Kleine Gruppe
Inklusive Flug
  • 13-tägige Busrundreise durch Afrika
  • Reisen Sie in kleiner Gruppe mit Maximal 15 Teilnehmern
  • Auf Tiersuche im Krüger Nationalpark & Makalali Private Game Reserve
ab 2.999 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Mit den Schätzen Südafrikas, Simbabwes und Botswanas werden Sie auf dieser überwältigenden Reise reich beschenkt. Suchen Sie den Luxus der Weite und einen sehr individuellen Service? Das Makalali Private Game Reserve in Südafrika mit seiner üppigen Tierwelt und einer exklusiven Lodge im Herzen der Wildnis lässt Sie den Alltag im Handumdrehen vergessen. Es gibt kaum etwas Schöneres, als nach einer ereignisreichen Safari im offenen Geländewagen auf einer herrlichen Terrasse zu sitzen und sich von den herzlichen Gastgebern rundum verwöhnen zu lassen. In allen ausgewählten Hotels und Lodges genießen Sie einen Komfort, den Sie hier nicht zu erwarten wagten. Die Tierwelt Botswanas bewegt sich uneingeschränkt am Chobe-Fluss - versäumen Sie es nicht, diese Momente auf Fotos festzuhalten. Der Besuch der gewaltigen Victoriafälle schafft den krönenden Abschluss Ihrer Reise. Naturnah und doch voller Annehmlichkeiten, so präsentiert sich dieser Streifzug durch das Herz des südafrikanischen Kontinents.
1. Tag - Anreise
Linienflug von Frankfurt über Johannesburg nach Kapstadt.
2. Tag - Kapstadt
Nach der Landung sind Sie sicher schon gespannt, was Sie alles erwartet. Ihre deutschsprachige Reiseleitung empfängt Sie mit einem Lächeln und begleitet Sie zum Minibus. Mit der Neugier auf die bevorstehenden Erlebnisse lassen Sie den Abend ausklingen! Die folgenden drei Nächte verbringen Sie im Hotel Cape Milner. Die exklusive Lage am Fuße des Tafelbergs und die Nähe zu der Victoria & Alfred Waterfront begeistert Sie. Der herrlich angelegte Pool schmiegt sich perfekt in das moderne Hotelambiente. Vom Restaurant zur Bar, bis in Ihr Zimmer - die edle Einrichtung zieht sich durch das gesamte Hotel. Am Abend kommen Sie zur Ruhe, und lassen die ersten Eindrücke Revue passieren.
3. Tag - Kapstadt - Kap der Guten Hoffnung - Kirstenbosch - Kapstadt (auf Wunsch)
Der heutige Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Erkunden Sie die faszinierende multikulturelle Stadt in Eigenregie oder ziehen Sie sich für einige Momente in das angenehme Ambiente Ihrer Unterkunft zurück. Sie wollten schon immer einmal das südwestliche Ende Afrikas erkunden? Auch dann haben wir genau das Richtige für Sie! Bei Buchung des optionalen Ausflugspakets ist Ihr erster Stopp das ehemalige Fischerdorf Hout Bay. Dann endlich erblicken Sie das Kap der Guten Hoffnung, welches einst wegen seiner schroffen Klippen unter Seefahrern gefürchtet war. Danach geht es weiter zum Cape Point. Auf dem Rückweg erwartet Sie ein weiteres Highlight! Der botanische Garten von Kirstenbosch. Ein wahres Meer an bunten Pflanzen und Blumen ist unter anderem der Grund dafür, warum dieser Garten zu den schönsten weltweit zählt. Gemütliche kleine Parkbänke integrieren sich perfekt in das idyllische Landschaftsbild und laden zum Verweilen ein. Dies war ein traumhafter Tag, welchen Sie sicherlich in positiver Erinnerung behalten werden.
4. Tag - Kapstadt - Winelands - Kapstadt (auf Wunsch)
Ein weiterer Tag, welcher für eigene Erkundungen zur freien Verfügung steht. Nutzen Sie die Zeit, um die "Mutterstadt“ eigenständig zu entdecken. Sollten Sie das optionale Ausflugspaket gebucht haben, erwartet Sie eine Stadtrundfahrt und Sie entdecken das Weinanbaugebiet vor den Toren Kapstadts. Lassen Sie sich beindrucken von den Sehenswürdigkeiten und dem multi-ethnischen Charakter, der den Puls dieser Stadt prägt. Als ruhige Oase im Herzen der Stadt ist der Stadtgarten Company's Gardens bekannt. Kurz durchatmen inmitten des grünen Landflecks, bevor es weiter zum Malay-Viertel geht. Dieses wird auch "Bo-Kaap“ genannt. Die knallbunten Häuser in Bonbon-Farben sind ein beliebtes Fotomotiv. Den krönenden Abschluss bietet Ihnen der überwältigende Ausblick auf Kapstadt und Robben Island vom Signal Hill aus. Sie setzen Ihre Reise nach Stellenbosch fort – saftig grüne Weinreben und gebirgiges Hinterland schmücken die Landschaft. Bestaunen Sie dieses wunderschöne Städtchen mit herrlichen viktorianischen und kap-holländischen Gebäuden auf einer Orientierungsfahrt. Hier besuchen Sie ein Weingut. Bei einer delikaten Weinprobe kitzelt der köstliche Rebensaft Ihre Geschmacksnerven wach. Fruchtig oder herb, was mundet Ihnen mehr? Freuen Sie sich auf die Rückkehr zu Ihrer exklusiven Unterkunft.
5. Tag - Kapstadt - Johannesburg - Region White River (ca. 480 km)
Nach dem stärkenden Frühstück findet der Transfer zum Flughafen von Kapstadt statt und Sie fliegen nach Johannesburg. Nach der Landung nimmt Sie Ihre deutschsprachige Reiseleitung in Empfang. Die folgenden 2 Nächte verbringen Sie in Oliver’s Restaurant & Lodge in der Region White River, welche vom gleichnamigen Fluss geprägt ist. Ihre Unterkunft ist im luxuriösen Landhausstil errichtet und wurde 2015 von Tripadvisor als Gewinner mit dem "Certificate of Excellence" ausgezeichnet. Genießen Sie ein paar ruhige Minuten am Pool und schauen Sie den Golfern auf dem angrenzenden Golfplatz beim Spielen zu. Ein köstlicher Drink an der Bar verleiht dem Tag einen entspannten Abschluss.
6. Tag - Region White River - Krüger Nationalpark - Region White River
Heute wird es wild! Mit dem Minibus erkunden Sie den südlichen Teil des Krüger Nationalparks. 1898 von Paul Kruger gegründet, gilt er seit 1926 als Nationalpark. Er umfasst eine Fläche von über 18.000 km² und erstreckt sich 350 km von Nord nach Süd und 60 km von Ost nach West. Somit handelt es sich hier um eines der größten Wildreservate Afrikas. Mit ein wenig Glück begegnen Sie den Mitgliedern der "Big Five". Hierzu zählen Elefanten, Spitzmaulnashörner, Büffel, Löwen und Leoparden. Kennen Sie alle Tiere, die Sie sehen? Nein? Das macht nichts. Fragen Sie ruhig Ihren Reiseleiter, er kann Sie mit wertvollen Informationen versorgen. Die Safari erfolgt alternativ, im Rahmen des optionalen Ausflugspakets, in einem offenen Geländewagen mit erhöhten Sitzen – dies dient zur besseren Sichtung der Tiere! Am späten Nachmittag kehren Sie wieder zurück zu Ihrer Lodge vom Vortag und entspannen sich auf Wunsch nach einem aufregenden Tag im hauseigenen Wellness & Beauty Center (gegen Gebühr).
