Durchführungsgarantie
Preiswert & Gut
Rundreise inklusive Baden
Aktivreise
  • 16-tägige Erlebnisreise auf Madagaskar
  • Aktiv unterwegs: Wanderung zu den Lemuren & Fahrradtour zu den Kraterseen
  • 2 Tage Badeaufenthalt zum relaxen
ab 2.499 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Vorsichtig steigen Sie in den Einbaum. Ganz schön wackelig, so eine Piroge auf dem Wasser. Nachdem alle Platz genommen haben stößt der Skipper das Boot mit einem kräftigen Stoß vom Ufer ab. Und schon befinden Sie sich mitten auf dem Fluss. Während Sie auf dem Wasser sanft dahin gleiten, nehmen Sie die äußeren Eindrücke ganz intensiv wahr. Aus der umgebenden Geräuschkulisse Tierarten heraus zu hören, gestaltet sich anfangs noch als schwierig. Mit ein bisschen Übung gelingt Ihnen das aber vielleicht schon bald. Was ist das für ein Vogel, der dort oben über den Felsen seine Kreise zieht? Ihr Reiseleiter kann es Ihnen sicher verraten. Aber nicht nur zu Wasser, auch zu Lande steht diese Reise für das pure Erlebnis. Ob mit Rikscha oder Geländewagen - Sie lernen Madagaskar von seiner geheimnisvollen Seite kennen! Diese Reise führt Sie an ganz besondere Orte. Orte, die Sie nie mehr vergessen werden!
1. Tag - Anreise
Das Abenteuer beginnt! Spüren Sie das Kribbeln im Bauch? Das ist die Vorfreude. Vorfreude auf 16 Tage Erlebnis pur! Aber gehen wir es langsam an. Erstmal fliegen Sie per Linienflug nach Antananarivo. Beim Aussteigen aus dem Flugzeug betreten Sie madagassischen Boden. Waren Sie schon mal hier? Falls ja, hat es Ihnen anscheinend gefallen. Falls nicht, stehen Sie kurz davor, eine Insel zum Verlieben kennenzulernen. Gleich morgen früh geht es los. Jetzt heißt es erst einmal Kraft tanken. Ihr Reiseleiter nimmt Sie am Flughafen in Empfang und per Transfer gelangen Sie zu Ihrem Hotel.
2. Tag - Antananarivo - Ambohimanga - Andasibe (ca. 130 km)
Am heutigen Tag beginnen Sie Ihre Erlebnisreise mit einem kulturellen Einstieg. Die Hauptstadt Madagaskars erstreckt sich über mindestens 12 Hügel und weist dadurch Höhenunterschiede von bis zu 200 Metern auf. Ein nicht ganz alltägliches Stadtbild, das zu begeistern weiß. Auf dem blauen Hügel "Ambohimanga" erkunden Sie die Palastanlage (UNESCO-Weltkulturerbe) und begeben sich auf königliche Spuren. Nach der Mittagspause geht es weiter nach Andasibe. Je nach verfügbarer Zeit nehmen Sie vor dem Abendessen noch an einer spannenden Nachtwanderung entlang des Waldes teil. Frösche, Chamäleons und andere nachtaktive Tiere können Sie mit ein wenig Glück bei ihrem nächtlichen Treiben beobachten.
3. Tag - Andasibe
Haben Sie schon mal einen Baum gepflanzt? Falls nicht, bietet sich Ihnen heute die perfekte Gelegenheit. Hand in Hand mit den Einheimischen pflanzen Sie endemische Bäume zur Bildung eines Waldkorridors. Ein gutes Gefühl! Am Nachmittag begeben Sie sich auf die Suche nach dem Indri, der größten lebenden Lemuren-Art. Begleitet von den unterschiedlichsten Geräuschen der wilden Tiere durchstreifen Sie den Regenwald von Andasibe. Ihre Suche endet in einem kleinen Orchideen-Park. Das farbenfrohe Meer aus Blumen schafft eine ganz besondere Atmosphäre. Im Anschluss setzen Sie mit einem traditionellen Boot zur "Lemuren-Insel" über. Sie werden das private Reservat von Vakona besichtigen. Hier können Sie außergewöhnliche Pflanzen und Tiere entdecken.
4. Tag - Andasibe - Antsirabe (ca. 300 km)
Heute durchqueren Sie das Hochland von Madagaskar. Vorbei an üppigen Reisterrassen, mächtigen Basaltsteinen, Flüssen und Kraterseen führt Sie Ihr Weg zunächst nach Ambatolampy. Haben Sie schon mal eine Aluminium-Gießerei von innen gesehen? Spätestens nach dem heutigen Tag können Sie diese Frage mit "Ja" beantworten. Das Herstellungsverfahren findet hier noch sehr traditionell statt, was der Besichtigung einen zusätzlichen Anreiz verschafft. Vor dem Abendessen unternehmen Sie eine Stadtrundfahrt in einer Rikscha. Sie sehen unter anderem den alten Hauptbahnhof, das Thermalhotel "Hotels des Thermes" und die Kathedrale von Antsirabe.
