Durchführungsgarantie
Inklusive Flug
Preiswert & Gut
  • 15-tägige Erlebnisreise durch Peru
  • Dschungelwanderung inklusive
  • Flusskreuzfahrt auf dem Amazonas
ab 3.899 € pro Person
Fragen zur Reise oder eine persönliche Beratung gewünscht? Hotline: 0800 337 3337 (gebührenfrei)

Reiseverlauf

Packende Höhenmeter, tiefgrüner Dschungel und mystische Traditionen: Peru hat für eine erlebnisreiche und spektakuläre Reise einiges zu bieten! Die grenzenlosen Ausblicke über den Machu Picchu und das ehemalige Reich der Inka, fesselnde Aussichten über die Ufer des Titicacasees und wilde Geräusche im Dschungel. Schippern Sie mit Ihrem Flussdampfer über den Amazonas und sein umliegendes Flussgebiet inmitten des Urwalds und wandern Sie auf unberührten Wegen durch die tropische Vegetation. Ein faszinierender Mix aus Natur und hautnahem Erlebnis einheimischer Lebensweisen während Ihren Übernachtungen in Familienunterkünften - die Wunder Perus warten auf Sie!
1. Tag: Anreise
Abflug nach Lima.
2. Tag: Ankunft in Lima
Ankunft, Empfang und Hoteltransfer (Zimmer ab nachmittags bezugsfertig). Während der Fahrt zu Ihrem Hotel gewinnen Sie bereits erste Eindrücke der Stadt. Alte Häuser im Kolonialstil, historische Plätze und ein buntes Farbspiel der besonderen Art erwarten Sie anschließend während einer Stadtrundfahrt. Sie sehen den Regierungspalast, das Rathaus, das erzbischöflichen Palais und die Kathedrale auf der Plaza de Armas. Hier spielte sich damals das alltägliche Treiben ab. Danach besichtigen Sie das Kloster San Francisco, das als eines der schönsten Kolonialgebäude der Stadt gilt. Mit seiner aufwendig verzierten Außenfassade und der beeindruckenden maurischen Kuppel ist es ein wahrer Blickfang. Unter der pompösen religiösen Anlage befindet sich ein Labyrinth aus Tunneln und Katakomben, das bis zum Jahr 1808 als Massenfriedhof diente. Trauen Sie sich in die Tiefe zu steigen um einen Gang durch die mit Knochen verzierten Gänge zu wagen?
3. Tag: Lima - Flug nach Cusco - Heiliges Tal
Am Morgen werden Sie in Ihrem Hotel in Lima abgeholt und zum Flughafen gebracht, um Ihren Flug nach Cusco anzuzutreten. In Cusco angekommen führt Sie Ihre Reise in das Heilige Tal, das landwirtschaftlich bedeutendste Hochtal der Inka. Auf der Fahrt dorthin machen Sie einen Zwischenstopp, um das soziale Gemeinschaftsprojekt Awanakancha näher zu erkunden. Hier werden Ihnen von einheimischen Familien die Techniken der Wollverarbeitung, von der Weberei über die Färberei bis zur Produktion, anschaulich erklärt. Hier haben Sie auch die Möglichkeit, die Unterschiede der hier vorkommenden vier verschiedenen Kamelarten kennenzulernen? Sie erreichen Janac Chuquibamba. In der Gemeinde leben ca. 60 Familien, über die ein sog. varayoc, eine Art Bürgermeister, regiert. Seinen Lebensunterhalt bestreitet das indigene Volk hauptsächlich durch die Landwirtschaft, die Viehzucht und den Gartenbau. Wenn Sie Glück haben können Sie das Pfeifen der pututu hören, ein aus einer Muschel gefertigtes Instrument, womit zu einem Zusammentreffen der gesamten Gemeinde aufgerufen wird. Gegen Mittag essen Sie gemeinsam mit einheimischen Familien. Anschließend brechen Sie mit den Dorfbewohnern zu einer Wanderung auf und erkunden die Geheimnisse der Achupalla-Pflanze. Aufgrund ihrer Betrachtung als Geschenk des Gottes Wiracocha besitzt die runde und stachelige Pflanze eine immense Bedeutung. Auch werden aus ihr Werkzeuge und Küchenutensilien hergestellt.Nach Ihrer Rückkehr gegen Abend in Janac Chuquibamba essen Sie ein weiteres Mal mit den Bewohnern der Gemeinde und können ein typisch peruanisches Gericht probieren! Genießen Sie dieses unvergessliche Erlebnis in vollen Zügen bevor Sie die Nacht in einer der Familienunterkünfte verbringen.
4. Tag: Heiliges Tal - Aguas Calientes - Macchu Picchu - Aguas Calientes (ca. 40 km)
Entdecken Sie heute eines der sieben neuen Weltwunder unserer Erde und die berühmteste Inka-Stätte Südamerikas: Machu Picchu. Schon früh am Morgen fahren Sie mit dem Bus zur Bahnstation Ollantaytambo. Von dort geht es mit dem Expeditionszug nach Aguas Calientes. Die Serpentinen-Straße hinauf nach Machu Picchu absolvieren Sie mit dem Shuttlebus. Noch ein paar Treppen und dann haben Sie es geschafft - auf 2.400 m Höhe liegt Ihnen die berühmteste Inka-Stätte zu Füßen! Bevor der Ort erst 1911 entdeckt wurde, war Machu Picchu ein Zufluchtsort, der nur wenigen Auserwählten bekannt war. Glücklicherweise blieb er den Spaniern verborgen, so dass man heute noch durch die gut erhaltenen Ruinen spazieren kann. Auf einer ausführlichen Besichtigungstour erfahren Sie den historischen Hintergrund dieser beeindruckenden Zitadelle und viele weitere Informationen über das Weltwunder von Südamerika. Halten Sie einen Moment inne und genießen Sie die atemberaubenden Ausblicke! Am Nachmittag fahren Sie mit dem Shuttlebuss zurück nach Aguas Calientes, wo Sie heute übernachten werden. Hier wird sich Ihr Reiseleiter von Ihnen verabschieden, um Sie dann in Ollantaytambo am nächsten Tag wieder in Empfang zu nehmen
