Anreise nach Tirana
Sie fliegen in die albanische Hauptstadt. Kaum angekommen, spazieren wir um den zentralen Skanderbeg-Platz. Am späten Nachmittag fahren wir weiter nach Durrës, wo wir uns auf ein erfrischendes Bad in der Adria freuen. 60 km (A)
2. Tag Die Hafenstadt Durrës und das antike Apollonia
Durrës ist nicht nur die größte Hafenstadt, sondern auch eine der ältesten Siedlungen in Albanien. Schon die antiken Eroberer wussten um die strategisch günstige Lage der Stadt Dyrrachium. Noch heute zeugen das Amphitheater und die Trajan-Bäder von einem reichen römischen Erbe. Und weil Durrës das Tor zum Balkan war, begann hier der östliche Zweig der Via Egnatia. Der westliche Zweig hingegen nahm seinen Ursprung in Apollonia, nahe der heutigen Stadt Fieri. Im Altertum wurde von dieser wichtigen Hafenstadt Illyriens aus die fruchtbare Ebene der Myzeqe beherrscht. Trotz der über Jahrzehnte andauernden intensiven Erforschung ist nur ein kleiner Teil der antiken Stadt ausgegraben worden. 120 km (F, A)
3. Tag Auf dem Weg nach Ohrid
Wir folgen dem Verlauf der alten Handelsstraße in das Shkumbin-Tal. Dort ist die Via Egnatia noch heute gut zu erkennen, baute man sie doch in die Steilhänge des Gebirges hinein. In regelmäßigen Abständen sehen wir ehemalige Rastplätze, die Mutatio ad Quintum, wo Händler früher ihre Zugtiere wechselten. So sehen wir auch die Reste einer kleinen, technisch ausgereiften Badeanlage mit Sammelbecken für Quellwasser. Schließlich erreichen wir Elbasan, das antike Scampia. Uns heißt die osmanische Altstadt mit ihren gewundenen Gassen und die Königsmoschee aus dem 16. Jahrhundert als Gäste willkommen. Wenige Schritte weiter freut sich der Priester in der Basilika der Heiligen Maria darüber, uns die sehenswerte Ikonostase zu erläutern. Wir setzen unseren Weg nach Ohrid fort. 195 km (F, A)
4. Tag Ohrid: die heilige Stadt
Genießen wir die Ruhe am See, dessen glasklares Wasser einer sagenumwobenen Quelle entsprungen sein soll. Wir hören an den Resten des Amphitheaters von der antiken Stadt Lychnidos, die durch den Handel mit Pelzen und Fischen aufblühte. Wir erfahren aber auch, dass es im späteren Ohrid 365 Kirchen, eine für jeden Tag des Jahres gab. Berühmt ist die Sophienkathedrale mit Fresken aus dem 10. Jahrhundert. 35 km (F, A)
5. Tag Von Ohrid nach Bitola
Dass die mazedonische Stadt Bitola vom Handel zwischen Ost und West profitierte, sehen wir an den vielen herrschaftlichen Häusern im Stadtzentrum. Aber auch die Ausgrabungen des antiken Heraclea Lyncestis bezeugen, dass die Stadt schon in vorchristlicher Zeit ein wichtiger Handelspunkt war. Ganz in der Nähe bestaunen wir die Mosaiken einer anderen antiken Handelsmetropole. Stobi, ventus urbs, so nannten die Römer die größte Siedlung der Provinz Makedonia. Und auch wir sehen, dass die Gegend fruchtbar ist und hier ein guter Wein wächst. Davon überzeugen wir uns bei einem Mittagessen auf einem Weingut. 345 km (F, M)
6. Tag Über Vergina, Pella und Edessa nach Thessaloniki