7. Tag - Region White River - Makalali Private Game Reserve (ca. 190 km)
Beim Anblick des Blyde River Canyons schweigen Sie vermutlich für einen Moment. Sei es aus Ehrfurcht, sei es aus Erstaunen - dieser Canyon ist gewaltig! Nicht umsonst gilt er als eines der größten Naturwunder Afrikas. Anschließend besichtigen Sie Bourke’s Luck Potholes, ein Wunderwerk der Flusserosion. Sehen die vom Wasser erschaffenen Löcher nicht so aus, als hätte sie jemand mit einem großen Bohrer erschaffen? Nach einem spannenden Tag beziehen Sie Ihr Nachtquartier für die folgenden zwei Nächte. Im Makalali Private Game Reserve heißt Sie die gleichnamige Lodge, mitten im südafrikanischen Busch, herzlich willkommen! Nach der Ankunft wird Ihnen ein köstliches Mittagessen serviert. Anschließend erwarten Sie bereits die ersten Safari-Aktivitäten. Gehen Sie auf Spurensuche in der Wildnis! Von Pirschfahrten im offenen Geländewagen, geführten Safaris zu Fuß, bis hin zu Abendpirschfahrten wird Ihnen hier einiges geboten. Ihr englischsprachiger Guide ist in der Gegend zu Hause und sorgt dafür, dass Sie kein Detail der Umgebung und der Tierwelt verpassen. Safaris an der frischen Luft machen hungrig! Können Sie sich vorstellen, welch hervorragende Menüs Ihnen in dieser Abgeschiedenheit serviert werden? Ein erfahrenes und fürsorgliches Lodge-Team macht es möglich!
8. Tag - Makalali Private Game Reserve
Das Vollpension-Angebot Ihrer Lodge verführt auch heute Ihre Geschmackssinne. Keine Sorge, auch die Tiererlebnisse kommen nicht zu kurz. Nach Absprache zu den Aktivitäten mit Ihrem Guide, gehen Sie heute gleich 2 x auf die Suche nach den kleinen und großen Tieren im privaten Reservat. Die berühmten "Big Five" finden auch hier ihr Zuhause. Haben Sie den prächtigen Löwen dort drüben entdeckt? Im Schatten des Baumes schützt er sich vor der Sonnenhitze. Da es keine Zäune gibt, ist es durchaus möglich, dass in der Nacht einige Tiere um Ihre Unterkunft herumschleichen - können Sie die nächtlichen Geräusche zuordnen?
9. Tag - Makalali Private Game Reserve - Region Johannesburg (ca. 500 km)
Noch vor dem Frühstück starten Sie zu Ihrer letzten Pirschfahrt im Makalali Private Game Reserve. Auf dem Weg zurück in die Region Johannesburg, passieren Sie eine bildhübsche Landschaft, welche von subtropischen Obstplantagen geprägt ist. In Dullstroom machen Sie einen kurzen Halt. Bekannt als Südafrikas "Hauptstadt des Fliegenfischens" bietet der beschauliche Ort weit mehr als das. Während Sie gemütlich durch die Straßen schlendern, entdecken Sie die vielen kleinen Läden und Restaurants. Die Nacht verbringen Sie im Faircity Quatermain Hotel, in der Nähe des Johannesburger Flughafens. Das 4-Sterne-Hotel bietet Ihnen sämtlichen Komfort. Entspannen Sie am Swimming-Pool inmitten einer herrlichen Gartenanlage und genießen Sie den Komfort Ihres Superior-Zimmers.
10. Tag - Region Johannesburg - Victoria Falls
Per Transfer geht es zum Flughafen von Johannesburg und dann heben Sie erneut ab in die Lüfte. Über den Wolken fliegen Sie nach Victoria Falls in Simbabwe. Nach der Ankunft werden Sie von Ihrer englischsprachigen Reiseleitung in Empfang genommen. Während einer Bootsfahrt auf dem Sambesi-Fluss, in der untergehenden Sonne, können Sie mit etwas Glück Krokodile, Elefanten und Nilpferde, welche sich beim Trinken am Flussufer abwechseln, beobachten. Die nächsten beiden Nächte verbringen Sie in der A’Zambezi River Lodge. Sie ist direkt am Fluss und ganz in der Nähe des Victoria Falls National Parks und der Victoria Falls Bridge gelegen.
11. Tag - Victoria Falls - Chobe Nationalpark - Victoria Falls
Sie überschreiten bei Kazungula die Grenze von Simbabwe nach Botswana. Dort begrüßt Sie Ihr englischsprachiger Reiseleiter. Im Anschluss schiffen Sie sich per Boot auf dem Chobe-Fluss ein. Mit Tee, Kaffee und Gebäck wird für Ihr leibliches Wohl gesorgt. Auf Wassersuche am Flussufer beobachten Sie Büffel und Flusspferde, neben großen Elefantenherden. Herrliche Kameramotive direkt vom Boot aus! Ihr Mittagessen wird Ihnen mit Ausblick auf den Fluss in einem Restaurant serviert, bevor Sie sich mit Allrad-Fahrzeugen auf Safari im Chobe Nationalpark begeben. Wenn Ihnen das Glück hold ist, sehen Sie auch hier eine Herde Elefanten oder Wasserbüffel, für die der Park berühmt ist. Welches Tier beobachten Sie am liebsten? Danach fahren Sie zurück zur Grenze Simbabwes bei Kazungula. Ihre simbabwische Reiseleitung nimmt Sie dort wieder in Empfang. Eine aufregende Reise, auf der Sie sicherlich die ein oder andere Grenze überschritten haben, neigt sich dem Ende zu. Genießen Sie am Abend noch die herrliche Aussicht auf den Sambesi-Fluss.
12. Tag - Victoria Falls - Abreise
Sicherlich eines der größten Highlights Ihrer Reise erwartet Sie heute Morgen! Steigt die Neugier? Die gigantischen Viktoriafälle bilden auf einer Breite von fast 2 Kilometern und einer Tiefe von ca. 100 Metern einen immensen, herabstürzenden Wasservorhang mit imposanter Geräuschkulisse. Von der Seite Simbabwes aus sehen Sie dieses Naturspektakel mit eigenen Augen. Hier befindet sich auch ein kleiner Regenwald entlang der Fälle. Wussten Sie, dass dieser Wald allein durch die Gischt des Wasserfalls entstanden ist? Lassen Sie sich von dem breitesten, einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Erde, der seit 1989 zum UNESCO-Weltnaturerbe zählt begeistern. Leider heißt es nun Abschied nehmen - per Transfer geht es zum Flughafen von Victoria Falls. Von hier aus fliegen Sie über Johannesburg zurück nach Deutschland.
13. Tag - Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.

