Kleine Gruppe
Inklusive Flug
Aktivreise
  • 13-tägige Busrundreise durch Ruanda & Tansania
  • Gorilla-Tracking im Volcanos Nationalpark und Wanderungen
  • Naturreise mit besonderen Highlights
ab 6.248 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Der geografische Rahmen ist spektakulär: Im Westen, in den tropischen Hochwäldern Ruandas, erheben sich die über 4.000 Meter hohen Virunga-Vulkane, die Heimat der „sanften Riesen“. Auf einem Gorilla-Tracking begegnen wir den Silberrücken in ihrem natürlichen Lebensraum. Ein Erlebnis, das sich für immer in unser Gedächtnis einbrennen wird. Über den einsamen Akagera-Nationalpark und am Victoriasee entlang geht es in Richtung Osten nach Tansania in die Serengeti-Buschsavanne, die Heimat der Big Five. Die Jagd von Löwen und Hyänen auf der Spur von Millionen von Gnus, Zebras und Antilopen wird zu einem unvergesslichen Naturschauspiel. Näher können wir der Natur nicht kommen.
1. Tag: Willkommen in Ruanda!
Abflug nach Ruanda. Ankunft in Kigali und kurzer Transfer zum Hotel. 1 Hotelübernachtung in Kigali. 5 km.
2. Tag: Auf zum Kivusee
Mit dem Besuch des Genozid-Memorials in Kigali versuchen wir das dunkelste Kapitel der Geschichte Ruandas zu verstehen. Durch das „Land der tausend Hügel“ geht es auf unzähligen Kurven, Anstiegen und Abfahrten weiter zum Lake Kivu, der 1894 erstmals von einem Deutschen namens Gustav Adolf von Götzen erkundet wurde und zu Beginn des Ersten Weltkrieges unter deutscher Hoheit stand. Mit seinem Volumen von 500 Kubikkilometern ist der Kivusee einer der größten und reinsten Süßwasserspeicher Afrikas. Übernachtung im Gästehaus am Kivusee. 150 km. (F, M, A)
3. Tag: Congo-Nile-Trail
Ein typisches und überdachtes Holzboot bringt uns auf dem Kivusee in ca. 4 Stunden von Kibuye nach Gisenyi. Unterwegs wandern wir auf dem Congo-Nile-Trail vorbei an Kaffeewaschanlagen, Ananasplantagen und authentischen Fischerdörfern (GZ ca. 2 Std.). Die Ausläufer der Virunga-Vulkane begleiten unseren Weg nach Musanze. Der Nyiragongo (3.462 m) und der Nyamuragira (3.063 m) sind zwei bis heute aktive Vulkane, die im Jahr 2002 zum letzten Mal ihre flüssige Lava in den Kivusee ergossen. 2 Hotelübernachtungen in Musanze. 70 km. (F, M, A)
4. Tag: Auge in Auge mit dem Silberrücken
Heute ist es so weit. Wir brechen auf in den Volcanoes-Nationalpark, um den Berggorillas endlich in freier Wildbahn zu begegnen. Ein Blick in die Augen eines 230-kg-Silberrückens, die DNA-Kette entspricht zu 93 % der menschlichen Erbkette, ist auch für weitgereiste Globetrotter eine einzigartige, unvergessliche Lebenserfahrung. Im Dreiländereck Kongo, Ruanda und Uganda leben noch rund 720 der bedrohten Gorillas. Auf dem Gorilla-Track geht es quer durch den Wald – immer dem Ranger und seiner Spur hinterher. Nach einer Stunde bei den Gorillas geht es zurück zum Hotel. Je nach Standort der Gorillafamilie kann die Wanderung zwischen 2 und 5 Stunden (1-2 Stiefel) dauern und durch anspruchsvolles Gelände führen. (F, M, A)
5. Tag: Nacht-Safari
Über Kigali fahren wir gen Osten zum Akagera-Nationalpark. Der „vergessene Park“ liegt wie ein ökologisch isoliertes Biotop zwischen den Sümpfen und Seen im Osten und dem bergigen Hochland im Westen und kann als landschaftliches und klimatisches Pendant zur weitläufigen Trockensavanne der Serengeti eingestuft werden. Nach dem Abendessen begeben wir uns auf Nacht-Safari. Eins ist gewiss: Der Park schläft nicht und so stehen unsere Chancen auf Begegnungen mit Großkatzen, wie z. B. Leoparden, gut. 2 Lodgeübernachtungen beim Akagera-NP. 230 km. (F, M, A)
6. Tag: Akagera-Nationalpark