Wir verlassen Mazedonien, um sogleich in der griechischen Provinz Makedonien anzukommen. Hier stoßen wir auf den wohl bekanntesten Makedonier: Alexander der Große. In Vergina wurde der riesige Grabhügel Philipps II., seines Vaters, entdeckt. Wir staunen ob der kostbaren Grabbeigaben. Auch in der heutigen Kleinstadt Pella treffen wir auf Alexander. Hier, in der prächtigen Hauptstadt des einstigen Königreiches, wurde er geboren. In den Ausgrabungen erfreuen wir uns an wunderbaren Mosaiken und im Museum an antiken Alltagsgegenständen. Edessa war bis in das Mittelalter hinein eine wichtige Station auf der Via Egnatia für Kreuzritter, die auf der antiken Route ins Heilige Land reisten. Ob sie sich auch an den sieben Wasserfällen erfrischten? 190 km (F)
7. Tag In Thessaloniki
Wussten Sie, dass der Name der Hauptverkehrsstraße der zweitgrößten Stadt Griechenlands Egnatia Odos - Egnatia Straße - lautet? Der Galerius-Bogen, den wir während unserer Stadtrundfahrt sehen, überspannte einst die antike Straße. Wir fotografieren die Statue Alexanders, der unweit des Weißen Turmes auf seinem Ross gen Osten reitet. Im Archäologischen Museum lassen wir uns vom »Gold Makedoniens« blenden. (F)
8. Tag Über Amphipolis nach Kavala
Nahe der antiken makedonischen Minenstadt Amphipolis wurde eine Nekropole frei gelegt, in der ein aufwändiges Hügelgrab unsere Aufmerksamkeit auf sich zieht. Was es damit auf sich hat? Nochmals kreuzt der große Alexander unseren Weg. Zu Wohlstand kam Neapolis - so hieß Kavala in der Antike - durch Silber- und Goldgewinnung im Lekanis-Gebirge noch vor dem Bau der Via Egnatia. Später war Kavala ein Ort an der Handelsroute der Venezianer, an dem Pferde - cavalli - gewechselt wurden. 150 km (F, A)
9. Tag Von Kavala nach Edirne
Wir sind auf dem direkten Weg nach Philippi, der größten römischen Ausgrabungsstätte im Norden Griechenlands. Ein geschichtsträchtiger Ort, denn hier fand zum einen die Schlacht zwischen Brutus und Cassius auf der einen und Octavian - dem späteren Kaiser Augustus - und Marcus Antonius auf der anderen Seite statt. Zum anderen: Der Apostel Paulus verkündete hier um das Jahr 50 n. Chr. das Evangelium. Und Philippi entwickelte sich zu einem frühbyzantinischen Wallfahrtsort. Heute erinnern an diese stürmischen Zeiten hellenistische und römische Mauern sowie byzantinische Kirchen. 260 km (F, A)
10. Tag Von Edirne nach Istanbul
Die Karawanserei in Edirne erzählt von der Blüte der Stadt als Handelsplatz an der Via Egnatia. Wir stehen vor der Selim-Moschee, die auf Sinan, den Baumeister der Sultane, zurückgeht. Schlichter, aber wunderschön ist die Eski Camii, die alte Moschee. Wir fahren weiter durch die thrakische Küstenebene und erreichen das Ende der Via Egnatia im heutigen Istanbul. 280 km (F, A)
11. Tag Istanbul: Tor zur Seidenstraße
Beginnen wir in der Metropole am Bosporus mit einer ganz anderen Spurensuche. Im Topkapi-Palast stoßen wir auf erste Zeugnisse: Die osmanischen Sultane sammelten chinesisches Porzellan für ihre Feste. So kamen bis zum 15. Jahrhundert Tausende an Tellern, Schüsseln und Karaffen in die Stadt am Goldenen Horn. Im Gewürzbasar erfahren wir, dass Seide, Teppiche und Gewürze dazu beitrugen, dem Westen die östliche Kultur näherzubringen. Wir begrüßen die erhabene Hagia Sophia und die schimmernde Blaue Moschee und fahren mit einem Boot in den Sonnenuntergang. (F, A)
12. Tag Abschied von Istanbul
Heute verabschieden wir uns vom Goldenen Horn. Wenn Sie möchten, können Sie noch ein paar Tage länger bleiben. (F)