5. Tag - Antsirabe - Miandrivazo (ca. 250 km)
Auf langer Fahrt gen Westen durchqueren Sie die grünen und vulkanischen Gebiete von Antsirabe. Den Kontrast dazu bildet die trockene Region von Miandrivazo. Man mag es kaum glauben, aber sie eignet sich trotzdem gut für die Rinderzucht. Lassen Sie im Vorbeifahren die eindrucksvolle Landschaft auf sich wirken. Halten Sie doch ein paar Eindrücke für die Daheimgebliebenen fotografisch fest. Das unterstützt später die spannenden Geschichten, die Sie erzählen.
6. Tag - Flussfahrt im Einbaum
Am heutigen Tag beginnt das ganz große Abenteuer! Sie durchqueren den Fluss von Tsiribihina, teils mit einem Motorboot, teils mit einer traditionellen Piroge. Piroge bedeutet auf Madagassisch "lakana". Doch der Höhepunkt dieser Flussfahrt ist die Pirogenfahrt durch die schönsten Landschaften rund um den Fluss. Das sanfte Rauschen des Wassers ist Ihr stetiger Begleiter. Wenn Sie Ihr Fernglas zur Hand haben, können Sie Vögel, wie die Witwenpfeifgänse, die Glanzente oder den bunten Bienenfresser beobachten. Aber auch zwei Lemuren-Arten leben hier. Am Ufer des Flusses machen Sie Rast und finden sich zur Mittagspause ein. Teilen Sie Ihre Entdeckungen und Eindrücke beim gemütlichen Picknick mit den Mitreisenden. Weiter geht die aufregende Fahrt. Was werden Sie wohl heute entdecken? Wie wäre es mit einem natürlichen Bad der besonderen Art? Nach ca. einer Stunde Fahrt erreichen Sie den malerischen Wasserfall "Anosin´Ampela". Das fallende Wasser wird durch die Felswände erhitzt und ergießt sich in einem herrlich erfrischenden Pool. Am späten Nachmittag wird Ihr Zelt am sandigen Uferstreifen errichtet. Vor der wohlverdienten Nachtruhe sehen Sie noch eine musikalische Darbietung der Einheimischen am Lagerfeuer.
7. Tag - Ende Flussfahrt - Belo
Sie spazieren zunächst durch das Dorf von Begidro. Noch immer sieht man hier die Überbleibsel der einstigen Tabakproduktion. Durch diese Plantagen erlebte das Dorf in der Vergangenheit seine Blütezeit. Vielleicht erspähen Sie auch hier Lemuren, immerhin heißt Begidro auf Deutsch "wo viele Lemuren leben". Heute ist auch Ihr letzter Tag auf dem Fluss. Doch keine Sorge, Ihre Erlebnisreise ist noch lange nicht zu Ende. Nehmen Sie noch einmal das idyllische Landschaftsbild der Umgebung auf, während Sie auf dem Wasser langsam dahingleiten. Wenn Sie genau hinschauen entdecken Sie vielleicht eines der vielen Vogelnester zwischen den Felsen am Ufer. Huch! Schnell wie der Blitz saust ein Madagaskar-Flughund an Ihnen vorbei. Freche kleine Kerlchen! Nach der Mittagspause verlassen Sie den Fluss. Sie nehmen Abschied von dieser idyllischen Flusslandschaft und kommen an der Endstation Belo an.
8. Tag - Belo - Bekopaka (ca. 90 km)
Sie unternehmen einen kleinen Spaziergang durch die stimmungsvolle Kleinstadt, in der Sie bei einem lokalen Markt kulinarische Köstlichkeiten probieren können. Heute erhalten Sie einen Einblick in den Alltag und die Kultur der Sakalavas, einen der größten und einflussreichsten Volksstämme Madagaskars. Anschliessend Fahrt durch Savannenlandschaft nach Bekopaka. Ankunft gegen Mittag. Am Nachmittag könne Sie sich auf eine Wanderung bei den kleinen Tsingys freuen.
9. Tag - Tsingy (ca. 35 km)
Der heutige Tag steht ganz im Zeichen der beeindruckenden Tsingy. Hierbei handelt es sich um spezielle Formationen aus Kalkstein, die einem steinernen Wald ähneln. Nicht ohne Grund wurden sie 1990 von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Felszinnen, Brückenbögen und tiefe Höhlen sind das Ergebnis geologischer Erosionsprozesse vieler Millionen Jahre. Gegen Mittag gibt es an einem schattigen Plätzchen in den Tsingy ein köstliches Picknick, das Ihnen neue Kraft für den Rest der Erkundungstour liefert. Sie sind hoffentlich schwindelfrei? Der Gang über die wackelige Hängebrücke entpuppt sich als kleines Highlight. Auch die Besichtigung einer Kathedrale steht auf dem Tagesprogramm. Mit ein wenig Glück sichten Sie einen der vielen Ringelschwanz-Mungos, die auf Madagaskar endemisch sind. Am späten Nachmittag kehren Sie zu Ihrem Hotel zurück.
