Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)
Gehen Sie auf Entdeckungsreise und erleben Sie zwei faszinierende Länder Mittelamerikas. Bestaunen Sie den weltberühmten Panamakanal und erkunden Sie die lebendige Metropole Panama City mit ihrer modernen Skyline, der kolonialen Altstadt und den Ruinenstätten. Costa Rica, die "reiche Küste", verzaubert Sie mit ihren einzigartigen Nationalparks, tropischem Dschungel sowie einer außergewöhnlichen Tier- und Pflanzenwelt.
1. Tag: Flug nach Panama City
Flugpauschalreise: Am Abend Flug mit Condor (via Santo Domingo) nach Panama City.
2. Tag: Panama City
Flugpauschalreise/Rundreise: Ankunft am Flughafen von Panama City und Transfer zum Hotel. 3 Nächte im Hotel Toscana Inn 3 Sterne. Ca. 25 km
3. Tag: Panama-Kanal
Heute brechen Sie zu einem ganz besonderen Erlebnis auf: der Teildurchquerung des weltbekannten Panama-Kanals. Sie durchfahren einen Abschnitt des technischen Meisterwerks, passieren die Schleusen von Pedro Miguel und Miraflores und erhalten von Ihrer Reiseleitung interessante Informationen über die Geschichte des Kanals. Sie können den riesigen Frachtschiffen bei ihren Manövern zuschauen und genießen später das Mittagessen auf dem Schiff. Anschließend Rückfahrt zum Hotel. (F/M)
4. Tag: Panama City
Am Morgen starten Sie zur Besichtigung der faszinierenden Stadt, die 1519 gegründet wurde. Die hinreißende Kulisse aus Wolkenkratzern, noblen Villen und grünen Hügeln wird Sie begeistern. Sie besichtigen die Ruinen von Panama Viejo, die noch aus dem 16. Jahrhundert stammen, und haben im Anschluss daran Gelegenheit, auf einem kleinen Markt die handgefertigten Kunstwerke der Indianer zu bewundern. Weiter geht es entlang des Ufers in die Altstadt Casco Antiguo. Bei einem Rundgang zu Fuß sehen Sie den Palast des Staatspräsidenten, einzigartige Gebäude des 17. und 18. Jahrhunderts, die bemerkenswerte Kathedrale sowie die Kirche San José mit ihrem prachtvollen Altar. Die anschließende Fahrt führt auf den Causeway, von wo aus Sie einen herrlichen Blick auf die Skyline von Panama City genießen können. Später geht es zu den Miraflores-Schleusen des Panama-Kanals, wo Sie einen guten Überblick über die Schiffsmanöver erhalten. Ca. 20 km (F)
5. Tag: Panama City - Bocas del Toro
Transfer zum Flughafen und Flug zur Insel Colón, der Hauptinsel von Bocas del Toro. Die zahlreichen idyllischen Inseln dieser Provinz, umspült vom klaren, fischreichen karibischen Meer, werden Sie mit ihrer entspannten, typisch karibischen Atmosphäre begeistern. Im Zentrum der Attraktionen stehen die einsamen Strände auf der Haupt- und den Nebeninseln sowie die Unterwasserwelt, die zum Tauchen oder Schnorcheln einlädt. 2 Nächte im Hotel Swan's Cay 3 Sterne. (F)
6. Tag: Inselwelt Bocas del Toro
Auf dem heutigen Programm steht ein Bootsausflug zur Laguna Bocatorito, wo Sie Delfine bewundern können und anschließend in einem kleinen lokalen Restaurant verschiedene Meeresfrüchte probieren. Die ideale Möglichkeit zum Schnorcheln bietet sich am Coral Key. Nachmittags geht es weiter zum Red Frog Beach, wo Sie Zeit zum Schwimmen oder zum Erkunden der Insel haben. (F)
7. Tag: Bocas del Toro - Cahuita