Flugplan-, Hotel- und Programmänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten.
(F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

2. Tag Apollonia
6. Tag Vergina - Grab von Philipp II.
Bilder:
Die Hagia Sophia steht in Istanbul in der Türkei und ist eines der bedeutendsten Denkmäler.
Zuerst wurde sie im Dezember 537 als Kirche gebaut und geweiht. Die Hagia Sophia war knapp 56 Meter hoch. Sie wurde damals in fünf Jahren und zehn Monaten errichtet. Dafür sorgte der damalige Kaiser Justinian, der die Architektur damals sehr förderte und auch gern seine Macht und Reichtum nach außen hin demonstrierte. 558 stürzte die Kuppel durch ein Erdbeben ein. Sie wurde dann neu aufgebaut und die einzelnen Träger noch einmal verstärkt.
Die Unterkonstruktion stürzte im 13. und 14. Jahrhundert zwar immer einmal wieder ein, aber ansonsten erlitt die Hagia Sophia keine weiteren Schäden.
1453 wurde die Hagia Sophia im Zuge durch die Eroberung der Osmanen zur Moschee ausgebaut. Sie bekam zwei Minarette und wurde innen ganz neu ausgestattet. 1573 dann wird die Moschee noch einmal mit vier Minaretten ausgestattet und hatte nun sechs. Innen wurden die Gebetsräume verändert und der gesamte Bau noch einmal renoviert. Jetzt war die Hagia Sophia das größte Gebetshaus in Istanbul. 1934 erklärt Kemal Atatürk die Hagia Sophia zum Museum. Alle christlichen Symbole, die übermalt worden sind, wurden wieder freigelegt. Nun ist die Hagia Sophia für alle Menschen offen. Jeder Besucher der Hagia Sophia spürt gleich schon fast einen unwirklichen Eindruck dieses Gebäudes.
Steht man im Hauptraum und schaut auf die Kuppel, die 33 Meter Durchmesser hat und fast 14 Meter hoch ist, dann ist man überwältigt. Die ganze Architektur und Bauweise wird jeden Gast tief beeindrucken. Aber nicht nur die Bauweise lässt die Hagia Sophia mystisch erscheinen, sondern auch die ganz besondere Lichtführung trägt dazu bei. Es sieht aus, als wenn das Gebäude leuchtet. Silber, Gold und Marmor verstärken diesen Eindruck noch und lassen die Hagia Sophia von innen strahlen.
Die Sultan Ahmed-Moschee ist überall bekannt unter den Namen Blaue Moschee. Sie steht in Istanbul in der Türkei. Die Blaue Moschee ist ein sehr imposantes und großes Bauwerk mit sechs Türmen. Es ist auch die Einzige, die so viele Türme hat. Sie werden Minarette genannt und von da aus ruft man seine Bürger zum Gebet auf. Die Moschee wurde zwischen 1609 und 1616 vom 14 jährigen Sultan Ahmet I. in Auftrag gegeben. Er wollte unbedingt die Hagia Sophia Moschee, die genau gegenüberliegt, übertreffen.
Die Sultan Ahmed-Moschee ist zwar sehr groß, doch ihre Formen kann man fast als sanft beschreiben. Es ist kein klobiger Bau, sondern ganz im Gegenteil. Der innere Gebetsraum misst 51 mal 53 Meter. Darüber wölbt sich auf vier Pfeiler eine große Kuppel, die einen Durchmesser von etwas über 22 Meter hat.
Den Namen Blaue Moschee bekam sie, weil es im Innenraum über 21.000 Kacheln gibt, die überwiegend in blau gehalten sind, auf denen diverse traditionelle Pflanzenmotive zu sehen sind. 260 Fenster lassen die Blaue Moschee in ein fast mystisches Licht tauchen. Die Glasscheiben der Fenster stammen noch aus dem 17. Jahrhundert. Früher umgab die Sultan Ahmed-Moschee eine Mauer, die heute nur noch an der Nordwand steht. Damit wurde die Moschee vom Hof getrennt. Zu der Moschee gehören aber auch noch andere Gebäude. So gibt es eine Armenküche, ein Hospital, einen Basar und auch eine höhere Schule. In einem Gebäude ruht Ahmet I. mit seinen drei Söhnen und seiner Frau.
Besichtigt man die Blaue Moschee, so wird man gleich in dieser ganz besonderen Atmosphäre gefangen. Sie ist auf jeden Fall ein Muss für jeden Istanbul Besucher. Die Blaue Moschee ist einer der beeindruckendsten Bauten auf der Welt. Sultan Ahmet I. Starb, kurz nachdem die Moschee fertig war. Eigentlich wollte er die sechs Minarette noch vergolden lassen, aber das wurde dann doch zu teuer. Er schuf auch ohne Vergoldung mit der Blauen Moschee ein sehr imposantes Bauwerk, das noch heute einen großen Stellenwert unter den Sehenswürdigkeiten in der Türkei einnimmt.
Bilder:
Kurz nach der Eroberung Konstantinopels im Jahre 1453 durch den damaligen osmanischen Sultan Mehmed II. wurde mit dem Bau eines Palastes auf der Saraybumu, eine Landspitze zwischen Goldenem Horn und Marmarameer, begonnen. Dieses, später als Topkapi Palast bekanntes Bauwerk was in den darauffolgenden Jahrhunderten Regierungs- und Wohnsitz der Sultan und auch der Verwaltungssitz des Osmanischen Reiches.

