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Bolivien ist ein Binnenstaat, geprägt durch die Anden und das Altiplano. Durchqueren Sie hier den größten Salzsee der Erde, besuchen die höchstgelegene Stadt der Welt und erleben Naturschauspiele der Superlative. Bolivien besticht durch eine Vielzahl an unterschiedlichen Impressionen. Überzeugen Sie sich selbst!
1. Tag: Lima - Puno
Abholung an Ihrem separat gebuchten Hotel in Lima, Transfer zum Flughafen und Flug nach Juliaca. Empfang durch die örtliche Reiseleitung und Transfer zum Hotel José Antonio in Puno, 3 Sterne, 1 Nacht.
2. Tag: Puno - La Paz
Den heutigen Tag beginnen Sie mit einem Ausflug nach Copacabana und zur Sonneninsel. Fahrt entlang des Titicacasees bis nach Copacabana. Hier angekommen, besichtigen Sie zunächst die berühmte Wallfahrtskirche, bevor es mit dem Katamaran weiter zur Sonneninsel geht. Auf der Sonneninsel besuchen Sie die Inka Treppe und das Museum der Hochlandindianer. Gegen Nachmittag Weiterfahrt nach La Paz und Transfer zum Hotel Hotel Presidente, 3 Sterne, 3 Nächte. Ca. 300 km (F)
3. Tag: La Paz
Am Vormittag sehen Sie während einer Stadtrundfahrt die Kathedrale, den Präsidentenpalast, das Nationale Kunstmuseum und die Calle Comercio, eine der bekanntesten Einkaufsstraßen der Stadt. Anschließend Besuch einer Ausstellung über die Tiwanaku-Kultur. Im Südosten der Stadt befindet sich das bekannte Mondtal. Hier hat die Natur über Jahrmillionen eine bizarre Erosionsformation geschaffen. Ein Muss für jeden La Paz-Besucher. (F)
4. Tag: La Paz
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Erkunden Sie die höchstgelegene Stadt der Welt auf eigene Faust oder nehmen Sie an einem fakultativen Ausflug teil. (F)
5. Tag: La Paz - Uyuni
Nach dem Frühstück Transfer zum Busbahnhof in La Paz und Fahrt mit dem öffentlichen Bus nach Oruru. Dort Transfer zum Bahnhof und Beginn einer atemberaubenden Zugfahrt nach Uyuni. Nachts Ankunft in Uyuni und Transfer zum Hotel Tambo Aymara, 3 Sterne. Ca. 550 km (F)
6. Tag: Uyuni - Ojo de Perdíz
Vormittags starten Sie mit Allrad-Geländewagen Ihre Fahrt in die Salzwüste Uyunis. Kurzer Halt in Colchani, einem Zugfriedhof in der Nähe der Stadt Uyuni. Weiterfahrt durch den mit ca. 10.000 qkm größten und höchstgelegenen Salzsee der Welt. Hier wird das Salz noch heute auf traditionelle Weise abgebaut Im Anschluss Besuch der Insel Incahuasi und der Galaxyhöhlen. Weiterfahrt nach Ojo de Perdíz in der Siloliwüste. 1 Nacht im Hostal Ojo de Perdíz, 2,5 Sterne. Ca. 330 km (F/M/A)
7. Tag: Ojo de Perdíz - Luna Salada
Heute überqueren Sie die Siloliwüste. Besuch der Laguna Colorada. Die auffällige rote Färbung des Wassers wird durch den hohen Mineralstoffgehalt hervorgerufen. Südlich der Lagune befindet sich das vulkanische Gebiet "Sol de Mañana". Geysire speien hier heißes Wasser und Dämpfe bis in 50 m Höhe. Rückfahrt über Alota und San Cristobal nach Colchani. 1 Nacht im Hotel Luna Salada, 3 Sterne. Ca. 310 km (F/M/A)
8. Tag: Luna Salada - Potosí
Nach dem Frühstück Fahrt über das bolivianische Altiplano nach Potosí. Am Nachmittag Stadtrundfahrt in Potosí mit Besichtigung der Kathedrale, dem Compañia Turm, dem historischen Bogen von 1787, der Kirchen San Lazarus und San Francisco sowie einem lokalen Markt und der Casa de la Moneda. Hier werden seit 1773 die Münzen Boliviens geprägt. 1 Nacht im Hotel Cima Argentum, 3 Sterne. Ca. 240 km(F)