Heute Morgen werden Sie mit dem Boot zum Festland gebracht. Von hier aus treten Sie Ihre Weiterfahrt nach Costa Rica an, vorbei an ausgedehnten Bananenplantagen bis in das karibische Dorf Cahuita, wo Sie nach dem Mittagessen eine ausgedehnte Wanderung durch den Nationalpark Cahuita unternehmen. Es erwarten Sie eine einzigartige Küstenvegetation, geprägt von Kokospalmen und Meermandelbäumen, Mangrovensümpfe und das einzige voll entwickelte Korallenriff auf der karibischen Seite, das eine Vielzahl an Fischen und Seeschildkröten beheimatet. Auf Ihrem Wanderweg, der Sie immer entlang des tiefblauen Wassers führt, können Sie Papageien, Brüll- und Kapuzineräffchen, Nasenbären sowie Faultiere beobachten und sich von bunten Schmetterlingen verzaubern lassen.1 Nacht in der Ciudad Perdida Lodge 3 Sterne. Ca. 80 km (F/M)
8. Tag: Cahuita - Sarapiquí
Ihr heutiges Ziel ist die im Landesinneren gelegene Stadt Puerto Viejo de Sarapiquí. Die Gegend ist bekannt als eine der vielseitigsten Regenwald-Destinationen Costa Ricas mit ihren privaten Reservaten, Forschungseinrichtungen und einem reichen Tierleben entlang der Flüsse. Die Fahrt führt an der malerischen Karibikküste entlang der Hafenstadt Limón und weiter durch das Zentrum des Bananenanbaus ins Landesinnere. In der Nähe der Sarapiquí Rainforest Lodge befindet sich ein Museum über indigene Völker und eine archäologische Ausgrabungsstätte. Bei einer Führung erhalten Sie einen umfassenden Einblick in die Kulturen und die Geschichte der costaricanischen Vorfahren. 1 Nacht in der Sarapiquí's Rainforest Lodge 3 Sterne. Ca. 200 km (F)
9. Tag: Sarapiquí - La Fortuna
Der heutige Tag beginnt mit einer Schokoladentour in der Nähe des Tirimbina Reservats und führt zu einer ehemaligen Kakao-Plantage. Während der Führung erfahren Sie viel Wissenswertes über die Geschichte des Kakaos. Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit bei der Verarbeitung der Kakaobohnen zuzuschauen und natürlich dürfen Sie auch probieren. Anschließend geht es weiter durch die fruchtbare Ebene des Nordens, vorbei an Plantagen mit Papaya, Zuckerrohr und Zitrusfrüchten, Richtung La Fortuna, einem Städtchen, das zu Füßen des Vulkans Arenal liegt. 2 Nächte im Hotel Arenal Springs 3 Sterne. Ca. 110 km (F)
10. Tag: Vulkan Arenal
Morgens erwartet Sie eine herrliche Wanderung über die Hängebrücken des tropischen Regenwaldes, der die größte Artenvielfalt in seinen Baumkronen entwickelt. Auf der ca. 2-stündigen Tour überqueren Sie zahlreiche Brücken und Hängebrücken, die bis zu 92 m lang sind und sich in bis zu 60 m Höhe über dem Boden erstrecken. Sie haben die einzigartige Gelegenheit, zwischen den Baumwipfeln zu schweben und blühende Orchideen, Bromelien und Tillandsien zu betrachten. Immer wieder bietet sich Ihnen ein wunderschöner Blick zum Vulkan Arenal. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. (F)
11. Tag: La Fortuna
Flugpauschalreise/Rundreise: Nach dem Frühstück Transfer (inklusive) zu Ihrem Anschlusshotel (separat zu buchen) nach Tamarindo, Playa Sámara, Golf von Papagayo, Playa Tambor oder San José. (F)
Hinweis: Bei direktem Rückflug an Tag 12 mit Condor ist eine Zusatznacht in San José sowie der Transfer Stadthotel San José - Flughafen erforderlich.
12. Tag: Rückflug ab San José
Flugpauschalreise: Transfer zum Flughafen und Rückflug (via Santo Domingo) nach Frankfurt.
13. Tag: Frankfurt
Ankunft in Frankfurt.
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.