Vor Ort buchbare Ausflüge werden durch die Reiseleitung nur vermittelt.


Mindestteilnehmerzahl: 12 Personen. Maximalteilnehmerzahl: 15 Personen.

Ausflugspaket Kapstadt pro Person 159 €
Peninsula Tour Tag 3
Kapstadt Stadtrundfahrt und Winelands Tag 4
4x4-Safari Krüger Nationalpark Tag 6
Abweichender Reiseverlauf bei Anreise am 10.11.2017
5. Tag - Kapstadt - Johannesburg - Thandeka Game Reserve
Nach dem stärkenden Frühstück findet der Transfer zum Flughafen von Kapstadt statt und Sie fliegen nach Johannesburg. Nach der Landung nimmt Sie Ihre deutschsprachige Reiseleitung in Empfang. Noch bevor Sie Ihre Unterkunft für die folgenden 2 Nächte im Thandeka Game Reserve beziehen, unternehmen Sie eine Pirschfahrt im offenen Geländewagen. Haben Sie den prächtigen Löwen dort drüben entdeckt? Im Schatten des Baumes schützt er sich vor der Sonnenhitze. Die Thandeka Lodge befindet sich in der Region Waterberg und zeigt eine gelungene Kombination aus kolonialen Stilelementen und zeitgenössisch modernem Ambiente. Lassen Sie den Abend gemütlich ausklingen.

6. Tag - Thandeka Game Reserve

Das Vollpension-Angebot Ihrer Lodge verführt auch heute Ihre Geschmackssinne. Keine Sorge, auch die Tiererlebnisse kommen nicht zu kurz. Nach Absprache zu den Aktivitäten mit Ihrem Guide, gehen Sie heute gleich 2 x auf die Suche nach den kleinen und großen Tieren im privaten Reservat. Die berühmten „Big Five“ finden auch hier ihr Zuhause. Da es keine Zäune gibt, ist es durchaus möglich, dass in der Nacht einige Tiere um Ihre Unterkunft herumschleichen - können Sie die nächtlichen Geräusche zuordnen?

7. Tag - Thandeka Game Reserve - Region White River
Noch vor dem Frühstück starten Sie zu Ihrer letzten Pirschfahrt im Thandeka Game Reserve. Danach führt Sie die Weiterreise in die Region White River, welche vom gleichnamigen Fluss geprägt ist und Sie verbringen die folgenden 2 Nächte in Oliver´s Restaurant & Lodge. Ihre Unterkunft ist im luxuriösen Landhausstil errichtet und wurde 2015 von Tripadvisor als Gewinner mit dem „Certificate of Excellence“ ausgezeichnet. Genießen Sie ein paar ruhige Minuten am Pool und schauen Sie den Golfern auf dem angrenzenden Golfplatz beim Spielen zu. Ein köstlicher Drink an der Bar verleiht dem Tag einen entspannten Abschluss.