9. Tag: Potosí - Sucre
Morgens Fahrt zu einer der berühmten Minen der vom Bergbau geprägten Stadt Potosí. Anschließend Transfer nach Sucre, der Haupstadt des Landes. Nachmittags Besuch des Museums "Haus der Freiheit", des Justizpalastes, des Klosters und des Bolivarparks. 1 Nacht im Hotel Su Merced, 4 Sterne. Ca. 170 km (F)
10. Tag: Sucre - La Paz - Lima
Transfer zum Flughafen und Flug über La Paz nach Lima. Transfer zum Hotel Casa Andina Select, 3 Sterne, 1 Nacht. Ca. 540 km (F)
11. Tag: Lima
Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Am Nachmittag Stadtrundfahrt mit Besichtigung der kolonialen Altstadt und des San Francisco Klosters. Außerdem besuchen Sie die modernen Stadtteile Miraflores und Isidro. Mit dem Transfer zum Flughafen endet die Reise. (F)
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Der wohl bekannteste See des südamerikanischen Kontinents ist wohl der Titicacasee, auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien. Der südöstliche Teil gehört zu Bolivien, hier befindet sich die sagenumwobene Isla del Sol, zu Deutsch „Sonneninsel“. Diese bietet nicht nur eine atemberaubende Landschaft und imposante Sehenswürdigkeiten sondern auch einen herrlichen Blick auf die benachbarte Isla de la Luna („Mondinsel“). Beide Inseln spielen in der Mythologie der Inka eine wichtige Rolle.
So verwundert es auch nicht, dass sich auf der Sonneninsel zahlreiche beeindruckende Bauwerke der einstigen Hochkultur befinden. In dem Ort Yunami findet man beispielsweise die Treppe des Inka sowie den Inkatempel und den Inkabrunnen. Ein weiterer Ort den man auf der Isla del Sol unbedingt besucht haben sollte ist Cha’llapampa, dieser beheimatet sowohl das Labyrinth des Inka als auch das Goldmuseum. Etwas weiter außerhalb befinden sich zudem einige Ruinen und die Roca Sagrada.
Der größte See Südamerikas ist der an der Grenze zwischen Peru und Bolivien befindliche Titicacasee, dieser erstreckt sich auf einer Fläche von 8288 km² und ist damit auch der am höchsten gelegene, kommerziell schiffbare See der Erde. Dabei gehört der östliche Teil des Sees zu Bolivien und der westliche zu Peru.
Der Titicacasee ist nicht nur der Lebensraum einer artenreichen Flora sondern auch Heimat der Urus. Eine besondere Attraktion stellen die schwimmenden Schilfinseln der Urus dar. Diese bauten die Einheimischen schon vor Hunderten von Jahren, vor allem um sich vor den kriegerischen Inkas zu schützen. Im See befinden sich aber auch zahlreiche natürliche Inseln, welche einige Relikte der alten Inkakultur beheimaten, bekanntestes Beispiel ist hier die Isla del Sol.
Auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien befindet sich der zweitgrößte See Südamerikas, welcher sich in einer Höhe von mehr als 3.800 Metern über dem Meeresspiegel auf einer Fläche von 8.288 km² erstreckt. Gemeint ist der berühmte Titicacasee, der mit diesen Ausmaßen auch der am höchsten gelegene, kommerziell schiffbare See der Erde ist. Der nordwestliche Teil des Sees gehört zu Peru, der südwestliche zu Bolivien.