5. Tag: Aguas Calientes - Cusco (ca. 85 km)
Gestalten Sie den heutigen Tag ganz nach Ihren Wünschen. Es gibt immer wieder Neues zu entdecken! Wie wäre es, den Machu Picchu erneut zu erkunden und zum bekannten Sonnentor zu wandern? Das "Inti Punku", übersetzt "Sonnentor", ist ein ehemaliger Kontrollposten auf einem schmalen Bergrücken in ca. 2.750 m Höhe und gewährt einen herrlichen Blick über die Ruinenstätte - einfach überwältigend! Sie wollen den heutigen Tag eher ruhiger und nicht all zu aktiv verbringen? Dann wandern Sie auf Wunsch zu den heißen Quellen nach denen Aguas Calientes benannt ist und nehmen ein ausgiebiges, wohltuendes Bad. Auch eine Wanderung zu den Wasserfällen von Mandor lohnt sich (ca. 2 Stunden), um die Seele baumeln zu lassen. Gegen Nachmittag geht es wieder mit der Bahn zurück nach Ollantaytambo, um anschließend mit dem Bus zu Ihrem Hotel in Cusco gebracht zu werden.
6. Tag: Cusco
Am heutigen Tag lernen Sie die Hauptstadt des Inka-Reichs mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Inkareichs und der Kolonialzeit näher kennen. Den Mittelpunkt Cuscos bildet der Hauptplatz Plaza de Armas. Hier befindet sich eine Kathedrale, die auf Inka-Ruinen erbaut wurde. Ein Höhepunkt der Stadtbesichtigung ist der Besuch des Koricancha, der ehemalige Sonnentempel der Stadt. Das zu seiner Zeit wichtigste Heiligtum der Inka wurde nach einem Erdbeben im Jahre 1650 fast vollständig zerstört. Seine übergebliebenen Mauern wurden anschließend für den Bau des Klosters Santo Domingo verwertet. Nach einem weiteren schweren Erdbeben im Jahre 1950 wurde auch das Kloster wiederum schwer beschädigt. Durch den Zerfall seiner Mauern wurden jedoch längst vernichtet geglaubte Mauerreste des Sonnentempels wieder freigelegt. Ihr Spaziergang führt Sie nun entlang der Inkastraße Loreto. Bestaunen Sie viele alte Gebäude und weitere bemerkenswerte Inkamauern. Die riesigen Steine sind ohne Mörtel wie Legosteine so perfekt zusammengefügt, dass nicht mal ein Blatt Papier dazwischen passt. Im Anschluss besuchen Sie den Markt San Pedro. Nehmen Sie aktiv am peruanischen Marktleben teil und nutzen Sie die Chance, landestypische Produkte nicht nur zu sehen, sondern auch zu riechen und zu schmecken. Was für ein Erlebnis!
7. Tag: Cusco - Puno (ca. 390 km)
Ihre heutige Reise führt Sie über das Andenhochland nach Puno.* Ihren ersten Zwischenstopp machen Sie in Andahuaylillas und besichtigen die Kirche des kleinen Ortes aus der Kolonialzeit. Lassen Sie sich von dem bescheidenen Äußeren des Gotteshauses nicht beirren, denn nicht umsonst wird sie auch als die Sixtinische Kapelle Südamerikas bezeichnet. Bestaunen Sie im Inneren prächtige Ölgemälde und mit Fresken verzierte Wände! Anschließend fahren Sie nach Racchi um den Tempel Wiracocha anzuschauen. Ihren letzten Stopp auf dem Weg nach Puno machen Sie auf dem höchsten Punkt des Passes in ca. 4.300 m Höhe sowie in Pukara. Ihr Mittagessen wird Ihnen mittags in einem lokalen Restaurant serviert. *Auf der Fahrt nach Puno können sich in öffentlichen Touristenbussen weitere Reisende im Bus befinden. Die Reiseleitung findet auf Englisch oder Deutsch statt.
8. Tag: Puno - Titicacasee/Amantani (ca. 20 km)
Heute unternehmen Sie einen Ausflug auf dem wohl bekanntesten See Südamerikas. Sie werden am Hotel abgeholt und schippern zu den schwimmenden Inseln der Uros. Im gesamten Nationalpark Titicaca befinden sich mehr als 50 kleine, von Menschen geschaffene, schwimmende Inseln, die nach ihren Erbauern und Bewohnern benannt wurden. Die Inseln werden aus Totora-Schilf erstellt, das im Titicacasee wächst. Auf deren Oberfläche bauen die Einwohner ihre Häuser aus dem gleichen Totora-Schilf und kochen im Freien, um mögliche Brände zu verhindern. Weiter geht es zur Insel Amantani, die ihren höchsten Punkt in ca. 4.150 m Höhe besitzt. Die ca. 1.100 hier beheimateten Menschen leben hauptsächlich von der Landwirtschaft und sind zugleich Meister der Textil- und Steinmetzkunst. So werden hier schon seit Generationen aus dem inseleigenen Granitgestein Objekte für den alltäglichen Bedarf hergestellt. Erleben Sie am Abend die für jedes Dorf charakteristische Gastfreundlichkeit und lassen Sie sich bei Gesang und Tanz der Inselbewohner aktiv in das Leben der Amantani mitreißen - ein großartiges Erlebnis!
9. Tag: Titicacasee/Amantani - Puno (ca. 20 km)