Dieser Tag steht ganz im Zeichen von Tierbegegnungen. Unsere Pirschfahrt führt entlang einer 100 km² großen Wasseroberfläche im Süden des Parks durch weitläufige Papyrussümpfe, in denen Afrikas größtes Reptil, das Nilkrokodil, beheimatet ist. Auf der „Lake Shore Road“ finden Elefanten, Flusspferde und Massai-Giraffen ihre Nahrung. Auf der Höhe, vom Nyamabuye Lookout, eröffnet sich uns ein herrlicher Ausblick in die Seenlandschaft bis nach Tansania hinüber. Zebras, Büffel, Topis, Wasserböcke und Impalas sind hier keine Seltenheit. Nach der Safari genießen wir ein erfrischendes Bad im Swimmingpool der Lodge. (F, M, A)
7. Tag: Auf nach Tansania
Früh am Morgen starten wir in Richtung Tansania und erreichen den Grenzübergang am Rusumu-Fluss. Nachmittags überqueren wir mit der Fähre den Mwanza-Golf im Victoriasee. Dann haben wir den Fahrtag geschafft und werden mit einem Hotel am See belohnt. Hotelübernachtung in Mwanza. 450 km. (F, M, A)
8. – 9. Tag: Serengeti hautnah!
Wir fahren in den Serengeti-Nationalpark. Die weiten Savannen, die nur hier und da von einzelnen „Kopjes“ – glatt geschliffenen Granithügeln – unterbrochen werden, sind ein Paradies für Weidetiere. Auf ihrer alljährlichen großen Wanderung durchziehen abertausende Gnus, Zebras und Antilopen dieses weltweit einmalige Ökosystem. Löwen und Hyänen folgen den Herden auf der Suche nach Beute. Wir unternehmen Pirschfahrten und mit großer Wahrscheinlichkeit bekommen wir auch Elefanten, Büffel, Giraffen, Strauße u. v. a. zu Gesicht. Auf Sandbänken entlang der Flüsse sonnen sich Krokodile, tiefere Gewässerabschnitte werden von dicht gedrängten Flusspferdherden bevölkert. Tiererlebnisse satt! 2 Übernachtungen in festen Safarizelten in der Serengeti. 300 km. (2 x F, 2 x M, 2 x A)
10. Tag: Big Five live
Unsere Morgenpirsch auf dem Weg ins Ngorongoro-Kraterhochland führt uns hinauf zum Rand des berühmten Kraters. Hier angekommen, bieten sich uns fantastische Ausblicke in die Caldera des Ngorongoro, auf die mächtigen Vulkanberge des Hochlandes und zurück über die unendlichen Ebenen der Serengeti. Am Nachmittag gehen wir auf Pirschfahrt im Krater selbst. In diesem „Garten Eden“, seit 1978 UNESCO-Weltnaturerbe, haben wir gute Chancen, alle berühmten „Big Five" zu beobachten. Neben Elefanten, Büffeln, Leoparden und zahlreichen Löwen beherbergt der Krater auch mehr als zwanzig Nashörner. Diese teilen sich das relativ kleine Areal von nur 259 Quadratkilometern mit unzähligen Gnus, Antilopen, Zebras und fast allen weiteren Vertretern der ostafrikanischen Tierwelt. Lodgeübernachtung am Ngorongoro-Krater. 150 km. (F, M, A)
11. Tag: Ngorongoro zu Fuß
Heute wandern wir entlang des Kraterrandes. Immer wieder eröffnen sich uns dabei atemberaubende Blicke in den Krater – mit einem guten Fernglas kann man Elefanten, Nashörner und anderes Wild im Krater erkennen. Die Vegetation ist vielfältig: Wir gehen teils durch Bergwald, über offene Grasflächen oder durch Schirmakazienwälder (GZ 2 – 3 Std.). Nachmittags fahren wir hinab in den Großen Ostafrikanischen Grabenbruch und weiter über Arusha nach Usa River, am Fuße des mächtigen Mt. Meru (4.566 m) gelegen. Bei klarer Sicht bieten sich faszinierende Ausblicke auf den schneebedeckten Kilimanjaro, Afrikas höchsten Berg mit 5.895 Metern. Lodgeübernachtung. 170 km. (F, M, A)
12. Tag: Auf Wiedersehen, Afrika!
Transfer zum Kilimanjaro Airport und Rückflug. 35 km. (F)
13. Tag: Ankunft
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Bilder:
Über den Norden Tansanias bis an das Ostufer des Viktoriasees und bis in den Süden Kenias erstreckt sich auf einer Fläche von rund 30.000 km² eine baumarme Savanne, die sogenannte Seregenti. Der Name leitet sich aus der Sprache der hier lebenden Massai ab und bedeutet übersetzt so viel wie „endloses Land“. In diesem Gebiet befindet sich zudem auch der imposante Ngorongoro Krater.