Im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Panama, nahe dessen Hauptstadt befindet sich die 81,6 Kilometer lange künstliche Wasserstraße, der Panamakanal. Sie ist gehört zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt, da sie den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und somit eine Umrundung des Südamerikanischen Kontinents nicht nötig ist. Doch der Panamakanal ist mittlerweile nicht nur für die Schifffahrt von großer Bedeutung sondern auch für den Tourismus.
Heute gehört der weltberühmte Kanal zu den Hauptattraktionen des Landes, besonders eindrucksvolle sind vor allem die Miraflores-Schleusen. Sie befinden sich am Einfahrtskanal, welcher vom Golf von Panama bis eben zu den Miraflores-Schleusen reicht und damit eine Länge von 13,2 Kilometer erreicht. Der Einfahrtskanal wird von der imposanten Bogenbrücke Puente de las Americas oder Bridge of the Americas (dt. „Brücke der beiden Amerikas“) überquert. Die befindet sich nahe der der Hauptstadt Panama-Stadt.
Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.
Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.
1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.
Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
Im Zentrum des mittelamerikanischen Staates Panama, nahe dessen Hauptstadt befindet sich die 81,6 Kilometer lange künstliche Wasserstraße, der Panamakanal. Sie ist gehört zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt, da sie den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet und somit eine Umrundung des Südamerikanischen Kontinents nicht nötig ist. Doch der Panamakanal ist mittlerweile nicht nur für die Schifffahrt von großer Bedeutung sondern auch für den Tourismus.
Heute gehört der weltberühmte Kanal zu den Hauptattraktionen des Landes, besonders eindrucksvolle sind vor allem die Miraflores-Schleusen. Sie befinden sich am Einfahrtskanal, welcher vom Golf von Panama bis eben zu den Miraflores-Schleusen reicht und damit eine Länge von 13,2 Kilometer erreicht. Der Einfahrtskanal wird von der imposanten Bogenbrücke Puente de las Americas oder Bridge of the Americas (dt. „Brücke der beiden Amerikas“) überquert. Die befindet sich nahe der der Hauptstadt Panama-Stadt.
Zu den wichtigsten Wasserstraßen der Welt gehört der berühmte Panamakanal in Mittelamerika, welcher die Landenge von Panama durchschneidet und so den Atlantik mit dem Pazifik für die Schifffahrt verbindet. Der 81,6 km lange Kanal verläuft zwischen den Städten Colon und Panama-Stadt. Am 05. August 1914 erfolgte die erste Durchfahrt, doch bis dahin war es ein sehr langer und beschwerlicher Weg, denn schon 1523 entstanden erste Ideen den Atlantik durch eine künstliche Wasserstraße mit dem Pazifik zu verbinden. In den folgenden Jahrhunderten befassten sich viele Wissenschaftler und auch Politiker mit dem Konzept eines Kanalbaus.
Nach der Eröffnung des Suezkanals in Ägypten ging man Frankreich in der Annahme, dass auch der Bau eines Kanals in Südamerika ebenso einfach zu realisieren wäre. 1881 begann der Bau des Panamakanals, der durch die französische Panamakanal-Gesellschaft finanziert wurde, welche den Erbauer des Suezkanals Ferdinande de Lesseps zum Vorstand wählte. Während des Baus zwischen 1881 bis 1889, starben 22 000 Arbeiter durch Gelbfieber und Malaria, man hatte die Unwirtlichkeit des Dschungels unterschätz und nicht bedacht, dass der Bau eines Kanals in einer flachen und trockenen Wüste wie in Ägypten weniger Risiken birgt als der Bau quer durch den Regenwald.
1889 wurde der Bau schließlich wegen der hohen Todeszahl aber auch auf Grund falscher geologischer Berechnungen, technischer Schwierigkeiten und einer schlechter Organisation eingestellt. Zu dieser Zeit war gerade einmal ein Sechstel des Kanals fertiggestellt. Fünf Jahre später übernahm die Compaigne Nouvelle du Canal de Panama, also die neue Panamakanal-Gesellschaft, den angefangenen Bau und vollendete ihn 1902. Der fertige Kanal wurde dann für 40 Millionen US-Dollar an die USA verkauft. Der darauf folgende Panamakonflikt zwischen den USA, die von Kolumbien die Abtretung des Panamakanalgebietes verlangten und Kolumbien, das sich weigerte das Gebiet aufzugeben. Deshalb rief die USA 1903 den unabhängigen Staat Panama aus.