8. Tag - Region White River - Krüger Nationalpark - Region White River
Heute wird es wild! Mit dem Minibus erkunden Sie den südlichen Teil des Krüger Nationalparks. 1898 von Paul Kruger gegründet, gilt er seit 1926 als Nationalpark. Er umfasst eine Fläche von über 18.000 km² und erstreckt sich 350 km von Nord nach Süd und 60 km von Ost nach West. Somit handelt es sich hier um eines der größten Wildreservate Afrikas. Mit ein wenig Glück begegnen Sie den Mitgliedern der "Big Five". Hierzu zählen Elefanten, Spitzmaulnashörner, Büffel, Löwen und Leoparden. Kennen Sie alle Tiere, die Sie sehen? Nein? Das macht nichts. Fragen Sie ruhig Ihren Reiseleiter, er kann Sie mit wertvollen Informationen versorgen. Die Safari erfolgt alternativ, im Rahmen des optionalen Ausflugspakets, in einem offenen Geländewagen mit erhöhten Sitzen - dies dient zur besseren Sichtung der Tiere! Am späten Nachmittag kehren Sie wieder zurück zu Ihrer Lodge vom Vortag und entspannen sich auf Wunsch nach einem aufregenden Tag im hauseigenen Wellness & Beauty Center (gegen Gebühr).

Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Der Hafen in Kapstadt ist bei Touristen ein beliebter Anlaufpunkt. Besonders sehenswert ist dort die Victoria und Alfred Waterfront. So wird ein Hafen- und Werftviertel am historischen Hafenbecken, dass restauriert wurde, bezeichnet. Die beiden alten Hafenbecken wurden bereits in den Jahren 1905 und 1870 in Betrieb genommen.

Ihre Namensgebung verdanken sie Königin Victoria von England sowie ihrem Sohn Alfred.Dieser legte während einer Südafrikareise im Jahre 1860 den Grundstein für die Mauer, die als Wellenbrecher vor dem Hafen errichtet wurde. Die Restauration der Victoria and Alfred Waterfront wurde relativ getreu den alten Bauplänen vorgenommen. Man hat während eines Besuches das Gefühl, man wurde in eine andere Zeit versetzt.
Das Kap der Guten Hoffnung ist von Kapstadt aus gut zu erreichen. Keine 45 Kilometer südlich davon gelegen bietet es, neben historischem Flair, ein beeindruckendes Naturschauspiel. Die ehemals für die Schifffahrt so gefährlichen Felsformationen, die sich im Wasser bis an den Horizont erstrecken, werden zur Ebbe stellenweise vollkommen sichtbar. Zahlreiche Schiffe fielen ihnen zum Opfer, noch heute bezeugen viele Wracks auf dem Meeresgrund von diesen Gefahren. Die Namensherkunft des Kaps ist umstritten, es wird vermutet, dass der Name von der Hoffnung herrührt, endlich einen Seehandelsweg nach Indien gefunden zu haben.
Bo-Kaap ist eines der interessantesten Viertel Kapstadts. Das Bo-Kaap, auch Malaien Viertel ist bekannt durch seine steilen und engen Gassen und seine sehr farbenfrohen Häuser. Die jetzigen Einwohner sind Abkommen der im 17./ 18. Jahrhundert hierher verschleppten malayischen Sklaven. Diese Kap-Malayen bilden einen großen Teil der Einwohner des Bo-Kaaps, der ältesten bewohnten Gegend Kapstadts.

Gehen Sie einmal in einem der vielen Kap-Malayen-Restaurants essen oder besuchen Sie das Bo-Kaap-Museum in der Wale Street. Es bietet Einblicke in die Kultur der Kap Malayen. Der Coon-Carnival am 2. Januar ist einer der Höhepunkte im Jahr der Bevölkerung. Eingeführt durch muslemische Sklaven ist er heute ein buntes und fröhliches Straßenfest.
Der Signal Hill ist der Kleinste von Kapstadts Bergen. Im 17. Jahrhundert wurde er als Signalposten genutzt, damit sich die Händler Kapstadts auf einlaufende Schiffe vorbereiten konnten. Etwas unterhalb des Gipfels steht die Noon-Gun. Eine alte Kanone, aus der jeden Tag, außer sonntags, pünktlich mittags um 12 Uhr, ein Schuss abgefeuert wird. Diese Art der Zeitangabe ist in Kapstadt eine alte Tradition. Am schönsten ist ein Besuch auf dem Signal Hill in der Abenddämmerung mit einem Ausblick auf das Lichtermeer von Kapstadt. Aber auch zu anderen Tageszeiten lohnt ein Besuch. Man hat einen herrlichen Ausblick auf den Atlantik, Kapstadt und den Tafelberg.
Die Winlands sind berühmt für ihre gute südafrikanischen Weine. Die Nähe der Stadt Kapstadt ist nur ein Vorteil für die Winlands, denn so erkunden immer mehr Touristen während ihres Urlaubs in Kapstadt auch die Winlands was diesen einen gewissen Aufschwung bringt. Inzwischen gibt es für Touristen auch richtige Ausflugsfahrten zu den einzelnen Winzen bei denen an einem Tag mehrere Weinkeller angefahren werden. Aber nicht nur der Wein in den Winlands ist berühmt, sonder auch die dazu gereichten Speisen begeistern immer mehr Besucher, die gerne wieder hierhin zurückkehren und auch immer mehr Touristen durch ihre Erzählungen für die Winlands begeistern.
In der Nähe von Port Elizabeth liegt der Addo Elephant National Park, dessen Ursprung im Jahr 1919 liegt. Hier wurde beschlossen das Farmland zu schützen und auf der Fläche von 164.000 Hektar einen Nationalpark zu gründen.  Allerdings gab es damals auch Gegner, die durch eine Abschlachtung der Elefanten die Idee fast zerstört hätten. Das Massaker überlebten gerade einmal 11 Elefanten. Diese wurden seitdem extrem beschützt und so können Besucher des Addo Elephant Natiional Park mehr als 350 Dickhäuter bei ihrem Besuch bewundern.