Nach einem gemeinsamen Frühstück mit den Inselbewohnern machen Sie sich auf den Weg zur Insel Taquile. Diese Insel ist bekannt für ihre strickenden Männer! Die Menschen hier tragen farbenprächtige Kleidung, die sie selbst anfertigen und in kleinen Läden auch zum Verkauf stellen. Eine weitere Besonderheit der Insel sind die an den Hängen befindlichen Terrassenfelder und herrlichen Wanderwege, die aufgrund von hier nicht vorkommenden Straßen von besonderer Wichtigkeit sind. Genießen Sie atemberaubende Ausblicke und richten Sie Ihren Blick auf den Horizont, denn bei klarer Sicht können Sie bis nach Bolivien schauen und die Königskordillere mit schneeweiß bedeckten Bergspitzen entdecken. Ein einmaliges Fotomotiv! Auf Wunsch können Sie den auf ca. 4.050 m hochgelegenen Hauptort der Insel besichtigen. Anschließend fahren Sie mit dem Boot zurück nach Puno. Angekommen in Puno steht Ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung. Nutzen Sie die frühen Abendstunden um einen tollen und letzten Blick über den Titicacasee von Ihrem Hotel aus zu erhaschen. Es lohnt sich!
10. Tag: Puno - Flug nach Iquitos
Am Morgen werden Sie an Ihrem Hotel abgeholt und zum Flughafen nach Juliaca gebracht, um über Lima nach Iquitos zu fliegen. In Iquitos angekommen fahren Sie zu Ihrem Hotel und haben den restlichen Tag zur freien Verfügung. Machen Sie sich auf Wunsch auf den Weg um sich über die Stadt im tropischen Regenwald, die nur per Flugzeug oder Boot zu erreichen ist, einen ersten Eindruck zu verschaffen. Die Dschungel-Stadt hat Vieles zu bieten.
11. Tag: Iquitos - Nauta (ca. 100 km)
Mit dem Bus werden Sie am Hotel abgeholt und fahren zum Pier nach Nauta (ca. 1.5 Stunden), wo Ihr Flusskreuzfahrtschiff auf Sie wartet. Die Crew heißt Sie auf der M/V La Perla herzlich Willkommen! Nach einem Mittagessen an Bord können Sie sich einen ersten Eindruck über das Schiff verschaffen, während Sie auf dem Marañón Fluss zum Ursprung des Amazonas fahren. Hier angekommen unternehmen Sie eine weitere Bootsfahrt, um nach exotischen Vogelarten, einem Faultier, den pinken Flussdelfinen oder anderen Bewohnern des Dschungels Ausschau zu halten. Was für ein abenteuerlicher Tag!
12. Tag: Nauta - Pacaya Samiria Naturreservat -M/V La Perla
Früh am Morgen machen Sie sich mit Ihrem Flusskreuzfahrtschiff auf den Weg in das Pacaya Samiria Naturreservat. Hier unternehmen Sie ein Dschungeltrekking, bei dem Sie Ausschau nach den rosafarbenen Amazonasdelfinen, umherfliegende bunte Aras und Tukane halten können. Vielleicht hören Sie auch die Laute von Mönchsaffen oder Brüllaffen? Wieder zurück an Bord setzen Sie Ihre Fahrt über den Yarapafluss und seine kleineren Nebenflüsse fort. Gegen Nachmittag besuchen Sie das Dorf Vista Alegre. Hier befindet sich eine Schmetterlingsfarm, die Ihnen viel Wissenswertes über die faszinierenden Insekten näher bringt.
13. Tag: M/V La Perla - Shiriyacu - Prado Kukama - Nauta
Bevor Sie sich zu neuen Abenteuern im Amazonas-Dschungel begeben, haben Sie gegen Morgen die Möglichkeit, im Yarapa-Fluss Schwimmen zu gehen. Springen Sie in das erfrischende Wasser und lassen Sie sich treiben. Vielleicht kreuzen ein paar Flussdelfine Ihren Weg! Anschließend wartet etwas Spannendes auf Sie: Sie gehen am Schwarzwasserstrom Shiriyacu Piranhas fischen! Perfekt vorbereitet und mit einer traditionellen Ausrüstung ausgestattet versuchen Sie mit lokalen Techniken einen der räuberischen Fische in Ihrem Netz einzufangen. Trauen Sie sich? Bei einem erneuten Dschungelspaziergang haben Sie noch einmal die Chance, Insekten, Frösche und Schlangen zu sehen. Ihr Guide erzählt Ihnen außerdem ein paar nützliche Dinge über die medizinischen Nutzung einiger Dschungel-Pflanzen. Zurück auf dem Schiff werden Sie mit Live-Musik und einem schmackhaften Abendessen empfangen. In der Nacht fahren Sie zurück nach Nauta.
14. Tag: Nauta - Iquitos - Lima - Abreise
Nach dem Frühstück verlassen Sie das Schiff und fahren mit dem Bus zurück nach Iquitos. Bevor es zum Flughafen geht um nach Lima zu fliegen, besichtigen Sie in Iquitos das Manati Rettungszentrum. Die im peruanischen Amazonasgebiet gelegene Station kümmert sich um verwaiste und verletzte Seekühe. Erfahren Sie hier alles rund um die Bedeutung der Erhaltung der Tiere und deren gegenwärtigen Gefahren für ihren Lebensraum. Anschließend lernen Sie während einer Stadtrundfahrt Iquitos etwas näher kennen. Sie fahren entlang der Strandpromenade Malecón Grau. Hier erwartet Sie ein hervorragender Blick über den Fluss Itaya und den alten Kanal des Amazonas. Über den ganzen Fluss verteilt sehen sie die sattgrünen, kleinen Inseln aus der Wasseroberfläche hervorstechen - großartig! Als nächstes sehen Sie die Gebäude aus der Zeit des Kautschuk-Booms. Noch heute erinnern prächtige Villenhäuser an die Glanzzeiten der Stadt in den 1970/80er Jahren. Den Abschluss Ihrer Stadtbesichtigung bildet der Plaza de Armas mit dem Haus aus Eisen, das von Gustave Eiffel entworfen wurde. Im Anschluss nehmen Sie Ihren Flug nach Lima, von wo Sie Ihre Rückreise nach Deutschland antreten.
15. Tag: Ankunft in Deutschland
Änderungen des Reiseverlaufs vorbehalten.
Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige
Ausweis/Pass Erwachsene: Bei Einreise noch min. 6 Monate gültiger Reisepass (regulärer, roter, maschinenlesbarer)