Heute fasziniert der eindrucksvolle Kanal mit der turbulenten Vergangenheit viele Südamerika-Besucher und stellt noch immer einen wichtigen Transportweg da. Doch nicht nur Güterschiffe sondern auch viele Kreuzfahrtschiffe benutzen die Passage, was allerdings nicht ganz billig ist. Das höchste Entgelt das je für eine Durchfahrt durch den Panamakanal bezahlt wurde, entrichtete das panamaische Containerschiff „MSC Fabienne“, die Gebühr betrug 317.142 US-Dollar.
6. Tag Bocas del Toro - Coral Key
Bocas del Toro - Laguna Bocatorito
Bocas del Toro - Red Frog Beach
7. Tag Cahuita - Cahuita-Nationalpark
9. Tag Puerto Viejo de Sarapiqui - Tirimbina Reservat
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.
Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Einer der aktivsten Vulkane der Welt sowie der jüngste und aktivste Vulkan Costa Ricas ist der Arenal im Norden des Landes, in der Provinz Alajuela. Er wurde 1937 das erste Mal bestiegen, erst zu diesem Zeitpunkt war schließlich klar, dass es sich bei dem damals noch völlig mit pflanzen überwucherten Kegel um einen Vulkan handeln muss. Der Ort La Fortuna befindet sich am Fuße des Arenal ebenso wie der gleichnamige Arenal See, welcher der größte Binnensee Costa Ricas ist.
Der letzte große Ausbruch des Arenal Vulkans fand am 29. Juli 1968 statt, zuvor hatte er rund 400 Jahre lang keinerlei Aktivität gezeigt. Bei diesem letzten großen Ausbruch wurden die Orte Pueblo Nuevo und Tabacon fast vollständig zerstört, die wenigen Überreste können heute besichtigt werden. Jährlich wächst der Arenal durch sich aufhäufende Lava mehrere Meter, zudem fließt auch regelmäßig Lava an den Hängen hinab.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.
Die Hauptstadt des mittelamerikanischen Staates Panama ist die gleichnamige Stadt, welche sich direkt an der Pazifikküste und am weltberühmten Panama-Kanal befindet. Die pulsierende Metropole zählt rund 700.000 Einwohner und ist nicht nur die größte Stadt des Landes sondern auch das kulturelle, politische und wirtschaftliche Zentrum Panamas. Die faszinierende Weltstadt fasziniert seine zahllosen Besucher sowohl mit moderner Architektur als auch mit zahlreichen historischen Gebäuden.
2003 wurde das alte Stadtgebiet Panama la Vieja, welches bis heute als Ruinengelände erhalten ist, von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt. Die imposanten Überreste der Kathedrale, des Bischofspalastes und des Rathauses sind eine wichtige Touristenattraktion. Der wichtigste Anziehungspunkt für Reisende ist aber nach wie vor der weltberühmte Panamakanal mit den beeindruckenden Miraflores- und Pedro-Muguel-Schleusen. Aber auch das Haus der Andacht der Bahai ist sehr sehenswert.
Im Nordwesten des mittelamerikanischen Staates Panama befindet sich die malerische Provinz Bocas del Toro mit der gleichnamigen Hauptstadt, in welcher mehr als 3.600 Einwohner leben. Die Provinz umfasst zahlreiche Inseln und auch die Stadt Bocas del Toro liegt auf einer Insel, der Insel Colon. Sie ist auch das touristische Zentrum des Archipels.
Somit befinden sich in Bocas del Toro auch zahlreiche Restaurants, Geschäfte, Hostels und Hotels. Ein sehr beliebtes Fortbewegungsmittel im gesamten Archipel ist das Fahrrad, welches hier an jeder Ecke ausgeliehen werden kann. Da viele Straßen auf den Inseln, auch auf Colon, nicht asphaltiert sind, sollte man während der Regenzeit auf ein anderes Fortbewegungsmittel umsteigen.