Doch egal von wo aus man seine Erkundungstour startet, überall wird man Beeindruckendes entdecken. Zu den bekanntesten Attraktionen des Sees gehören unter anderem die Schilfinsel der Urus, die Isla del Sol und die Isla de la Luna. Viele Ortschaften an und auf dem See beheimaten zahlreiche Bauwerke der Inka, überhaupt spielen der Titicacasee sowie seine Inseln und Ortschaften eine große Rolle in der Mythologie der einstigen Hochkultur.
6. Tag Uyuni - Uyuni Salzsee
Uyuni - Zugfriedhof Uyuni
8. Tag La Paz - San Francisco Kirche
Die mit Abstand größte Stadt Perus ist die Hauptstadt Lima, sie beheimatet knapp 10 Millionen Menschen und beherbergt zudem auch zahlreiche wundervolle Sehenswürdigkeiten. Eine von diesen ist die zwischen 1535 und 1625 erbaute Kathedrale, in welcher sich angeblich ein Glassarg mit den sterblichen Überresten des Gründers von Lima Francisco Pizzaro befinden soll.
Vor der Kathedrale Limas erstreckt sich der farbenfrohe Plaza de Armas, zahlreiche Blumenbeete, Palmen und historische Straßenlampen geben dem Platz seinen ganz eigenen Charme, ohne natürlich die Pracht der Kathedrale in den Hintergrund zu drängen. Zusammen mit vielen weiteren Bauwerken in der Altstadt Limas gehört die Kathedrale seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe.
Die peruanische Hauptstadt Lima zieht vor allem mit ihrer beeindruckenden Altstadt zahlreiche Besucher an. In dieser befindet sich auch das Kloster, welches auf Grund seiner Größe und seiner Farbe als einer der best erbauten architektonischen Komplexe in ganz Südamerika gilt, die Rede ist vom Kloster „San Francisco“.
Benannt wurde das imposante Gebäude nach dem Gründer Limas Francisco Pizzaro, dessen Sarg in der ebenfalls in der Altstadt befindlichen Kathedrale von Lima ausgestellt ist. Bereits 1535 wurde das Kloster San Francisco gegründet. Nach einem schweren Erdbeben im Jahre 1656 musste es allerdings wieder komplett neu aufgebaut werden. Dieser überreich verzierte Barockbau wurde dann schließlich erst 1672 fertiggestellt.
Perus Hauptstadt Lima beheimatet nicht nur eine Vielzahl an Menschen, man geht von 10 Millionen Bewohnern aus, sondern auch eine Vielzahl an Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Besonders die Altstadt, welche mit ihren vielen kolossalen Bauten seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, beherbergt großartige Bauwerke, beispielsweise das Kloster Santo Domingo.
Dieses beeindruckt seine Besucher schon bevor sie das Gebäude betreten haben mit seiner grandiosen Architektur. Doch das malerische Herz der Kirche ist der herrlich angelegte Innenhof, in welchem Hunderte von Blumen und anderen Pflanzen angebaut wurden. Zudem gilt das Kloster Santo Domingo als einer der ältesten Teile der Altstadt Limas. Die gleichnamige Kirche wurde bereits 1549 errichtet.
Der Plaza Major, häufiger Plaza de Armas genannt, beeindruckt jedes Jahr Millionen von Lima-Besuchern. Dieser Platz ist sozusagen das Herzstück der peruanischen Hauptstadt. An ihn schließen sich viele imposante Bauwerke wie die Kathedrale von Lima oder der Präsidentenpalast an.
Der Plaza Major selbst bietet zahlreiche Gelegenheiten zur Entspannung, Bänke laden zum Verweilen und Genießen ein und die vielen prächtig angelegten Blumenbeete sowie die im kolonialen Stil gehaltenen Straßenlampen runden das Bild gekonnt ab. Mittelpunkt des Plaza de Armas ist der riesige und dennoch malerische Springbrunnen, welcher nicht nur schön anzusehen ist, sondern im Sommer auch eine willkommene Abkühlung bietet.