10. Tag - Tsingy - Baobab Allee - Morondava (ca. 220 km)
Über Sandpisten geht es weiter Richtung Morondava. Auf dem Weg nehmen Sie zwei Mal die Fähre, einmal um einen alten Bekannten zu überqueren, den Tsiribihina. Vor dem Sonnenuntergang machen Sie einen kurzen Abstecher zu den "verliebten Baobabs". Wird Ihnen beim Anblick der eng umschlungenen Bäume warm ums Herz? Zum Abschluss des Tages genießen Sie die letzten Sonnenstrahlen der untergehenden Sonne an der Allee aus Baobabs. Ein zauberhafter Anblick!
11. Tag - Morondava
Was gibt es nach solch erlebnisreichen Tagen schöneres als einen kurzen Badeurlaub? Also auf in den erfrischenden Badespaß. Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Besuchen Sie den Markt von Morondava, hier gibt es kaum etwas, das es nicht gibt. Auch das Nachtleben lockt hier mit einer Vielzahl an Kneipen und Gaststätten. Sie mögen es etwas ruhiger? Gegenüber von Morondava gibt es ein kleines Fischerdorf namens Betania. Gehen Sie doch ein paar Schritte die Straßen entlang und lernen Sie vielleicht das ein oder andere über den Fischfang.
12. Tag - Morondava
Ein zweiter freier Tag - was unternimmt man am besten? Vielleicht haben Sie bereits Pläne für weitere Erkundungen in der Umgebung. Falls nicht können Sie über das Hotel zum Beispiel einen Spaziergang auf der Insel kombiniert mit einer Einbaumfahrt durch die Mangroven buchen. Oder Sie genießen einfach die freie Zeit und lassen Ihre Haut von den Sonnenstrahlen verwöhnen.
13. Tag - Morondava - Miandrivazo - Antsirabe (ca. 570 km)
Früh morgens heißt es Abschied nehmen von Morondava. In Miandrivazo halten Sie für eine kurze Mittagspause. Danach geht es weiter Richtung Hochland. Schaffen es die vulkanischen Landschaften auf dem Weg ein weiteres Mal, Sie ins Staunen zu versetzen?
14. Tag - Antsirabe (ca. 35 km)
Wie Sie vielleicht ein paar Tage zuvor schon bemerkt haben, ist die Bevölkerung von Antsirabe für ihr handwerkliches Geschick bekannt. Vollends davon überzeugen dürfen Sie sich heute beim Besuch zweier Werkstätten. Auf dem Programm stehen eine Steinschleiferei und eine familiär geführte Manufaktur zur Herstellung von Gegenständen aus Zebu-Hörnern. Zebus? Noch nie gehört? Macht nichts - es handelt sich um Buckelrinder. Rauf auf den Sattel, rein in die Pedale - am Nachmittag wird es sportlich! Auf dem Fahrrad radeln Sie zu den umliegenden Kraterseen von Antsirabe (Schwierigkeitsgrad: leicht). Freuen Sie sich auf umwerfende Panoramen und tolle Bilder für das heimische Fotoalbum.
15. Tag - Antsirabe - Ivato - Antananarivo (ca. 170 km)
Eine abenteuerliche Erlebnisreise geht zu Ende. Sie haben Madagaskar von einer Seite gesehen, die kaum jemandem bekannt ist. Diese Insel hat so viel zu bieten, das wissen Sie jetzt. In der Nähe des Flughafens machen Sie einen letzten Stopp auf dem großen Handwerks-Markt. Nutzen Sie die Gelegenheit, Mitbringsel oder Gewürze für zu Hause zu kaufen. Anschließend Transfer zum Flughafen.
16. Tag - Abreise
Nach Mitternacht Rückflug nach Deutschland.
Alternative Route
5. Tag - Antsirabe - Antoetra (ca. 105 km)
Antoetra, Hauptstadt des Volksstamms der Zafimaniry, heißt Sie herzlich Willkommen. Haben Sie schon mal einen Dorfältesten kennen gelernt? Heute werden Sie es. Bei dem Treffen können Sie ihm sicher die ein oder andere spannende Geschichte entlocken. Anschließend beobachten Sie einen Zafimaniry-Künstler bei der Arbeit. Die Holzschnitzereien dieses Volkes wurden von der UNESCO 2003 als unantastbares Weltkulturerbe ausgezeichnet. Sie sind überall im Dorf zu finden, ganze Häuser sind damit verziert. Vor dem Abendessen spazieren Sie durch das Dorf bis zum Aussichtspunkt (ca. 1 - 2 Stunden).