Visum Erwachsene: Nicht nötig. Die vorherige Beantragung eines Visums ist für einen touristischen Aufenthalt nicht erforderlich, dieses wird bei Einreise in Form einer Einreisekarte ("Tarjeta Andina de Migración") erteilt. Einreisende Touristen müssen gelegentlich Weiterreise- oder Rückflugticket vorlegen, obwohl dies nicht den offiziellen Einreisevorschriften entspricht.

Impfvorschriften: Es wird Impfschutz gegen Tetanus, Diphtherie und Hepatitis A empfohlen. Eine Gelbfieberimpfung wird für die Einreise nach Bolivien empfohlen (Stand Juli, 2015). Bitte wenden Sie sich bei gesundheitlichen Einschränkungen oder Unverträglichkeit der Impfung direkt an das zuständige Konsulat oder das Tropeninstitut.

Bitte beachten Sie, dass Kinder einen eigenen Ausweis für Reisen außerhalb Deutschlands benötigen.

Mückenschutz: Der Stich einer Mücke ist nicht nur unangenehm, durch ihn können auch Krankheiten, wie z. B das Zika-Virus übertragen werden. Der Schutz vor Mücken ist daher besonders wichtig!

Tipps, wie Sie sich gegen Mückenstiche und die damit verbundenen gesundheitlichen Risiken schützen können:
Bitte beachten Sie, dass sich die Einreisebestimmungen ändern können. Aktuelle Informationen finden Sie auf der Homepage des Auswärtigen Amtes, Staatsangehörige anderer Länder wenden sich bitte an die zuständige Botschaft.
Hier finden Sie Informationen zu ausgewählten Sehenswürdigkeiten der Rundreise.