Das etwa 3.000 Einwohner zählende Dorf Cahuita an der Karibikküste Costa Ricas ist eines der Zentren für Individualtourismus des Landes. Dazu hat ganz entscheidend der gleichnamige Nationalpark beigetragen. Dieser umfasst nicht nur ein malerisches Korallenriff sondern auch tiefgrüne tropische Wälder in denen eine Vielzahl von Wildtieren beobachtet werden kann.
Der Park, der etwas mehr als 1.000 Hektar umfasst ist der zweitälteste Nationalpark des Landes. Hier leben unter anderem Helmbasilisken, Brüllaffen, Grüne Leguane, Weißschulterkaputzineraffen, Krabbenwaschbären, Blattschneiderameisen und Landkrabben. Zudem kommen hier auch zahllose exotische Gewächse und Insekten vor. Leider erlitt der einst so prächtige Nationalpark im Jahre 1991 großen Schaden durch ein schweres Erdbeben, doch ein Besuch lohnt sich immer noch.
Im paradiesischen Norden Costa Ricas befindet sich die malerische Ortschaft Puerto Viejo de Sarapiquí. Sie liegt nahem dem Punkt an dem sich die Flüsse Rio Puerto Viejo und Rio Sarapiqui treffen. Der Ort und die umliegende Landschaften verzaubern mit ihrer Schönheit und Biodoversität, hier kommen vor allem Naturfreunde, Ökotouristen und Vogelbeobachter auf ihre Kosten.
Wer nach Puerto Viejo de Sarapiquí reisen möchte, der sollte unbedingt beachten, dass sich im Süden Costa Ricas an der Atlantikküste der Küstenort Puerto Viejo de Talamanca befindet, welcher ebenso wie Puerto Viejo de Sarapiquí häufig nur mit Puerto Viejo abgekürzt wird, wodurch es häufig zu Verwechslungen zwischen den beiden Orten kommt.
Im Norden Costa Ricas liegt die Provinz Alajuela in der sich die eher ländlich geprägte, malerische Ortschaft La Fortuna befindet. Die beschauliche Kleinstadt ist der ideale Ausgangspunkt zum Vulkan Arenal, dieser gilt unter Wissenschaftlern als einer der 10 aktivsten Vulkane der Erde und lockt jedes Jahr Tausende Besucher in den mittelamerikanischen Staat Costa Rica.
La Fortuna befindet sich nur etwa 10 Kilometer vom Vulkan Arenal entfernt und bis zum Eingang des gleichnamigen Nationalparks sind es nur knapp 20 Kilometer. Aber neben dem berühmten Vulkan bietet der Ort noch weitere interessante Attraktionen so wie den La Catarata de la Fortuna, ein Wasserfall, bei dem das Wasser rund 70 Meter in die Tiefe stürzt.
Weiterhin beheimatet die Stadt zahlreiche natürliche, heiße Quellen, weshalb sich hier auch viele Wellness- und Spa-Angebote finden lassen. Gerade Besucher die auf der Suche nach Entspannung und Erholung sind werden in La Fortuna, mit seinem großen Angebot an Hotel und Resorts auf ihre Kosten kommen. Der Name der Stadt bedeutet übrigens „das Schicksal“.
Playa Tamarindo
Im Zentrum Costa Ricas, auf dem Valle Central befindet sich die Hauptstadt des Landes, die Millionenmetropole San Jose. Sie ist zudem die größte Stadt der mittelamerikanischen Republik obwohl San Jose noch 1824 ein unbedeutendes kleines Dorf war, besonders in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts hat die Stadt ein starkes Wachstum erfahren.
Der Name der Stadt geht auf den Heiligen Josef zurück. Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten San Joses gehören das Mercado Central, das Teatro Nacional, das Nationalmuseum von Costa Rica und das Jademuseum. Auch der Okayama Park ist in jedem Fall einen Besuch wert. Während einer Rundreise durch das exotische Costa Rica darf ein Besuch der pulsierenden Hauptstadt nicht fehlen.
Sarapiqui
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.