6. Tag - Antoetra - Sakaivo - Antoetra (ca. 25 km)
Heute steht eine große Wanderung durch die Gebirgskette von Ivohibe nach Sakaivo an (Schwierigkeitsgrad: schwer, ca. 6 Stunden). Genießen Sie die frische Bergluft und das umwerfende Panorama, das Sie umgibt. Blumen zieren den Wegesrand. Unterwegs schöpfen Sie bei einem gemütlichen Picknick neue Kraft. Bei Ihrer Ankunft in Sakaivo kommt Ihnen die Bauweise der Häuser bekannt vor. Obwohl Sie die Zafimaniry's ja nun bereits kennen gelernt haben, ist jede neue Begegnung ein weiteres, authentisches Erlebnis. Ja, auch Sakaivo ist eines der letzten Dörfer des Volksstammes. Sind Ihnen die Grabstätten auf dem Weg aufgefallen? Die großen, bearbeiteten Steinblöcke sollen an die Megalithkultur ihrer Vorfahren aus Südostasien erinnern. Rückfahrt nach Antoetra und Übernachtung in Ihrem Hotel vom Vortag.

7. Tag - Antoetra - Antsirabe (ca. 105 km)
Zunächst wandern Sie erneut durch die schöne Landschaft und lassen den Blick über die einzigartige Gegend schweifen. Von dort geht es mit dem Kleinbus weiter nach Antsirabe. Nach der Mittagspause radeln Sie mit dem Fahrrad zu den Kraterseen Andraikiba und Tritriva. Beim Anblick sind Sie möglicherweise erstaunt. Haben Sie sich die Seen so groß vorgestellt?