Er ist von Zäunen umgeben, die elefantensicher sind, damit diese nicht auf freies Land hinauslaufen können. Allerdings müssen die Dickhäuter zugefüttert werden, was nur mit der Unterstützung ansässiger Lebensmittelkonzerne möglich ist, aber sehr gut funktioniert. Von diesen internen Vorgängen merkt der Besucher des Addo Elephant National Park nichts und kann ungestört die grauen Riesen in der „freien Natur“ bewundern ohne auf Safari-Tour gehen zu müssen. Neben den gemütlichen Elefanten leben auch noch Bergzebra, Büffel, Spitzmaulnashörner, Kudus, Löwen, Kuh- und Elanantilpen sowie Leoparden im Addo Elephant Nationalpark.

Aber nicht nur vierfüßige Tiere können dort bewundert werden. Auch unzählige Arten von Vögeln und Insekten können bestaunt werden. Dies ist über eine Ringstraße möglich, die 45 Kilometer lang ist und an Beobachtungspunkten und Wasserlöchern vorbei führt, wo die Tiere gut gesehen werden können.

Aber auch die Erkundung zu Fuß ist auf einem Wanderweg, der zwei Kilometer lang ist ohne weitere Probleme möglich. Dieser verläuft hinter dem Elefantenschutzzaun, damit den Touristen, die die Tiere bewundern möchten nichts passiert.

Bevor der Fußweg angetreten wird, bekommt man auch eine Einweisung durch das Personal, wie man sich auf den Wegen zu verhalten hat, ohne in Gefahr zu bekommen. Ein Füttern und Streicheln der Tier ist generell verboten, da hier die Gefahr für die Touristen zu groß ist, zu Schaden zu kommen.
Bilder:
Der Blyde River Conyon ist ein 26 Kilometer langer Canyon. Er kann bis zu 800 Meter tief gehen und besteht hauptsächlich aus rotem Sandstein. Dieser Canyon befindet sich im Norden bei den Drackensbergen sowie dann im nördöstlichen Teil bei Johannesburg. Er gilt als ein Naturwunder in Afrika. Sehr gern besucht werden die drei Rondavels. Das sind große runde Felsen, die einen wunderschönen Ausblick verschaffen.

Die Flanken vom Blyde River Canyon gehen senkrecht in den Fluss Blyde River. Wobei auch der größte Teil von der gesamten Landschaft vom Blyderiviersport Reservat eingenommen wird. Dieses Reservat hat eine zahlreiche Vogelwelt und eine sehr ausgeprägte Flora.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Bilder:
1967 wurde in Botswana der erste Nationalpark des Landes gegründet, der Chobe Nationalpark. In den Jahren 1980 und 1987 wurde der Park erweitert und erhielt so seine heutige Ausdehnung von mehr als 10.500 km². Es ist geplant in den nächsten Jahren die grenzüberschreitende Kavango-Zambezi Transfrontier Conservation Area einzurichten, auch der Chobe Nationalpark soll Teil dieses Schutzgebietes werden.

Namensgeber für den Nationalpark ist der Fluss Chobe, welcher rund 1.500 Kilometer lang ist, in Angola entspringt und durch die Länder Sambia, Botswana und Namibia fließt. Entlang des Chobe Flusses findet man zahlreiche Büffel- und Elefantenherden. Weitere Bewohner des Nationalparks sind Löwen, Gnus, Impalas und Zebras.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Bilder:
An der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia fließt der Sambesi der zwischen den Städten Victoria Falls und Livingstone auf einer Breite von fast 2 Kilometern rund 120 m in die Tiefe stürzt. Die Ureinwohner nennen den größten Wasserfall Afrikas auch „Donnernder Rauch“, wegen dem Sprühnebel der bis in eine Höhe von 300m aufsteigt und den man noch in 30 km Entfernung sehen kann.

Den Namen verdanken die Wasserfälle ihrem schottischen Entdecker David Livingstone, er war der erste Europäer der das sagenhafte Wunderwerk der Natur zu Gesicht bekam. Beim Anblick der majestätischen Fälle gab er ihnen den Namen „Viktoriafälle“, zu Ehren der britischen Königin Viktoria.

Der angrenzende Regenwald verdankt eben diesem Sprühnebel seine Existenz, der ihn fortwährend mit Feuchtigkeit versorgt. In Dürrejahren kommt es allerdings immer wieder vor, dass von den tosenden Wassermassen der Wasserfälle oft nur ein kleines Rinnsal übrig bleibt. Beste Reisezeit ist deshalb von März bis Mai, während der Regenzeit, denn dann führen die Kaskaden das meiste Wasser, die dichte Gischt steigt am höchsten und auch das Farbenspiel von Himmel, Wasser und Nebel ist dann am intensivsten, am Morgen und am Abend färbt die Sonne nämlich das gesamte Gebiet rosa und orange.

Wer den ganz besonderen Nervenkitzel sucht, kann diesen am Fuß der Fälle erleben, hier wird Rafting angeboten. Jeder der so viel Wagemut besitzt kann später von sich behaupten am größten einheitlich herabstürzenden Wasserfall der Welt geraftet zu haben.

1934 wurde der grenzüberschreitende Mosi-oa-Tunya-Nationalpark zum Schutz der Viktoriafälle und ihrer Umgebung errichtet und seit 1972 ist er auch als solcher offiziell ausgeschrieben. 17 Jahre später wurde „der größte Wasservorhang der Welt“  dann auch unter den Schutz der UNESCO gestellt und zum Weltnaturerbe erklärt.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

Feiern kann man überall, aber in Afrika gilt Kapstadt als Feierhochburg und die Freundlichkeit der Menschen lädt geradezu dazu ein. Deshalb wird Kapstadt auch in einen Zug mit Rio, San Francisco aber auch mit Sydney genannt. Die Luft vom Ozean lässt das Herz höher schlagen und gilt als gesund. Pflicht in Kapstadt ist auf jeden Fall das Besteigen des Tafelberges, das Wahrzeichen dieser Stadt. Von dort aus kann man die ganze Stadt sehen. Von dort aus kann man das unruhige Meer beobachten, welches auch das Kap der Stürme heißt.