Der eigentliche Serengeti Nationalpark, welcher 1951 von der tansanischen Regierung zum Schutz der Wildtiere gegründet wurde, nimmt etwa 15.000 km² dieses atemberaubenden Naturraumes ein. Er gehört zu den berühmtesten Nationalparks der Erde und wurde 1981 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Während einer Safari durch den Serengeti Nationalpark kann eine unglaubliche Vielfalt an Tieren und auch Pflanzen erkundet und beobachtet werden.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Bilder:
Am Rande der Serengeti in Tansania befindet sich der atemberaubende Einbruchkrater Ngorongoro, welcher eine Fläche von 26.400 Hektar einnimmt. An seiner Stelle befand einst ein Vulkanberg, als dieser in sich zusammenbrach entstand der imposante Krater, dessen Seitenwände zwischen 400 und 600 Meter hoch sind. Seit 1951 steht der Krater als Teil des Serengeti Nationalparks unter Naturschutz.

1979 ernannte die UNESCO den Ngorongoro zum Weltnaturerbe und 2010 schließlich auch zum Weltkulturerbe. Im Krater gibt es eine Vielzahl von Lebewesen und zudem die größte Dichte an Raubtieren in ganz Afrika. Neben Zebras, Gnus, Antilopen und Gnus kann man hier auch Löwen; Leoparden und Hyänen beobachten.
Im Nordosten Tansanias befindet sich das höchste Bergmassiv des afrikanischen Kontinents, der Kilimandscharo, dessen höchster Punkt, der Kibo eine Höhe von 5.895 Metern erreicht. Von 1902 bis 1918, in der Zeit da Tansania noch als Kolonie Deutsch-Ostafrika zum deutschen Kaiserreich gehörte nannte man das imposante Bergmassiv auch Kaiser-Wilhelm-Spitze oder Wilhelmskuppe.

Nicht nur der Kilimandscharo selbst sondern auch die ihn umgebende Landschaft ist einzigartig und herrlich. Für viele Reisende ist ein Besuch des imposanten und zu Recht berühmten Berges ein absolutes Muss während einer Reise durch den Schwarzen Kontinent. Die drei wichtigsten Städte am und um den Kilimandscharo sind Arusha, Marangu und Moshi, sie alle bieten zahlreiche Übernachtungsmöglichkeiten sowie Touren und Ausflugspakete zum Berg.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Kigali
Mwanza
Im Nordosten Tansanias befindet sich die Stadt Arusha, sie ist die Hauptstadt der gleichnamigen Region. Der Name leitet sich von einem in der Region lebenden Volk der Massai ab. Die Stadt liegt rund 90 Kilometer südwestlich des Kilimandscharo-Gipfels auf einer Höhe von 1.400 Meter. Etwas nördlich der circa 342.000 Einwohner zählenden Ortschaft befindet sich der kleine Arusha-Nationalpark. Dieser beheimatet den erloschenen 4.565 Meter hohen Meru Vulkan.