8. Tag - Antsirabe - Miandrivazo (ca. 250 km)

Auf dem Weg nach Westen passieren Sie die trockene Region von Miandrivazo. Rinderzucht ist sicher nicht das erste, woran man bei einer solchen Region denkt, trotzdem eignet sie sich gut dazu. Aber nicht nur der Kontrast zu den grünen Gebieten von Antsirabe kündigt Veränderungen an. Auch die Häuser sehen hier anders aus. Das liegt an dem unterschiedlichen Baustil. Um diesen genauer unter die Lupe zu nehmen, machen Sie vereinzelt Stopps bei typischen Sakalava-Dörfern. Abgerundet werden diese durch den Besuch lokaler Märkte.

9. Tag - Flussfahrt im Einbaum
Am heutigen Tag beginnt das ganz große Abenteuer! Sie durchqueren den Fluss von Tsiribihina, teils mit einem Motorboot, teils mit einer traditionellen Piroge. Das sanfte Rauschen des Wassers ist Ihr stetiger Begleiter. Wenn Sie Ihr Fernglas zur Hand haben, können Sie Vögel wie die Witwenpfeifgänse, die Glanzente oder den bunten Bienenfresser beobachten. Aber auch zwei Lemuren-Arten leben hier. Am Ufer des Flusses machen Sie Rast und finden sich zur Mittagspause ein. Teilen Sie Ihre Entdeckungen und Eindrücke beim gemütlichen Picknick mit den Mitreisenden. Weiter geht die aufregende Fahrt. Was werden Sie wohl heute entdecken? Wie wäre es mit einem natürlichen Bad der besonderen Art? Nach ca. einer Stunde Fahrt erreichen Sie den malerischen Wasserfall "Anosin´Ampela". Das fallende Wasser wird durch die Felswände erhitzt und ergießt sich in einem herrlich erfrischenden Pool. Am späten Nachmittag wird Ihr Zelt am sandigen Uferstreifen errichtet. Vor der wohlverdienten Nachtruhe sehen Sie noch eine musikalische Darbietung den Einheimischen am Lagerfeuer.
10. Tag - Ende Flussfahrt - Kirindy (ca. 50 km)
Sie gehen zunächst durch das Dorf von Begidro spazieren. Noch immer sieht man hier die Überbleibsel der einstigen Tabakproduktion. Durch diese Plantagen erlebte das Dorf in der Vergangenheit seine Blütezeit. Vielleicht erspähen Sie auch hier Lemuren, immerhin heißt Begidro auf Deutsch "wo viele Lemuren leben". Heute ist auch Ihr letzter Tag auf dem Fluss. Doch keine Sorge, Ihre Erlebnisreise ist noch lange nicht zu Ende. Nehmen Sie noch einmal das idyllische Landschaftsbild der Umgebung auf, während Sie auf dem Wasser langsam dahingleiten. Wenn Sie genau hinschauen entdecken Sie vielleicht eines der vielen Vogelnester zwischen den Felsen am Ufer. Huch! Schnell wie der Blitz saust ein Madagaskar-Flughund an Ihnen vorbei. Freche kleine Kerlchen! Gegen Mittag verlassen Sie den Fluss. Ab hier beginnt ein anderes Abenteuer. Sie fahren mit den Geländewagen nach Kirindy weiter, wo sich das private Reservat von Kirindy befindet, das ausschließlich aus Trockenwäldern besteht. Viele der kleinsten Primaten Madagaskars sind hier beheimatet und auch Riesenspringratten, die auf der Insel immer seltener werden, haben im Kirindy Reservat einen Zufluchtsort gefunden. Bei einer Nachtwanderung sehen Sie unter anderem nachtaktive Geckos der endemischen Gattung Paroedura und der Westliche Gabelstreifenmaki.

11. Tag - Kirindy - Morondava (ca. 70 km)

Am frühen Morgen brechen Sie zu einer Wanderung im Trockenwald von Kirindy auf. Die Universität Göttigen hat hier das DPZ, das „Deutsche Primaten Zentrum", eingerichtet. Den kleinsten Primaten unserer Erde, den Mausmaki, der nur etwa 36 g "schwer" ist, ist hier zu sehen. Die meisten Tier- und Pflanzenarten des Reservats sind einzigartig. Heute versuchen Sie ein paar interessante Arten der für Madagaskar endemischen Vangawürger zu beobachten: Weißkopfvanga, Sichelvanga und Hakenschnabel-Vanga. Und noch eine weitere endemische Vogelart können Sie eventuell in Kirindy treffen: die Kurzfußstelzenralle (ca. 2 Stunden, Schwierigkeitsgrad: leicht). Nach der Wanderung geht die Fahrt auf sandiger Pisten Richtung Morondava weiter. Vor dem Sonnenuntergang machen Sie einen kurzen Abstecher zu den "verliebten Baobabs". Wird Ihnen beim Anblick der eng umschlungenen Bäume warm ums Herz? Zum Abschluss des Tages genießen Sie die letzten Sonnenstrahlen der untergehenden Sonne an der Allee aus Baobabs. Ein zauberhafter Anblick!