Die Temperaturschwankungen sind nicht erheblich, sodass es fast das ganze Jahr über sehr warm ist und man es immer genießen kann. Besiedelt wurde das Gebiet um 1652 von den Niederländern, die an der Tafelbucht anlegten. Besichtigen kann man das Hafenviertel Victoria & Alfred Waterfront mit seinen Boutiquen und Restaurants. Museen wie das Nobel Square oder dem Two Oceans Aquarium sind im victorianischen Teil zu Hause. Das älteste Gebäude, das Castle of Good Hope, findet man in der Innenstadt und wurde im 16. Jahrhundert erbaut. Vergnügen kann man sich auf der Long Street mit seinen Kneipen und Restaurants sowie einige Nachtclubs. Dies gilt als sehr beliebte Vergnügungsmeile in Kapstadt. Besuchen sollte man auch auf jeden Fall das Weltkulturerbe Robben Island.

Dies ist eine Gefängnisinsel bei Kapstadt, wo auch Nelson Mandela in Haft saß. Fast ausschließlich vom Tourismus leben, sind die Vororte Camps Bay und Clifton. Dort findet man wunderbare Strände und den Blouberstrand können Wassersportler nutzen. 1914 wollte man eine Flora unter Schutz stellen und so wurde der Botanische Garten Kirstenbosch am Fusse des Tafelberges erschaffen. Man sollte auch die Century Citty besuchen. Dort findet man Themenparks wie das Ratanga-Junction oder den Canal walk. Dies bietet über 400 Geschäfte an und ein Kinozentrum. Es besteht auch die Möglichkeit dort ein Hotel zu buchen, um direkt von dort aus Kapstadt zu entdecken.
Bilder:
Die Kaphalbinsel umfasst die Küste zwischen Kapstadt und dem Kap der Guten Hoffnung. Insgesamt hat sie ungefähr eine Strecke von 35 Kilometern. Geteilt wird die Kaphalbinsel von einer aufsehenerregenden Bergkette, zu  der auch der Tafelberg und die zwölf Apostel gehören . Neben wunderbaren Straßen an der Küste mit herrlichen Aussichten bietet die Kaphalbinsel aber auch Bergpässe und Schluchten, die sehr sehenswert sind. Die für die Region typische, interessante Flora lässt sich vor allem am Cape Floral Kingdom bewundern. Auch die Strände der Kaphalbinsel laden zum Verweilen ein, denn es gibt immer noch einsame, aber wunderschöne Strände in den kleinen Buchten der Halbinsel zu entdecken.
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Hout Bay bekannt als kleiner Fischer und Touristenort. Hout Bay sorgt für seine Besucher mit vielen Restaurants und einem Einkaufszentrum, sehr schön soll auch der Flohmarkt sein, der jeden Sonntag stattfindet. Hout Bay hat auch den größten Vogelpark von ganz Afrika. Dieser Vogelpark wird nur durch Spenden und den Eintrittsgeldern finanziert. Unbedingt mitnehmen sollte jeder Urlauber die Bootstouren nach Duiker Island. Diese Fahrt dauert bis zu 2 Stunden. Hout Bay hat auch zwei wunderschöne Museen. Sehr faszinierend sind auch die neuen Häuser, die entlang den Hängen entstehen, denn viele Urlauber lassen sich dort nieder und bauen sich dort ein neues Leben auf.
Bilder:
Die Provinz Stellenbosch befindet sich im Süden von Afrika. Sie ist nach Kapstadt die älteste Siedlung in der Gegend. Stellenbosch ist umgeben von Bergen und in den Tälern kommt das fruchtbare zum Einsatz. Durch das fruchtbare Land ist auch der Weinanbau sehr erfolgreich in der Landwirtschaft. Vom Klima hat Stellenbosch den Vorteil, das es eher geschützt liegt und auch die Niederschläge sehr gering sind.

Stellenbosch zeigt noch sehr viel aus der alten Geschichte, denn es sind auch noch viele Häuser aus der Ostindien-Kompanie erhalten geblieben. Vier von den schönsten Häusern wurden als das Dorp Museum zusammengefasst. Im Osten von Stellenbosch befindet sich die älteste niederländische – reformierte Kirche, die durch die strahlend weiße Fassade hervorsticht.
Bilder:
Im südlichen Afrika gilt Johannesburg als die größte Metropole und hat über 3,8 Millionen Einwohner. Gegründet im 18. Jahrhundert als Goldgräberstadt sind die meisten Bürger von Johannesburg nun in die Vororte gezogen. Da Hauptleben findet ebenfalls in den Vororten statt. Die Stadt dient als Punkt für die Flüge nach Kapstadt oder Durban. Man kann auch ohne Probleme in de Pilansberg National Park und den Kruger Nationalpark fliegen. Für die hungrigen Touristen nach Fossilien und Geschichte gibt es die Sterkfonstein-Höhlen. Dort kann man sehr viele Fossilien entdecken und bestaunen. Das älteste Skelett einer Gattung wurde dort gefunden und man kann es den „King von Taung“ dort in einem Besucherzentrum besichtigen. In Golf Reef City, südlich gelegen der Innenstadt, um den alten Schacht Nr. 14 ist ein großer Vergnügungskomplex entstanden.

In dem Themenpark kann man in das Leben der Grubenarbeiter aus längst vergessener Zeit eintauchen, denn man kann die Minen in über 200Meter Tiefe besichtigen. Um einen kompletten Blick auf das schöne Johannesburg zu haben, kann man auf das höchste Haus, das Carlton Centre gehen. Es ist rund 220 Meter hoch und hat 50 Etagen. In Newton gibt es ein altes ehemaliges Marktgebäude, welches heute als Market Theatre genutzt wird von der Bevölkerung. Weiter in diesen Komplex findet man auch Das Museum Africa. Für den Touristen sehr attraktiv findet am Sonntagmorgen auch ein Flohmarkt dort statt. Unter dem Dach des Marktgebäudes findet man drei Theater.