Heute ist das einstige Konstantinopel als Istanbul bekannt und der Topkapi Palast ist kein Regierungsgebäude mehr sondern bereits seit 1923 ein Museum. Hier werden zahllose Gegenstände wie Waffen, Gewänder und Portraits aus dem osmanischen Reich ausgestellt, ebenso wie einige islamische Reliquien. Insgesamt erstreckt sich der Palastkomplex auf einer Fläche von 69 Hektar.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Bilder:
Bilder:
Bilder:
Vergina
Edessa
Pella
Kavala
Philippi
Istanbul liegt in der Türkei und erstreckt sich über zwei Kontinente, nämlich Europa und Asien. Dadurch vermischen sich in dieser Stadt auch zwei Kulturen, die christliche und die islamische. Istanbul hat auch noch viele historische Bauwerke, die zum Teil aus dem 15. Jahrhundert stammen. Zahlreiche Sehenswürdigkeiten sind in dieser Stadt zu finden, wie zum Beispiel die Blaue Moschee. Sie besteht aus sechs Minaretten, was sehr selten ist. Diese historischen Bauten sind sehr beeindruckend. Istanbul hat zirka acht Millionen Einwohner. Diese Stadt bietet Ihren Besuchern aber nicht nur die interessante historische Seite, sondern auch viel modernes Stadtleben mit all seinen Facetten.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Albanien
Albanien, das Land im Südosten Europas an der Mittelmeerküste ist besonders für Wanderfreunde und Aktivurlauber ein Paradies. Die albanische Natur ist einfach traumhaft schön und sehr malerisch. Sanfte, teils grün bewachsene Hügel, tiefblaue Seen, tiefe Wälder und ausgedehnte Felde und Wiesen machen das Wandern in Albanien zu einem echten Genuss. Nicht zu vergessen die Albanischen Alpen, ein Eldorado für Bergsteiger und natürlich die Adriaküste mit ihren zahlreichen feinsandigen Traumstränden, welche Sonnenanbeter, Badetouristen und Wassersportler magisch anzieht.
Und auch die reiche Kultur und das sehr angenehme mediterrane Wetter machen Albanien als Reisedomizil immer attraktiver und beliebter. Somit verwundert es nicht, dass die Zahl der Reisenden von Jahr zu Jahr steigt. Zudem verfügt Albanien über eine sehr einzigartige und artenreiche Flora und Fauna, im Hinblick auf die Größe des Landes, ist Albanien einer der artenreichsten Staaten in ganz Europa. Besonders beeindruckend ist auch die vielfältige Kultur und die bis heute lebendige Folklore. Auf einer Reise durch Albanien wird man in jedem Fall mit dem traditionellen Tanz, Gesang und der Musik in Berührung kommen, denn das ist ein wichtiger Teil der albanischen Kultur und Lebensweise.
Zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes zählen die antike Illyrische Stadt Butrint, die Albanisch-Orthodoxe Kathedrale in Pogradec, die Ebu Bekr-Moschee in Shkodra und die Katholische Shën Pali-Kathedrale in der albanischen Hauptstadt Tirana. In Zukunft wird sich durch die landschaftlichen Vielfalt, dem kulturellen Reichtum, dem angenehmen Klima und den traumhaften Stränden der Tourismus in Albanien noch verstärken, in jedem Fall hat das Land das Potential eines der top Reiseländer in Europa zu werden.
beste Reisezeit:
Frühling oder Herbst
 

Klima:
In Albanien herrscht ein angenehm mediterranes Klima. Im Sommer kann es im Landesinneren sehr heiß werden, die Küstenregionen sind im Vergleich kühler. Zwischen November und März fällt in den Höhenlagen Schnee, im Landesinneren eher Regen, selten Frost.
Einreise:
Reisepass ist allgemein erforderlich und muss bei Einreise noch mindestens 6 Monate gültig sein, Kinder benötigen Kinderausweis mit Lichtbild oder eigenen Reisepass. Ein Visum ist nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.botschaft-albanien.de/pgkonsularvisa1.htm 
 

Impfempfehlungen:
Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Bei längerem Aufenthalt rät das Auswärtige Amt ebenfalls zu einer Impfung gegen Hepatitis A, Tollwut und FSME.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/AlbanienSicherheit.html