Sehenswürdigkeiten

Die mit Abstand größte Stadt Perus ist die Hauptstadt Lima, sie beheimatet knapp 10 Millionen Menschen und beherbergt zudem auch zahlreiche wundervolle Sehenswürdigkeiten. Eine von diesen ist die zwischen 1535 und 1625 erbaute Kathedrale, in welcher sich angeblich ein Glassarg mit den sterblichen Überresten des Gründers von Lima Francisco Pizzaro befinden soll.
Vor der Kathedrale Limas erstreckt sich der farbenfrohe Plaza de Armas, zahlreiche Blumenbeete, Palmen und historische Straßenlampen geben dem Platz seinen ganz eigenen Charme, ohne natürlich die Pracht der Kathedrale in den Hintergrund zu drängen. Zusammen mit vielen weiteren Bauwerken in der Altstadt Limas gehört die Kathedrale seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe.
Die peruanische Hauptstadt Lima zieht vor allem mit ihrer beeindruckenden Altstadt zahlreiche Besucher an. In dieser befindet sich auch das Kloster, welches auf Grund seiner Größe und seiner Farbe als einer der best erbauten architektonischen Komplexe in ganz Südamerika gilt, die Rede ist vom Kloster „San Francisco“.
Benannt wurde das imposante Gebäude nach dem Gründer Limas Francisco Pizzaro, dessen Sarg in der ebenfalls in der Altstadt befindlichen Kathedrale von Lima ausgestellt ist. Bereits 1535 wurde das Kloster San Francisco gegründet. Nach einem schweren Erdbeben im Jahre 1656 musste es allerdings wieder komplett neu aufgebaut werden. Dieser überreich verzierte Barockbau wurde dann schließlich erst 1672 fertiggestellt.
Der Plaza Major, häufiger Plaza de Armas genannt, beeindruckt jedes Jahr Millionen von Lima-Besuchern. Dieser Platz ist sozusagen das Herzstück der peruanischen Hauptstadt. An ihn schließen sich viele imposante Bauwerke wie die Kathedrale von Lima oder der Präsidentenpalast an.
Der Plaza Major selbst bietet zahlreiche Gelegenheiten zur Entspannung, Bänke laden zum Verweilen und Genießen ein und die vielen prächtig angelegten Blumenbeete sowie die im kolonialen Stil gehaltenen Straßenlampen runden das Bild gekonnt ab. Mittelpunkt des Plaza de Armas ist der riesige und dennoch malerische Springbrunnen, welcher nicht nur schön anzusehen ist, sondern im Sommer auch eine willkommene Abkühlung bietet.
An dem ausgedehnten und wundervollen Plaza de Armas in der peruanischen Hauptstadt Lima befindet sich neben anderen eindrucksvollen Sehenswürdigkeiten der Altstadt auch der Regierungspalast von Lima, in der Landessprache auch Palacio de Gobierno genannt. Hier residiert der Präsident Perus. Außerdem wurde hier am 28. Juli 1821 die Unabhängigkeit Perus von den Spaniern ausgerufen.
Das beeindruckende Bauwerk ist im neobarocken Stil erbaut und versprüht bis heute ein sehr koloniales Flair. Leicht zu erkennen ist der Regierungspalast aber nicht nur an seiner herrlichen Architektur, sondern auch an dem mächtigen Eisenzaun von welchem er umgeben ist. Während einer Stadtbesichtigung Lima darf dieses Meisterwerk der kolonialen Architektur in keinem Fall fehlen.
Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
Bilder:
Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Die mit Abstand berühmteste Sehenswürdigkeit Perus ist die alte Inkastadt Machu Picchu, deren Name übersetzt soviel wie „alter Gipfel“ bedeutet. Sie befindet sich in einer Höhe von etwa 2360 Metern in den Anden, rund 75 Kilometer nordwestlich der einstigen Inkahauptstadt Cuzco. Heute geht man davon aus, dass Machu Picchu etwa um 1450 erbaut wurde. Damals umfasste die Stadt etwa 216 steinerne Bauten. 1983 wurde die Ruinenstadt von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt, zudem zählt sie auch zu den sieben neuen Weltwundern. Jeden Tag besuchen rund 2000 Menschen eine der größten Touristenattraktionen Südamerikas.
Kein Wunder, denn zu einer Rundreise durch das inspirierende Land Peru, gehört ein Besuch Machu Picchus einfach zum Pflichtprogramm. Da sich die Ruinenstätte aber in einem schwer zugänglichen Gebiet befindet, zu dem auch keine Straße führt, wurde eine Eisenbahnlinie von Cuzco bis nach Aguas Calientes gebaut. Aguas Calientes ist ein kleines Dorf am Fuß des Berges Muchu Picchu, von hier aus kann man die alte Inkastadt ganz bequem mit dem Bus erreichen. Für Abenteurer, Wanderfreunde und solche Reisende, die Machu Picchu auf authentischem Wege erreichen wollen, ist der Inka-Pfad die beste Variante, welche allerdings eine Wanderung von mehreren Tagen mit sich bringt. Bei Rundreisen durch Peru wird deshalb zumeist die wesentlich schnellere Zugfahrt gewählt, da es ja sehr viel in Peru zu entdecken gibt. Wer allerdings etwas Zeit mitbringt, für den lohnt sich eine Wanderung entlang des Inka-Pfades allemal.
Bilder:
Im südlichen Peru, in der Region Cuzco, etwa 60 Kilometer nordwestlich der gleichnamigen Stadt befinden sich die Ruinen der einstigen Stadt Ollantaytambo. In einer Höhe von etwa  2794 Metern zeugen diese von der Baukunst und Macht der einstigen Herrscher dieser Gegend, der Inka. Den Legenden nach soll der Gott Viracocha die Inka angeleitet haben diese eindrucksvolle Stadt zu errichten, deren Name übersetzt so viel wie „Speicher meines Gottes“ bedeutet.
Die Maueren Ollantaytambos sind außergewöhnlich stark, weshalb man den eindrucksvollen Inka-Komplex landläufig auch als „fortaleza“ also Bollwerk oder Festung nennt. Und tatsächlich diente die Stadt wegen ihrer strategisch günstigen Lage und ihrer Bauweise zum Schutz und zur Verteidigung. So kam auch Manco Capac II nach dem Verlust Cuzcos an die spanischen Eroberer hierher um seine verbliebnen Soldaten zu sammeln.
Der bedeutendste Inkatempel überhaupt befand sich einst im Zentrum der alten Inkastadt Cusco, die Rede ist von der Coricancha, deren Name übersetzt so viel wie goldener Tempel oder Sonnentempel bedeutet. Doch dieses wichtige und imposante Bauwerk fiel den Zerstörungen der spanischen Eroberer zum Opfer, sodass heute nur noch einige Mauerreste von dem einstigen heiligen Ort übrig sind.

Zudem wurden die Ruinen der Coricancha weitgehend mit dem Convento de Santo Domingo überbaut. Dadurch geriet der einstige Prachtbau nahezu in Vergessenheit, bis im Jahre 1950 die Kirche durch ein schweres Erdbeben beschädigt wurde und dadurch alte Mauerreste der Coricancha frei gelegt wurden.
Perus Hauptstadt Lima beheimatet nicht nur eine Vielzahl an Menschen, man geht von 10 Millionen Bewohnern aus, sondern auch eine Vielzahl an Attraktionen und Sehenswürdigkeiten. Besonders die Altstadt, welche mit ihren vielen kolossalen Bauten seit 1991 zum UNESCO Weltkulturerbe zählt, beherbergt großartige Bauwerke, beispielsweise das Kloster Santo Domingo.

Dieses beeindruckt seine Besucher schon bevor sie das Gebäude betreten haben mit seiner grandiosen Architektur. Doch das malerische Herz der Kirche ist der herrlich angelegte Innenhof, in welchem Hunderte von Blumen und anderen Pflanzen angebaut wurden. Zudem gilt das Kloster Santo Domingo als einer der ältesten Teile der Altstadt Limas. Die gleichnamige Kirche wurde bereits 1549 errichtet.
Etwa 4 Kilometer hinter der Stadt Qenqo befindet sich die „Rote Festung“, von den Inka Puca Pucara genannt. Dieser Ort war einst eine Art Festung und diente neben der Verteidigung auch als Raststätte, Kontrollpunkt und Beobachtungsbasis. Diese Art Bauten waren strategisch wichtige Orte und eigneten sich zudem noch als Waffenlager, militärischen Stützpunkt und auch zur Versorgung der Truppen des mächtigen Inkaheeres auf Feldzügen.
Die Inka nannten diese Bauten Tambos. Sie errichteten sie entlang ihrer Straßen vor allem für militärische Zwecke. Heute zeugen noch einige gut erhaltene Mauern, Tunnel, Treppen und offene Räume von der einstigen Festung auf der Straße von Cuzco zum Heiligen Tal.
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Die Urus, das ist ein indigenes Volk, welches am und um den Titicacasee auf peruanischer Seite lebt. Die Menschen hier ernähren sich hauptsächlich vom Fischfang, denn der Titicacasee hat ein sehr großes Fischvorkommen. Viele Urus leben aber nicht nur am Titicacasee sonder auch auf dem Titicacasee, auf schwimmenden Schilfinseln, auf denen sich auch aus Schilf erbaute Häuser befinden.