Für den Partybegeisterten findet man auch einen Jazzclub sowie Restaurants und Bars dort. Zwei Galerien sind dort auch beheimatet. Auch ist es möglich, mit organisierten Führungen einige Stadtteile von Johannesburg zu besichtigen. Johannesburg hat sehr viele Flughäfen, welche alle für andere Zwecke dienen soll. Der Hauptpunkt ist der „Flughafen Johannesburg“ und heisst offiziell „O R Tambo International Airport“ und wurde im Jahre 1952 erbaut als Jan-Smuts Flughafen.
An den Ufern des Rivers Tweed liegt der bezaubernde kleine Ort Dullstroom. Vor allem für Angler bietet sich hier ein wahres Paradies und der Ort ist vor allem bekannt für die ausgezeichneten Forellen, die man dort fangen kann. Dullstroom liegt etwa 260 km westlich von Johannesburg und direkt an der Route zum Kruger National Park. In der näheren Umgebung finden Sie das atemberaubende Steenkampsberg-Naturreservat das sich ausgezeichnet eignet um seltene Vogelarten beobachten zu können. Der spektakuläre „Blyde River Canyon“ lädt alle zu einem unvergesslichen Picknick in einer herrlichen Landschaft ein. Unvergessliche Momente erwarten Sie in der schönsten Naturlandschaften Südafrikas.
Diese Übersichtsseite dient zur Information zu möglichen Reisezielen. Genaue Leistungsinhalte der Rundreise entnehmen Sie bitte dem Reiseverlauf und den Inklusivleistungen.

Länderinfo

Südafrika
Im äußersten Süden des Schwarzen Kontinents liegt das wohl gegensätzlichste und vielseitigste Land Afrikas. Hier leben Überfluss und Armut Tür an Tür, die modernen, luxuriösen Ferienresorts und die Wellblechhütten der armen Bevölkerung stehen nicht nur quasi nebeneinander sondern auch im krassen Gegensatz zueinander. Mit 30 Mio. Schwarzen, 5 Mio. Weißen, 4 Mio. Farbigen und einer Mio. Menschen indischer Herkunft ist Südafrika so vielschichtig wie kaum ein anderes Land und deshalb auch reich an Sprachen und Kultur.
Aber auch landschaftlich wird hier einiges geboten, ob nun weite, wellige Hochflächen, zerklüftete Felsküsten, traumhafte Sandstrände, wüstenartige Trockengebiete oder schroffe Gebirge. In den zahlreichen Nationalparks und Wildreservaten wie dem Kruger Nationalpark, Table-Mountain Nationalpark, Augrabies-Falls Nationalpark oder auch dem Golden-Gate-Highlands Nationalpark, kann man die einzigartige Tier- und Pflanzenwelt erleben und bestaunen. Daneben gilt es in den pulsierenden Städten wie Kapstadt oder Johannesburg zahllose Sehenswürdigkeiten und Museen zu entdecken. In Pretoria, der Hauptstadt Südafrikas gehört die City Hall, der Justizpalast, die Union Buildings und das Sammy Marks Museum zu den Must-Sees.
Höhepunkt vieler Südafrika Rundreisen und eine weitere wichtige Stadt Südafrikas ist die Millionenmetropole Kapstadt, sie ist wohl auch die bekannteste südafrikanische Stadt, ihre Wahrzeichen ist der Tafelberg, welcher sich majestätisch hinter der Stadt erhebt. Die größte Metropolregion Südafrikas bildet allerdings Johannesburg, hier befindet sich die gern besuchte und sogenannte „Cradle of Humankind“, die „Wiege der Menschheit“. Um Safari und Stadtbesichtigung gekonnt mit natürlichen Sehenswürdigkeiten und einem erholsamen Tag am Strand perfekt zu kombinieren, ist eine Rundreise durch Südafrika die beste Variante.
beste Reisezeit:
Frühjahr und Herbst
 

Klima:
Es herrscht ein subtropisch bis mediterranes Klima mit zum Teil sehr warmen Sommern und milden Wintern. Der Sommer dauert von November bis Februar, der Winter von Mai bis September.
Einreise:
mit einem Reisepass der über die Reise hinaus noch mindestens 30 Tage gültig ist. Bei der Einreise wird nach Vorlage eines gültigen Reisedokuments und eines Rückflugtickets eine Aufenthaltsgenehmigung für 90 Tage ausgestellt.

VISUM FÜR KINDER
Kinder benötigen einen eigenen Reisepass mit Lichtbild und ihre Geburtsurkunde für die Einreise. Wir empfehlen Ihnen die Mitnahme einer internationalen Geburtsurkunde. Diese sollte im Original oder als beglaubigte Kopie vorliegen. Weitere Auskünfte, auch zu den Einreisebestimmungen für Minderjährige, die mit nur einem leiblichen Elternteil, in Begleitung anderer Personen oder alleine reisen, erteilen die Südafrikanischen Botschaften und Konsulate.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)

Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen.
Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen, zudem ist eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A vorgeschrieben.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SuedafrikaSicherheit.html

Währung:
1 Rand = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 12 Stunden (nonstop)
 

Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Südafrika ist eine sogenannte Regenbogennation, es herrscht eine große ethnische Vielfalt. Die Townships der großen Städte sollte man niemals allein besuchen sondern nur mit einem Ortskundigen. Nacktbaden ist in Südafrika strafbar.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreise oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika


Alle Inhalte dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur mit schriftlicher Genehmigung genutzt werden. Eine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit sowie Haftung kann nicht übernommen werden. Der Kontakt zum jeweiligen Konsulat des Ziellandes sollte im Zweifelsfall aufgenommen werden.