Währung:
1 Lek = 100 Qindarka


Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 30 Minuten


Ortszeit:

MEZ


Gut zu wissen:
Der Kanun ist das traditionelle albanische Gewohnheitsrecht, von diesem Kenntnis zu haben ist unentbehrlich. Legere Kleidung ist hier üblich, Männern können sowohl am Strand als auch in der Stadt kurz Hosen tragen, ebenso ist es nicht mehr verpönt, wenn Frauen kurze Röcke tragen.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Den Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollten im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Griechenland
Häufig wird das antike Griechenland als „Wiege Europas“ bezeichnet, denn die einstige Hochkultur hatte entscheidende Einflüsse auf viele andere Länder Europas, besonders in den Naturwissenschaften zeugen davon heute noch Bezeichnungen und Formeln. Für seine überragende und reiche Kultur ist das Land aber auch heute noch bekannt und um diese kennen zu lernen reisen jedes Jahr Millionen von Besuchern in die südosteuropäische Republik.
Allerdings steht bei einer Rundreise durch Griechenland nicht nur Kultur auf dem Programm, denn das Land verfügt über zahllose herrliche Strände an der Mittelmeerküste, welche in Kombination mit dem traumhaften mediterranen Klima einen unvergesslichen und erholsamen Badeurlaub versprechen. Egal ob auf dem Festland, der Peloponnesischen Halbinsel oder auf einer der mehr als 3000 Inseln überall in Griechenland gibt es unglaublich viel zu entdecken und zu genießen. Das gilt auch für die Hauptstadt Athen, diese gehört nicht nur zu den ältesten Städten Europas sondern beherbergt auch die sagenhafte und weltberühmte Akropolis.
Andere wichtige Bauwerke der Antike und weiterer Epochen findet man über das Land verteilt, zum Beispiel die archäologische Stätte in Pella, das Heiligtum von Delphi mit dem Apollontempel und dem Amphitheater, die antike Kultstätte Epidaurus auf Peloponnes oder der Palast von Knossos in der gleichnamigen Stadt unweit von Heraklion. All diese einzigartigen Bauwerken zeugen von der einstigen Größe Griechenlands und beweisen, dass die „Hellenische Republik“ mehr ist als nur Sommer, Strand und Meer.
beste Reisezeit:
Frühjahr bis Herbst


Klima:
Hier herrscht Mittelmeerklima, im Sommer kann es drückend heiß werden, die Winter sind sehr mild.

Einreise:
Es wird ein Reisepass oder ein Personalausweis benötigt. Ein Visum ist nicht notwendig.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GriechenlandSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen ist ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/GriechenlandSicherheit.html

Währung:
1 Euro = 100 Cents

 
Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 50 Minuten (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 


Gut zu wissen:
Die griechische Bevölkerung ist sich ihrem reichen Erbe und der Kultur und Tradition ihres Landes sehr bewusst. Das eint sie, auch wenn es kleinere regionale Unterschiede gibt. Besonders in den ländlichen Gegenden hat die griechisch-orthodoxe Kirche einen starken Einfluss auf die Lebensweise der Menschen. Legere Kleidung ist in ganz Griechenland üblich.


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Türkei
Die Türkei, das Land zwischen Europa und Asien, ein Land mit einer faszinierenden und sehr alten Kultur und langen Geschichte. Daneben lockt die Türkei aber auch mit traumhaften Stränden und einem sehr warmen Klima, welches zusammen mit den Traumstränden perfekte Bedingungen für einen erstklassigen und unvergesslichen Badeurlaub. Doch wer nur zum sonnenbaden, relaxen und  schwimmen in die Türkei gekommen ist, der wird wohl das Beste verpassen, denn die Städte und Landschaften des Landes halten so viel Sehenswertes für die Besucher bereit, dass selbst ein ganzer Monat Urlaub kaum ausreichen würde um all die Schönheiten und Höhepunkte der Türkei zu erkunden. In der Metropole Istanbul, in der gleich drei Großmächte ihre Spuren hinterlassen haben, gilt es die Hagia Sophia, eines der bedeutendsten Bauwerke der Antike oder auch die Süleymaniye Moschee, die blaue Moschee Sultan Ahmet, den Topkapi Palast sowie den Große Bazar Kapali Carsi zu besichtigen.
Auch die türkische Hauptstadt Ankara hält einige Highlights für ihre Besucher bereit, so beispielsweise das Mausoleum Atatürks (Anitkabir), die Kocatepe-Moschee, die römischen Ruinen des Augustustempels mit der Juliansäule, die Hacibayram-Moschee oder den Atakule-Fernsehturm. Zudem ist das Land reich an natürlichen Sehenswürdigkeiten, wie die Region Kappadokien, ihre Landschaft ist geprägt von Vulkanausbrüchen welche zwar schon mehrere Millionen Jahre zurück liegen, aber nachhaltige Spuren hinterlassen haben. So wird die von Tuff-Gebilden durchzogene Gegend oft als Mondlandschaft bezeichnet. Wichtigster Ort dieser Region ist Göreme, hier können Höhlenkirchen und einzigartige Felsformationen erkundet werden, außerdem gibt es in Kappadokien zahlreiche unterirdische Städte. Die Türkei bietet also neben Badestränden und Metropolen auch eine unglaublich beeindruckende und einmalige Natur. Auf einer Rundreise lernen Sie bequem sämtliche Highlights dieses riesigen und beeindruckenden Landes kennen.
beste Reisezeit:
Mai bis Oktober
 