12. Tag - Morondava

Was gibt es nach solch erlebnisreichen Tagen schöneres als einen kurzen Badeurlaub? Also auf in den erfrischenden Badespaß. Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Besuchen Sie den Markt von Morondava, hier gibt es kaum etwas, das es nicht gibt. Auch das Nachtleben lockt hier mit einer Vielzahl an Kneipen und Gaststätten. Sie mögen es etwas ruhiger? Gegenüber von Morondava gibt es ein kleines Fischerdorf namens Betania. Gehen Sie doch ein paar Schritte die Straßen entlang und lernen Sie vielleicht das ein oder andere über den Fischfang.
13. Tag - Morondava
Ein zweiter freier Tag - was unternimmt man am besten? Vielleicht haben Sie bereits Pläne für weitere Erkundungen in der Umgebung. Falls nicht können Sie über das Hotel zum Beispiel einen Spaziergang auf der Insel kombiniert mit einer Einbaumfahrt durch die Mangroven buchen. Oder Sie genießen einfach die freie Zeit und lassen Ihre Haut von den Sonnenstrahlen verwöhnen.

14. Tag - Morondava - Miandrivazo - Antsirabe (ca. 570 km)

Am frühen Morgen verlassen Sie Morondava und treten den langen Weg nach Antsirabe an. Die vulkanischen Landschaften prägen diese Gegend und machen sie so anschaulich. In Miandrivazo halten Sie zur Stärkung für eine kurze Mittagspause.

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Von Januar bis April ist aufgrund schlechter Witterung ein Besuch der Tsingy nicht möglich, es wird eine alternative Route gefahren (Tag 5 - 14).

Maximalteilnehmerzahl: 20 Personen.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Andasibe
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Madagaskar (MG)
Madagaskar

Die vor der südostafrikanischen Küste liegende Insel Madagaskar bezaubert und fasziniert die Menschen schon seit sehr langer Zeit. Oft wurde die viertgrößte Insel der Erde auch als sechster Kontinent bezeichnet, da Madagaskar sehr lange Zeit vom Rest der Welt isoliert war und sich daher eine eigene artenreiche und beeindruckende Flora und Fauna entwickeln konnte mit vielen nur auf Madagaskar vorkommende Tier- und Pflanzenarten. Berühmtestes Beispiel hierfür sind sicherlich die Lemuren, wobei die Katta zu den bekanntesten Lemurenarten zählen. Ein weiteres geläufiges Beispiel sind die beeindruckenden Affenbrotbäume, von deren Gattung bestimmte Pflanzenarten ebenfalls nur auf Madagaskar vorkommen. Schon allein wegen der Flora und Fauna der Insel lohnt sich ein Besuch dieses faszinierenden Eilands, doch das ist längst nicht alles was der „sechste Kontinent“ zu bieten hat. In der madagassischen Hauptstadt Antananarivo kann man sich auf Spurensuche begeben und viel Interessanten über die Geschichte und Kultur der Insel erfahren, zudem gilt es beeindruckende Bauwerke wie den alten Holzpalast Rova oder das 2008 eröffnete Piratenmuseum zu besichtigen. Doch natürlich steht bei einem Besuch Madagaskars nicht nur entdecken und erfahren auf dem Programm. Die Insel verfügt neben beeindruckenden Landschaften, einer artenreichen Fauna und einer pulsierenden Hauptstadt selbstverständlich auch über traumhafte Kilometer lange Sandstrände, idyllische Badeorte und malerische Küstenabschnitte. Hier lässt es sich entspannen und relaxen. Somit bietet die Insel die perfekte Kombination aus Abenteuer und Entspannung, aus Kultur und Natur. 

beste Reisezeit:
Juni bis September
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisches Klima mit größtenteils sehr hohen Temperaturen. Die Regenzeit dauert von November bis März.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach der Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist erforderlich, dieses kostet ca. 50€ und kann entweder bei der madagassischen Botschaft beantragt werden oder direkt bei der Einreise in Madagaskar erworben werden.  (Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MadagaskarSicherheit.html

          
Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben. Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/MadagaskarSicherheit.html

Währung:
1 Ariary = 5 Iraimbilanja
 

Flugdauer:
ca. 13 Stunden und 30 Minuten (nonstop)
 
Ortszeit:
MEZ +2h (keine Sommer-/Winterzeitverschiebung) somit MESZ +1h


Gut zu wissen:
Zwischen Januar und April muss mit zum Teil kräftigen Zyklonen gerechnet werden. Besonders in den ländlichen Regionen gelten viele Tabus, die man beachten sollte. Zurzeit befindet sich Madagaskar in einer politischen Krise, es kann, vor allem in der Hauptstadt Antananarivo, zu Unruhen und gewalttätigen Auseinandersetzungen kommen.


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