Diese Art der Unterkunft hat eine sehr lange Tradition bei den Urus und stammt noch aus der Zeit der Inka, denn immer wieder mussten sich die Urus vor den kriegerischen Inkas in Sicherheit bringen und so begannen sie auf dem See Zuflucht zu suchen und zu finden. Heute sind die schwimmenden Inseln der Ureinwohner nicht mehr nur deren Heimat sondern auch eine ganz besondere Touristenattraktion für Reisende am Titicacasee.
Bilder:
Der größte See Südamerikas ist der an der Grenze zwischen Peru und Bolivien befindliche Titicacasee, dieser erstreckt sich auf einer Fläche von 8288 km² und ist damit auch der am höchsten gelegene, kommerziell schiffbare See der Erde. Dabei gehört der östliche Teil des Sees zu Bolivien und der westliche zu Peru.
Der Titicacasee ist nicht nur der Lebensraum einer artenreichen Flora sondern auch Heimat der Urus. Eine besondere Attraktion stellen die schwimmenden Schilfinseln der Urus dar. Diese bauten die Einheimischen schon vor Hunderten von Jahren, vor allem um sich vor den kriegerischen Inkas zu schützen. Im See befinden sich aber auch zahlreiche natürliche Inseln, welche einige Relikte der alten Inkakultur beheimaten, bekanntestes Beispiel ist hier die Isla del Sol.
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Rund 45 Kilometer von der peruanischen Stadt Puno entfernt befindet sich die Taquile Insel im Titicacasee, welche rund 1700 Einwohner zählt. Diese Einwohner leben zumeist vom Fischfang oder dem Terrassenfeldbau. Besonders berühmt ist die Insel aber besonders wegen der ausgezeichneten Strick- und Webarbeiten der Einwohner.
Dabei ist das Stricken im Gegensatz zu anderen Kulturkreisen allein den Männern vorbehalten, die Frauen hingegen übernehmen die Webarbeiten. Diese lange Tradition der Textilherstellung und sagenhafte Qualität der Produkte würdigte die UNESCO 2005 indem sie die Textilkunst von Taquile in die Liste der Meisterwerke den mündlichen und immateriellen Erbes der Menschheit aufnahm. Bei Rundreisen entlang des Titicaca Sees darf ein Besuch der Taquile Insel nicht fehlen, einen besonderen Zwischenstopp bieten auch die unweit gelegenen Schilfinseln der Urus.
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Der größte See Südamerikas ist der an der Grenze zwischen Peru und Bolivien befindliche Titicacasee, dieser erstreckt sich auf einer Fläche von 8288 km² und ist damit auch der am höchsten gelegene, kommerziell schiffbare See der Erde. Dabei gehört der östliche Teil des Sees zu Bolivien und der westliche zu Peru.
Der Titicacasee ist nicht nur der Lebensraum einer artenreichen Flora sondern auch Heimat der Urus. Eine besondere Attraktion stellen die schwimmenden Schilfinseln der Urus dar. Diese bauten die Einheimischen schon vor Hunderten von Jahren, vor allem um sich vor den kriegerischen Inkas zu schützen. Im See befinden sich aber auch zahlreiche natürliche Inseln, welche einige Relikte der alten Inkakultur beheimaten, bekanntestes Beispiel ist hier die Isla del Sol.
Neben Brasilien und Bolivien hat auch Peru große Anteile am Amazonas-Gebiet. Der mächtige Strom ist mit Abstand der wasserreichste Fluss der Erde. Beide Quellflüsse des Amazonas entspringen in den peruanischen Anden, von hier aus durchquert er einen Großteil des nördlichen Südamerika bis er schließlich in den Atlantik mündet. Im Einzugsgebiet des Amazonas befinden sich nur wenige Städte, dementsprechend wild und naturbelassen findet man hier große Gebiete vor. Somit genau das Richtige für Abenteuerlustige und Naturfreunde.
Besonders faszinierend sind neben der artenreichen Flora und Fauna auch die indigenen Völker die am und um den Amazonas leben. Ihre Lebensweise und Kultur ist zwar einfach aber dennoch inspirierend. Ebenfalls sehr faszinierend ist auch die im Amazonas befindliche, ausgedehnte Inselwelt.
Neben Brasilien und Bolivien hat auch Peru große Anteile am Amazonas-Gebiet. Der mächtige Strom ist mit Abstand der wasserreichste Fluss der Erde. Beide Quellflüsse des Amazonas entspringen in den peruanischen Anden, von hier aus durchquert er einen Großteil des nördlichen Südamerika bis er schließlich in den Atlantik mündet. Im Einzugsgebiet des Amazonas befinden sich nur wenige Städte, dementsprechend wild und naturbelassen findet man hier große Gebiete vor. Somit genau das Richtige für Abenteuerlustige und Naturfreunde.
Besonders faszinierend sind neben der artenreichen Flora und Fauna auch die indigenen Völker die am und um den Amazonas leben. Ihre Lebensweise und Kultur ist zwar einfach aber dennoch inspirierend. Ebenfalls sehr faszinierend ist auch die im Amazonas befindliche, ausgedehnte Inselwelt.
Neben Brasilien und Bolivien hat auch Peru große Anteile am Amazonas-Gebiet. Der mächtige Strom ist mit Abstand der wasserreichste Fluss der Erde. Beide Quellflüsse des Amazonas entspringen in den peruanischen Anden, von hier aus durchquert er einen Großteil des nördlichen Südamerika bis er schließlich in den Atlantik mündet. Im Einzugsgebiet des Amazonas befinden sich nur wenige Städte, dementsprechend wild und naturbelassen findet man hier große Gebiete vor. Somit genau das Richtige für Abenteuerlustige und Naturfreunde.
Besonders faszinierend sind neben der artenreichen Flora und Fauna auch die indigenen Völker die am und um den Amazonas leben. Ihre Lebensweise und Kultur ist zwar einfach aber dennoch inspirierend. Ebenfalls sehr faszinierend ist auch die im Amazonas befindliche, ausgedehnte Inselwelt.
Der Plaza Major, häufiger Plaza de Armas genannt, beeindruckt jedes Jahr Millionen von Lima-Besuchern. Dieser Platz ist sozusagen das Herzstück der peruanischen Hauptstadt. An ihn schließen sich viele imposante Bauwerke wie die Kathedrale von Lima oder der Präsidentenpalast an.
Der Plaza Major selbst bietet zahlreiche Gelegenheiten zur Entspannung, Bänke laden zum Verweilen und Genießen ein und die vielen prächtig angelegten Blumenbeete sowie die im kolonialen Stil gehaltenen Straßenlampen runden das Bild gekonnt ab. Mittelpunkt des Plaza de Armas ist der riesige und dennoch malerische Springbrunnen, welcher nicht nur schön anzusehen ist, sondern im Sommer auch eine willkommene Abkühlung bietet.
Hier finden Sie Informationen zu Städten der Rundreise.