Neben dem bekannten Plaza de Armas ist auch der Plaza Martin ein weiterer wichtiger Platz in der peruanischen Hauptstadt Lima. Er ist zwar weniger bepflanzt und verspricht auch keine Entspannung, aber dennoch ist ein wahrer Besuchermagnet, denn auf dem Plaza Martin spielten sich einige der wichtigsten politischen Ereignisse des letzten Jahrhunderts ab.
Zudem befindet sich hier das Denkmal zu Ehren von General San Martin. Seit 1988 zählt der Platz bereits zum UNESCO-Weltkulturerbe. Um den ausgedehnten Plaza Martin erstreckt sich zu einer Seite die Plaza Martin Arkaden und zu einer anderen das sehr populäre Hotel Bolivar, zudem wird er von einigen Grünflächen geziert.
Das Rafael Larco Herrera Museum befindet sich in der peruanischen Hauptstadt Lima und beheimatet zahlreiche präkolumbische Kunststücke der Ureinwohner Perus, wie den Moche, Nazca, Chimu oder den Inka. Das privat geführt Museum ist von einem malerische angelegten Garten umgeben und wurde bereits 1926 eröffnet. Seitdem zeigt eine der größten Sammlungen der Kunst der peruanischen Eingeborenen.
Längst untergegangene Völker und Stämme leben hier in ihren sagenumwobenen Kunstwerken weiter und werden so unsterblich. Dabei stammen die ältesten Fundstücke aus einer Zeit, welche ca. 40.000 Jahr zurückliegt. Das Rafael Larco Herrera Museum steht in enger Zusammenarbeit mit dem Tochtermuseum Pre-Columbian Art Museum in der alten Inka-Stadt Cuzco. Häufig werden zwischen beiden Museen auch Kunststücke ausgeliehen und abwechselnd ausgestellt.
An dem ausgedehnten und wundervollen Plaza de Armas in der peruanischen Hauptstadt Lima befindet sich neben anderen eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten der Altstadt auch der Regierungspalast von Lima, in der Landessprache auch Palacio de Gobierno genannt. Hier residiert der Präsident Perus. Außerdem wurde hier am 28. Juli 1821 die Unabhängigkeit Perus von den Spaniern ausgerufen.
Das beeindruckende Bauwerk ist im neobarocken Stil erbaut und versprüht bis heute ein sehr koloniales Flair. Leicht zu erkennen ist der Regierungspalast aber nicht nur an seiner herrlichen Architektur, sondern auch an dem mächtigen Eisenzaun von welchem er umgeben ist. Während einer Stadtbesichtigung Lima darf dieses Meisterwerk der kolonialen Architektur in keinem Fall fehlen.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Der faszinierende südamerikanische Anden-Staat Peru beheimatet viele sehenswerte Juwelen, zu diesen gehört auch die majestätische Hauptstadt Lima, welche zugleich auch die mit Abstand größte Stadt des Landes ist und rund 8 Millionen Einwohner zählt. Zu ihren Attraktionen gehören zahlreiche Museen, Baudenkmäler, Plätze und Parks. Zudem ist Lima das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Perus.
Besonders sehenswert ist die Altstadt von Lima, welche im Jahre 1991 wegen ihrer außergewöhnlichen schachbrettartig angelegten Straßen und der prächtigen Kolonialbauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier befindet sich nicht nur die beeindruckende Kathedrale sondern auch das Kloster Santo Domingo und die Kirche San Francisco, welche als besterbauter architektonischer Komplex Lateinamerikas gilt.
Aber auch Bauwerke aus vorkolonialer Zeit hat Lima zu bieten, beispielsweise das Heiligtum von Pachacámac, welches sich am Ufer des Flusses Rimac befindet. Ein weiteres Highlight dieser geschichtsträchtigen und imposanten Stadt ist der Plaza de Armas, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch das Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten befinden. Und auch für Erholung ist gesorgt, so kann man in einem der zahlreichen Parks oder an der malerischen Küste hervorragend entspannen und die Natur genießen.