Auf Grund der guten Verkehrsanbindung ist Arusha mittlerweile ein viel und gern besuchter Ort, der Kilimanjaro International Airport ist nur rund 50 Kilometer entfernt. So verwundert es nicht, dass Arusha mittlerweile das Zentrum des tansanischen Tourismus, dieser stellt auch den bedeutendsten Wirtschaftszweig der Region dar. Zudem ist die Stadt auch ein internationaler Konferenzort und der afrikanische Treffpunkt des Kontinents.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Bilder:
Ruanda
Der ostafrikanische Binnenstaat Ruanda wird wegen seiner in vielen Teilen des Landes hügeligen Landschaft auch als das „Land der 1000 Hügel“ bezeichnet. Die einstige deutsche Kolonie verzaubert ihre Besucher mit malerischen Kleinstädten, zahlreichen Nationalparks, traumhaften Seenlandschaften und einer artenreichen Flora und Fauna in einer für afrikanische Verhältnisse sehr vegetationsreichen Natur.
Zudem ist Ruanda die Heimat der legendären Berggorillas. Der Rückzugspunkt dieser seltenen Spezies sind die Virunga-Vulkane. Das Gebiet wurde durch die Errichtung des Volcans Nationalparks unter Schutz gestellt. Auf Tagestouren oder mehrtägigen Safaris können die Besucher die beeindruckenden und hinreißenden Berggorillas in ihrer natürlichen Umgebung beobachten. Ein weiterer bekannter und beliebter Nationalpark Ruandas ist der Nyungwe Nationalpark, er beheimatet mehr 200 verschiedenen Baumarten sowie die zahlreichsten und unterschiedlichsten Pflanzen- und Tierarten, darunter allein mehr als 100 Orchideenarten und 13 verschiedenen Primaten. Somit ist es also nicht übertrieben Ruanda als ein wahres Natur-Paradies zu bezeichnen. Butare, im Süden des Landes, ist die Kulturhauptstadt des Landes, hier befinden sich das Nationalmuseum von Ruanda sowie mehrere Universitäten. Die eigentliche Hauptstadt Ruandas ist aber Kigali.
Eine weitere Stadt, welche sie unbedingt besuchen sollten ist Gisenyi, diese befindet sich an dem riesigen Kiwusee im Nordwesten des Landes. Gisenyi ist eine ehemalige deutsche Kolonialstadt, von dieser Zeit zeugen noch zahlreiche verbliebene Bauten, welche es zu besuchen gilt. Und obwohl Ruanda nicht über eine Anbindung an das Meer verfügt, so kann man hier doch Wassersport ausüben. Der Sandstrand des Kiwusees eignet sich nämlich hervorragend zur Ausübung von Wassersport.
Tansania
Das ostafrikanische Land Tansania wurde in den letzten Jahren bei Reisenden immer beliebter. Obwohl es zu den ärmsten Ländern der Welt gehört entwickelt sich der Tourismus stetig und das ist kein Wunder, denn Tansania ist ein atemberaubend schönes und eindrucksvolles Land in dem es einiges zu entdecken gibt. Allen voran gilt der im Nordosten Tansanias befindliche Kilimandscharo, der höchste Berg Afrikas, als bedeutendster Besuchermagnet. Schon allein sein majestätischer Anblick ist die Reise nach Tansania wert, wandern und bergsteigen sind hier aber ebenfalls beliebt.
Eine ebenfalls gern besuchte Etappe während einer Reise nach Tansania ist der Serengeti-Nationalpark.  Er ist einer der wichtigsten und bekanntesten Nationalparks in Afrika. Jeep-Safaris und Offroad-Abenteuer locken jedes Jahr tausende Individual- aber auch Pauschaltouristen nach Tansania, wo man eine weite nahezu unberührte Natur und eine artenreiche Flora und Fauna bestaunen kann. Auch Badeaufenthalte können in Tansania zu einem echten Abenteuer werden. Beliebteste Destination Tansanias zum Entspannen und Erholen ist die die vorgelagerte Insel Sansibar. Schon vor hunderten von Jahren machte diese faszinierende und geheimnisvolle Insel von sich Reden. Damals nannte man sie noch Gewürzinsel. Heute kommen gestresste und nach Erholung sehnende Menschen hier her und werden von den Inselbewohnern mit offenen Armen empfangen. Hier scheint die Zeit etwas langsamer zu vergehen und man spürt immer noch den Charme von Tausend und einer Nacht. Die traumhaften Strände und das kristallklare Wasser sind dabei nur einige Vorzüge der Insel, in der Hauptstadt Sansibar-City ist es ein absolutes Muss die malerische Altstadt Stone Town mit dem House of Wonders und den vielen anderen alten Gebäuden zu besichtigen.
beste Reisezeit:
Juni bis November


Klima:
Es herrscht ein tropisches Klima, Regenzeit ist von März bis Mai und noch einmal im November. In den höheren Lagen des Nordwestens dominiert ein gemäßigtes aber kühles Klima, hier dauert die Regenzeit von November bis Dezember und von Februar bis Mai.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum wird benötigt, dieses sollte rechtzeitig vor Beginn der Reise bei der tansanischen Auslandvertretung beantragt werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.visa-express.de/deutsch/land.php?ISO3166=TZ
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen. Zudem ist eine Schutzimpfung vor Gelbfieber ratsam.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/TansaniaSicherheit.html

Währung:
1 Tansanischer Schilling = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 40 Minuten (mit 2 Zwischenstopps)


Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +1h 


Gut zu wissen:
Die Straßen in Tansania sind zumeist in einem schlechten Zustand, außerdem ist das Straßennetzwerk nicht genügend ausgebaut, häufig kommt es zu schweren Autounfällen. Homosexualität gilt in Tansania als illegal und wird oft mit hohen Gefängnisstrafen belegt.


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

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