Städte

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Der faszinierende südamerikanische Anden-Staat Peru beheimatet viele sehenswerte Juwelen, zu diesen gehört auch die majestätische Hauptstadt Lima, welche zugleich auch die mit Abstand größte Stadt des Landes ist und rund 8 Millionen Einwohner zählt. Zu ihren Attraktionen gehören zahlreiche Museen, Baudenkmäler, Plätze und Parks. Zudem ist Lima das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum Perus.

Besonders sehenswert ist die Altstadt von Lima, welche im Jahre 1991 wegen ihrer außergewöhnlichen schachbrettartig angelegten Straßen und der prächtigen Kolonialbauten von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde. Hier befindet sich nicht nur die beeindruckende Kathedrale sondern auch das Kloster Santo Domingo und die Kirche San Francisco, welche als besterbauter architektonischer Komplex Lateinamerikas gilt.

Aber auch Bauwerke aus vorkolonialer Zeit hat Lima zu bieten, beispielsweise das Heiligtum von Pachacámac, welches sich am Ufer des Flusses Rimac befindet. Ein weiteres Highlight dieser geschichtsträchtigen und imposanten Stadt ist der Plaza de Armas, in dessen unmittelbarer Nähe sich auch das Rathaus, der Präsidentenpalast und einige Sakralbauten befinden. Und auch für Erholung ist gesorgt, so kann man in einem der zahlreichen Parks oder an der malerischen Küste hervorragend entspannen und die Natur genießen.
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Im Zentrum des peruanischen Andenhochlandes befindet sich die einstige Hauptstadt des alten Inkareiches, noch immer prachtvoll thront sie in altem Glanz zwischen den ebenso majestätischen Bergen der Anden. Die Stadt ist auf Grund ihrer wechselvollen Geschichte, ihrer Pracht und ihrer zahlreichen Sehenswürdigkeiten ein wahrer Touristenmagnet und genießt besondere Beliebtheit als idealer Ausgangspunkt zur weltberühmten Ruinenstadt Machu Picchu.

Doch auch innerhalb der Stadt befinden sich zahlreiche beeindruckende und bedeutende Sehenswürdigkeiten wie die imposante Kirche La Compania de Jesus, die faszinierende Inkamauer in der Calle Hatunrumiyok oder der Sonnentempel Coricancha der Inka, um nur einige wenige zu nennen. Bei dieser Fülle an bemerkenswerten Attraktionen und historischer Bedeutung verwundert es nicht, dass Cuzco bereits 1983 in die Liste der UNESCO-Welterbestätten aufgenommen wurde.
Das Heilige Tal der Inka
Zwischen der einstigen Inka-Hauptstadt Cusco und der berühmten Ruinen-Stätte Machu Picchu, in der Mitte des Sacred Valley befindet sich der beschauliche Ort Urubamba, welcher auch Hauptstadt der gleichnamigen Provinz ist. Urubamba ist von zahlreichen Inka-Stätten umgeben und deshalb ein idealer Ausgangspunkt für Erkundungstouren. So befindet sich beispielsweise Ollantaytambo nur 20 Kilometer entfernt und auch Pisac kann man schnell erreichen.

Die meisten Touristen kommen aber wegen Machu Picchu nach Urubamba. Der Ort hat sich entsprechend auf Besucher eingestellt und bietet Unterkünfte, Läden, verschiedene Freizeitanlagen und einen Markt. Beliebte Unternehmungen in dem Ort sind Ausritte, Wanderungen, White Water Rafting, Paragliding oder Ballonfahrten.
Bilder:
Im Süden Perus befindet sich der weltberühmten Titicaca-Sees, an dessen Ufer liegt die malerische Stadt Puno, welche rund 120.000 Einwohner beheimatet. Sie wird auch häufig „Ciudad de Plata“ zu Deutsch „Stadt des Silbers“ genannt, dieser Name geht auf die Silbermienen Punos zurück welche einst zu den ergiebigsten von ganz Peru gehörten.