Weitere Reisen zum Reiseland Südafrika finden Sie unter Südafrika Rundreisen oder auf unserer Themaseite unter Rundreise Südafrika
Simbabwe
Simbabwe, ein Binnenland im Südwesten Afrikas, fasziniert seine Besucher mit einer großen Fülle an überragenden Attraktionen. Die bekannteste dabei sind wohl die Viktoria Fälle, welche sich auf der Grenze zwischen Simbabwe und Sambia befinden. Diese beeindruckenden und imposanten Wasserfälle sind die größten und gewaltigsten in ganz Afrika. Auf einer Breite von fast 2 Kilometern ergießt sich hier der mächtige Fluss Sambesi in 120 Metern Tiefe, der dabei entstehende Sprühnebel ist noch in 30 Kilometern Entfernung erkennbar. Somit verwundert es nicht, dass die Ureinwohner des Landes für die Viktoria Fälle die Bezeichnung „donnernder Rauch“ wählten. Bei mittlerer Wasserführung stürzen rund eine Million Liter pro Sekunde in die Tiefe, während der Regenzeit verzehnfacht sich dieser Wert sogar, dann zeigen die Viktoria Falls ihr ganzes Potential.
Ein besonderes Erlebnis bietet sich bei Vollmond, dann sind die Fälle nachts für Besucher geöffnet und man kann die sogenannten Mondlicht-Regenbogen bestaunen. Eine weitere bedeutende Touristenattraktion ist die Ruinenstätte Great Zimbabwe, diese war bis ins 15. Jahrhundert hinein noch eine bedeutende Stadt des damaligen Munhumuntapa-Reiches. Heute können hier die Ruinen dieses einstigen Zentrums erkundet werden. Zudem gehört Great Zimbabwe schon seit den 80er Jahren zum UNESCO-Weltkulturerbe. Die Hauptstadt Simbabwes ist Harare, sie zählt knapp zwei Millionen Einwohner. Sehenswerte Einrichtungen sind hier das Queen Victoria Museum und die National Gallery of Zimbabwe.
beste Reisezeit:
März bis November (für Reisen zu den Viktoriafällen empfiehlt sich die Regenzeit von November bis März)
 

Klima:
Es herrscht ein relativ gemäßigtes Klima, im September und Oktober ist Trockenzeit, die Regenzeit dauert von November bis März.
Einreise:
mit einem Reisepass, der über die Reise hinaus noch mindestens einen Monat gültig ist. Zudem wird ein Visum benötigt, dieses kann bei der Einreise gegen eine Gebühr von ca. USD 30 erworben werden.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Pflichtimpfungen sind nicht vorgeschrieben, eine Auffrischung der Standardimpfungen wird aber empfohlen.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/SimbabweSicherheit.html

Währung:
1 Simbabwe Dollar = 100 Cents
 

Flugdauer:
ca. 14 Stunden und 45 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ +1h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0h 


Gut zu wissen:
Reisen nach Simbabwe sind grundsätzlich möglich, die allgemeine Situation hat sich seit dem Antritt der neuen Regierung stark verbessert, allerdings muss immer noch mit Einschränkungen gerechnet werden.


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Botswana
Botswana, das Binnenland im Süden Afrikas, gilt als eines der bestgehüteten Geheimnisse des schwarzen Kontinents. Das Land ist die Heimat der Kalahari Wüste, welche sich mit ihren schier unendlich erscheinenden Weiten fast über das gesamte Land erstreckt. Hier findet man auch Dorn- und Grassavannen, auf den Besucher wartet eine raue, ungebändigte und atemberaubende Wildnis mit faszinierenden Tieren und Pflanzen.
Im Norden des Landes bietet sich ein extremer Gegensatz zur Kalahari Wüste, das Okavango-Delta, dieser artenreiche Naturraum beeindruckt mit einem System aus Sumpflandschaften, kleineren Seen, Kanälen und Inseln. Das Okavango-Delta ist einer der bedeutendsten Besuchermagnete Botswanas. Sehr beliebt sind Safaris und Camping-Ausflüge, diese bieten auch die beste Gelegenheit um die raue Ursprünglichkeit des Landes zu erfahren. Wer dabei aber nicht auf Komfort verzichten möchte, der brauch dies auch nicht zu tun, denn vielerorts werden Luxus-Lodges oder Zeltcamps angeboten, diese lassen an Komfort und Annehmlichkeiten kaum etwas vermissen und machen die aufregende und teils auch anstrengende Reise durch das sogenannte Durstland Kalahari so angenehm wie möglich.
Somit ist Botswana nicht nur etwas für echte Abenteurer sondern auch für weniger hart gesottene eine bestens geeignete Urlaubsdestination. Noch dazu ist das Land bis jetzt noch nicht so vom Massentourismus überlaufen wie viele andere Länder Afrikas, es wird immer noch als Geheimtipp gehandelt und sollte daher schnellst möglich von Ihnen entdeckt werden.
beste Reisezeit: 
September und Oktober
 

Klima:
Von November bis März (botsuanischer Sommer) ist Regenzeit, der Winter (Mai bis September) ist trocken und kühl.

Einreise: 
Ein Touristen-Visum wird bei der Einreise kostenlos an den Grenzstationen erteilt. Zur Identifikation wird ein mindesten noch 6 Monate gültiger Reisepass benötigt. Ein Personalausweis wird nicht akzeptiert.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html


Impfempfehlungen:
Bei Reisen in der Regenzeit wird eine Malariaprophylaxe dringest empfohlen. Außerdem sollten die Standartimpfungen aufgefrischt werden. Zudem empfiehlt sich eine Impfung zum Schutz vor Hepatitis A.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/BotsuanaSicherheit.html

Währung:
1 Pula = 100 Thebe
 

Flugdauer:
13 Stunden und 15 Minuten (mit Zwischenstopp)


Ortszeit:
MEZ +1 (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ +0 


Gut zu wissen:
Die Tradition spielt in Botsuana eine wichtige Rolle, deshalb sollten die Sitten und Gebräuche, auch wenn sie den Reisenden fremdartig und komisch vorkommen, geachtet und respektiert werden. Legere Kleidung ist üblich und wird akzeptiert. Das Fotografieren von öffentlichen Gebäuden, militärischen Einrichtungen und Flughäfen ist nicht erlaubt.


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