Im Süden Perus befindet sich der weltberühmten Titicaca-Sees, an dessen Ufer liegt die malerische Stadt Puno, welche rund 120.000 Einwohner beheimatet. Sie wird auch häufig „Ciudad de Plata“ zu Deutsch „Stadt des Silbers“ genannt, dieser Name geht auf die Silbermienen Punos zurück welche einst zu den ergiebigsten von ganz Peru gehörten.
Heute ist der Ort eher für seinen florierenden Tourismus bekannt, denn die Stadt ist ein sehr beliebter Ausgangspunkt für Touren und Ausflüge zum Titicaca-See. Aber auch in der Stadt selbst gibt es einiges zu entdecken, beispielsweise die malerische Kathedrale, der Arco Deustua und der Balcon del Conde de Lemus (der Balkon des Herzogs). Einige Aussichtspunkte wie der „Kuntur Huasi“ oder der „Puma Uta“ bieten zudem eine spektakuläre Sicht auf die einmalig schönen umliegenden Landschaften.
Am Ufer des Titicacasees liegt das kleine malerische Dorf Huatajata, welches ein idealer und beliebter Ausgangspunkt für Ausflüge auf den See ist. Von hier werden zahlreiche Bootstouren auf die im See gelegenen Inseln, wie die Isla del Sol oder Isla de la Luna angeboten. Auf diesen kleinen Inseln kann man neben traditionellen Dörfern auch viele uralte Ruinen besuchen und bestaunen.
Berühmt ist auch der Fisch aus dem Titicacasee, einheimische Arten wie der Mauri, der Carachi oder der Ispi sind köstliche du landestypische Spezialitäten. Eine besondere Attraktion des Sees bilden auch die schwimmenden Schilfinseln der Urus, die Ureinwohner dieser Region.
Die pulsierende Metropole La Paz ist zwar der Regierungssitz Boliviens, nicht aber die Hauptstadt des Landes, diese ist Sucre. La Paz befindet sich rund 3.600 Meter über dem Meeresspiegel und ist damit der höchstgelegene Regierungssitz der Welt. Ihr ursprünglich vollständiger Name lautete „Nuestra Senora de La Paz“ was übersetzt so viel bedeutet wie „Unsere liebe Frau des Friedens“. 1825 erhielt die Stadt schließlich ihren heutigen Namen im Gedenken an den Sieg im Unabhängigkeitskrieg gegen die Spanier.
La Paz beheimatet das höchste Bauwerk Boliviens, die 107,3 Meter hohe Banco Central de Bolivia. Eine ganz besondere Attraktion der Stadt sind auch die sogenannte Drillingsbrücken Puentes Trillizos. Während eines Besuches in La Paz darf ein Besuch der zahlreichen eindrucksvollen Museen nicht fehlen, besonders das Museo Casa und das Museo Nacional de Arte sind sehr sehenswert. Die aufregende Metropole ist auch ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge an den Titicaca-See oder in das Valle de la Luna, das Mondtal.
Nahe dem größten Salzsee der Erde, dem Salar de Uyuni im Süden Boliviens, befindet sich die gleichnamige Stadt mit ihren knapp 11.000 Einwohnern. Der Name „Uyuni“ bedeutet übersetzt so viel wie „Platz der Lasttiere“, da Lasttiere das berühmte Salz der Region transportieren, was die Lebensgrundlage der hier lebenden Menschen ist.
Denn die karge Landschaft in 3.670 Metern Höhe bietet keine Möglichkeiten für Landwirtschaft und auch Wasser ist hier ein seltenes Gut. Zudem ist das Klima zumeist kalt und windig. Und dennoch ist es gerade die karge Landschaft die heute zahllose Besucher in diese Region lockt und natürlich der eindrucksvolle und riesige Salzsee.
Incahuasi
Sucre
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