Heute ist der Ort eher für seinen florierenden Tourismus bekannt, denn die Stadt ist ein sehr beliebter Ausgangspunkt für Touren und Ausflüge zum Titicaca-See. Aber auch in der Stadt selbst gibt es einiges zu entdecken, beispielsweise die malerische Kathedrale, der Arco Deustua und der Balcon del Conde de Lemus (der Balkon des Herzogs). Einige Aussichtspunkte wie der „Kuntur Huasi“ oder der „Puma Uta“ bieten zudem eine spektakuläre Sicht auf die einmalig schönen umliegenden Landschaften.
Iquitos
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Länderinfo

Peru (PE)
Peru
Das Andenland Peru gilt als eines der aufregendsten Länder in Südamerika, kaum ein anderer Staat bietet so viele diverse Naturlandschaften, Klimagegebenheiten und kulturelle Einflüsse wie das einstige Land der Inka. In Städten wie Lima oder Cusco spürt man sowohl den Geist der Inka als auch die Einflüsse der spanischen Eroberer.
Das Wahrzeichen Perus ist neben den majestätischen Anden die Ruinen der einstigen Inkastadt Machu Picchu, diese faszinierende und bemerkenswerte Siedlung in den Anden ist auch das Ziel zahlloser Reisenden und zählt zu den neuen sieben Weltwundern. Ausgangsort für einen Ausflug nach Machu Picchu ist das ehemalige Herz des Inkareiches, die reizvolle Stadt Cusco. Diese zählt zu den schönsten Städte Perus, ihr Name kommt aus der Sprache Quechua und bedeutet „Nabel der Welt“.
Zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt gehören die Kirche La Compañía de Jesus an der Plaza de Armas, die Kathedrale, die Klosterkirche La Merced und die Kirche Santo Domingo sowie einige erhaltene Inkaruinen wie die Gasse der sieben Schlagen (Callejón de Siete Culebras), die Ollantayambo-Monolythen, das  Coricancha, das Sonnenheiligtum mit Sonnentempel oder auch die Calle Hatunrumiyoc, die einstigen, bis heute mächtigen Mauern des ehemaligen Inka-Palastes, der berühmteste Stein der Mauern hat 12 Ecken.
Weiter im Süden Perus befindet sich ein weiteres Highlight des Landes, der Titicaca-See. Er ist der größte See Südamerikas und liegt auf der Grenze zwischen Peru und Bolivien, eingebettet in eine wahrhaft malerische Landschaft. Ebenfalls im Süden des Landes, allerdings in der Nazca-Wüste, weiter zur Küte hin, befindet sich eine weitere atemberaubende, schier unglaubliche Attraktion, die Linien von Nazca. Ihre Bedeutung ist bis heute ungeklärt, ihre Entdeckung liegt gerade einmal weniger als hundert Jahre zurück. Forscher gehen davon aus, dass die ältesten Linien zwischen 200 und 600 v. Chr. entstanden sind.
Um die ganze Vielfalt Perus zu erkunden, empfiehlt sich eine Rundreise durch das Land der Inka mit einem geschulten Fremdenführer, der ihnen die zuweilen extreme aber immer imposante Natur und die großartige Bedeutung der Zeugnisse der Inkakultur näher bringt.
beste Reisezeit:
April bis Oktober
 

Klima:
Im östlichen Amazonasgebiet herrscht ein tropisches Klima, Im Hochland der Anden ist es subtropisch und an der Küste ist es heiß und zumeist trocken.
Einreise:
mit einem Reisepass, der nach Einreise noch mindestens 6 Monate gültig ist. Ein Visum ist für einen Aufenthalt, der die maximale Dauer von 183 Tagen nicht überschreitet, nicht erforderlich.
(Gültig nur für deutsche Staatsbürger)
Gegeben falls kann es zu Änderungen der Einreisebestimmung kommen. Erkundigen Sie sich bitte rechtzeitig bei dem entsprechenden Konsulat oder der Botschaft.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html
 

Impfempfehlungen:
Eine Auffrischung der Standardimpfungen wird empfohlen. Wer in das Amazonasgebiet reisen möchte, muss eine gültige Gelbfieberimpfung nachweisen können.
Bitte informieren sie sich vor Reiseantritt über allgemeine Schutzimpfungen oder Prophylaxe Maßnahmen bei ihrem Hausarzt, Gesundheitsamt oder anderen reisemedizinischen Fachdienst.
http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PeruSicherheit.html

Währung:
1 Nuevo Sol = 100 Centimos
 

Flugdauer:
ca. 15 Stunden und 20 Minuten (mit Zwischenstopp)
 

Ortszeit:
MEZ -6h (keine Sommer-/Winterzeitumstellung) somit MESZ -7h 


Gut zu wissen:
Auf Pünktlichkeit wird in Peru überhaupt kein wert gelegt, in manchen Situationen gehört es sogar zum guten Ton eine halbe Stunde zu spät zu kommen. Im Allgemeinen gelten Peruaner als offen, gastfreundlich und gesellig. Gespräche über die Herkunft oder die finanzielle Lage eines Peruaners sowie über die peruanische Politik sollten unterlassen werden. Ebenso ist es mehr als unhöflich einen Peruaner als „Indio“ zu bezeichnen, da dies abwertend klingt.


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