Klima:
An den Küsten (außer Schwarzes Meer) herrscht Mittelmeerklima, im Rest des Landes dominiert ein gemäßigtes Klima.
Einreise:
mit einem gültigen Reisepass. Ein Visum wird für einen Aufenthalt mit einer maximalen Dauer von 3 Monaten nicht benötigt.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TR
 

Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist auch eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TuerkeiSicherheit.html

Währung:
1 Neue Türkische Lira = 100 Kurus
 

Flugdauer:
ca. 2 Stunden und 45 Minuten
 

Ortszeit:
MEZ +1h 


Gut zu wissen:
Der Austausch von Zärtlichkeiten sollte in der Öffentlichkeit vermieden werden. Negative Äußerungen und Kritik an der türkischen Politik sollten ebenfalls unterlassen werden. Allgemein wird empfohlen bettelnden Kindern nichts zu geben, da die Gefahr besteht, dass sie zu Berufsbettlern werden. Bei alten und kranken Bettlern ist das anders, ihnen kann man etwas geben.


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Bilder:
Mazedonien
Das südosteuropäische Binnenland Mazedonien ist als Reiseland noch weitgehend unbekannt. Lediglich die Einheimischen und die Nachbarn aus Serbien wissen um die landschaftlichen Schönheiten, den kulturellen Reichtum und den hohen Erholungswert dieses beschaulichen Ländchens. Viele Griechenlandreisende beispielsweise nehmen Mazedonien nur als drückend heiße Transitetappe war. Dabei ist das Land so viel mehr und hat so einiges zu bieten. Beispielsweise seine Hauptstadt Skopje. Diese eindrucksvolle Stadt kann auf eine 1000 jährige Geschichte zurückblicken, sehenswerte und sehr bekannte Zeugen dieser langen und wechselhaften Geschichte sind beispielsweise die Burg Kale, das St.-Nikita-Kloster, die osmanische Steinbrücke, die zahlreichen Moscheen wie die Isa-Bey-Moschee und die Mustafa-Pascha-Moschee, sowie die Altstadt, das Millenniumskreuz und der Uhrturm von Skopje. Doch nicht nur in kultureller Hinsicht ist Mazedonien eine Reise wert, sondern auch in Hinblick auf seine atemberaubende Natur. Obwohl das Land keinen Zugang zum Meer hat, bietet es dennoch allerhand Möglichkeiten für Badetouristen. Die drei größten Seen des Landes bieten Badevergnügen und Erholung pur. Der größte und schönste von ihnen ist der Ohrid-See, dieser verfügt über kristallklares Wasser, feinsandige Strände und eine pittoreske Umgebung, kein Wunder, dass er von den meisten Touristen besucht wird. Die zwei anderen ebenfalls sehr empfehlenswerten und malerisch gelegenen Seen sind der Prespa-See und Dojran-See.
Doch nicht nur die unberührten Seen sprechen für einen ausgedehnteren Aufenthalt in Mazedonien sondern auch die imposanten Gebirgslandschaften, in welchen es sich im Sommer herrlich wandern und im Winter traumhaft Skifahren und Rodeln lässt. Hierin zeigt sich noch einmal die wunderbare Vielfältigkeit des Landes, welches es unbedingt zu erkunden gilt.

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8 Tage Rundreise durch Griechenland
ab 1.095 € pro Person